Blog: Unsere Meinung zum WeTab

Das WeTab ist erschienen. Der „iPad-Killer“ aus Deutschland. Aber hat das Gerät wirklich Potenzial?

Um eines Vorweg zu nehmen: Wir selbst hatten das WeTab noch nie in der Hand, haben die Medienberichte, Youtube-Videos, Ankündigungen und Facebook-Diskussionen aber aufmerksam verfolgt – um uns so ein erstes, hoffentlich objektives Urteil und ein Vergleich zum iPad erlauben zu können.

Eigentlich sollte das WeTab ja noch vor dem Deutschland-Start des iPads in den Handel kommen. Die Macher von Neofonie und Co haben sich etwas übernommen, das wurde schnell klar. Seit dieser Woche gibt es das Gerät nun zu haben, doch bei vielen Usern war die Enttäuschung groß.

Nicht nur, dass das Gerät kurz vor der Einführung um 200 Gramm schwerer wurde, was bei einem Tablet-Rechner, der ständig in der Hand gehalten wird, schon als eklatant anzusehen ist. Nein, es fehlen auch Hardwarebeschleunigung bei Flash-Inhalten, Multitouch-Gesten und ein Großteil des eigenen App-Stores.

Flash und USB als große Vorteile
Klar, Flash soll eines der Hauptzugpferde des Gerätes sein. Für viele User mag das ja stimmen und auch mit meinem iPad surfe ich ab und an Seiten an, auf denen noch Flash-Inhalte eingebettet sind. Aber was bringt mir eine Unterstützung, wenn sie nicht vernünftig funktioniert? Und wie sieht es mit der Display-Qualität, der Akkulaufzeit und den digitalen Inhalten, Zeitschriften und Zeitungen aus?

Das große Plus des iPads sind ohne Frage die vielen Apps. Schon beim Marktstart gab es viele interessante Programme, mittlerweile ist fast alles zu haben. Zum Start des WeTab sieht es dagegen ganz anders aus: Abgesehen von Musik-Player, Adressbuch und einem nicht touch-optimierten Office scheint es kaum Apps zu geben, die nicht auf Webinhalten und sogenannten Widgets basieren. Wobei – das Tagesschau-Widget und die aktuellen Wetterdaten, ganz ohne öffnen einer App – das hat was.

Und ein Gerät, das 50 Euro weniger kostet – bei vergleichbarem Speicherplatz – bringt sogar mit dem Start Multitasking mit. Naja, wenn man bedenkt, dass der Lüfter schon nach kurzer Zeit hoher Prozesserlast anfängt lautstark zu drehen, freue ich mich schon auf das „halbe“ Multitasking, das es im November auch auf dem iPad geben wird.

An das WeTab lassen sich sogar USB-Sticks anschließen, etwa um Daten einfach zu übertragen. Klar, das wäre auf dem iPad auch eine feine Sache, gar keine Frage. Aber lieber verzichte ich darauf und habe ein fertiges und laufendes Gerät, als mich an Versprechungen zu klammern.

Denn das WeTab soll schon in Kürze mit den fehlenden Funktionen nachgerüstet werden, per Update (Warum hat man das eigentlich nicht in den letzten sechs Monaten geschafft?). Ein Bug, der ständig zur erneuten Eingabe des WLAN-Kennworts auffordert, ist dann hoffentlich auch verschwunden. Aber was passiert wenn die Firma, die sicher nicht über grandiose finanzielle Reserven verfügt, auf einmal vor einem Haufen nicht verkaufter oder zurück gegebener Geräte steht? Daran wollen wir gar nicht denken. Unsere Meinung ist klar: Zum derzeitigen Zeitpunkt ist das WeTab weder eine Alternative, noch ein iPad-Killer. Ob sich das in einigen Monaten ändern mag, bleibt abzuwarten.

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Freie Lehrstellen mit dem iPhone finden

meinestadt.de ermöglicht es Jugendlichen aus ganz Deutschland, in Zukunft auch per iPhone nach Lehrstellen und Ausbildungsplätzen zu suchen.

