kicker online: Alles für den Fußball-Fan

Fußball ist ohne Zweifel die beliebteste Sportart in Deutschland. Mit kicker online gibt es nun auch die passende App.

Was wäre Deutschland ohne Fußball. Ohne Nationalmannschaft, ohne Bundesliga und ohne Bayern, Schalke und Co? Wer sich auch auf dem iPhone umfassend über die Leidenschaft mit dem runden Leder auseinander setzen möchte, kann nun zur Applikation des Kickers greifen.

Die beliebte Fachzeitschrift ist nun nicht mehr ausschließlich über das mobile Portal erreichbar, sondern auch durch eine eigene App. Seit Freitag kann das lediglich 0,3 MB große Programm kostenlos aus dem App Store auf das iPhone oder den iPod Touch geladen werden.

Neben aktuellen Newsmeldungen bietet kicker online auch Live-Berichterstattung inklusive Tor-Alarmen, die natürlich über Apples Push-Dienst funktionieren. Des weiteren gibt es Hintergründe, Analysen und sogar Meldungen aus internationalen Ligen.

Wer einen besonderen Lieblingsclub hat, kann unter dem Menüpunkt „Mein Team“ seine Mannschaft auswählen und wird mit einem Knopfdruck mit allen wichtigen Informationen versorgt.

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Pocket Devil: Wenn die Qual zum Spiel wird

Und einmal mehr hat ein User eine App für euch getestet. Diesmal stellt Alexander das 79 Cent günstige Spiel Pocket Devil vor.

Einige von euch kennen vielleicht schon das Spiel Pocket God, das bereits von appgefahren.de getestet wurde. Seit geraumer Zeit gibt es allerdings einen Klon des erfolgreichen Spiels, nämlich Pocket Devil. Das Spielprinzip ist das gleiche wie beim Vorbild, man ist Herrscher über kleine Teufelchen, die man mithilfe vieler verschiedener Folterinstrumente quälen muss. Der einzige wesentliche Unterschied zwischen den beiden Spielen ist, dass man bei Pocket God Gott ist und auf vielen Inseln spielt, und bei Pocket Devil der Teufel ist und in der Hölle seine Späßchen treibt.

Das flüssig laufende Spiel verfügt über Facebook und Twitter Verbindung, mithilfe der man seinen Highscore, aus den zahlreichen Minispielen, auf seinem Profil posten kann. Die Benutzeroberfläche ist gut an den Bildschirm angepasst, am Rand gibt es zahlreiche Buttons mit denen man die Minispiele und Foltergegenstände aktivieren kann. In der Mitte des Bildschirms kann man bis zu fünf Teufelchen mithilfe der am Rand aktivierten Gegenstände/Minispiele nach Lust und Laune quälen.

Positiv fällt auf, dass das Spiel von der Guillotine bis hin zum Skateboarden mit den Teufeln viele verschiedene Facetten hat. Auch ist es, obwohl es noch nicht so lange erhältlich ist wie Pocket God nicht bloß ein schlechter Klon des Spiels, sondern schon fast ein Rivale geworden. Die häufigen Updates tragen dazu bei, dass das Spiel immer besser wird.

Im direkten Vergleich mit seinem Vorbild ist sind die Teufel noch der klare Verlierer, denn es kann nicht mit der Kooperation der Entwickler von Doodle Jump und den 5 Inseln, mit denen Pocket God daherkommt, mithalten. Auch sind die verschiedenen Gegenstände die man im Spiel benutzt nicht versteckt und müssen somit nicht erst entdeckt werden, man drückt einfach auf einen Button und etwas passiert, der Entdeckungsgeist wird dabei einfach außen vor gelassen. Wie sein Pendant hat das Spiel keinen richtigen Sinn, man verfolgt kein Ziel, das man irgendwo erreichen könnte.

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Cobra Command: Kleine Videospiel-Zeitreise

Damit euch heute auch ganz bestimmt nicht langweilig wird, haben wir ein weiteres Angebot für euch ausgegraben: Cobra Command.

