Einige konnten das Spiel bestimmt schon kostenlos herunterladen, allen anderen offenbart sich nun eine erneute Chance.
Early Bird (iPhone/iPad) liegt in zwei Versionen vor, die glücklicherweise beide kostenlos angeboten werden – sparen kann man hier jeweils 1,59 Euro. Der Download von rund 18 MB kann auch unterwegs über das mobile Datennetzwerk getätigt werden.
Im Spiel dreht sich alles um den kleinen blauen Vogel, den Early Bird, der auf der Suche nach seinem Wurm ist. In 72 verschiedenen Leveln in unterschiedlichen Landschaften muss man das Vögelchen mittels Fingerwisch über den Bildschirm bewegen und ihn so zu seinem Ziel navigieren, wo schon der Wurm auf ihn wartet. Pro Level hat man dabei nur eine bestimmte Anzahl an Zügen zur Verfügung.
Es gibt mal wieder Neuigkeiten von der Stylus-Front. Und mal wieder dreht es sich um Produkte von Adonit.
Wenn wir einen Stylus für das iPad empfehlen sollen, tun wir das meist mit dem Adonit Jot Pro (Amazon-Link). Die Entwickler des ehemaligen Kickstarter-Projekts sind jetzt noch einen Schritt weiter gegangen und haben den Adonit Jot Touch vorgestellt. Bei diesem Stift wird der Druck gemessen, den ihr auf das Display ausübt, um die Eingabe auf dem Gerät noch genauer zu gestalten.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Fährt man nur leicht über das Display, zeichnet man eine feine Linie. Drückt man dagegen fester, wird der gezeichnete Strich dicker. Übertragen werden die gemessenen Daten via Bluetooth, die verwendete App muss zuvor von den Entwickler natürlich entsprechend vorbereitet werden.
Bereits erledigt ist das bei der ohnehin sehr empfehlenswerten Procreate-App, bei Clibe und bei Note Taker HD. Es ist davon auszugehen, dass in Zukunft weitere Apps mit der entsprechenden Technologie versehen werden, immerhin bietet Adonit den Entwicklern Unterstützung und Zugriff auf die nötigen Code-Schnipsel. Zusätzlich gibt es am Jot Touch übrigens zwei Tasten, über die man je nach App zum Beispiel schnell zwischen Stift und Radiergummi wechseln kann.
OutBank für den Mac ist mittlerweile ein Jahr alt. Die Entwickler feiern das mit einer satten Preisreduzierung.
Für mich zählt iOutBank (iPhone/iPad) weiterhin zur Referenz. Bei der Mac-Version OutBank (Mac Store-Link) ist das nicht unbedingt der Fall, noch immer kämpft die App trotz der zahlreichen Updates mit kleinen Kinderkrankheiten und fehlenden Funktionen. Bisher schwankte der Preis zwischen 14,99 und 39,99 Euro, was für iOS-verwöhnte Nutzer natürlich eine Menge ist. Heute sollte man ernsthaft überlegen, ob man den Download nicht einfach mal wagt und sich für die Zukunft rüstet: Der Preis ist auf 6,99 Euro gefallen.
„Wir freuen uns über großen Erfolg von OutBank, als eine der meistgeladenen Apps im Mac App Store der vergangenen 12 Monate. Dieser Spezialpreis für OutBank ist ein kleiner Vorgeschmack auf eine große Jubiläums-Aktion, die wir zum Jahrestag Ende Juli geplant haben“, sagt Entwickler Tobias Stöger.
Die Filmstarts-App ist für Kino-Fans eigentlich ein Muss. Heute gibt es wieder Neuigkeiten.
Die durchschnittliche Bewertung aller Versionen kann ich mit nur drei Sternen nicht ganz verstehen. Wir haben ja schon im Frühjahr über die kostenlose Universal-App berichtet, am heutigen Dienstag wurde Filmstarts (App Store-Link) auf Version 2.8 aktualisiert und bringt vor allem in der iPhone-Version neue Funktionen mit.
