Erster Eindruck: Das neue Game Center

Wie versprochen hat Apple gestern die iOS-Version 4.1 für das iPhone und iPod Touch heraus gebracht. Eine der Neuerungen ist das Game Center.

Auf einer Extra dafür eingerichteten Sonderseite im App Store kann eine Auswahl an Spielen eingesehen werden, die bereits mit dem Gams Center kompatibel gemacht wurden.

Bevor ihr Zugriff auf das Game Center habt, müsst ihr natürlich in iTunes das aktuelle Betriebssystem laden. Mit 382 MB fällt das Update nicht gerade klein aus und bringt noch einige andere Neuerungen und Bugfixes mit, gerade für das iPhone 4.

Das Game Center taucht dann ganz normal als App auf eurem Homescreen auf. Unterstützte Spiele müssen ebenfalls aktualisiert werden, spielt ihr sie dann, wird automatisch eine Verbindung zum Game Center hergestellt. Dort könnt ihr dann auf eure Highscores zugreifen, Freunde herausfordern und den besten Spieler suchen.

Eines der Spiele, die auf meinem iPhone schon mit Game Center funktionieren, ist Flight Control. Das erfolgreiche Casual-Game zeigt unter anderem Leaderboards, Erfolge und die letzten Spiele an, außerdem kann es direkt aus dem Game Center heraus gestartet werden.

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2 Milliarden Flugzeuge in Flight Control gelandet

Gute Apps können eine echte Goldgrube sein. Auch mit Flight Control hat das Entwicklerteam Millionen verdient.

Das auch von uns geliebte Spiel Flight Control hat es mittlerweile auf drei Millionen iPhone und iPod Touch Bildschirme geschafft. Selbst 18 Monate nach dem Release ist das Spiel noch unter den 30 beliebtesten Spielen in 64 Ländern, in Deutschland momentan sogar auf dem zwölften Platz.

Auf den Online-Leaderboards von Flight Control wurden mittlerweile zwei Milliarden Flugzeuge und Helikopter gelandet, eine unglaubliche Zahl wie wir finden. Ebenfalls sind wir der Meinung, dass das 79-Cent-Spiel zur Grundausstattung eines jeden iPhones gehört – falls ihr es noch nicht ausprobiert habt, wird es also höchste Zeit.

Vielleicht habt ihr ja Lust unseren absoluten Highscore zu brechen. Auf dem grünen Flugfeld (im Menü mit der Stewardess in blau und weißen Handschuhen) liegen wir derzeit bei 1695 sicher gelandeten Flugzeugen.

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Musik-Quiz von Universal Music erschienen

Direkt von der Universal Music GmbH gibt es seit einigen Tagen ein neues Musik-Quiz, das wir schon in Kürze ausführlich für euch testen werden.

Das besondere an „PLAY – The Music Quiz“ sind Text-, Bild-, Sound- und Videofragen, die erstmals nicht nur Inhalte der Library von iPhone und iPod touch nutzen, sondern zusätzlich Original-Songs und -Clips online aus der Universal-Datenbank streamen. Unter anderem sind Künstler wie Jack Johnson, Culcha Candela oder The Killers mit dabei.

In Verbindung mit drei verschiedenen Spielmodi (Challenge-, Quick Play- und Multiplayer-Modus) sowie fünf verschiedenen Schwierigkeitsgraden, sorgt das für Abwechslung, Herausforderung und Spielspaß, wie bereits zahlreiche Bewertungen mit fünf Sternen beweisen. Erst ein User hat sich über zu wenig Abwechslung bei den Fragen beschwert.

Allerdings besteht hier die Möglichkeit sich für 0,79 Cent per In-App-Kauf mehr Fragenpakete herunterzuladen. Ob der anfängliche Umfang der 1,59 Euro teuren App genügt, kann ja vorher entschieden werden.

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Kostenlos Englisch auf dem iPad lernen

Die sonst 3,99 Euro teure App Hello Word Deluxe HD German – English ist nur noch heute kostenlos.

