Letzte Chance: Viele EA-Spiele für nur 79 Cent

Ihr solltet euch beeilen: Nur noch für einen begrenzen Zeitraum gibt es ausgewählte EA-Spiele zum Sonderpreis von 79 Cent.

Da uns in den vergangenen Tagen vermehrt Mails zum Thema erreicht haben, wollen wir euch noch einmal alle EA-Spiele auflisten, die momentan für 79 Cent zu haben sind. Das Angebot gilt vermutlich nur noch heute, maximal bis morgen.

Sehr empfehlenswerte iPhone-Spiele
Tiger Woods PGA Tour 12
Battlefield: Bad Company 2
Dead Space
NBA Jam
Need for Speed Hot Pursuit
FIFA 11
Fight Night Champion

Alle anderen iPhone-Angebote
Coconut Dodge
Max and the Magic Marker
Liqua Pop
Bop It!
Swap This
Pictureka!
Mirror’s Edge
Madden NFL
SIM City Deluxe
Risiko
Need for Speed Shift
Monopoly
Spiel des Lebens
Die Sims 3
Trivial Pursuit
Scrabble
Monopoly Here & Now World Edition
Yahtzee

Sehr empfehlenswerte iPad-Spiele
Dead Space
FIFA 11
Scrabble

Alle anderen iPad-Angebote
Max and the Magic Marker
Risiko
Pictureka!
Madden NFL 11
Command & Conquer: Alarmstufe Rot

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Abendblatt: Regionale Nachrichten für Hamburg

Nachdem wir euch die etwas andere iPad-Version schon vorgestellt haben, werfen wir heute einen genaueren Blick auf die iPhone-App des Hamburgers Abendblatts.

Das Hamburger Abendblatt (App Store-Link) ist erst seit dem 16. Dezember als Gratis-App im App Store verfügbar. Die App ist gerade einmal 1 MB groß und liegt derzeit in Version 1.0.3 vor.

Durch das vor kurzem erschienene Update wurde die Geschwindigkeit verbessert und die Nachrichten laden jetzt deutlich schneller. Befindet man sich im WLAN sollte es zu keinen Schwierigkeiten kommen, doch im Mobilfunknetz kann es schon einmal vorkommen, dass eine Nachricht nicht lädt, was allerdings eher selten passiert.

Wie schon bei den beiden anderen Apps des Axel Springer Verlags, ist der Aufbau genau der gleiche. Die Startseite ist in Kategorien wie Aktuelles, Hamburg, Politik oder Wirtschaft unterteilt. Standardmäßig bekommt man aus jeder Kategorie drei aktuelle Nachrichten angezeigt. Durch die eingebauten „Mehr-“ oder „Weniger-Buttons“ kann die Anzahl individuell eingestellt werden. Zudem ist es möglich, die Kategorien nach den eigenen Vorlieben zu sortieren.

Da es sich um das Hamburger Abendblatt handelt, gibt es natürlich eine Kategorie nur für Hamburg. Dort werden regionale Nachrichten, die nur auf Hamburg zutreffen gelistet. Leider sind weder die Bilder, noch der Logo-Schriftzug fürs iPhone 4 optimiert, was alles ein wenig pixelig erscheinen lässt. Die eigentliche Ansicht der Artikel ist gut, es könnte trotzdem die Ansicht verbessert werden, damit der Text mehr im Fokus steht. Hier ist es wiederum möglich, die Nachricht an Facebook oder Twitter weiterzuleiten.

Auch im Abendblatt kann man die Zeitung als PDF herunterladen, insofern man sich für das Premium-Abo entscheidet, jedoch ist das PDF-Dokument nicht iPhone optimiert. Das Lesen ist somit erschwert und nur durch Scrollen und Zoomen kann man einen kompletten Artikel vernünftig lesen.

Das Abendblatt bietet zudem weitere, echt gute Funktionen an. Unter anderem gibt es eingebettete Videos, Bildergalerien und einen ausführlichen Wetterbericht. Was uns überzeugt hat, ist der Menüpunkt Sport-Live. Hier gibt es aktuelle Informationen zu Spielen aus der Fußballbundesliga, ebenso können aktuelle Tabellen und Ergebnisse aufgerufen werden.

Was weiterhin verbessert werden sollte sind die Ladezeiten, Retina-Support und eine iPhone optimierte Ansicht für die PDF-Version.