Im Update-Text wird die News-Rubrik beworben, in der man alle Features zu Filmen, Serien und Stars findet. Wenn uns nicht alles täuscht, gab es diese Rubrik aber schon vorher – neu ist hingegen die Option, dass man sich in der Detail-Ansicht eines Films oder einer Serie alle News passend zum Thema anzeigen lassen kann – das ist ungemein praktisch, wenn man weitere Informationen zu einem anstehenden Film sucht, ich persönlich warte ja schon sehnsüchtig auf den Kinostart des neuen Batman-Streifens.
In ziemlich genau zwei Wochen starten die Olympischen Spiele in London. Die passende App gibt es schon jetzt.
Die bekannten Sportapps wie Sportschau oder Kicker werden ganz sicher auch über London 2012 berichten – wer allerdings die volle Dröhnung braucht, sollte einen Blick auf die kostenlose „London 2012: Official Results App for the Olympic and Paralympic Games“ (App Store-Link) werfen. In der vor wenigen Tagen erschienenen Universal-App für iPhone und iPad findet man so ziemlich alle Informationen, die man sich vorstellen kann.
So wird es beispielsweise Ergebnisse für jeden einzelnen Wettkampf einer jeden Disziplin geben. Selbst Vorläufe oder Qualifikationsrunden werden dabei beachtet, diesen Service sollte man normalerweise in keiner anderen App finden. Außerdem gibt es zu jeder Sportart englischsprachige News und Fotogalerien.
Falls ihr heute Morgen schon Angst vor drohender Langeweile habt, solltet einen Blick auf Super Ox Wars werfen.
Eigentlich rechtfertigt ja der kuriose Name der App schon den Download. Retro- und Arcade-Fans sollten aber wirklich einen genauen Blick auf Super Ox Wars (App Store-Link) werfen. Die Universal-App ist am Montag erschienen und kann derzeit für 1,59 Euro geladen werden. Der 4,6 MB große Download bringt zwar nur zehn Level mit, die haben es aber wirklich in sich. Zusätzlich zu den Highscore-Listen gibt es auch zehn Game Center-Erfolge, die man erfolgreich absolvieren kann.
Im klassischen Arcade-Stil steuert man sein Schiff durch Wellen von Gegnern und Hindernissen, natürlich stets mit Dauerfeuer. Gesteuert wird das Schiff, eigentlich ist es ja ein Ochse, übrigens nicht mit den Bewegungssensoren, sondern mit dem Finger. Das funktioniert erstaunlich gut, auch wenn man ab und zu mit dem Finger die Sicht verdeckt.
Neben der wirklich effektvollen Grafik und den tollen Sounds hat sich der Entwickler Jeff Minter etwas ganz besonderes einfallen lassen: Es gibt rote und blaue Power-Ups. Je mehr Power-Ups man von einer Farbe einsammelt, desto stärker wird die eigene Feuerkraft. Diese nimmt natürlich ab und wechselt sogar, wenn man zu viele Extras der anderen Farbe einsammelt.
Ihr habt ein tolles Landschaftsfoto mit tollem Himmel geschossen, aber der letzte dramatische Effekt fehlt noch?
Mit Alien Sky (App Store-Link) kann euch geholfen werden. Die App für iPhone und iPod Touch verfügt nämlich über eine Vielzahl von Effekten, die man bevorzugt in Landschaftsbilder mit Himmelanteilen einbauen kann. Alien Sky ist am 8. Juli erschienen und für kleine 79 Cent zu haben. Benötigt werden für den Download 33,9 MB eures Speicherplatzes.
Im Grunde genommen handelt es sich bei Alien Sky um eine Art Fotobearbeitung, allerdings mit dem alleinigen Ziel, effektvolle Himmelskörper in bestehende Bilder einzufügen. Dazu können entweder Fotos aus der Camera Roll in die App geladen, oder auch direkt mit der Kamera geschossen und dann importiert werden.
Derzeit ist Phoster Apples App der Woche im iPad-Bereich. Wir wollen euch die Universal-App noch einmal vorstellen, diesmal in Form eines kleinen Videos (YouTube-Link).
Mit unseren Inhalten wollen wir ein möglichst breites Publikum ansprechen. Neben Spielen, Foto-Apps und sonstigen Werkzeugen darf es daher auch ruhig mal etwas anderes sein.
