comdirect Banking App erlaubt fremde Konten

Die comdirect bank AG setzt auf das Know how und die Erfahrung der stoeger it GmbH. Ab sofort bietet sie ihren Kunden angepasste Versionen von iOutBank für iPhone und iPad an.

Die führende deutsche Direktbank ist einer von mehreren Kunden, die sich bereits für die erfolgreiche Mobile Banking App entschieden haben. Die comdirect bank ist eine Vollbank mit den Kompetenzfeldern Brokerage, Banking und Beratung. Mehr als 1,5 Millionen Privatkunden wickeln über die Direktbank ihre Finanzgeschäfte ab. Ab sofort können sie das auch ortsunabhängig auf dem iPhone und iPaderledigen.

Mit den beiden Apps hat der Kunde alle seine Konten bei der comdirect im Blick: Die Software ermöglicht Kontostands abfragen, sowie Inlands- und Terminüberweisungen. Als weiteres Feature gibt es eine Kontaktdatenbank, in die Namen, Kontonummern und Bankleitzahlen für künftige Überweisungen übernommen werden können. Weitere Ergänzungen der Apps wie zum Beispiel eine Depotübersicht und eine Geldautomatensuche sind noch für dieses Jahr geplant.

In den ersten zwei Wochen sind die Apps kostenlos. Danach werden sie für 79 Cent angeboten. Sobald ein comdirect-Konto eingerichtet ist, darf der Nutzer weitere Konten bei anderen Banken und Sparkassen hinzufügen und behält auch dort seine Salden im Auge. „Besonderen Wert haben wir auf eine einfache, intuitive Bedienung sowie die Multibankfähigkeit gelegt. Damit erleichtern wir unseren Kunden den Überblick über ihre gesamten Finanzen“, sagt Helge Fobbe, Leiter Webmanagement bei der comdirect bank AG.

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Safari-Alternative: Das kann der nächste iCab Mobile

Schon in rund zwei Wochen soll ein Update für den beliebten Browser iCab Mobile zur Verfügung stehen, das unsere Bewertung von 5 Sternen weiter rechtfertigt.

Entwickler Alexander Clauss hat sich nicht auf den geernteten Lorbeeren ausgeruht, sondern weiter fleißig entwickelt und seinen Browser iCab Mobile weiter verbessert. Uns hat er bereits viele Dinge verraten, die in der neuen Version, die als kostenloses Update angeboten wird, verbessert und eingeführt wurden.

Die wohl wichtigsten Änderungen betreffen Upload-Möglichkeiten. Unter anderem wurde Dropbox integriert. Man kann seine vorherigen Download hochladen, aber auch seine Lesezeichen synchronisieren. Auch Webseiten oder PDF-Dateien, die man gespeichert hat, lassen sich auf die Online-Festplatte laden.

Datei-Upload für Flickr & Co
Seine Bilder und Dateien wird man auch auf vielen anderen Webseiten los, die Upload-Formulare anbieten. Zwar gibt es hier noch Einschränkungen durch das Betriebssystem, aber Dienste wie Flickr funktionieren tadellos.

Viele weitere Änderungen spielen sich im Detail ab. Unter iOS4 spielt iCab Mobile Audiodateien nun auch weiter ab, selbst wenn er geschlossen wurde und nur noch im Hintergrund läuft. Außerdem gibt es nun einen integrierten Helligkeitsregler und eine verbesserte Privatsphäre durch das Löschen des lokalen Datenspeichers.

Bessere Speicherverwaltung & Detailverbesserungen
Da gerade ältere iPhones oder das iPad mit 256 MB Speicher immer mal wieder an ihre Grenzen kommen, wird man in der nächsten Version von iCab Mobile einstellen können, was passieren soll, wenn der Speicher knapp wird: Warnen oder auch inaktive Tabs wieder freigeben.

Die von uns aufgezählten Änderungen sind nur einige der Neuerungen im nächsten iCab Mobile Browser, den es für gerade einmal 1,59 Euro im App Store gibt. Daneben gibt es noch viele weitere Bugfixes und Detail-Verbesserungen, einige optische Impressionen könnt ihr schon in unserer Bilderserie aufschnappen.