Zum Schluss gibt es auch hier die Zahlen: Mit dem kostenlosen Download (App Store-Link) erhält man ein 30-Tage-Premium-Abonnement, was nach Ablauf verlängert werden kann. Für 2,99 Euro bekommt man ein 30 Tage Abo ohne PDF, mit PDF muss man 4,99 Euro zahlen. Wer direkt drei Monate buchen möchte muss 9,99 Euro zahlen, wer ein ganzes Jahr bucht zahlt 39,99 Euro. Printabonnenten können die iPhone App kostenlos mitnutzen.

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Gratis: Schiffe versenken mit Seeschlacht

Die vor kurzem erschienene App Seeschlacht ist immer noch kostenlos zu haben und befindet sich derzeit auf Platz zwei der meistgeladenen Apps.

Um auf die eigene App aufmerksam zu machen ist es immer gut, diese zur Einführung kostenlos anzubieten. Seit dem 16. April ist Seeschlacht (App Store-Link) verfügbar und wird derzeit mit vier Sternen bewertet.

Seeschlacht ist nichts anderes als „Schiffe versenken“ nur unter einem anderen Namen. Entweder man tritt lokal gegen Freunde an, spielt gegen den Computer oder verbindet sich mit dem Internet und sucht sich Gegner aus der ganzen Welt.

Mit der Game Center Anbindung hat man seine Statistiken immer im Blick und sieht zudem wer gerade besser oder schlechter ist. Die App verfügt über Retina-Grafiken, kommt ohne Werbung daher und läuft stabil auf den iDevices.

Wie lange der kostenlose Einführungspreis noch gilt ist, wie fast immer, leider unklar. Wer also ein paar Schiffe auf den Meeresboden befördern möchte, sollte lieber schnell zuschlagen.

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Oster-Angebot: daWindci für schlappe 79 Cent

Erst am Freitag haben wir das neue Spiel daWindci vorgestellt. Nun gibt es eine erste Preisreduzierung.

Mit einem innovativen Spielprinzip hat sich daWindci, das Spiel mit dem Heißluftballon, in unserem Test viereinhalb Sterne erobert, eine echte Spitzenwertung. Normalerweise kostet der Titel 2,39 Euro, später sollte der Preis sogar noch steigen. Am Ostersonntag will sich der Entwickler aber bei den Nutzer bedanken: Er verkauft daWindci (App Store-Link) 24 Stunden lang für nur 79 Cent.

Ziel dieses ungewöhnlichen Spiels ist es, einen Heißluftballon mittels Wischgesten des Fingers durch 45 knifflige Level zu bugsieren: schnelle Wischbewegungen lassen den Ballon davonfegen, langsame, kurze Gesten lassen ihn sanft dahingleiten. Auf dem Weg begegnen dem Ballonfahrer eine Menge Hindernisse wie große Tore, die geöffnet werden müssen, Blitze, Wasserfälle, elektrische Felder oder auch dornige Ranken.

Einige Nutzer haben sich in unserem Kommentaren sehr begeistert von der Universal-App für iPhone und iPad gezeigt. Vielleicht schlagt ihr bei der Sonderaktion ja auch zu – und könnt uns dann berichten, ob sich die 79 Cent für euch gelohnt haben?

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Ostergeschenk: Pixi-Kinderbuch gratis laden

Ein kleines Ostergeschenk für die Kinder: Die iPad-Applikation Pixi feiert Ostern (App Store-Link) kann momentan kostenlos geladen werden. Wir wünschen viel Spaß beim Abenteuer…

Unser kleines Fazit: Wer seine Kinder ab und zu mit dem iPad spielen lässt, kommt um den Gratis-Download fast nicht herum. Im App Store finden sich noch weitere kindgerechte Pixi-Apps, einfach mal danach suchen. Leider gibt es die Titel nicht für das iPhone.

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appgefahren-Wallpaper: Wählt eure Favoriten

In den vergangenen Tagen haben wir zahlreiche Einsendungen erhalten. Doch nur die besten können gewinnen.

Jeweils vier Wallpaper für das iPhone und das iPad haben wir bereits für euch ausgewählt und für euch eingebettet. Doch welches Kunstwerk kommt bei euch am besten an? Gebt einfach eure Stimme ab und macht einen Kandidaten glücklich. Für den Gewinner gibt es entweder das SoundOrb Aurora oder den iPad Butler.

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Die Umfrage ist bis Ostersonntag um 18:00 Uhr geschaltet, die beiden Gewinner werden danach in einem separaten Artikel verkündet. Wir bedanken uns natürlich auch bei allen Nutzern, deren Bild wir leider nicht auswählen konnten. Leider hatten wir auch sehr oft urheberrechtliche Bedenken und konnten einige Ideen deswegen nicht veröffentlichen.

