Kuo: Günstigeres Apple AR-/VR-Headset soll 2025 veröffentlicht werden

Neue Prognosen vom Analysten

Über Apples kombiniertes AR-/VR-Headset wurde in den vergangenen Monaten viel gesprochen und gemutmaßt. Ganz vorne dabei ist der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, der sich immer wieder wieder mit neuen Prognosen zu Veröffentlichung, Ausstattung, Preisen und mehr einbringt.

In seinem eigenen Blog gibt der Analyst nun eine weitere Stellungnahme zu Apples mutmaßlich im kommenden Jahr erscheinenden AR-/VR-Headset ab. Während die erste Generation zu einem Kaufpreis von geschätzten 3.000 USD zu haben sein soll, geht Kuo in seinem neuesten Bericht davon aus, dass Apple bereits an einer erschwinglicheren Variante des Headsets arbeite, die 2025 auf den Markt kommen könnte.


Laut Ming-Chi Kuo habe Apple bereits mit den eigenen Zulieferern gesprochen, da man an der zweiten Generation des AR-/VR-Headsets arbeite. Die erste Generation ist wohl bereits soweit vorangeschritten, dass sie für eine Massenfertigung bereit ist: Kürzlich wurde das Modell schon dem Apple-Vorstand vorgeführt.

Für die breite Masse unerschwinglich?

Kuo prognostiziert in seinem Bericht, dass die zweite Generation von Apples AR-/VR-Headset voraussichtlich in zwei verschiedenen Varianten erscheinen wird. Während eines der Exemplare ein Upgrade des Headsets der ersten Generation mit verbesserter Hardware sein wird, soll es auch ein günstigeres, abgespecktes Modell geben.

Ein solches Exemplar dürfte für die Mehrheit der Interessierten deutlich zugänglicher sein. Die Komplexität und verbaute HighEnd-Hardware könnten die erste Generation von Apples Headset für die breite Masse nahezu unerschwinglich machen. Eine ähnliche Preisstruktur kennen wir von Apple auch bei anderen Produkten wie dem iPhone, wo ebenfalls kostengünstigere Einstiegsmodelle als Alternative angeboten werden.

Über die möglichen Unterschiede der Mixed Reality-Headsets von Apple in der zweiten Generation ist jedoch noch nichts kommuniziert worden. Es ist denkbar, dass das günstigere Modell über ein vereinfachteres Design oder eine weniger leistungsfähigere Hardware verfügen könnte. Die erste Generation wird für 2023 erwartet und soll eine Konfiguration mit drei Displays, bestehend aus zwei Micro-OLED- und einem AMOLED-Panel aufweisen. Auch Sensoren zur Augenbewegung, Handgesten-Erkennung, Sprachsteuerung und ein LiDAR-Scanner sollen mit an Bord sein.

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