Wie wäre es zum Beispiel mit einem iBook über Modedesign? Einige von euch waren ja vielleicht am vergangenen Wochenende bei der Fashion Week in Berlin oder interessieren sich sowieso für das Thema. Für 4,99 Euro kann man sich seit dem 3. Juli mit Modedesigner (iBooks-Link) ein digitales Buch zum Thema auf sein iPad laden.
Das 141 Seiten große Buch kann selbstverständlich auch als Auszug gelesen werden und ist in verschiedene Kapitel unterteilt. Hier werden die Designer nach Ländern sortiert vorgestellt. Das Werk berücksichtigt dabei Modedesigner aus Ländern wie Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich, den Benelux-Staaten, Deutschland, den USA, Japan, Spanien und der Türkei.
PirateWords ist vor drei Tagen neu im App Store aufgetaucht und kann sowohl als werbefinanzierte Gratis-App (App Store-Link), aber auch als Pro-Version (App Store-Link) gekauft werden.
Das Spielprinzip von PirateWords ist nicht neu. Wer schon einmal Scrabble gespielt hat und solch ein Spiel mag, wird sich auch an PirateWords erfreuen können. Bevor man starten kann, muss man sich entweder mit seinem Facebook-Konto oder mit Name und E-Mail registrieren, um auch online spielen zu können.
Danach hat man die Möglichkeit eine Partie zu eröffnen, hier kann man Facebook-Freunde, PirateWords-Spieler, aber auch einen Zufallsgegner einladen. In einer Partie kann man mit bis zu vier Spielern gleichzeitig puzzlen. Im Spiel selbst findet man ein Spielfeld mit Kacheln vor, wovon einige mit einem x2, x3 oder 2W markiert sind. Die Bedeutung ist ersichtlich: Liegt ein Buchstabe auf einem x-Feld, wird die Punktzahl mit der Zahl multipliziert, bei einem W-Feld wird das komplette Wort doppelt berechnet.
Pro Zug hat man sechs Buchstaben zur Verfügung, aus denen man ein deutsches Wort bilden muss – wer möchte kann in den Einstellungen auch eine andere Sprache wählen. Mit einem einfachen Fingerwisch werden diese auf dem Spielfeld platziert, wer möchte kann auch Buchstaben tauschen oder passen. Bei PirateWords handelt es sich um einen asynchronen Multiplayer, so dass man bei nach einem Zug des Gegners per Push-Benachrichtigung informiert wird, um dann selbst wieder ein Wort zu legen – wer schon einmal „Malen mit Freunden“ gespielt hat, wird das Prinzip kennen.
Auch wenn wir im Moment Sommer haben, geht es jetzt erst einmal in den Schnee.
Einige kennen das Spiel sicherlich von iPhone und iPad, dort sind die Titel durchweg mit mindestens vier Sternen bewertet. Ab sofort lässt sich auch die Trial Xtreme 2 Winter Edition (App Store-Link) aus dem Mac App Store laden.
Zwar gibt es im Spiel nur 30 Level, die sind zum Teil aber sehr fordernd. Über Sprünge, Hindernisse und durch Loopings muss man es bis ins Ziel schaffen und im besten Fall alle Sterne einsammeln. Dabei steuert man sein Bike über die Pfeiltasten der Tastatur, was wirklich gut funktioniert. Wie auch schon die Vorgänger-Version kann die Grafik überzeugen und das Gameplay macht Spaß.
Trial Xtreme 2 Winter Edition muss mit 3,99 Euro bezahlt werden und nimmt 58 MB Speicherplatz in Anspruch. Wer sich vorher noch ein Video ansehen möchte, findet in diesem Artikel das Review zur iOS-Version, die an sich baugleich zur Mac-Variante ist – natürlich fallen die virtuellen Buttons und die Touch-Steuerung weg.
Left2Die ist ein Überbleibsel vom Spiele-Donnerstag. Wir möchten euch die 79 Cent teure Universal-App einmal genauer vorstellen.
Left2Die (App Store-Link) kann aufgrund der 114 MB Größe nur im heimischen WLAN geladen werden. Das Spiel bietet dem Nutzer verschiedene Spielmodi. Zum einen kann man im Einzelspieler über 60 Missionen erledigen, in denen man meistens eine bestimmte Anzahl an Zombies umlegen oder eine Farm oder ein Restaurant beschützen muss.
