Figure ist eine wirklich gelungene Applikation, um mit dem iPhone ein paar Beats zu erzeugen. Jetzt haben die Entwickler endlich fehlende Funktionen nachgereicht.
Als wir im April zum ersten Mal über die damals neue iPhone-Applikation Figure (App Store-Link) berichtet haben, waren wir bereits begeistert. Wenn da nicht ein kleiner Haken gewesen wäre: Die Entwickler haben damals nicht daran gedacht, eine Speicher- und Export-Möglichkeit einzubauen.
Genau das ist mit dem jüngsten Update der nur 79 Cent teuren und 10,2 MB großen App geschehen. In Version 1.1 versteht sich Figure darauf, erstelle Musikstücke zu speichern und später erneut zu öffnen. Außerdem lässt sich eine Aufnahme jetzt einfacher aufnehmen und später sogar per iTunes auf den Computer übertragen. Auch die Länge der Loops kann individuell eingestellt werden.
Das Bundesministerium der Finanzen hat eine weitere App für das iPhone veröffentlicht. Diesmal dreht es sich um den Zoll.
Zoll und Reise (App Store-Link) kann seit gestern kostenlos auf das iPhone geladen werden. Der 4,1 MB große Download soll dabei helfen, zumindest etwas Licht ins Dunkel der Einfuhrgesetze zu bringen. Insbesondere wenn Alkohol und Zigaretten im Spiel sind, gibt es ja immer wieder Unklarheiten bezüglich der Freimengen.
So gibt es in der Gratis-App unter anderem einen Freimengenrechner. Während man die oft erwähnten 430 Euro bei Elektronik, Kleidung und Co ja oft sehr gut überblicken kann, wird es zum Beispiel bei Tabak oft übersichtlich, vor allem wenn man Zigaretten, Zigarren und Rauchtabak miteinander mischt. In der App kann man einfach die entsprechenden Mengen einstellen und sich anzeigen lassen, ob alles im grünen Bereich ist.
Aus dem Hause Bulkypix stammt das neue Hasta la Muerte, das gestern veröffentlicht wurde.
Die Universal-App kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und nimmt dort jeweils 43,3 MB Speicherplatz in Anspruch. In Hasta la Muerte (App Store-Link) spielt man den Tod und hat als Aufgabe bekommen, alle Seelen wieder einzufangen.
Unsere Aufgabe ist es die Seelen zu begleiten, deren Stunde schon geschlagen hat, um sie vor der Verdammnis zu retten. Dabei sind wir als Tod unterwegs und müssen uns auf den Weg machen, die Seelen zu finden. Jedes Level ist natürlich einzigartig und birgt seine eigenen Gefahren. Gesteuert wird der Tod mit einem virtuellen Jostyick auf der linken Seiten, auf der rechten Seite kann man Power-Ups benutzen.
Vor einigen Wochen machte im Internet eine 3D-Folie die runde, sogar auf Bild.de war davon zu lesen. Wir wollten nicht so voreilig sein und haben stattdessen auf ein Testmuster gewartet.
Arktis.de hat uns das 3D Upgrade Kit (Shop-Link) zum Test zur Verfügung gestellt. Mit der Folie soll es möglich sein Bilder oder Videos nur mit einer Displayfolie in 3D zu sehen. Dazu gibt es auch drei Applikationen, um Videos und Fotos zu verwalten, auch das Aufnehmen eigener 3D-Bilder ist möglich, hier braucht man allerdings etwas Übung.
Im Lieferumfang enthalten ist die Folie an sich, ein Reinigungstuch, eine Chipkarte und natürlich eine Anleitung. Die Folie sollte man nach der Anleitung anbringen, mit etwas Geschick ist dies in fünf Minuten passiert. Danach kann man sich 3D-YouTube-Videos ansehen, die Qualität ist dabei ganz gut und der 3D-Effekt kommt auch zum Vorschein – man sollte die Effekte allerdings nicht mit den 3D-Effekten aus dem Kino vergleichen, denn dazwischen liegen noch Welten, auch die Hersteller-Fotos sind sehr stark geschönt.