Wenn ihr am Desktop-PC unterwegs seid, könnt ihr die Bilder einfach vergrößern und danach abspeichern, um sie auf iPad oder iPhone zu übertragen. Wenn ihr direkt in der App seid, öffnet ihr die Galerie, wählt euer Bild aus und macht dann einen Screenshot (Standby- und Home-Taste gleichzeitig drücken.

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Osterhase gegen Zombies: Alternative zum Eiersuchen

Pünktlich zum Osterfest ist „Bunny the Zombie Slayer“ als Universal-App im App Store erschienen.

Ihr tretet in Gestalt des putzigen Osterhasen mit den großen Augen auf und müsst Kinder beim Eiersuchen vor brutalen Zombies beschützen. Genau das richtige, wenn man genug von den vielen kommerzorientierten Ostergeschenken und Kleinigkeiten hat, die einem das tägliche Leben um die Feiertage versüßen sollen.

Ihr versucht alles um das Osterfest und die lieben Kleinen zu retten. Dabei werden bunte Ostereier zu gefährlichen Wurfgeschossen. Hier heißt das Prinzip, Flugbahn austüfteln, anvisieren und die Zombies mit seinen Ostereiern niederschmettern. Sie torkeln und kriechen in Zombiemanie auf euch zu, wobei sie schnell mehr werden. Falls ihr nicht genau gezielt habt, leben einzelne Körperteile der Untoten weiter. Je nach Treffgenauigkeit, gibt es unterschiedlich viele Punkte.

Mehrere Zombies gleichzeitig könnt ihr mit Spezialeiern erlegen. Ist der Gegner bereits gefährlich nahe, wird Euch die drohende Gefahr anhand eines detailgenauen Zeitlupenmodus nochmals vor Augen geführt. Haben Euch die Zombies hinter eurer Mauer aus Sandsäcken erreicht, heißt es Ostern und somit auch das Spiel sind vorbei.

„Bunny the Zombie Slayer“  (App Store-Link) besticht durch die liebevolle Grafik und das einfache Spielprinzip. Für den schnellen Zeitvertreib zwischendurch ein nettes Game und seine 0,79 Euro auch wert, außerdem ist es als Universal-App für den Einsatz auf iPhone und iPad optimiert.

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Foto-Apps reduziert und kostenlos

Weiter geht der Oster-Marathon der reduzierten Apps, diesmal mit zwei Foto-Apps für das iPhone.

Heute gibt es noch zwei kleine Apps, die im Kamerabetrieb bessere Fotos versprechen. Wir stellen euch zwei Apps vor: OldBooth (App Store-Link) und Kamera Blitz Pro Effekte (App Store-Link).

In OldBooth kann man kinderleicht geschossene Fotos alt aussehen lassen. Mit wenigen Klicks sieht ein Selbstportrait gleich 30 Jahre älter aus. Insgesamt stehen 60 Masken zur Verfügung, die man nach Belieben einsetzen kann. So können schon einmal recht lustige Bilder dabei heraus kommen. Sonst 1,59 Euro – jetzt 79 Cent.

Die zweite App im Bunde hört auf den Namen Kamera Blitz Pro Effekte. Die App ist vollgepackt mit moderner Technik und soll Bilder besser aussehen lassen, auch wenn man in einer dunklen Umgebung Schnappschüsse aufnimmt. Durch mehrere Blitz-Ebenen wird zusätzliche Flexibilität bei allen Lichtverhältnissen erlaubt. Die durchschnittliche Bewertung der Nutzer liegt derzeit bei 3,5 Sternen. Da die App kostenlos ist, kann sich jeder selbst ein Bild davon machen. Update: Der Entwickler hat es wohl nicht so genau mit seinem Oster-Sale genommen. Die Aktion ist schon vorüber.

Seit dem letzten großen Update wird die iPhone-Kamera auch in Wohin? (App Store-Link) genutzt. Die POI-App haben wir bereits hier ausführlich vorgestellt, enthalten ist auch eine Augmented-Reality-Funktion. Über Ostern wurde der Preis immerhin um ca. 33 Prozent von 2,39 auf 1,59 Euro gesenkt.

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Vorlagen für Numbers & Pages im Angebot

Angebote über Angebote – im Moment kann man bares Geld sparen, Ostern sein dank.

Auch zwei weitere Apps kosten derzeit nur preisgünstige 79 Cent: Vorlagen für Numbers (App Store-Link) und Vorlagen für Pages (App Store-Link).

Wie man schon aus dem Namen folgern kann, stellen beide Apps Vorlagen für das entsprechende Programm zur Verfügung. Da Numbers und Pages nur für das iPad bereitstehen, handelt es sich hierbei natürlich auch um iPad-Apps.

