Puzzle-Spiel Concolor zum Nulltarif

Ab heute kann man das Spiel Concolor gratis herunterladen. Das Spielprinzip ist recht einfach und leicht verständlich.

Bei dem knapp 10 MB große Spiel muss man mit zwei Fingern versuchen so viel wie mögliche Buttons zu drücken. Dabei muss folgendes beachtet werden. Auf der linken Seite befinden sich vier farbige Buttons. Wenn auf dem Spielfeld ein farbiger Button erscheint, muss vorher der sich an der Seite befindende gleichfarbige Button gedrückt werden, danach der auf dem Spielfeld.

In den Einstellungen kann man den Schwierigkeitsgrad und das Aussehen der Steine einstellen. Des Weiteren besitzt das Spiel eine Verbindung zum Highscore Dienst OpenFeint. Je nach Einstellung gibt es insgesamt 48 verschiedene Spiel-Kombinationen.

Normalerweise kostet Concolor 79 Cent, aber seit heute kann man die App zum Nulltarif auf sein iPhone laden.

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User-Test: Tom Clancy’s H.A.W.X

Unser User Marc hat sich das Spiel Tom Clancy’s H.A.W.X genauer angesehen und uns eine Nachricht geschrieben. Wenn ihr auch einen Promo-Code kassieren wollt, solltet ihr euch hier umschauen.

Bei der von Gameloft umgesetzten Portierung des Konsolentitels auf das iPhone handelt es sich um ein klassisches arcadelastiges Dogfightspiel. Ihr müsst euch am Steuerknüppel von bis zu 24 modernen Kampfjets durch 13 Missionen an verschiedenen grafisch eindrucksvollen Schauplätzen kämpfen. Eure Aufgaben bestehen darin Panzer, Helikopter, feindliche Flugzeuge und vieles mehr auszuschalten.

Das alles bewegt sich im Rahmen einer linearen, aber recht spannenden Story. Ihr spielt den Elitepiloten David Crenshaw, ehemals im Dienst der US-Airforce, der nun bei einer privaten Militärfirma angestellt ist. Kämpft die Firma anfangs noch auf Seiten der USA, desertiert sie nach einiger Zeiten nach „Las Trinidat“ und wird so euer Gegner, da ihr und eure Flügelmänner sich entschließen weiter auf Seiten der US-Airforce zu kämpfen. Mehr soll an dieser Stelle jedoch noch nicht verraten werden.

Die Steuerung ist variabel einstellbar, so das sie für jeden schnell zu beherrschen sein dürfte. Ihr könnt euren Jet entweder über den Beschleunigungssensor, oder über einen virtuellen Joystick steuern. Entscheidet ihr euch für ersteres habt ihr noch die Möglichkeit die Empfindlichkeit der Steuerung an eure Bedürfnisse anzupassen.

Leider rutscht man während des Gefechts recht häufig um virtuellen Joystick ab, was im schlimmsten Fall zum Absturz führen kann. Hier ist also Vorsicht geboten, besonders weil innerhalb einer Mission nicht gespeichert werden kann.

Dafür überzeugt die spannende Story und eine gute Grafik, Flugzeug-Liebhaber werden die 24 lizenzierten und originalgetreuen Jets zu schätzen wissen. Auch der Multiplayer-Modus macht richtig Laune.

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Neues Minispiel Tweak The Leak – Stoppt das Öl

Mit Tweak The Leak – Stoppt das Öl steht ab sofort ein neues Minispiel des deutschen Entwicklerteams TTL für Apple iPhone und iPod touch zum Download im iTunes App-Store bereit.

Der Hintergrund des Geschicklichkeitsspiels ist hochaktuell: Denn es gilt, Öllecks am Meeresboden zu verschließen und so die Ausbreitung einer Ölpest zu verhindern. Auf dem Tauchgang dorthin muss der Spieler mit seinem per Bewegungssteuerung dirigierten Saugrüssel nicht nur ausgetretenes Öl und Gas einsammeln, sondern allerhand Meeresbewohnern ausweichen und diese abschütteln. Ist der Meeresboden erreicht, wird es noch einmal knifflig, denn die Verschlusskappe muss exakt auf dem Leck platziert werden.

Zum Start bietet Tweak The Leak zwei Levels, die den Spieler an unterschiedliche Einsatzorte führen und mit verschiedenen Szenarien konfrontieren:

Level 1 – IXTOCO’79: Mexiko, Bucht von Campeche. Das Öl sprudelt hier in 50 Meter Wassertiefe.

Level 2 – EKOFiSK’77: Europa, zentrale Nordsee. Hier sprudeln Öl und Methangas in 75 Meter Wassertiefe.