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Welterbe Guide: Begleiter durch die Zeit

Die neue iPhone-App „Welterbe-Guide“ aus der Reihe WISSEN DIREKT des Realis Verlags stellt alle 51 Unesco-Welterbestätten im deutschsprachigen Raum vor.

Es sind die herausragenden Zeugnisse der Geschichte der Menschheit und der Natur, die mit dem Emblem des Unesco-Welterbes ausgezeichnet werden: stumme und doch beredte Zeugen großartiger Kulturleistungen und Naturphänomene. In dieser App, die in Zusammenarbeit mit den Unesco-Welterbestätten e.V. in Deutschland erstellt wurde, werden sie alle vorgestellt und beschrieben: 33 Welterbestätten in Deutschland, 8 Welterbestätten in Österreich und 10 Welterbestätten in der Schweiz.

Neben einer umfangreichen Beschreibung der jeweiligen Welterbestätte bietet der Welterbe-Guide für 2,39 Euro eine Bildergalerie, Tipps und Highlights zu jedem Ort, Kartenmaterial mit Routenplanung über Google Maps, Saisontipps und Hintergründe zu wichtigen Persönlichkeiten im Zusammenhang mit der jeweiligen Welterbestätte.

Eine weitere Funktion der geolokalisierten Anwendung stellen die Routenvorschläge dar. Sie ermöglichen es, mehrere Welterbestätten zu mehrtägigen Reisen zu verbinden. Ein Planer erlaubt die Auswahl der Ausflugsziels nach diversen Kriterien. Über eine Volltextsuche kann die umfangreiche Datenbank nach beliebigen Begriffen durchsucht werden.

Die App ist der unverzichtbare Begleiter für alle, die die schönsten und interessantesten Altstadtensembles, Burgen und Schlösser, Gärten und Parks, Kirchen und Klöster, Industriedenkmäler sowie Naturphänomene kennenlernen wollen.

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Erpresser: Drohbriefe aus Buchstaben-Schnipseln

Viereinhalb Sterne bei einer 79 Cent günstigen App von einem jungen deutschen Entwicklerteam. Das mussten wir uns genauer ansehen.

Mit der App Erpresser lassen sich kleine Briefchen erstellen, ganz nach dem Stil der großen Vorbilder und deren Forderungen. Die Bedienung ist dabei recht simpel gehalten: Auf einem zerknittertem Blatt Papier lassen sich Buchstaben einfügen und per Drag-und-Drop an die gewünschte Position verschieben.

Das Erstellen von ein paar kleinen Zeilen geht leicht von der Hand. Unten kann man durch die Buchstaben scrollen, rechts wird ein Menü aufgeklappt, in dem man Groß- und Kleinschreibung sowie Sonderzeichen auswählen kann. Außerdem kann man hier einen Hintergrund auswählen, seine Erpressung speichern oder versenden oder alles löschen.

Leider war es das dann auch mit den Funktionen, die die App zu bieten hat. Lang ist die Liste der Ideen und Funktionen, die uns spontan einfallen. So sehen die einzelnen Buchstaben beispielsweise immer gleich aus – hier hätten wir uns etwas mehr Variation gewünscht, als wenn alles aus einer Zeitung ausgeschnitten wäre.

Auch die Größe der Buchstaben lässt sich nicht verändern, zu dem ist die Fläche auf eine Bildschirmgröße eingeschränkt. Viel nerviger allerdings: Will man den Hintergrund erst später ändern und wählt ein Bild aus Kamera oder Bibliothek aus, werden alle Buchstaben gelöscht.

Außerdem ist der Hintergrund nicht skalierbar. Selbst bei Bildern im Querformat werden die Ränder abgeschnitten, Schnappschüsse aus dem Portraitmodus kann man eigentlich gleich ganz vergessen. Immerhin bleiben Entwürfe bestehen, wenn man die App zwischendurch schließt und später wieder öffnet.

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Passwörter sicher auf dem iPhone aufbewahren

Die am 25. August erschienene App Passwords & Pins hat den Weg in die Charts gefunden. Für preisgünstige 79 Cent kannst auch du deine Passwörter sicher aufbewahren.

Wer kennt das nicht – Man möchte sich beim Online-Banking oder bei einem Sozialen Netzwerk anmelden aber man weiß die Anmeldedaten einfach nicht mehr. Genau aus diesem Grund wurde die App Passwords & Pins ins Leben gerufen.