In jeder der beiden Apps stehen über 130 optimierte Vorlagen für den täglichen Gebrauch bereit. Die Vorlagen können privat, für die Schule oder auch für den Beruf genutzt werden.

Genauere Informationen beziehungsweise Details zu allen Vorlagen findet man in der App Store-Beschreibung wieder. Je App wird momentan 79 Cent fällig, vorher zahlte man 2,99 Euro. Es handelt sich um die zweite Preisaktion seit dem Erscheinen der Apps.

Unserem Empfehlung: Vorlagen für Numbers und Pages sind wirklich nur für die ganz Faulen unter uns bestimmt. Viele der Vorlagen wird man vermutlich nie benötigen, andere kleine Texte hat man schnell selbst getippt.

 

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Splashtop Remote Touchpad zum Nulltarif

Für kurze Zeit kann man die iPhone-App Splashtop Remote Touchpad (App Store-Link) gratis beziehen.

Über die Remote-Software von Splashtop hatten wir schon öfters berichtet und die App auch als gut eingestuft. Doch nun gibt es „nur“ das Remote-Touchpad umsonst.

Mit wenigen Klicks verwandelt man das iPhone in eine große graue Fläche, womit man dann den Mauszeiger auf PC oder Mac steuern kann. Zudem stehen Tastenkombinationen, Spezialtasten, sowie linke und rechte Maustaste zur Verfügung.

Die Verbindung wird im WiFi aufgebaut. Beide Systeme müssen miteinander kommunizieren können, damit die App ihr Dienst verrichten kann. Unterstützt wird Windows 7, Vista und XP sowie Mac OS X 10.6.

Die Bewertungen im App Store sind bisher recht durchwachsen, ein Nutzer beschreibt Probleme, ein weiterer ist zufrieden. In unserem Kurztest konnten wir keine Schwierigkeiten feststellen, nach der kurzen Einrichtung funktionierte alles einwandfrei. Wir vermissen lediglich die Unterstützung für das iPad, das aufgrund seiner Größe perfekt als Trackpad geeignet wäre.

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Reduziert: 50in1 Piano für iPhone & iPad

50in1 Piano gibt es seit dem 19. Dezember 2010 und kostet erstmals nur 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro.

Schon in früherer Zeit haben wir euch die iPad-Variante in einem kleinen Video vorgestellt. Unser musikalisches Talent sei mal dahin gestellt, doch mit der App kann man gut und schnell Songs nachspielen.

Möchte man ein Lied nachspielen, werden die zu spielenden Tasten in blau hinterlegt. Zudem kann man sich auf dem großen iPad-Display direkt zwei Keyboards in verschiedenen Tonhöhen anzeigen lassen.

Alle die nur Piano spielen oder lernen wollen ist 50in1 Piano sicher eine Alternative zu Apples GarageBand (App Store-Link), was mit 3,99 Euro zu Buche schlägt. Für die iPhone-Variante werden jetzt nur 79 Cent fällig (vorher 1,59 Euro) – für die iPad-Version muss man nun 1,59 Euro statt 2,39 Euro zahlen.

Aber warum überhaupt 50in1? Über verschiedene Symbole am oberen Bildrand gelangt man unter anderem in ein Menü, in dem sich eine Fülle von Instrumenten zum Spielen auswählen lassen. Hier findet man nicht nur Klassiker wie ein Klavier, E- und akustische Gitarren, eine Violine, ein Saxofon oder eine Harfe, sondern auch eher exotische Leckerbissen wie ein Banjo, eine Ocarina oder ein Xylophon. Mein Favorit hier, die wirklich echt klingende Kirchenorgel oder die Sitar, lassen sich allesamt über die Klaviatur spielen und fordern besonders bei hoher Lautstärke die Toleranz der mithörenden Menschen heraus.

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SmartShell im Test: Bruder für das Smart Cover

Das SmartShell von Cool Bananas haben wir euch ja bereits kurz vorgestellt. Heute gibt es den versprochenen Testbericht.

Das Smart Cover von Apple ist einfach und gut durchdacht, einen ausführlich Bericht über unsere Erfahrungen könnt ihr hier nachlesen. Eine Frage blieb offen: Wie schützt man die Rückseite des iPads, um unschöne Kratzer auf dem Aluminium zu vermeiden? Cool Bananas hat eine Lösung parat, die mit knapp 20 Euro gar nicht einmal so teuer ist.