Cobra Command ist ein wilder Arcade-Shooter, in dem ihr in ein Helicopter-Cockpit steigt und verschiedene Missionen zu erledigen habt. Das Spiel ist schon seit Dezember im App Store erhältlich, wurde aber noch nie kostenlos angeboten. Nun ist es soweit und ihr spart im Vergleich zum letzten Preis stolze 3,99 Euro.

Grafisch reißt die App sicher keine Bäume aus. Schließlich soll es eher eine Kopie des aus den 1980er-Jahren bekannten Spielhallenautomats darstellen, als eine neue Kreation mit hochauflösenden Grafiken. Gerade die etwas älteren iPhone-Besitzer unter uns werden sich eventuell noch an den Klassiker erinnern.

Gesteuert wird der Hubschrauber über verschiedene Buttons und Joysticks, die am unteren Bildschirmrand eingeblendet werden. Auch der Bewegungssensor wird immer wieder benötigt, etwa um Hindernissen auszuweichen oder schnelle Manöver zu fliegen.

Auch wenn sich ein Großteil der Action auf das Abschiessen von Gegner beschränkt, hat Cobra Command bisher durchaus gute Urteile bekommen. Wer das Angebot nutzen möchte, sollte sich also beeilen – es gilt nur für einen Tag.

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iStudiez: Das Tool für Schüler und Studenten

Heute starten wir wieder mit einem User-Test durch. Franz stellt euch die von Apple im Store beworbene App iStudiez in der Lite-Version vor.

Mit iStudiez kann man auch in der kostenlosen Lite-Version seine Kurse und Hausaufgaben einfach verwalten. Gerade für Schüler und Studenten ist die App wie gemacht, aber auch als einfache Planungsamt für sonstige Aktivitäten wie etwa Sport oder anderes Hobbys kann man sie nutzen.

Die ganze Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet und stellt die verschiedenen Kurse in verschieden Farben dar. Alle Termine und Belegungen erscheinen auch im internen Kalender. Der untere Bildschirmrand ist viergeteilt. Heute, Kalender, Aufgaben und Planer sind die anklickbaren Icons. Heute zeigt die nächsten Fächer an die heute noch anstehen.

Im Kalender findet man eine Monatsübersicht, in der mit Hilfe von verschiedenfarbigen Punkten angezeigt wird, welches Fach an welchem Tag stattfindet. Unter Aufgaben können zusätzlich Hausaufgaben oder ähnliches eingetragen werden. Die Spalte Planung dient dem Eintragen von Kursen und Stunden, hier kann auch die nächste Klausur, Lehrer und Ort hinzugefügt werden.

In der Pro-Version gibt es einige nette Features, auf die man in der kostenlosen App verzichten muss. Etwa Push-Benachrichtigungen, die an wichtige Dinge wie Hausaufgaben oder Abgabetermine erinnern können. Außerdem können dort alle Daten per E-Mail exportiert werden.

Im Grunde kriegt man die genannten Funktionen mit etwas Bastelarbeit auch in iCal hin und kann sie dann auf sein Gerät kopieren. Allerdings hat diese App das gewisse Etwas, das einfach Spaß macht. So hat sie es auf meinen allerersten Homescreen geschafft und ich benutze sie eigentlich häufiger als den Kalender. Mit einem baldigen Update soll man übrigens auch Noten und Credit-Points eintragen und verwalten können.

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Neue Video-Funktionen dank gratis Qik Video Camera

Nicht alle iPhones verfügen über eine Aufnahme-Funktion von Videos. Qik Video Camera Pro rüstet einige Funktionen nach und bietet neue Extras.

Nach einer kurzen Auszeit und dem Verschwinden aus dem App Store meldet sich die App Qik Video Camera Pro wieder zurück. Seit rund zehn Tagen findet man die App im Store wieder – und bisher waren 1,59 Euro fällig. Den Kunden der alten Version gefällt diese Art von Update natürlich gar nicht, aber immerhin gibt es die App an diesem Wochenende gratis.