Hello Word ist ein Vokabeltrainer inklusive Aussprachehilfe. Es gibt fünf Lermodi: Quiz, Puzzle, Aufschreiben und Flashcards. In über 30 Kategorien befinden sich insgesamt 30.000 englische Wörter.

Unteranderem sind die Wörter in folgende Kategorien eingeteilt: Zeit, Erziehung, Zu Hause, Kultur, Gesetz, Natur und viele mehr. Des Weiteren gibt ein integriertes Vergleichssystem. So kann man immer sehen wo man, im Gegensatz zu anderen, gerade steht. Außerdem kann man sein Rank auf der Website einsehen.

Wer sein Englisch-Wissen ein wenig aufbereiten will, kann nun zur kostenlosen App Hello Word Deluxe HD greifen.

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Die Sieger: ProCamera Gewinnspiel

Und wieder ist ein Gewinnspiel bei uns auf appgefahren.de zu Ende gegangen. Natürlich wollen wir euch die Gewinner präsentieren.

Die Teilnahme war mit 69 Kommentaren schon fast rekordverdächtig. Anscheinend sind viele von euch richtig heiß auf die 2,39 Euro teure App, die die Standard-Kamera auf eurem iPhone ersetzen soll – doch Sieger gab es nur fünf.

Wie immer dürfen sich die fünf ersten Personen aus der angehängten Liste über den Gewinn freuen. Alle anderen sei noch ein Mal der Testbericht ans Herz gelegt, vielleicht schlagt ihr ja auch selbst im App Store zu.

Die Gewinner werden in den nächsten 24 Stunden schriftlicht benachrichtigt und bekommen die App später direkt vom Entwickler per iTunes als Geschenk. Vorschläge, Ideen und Wünsche für die kommenden Gewinnspiele nehmen wir natürlich gerne an.

 

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Pustefix: Seifenblasen erobern das iPhone

Pusten, staunen, freuen – Seifenblasen schweben auf dem iPhone mit der neuen Pustefix-App für 79 Cent. Das Beste: Nachfüllen muss man diese Seifenblasen nie.

Wer sagt, dass sich neue Technologien und die gute alte Zeit gegenseitig ausschließen? Augmented Reality erlaubt es, einen unserer Kindheitsklassiker schlechthin neues Leben einzuhauchen. Pustfix Seifenblasen – aus dem blau-roten Röhrchen mit dem gelben Teddybär – kennen wir alle. Ab sofort gibt es das Spielzeug aus unserer Kindheit auch für das neue Spielzeug moderner Erwachsener und Kids.

Keine Angst! Das kostbare iPhone ist sicher vor der Seifenflüssigkeit. Die neuen Seifenblasen sind vollkommen digital, können aber trotzdem durch jeden Raum und jede Landschaft schweben. Einfach die App laden, die iPhone-Kamera starten und ins iPhone-Mikrofon blasen, schon entstehen die Digi-Bubbles virtuell vor dem Kamerahintergrund. Und wie schon seit Jahrzehnten gilt auch heute noch: Je mehr und je größer, desto besser!

Aber das ist natürlich nur der halbe Spaß: Antippen der Blasen auf dem Schirm oder Schütteln des iPhones lassen die Blasen wieder platzen. Was schon vor 60 Jahren, als die ersten Pustefix-Röhrchen noch in Handarbeit entstanden, Kinderaugen zum Leuchten brachte, hat auch 2010 nicht von seiner Faszination verloren.

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Nur 79 Cent: iPad-Knobelspiel Kreuz und Quer

appgefahren-User Uwe hat uns auf ein aktuelles Angebot aufmerksam gemacht, das wir euch nicht vorenthalten wollen.

Die App Kreuz und Quer für iPad gibt es derzeit zum Preis von nur 79 Cent. Auch wenn, entgegen der Artikelbeschreibung, wohl nicht mehr von einem Einführungsangebot die Rede sein kann, wollen wir euch auf das Angebot aufmerksam machen.

