Auf der Gamescom durften wir einen ersten Blick auf das neue FIFA 15 Ultimate Team für iPhone und iPad werfen.
Jedes Jahr im September gibt es nicht nur ein neues iPhone, sondern auch eine neue Ausgabe der beliebten Fußball-Simulation FIFA. Zeitgleich mit der Konsolen-Version, die am 25. September in den Handel kommt, wird es mit FIFA 15 Ultimate Team auch eine neue App für iPhone und iPad geben, auf die wir ganz unten in einem knapp zehn Minuten langen Video einen ausführlichen Blick werfen.
Wie uns die Entwickler mitgeteilt haben, wird es sich bei FIFA 15 Ultimate Team für iPhone und iPad um ein komplettes Freemium-Spiel handeln. Während man im Vorgänger noch bestimmte Bereiche des Spiels komplett freischalten konnte, wird es genau diese Möglichkeit im neuen Titel nicht mehr geben. Lediglich zehn Prozent aller Nutzer hätten nach dem Gratis-Download von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.
Wie kommen die Spritpreise eigentlich in eine iPhone-App? Wir haben uns mit Florian Reinhart, dem Geschäftsführer von 1-2-3 Tanken, unterhalten.
Fangen wir mit einer hoffentlich einfachen Frage an: Wie seid ihr auf den Namen 1-2-3 Tanken gekommen? Florian Reinhart: Wir legen bei der Entwicklung sehr viel Wert auf einfache und intuitive Bedienbarkeit der App. Das heißt für uns, dass der Nutzer in möglichst wenigen Schritten den günstigsten Preis einer Tankstelle finden kann. Genau das wollten wir auch mit dem Namen ausdrücken: Den günstigsten Preis mit 1-2-3 Tanken zu finden ist so einfach wie bis Drei zu zählen.
Wir haben einen kurzen Hinweis bezüglich Amazon und der Freigrenze für kostenlosen Versand.
Bei fast allen Zubehör-Tests verweisen wir auf Amazon. So gut wie jeder Nutzer hat dort ein Konto und vertraut dem Online-Portal, da es schnell und zuverlässig liefert und Rücksendungen unkompliziert behandelt. Jetzt müssen Kunden ohne Prime-Konto aber aufpassen: Die magische Grenze von 20 Euro für kostenlosen Versand wurde auf 29 Euro angehoben.
Ab 29 Euro Bestellwert ist der Versand kostenlos – Bücher, Hörbücher und Kalender werden weiterhin gratis zugestellt. Für Prime-Mitglieder spielt die neue Regelung keine Rolle: Alle mit Prime bestellbaren Artikel werden weiterhin kostenlos ausgeliefert, auch wenn der Bestellwert unter 29 Euro liegt.
Was ist denn beim Facebook-Messenger los? Die Bewertungen sind mehr als vernichtend.
Bei über 3125 Bewertungen bekommt der Facebook-Messenger derzeit im Schnitt nur einen von fünf Sternen. Der Grund ist schnell ausgemacht: Facebook hat die Chat-Funktion aus der Facebook-App gelöscht und alle Unterhaltungen in die Messenger-App ausgelagert. Die Redaktion hat die eigenen, persönliche Meinung zum Thema zusammengefasst.
Das sagt Fabian: Gerne würde ich mit Facebook abschließen, doch beruflich und auch privat muss ich es leider weiter nutzen – zu viele Kontakte. Ein Icon auf dem Homescreen hat mir eigentlich schon völlig gereicht, um immer auf dem „Laufenden“ zu bleiben. Jetzt gibt es also auch noch zwangsweise eine Messenger-App, als wenn ich davon nicht schon genug hätte. Die Vorteile erschließen sich mir noch nicht ganz. Immerhin ist es sehr nervig, wenn man auf Facebook eine Person entdeckt, mit der man auf Facebook kommunizieren möchte. Ganz ohne Umwege. Vermutlich ist es bald sogar wieder einfache, eine klassische SMS zu schicken. Hoffentlich kommt Apple nicht auf die Idee, iMessage und SMS voneinander zu trennen…
Den nächsten Städtetrip direkt auf dem iPhone organisieren? Wir haben es mit Airbnb ausprobiert.