„Unser kleines Spiel hat einen ernsten Hintergrund, soll in erster Linie aber natürlich auch jede Menge Spaß machen“, erklärt Jan Kretschmar, einer der Entwickler. „Der Spieler merkt schnell, wie schwierig Reparaturaufgaben unter Wasser sind. Wenn dann noch der eine oder andere Fisch in die Quere kommt, sind Nervenstärke und Geschick gefragt.“

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Doodle Jump jetzt für das iPhone 4 optimiert

Doodle Jump ist die erfolgreichste App für das iPhone – darum berichten wir immer wieder gerne darüber.

Mittlerweile dürfte der Download-Counter von Doodle Jump irgendwo um die vier oder fünf Millionen stehen. Selbst in amerikanischen Sitcoms war das Spiel schon zu sehen – für 79 Cent ist es ganz sicher einen Kauf wert.

Warum wir nun schon wieder drüber berichten? Nun, die ständigen Updates faszinieren uns einfach. Fast jeden Monat gibt es etwas neues zu entdecken oder einfach eine verbesserte Technik, wie etwa jetzt.

Das letzte Update richtet sich vor allem an die Benutzer der neuesten iPhone-Generation. Doodle Jump ist nun mit hochauflösenden Grafiken versehen und sieht auf dem Retina-Display noch besser aus.

Wo wir grad bei den HD-Grafiken sind. Wäre das nicht die ideale Gelegenheit für die Entwickler, auch eine iPad-Version heraus zu bringen? Was würdet ihr von Doodle Jump auf dem iPad halten?

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Die ZEIT bietet „kostenloses“ Sudoku an

Die ZEIT hat heute ein neues Sudoku-Spiel in den App Store gebracht, dessen Umfang sich durchaus sehen lassen kann.

Die beste Nachricht gleich zu Beginn: ZEIT ONLINE Sudoko lässt sich kostenlos auf das iPhone und iPad laden, allerdings handelt es sich dabei um zwei unterschiedliche Apps und nicht um eine universelle. Da es sich um eine Gratis-App handelt, sollte das aber nicht weiter ins Gewicht fallen.

Insgesamt gibt es über 10.000 verschiedene Sudoku-Rätsel, die allesamt nach dem gewohnten Spielprinzip in verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolviert werden können.

Auf die Tücken der App wird man allerdings schnell aufmerksam. In der Basis-Version kann nur ein Spiel pro Tag absolviert werden, auch der Mehrspieler-Modus funktioniert nicht. Per In-App-Kauf können für 79 Cent bis 3,99 Euro verschiedene Pakete gekauft werden.

Um das Spiel auszuprobieren, sollte das allemal reichen. Die Steuerung und grafische Aufmachung kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn alles sehr schlecht gehalten ist. Und ausprobieren schadet schließlich nie…

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Tolles Football-Spiel noch kurze Zeit gratis

Eigentlich sollte Backbreaker Football nur am 3. September kostenlos zu haben sein.

Wir konnten das Spiel heute Vormittag dennoch kostenlos aus dem App Store laden und sind begeistert, auch wenn wir eigentlich keine großen Football-Fans sind. Als Universal-App funktioniert es auf iPhone und iPad gleichermaßen.

Das Spielprinzip ist leicht und verständlich: Ihr müssen mit dem Ball unter dem Arm in die Zone der Gegner laufen und einen Touchdown vollbringen. Eure Gegenspieler wollen euch natürlich davon abhalten.

Gesteuert wird mit dem Bewegungssensor, zudem gibt es einige Knöpfe um die Gegner zu verladen oder abzuhängen. Je nachdem wie gut ihr euren Job macht, fällt die Punktzahl am Ende jeder Runde ab.

Grafisch ist Backbreaker Football wirklich gut gelungen, auch die Animationen der Spieler können überzeugen, besonders die Zusammenstöße haben uns in der Slow-Motion gefallen. Und einige andere Überraschungen stehen auch noch parat, ihr solltet euch mit dem Download also nicht zu viel Zeit lassen.

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Gratis: 50 optische Täuschungen für das iPad

Manchmal sind es auch kleine Apps, die verzücken können. Heute gibt es optische Täuschungen im Angebot.

Optische Täuschungen sind ein Phänomen. Egal welche Art der Illusion – es ist immer wieder beeindruckend, was wir in eigentlich realen Bildern alles entdecken können. Mal sind die Linien schräg und krumm, obwohl sie eigentlich gerade sind, mal drehen sich Spiralen, die eigentlich still stehen.

Die App Optische Täuschungen! ist sicher nicht der absolute Kracher, aber am heutigen Tag wird sie kostenlos angeboten – da kann ein Download nicht schaden. Immerhin gibt es derzeit 50 optische Täuschungen und der Entwickler verspricht in Zukunft weitere einzustellen.