Auf einem Spielfeld von 9×9 Feldern müsst ihr bestimmte Wörter finden und sie mit einem Fingerstreich miteinander verbinden. Je länger die Wörter sind, desto mehr Punkte bekommt ihr dafür. Vereinzelte Joker helfen euch bei noch höheren Punktzahlen.

Kreuz und quer heißt übrigens wirklich kreuz und quer. Ihr könnt Wörter vor- und rückwärts oder in der diagonalen suchen und Buchstaben mehrfach verwenden. Die bisherigen Bewertungen können sich übrigens sehen lassen – von den zehn Usern, die bisher abgestimmt haben, gab es immer fünf Sterne.

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Wandtattoos per Augmented Reality ausprobieren

Einige Shop-Anbieter kommen wirklich auf einfallsreiche Ideen. Das Angebot von deine-wandtattoos.de wollen wir euch nicht vorenthalten.

Anstatt lieblos eine App zu programmieren und darauf zu hoffen, dass irgendwelche Kunden das Angebot irgendwann mal nutzen werden, um unterwegs einen Einkauf zu tätigen, haben sich die Wandtattoos-Macher etwas ganz besonderes ausgedacht.

Nur kurz zur Erläuterung: Natürlich kann man sich ein Bild an die Wand hängen – alternativ ist es jedoch auch möglich, spezielle Klebefolien direkt auf die Tapete zu kleben, die Wandtattoos.

In der App deine-wandtattoos kann man sich die beliebtesten Produkte aus dem Shop ansehen und direkt ausprobieren. Mittels der Kamera kann man das ausgewählte Wandtattoo per Augmented Reality direkt an seine Wohnungswand bringen, um schon vorher zu sehen, wie sich das Tattoo später macht. Die App kann natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden.

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Fotopraxis: Ratgeber hilft beim Fotografieren

Eine gute Technik garantiert noch lange keine wirklich guten Aufnahmen. Fotojournalist und Werbefotograf Gert Wagner zeigt, wie bereits einfachste Tricks dabei helfen, die eigenen Aufnahmen zu verbessern.

Gert Wagner ist Fotojournalist und Werbefotograf. Er hat in den letzten Jahren für viele große Magazine, internationale Konzerne und bekannte Marken gearbeitet. Viele seiner Aufnahmen wurden in der ganzen Welt veröffentlicht und haben begehrte Preise gewonnen. Er sagt: „Auch das neue iPhone 4 mit seiner höher auflösenden Kamera, dem Zoom und dem Blitz wird die Qualität der aufgenommenen Bilder nicht unendlich verbessern. Wichtiger als eine gute Kamera ist oft ein gutes Auge für das perfekte Bild. Und das lässt sich durchaus schulen.“

Alle Fotografen, die bereit dazu sind, den Rat eines weitgereisten und erfahrenen Profifotografen anzunehmen, müssen sich gar nicht erst durch ein trockenes Fachbuch schmökern. Gert Wagner hat seine besten Tipps und Tricks Zeit sparend auf sieben FOTOPRAXIS-Apps für das iPhone aufgeteilt, die ab sofort im iTunes AppStore verfügbar sind. Gert Wagner: „Diese Vorgehensweise erlaubt es den Anwendern, gezielt nur die Apps zu den speziellen Fotothemen zu beziehen, die sie auch wirklich interessieren. Und die Umsetzung als mobiles eBook gestattet es, die Ratschläge und Anweisungen unterwegs zu lesen – gern auch zum Nachschlagen.“

Hinzu kommt ganz neu eine Komplett-Ausgabe für das iPad, die als eBook im Bookstore vorliegt. Sie sammelt alle sieben Einzelbände und fügt sie zu einem Werk zusammen. Das größere Display erleichtert das Lesen natürlich. Hinzu kommt, dass die Musterfotos erst auf dem iPad ihre volle Wirkung entfalten.