Der geneigte User unserer Community wird sich fragen – Moment, diese Art von Apps gibt es doch schon zuhauf im App Store?
Tiled (App Store-Link) hat seine Zelte erst vor wenigen Tagen neu im App Store aufgeschlagen und wurde auch von uns zunächst kritisch beäugt. Schließlich gibt es unter anderem mit Nostalgio oder Photo Slice schon einige gute Apps, mit denen sich auf die Schnelle Fotocollagen erstellen lassen. Tiled ist eine 8,3 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, die für 79 Cent aus dem Store geladen werden kann.
Was also unterscheidet Tiled von anderen Collagen-Apps? Einer der großen Vorteile ist sicherlich die Möglichkeit, fertige Werke mit einer Auflösung bis 2592 Pixel in der eigenen Camera Roll speichern zu können. Diese Größe sollte für kleinere Ausdrucke allemal ausreichen. Bilder können direkt aus der Kamera oder der Camera Roll importiert werden, auch schlichte Hintergrundfarben und Muster stehen zum Einfügen bereit.
Aber auch die vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten überzeugen: Tiled hält beispielsweise ganze 72 vorgefertigte Rahmen bereit, unter anderem im quadratischen 1:1-Format oder fürs Hoch- und Querformat. Ganz Kreative werden sich sicher über äußerst ungewöhnliche Formen freuen, von denen insgesamt 18 verwundene oder geometrisch angehauchte Layouts zur Verfügung stehen.
Ja, die Überschrift klingt ein wenig komisch, aber so bewirbt Cro seine eigene App (App Store-Link).
Wem der Name Cro nichts sagt, kennt aber vielleicht den Song „Easy“, weiß nur nicht, dass dieser von Cro stammt. In iTunes kann man sich seine Musik natürlich anhören. Seit dem 1. Juli gibt es eine offizielle App des Sängers, wir möchten euch die Funktionen vorstellen.
Das Design kann schon einmal überzeugen: in der unteren Hälfte des Display findet man die Navigation, durch die man mit einem Finger zu den verschiedenen Punkten wischen kann. Hier findet man nicht nur die aktuellsten News, sondern auch eine Foto- und Video-Galerie, in der man viele interessante Eindrücke erhaschen kann.
Zusätzlich lassen sich die Konzerttermine abrufen, hier gibt es allerdings noch kleinere Fehler und falsche Daten. Mit einem weiteren Klick kann man an dieser Veranstaltung teilnehmen, was bedeutet, das Event auf Facebook zu teilen – ebenfalls lässt sich bei einem Konzert die Location mit einem Klick auf Twitter teilen.
Mit Outwitters ist ein tolles neues Multiplayer-Spiel erschienen, das wir euch unbedingt vorstellen müssen.
Outwitters (App Store-Link) kann seit Donnerstag als Universal-App geladen werden. Aus dem App Store werden knapp 250 MB Daten auf euer iPhone oder iPad geladen, es dauert also ein paar Minuten, bevor es losgehen kann. Dann geht aber alles ganz schnell – schon mit wenigen Klicks hat man die erste Partie gestartet.
Neben dem lokalen Multiplayer liegt der Reiz von Outwitters im Online-Modus. Neben Trainingspartien kann man auch ein Liga-Spiel absolvieren, in dem man auf einen in etwa gleich starken Gegner (1 gegen 1 oder 2 gegen 2) trifft. Spielt man zum ersten Mal, ist ein Tutorial in englischer Sprache direkt integriert.
Outwitters erklärt sich aber schon fast von selbst. Ziel ist es, die gegnerische Basis zu zerstören. Um dort hin zu gelangen, nutzt man Energie-Punkte, von denen man in jeder Runde fünf Stück erhält. Man kann sich bewegen, neue Kreaturen erschaffen oder einen Gegner attackieren – alternativ kann man die Wit-Energie auch aufsparen, um später umfangreichere Züge zu spielen.
Ab sofort steht die Universal-App HueShift (App Store-Link) zum Download bereit. Wir möchten euch kurz mitteilen, was die App kann und ob sich die Investition von 1,59 Euro lohnt.