Den neuen Ausbildungsfinder des Städteportals können sich Schüler, Eltern oder auch Lehrer kostenlos als App auf ihr iPhone herunterladen und anschließend bequem unterwegs nach freien Ausbildungsstellen aus ihrer Stadt und der Region suchen. „Besonders für junge Menschen wird es schon bald selbstverständlich sein, per Smartphone von überall aus im Internet zu surfen. Diesen Trend wollen wir schon jetzt aufgreifen und unseren mobilen Nutzern bei der Lehrstellensuche unter die Arme greifen“, sagt Werner Wiersbinski, Bereichsleiter Stellenmarkt von meinestadt.de.

iPhone-Nutzern, die die neue kostenlose Lehrstellen-App auf ihrem Gerät installiert haben, werden automatisch alle freien Ausbildungsplätze aus ihrer Stadt und dem direkten Umkreis angezeigt. Infos zur Ausbildungsfirma, zum Ort und zum Ausbildungsbeginn bieten eine schnelle und kompakte Übersicht.

Mit Hilfe von elf Kategorien (u.a. „Medien“, „Technik“) bietet meinestadt.de zudem eine gute Orientierungshilfe bei der Suche nach dem Traumjob. Innerhalb der Kategorien können die iPhone-Nutzer Filterfunktionen einschalten, um die Suche noch enger einzugrenzen. Interessante Ausbildungsangebote können als Favoriten gespeichert und per E- Mail auch an Freunde oder Bekannte weitergeleitet werden.

Unternehmen, die mit einer Premium-Lehrstellenanzeige im Online- Lehrstellenmarkt von meinestadt.de präsent sind, werden automatisch auch mit Logo im neuen Ausbildungsfinder angezeigt. Für Unternehmen, die besonders auffallen wollen, bietet das Städteportal zudem die Option, als „Top-Ausbilder“ direkt in die Lehrstellen-App integriert zu werden.

„Mit unserem Ausbildungsfinder gehen wir einen neuen Weg und ergänzen unser bestehendes Angebot rund um unseren Online-Stellen- und Lehrstellenmarkt – und natürlich auch rund um unsere bundesweit bekannte Lehrstellenaktion Perspektive Jugend“, sagt Werner Wiersbinski.

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Rennspiel Audi A1 Beat Driver auf dem iPad verfügbar

Für iPhone und iPod touch gibt es das Spiel schon länger. Nun haben die Entwickler eine spezielle Version fürs iPad entwickelt.

Im TV sieht man sehr oft die Werbung die den neuen A1 umwirbt. Wie der Name der App schon sagt, geht es hier auch um den A1. Du sitzt quasi im Cockpit des neuen Autos und kannst die Straßen unsicher machen.

Das kostenlos Spiel enthält 19 Songs, darunter welche von den White Lies, La Roux oder Metric. Zudem gibt es Funktionen um Freunden zu zeigen was man erreicht hat. Mit wenigen Klicks kann man auf Twitter oder Facebook einen Eintrag erstellen.

Wer Rennspiele mit guter Musik mag, könnte die App Audi A1 Beat Driver antesten.

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Gewinnspiel: Akku-Pack mit LED-Lichtlein

In dieser Woche haben wir keine App für euch, sondern ein Zubehör für das iPhone.

Besitzer von iPhone 3G und 3GS sollten ihre Ohren spitzen, für Nutzer des iPhone 4 haben wir in dieser Woche leider nichts. Mit dem normalerweise 49,90 Euro teuren Feather Akku Case könnt ihr nicht nur euren Akku aufladen, sondern auch ein kleines Foto-Licht einsetzen.

Ihr kennt das Problem ja sicher: Bereits nach einem Tag ist der Akku eures iPhones leer, wenn er überhaupt so lange hält. Extra Power und mindestens eine volle Ladung verpasst euch das Akku Pack. In Sachen Energie konnte es in unserem Test überzeugen, nur das Fotolicht hat es nicht wirklich gebracht.

