Navigon: Vollwertige Navi-Apps zu attraktiven Preisen kaufen

Wer sicher und komfortabel am Ziel ankommen möchte, setzt auf ein Navigationsgerät.

NavigonInsofern in eurem Auto kein Navigationsgerät fest verbaut ist und ihr kein externes Gerät kaufen wollt, greift zum aktuell reduzierten Navigon, das auf iPhone und iPad eine richtig gute Figur macht und eigentlich immer mit dabei ist, da viele ohne iPhone das Haus nicht verlassen werden. Im Angebot sind NAVIGON Europe (App Store-Link) als auch NAVIGON EU 10 (App Store-Link), das gerade nur 59,99 Euro beziehungsweise 49,99 Euro (statt 89,99 Euro bzw. 74,99 Euro) kostet.


Der Download ist nur rund 50 MB groß, weitere Kartenpakete müssen dann in der App nachgeladen werden – ihr könnt nur die Karten laden, die ihr gerade benötigt, um den Speicherbedarf klein zu halten. Die Navi-Apps von Navigon sind mit allen wichtigen Funktionen ausgestattet: Es gibt eine einfache und intuitive Bedienung, eine präzise Sprachansage, intelligente Adresseingaben, reale Beschilderungsanzeigen, eine lokale Suche, ein iOS 7-Layout und vieles mehr.

Die Bewertungen im App Store sind gut, allerdings schleichen sich immer mal wieder ein paar Fehler ein, die bei der Nutzung natürlich sehr ärgerlich sind. Auch lassen sich weiterhin zusätzliche Funktionen per In-App-Kauf erwerben, so zum Beispiel aktuelle Kartenupdates oder das Traffic-Live-Paket. Dennoch können wir festhalten, dass das mobile Navi von Navigon zu den besten Lösungen im App Store gehört.

In Kombination mit reduzierten iTunes-Karten könnt ihr somit ein vollwertiges Navi für iPhone und iPad zu einem richtig günstigen Preis erwerben. Externe Geräte für die Windschutzscheibe kosten meistens deutlich mehr, die integrierten Lösungen von den Herstellern überschreiten schnell den vierstelligen Bereich.

Zudem empfehlen wir die Nutzung einer Autohalterung. Hier haben wir euch schon den Kenu AirFrame für den Lüftungsschlitz, den GrooveClip für den CD-Schlitz oder die Version mit Saugnapf von Buysics vorgestellt. Gene könnt ihr in den Kommentaren schreiben, ob ihr das iPhone als Navi verwendet oder doch lieber auf ein externes oder sogar festverbautes Navi setzt.

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Kommentare 21 Antworten

  1. Hallo, ich nutze Navigon auf dem iPhone 5s. Es funktioniert gut. Als Halterung nutze ich BRODIT, ganz speziell für mein Autotyp und an der A-Säule befestigt. Sehr stabil und sehr gut im Blickwinkel.

  2. Ich Nutze jetzt auch Navigon (seit ca 1 Monat) zusammen mit dem Kenu Airframe (macht sich echt gut, da das iPhone auch bei hohen Außentemperaturen von der Lüftung gut gekühlt wird). Ich hatte vorher lange Zeit TomTom genutzt. Jedoch hab ich nach meiner letzten größeren Reise (4 Wochen durch Deutschland gefahren) genug. Besonders die doch recht häufig fragwürdigen Anweisungen (Beispiel: biegen sie im Kreisverkehr links ab) gingen mir am Schluss wirklich zu sehr auf die Nerven. Von der Sache her nehmen sich TomTom und Navigon nicht wirklich viel. Mir persönlich gefallen die Sprachanweisungen bei Navigon besser. Dafür finde ich die Darstellung auf dem iPhone bei TomTom besser. Bei letzterem gibt es auch eine simple Anzeige ob es auf der Route Störungen gibt. Dies fehlt mir bei Navigon wiederum.
    Wie so oft: eine Eierlegendewollmilchsau gibt’s eben nicht 😉

    1. Hm, hast du mal die Einstellungen „angepasst“?
      Also bei mir sagt Navigon sowas nicht bei Kreisverkehren, obschon ich das schon mal gelesen habe. Bei mir sagt es dann „im Kreisverkehr an der dritten Ausfahrt abbiegen“.
      Und auch die Verkehrsstörungen zeigt es bei mir recht einfach an, ein kleiner Hinweis oben links in der Karte zeigt mit Farbcode direkt an, ob es harmlos, störend oder gravierend ist. Ein Tipp auf dieses Symbol und man bekommt Details angeboten. Man kann hier konfigurieren, dass man nur die Störungen auf der eigenen Strecke angezeigt bekommt. Das funktioniert so gut, dass sogar nur die Störungen in der eigenen Richtung angezeigt werden, also nicht z.B. Der Stau auf der Gegenspur (der in der Karte allerdings sichtbar ist mit einer roten Unterlegung der Fahrbahn, bei hoher Zoomstufe jedoch auch da getrennt nach Fahrspur)
      Vielleicht Unterschiede zwischen „Select“ und Vollprodukt? Ich habe die Vollversion…