Wenn ich bisher ein kleiner Städtetrip nach London, Paris oder immer mal wieder ins nahegelegene Holland unternommen habe, habe ich meine Unterkünfte in den meisten Fällen per Booking.com gebucht. Dort findet man hauptsächlich Hotels, mittlerweile aber auch immer mehr Apartments. In der Vergangenheit haben wir mehrfach über die iPhone-App von Airbnb (App Store-Link) berichtet. Was lag da näher, als einfach mal einen Wochenendtrip direkt über die App zu buchen?
Ob man dabei schon genau weiß wo es hingehen soll oder ob man in seinen Planungen noch flexibel ist, spielt dabei keine Rolle. Sowohl in der App als auch auf der Webseite bietet Airbnb neben einer praktischen Suche mit optional einstellbaren Filtern auch eine Entdecken-Funktion, in der man in interessanten Städten und Unterkünften stöbern kann. Was klar sein sollte: In Airbnb gibt es keine Hotels und großen Ketten, sondern private Unterkünfte. Vom einzelnen Zimmer über Apartments bis zu Ferienhäusern ist alles vertreten, was man sich vorstellen kann.
Die für iPhone und iPad erhältliche Scanner-App Scanbot hat heute ein Update erhalten und beherrscht nun auch richtige Texterkennung.
Die meisten Scanner-Apps im App Store machen Fotos von Dokumenten und speichern diese dann als PDF ab. Durchsuchen oder anpassen kann man den Text nicht, man bekommt quasi nur eine digitale Kopie. Mit dem Update auf Version 2.5 bietet Scanbot (App Store-Link) nun eine OCR-Texterkennung, die allerdings mit einem In-App-Kauf in Höhe von 4,49 Euro freigeschaltet werden muss. Die Universal-App selbst ist aktuell zum Sonderpreis von 89 Cent statt 1,79 Euro erhältlich und beinhaltet alle bereits bekannten Basis-Funktionen.
Vor ein paar Wochen haben wir euch den SanDisk Connect Wireless Flash Drive vorgestellt, als er im Blitzangebot war. Mittlerweile haben wir ihn selbst testen können.
Ein USB-Stick mit WLAN-Anbindung, damit man auch mit dem Smartphone oder Tablet darauf zugreifen kann. Das klingt erst einmal nicht verkehrt. Wir können vorwegnehmen, dass die ganze Geschichte beim SanDisk Connect Wireless Flash Drive wirklich gut umgesetzt ist, es aber leider ein paar Schwächen gibt. Welche das sind, wollen wir euch in unserem Testbericht verraten. Die Stärken des Geräts lassen wir dabei natürlich nicht außer Acht.
Den SanDisk Connect Wireless Flash Drive gibt es in drei verschiedenen Größen von 16 GB bis 64 GB. Die Preise bewegen sich zwischen 49 und rund 80 Euro (Amazon-Link). Besonders klasse hat uns gefallen, dass der Speicher nicht fest verbaut ist, sondern in Form einer MicroSD-Karte eingesteckt wird. So kann man den kleinen 16 GB USB-Stick später mit einer 64 GB Speicherkarte aufrüsten, wenn man nicht direkt so viel Geld ausgeben möchte oder vielleicht noch eine MicroSD übrig hat.
Auch in dieser Woche hat Apple einige Apps und Spiele als „unser Tipp“ markiert. Wir liefern die Informationen zur den Empfehlungen.
iPhone- & iPad-App der Woche – Sago Mini Friends: Die Kollegen von Sago haben bereits einige tolle Kinder-Apps in den App Store gebracht, „Friends“ ist der neueste Vertreter. In zehn verschiedenen Mini-Spielen sollen Kinder zwischen zwei und vier Jahren rund um das Leben in der Familie, im Haushalt und mit Freunden lernen – spielerisch mit einigen Überraschungen. Auf dem mittlerweile gut gefüllten Markt für Kinder-Apps sicherlich keine schlechte Alternative, aber auf der anderen Seite auch nicht die erste Wahl. (2,69 Euro, Universal-App)
Gerne möchten wir euch heute fünf tolle Bluetooth-Lautsprecher im Kurztest vorstellen.