Laut eigenen Angaben bietet die App das beste Verhältnis zwischen Auflösung und Bildern pro Sekunde, ob euch die Aufnahmen wirklich flüssig genug sind, solltet ihr am besten selbst beurteilen. Immerhin sind Audio und Video immer synchron, das ist bei anderen Applikationen nicht immer der Fall.

Dazu kommen einige Interesse Funktionen, die auch für Nutzer der neuen iPhone-Generation von Bedeutung sein könnte. So kann man seine Videos nachbearbeiten, Effekte hinzufügen oder ein Bild überblenden.

Die fertigen Videos können ganz einfach und auf verschiedene Methoden exportiert werden. Entweder speichert man sie in der iPhone-Bibliothek ab, lädt sie auf einen Internet-Service wie Youtube, Twitter und Facebook oder überträgt sie gleich per W-Lan auf den nächstbesten Computer.

https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2010/04/Qik-Video-Camera-Pro.jpg

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Das iPad ist für die Katz!

Ja wir alle hier in Deutschland müssen uns noch bis Ende Mai gedulden bis wir überhaupt ein iPad bestellen können. Aber wofür man ein iPad alles gebrauchen kann zeigen wir euch hier.

Zur Zeit gibt es das iPad nur in Amerika. Und da sind die Katzen wohl ein wenig anders gepolt. Anscheint lieben die Katzen das neue Spielzeug. Genauer genommen ist es nun ein Spielzeug für Mensch und Tier.

Die kleinen Katzen suchen wohl die Wärme die das iPad abgibt. Und dann kann die Katze doch mal glatt als iPad Ständer fungieren.

Auch die YouTube Videos die wir unten anhängen zeigen, dass das iPad eine gute Unterhaltung für die netten Vierbeiner ist.

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Lasst ihr bald eure Kätzchen auch ans iPad?

 

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Jetzt umsonst: Das etwas andere Tower-Defense

Im App Store gibt es ohne Zweifel eine Menge verrückter Sachen. Ein ziemlich verrücktes Spiel ist Crap of Defense, das kurzzeitig kostenlos erhältlich ist.

Bisher haben sich nur wenige Leute Crap of Defense auf ihr iPhone geladen. Doch mit bisher durchschnittlich vier Sternen ist das Spiel gut bewertet – und die Tatsache, dass es von Apple beworben wird und kurzzeitig umsonst heruntergeladen werde kann, wird die Download-Zahlen sicher erhöhen.

In der Artikelschreibung selbst wird Crap of Defense als günstigster Tower-Defense-Clon aller Zeiten angepriesen. Man hat so viel Geld gespart, dass es nur einen einzigen Turm gibt. Und der verfügt noch nicht einmal über ein automatisches Geschoss.

Auf eurem Display werden sich ganz schnell eine Menge lustiger Comic-Zeichnungen wiederfinden, ganze 36 Missionen in zwei verschiedenen Kampagnen warten auf euch. Wem sonst 1,59 Euro zu Schade sind, der sollte nun zuschlagen.

In verschiedenen Rezensionen englischer Kollegen hat Crap of Defense bisher sehr gut abgeschnitten. „Einer der unüblichsten, aber spaßigsten Titel, die ich je gespielt habe“ oder „Ein absoluter Zeitvertreib mit einem ganz eigenen Stil.“

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Geldverwaltung und Kostenkontrolle mit Moneylog

Geld ist ein wertvolles Stück Papier! Mit der jetzt kostenlos App Moneylog hat man jeden Cent im Auge.

Moneylog liegt jetzt schon in Version 1.6.0 vor und hatzu spitzen Zeiten 2,99 Euro gekostet. Die App ist eine einfache und effiziente Verwaltung für alle getätigten Ausgaben. Mit nur 3 Klicks ist jede Investition eingetragen.