Wer alle Missionen beendet hat, kann im Survival-Modus zeigen, was er gelernt hat – hier geht es recht schnell zur Sache, es werden nach und nach Wellen an Zombies hereingeschickt. Bevor man loslegt, kann man eine von drei Locations auswählen.
Außerdem steht noch ein Multiplayer-Modus bereit, der sich zusätzlich in zwei unterschiedliche Spiele unterteilt. Man kann einmal im Co-Op Spiel mit einem Freund gegen die Zombies ankämpfen, allerdings kann man auch im Deathmatch gegeneinander antreten, gewonnen hat derjenige, der weniger oft gestorben ist, also mehr Personen getötet hat.
Führerschein-Apps gibt es im App Store einige. Führerschein 2012 ist dagegen erst vor wenigen Tagen erschienen.
Ohne Führerschein kommt man heutzutage nicht mehr weit. Mittlerweile gibt es aber so viele Hilfsmittel, dass zumindest bei der theoretischen Prüfung kaum noch etwas schiefgehen kann. Mit iPhone und iPad zu lernen, ist mittlerweile kein Problem mehr. Auch mit der vor wenigen Tagen erschienenen Universal-App Führerschein 2012 (App Store-Link) ist das möglich.
Der 24,4 MB große Download kann kostenlos geladen werden, per In-App-Kauf lässt sich der Prüfungsmodus für 79 Cent freischalten. Das ist ein überaus faires Angebot, wenn man bedenkt, dass man für andere Apps teilweise 10 Euro oder mehr bezahlen muss.
Wie jeden Montag gibt es auch in dieser Woche eine neue Umfrage von uns – wie immer sind wir an eurer Meinung interessiert.
Diesmal dreht sich alles um das „iPad mini“. Natürlich ist ein solches Produkt von Apple noch lange nicht bestätigt, noch nicht einmal angedeutet. Doch mit dem Wall Street Journal und Bloomberg haben in der vergangenen Woche zwei populäre Publikationen entsprechende Gerüchte gestreut. Ob Apple seine Produktpalette tatsächlich um ein Gerät erweitert, das irgendwo zwischen iPhone und iPad liegt?
Fakt ist: Mit Amazon und Google sind in den USA zwei Firmen in den Markt der Tablets eingestiegen, die mit ihren 7-8 Zoll großen Modellen einen harten Preiskampf ansetzen. Teilweise bewegen sich die Preise auf halbem iPad-Niveau, da kann man als Neukunde schon mal ins Grübeln kommen. Mit einer angeblichen Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln wäre es für Apple zudem ein leichtes, den Entwickler die Tür zum neuen Produkt zu öffnen – schließlich wird diese Auflösung bereits bei den ersten beiden iPad-Generationen verwendet.
Zusammen mit den Entwicklern von Pixpremium können wir euch heute eine nette Gutschein-Aktion anbieten.
Foto-Bücher mit dem iPhone zu erstellen ist keine neue Idee. Die App Pixpremium Fotobuch (App Store-Link) geht jedoch einen Schritt weiter: Anstatt den ganzen Prozess automatisch ablaufen zu lassen, sitzen am anderen Ende der Leitung Designer am Computer, die aus eurer Bildauswahl und den Format-Wünschen ein Fotobuch erstellen. Diesen Design-Vorschlag kann man sich anschauen, Änderungen wünschen und den Druck freigeben.
Die Preise der Fotobücher starten bei 50 Euro für 24 Seiten. Deutlich günstiger geht es mit der Gutschein-Aktion, die wir euch derzeit anbieten können. Die ersten 2.500 Besteller erhalten einen 40-Euro-Gutschein, womit das günstigste Fotobuch nur rund 10 Euro kostet. Natürlich kann man sich auch für ein anderes Format entscheiden oder mehr Seiten bedrucken lassen, dann steigt der Preis natürlich entsprechend an. Eine Übersicht über die Preise kann in der App oder unter diesem Link abgerufen werden. Zusätzlich muss man nach dem Upload der Bilder eine kleine Schutzgebühr (99 Cent bis 2,49 Euro) via Paypal bezahlen. So soll vermieden werden, dass Nutzer ohne Interesse am Fotobuch einen Upload starten und die Designer umsonst arbeiten.