Man wird immer davor gewarnt nicht überall das gleiche Passwort zu benutzen, aber wer soll sich denn alle behalten können? Den Dienst kann ab sofort die App für dich übernehmen.

Damit kein Fremder auf die Daten zugreifen kann muss man vorher ein Master-Passwort einrichten. Nur mit diesem Passwort kann man alle anderen hinterlegten Daten sehen. Durch ausreichender Verschlüsselung sollte genügend Schutz vorhanden sein.

Mit Passwords & Pins muss man sich nur noch das Master-Passwort merken und kann alle anderen Passwörter nachschlagen.

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Was macht eigentlich das WeTab?

Bereits im April wurde das WeTab, damals noch unter dem Namen WePad, als großer Konkurrent das iPads angekündigt. Was gibt es neues?

Eigentlich sollte das WeTab schon in dieser Woche erscheinen, nachdem der Veröffentlichungstermin auf September nach hinten verlegt worden war. Mittlerweile ist auf Amazon, einer meist recht verlässlichen Quelle, kein Erscheinungstermin mehr zu finden.

Und selbst wer sich jetzt noch zu einer Vorbestellung überwindet – die Erstbestückung des Herstellers reicht momentan nicht aus, um die Nachfrage zu decken. Das heißt entweder, dass das WeTab ein absoluter Renner wird – oder einfach viel zu wenig Geräte produziert werden.

Nachdem es in den vergangenen Wochen richtig ruhig wurde, was ebenfalls nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein muss, gab es das WeTab auf der IFA wieder zu sehen – in auch die BILD soll schon ein Textexemplar bekommen haben.

Eines haben die vielen Videos, die auf Youtube und Co im Netz kursieren, jedoch gemeinsam: Sie zeigen alle nur bereits bekannte Funktionen und beschränken sich fast komplett auf Webinhalte, so genannte Widgets, die einfach auf dem Homescreen abgelegt wurden.

In der BILD-Testversion sollen momentan HD-Videos noch ruckeln, zudem einige essentielle Funktionen, wie etwa Zoomen, Kopieren von Texten, Öffnen von PDFs, noch nicht funktionieren. In der Verkaufsversion sollen diese Features natürlich enthalten sein.

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Die Sieger: Goodreader Gewinnspiel

Unser aktuelles Gewinnspiel war richtig beliebt. Ganze 70 Teilnehmer hat es gegeben, die meisten haben sich für die iPhone-Version entschieden.

Doch wer wird den Goodreader schon in wenigen Tagen auf seinem Gerät haben? Die Antwort hat wie immer unsere elektronische Losfee ermittelt, die diesmal richtig viel zu tun hatte. Wie immer sind die ersten fünf Personen der unten anhängenden Liste die glücklichen Sieger. Wer kein Erfolg hatte, kann den Goodreader hier für das iPhone oder iPad kaufen und uns etwas unterstützen.

An dieser Stelle noch eine wichtige Information, die auch die Gewinner des ProCamera-Gewinnspiels betrifft. Leider können wir mit sämtlichen unserer iTunes-Konten keine Apps mehr verschenken, da unsere Kreditkarten abgelehnt wurden – selbst dann, wenn wir Click&Buy als Zahlungsmethode wählen. Wir haben den Apple-Support bereits angeschrieben, aber bisher keine Antwort erhalten. Gibt es bis Freitag keine Neuigkeiten, werden wir die Beträge per Paypal an die Gewinner überweisen.

Davon lassen wir uns natürlich nicht unterkriegen. Schon am Sonntag gibt es das nächste Gewinnspiel. Wir haben schon eine Idee, was es geben wird, wollen aber noch nicht zu viel verraten. Und vielleicht gibt es ja kurzfristig noch etwas interessanteres…

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Air Video kann nun halbes Multitasking

Viele Apps verstehen sich schon gut mit den neuen iOS-Funktionen, nun haben auch die Entwickler von Air Video ihrer App ein Update spendiert.

Um ein echtes Multitasking, wie man es beispielsweise von einigen Musik-Apps kennt, handelt es sich bei Air Video allerdings nicht. Viel mehr gibt es nun ein Fast-App-Switching, mit dem man bei einem Neustart der App direkt zum vorherigen Punkt springt.