Natürlich muss vorher das monatliche zur Verfügung stehende Budget eingetragen werden. Eine Batterie zeigt die Menge des noch verfügbaren Gelds an. Ist die Batterie leer, hat man das ganze Geld ausgegeben – logisch oder?

Zudem kann man seine getätigten Einkäufe in Kategorien verwalten. Diese können manuell hinzugefügt, geändert oder aber auch gelöscht werden. Ein Daten Export ist auch möglich. Dazu wird eine funktionierende Emails Adresse vorausgesetzt.

Für nur kurze Zeit ist Moneylog kostenlos! Wer so etwas schon immer haben wollte, jetzt ist die richtige Zeit zuzuschlagen!

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Endlich Wochende: Kostenloser iPhone-Stoff

Das Wochenende steht vor der Tür und einige von euch werden sicher wieder einige Zeit mit dem iPhone verbringen. Vielleicht mit einer von vier folgendes Gratis-Apps?

Ob ihr nach dem Spiel wirklich noch Lust auf Pizza habt, können wir euch nicht sagen. Zombie Pizza ist jedenfalls ein sonst 1,59 Euro teuren Puzzle, das nur heute kostenlos angeboten wird. Bevor Zombies über euch herfallen, müsst ihr Pizzen mit interessanten Zutaten wie Herzen, Gehirnen oder Knochen belegen und servieren.

Mit dreieinhalb Sternen gehört Guitarist’s Reference zu den etwas höher bewerteten Apps. Erstmals seit über einem Jahr wird die zuletzt 2,39 Euro App kostenlos angeboten und bietet jedem Gitarren-Spieler jede Menge Stoff. Neben Akkorden, Griffen und Noten werden jede Menge anderer Sachen geboten.

Wer statt Musik eher auf Tiere steht, könnte sich mit dem sonst 79 Cent teuren Crazy Hamster anfreunden. Ihr müsst einem Hamster helfen, der vom Winter überrascht wurde und noch nicht genügend Vorräte gesammelt hat. Bei seiner Suche übersieht er leider viele kleine Gefahren, vor denen ihr ihn beschützen müsst.

Und zuletzt einmal mehr eine Todo-Applikation: NooTodo. Das größte Feature der ehemals 6,49 Euro teuren App ist die Synchronisation mit Google. Alle User, die dort einen Account haben, können ihre hinterlegten Daten und Aufgaben einfach auf das iPhone laden. Ganz nebenbei beherrscht die App auch noch eine Monatsübersicht.

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Kostenloser Klon von Battery Doctor Pro

Vor rund zwei Wochen machte der Battery Doctor Pro den App Store unsicher. Viele haben die App gekauft und waren danach begeistert – zurecht?

Eigentlich hat der Battery Doctor Pro kaum eine Funktion mitgebracht – denn dass er den Ladevorgang des iPhones in irgendeiner Weise beeinflusst hat, um die Laufzeit zu erhöhen, ist eigentlich ausgeschlossen. Vermutlich war es nur ein Placebo-Effekt, der die User zufrieden stimmte.

Wer dennoch davon überzeugt ist, dass diese Art von Apps wirklich funktioniert, kann nun kostenlos zuschlagen. Die neue Applikation Battery Aid ist neu im App Store und soll schon bald 1,59 Euro kosten, wird nun aber noch kostenlos angeboten.

Battery Aid verspricht eine 30% längere Laufzeit der verschieden Geräte wie iPhone 3GS oder iPod Touch. In der Artikelbeschreibung heißt es, dass die App die Möglichkeit gibt, den Akkuverbrauch besser zu kontrollieren – wir sind gespannt, ob es sich positiv auswirkt oder auch nicht.

Als kleinen Bonus kann man in Batterie Aid sein eigenes Theme erstellen, etwa mit einem Bild aus der Fotobibliothek. Teilt uns und den anderen Usern doch einfach mit, was wirklich in der App steckt.

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Navigationslösung NDrive Western Europe jetzt für nur 29,99 Euro

Schon öfters haben wir die Navigationssoftware von NDrive vorgestellt beziehungsweise Vor- und Nachteile erläutert. Nun gibt es eine weitere positive Meldung.