Wer eine etwas professionellere App sucht und sich nicht zu schade ist, 1,59 Euro auszugeben, kann auch einen Blick auf Eye Illusions HD werfen. Leider verraten die Entwickler hier nicht, wie viele Täuschungen momentan verfügbar sind.

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Die appgefahren-App erscheint in wenigen Wochen

Wer oft bei uns zu Besuch ist hat es vielleicht schon mitbekommen: appgefahren.de bekommt eine eigene App.

In diesen Tagen bekommen wir von unseren Entwicklern die Beta-Version und testen sie einige Tage intensiv durch, bevor sie bei Apple eingereicht und dann freigegeben wird. Wir freuen uns jedenfalls sehr, dass wir nach über einem halben Jahr mit hunderten Berichten über Apps nun unsere eigene bekommen.

Vorweg gleich zwei Meldungen, die besonders positiv sind: Die App wird natürlich kostenlos im App Store angeboten und kostet keinen Cent. Außerdem bietet sie im Vergleich zur mobilen Seite, die ihr jetzt schon auf eurem iPhone oder iPod Touch angezeigt bekommt, einen deutlichen Mehrwert.

Damit ihr immer auf dem neuesten Stand bleibt und keine Meldung mehr verpasst, wird es zum Beispiel Push-Nachrichten geben – und wer nachts nicht gestört werden will, kann sie in einem bestimmten Zeitraum deaktivieren. Gleiches gilt übrigens für die News-Kategorien: Wer beispielsweise keine iPad-News lesen möchte, kann sie gleich deaktivieren.

In diesem Zusammenhang wollen wir euch auch auf die Werbebanner auf unserer Seite aufmerksam machen, die ihr seht, wenn ihr keinen AdBlocker installiert habt. Hauptsächlich dienen sie dazu uns die App und weitere Updates zu finanzieren. Wir freuen uns also über eure Unterstützung!

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Gewinnspiel: ProCamera (2,39 Euro)

Jetzt noch schnell mitmachen und schon am Mittwochmittag eine App gewinnen. Derzeit verlosen wir das Tool ProCamera.

Wer bis zum kommenden Mittwoch, den 8. September 2010, um 12:00 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlässt, bekommt die Chance auf eine von fünf Versionen von ProCamera – einer Kamera-App, die vieles besser kann als die originale App von Apple.

In unserem Test, den ihr hier noch mal nach lesen könnt, hat uns vor allem die schnelle Startzeit gefallen. Startet ihr die App zum zweiten Mal, ist sie blitzschnell einsatzbereit. Und auch sonst bringt ProCamera viele interessante Funktionen mit sich.

Einer der negativen Punkte, der recht „hohe“ Preis von 2,39 Euro, fällt natürlich flach. Bei unserem wöchentlichen Gewinnspiel muss niemand etwas bezahlen. Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen euch viel Glück!

Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.

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Ab Montag: iTunes-Karten bei MediaMarkt im Angebot

Es gibt mal wieder iTunes-Karten im Angebot. Auf solche Aktionen machen wir euch natürlich gerne aufmerksam.

Wer in einer größeren Stadt wohnt hat heute Abend vielleicht noch Zeit, schnell zu REWE zu gehen. In dem Supermarkt gibt es bis heute alle iTunes-Karten, also im Wert von 15, 25 und 50 Euro immerhin 20 Prozent günstiger.

Wer es nicht mehr in den Supermarkt schafft, hat schon in der kommenden Woche eine neue Chance. Wie der neue Prospekt verrät, bietet MediaMarkt ab Monat vergünstigte Karten an.

Allerdings beschränkt sich das Angebot auf die 50-Euro-Exemplare, die dann nur noch 40 Euro kosten werden. Wie immer kann das Guthaben für alle iTunes-Inhalte genutzt werden, nur verschenken kann man keine Titel und Apps.

Fotoquelle: MediaMarkt-Prospekt

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Memory mit Musiklegenden fürs iPad

Wieder einmal hat es eine neue App in den Store geschafft. Der Entwickler Alex Peman hat nun seine fünfte App namens Memory Musical HD veröffentlicht.

Das rund 4,5 MB große Spiel kann man für preisgünstige 79 Cent herunterladen. Hierbei handelt es sich um das klassische 1 gegen 1 Memory. Somit gibt es auch keinen Modus, wo man gegen den Computer antreten könnte.

Anfangs werden die Namen der beiden Spieler eingetragen und dann kann es direkt losgehen. Unter 42 verdeckten Karten befinden sich Künstler wie Tina Turner, John Lennon und viele weitere berühmte Musiklegenden.

Die Grafik lässt nach den Screenshots zu urteilen ein wenig zu wünschen übrig. Auf einem sehr trist blauen Hintergrund liegen grelle grüne Karten. Hier hätte man sich eine bessere Harmonie zwischen den Farben gewünscht.

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