Wer das gute Stück gewinnen will, muss lediglich einen Kommentar hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum kommenden Mittwoch, den 29. September, um 12:00 Uhr. Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird per E-Mail von uns benachrichtigt und bekommt das Feather Akku Case natürlich Versandkostenfrei zugeschickt.

Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.

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iDragPaper HD: Das Klopapier-Abrollen geht weiter

Von vielen iPhone-Apps haben wir uns Umsetzungen für das iPad gewünscht. iDragPaper gehört sicher nicht dazu.

Verrückte Ideen braucht die iPhone-Welt. Mit iDragPaper wurde dieser Zweck sicher erfüllt. Der einzige Sinn des Spiels besteht darin, eine Klopapierrolle so schnell wie nur irgendwie möglich abzurollen. Auf dem iPhone war das bei uns schon ein kleine Party-Spaß, doch mehr als zehn Minuten Spaß hat man damit sicher nicht.

Mit der nun erschienen iPad-Version soll der Spaß weiter gehen. Auf dem großen Bildschirm findet sich bis zu vier volle Rollen wieder, die im Multiplayer-Modus abgerollt werden wollen.

Für die gestern erschienene App wollen die Entwickler 79 Cent haben. Ob es nun Geldverschwendung ist oder nicht – das müsst ihr letztlich selbst entscheiden. Empfehlen können wir euch den Download jedenfalls nicht.

Zu guter letzt noch ein kleiner Hinweis. In der kostenlosen iPhone-Version steht in unserem Freundeskreis immer noch der ultimative Rekord von Freddy – er hat zum Abrollen der Rolle weniger als zwei Sekunden benötigt.

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User-Test: Fieldrunners for iPad

Wieder einmal hat sich ein User die Mühe gemacht und ein Testbericht bei uns eingereicht. Huvi hat das Spiel Fieldrunners fürs iPad unter die Lupe genommen.

Bei Fieldruners handelt es sich um ein sogenanntes Tower-Defense-Game. Hier ist es so, dass verschiedene Einheiten auf dem Bildschirm erscheinen, meist von links nach rechts oder von oben nach unten. Ihr müsst die Einheiten davon abhalten die andere Bildschirmseite zu erreichen. Klingt einfach? Ist es, aber nur auf dem Schwierigkeitsgrad „Easy“. Ab „Medium“ wird es schwerer und auf „Hard“ sind wahre Strategen gefragt.

Es gibt 5 verschiedene Maps, die man nach und nach freispielen kann. Es gibt den Classic Mode, hier habt ihr vier Abwehr-Einheiten zur Verfügung, die sich in zwei Stufen aufrüsten lassen und es gibt den Extended Mode in dem euch sechs Abwehr-Einheiten erwarten.

Ist jeder der Level gelöst, das heißt ihr habt 100 Runden überstanden, kann man sich noch eine lange Zeit am Endless Mode aufhalten. Alles in allem bietet das Spiel lange Unterhaltung für Freunde des Tower-Defense-Genres. Ich wage sogar zu behaupten, dass dieses Spiel eines der besten Tower-Defense-Games auf dem iPad ist.

Die Bedienung ist intuitiv, nach ein paar Minuten geht alles schnell von der Hand. Das Spiel lässt sich jederzeit anhalten, man kann im Pausenmodus dennoch Einheiten platzieren oder entfernen. Es gibt nichts zu meckern!

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Pebble Jump jetzt auch auf dem iPhone gratis

Weil es so schön ist, gibt es jetzt gleich noch ein Gratis-Spiel für euer iPhone.

In der vergangenen Woche haben wir euch bereits über die HD-Version für das iPad aufmerksam gemacht. Nun gibt es Pebble Jump auch für das iPhone und den iPod Touch kostenlos aus dem App Store zu laden. Sonst werden immerhin 79 Cent für das Puzzle-Spiel fällig.