  3. Guten Morgen,

    ich benutze die App seit ca. 3 Jahren, damals noch auf dem iPhone 3GS und bin immer noch völlig zufrieden (iPhone 5). Sie wurde stetig verbessert und die Tatsache, dass man immer genau die Karten laden kann, die man gerade benötigt, ist ein Segen für jeden iPhone-Speicher.
    Navigieren nach und in Kroatien z.B. ist gar kein Problem, sogar in Venedig als Fußnavigation wärmstens zu empfehlen.
    Es gab noch kein Ziel, dass ich nicht anfahren konnte mit der App.

    Eine Halterung benötige ich nicht, da in meinem 3er E46 eine perfekte Platzierung in der Konsole möglich ist. 😉

    ps: für längere Fahrten wird ein USB-Anschluss empfohlen 🙂

    Gruß Pwnyhof

      1. Die Naci-App saugt schon monströs! Nach maximal 1 1/2 – 2 Stunden beim 5s ist Sense! Aber n USB KFZ Adapter kostet vielleicht n Euro oder zwei…

  4. was mich interessiert : ich habe doch google maps und dieses apple maps auf dem phone, wozu brauch ich da noch ein extra programm für teuer geld ?
    sehe ich jetzt irgendwie überhaupt keine verwendung, ist doch komplett doppelt gemoppelt …

    1. Die brauchen aber eine ständige Internetverbindung für die Navigation. Bei der App lädst Du die Karten vorab und dann geht es los.

      Zumindest so gelesen, weil ich selbst habe keine Navi-App drauf. Verlasse mich lieber auf ein externes Gerät. Brauche ich erstens nicht so oft im Jahr und mir sind die 4 Zoll vom 5s zu wenig, um alles gut ablesen zu können (externes Garmin hat 5 Zoll und vorher hatte ich 3 1/2).

      1. Also ich habe mal tomtom gekauft und die App kann man auch auf dem iPad nutzen. Bei der Display Größe kann kein anderes navi mithalten.
        Habe ich bei Touren auf dem Motorrad im tankrucksack und ist immer lesbar.

        1. Aber ich habe nur einen PKW. 😮
          Da hänge ich mir doch kein iPad mit 9,7 oder meinetewegen auch das mini mit 7,9 Zoll an die Frontscheibe. Da ist ja die halbe Scheibe schon bedeckt.

        2. NAVIGON ist ebenfalls universal nutzbar, und macht auf dem IPad viel Sinn. Falls man den Platz dafür hat…
          Aber auch auf dem 5er Phone wird der Bildschirm gut genutzt

    2. Ist für Vielfahrer kein Vergleich, für gelegentliches navigieren magst du Recht haben (sofern du kein Onlinekontingent beachten musst).
      Navigon bietet so viel mehr (die Konkurrenz wie TomTom sicher auch); navigieren zu deinen Kontakten (die Adressen aus den Kontakten können gewählt werden), feste Routen speichern, zügige (und bei mir, Niederrhein bis Ruhrgebiet, auch recht präzise) Meldung von Verkehrsstörungen, direkte Einbindung eines Mitfahrnetzwerkes (Flinc, genial einfach, hat mir schon Fahrten vermittelt), gut gefüllte POI-Liste, und noch so vieles mehr…
      Hat sich für mich schon mehr als rentiert (ach ja, ich navigiere auch auf meinem täglichen Weg zur Arbeit, einmal wegen der Verkehrsmeldungen, und zum zweiten wegen der mobilen Blitzerwarner 😉 Aber „pssst“
      Ich fahre täglich mindestens 140km…

  5. Habe jahrelang das ipad der 1. Generation zur Navigation im Auto genutzt und nutze es jetzt noch trotz vorhandenen neuem ipad.
    Das der 1. Generation schafft auch ohne Stecker bis zu 5 Stunden navi, was keines der neueren Generationen kann.

    Navigon ist gut keine Frage aber im osteuropäischen Raum ist sygic immer noch die beste Wahl.

    Hier meine Favoriten der Reihe nach:

    Igo Primo (Vorallem in südlichen Ländern unschlagbar)
    Sygic EU (die Stärke liegt in Osteuropa)
    Navigon
    Waze/Open Street und Konsorten
    Tomtom

    Natürlich ist dies nur als offline Navigation
    Wenn man onlinenavigation mitrechnet würde es anders aussehen.

    Der Vorteil der apps ist, das sie meist aktueller sind als viele festverbaute navigationslösungen in den Fahrzeugen.
    Bei igo und sygic sind die kartenupdates auch kostenlos.
    Bei festverbauten muss man entweder in die Werkstatt für Updates oder man lässt sich die überteuerten Update cd/DVD’s zuschicken, da gibt es nur wenige Autohersteller die dies kostenlos anbieten.

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