Das Spielprinzip der 20 MB großen Applikation ist wirklich sehr einfach, trotzdem kommt so schnell keine Langeweile auf. Da es sich um einen Endlos-Plattformer handelt, gibt es streng genommen nur ein Level, was allerdings immer neu generiert wird.
Mit insgesamt drei kleinen Monstern macht man sich auf den Weg. Dabei spielt man jedoch immer nur mit einem Monster, durch einen Klick wechselt man den Spieler und somit auch die Farbe. Das Spielprinzip sieht nämlich folgendermaßen aus: Mit den kleinen Monstern muss man möglichst hoch hinaus und im Level selbst befinden sich farbliche Barrieren, die quer über das Display verlaufen.
Um solch eine Barriere zu durchdringen, benötigt man eine spezielle Farbe. Befindet sich nun ein orangener Balken direkt über uns, können wir nur mit dem blauen oder grünen Männchen darüber hinaus springen, doch dann muss man schnell zum orangenen wechseln, damit es einen soliden Boden unter den Füßen hat und nicht wieder herunterfällt.
Foto-Apps so weit das Auge reicht. Mit Frame Art wollen wir euch eine weitere nette Applikation für euren Foto-Ordner empfehlen.
Frame Art (App Store-Link) kann seit kurzen zum Einführungspreis von nur 79 Cent auf das iPhone geladen werden. Der 28,4 MB große Download bietet zahlreiche Möglichkeiten, eigene Bilder in Rahmen zu verpacken und die Fotografien so besonders hervorzuheben. Auch kleine Collagen kann man mit der App problemlos erstellen.
Dazu muss man zunächst zwischen 33 einfachen Hintergründen oder 15 vorgefertigten Templates wählen. Einige der Templates eignen sich übrigens perfekt dafür, auf dem eigenen Homescreen zum Einsatz zu kommen, damit ihr euren Liebling immer im Blick hat.
Wer nur einen Hintergrund auswählt, kann natürlich deutlich kreativer werden. Insgesamt stehen 54 verschiedene Rahmen zur Verfügung, neben Herzen, Sprechblasen oder Sternen ist eigentlich alles dabei, was man unbedingt benötigt. Hat man einen Rahmen ausgewählt, importiert man noch schnell ein Bild und kann den Rahmen dann ausrichten.
Max Payne Mobile (App Store-Link) ist am 12. April als Universal-App erschienen und wird für wirklich günstige 2,39 Euro zum Download angeboten.
Obwohl das Update nicht so riesig ist, möchten wir euch die neuen Funktionen und Verbesserungen kurz vorstellen, da es wirklich sehr wichtige Änderungen sind.
Wie schon in der Überschrift angedeutet, hat Max Payne Mobile jetzt eine Anbindung an den iCloud-Service, so dass man Spielstände zwischen iPhone, iPod Touch und iPad synchron halten kann. So kann man zu Hause gemütlich am iPad zocken und später beispielsweise in der Bahn am gleichen Punkt des Spiels mit dem iPhone weiter spielen.
Tilt to Live stamt von den Entwickler von Outwitters, das erst gestern erschienen ist.
Die iPhone-Version (App Store-Link) von Tilt to Live ist jetzt abermals zum Schnäppchenpreis von nur 79 Cent erhältlich, die iPad-Version (App Store-Link) kann weiterhin kostenlos geladen werden, muss jedoch über einen In-App-Kauf von 1,59 Euro zur Vollversion freigeschaltet werden.
Bevor es losgeht, noch eine kurze Erklärung zum Spielprinzip: Auf dem Display befindet sich ein weißer Pfeil, den man durch Bewegungen des iPhones oder iPads steuert. Nach und nach gesellen sich rote Punkte dazu, die man nicht berühren darf, denn sonst ist das Spiel vorbei. Allerdings gibt es auch Extras, die man einsammeln sollte – mit ihnen ist es möglich, die roten Punkte zu verjagen oder zu zerstören.