Ab sofort kann man NDrive Western Europe für knappe 30 Euro kaufen. Die App enthält komplettes Kartenmaterial von Deutschland, Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Italien und viele mehr.

Wer eine vollwertige Navigationslösung zum kleinen Preis möchte, der sollte mal bei NDrive an die Tür klopfen. Für bis jetzt unbestimmte Zeit gibt es die App für 29,99 Euro.

Bei anderen NDrive Naviversionen war immer der Vermerk, dass es sich nur um eine Jahreslizenz handelt. Da ich diesen bei NDrive Western Europa nicht gefunden habe, vermute ich, dass es keine zeitliche Einschränkungen gibt.

Falls wer andere Informationen dazu hat, kann uns sie gerne zukommen lassen.

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Telefonnummern und Adressen mit der App Das Örtliche finden

Mit der kostenlosen Applikation von Das Örtliche finden iPhone-Nutzer schnell Telefonnummern und Adressen aus ganz Deutschland. Das Besondere an der App von DasÖrtliche: Der Handy-Nutzer kann sie auf individuelle Interessen abstimmen.

In der Anwendung stehen 20 Themengebiete zur Auswahl. Jeder Nutzer kann seine Favoriten direkt auf den Startbildschirm legen, zum Beispiel Sport, Kultur oder Nachtleben. Mit einem Klick erhält der Anwender sämtliche passenden Einträge zum gewünschten Thema aus der Gegend, in der er sich aufhält.

Wählt der Nutzer eines der angezeigten Ergebnisse aus, erscheint eine Detailansicht mit Adresse und Telefonnummer. Ist in den Kontaktdaten zusätzlich eine Internet-Adresse angegeben, lässt sich die zugehörige Webseite dank des integrierten Web-Clients sofort aufrufen, ohne dass die Applikation vorher beendet werden muss. Zu den Telefonnummern von über 500.000 Gewerbeeinträgen wird in der App die Freecall-Funktion angeboten, die viele von www.dasoertliche.de bereits kennen. Mit ihr reserviert man mit einem kostenlosen Anruf zum Beispiel einen Platz bei Restaurants, Kinos, Reisebüros oder Friseursalons.

Der Anwender kann sich zu seiner Suche passende Adressen auch auf einer hochwertigen Umgebungskarte mit Luftbildern und Schrägansichten anzeigen lassen. Die Applikation ermittelt dazu über den eingebauten GPS-Empfänger des Smartphones automatisch den eigenen Standort. Bei Bedarf lässt der Nutzer sich dann den Weg zum Ziel im integrierten Routenplaner zeigen. Die Wegbeschreibung ist wahlweise auf einer Karte oder als Schritt-für-Schritt-Anleitung zu sehen.

Auch die beliebte Rückwärtssuche über die Telefonnummer ist mit der Applikation von DasÖrtliche möglich. Wer zum Beispiel eine unbekannte Telefonnummer auf seinem Handy sieht, kann mithilfe der Rückwärtssuche recherchieren, wer angerufen hat. Es ist möglich, die gefundenen Kontaktinformationen direkt in das Adressbuch des Smartphones zu übernehmen.

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Transformers jetzt im Schnäppchen-Angebot

Das neue Transformers-Spiel für iPhone und iPod Touch haben wir euch bereits vor einigen Wochen vorgestellt – nun ist die App reduziert erhältlich.

Ende Februar starteten die Transformers, bekannt aus der kugligen TV-Serie und aus diversen Kino-Streifen, auch auf dem iPhone durch. Zunächst wurden für das Spiel 3,99 Euro verlangt, kurze Zeit später wurde der Preis erstmals reduziert, jedoch nur auf 2,39 Euro.

Wer sich bisher nicht entscheiden konnte, hat nun die Möglichkeit ein echtes Schnäppchen zu machen. Für einen unbestimmten Zeitraum werden nur noch 79 Cent fällig.