Logitech UE Boom
Wir haben es schon mehrfach erwähnt: Für uns ist der Logitech UE Boom der beste Bluetooth-Lautsprecher. Nicht nur der Klang ist überzeugend, auch das robuste Design und die Option, zwei Lautsprecher miteinander zu koppeln, um Stereo hören zu können, ist ein einzigartiges Feature. Der Logitech UE Boom ist spritzwassergeschützt, integriert einen Akku mit bis zu 15 Stunden Laufzeit und bietet einen 360-Grad-Klang – seine Stärken spielt er vor allem unterwegs aus. Aktuell gibt es den UE Boom bei Saturn für nur 149 Euro (zum Angebot) (Direktabzug von 50 Euro im Warenkorb). Sonst werden zwischen 170 und 199 Euro fällig.
Der Favorit der Redaktion – alle vier Crew-Mitglieder haben den Logitech UE-Boom im Einsatz – gibt es heute im Angebot.
Update am 8. August: Der großartige Bluetooth-Lautsprecher ist jetzt für 149 Euro (zum Angebot) bei Saturn zu haben. Ihr legt das Produkt in den Warenkorb, wo automatisch 50 Euro abgezogen werden, damit ihr auf den Preis kommt. Preisvergleich: zwischen 170 und 199 Euro je nach Farbe.
Artikel vom 24. Juni: Als ich gerade nachgesehen habe, ob die anderen Farben mittlerweile auch etwas günstiger sind, habe ich gesehen, dass die schwarze UE Boom noch einmal 3 Euro günstiger ist und nur noch 179 Euro (-30 Euro an der Kasse = 149 Euro) kostet. Ein Spitzenpreis!
Selten hat uns ein Bluetooth-Lautsprecher für iPhone und iPad so viel Freude bereitet wie der Logitech UE Boom. In der appgefahren-Redaktion ist er gleich vier Mal vertreten und wird auch immer wieder mit einem seiner Kollegen gekoppelten, um den doppelten Sound zu erzeugen. Heute bekommt ihr den UE Boom fast 50 Euro unter dem Vergleichspreis.
Vor fast einem Jahr hat Apple iOS 7 und die Option für standardisierte Gamecontroller vorgestellt. Heute gibt es ein hoffentlich gutes Blitzangebot.
Update am 8. August: Ab 15 Uhr ist heute die weiße Version des iOS-Gamecontrollers im Blitzangebot (Amazon-Link). Alle weiteren Infos stehen nachfolgend.
Artikel vom 26. Juli: Bei den Blitzangeboten von Amazon weiß man ja nie so genau, wie der Preis später sein wird. Ist er gut, sind alle Produkte innerhalb von Minuten ausverkauft. Daher sollte man bei Interesse auch heute wieder pünktlich sein, wenn es den SteelSeries Stratus (Amazon-Link) um 14:00 Uhr im Angebot gibt. Momentan kostet der iOS-Gamecontroller 69,95 Euro, im Preisvergleich gibt es das Zubehör aktuell nicht günstiger. Es ist also klar, dass es heute Nachmittag einen neuen Bestpreis geben wird. Vielleicht fällt der Preis ja sogar unter 60 Euro?
Anders als die Konkurrenten von MOGA und Logitech kann man den SteelSeries Stratus per Bluetooth nicht nur mit dem iPhone, sondern auch mit dem iPad koppeln. Erforderlich ist mindestens ein iPhone 5, iPad 4, iPad mini oder iPod touch der fünften Generation. Absolut erwähnenswert ist auch die Größe des Controllers: Er ist nur rund elf Zentimeter breit und passt damit in die Hosentasche, aber eher weniger in sehr große Hände.
Auch wenn Threema bei uns mittlerweile in aller Munde ist – weltweit vertrauen die Smartphone-User weiterhin auf das Flaggschiff WhatsApp.