Der Aufschrei war groß, mittlerweile hat sich die Aufregung gelegt und Apple hat das Problem behoben.
In einem Statement gegenüber AllThingsD hat Apple mittlerweile wieder Entwarnung gegeben. Aktualisierte Apps lassen sich mittlerweile wieder ohne Fehler aus dem App Store laden. Schuld war ein defekter Server, der normalerweise einen DRM-Code (Kopierschutz) für einige der im App Store befindlichen Apps generiert. Mittlerweile wurde der Fehler behoben und soll laut Apple nicht wieder vorkommen. Betroffene Apps können einfach erneut aus dem Store geladen werden.
Solltet ihr von diesem Problem betroffen gewesen sein und in der Hektik eine negative Rezension verfasst haben, würden wir euch bitten, diese Rezension zu aktualisieren – schließlich haben die Entwickler absolut keine Schuld und wurden auf dem falschen Fuß erwischt.
Und wo wir schon im App Store sind, noch eine kleine Nachricht von den Sicherheitsexperten Kaspersky. Die haben herausgefunden, dass die App „Find and Call“ einen Schadcode beinhaltet, der das gesamte Adressbuch kopiert und Spam-Nachrichten als SMS verschickt. Im Google Play Store ist diese App schon häufiger aufgetaucht, im Apple App Store war es das erste Mal – mittlerweile ist die App natürlich schon entfernt worden.
Im App Store trifft man immer wieder auf interessante Neuerscheinungen. Heute haben wir eine App von KIA entdeckt.
Zunächst einmal müssen wir klar und deutlich sagen: Bei „Das cee’d Magazin“ (App Store-Link) handelt es sich um eine reine Werbe-App für das neue Auto-Modell von KIA. Wir finden die iPad-Applikation im Magazin-Format aber so ansprechend gestaltet, dass wir der Meinung sind, dass sich andere Entwickler hier durchaus eine Scheibe abschneiden können.
Der 359 MB große Download umfasst mehrere Videos, die offline angesehen werden können. Die einzelnen Videos sind auf den einzelnen Seiten des Magazins eingebettet, durch das man sich horizontal und vertikal bewegen kann.
Erstmals seit Veröffentlichung kann man nun Angry Birds Seasons kostenlos auf iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) laden.
Eigentlich muss man an dieser Stelle gar nicht mehr viel sagen, denn die meisten kennen die bösen Vögel sowieso. Angry Birds ist und bleibt wohl das beliebteste Casual-Game im App Store.
Das besondere an der Seasons-Edition ist, dass es für bestimmte Anlässe immer wieder neue Welten gibt. So gibt es passenden Welten zu Halloween, zum St. Patricks Day oder eine Weihnachts- und Valentinstagsedition. Wie immer muss man mit den kleinen bösen Vögeln die grünen Schweine abschießen.
Bei der iPhone-Version spart man 79 Cent, die iPad-Version schlägt sonst mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche. Angry Birds Seasons ist die Gratis-App der Woche, die Apple jede Woche zur Verfügung stellt.
Das passt ja wie die Faust aufs Auge. Vorhin haben wir erst über ein Werbemagazin für einen Neuwagen berichtet, nun gibt es schon die passende Datenbank.
Der ADAC hat mit der ADAC Autodatenbank (App Store-Link) eine weitere App für iPhone und iPad veröffentlicht. Ich habe bereits vor einigen Wochen unter Android einen Blick auf das umfangreiche Sammelsurium werfen dürfen, nun ist es auch für Apple-Endgeräte verfügbar. Der nur 0,6 MB große Download kann kostenlos getätigt werden, für die Nutzung ist allerdings eine Internetverbindung erforderlich.
Über die integrierte Suche kann man spielend einfach nach einem Automodell suchen, allerdings sollte man ziemlich genau wissen, welches Modell es denn sein soll – denn es sind sehr viele verschiedene Ausführungen gelistet. Es besteht aber die Möglichkeit, verschiedene Filter zu setzen – neben dem Hersteller stehen hier unter anderem Motorart, Türen und Preis zur Auswahl.