Wir haben ein Testmuster der SmartShell-Hülle in transparent (Amazon-Link) erhalten, außerdem sind vier weitere Farben erhältlich, passend zum Design der Apple-Cover (SmartShell-Übersicht). Geliefert wurde die Hülle in einem einfachen Umschlag, den der Postbote recht optimistisch in den Briefkasten stopfte. Dem Silikon-Überzug für das iPad 2 hat es nichts ausgemacht.

Eigentlich handelt es sich lediglich um ganz normale Cover für die Rückseite, die allerdings eine Besonderheit aufweisen: Eine Aussparung für das Anbringen und Umklappen des Smart Covers von Apple. Passen tut es jedenfalls perfekt, die Funktionalität der Magnet-Halterung wird mit der Zusatz-Hülle nicht beeinträchtigt.

Zunächst einmal muss man das SmartShell jedoch anbringen, was aufgrund der engen Passform gar nicht so einfach ist. Gerade bei der letzten Ecke muss man etwas Kraft aufwenden, bis der Schutz perfekt sitzt. Danach bleibt er aber auch bombenfest sitzen und löst sich nicht von alleine wieder ab.

Nach Einsicht der ersten Bilder hatten wir vermutet, dass die diversen Aussparungen für Kamera, Mikrofon und Schalter nicht ganz zentral geschnitten sind. Das mag sich bei sehr genauen Blicken auch bewahrheiten, sollte aber nicht weiter negativ auffallen. Vorteil der von uns getesteten transparenten Hülle: Das Apple-Logo ist weiterhin sehr gut sichtbar.

Eigentlich gibt es an diesem Produkt kaum etwas zu bemängeln, denn es harmoniert fast perfekt mit dem Smart Cover. Leider nur fast: Durch die Überlappung der Silikon-Umrandung liegen die Magneten des Smart Covers nicht mehr plan auf der Glasoberfläche auf und hält so kopfüber nicht mehr den Kontakt zu den Magneten. Außerdem ist es etwas fummelig, das Cover an der Seite anzuheben, wir empfehlen den Finger an einer der Ecken anzusetzen.

Abgesehen von den kleinen Kritikpunkten im letzten Absatz ist das SmartShell von Cool Bananas eine empfehlenswerte Investition für Besitzer von iPad 2 und Smart Cover. Gerade auf Reisen kann man sich eine weitere Schutzhülle sparen, wenn das iPad im Rucksack oder der Handtasche verschwinden soll.

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Einbürgerungstest über Ostern kostenlos

Mit dem derzeitigen Einbürgerungstest (App Store-Link) kann man testen, wie deutsch man eigentlich ist.

Den Einbürgerungstest müssen alle Personen machen, die Bundesbürger wollen werden, aber es nicht von Geburt aus sind. Genau diesen Test gibt es nun als iPad-Applikation, herausgegeben vom Institut für angewandtes Schulmanagement.

Insgesamt kann man 33 Fragen beantworten, dessen Schwierigkeitsgrad individuell eingestellt werden kann. Außerdem gibt es weitere Kategorien, aus denen Fragen direkt beantwortet werden können: Politik in der Demokratie, Geschichte und Verantwortung und Mensch und Gesellschaft.

Der Einbürgerungstest ist über die Feiertage kostenlos (sonst 2,99 Euro) und es sicher mal interessant einen Einblick in diesen Test zu bekommen. Was uns interessieren würde: Wie viel Prozent erreicht ihr im Test? Nicht, dass wir herausfinden wollen, bei wem das reinste Blut fließt – aber wie deutsch seid ihr wirklich?

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Inspire Pro: Ölgemälde auf dem iPad erstellen

Aufgrund des Osterwochenendes kann man auch die App Inspire Pro – Paint, Draw and Sketch (App Store-Link) vergünstigt erwerben.

Das Hauptaugenmerk bei Inspire Pro ist die Simulation von nassen Ölfarben auf einer Leinwand. Dem Benutzer stehen dabei viele Funktionen bei der Erstellung beziehungsweise Bearbeitung zur Verfügung.

Insgesamt gibt es fünf verschiedene Pinselspitzen, auch Brushes genannt, die das Bild direkt verändern. Bevor man beginnt sollte man sich zwischen den beiden Größen der Leinwand entscheiden: 768 x 1024 oder 1024 x 1024.

Dem Benutzer steht natürlich auch eine Funktion zum Rückgängig machen zur Verfügung. Das Feature kann man in einem Bild allerdings „nur“ 1000 mal verwenden. Derzeit liegen noch nicht all zu viele Bewertungen vor, doch die meisten Nutzer sind mit der App zufrieden.

Die sonst 5,99 Euro teure App kostet über das Wochenende nur 1,59 Euro. Diesmal ist nur die iPad-Version im Angebot.

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