Noch heute stellt Apple ein neues Produkt vor, denn eine „große Woche“ steht bevor, da Apple in den nächsten Tagen mehrere Neuerscheinungen präsentieren wird. Wie jetzt Mark Gurman von Bloomberg berichtet, bereitet sich Apple auf einen „großen Andrang“ vor. Gleichzeitig vergleichen einige Angestellte die Situation mit klassischen iPhone-Einführungen im Herbst.
Günstiges MacBook im Mittelpunkt
Besonders viel Aufmerksamkeit dürfte ein neues, preiswerteres MacBook erhalten, weil Apple damit gezielt neue Nutzerinnen und Nutzer gewinnen möchte. Gleichzeitig soll das Gerät intern als außergewöhnlich attraktiv bepreist beschrieben werden.
Apple verfolgt damit offenbar eine klare Strategie, denn ein günstiger Einstieg könnte Windows- und Chromebook-Nutzer stärker ins eigene Ökosystem ziehen.
Technische Details: Das soll im neuen Einsteiger-MacBook stecken
Aktuellen Informationen zufolge setzt Apple beim neuen Modell auf den A18-Pro-Chip aus dem iPhone-Bereich, wodurch Kosten reduziert und gleichzeitig solide Leistung ermöglicht werden sollen.
Zusätzlich wird ein 12,9-Zoll-Display erwartet, während vermutlich nur 8 GB Arbeitsspeicher verbaut werden. Außerdem sollen klassische USB-C-Ports statt Thunderbolt zum Einsatz kommen, wodurch sich das Gerät klar unterhalb der Pro-Modelle positioniert.
Gleichzeitig könnten auffällige Farben wie Gelb, Grün, Blau oder Pink erscheinen, sodass Erinnerungen an das legendäre iBook der frühen 2000er-Jahre wach werden.
Weitere Apple-Produkte ebenfalls wahrscheinlich

Neben dem günstigen MacBook könnten mehrere Hardware-Updates folgen, wobei der Fokus vor allem auf neuen Chips liegt. Dadurch verbessert Apple Leistung und Effizienz, ohne zwingend große Designänderungen vorzunehmen.
Zu den möglichen Neuheiten zählen:
- ein iPhone 17e mit A19-Chip
- ein iPad Air mit M4-Chip
- ein iPad der Einstiegsklasse mit A18
- ein MacBook Air mit M5
- MacBook-Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max
Während viele Updates evolutionär wirken könnten, sorgt besonders das neue Einsteiger-MacBook für große Erwartungen.

„Außerdem sollen klassische USB-C-Ports statt Thunderbolt zum Einsatz kommen“
Och Nö, nicht schon wieder!
Thunderbolt nutzt auch klassische USB-C Ports!
Die Buchstaben hinter USB bezeichnen immer nur die Hardware. Die Zahlen hinter USB sagen etwas über das USB-Protokoll aus.
Einfach gesagt: Sind halt langsamer als Thunderbolt. Da es ein „Günstig-MacBook“ wird, muss man halt sparen. Für den „Normalo“ sollte auch einfaches USB-C reichen.
USB-C sagt nichts über die Geschwindigkeit aus! Es ist nur die Steckerform.
Es gibt kein „einfaches“ USB-C.
Was Du wahrscheinlich meinst ist USB 2.x, USB 3.x oder USB 4.x.
Dann musst du trotzdem sagen USB3.1, 3.2 oder 4 und nicht einfach USB-C.
Wurde doch schon mehrmals von Usern korrigiert.
Kann Apple nicht noch mehr sparen mit USB-A Anschluss. Apple kann doch dazu Adapter verkaufen. 😉 Naja, es ist wie immer bei Apple. Es wird gekauft werden. Ohne Tastaturbeleuchtung, ohne Fast Charging usw.
Es ist ein Laptop und daher muss mindestens für die EU Version ein USB-C Anschluss fürs Aufladen rein 😉 da nun reine USB-C installieren die nur Laden können macht keinen Sinn, da nimmt man lieber die dann eben ein paar USB Protokolle noch unterstützten.