Die einzelnen iPhone-Apps kosten zwischen 0,79 und 2,99 Euro. Die Bookstore-Gesamtausgabe für das iPad kostet 5,99 Euro.

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Neue Air Hockey App fürs iPad

Die erste App von Book&Black Pty Ltd trägt den Namen Aero Hockey HD. Die 1,59 Euro teure App kann ab sofort aus dem App Store heruntegeladen werden.

Das Spiel ist recht simpel aufgebaut. Es gibt einen Einspieler- und einen Zweispielermodus. Die interessantere Variante ist natürlich der Zweispielermodus. Der iPad Bildschirm wird in zwei Hälften geteilt. Jeder Spieler muss versuchen den schwarzen Puck beim Gegner im Tor zu versenken. Im Einzelspielermodus muss man versuchen den Computer zu schlagen.

Die ansprechende Grafik trägt dazu bei, dass das Spiel noch mehr Spaß macht. Das Spiel kann jeder Zeit unterbrochen und an der gleichen Stelle wieder aufgenommen werden.

Für 1,59 Euro kann das Spiel schon bald auf deinem iPad zum Einsatz kommen.

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Liquor Logs: Kühle Drinks und scharfe Optik

Mit einem Einführungspreis von 79 Cent will Liquor Log neue Käufer anlocken. Aber was kann die App überhaupt?

Mit Liquor Log, das vor knapp einer Woche erschienen ist, soll sich der Alkoholgehalt im Blut errechnen lassen. Natürlich wird man keine so genauen Werte erreichen wie mit einem Messgerät, aber ein netter Anhaltspunkt ist es allemal.

Mittels Körpergröße, Geschlecht und Gewicht, sowie verschiedenen Getränken und unterschiedlichen Mengen errechnet die App euch den Alkoholgehalt, den ihr vermutlich erreicht habt. Die Aufmachung der App kann sich durchaus sehen lassen, vor allem die Darstellung der Getränke gefällt uns sehr gut.

Dank Multitasking-Support ist die App immer schnell einsatzbereit und kann neue Getränke in die aktuelle Trinkliste aufnehmen. Beim Verlassen der App werden die Daten natürlich automatisch gespeichert.

Sollte man es übertrieben haben und das Auto lieber stehen lassen, hilft ein kleines Gagdet: Ein extragroßer Taxibutton kann betätigt werden, um automatisch eine Taxizentrale in der Nähe zu erreichen. So kommt man garantiert sicher nach Hause.

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Für Kinder: Das Bilderbuch über die Ritterburg

Als erster User hat Björn einen Testbericht einer iPad-App bei uns eingereicht. Wie ihr selbst beim User-Test mitmachen könnt, erfahrt ihr hier.

Die Buch-App Ritterburg ist speziell für Kinder gestaltet worden und spiegelt eine riesige Mittelalterlandschaft da, auf der eine große Burg mit Turnierplatz und Feldern zu sehen ist – so wie man es aus ganz normalen Bilderbüchern kennt.

Auf verschiedenen HotSpots sind Informationstexte über die Ritterzeit hinterlegt, die bei Bedarf auch vorgelesen werden. Die dafür benötigte Steuerung ist gut gelungen und einfach zu verstehen.

Allerdings ist es am Anfang etwas tricky, weil man nie genau weiß auf welchen Gebäuden nun Geschichten hinterlegt sind und auf welchen nicht. Es kann aber eine Funktion aktiviert werden, die diese Flächen grafisch hervorhebt.

Insgesamt sind in Die Ritterburg viele Texte hinterlegt, die liebevoll vorgelesen werden. Meine Kinder haben sich damit eine ganze Autofahrt die Zeit vertreiben können. Leider hätten es bei den Detailansichten schon ein paar Bilder mehr sein dürfen, damit die Kleinen noch mehr zu anschauen haben.

Ein witziger Zusatz sind die Soundeffekte, die auf allen möglichen Sachen hinterlegt sind. So hört man ein Wassertropfen fallen, wenn man auf den Brunnen tippt oder Pferde an der Tränke trinken.

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