In Transformers G1: Awakening findet man insgesamt 23 Charaktere aus der originalen Serie wieder. In einem Story-Modus muss man über 17 Leveln hinweg die Story aus dem Fernsehen nachspielen und mehrere spannende Kämpfe bestreiten.

Natürlich kann man seinen Roboter zu jeder Zeit in eines der verschiedenen Vehikel verwandeln, um sich im direkten Duell gegen einen Gegner schnellen bewegen zu können.

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Kleine Tierchen mit Farbkugeln abschießen

Ab sofort kann man Freaking Inkies für 1,59 Euro aus dem App Store herunterladen. Gestern hat es die App durch die Kontrolle geschafft.

Kleine farbige Kreaturen hab sich in deinem iPhone versteckt! Die einzige Möglichkeit diese wieder loszuwerden, ist sie mit kleinen Farbkugel zu befeuern.

In über 100 Level musst du versuchen deine Library von den fiesen Kreaturen zu befreien. Dazu stehen eine bestimmte Anzahl an farbiger Kugeln bereit. Mit der Neigungs- und Multi-Toch-Steuerung müssen die kleinen Tierchen eliminiert werden.

Es gibt verschiedene Level und Schwierigkeitsgrade. Einige davon sind folgende: Shoot them all, Sniper, Zombies und viele mehr.

Einen offiziellen Trailer zum Spiel gibt es natürlich auch:

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Fastfood-Check: Lebensmittel-Ampel für die Hosentasche

Die 1,59 Euro teure iPhone-App FastfoodCheck zeigt passend zu den wichtigsten Fastfood-Gerichten, wie viel Kalorien, Fette, Zucker und Salze im Essen stecken.

Die iPhone-App FastfoodCheck 1.2 hilft dabei, bekannte Fastfood-Gerichte völlig objektiv zu bewerten. Das Programm kennt die konkreten Produkte der bekannten Ketten und kann demnach ohne Probleme etwa die Werte von einem Burger mit denen eines Sandwichs vergleichen. Dies gelingt umso besser, weil alle Angaben in der App immer auf 100 Gramm bezogen werden.

In der App kann sich der hungrige Anwender wahlweise alle Einträge aus der Datenbank zeigen lassen oder stattdessen gezielt einzelne Produkte aufrufen. FastfoodCheck 1.2 listet konkrete Produkte wie etwa den Whopper Double von Burger King, den Zinger Tower Burger von KFC oder den Big Mac von Mc Donalds.

Passend zu jedem Fastfood-Gericht zeigt die App die enthaltenen Kalorien sowie die Gramm-Zahlen für die Fette, die gesättigten Fette, den Zucker und das Salz an – immer bezogen auf 100 Gramm, sodass die Werte direkt miteinander verglichen werden können. FastfoodCheck greift für eine schnellere Einschätzung der Werte auf das Prinzip der Lebensmittelampel zurück. Grün markierte Werte zeigen: Alles ist im Lot, hier darf beherzt zugebissen werden. Gelbe Werte stehen für einen mittleren Anteil. Sind einzelne Werte rot markiert, so ist dies ein Alarmzeichen. Es bedeutet: Diese Fastfood-Gerichte sollten nur selten oder in geringen Mengen verzehrt werden.

Der Gesundheitsaspekt war für die verantwortliche Firma Jommi Online Marketing der Entwicklungsauslöser: Die Übersichten helfen Diabetikern dabei, gezielt auf den Zuckergehalt in den Fastfood-Gerichten zu achten. Anwender mit hohem Blutdruck behalten den Salzgehalt im Auge. Und wenn es darum geht, eine Diät einzuhalten, so sollte der Blick auf den Fettgehalt gelenkt werden. Trotz der kritischen Hinterfragung der verschiedenen Inhaltsstoffe: Die Entwickler verzichten nicht vollständig auf Fastfood. Es geht auch darum, Spaß mit seinem Lieblingsburger zu haben – nur eben kontrolliert.

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