Mit Alexa: Bose stellt drei neue smarte Lautsprecher vor

Die Audio-Spezialisten von Bose haben mal wieder etwas neues auf Lager: Home Speaker und Soundbar mit Alexa.

Bose Soundbar 500

In dieser Woche dürften wir uns noch auf die eine oder andere Hardware-Neuvorstellung gefasst machen. Immerhin beginnt am heutigen Mittwoch die Internationale Funkausstellung in Berlin mit zwei Pressetagen, bevor die Messe dann am Freitag offiziell eröffnet.

Bose hat heute schon einmal vorgelegt und drei neue Lautsprecher vorgestellt: Den Bose Home Speaker 500 und die Bose Soundbar 500 respektive 700. Alle drei kommen mit dem intelligenten Sprachassistenten Alexa und sollen Anfang 2019 mit AirPlay 2 nachgerüstet werden.

Doch auch jetzt gibt es neben Alexa schon zahlreiche spannende Details: Neben Bluetooth und WLAN ist auch eine Multiroom-Funktionalität eingebaut, so dass nicht nur ein einzelner Lautsprecher wunderbar funktioniert, sondern auch mehrere im Verbund.

Bose Home Speaker 500 punktet mit integriertem Display

„Alle unsere neuen intelligenten Lautsprecher verdoppeln ihre Funktionalität. Ein einziger Home Speaker 500 ermöglicht True Stereo-Trennung – es ist also nicht nötig, zwei Lautsprecher zu koppeln. Unsere Soundbars 700 und 500 sind dünn und diskret, mit einem atemberaubenden Surround Sound – egal ob man Spotify streamt oder einen Film ansieht. Um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen, nutzen sie Bluetooth und WLAN. Sie können frei kombiniert werden, synchron oder separat spielen und mit der neuen Alexa-Funktionalität und weiteren persönlichen Sprachassistenten auf dem Weg, werden sie mit der Zeit immer besser“, heißt es von Hersteller-Seite.

Bose Home Speaker 500

Besonders klasse finde ich den Bose Home Speaker 500, der über ein integriertes Display verfügt. Dort kann nicht nur das aktuelle Album-Cover angezeigt werden, auch eine Touch-Bedienung ist möglich.

Ganz günstig wird der Spaß leider nicht, wenn die drei neuen Speaker ab Oktober 2018 im Handel erhältlich sein werden. Der Home Speaker 500 wird 499,95 Euro kosten, die beiden Soundbars sind mit 549,95 bzw. 899,95 Euro sogar noch ein bisschen teurer. Bei Amazon sind alle drei neuen Produkte schon verfügbar, hier wird sogar der 21. September als Erscheinungstermin genannt.

Bose Soundbar 700 Weiß
97 Bewertungen
Bose Soundbar 700 Weiß
  • Die leistungsstärkste Soundbar von Bose bietet eine einzigartige Kombination aus elegantem Design und überragendem Spitzenklang
  • Mit der integrierten Alexa-Sprachsteuerung können Sie Ihre Musik wiedergeben, Informationen abfragen und Smart-Home-Geräte bedienen. Ein Array mit acht Mikrofonen sorgt für besten Sprachempfang
Bose Home Speaker 500 mit integrierter Amazon...
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  • Erfüllen Sie jeden Raum mit beeindruckendem Stereoklang aus einem einzigen Lautsprecher
  • Dank der Sprachsteuerung mit Alexa sind Millionen von Titeln nur einen Sprachbefehl entfernt
BOSE Soundbar 500 mit Integrierter Amazon...
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  • Kompaktes Design und leistungsstarke Technologien für ein optimales Klangerlebnis, das dezent im Hintergrund bleibt
  • Millionen von Titeln per Sprachbefehl über die integrierte Alexa-Sprachsteuerung sowie optimale Erfassung Ihrer Sprachbefehle über das Array mit acht Mikrofonen

Kommentare 6 Antworten

    1. Vorab: Das Alexa alles aufzeichnet ist falsch. Das kann man ganz einfach belegen.

      Die neue größere Bose Soundbar (700) unterstützt bspw. neue Standards wie eARC, womit wohl u.a. lossless ATMOS über ARC möglich wird, sofern der Fernseher das unterstützt.

      Weiterhin sieht es so aus, als ob sich das Lautsprecher-Design im inneren geändert hat. Inwiefern das besser ist müssen dann Testberichte zeigen.

      Beim Subwoofer habe ich keine Ahnung. Es gibt auf jeden Fall für die kleinere Soundbar auch einen passenden Subwoofer. Ob der große gleich dem alten ist: keine Ahnung.

      1. Danke für die hilfreiche Antwort!
        Ich bin den Sprachassistenten generell skeptisch gegenüber. Aufgezeichnet muss ja alles werden, da ja überprüft werden muss, ob das entsprechende Schlüsselwort für einen Befehl gefallen ist. Was da letztendlich genau passiert, sei dahingestellt. Mir persönlich ist das schon zu viel.

        Bei den Änderungen würd ich mal sagen lohnt es sich ein Upgrade von den 300er nicht.

        1. Gern! 🙂

          Prinzipiell hast du recht. Das Gerät zeichnet natürlich jederzeit auf was es hört, um genau das zu analysieren. Das ganze kommt aber nur in einen kleinen Zwischenspeicher, der nicht besonders groß ist und quasi auch immer wieder überschrieben wird. Da man leicht prüfen kann, was so ein Gerät an den Hersteller sendet, kann man ausschließen, dass es einfach alles „aufzeichnet“.

          Sobald die Box aber ihr Aktivierungswort hört, sendet sie die folgenden Sätze natürlich an den Hersteller. Auf deren Servern wird das ganze analysiert und man bekommt eine Antwort. Hier kann man schon eher differenzieren. Gefühlt (!) speichert hiervon (!) Google alles ab und verknüpft es mit allem was es findet. Apple speichert wohl dann nur eine anaonymisierte Version davon ab, wenn überhaupt. (Nennen die differential privacy)

          Zu Bose: Auf den ersten Blick scheint es so, als ob sich ein Upgrade nicht wirklich lohnt. Sehe ich genauso. Besser wird die neue Soundbar mit Sicherheit sein und auch etwas besser für die Zukunft gerüstet, dank der neuen Standards. Aber im Vergleich wird die Verbesserung sich in Grenzen halten.

          Was mich wundert: Die neuen Boxen funktionieren scheinbar nicht mit dem alten SoundTouch System?!

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