Eine neue Studie von GWI (Global Web Index) zeigt auf, welche Messenger global die Nase vorn haben. In ihrem Quartalsbericht zum Mobile Messaging wird dabei nicht nur die generelle Entwicklung von Messengern auf Smartphones und Tablets sowie die Gründe der User, Dienste wie WhatsApp und Co. gewöhnlichen SMS vorzuziehen, aufgeführt, sondern auch eine Verteilung von Messenger-Apps nach geografischen Märkten dargelegt.
Global Web Index, laut eigenen Aussagen „das weltgrößte Marktforschungs-Unternehmen für digitale Endnutzer“ mit einer Abdeckung von derzeit 32 Ländern und mehr als 170.000 Teilnehmern, zeigt im letzten Quartalsbericht zum Thema Mobile Messaging auf, wie stark der Markt in den letzten zwei Jahren gewachsen ist. In den von GWI präsenten 32 Ländern „nutzten 600 Millionen Erwachsene zwischen 16 und 64 Jahren im 2. Quartal 2014 Instant Messaging-Tools auf ihren mobilen Geräten“. Im Vergleich zum Quartal 4 in 2012 bedeutet das einen 30%igen Zuwachs auf diesem Gebiet.
Die deutschen Entwickler TheCodingMonkeys haben heute ein neues Spiel veröffentlicht: Rules!
Rules! (App Store-Link) ist denkbar einfach. Man muss einfach nur die Regeln befolgen, die vor jeder Runde angezeigt werden, und dann alle 16 Felder auf dem Bildschirm in der korrekten Reihenfolge antippen. Die App ist heute nur für das iPhone erschienen, kostet 1,79 Euro und hat mich auf Anhieb fasziniert. Mit der digitalen Umsetzung der Brettspiele Carcassonne und Lost Cities haben sich die Entwickler bereits einen Namen gemacht, nun folgt mit Rules! eine komplette Eigenentwicklung.
Nach einem Tutorial in der deutschsprachigen App geht es direkt los. Die erste Regel: Innerhalb von 20 Sekunden muss man alle Felder in absteigender Reihenfolge abtippen. Je schneller und genauer man das macht, desto mehr Punkte gibt es. Neben den übrig gebliebenen Sekunden bekommt man für die nächste Runde ein paar Bonus-Sekunden.
Eine der besten Apps rund um Notizen gibt es heute zum Sparpreis von nur 1,79 Euro: Notability ist im Preis gesenkt.
Als wir euch gestern das auf Texte spezialisierte NoteBox vorgestellt haben, erwähnten wir auch Notability (App Store-Link). Immerhin ist die Universal-App eine echte Allzweckwaffe für Notizen und versteht sich besonders gut mit handschriftlichen Anmerkungen. Nachdem Notability im Mai Apples Gratis-App der Woche war, gibt es jetzt ein erneutes Angebot: Statt 4,49 Euro zahlt man aktuell nur 1,79 Euro.
Für die seit über drei Jahren im App Store erhältliche Applikation für iPhone und iPad, die natürlich auf In-App-Käufe verzichtet, ist das ein wirklich fairer Preis. Ihr könnt eigentlich alles erdenkliche niederschreiben, skizzieren und festhalten – besonders auf dem großen iPad-Bildschirm geht das wirklich leicht von der Hand.
Bevor wir uns endgültig in den Feierabend verabschieden, wollen wir euch noch zwei Nachrichten mit auf den Weg geben. Unter anderem geht es um die nächste Apple-Keynote.
Den Anfang machen wir aber mit der wichtigen Nachricht, schließlich sollt ihr nicht direkt nach dem uninteressanten Keynote-Kram aufhören zu lesen. Wie Apple gegenüber CNBC bekannt gegeben hat, hat der App Store im vergangenen Monat für Rekordumsätze gesorgt. Im Juli wurden mehr Apps geladen als jemals in einem Monat zuvor. Schon die Quartalszahlen hatten mit einem Reingewinn von 7,7 Milliarden US-Dollar für Freude bei Apple gesorgt.
Die Eckdaten: Bei mittlerweile weit mehr als einer Millionen Apps wurden seit dem Start des App Stores 75 Milliarden Apps geladen, zudem hat Apple den Entwicklern mehr als 20 Milliarden US-Dollar ausgezahlt.