Das Ziel des Spiels ist in jeder Runde gleich: Ihr müsst mit den Steinen so übereinander springen, dass der letzte auf dem Zielfeld landet und alle anderen verschwunden sind. Die Touch-Bedienung ist einfach zu handhaben und von jedem innerhalb von Sekunden verstanden.

In Sachen Umfang braucht sich Pebble Jump nicht zu verstecken. Über 100 Level warten auf den User, natürlich wird es immer schwerer. Eingeordnet sind die Puzzle jedenfalls in drei Schwierigkeitsstufen. Wer nicht weiter weiß, kann die Hilfe benutzen – allerdings sind die Tipps nicht unbegrenzt einsetzbar.

Abschließend können wir sagen: Wer nicht unbedingt auf schnelle und anstrengende Action wie Dolde Jump oder Co steht, kann mit dem kostenlosen Download von Pebble Jump nicht viel verkehrt machen.

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StarDunk: Basketball gegen die ganze Welt

Das Multiplayer-Spiel StarDunk wird heute als kostenloser Download für das iPhone und den iPod Touch angeboten.

So wirklich schlau geworden sind wir aus der Artikelbeschreibung von StarDunk ja nicht. Klar, es handelt sich um ein Multiplayer-Spiel in dem viele iPhone-Besitzer gegeneinander antreten können. Was es mit der sonst 79 Cent teuren App auf sich hat, haben wir deshalb selbst ausprobiert.

Letztlich ist StarDunk nicht mehr als ein optisch aufgemotztes Basketball-Spiel, in dem ihr euren Ball möglichst oft in den Korb befördern müsst. Hinter dem Korb befindet sich zudem eine Leiste, die man komplett aktivieren kann und so an Power-Ups kommt, wie etwa drei Bälle auf einmal zu werfen.

In der Basis-Version kann man zudem täglich an einer begrenzten Anzahl von Online-Wettbewerben teilnehmen, bei der man unter Ablauf der Zeit gegen andere Spieler antritt und den besten Werfer sucht. Bei uns hat es in den ersten Versuchen immerhin bis zu Platz 24 gereicht.

Natürlich kann man auch offline spielen und seine errungenen Bälle in Ruhe ausprobieren. Man kann sich weitere Spiele zwar per Werbeschaltung freischalten lassen, das komplette Paket muss man jedoch als In-App-Kauf für 2,39 Euro laden.

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Gratis-Kurse für sieben verschiedene Sprachen

Die Urlaubszeit ist zwar schon vorbei, aber viele von euch werden in diesem Jahr bestimmt noch mal in den Urlaub fahren. Wir hätten da etwas für euch…

Die Macher der Online-Community busuu.com bieten nun auch sieben eigene iPhone-Applikationen an, mit denen man Basis-Wissen verschiedener Sprachen erlernen oder seine vorhandenen Kenntnisse auffrischen und erweitern kann. Die jeweiligen Basis-Pakete, die schon recht umfangreich sind, lassen sich kostenlos aus dem App Store laden.

Zusätzliche Kapitel gibt es per In-App-Kauf, mit dem vorhandenen Material dürfte man sich, nach unserem ersten kleinen Test, aber recht lange beschäftigen können.

Zu den sieben Sprachen, neben einem für uns eher uninteressanten Deutsch-Paket, gehören: Englisch, Portugiesisch, Italienisch, Spanisch, Russisch und Französisch – für den nächsten Auslandstrip sollte man also auf jeden Fall gerüstet sein.

Die Apps beinhalten ein audio-visuelles Lernmaterial und sind in verschiedene Kapitel unterteilt, die jeweils aufeinander aufbauen. Neben einer kleinen Einführung und Vorstellung der neuen Vokabeln gibt es unter anderem Dialoge, zu denen danach Fragen gestellt werden, und weitere Lernaufgaben, wie beispielsweise das Zusammensetzen einiger Wörter zu einem kompletten Satz.

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Umfrage: Welches iDevice nutzt ihr?

Natürlich wollen wir uns bestens auf eure Wünsche anpassen. Dazu gehört natürlich auch zu wissen, welche Geräte ihr hauptsächlich nutzt.