Von welchen wirklich neuen Produkten redet da Apple immer ? Seit Jahren gibt es doch nur die alljährliche Produktpflege. Was wirklich Neues gab es doch nur in Form des iPhone Air und die Vision Pro, die keiner haben will. Zumindest läuft Apples Marketing wieder auf Hochtouren. So wie mit Apple Intelligence in 2024 schon…. welches bis heute es nicht in die Realität geschafft hat. 😉
👍
Was ist mit AppleTV oder HomePod mini ?
Ich denke die sind ständig überall ausverkauft? 😉
Macht doch momentan überhaupt keinen Sinn, ein neuer HomePod. Dafür muss Apple erstmal mit der verbesserten Siri um die Ecke kommen. 😉
Es soll Menschen geben, die einen Lautsprecher als ebensolchen einsetzen, ohne sich mit – wem auch immer – unterhalten zu wollen. Zudem soll doch Siri künftig, mit Googles Hilfe, deutlich besser werden.
Und die den als Lautsprecher nutzen kommen mit den HomePod (egal ob normal oder Mini) der ersten Generation wunderbar zurecht.
Naja der dicke HomePod Gen2 ist auch schon wieder über 3 Jahre alt.
Nicht falsch verstehen, liebe die HomePods, Sound ist für die Größe genial. (nutze selbst noch die Gen1 von 2018)
Aber wir wollen da mal jetzt etwas „mehr“ sehen.
Technik bleibt nicht stehen.
Damals wurde schon viel versprochen was Siri angeht und bis heute nicht eingehalten.
Ja, die „neue“ Siri/Gemini ist eh noch nicht fertig, aber sehe noch Optimierungsbedarf, da mir alle HomePods sowieso noch zu langsam reagieren.
Warum kein A19 oder gar M1/2/3 Chip?
Auch wenn das übertrieben erscheint, so hätten wir genug Performance-Reserve als wieder „nur“ einen Watch Chip.
Das was du aufzählst ist da aber eben dann schon mehr als nur ein Lautsprecher und da kann man definitiv nun schon mehr erwarten.
Ja, der HomePod war von Anfang an als SmartHome Lautsprecher konzipiert mit integrierter Siri.
Der gute Klang hat die HomePods immer über der Konkurrenz stehen lassen (echo o. Nest), war aber nie das alleinige Verkaufsargument.
Wenn Siri doch mal „intelligenter“ werden soll brauchen wir auch den dementsprechenden Prozessor um es lokal laufen zu lassen.
^^da wird kein S5 (HomePod mini) oder A8/S7 (HomePod Gen1/2) reichen…
Finde es ja wunderbar das Apple den Gen1 schon seit 2017 (US Release) mitschleift und mit Updates versorgt.
Aber wie du siehts sind das eben jetzt nun mal 9 Jahre….
Und außer Spatial Audio und Thread-Funkmodul bietet die Gen2 keine wesentlichen Besserungen.
(offizieller Name deshalb immer noch nur „HomePod“ und keine 2 dahinter)
Deswegen will ich die Hoffnung für ein „echten“ HomePod „2“ mit wirklichen Neuerungen nicht aufgeben.
Stimmt vollkommen Apple hat ihn so vermarktet. Ich für meinen Teil habe ihn aber trotzdem nicht als Smarthome Speaker gekauft sondern als Möglichkeit von einen Zentralen Punkt aus, der auch immer daheim ist Musim abzuspielen und dass auf alle anderen AirPlay Lautsprecher. Und dies macht er hervorragend, auch wenn man ihn jedesmal wieder sagen muss welche anderen Lautsprecher er noch mit einbinden soll.
Was ich auch gut finde ist das Intercom mit anderen HomePods, da eh niemand mehr bei uns auf den Festnetz anruft, konnte ich so die entsprechende Telefonanlage abbauen und nutze für das schnelle Interagieren mit den Personen im Haushalt eben die Intercom
Funktion.