Dass das ganze in der Menüstruktur funktioniert, ist natürlich klar. Wenn man allerdings gerade ein Video streamt und die App beendet, etwa bei einem Anruf, öffnet sich beim nächsten Start nach einer kurzen Ladezeit das Video an exakt der selben Stelle – solange der Server noch online ist.

Auf dem iPad funktioniert das ganze natürlich nicht, das Update bleibt zunächst den iPhone-Usern vorenthalten. Für uns bleibt Air Video eine der nützlichsten Applikationen, wenn man Videos auf sein iDevice streamen will. Wie genau man den Server für Air Video einrichtet, haben wir euch bereits hier zusammengefasst.

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Gratis Puzzle-Spiel: Pebble Jump HD

Das sonst nur 79 Cent teure Pebble Jump HD gibt es auf dem iPad derzeit ganz umsonst.

Pebble Jump HD ist ein Puzzle-Spiel mit über 100 Leveln in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Auf einem Spielfeld müsst ihr mit einem der Spielsteine das Zielfeld erreichen. Dazu könnt ihr mit einem Stein über den anderen hüpfen, wobei der übersprungene Stein vom Spielfeld genommen wird und am Ende kein Stein mehr übrig bleiben darf.

Wir haben Pebble Jump HD bereits angetestet und können euch eine Download-Empfehlung aussprechen. Die vier Sterne, die das Spiel im US-Store bekommen hat, sind jedenfalls gerechtfertigt.

Solltet ihr einmal nicht weiterwissen, könnt ihr Schritte rückgängig machen oder von neuen beginnen. Alternativ könnt ihr auch eine begrenzte Anzahl an Tipps benutzen. Für das iPhone ist Pebble Jump ebenfalls verfügbar, kostet allerdings die normalen 79 Cent.

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Der intelligente Reiseführer mTrip-Dublin ist heute kostenlos

Des Öfteren haben wir euch schon gesagt, dass einer der mTrip Reiseführer gratis angeboten wird. Erst vor ein paar Wochen gibt es nun auch die Stadt Dublin, und nun ist der Reiseführer kostenlos.

Schon in der Vergangenheit haben wir den den Reiseführer für unsere Hauptstadt Berlin getestet. Mit einem Ergebnis mit vier von fünf Sternen kann sich die App sehen lassen.

Nun haben die Entwickler auch die Stadt Dublin in eine App verpackt. Natürlich stehen auch hier die gleichen Funktionen wie bei den schon vorhandenen mTrip-Apps zur Verfügung.

Man kann sich eigene und personalisierte Routen erstellen und erhält zu jeder Sehenswürdigkeit viele hilfreiche Informationen. Ein weiterer Vorteil ist, dass das komplette Material offline abrufbar ist. So fallen im Ausland keine hohen Roaming Gebühren an.

Wer gerade kein Urlaub nach Dublin plant kann die App trotzdem herunterladen. Man ärgert sich später nur wenn man später einen Urlaub nach Dublin macht und dann einen Reiseführer für viel Geld kaufen muss.

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Monkey Island 2 jetzt zum Sonderpreis

Freunde von klassischen Computer-Spielen aufgepasst: Derzeit gibt es Monkey Island 2 Special Edition zum absoluten Knallerpreis.

Wie uns appgefahren-Userin Heike per E-Mail mitgeteilt hat, gibt es zur Zeit die Special Edition: LeCuck’s Revenge von Monkey Island 2 im Sonderangebot. Statt der normalen 5,49 Euro müsst ihr momentan nur 79 Cent für den Klassiker ausgeben.

Das iPhone-Spiel hat im amerikanischen Store bisher eine richtig gute Bewertung erhalten, vier Sterne bei über 250 Stimmen sprechen eine eindeutige Sprache. Erhältlich ist die App seit Anfang Juli 2010.

Alle Freunde von Guybrush Threepwood sollten nicht lange zögern. Die Special Edition ist grafisch aufgepeppt, außerdem durchgehend synchronisiert und mit einem neu aufgenommenen Soundtrack. In Sachen Steuerung stehen zwei verschiedene Optionen zur Verfügung, am Gameplay selbst hat sich nicht viel verändert – und das ist für ein Adventure wie Monkey Island auch gut so, wie wir finden.

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