Mittlerweile ist das iPhone nicht mehr allein. Na klar, es gibt den iPod Touch. Seit einigen Monaten mischt auch das iPad in der Apple-Welt mit, außerdem sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen iPhone-Generationen teilweise erheblich.

Um uns noch besser auf euch einzustellen, gibt es nun eine erste Umfrage, die bis Sonntagvormittag laufen wird. Uns interessiert, welche iDevices ihr besitzt und nutzt. Unter allen Teilnehmern, die abstimmen und zudem einen kurzen Kommentar hinterlassen, verlosen wir noch einen Promo-Code für die Universal-App iCab Mobile Browser.

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Foto: Apple

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Der letzte Schrei: Wiesn flirt & find

Ihr seid ganz alleine auf dem Oktoberfest? Das muss nicht sein, findet jedenfalls der letzte Schrei.

Mit Wiesn flirt & find soll man ganz einfach auf dem Oktoberfest nette Mädels und Jungs kennenlernen oder ganz einfach mit seinen Freunden in Kontakt bleiben. In der Artikelbeschreibung schimpft sich das Programm sogar als offizielle App zu Wiesn – na ob das stimmen mag?

Auf einer Wiesenkarte mit Zeltbezeichnungen bekommt ihr jedenfalls eine Übersicht der anderen Nutzer angezeigt, die ebenfalls mit der App eingeloggt sind. Und um noch einfacher in Kontakt zu treten, kann man mit einer Chatfunktion sofort loslegen.

Eigentlich eine recht gute Idee. Doch ein User hat es in seiner Rezension bereits angemerkt: Es herrscht anscheinend regelrechter Männerüberschuss. Dieser wird vermutlich auch dazu beitragen, dass die weibliche Zunft noch weniger Interesse an der App hat – wer will schon mit Nachrichten bombardiert werden?

Immerhin: Derzeit wird die App kostenlos angeboten und ist im Falle eines Oktoberfest-Besuchs sicher einen Spaß wert – für beide Geschlechter. Und schließlich muss man ja auch keine bestimmten Aussichten verfolgen, ein netter Plausch mit anderen iPhone-Besitzern kann ja auch interessant sein. Zuvor hat Wiesn flirt & find übrigens 2,99 Euro gekostet.

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Snooth Wine: App für Weinliebhaber

Die einen mögen gerne Bier, die anderen lieber Wein und manche sogar beides. Jetzt ist die App Snooth Wine erschienen, mit der man mit einem Foto den Wein identifizieren kann.

Wie oft steht man im Supermarkt, möchte ein Wein kaufen, weiß aber nicht welchen. Aus der meist riesigen Auswahl kann man oft nur einen Zufalls-Wein kaufen. Wer hat schon alle Weine schonmal probiert?

Möchte man genauerer Details über den Wein wissen, muss man mit der iPhone-Kamera ein Foto schießen und danach werden in einer dreispaltigen Tabelle die Suchergebnisse angezeigt. Dort muss man die Daten prüfen und falls zum Beispiel das Jahr abweicht kann man dies ändern.

Hat man sein Wein gefunden, kann man sich weitere Informationen anzeigen lassen. Ob der Wein gut oder schlecht ist kann man recht schnell entscheiden, da in der App Kunden-Rezensionen vorhanden sind. Das heißt, dass schon andere Personen, die den Wein gekostet haben, ihre Meinung dazu äußern. Natürlich sind die Geschmäcker verschieden aber eine grobe Richtung stimmt sicher immer überein.

Zudem kann man aus einer Liste Weine auswählen und dazu weitere Informationen bekommen. Möchte man diesen kaufen kann man sich auf einer Karte die sich in der Nähe befindlichen Supermärkte anzeigen lassen.

Wer die App vorher testen möchte, greift erst einmal zur kostenlosen Lite Version. Wer den kompletten Umfang haben möchte, muss für Snooth Wine Pro 3,99 Euro zahlen

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