Keine Lust auf Fensterputzen? Der Ecovacs Winbot W2 Pro Omni hilft heute günstiger

Keine Lust auf Fensterputzen? Der Ecovacs Winbot W2 Pro Omni hilft heute günstiger

Erstmals im Angebot

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Erst vor wenigen Tagen habe ich den Vorgänger Ecovacs Winbot W2 Omni (ohne Pro) ausgepackt, um bei mir im Haus alle Fenster einmal zu reinigen. Solch ein Fensterputzroboter ist eine tolle Erleichterung, allerdings kann man den W2 Omni im Gegensatz zum optimierten W2 Pro Omni nur im Akkubetrieb verwenden. Das ist ein großer Nachteil, denn dann wird man zu Putzpausen gezwungen. Der Ecovacs Winbot W2 Pro Omni (Amazon-Link), der jetzt erstmals im Angebot ist, kann aber auch direkt an der Steckdose betrieben werden. Zusätzlich bleibt die flexible Möglichkeit per Akku erhalten.

Es gibt ein paar Dinge zu beachten: Das Fenster sollte bei der Erstreinigung nicht komplett verdreckt sein. Der Roboter macht zwar insgesamt gute Arbeit, kann aber keine hartnäckigen Flecken von vor 6 Monaten lösen. Wenn die Fenster einmal grundgereinigt sind und man regelmäßig mit dem Ecovacs Winbot W2 Pro Omni wischt, ist das Endergebnis wirklich gut, auch wenn am Rand ein paar Millimeter nicht gewischt werden. Ganz ehrlich: Das fällt nicht auf. Das sieht man nicht.


Eine Station für alles

In der kompakten Station ist alles mit dabei: Der Roboter, eine Reinigungslösung, Mikrofaserwischpads, ein Stromkabel und der Kabelwickler. Mit dem praktischen Griff lässt sich die Station flexibel vor das Fenster stellen, außerdem gibt es einen Saugnapf auf der Unterseite, der für einen sicheren Stand sorgt.

Der Roboter wird ans Fenster geheftet, an dem er sich dann festsaugt. Genau aus diesem Grund hört man den Roboter auch deutlich arbeiten. Je nach gewählten Modus fährt der Roboter das Fenster in Bahnen ab und spritzt immer etwas Reinigungslösung auf die Fensterscheibe. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, Streifen gibt es wirklich sehr selten. Es kann aber passieren, dass die Reinigungslösung etwas zu großflächig versprüht wird, sodass der Roboter diesen Bereich gar nicht mehr reinigt. Das kann zu unschönen Flecken führen, wobei das eher an der Außenseite der Fall ist, da es outdoor windiger ist und die Lösung dann gerne mal etwas schlechter verteilt wird.

Obwohl die Reinigung der Fenster automatisch passiert, muss man dennoch manuell helfen, da man den Roboter ans nächste Fenster setzen muss. In der Zwischenzeit kann man aber auch andere Dinge erledigen und zum Beispiel die Fensterrahmen händisch putzen, kochen, aufräumen und mehr. Dennoch sollte man das Wischpad am Roboter für jedes Fenster neu nass machen.

Klickt euch gerne noch einmal in mein ausführliches Review zum Ecovacs Winbot W2 Omni, zudem haben wir die Vorzüge des Ecovacs Winbot W2 Pro Omni hier noch einmal aufgelistet.

Mein Fazit: Der Ecovacs Fensterputzroboter macht Fensterputzen erträglicher. Dennoch muss man händisch nachhelfen, da nicht alles automatisch ablaufen kann. Auch reduziert ist der Ecovacs Winbot W2 Pro Omni mit 549 Euro immer noch ziemlich teuer. Normalerweise kostet der Roboter 599 Euro.

Angebot
ECOVACS WINBOT ‎W2 PRO Omni Fensterputzroboter mit 6-in-1 Multifunktionsstation...
  • 【Zwei Stromversorgungsmodi für flexible Aufladung】Der WINBOT W2 PRO OMNI bietet zwei Stromversorgungsmodi für flexible Nutzung: Batteriemodus...
  • 【6-in-1 Multifunktionsstation】Der WINBOT W2 PRO OMNI besitzt eine hochmoderne 6-in-1 Multifunktionsstation, die die Fensterreinigung bequemer...

Anzeige

Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 1 Antwort

  1. Nur zur Information und ergänzend zum Artikel:
    Am Rand die „paar Millimeter“ soll man nicht sehen. Das fällt nicht auf, sieht man nicht.

    Doch, sieht man. Man sieht sie vor allem mit der Zeit. Weil es immer die gleichen „paar Millimeter“ sind, die schmutzig bleiben. Das ist wie beim Rasenroboter, der den Rand nicht vollends erwischt. Irgendwann sieht man das Gras dann dort höher… Ist ja auch logisch.

    Einen Langzeittest sollte man da schon machen. Ich verstehe nicht, wie man solche Tatsachen einfach wegredaktioniert ⁉️

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert