Aus Read It Later wird kostenloses Pocket

Als ich vorhin in den App Store blickte und es ein neues Update gab, war ich schon etwas überrascht. Wo bitte kommt Pocket her?

Aus Read It Later wird kostenloses PocketDie Erklärung habe ich dann recht schnell gefunden: Read It Later, einer der bekanntesten Dienste für die Speicherung von Webartikeln, heißt jetzt Pocket (App Store-Link). Zum Start wird die Universal-App gleich mal kostenlos angeboten, man spart so 2,39 Euro.

An die neue Benutzeroberfläche werden sich eingefleischte Nutzer wohl erst gewöhnen müssen, sie macht aber einen aufgeräumten und guten Eindruck. Bei der Übersicht über gespeicherte Artikel hilft ein neuer Content-Filter, der automatisch zwischen Artikeln, Videos oder Bildern unterscheidet. Ebenfalls neu sind Favoriten, ein schnellerer Download und viele weitere Verbesserungen.

Das Funktionsprinzip von Pocket ist ziemlich einfach: Auf einem Gerät, egal ob Desktop-Computer, iPhone, iPod touch oder iPad fügt man Webinhalte seinem Pocket-Account hinzu. Das geht entweder direkt über den Webbrowser, per E-Mail oder aus einer Vielzahl an Apps.

Startet man Pocket dann auf einem anderen Gerät, werden die Inhalte automatisch übertragen. So kann man später selbst ohne Internetverbindung darauf zugreifen. Wie das ganze funktioniert, zeigt dieser Trailer.

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SoulCalibur: Kampfsport-Klassiker bekommt Multiplayer

SoulCalibur ist ein klassisches Kampfspiel, das mittlerweile auch über einen Multiplayer-Modus verfügt.

SoulCalibur: Kampfsport-Klassiker bekommt MultiplayerEs ist schon spannend zu sehen, wie nach und nach immer mehr Konsolenspiele der letzten Jahre auf das iPhone oder iPad portiert werden. Zu dieser Kategorie zählt auch SoulCalibur, das es vor rund zehn Jahren auf der Sega Dreamcast und anderen Konsolen zu bestaunen galt.

Ich weiß, dass viele auf eine Preisreduzierung warten. SoulCalibur (App Store-Link) ist zwar derzeit nur von 11,99 auf 9,99 Euro reduziert, die 215 MB große Universal-App hat aber immerhin ihr erstes großes Update bekommen.

In Version 1.1 haben die Entwickler von Namco einen Multiplayer-Modus eingereicht. Man kann sich lokal über Bluetooth mit einem Freund verbinden und gegeneinander im VS Battle antreten. Wichtig: Dieses Feature funktioniert nicht mit dem iPod touch.

Mit vier weiteren Spielmodi bietet SoulCalibur auch im Einzelspieler jede Menge Unterhaltung, gekämpft wird mit 19 verschiedenen Charakteren. Wer das Spiel schon damals mochte, wird jedenfalls nicht enttäuscht.

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The Lost Shapes: Magisches Puzzle zum kleinen Preis

The Lost Shapes ist ein wirklich magisches Puzzle. Jetzt wurde an der Preisschraube gedreht.

The Lost Shapes: Magisches Puzzle zum kleinen PreisIn den ersten Versionen kämpfte The Lost Shapes (App Store-Link) noch mit einigen Problemen, unter anderem kam es kurz nach dem Start zu Abstürzen mit iOS 5.1. Mittlerweile gab es aber einige Updates und die Probleme gehören der Vergangenheit an. Die 70 MB große Universal-App wird zudem für einen kurzen Zeitraum vergünstigt angeboten.

In The Lost Shapes lernt man unter Anleitung von Zauberer Willow schnell, wie man aus verzierten Spielsteinen unter Zeitdruck geschlossene Formen bildet. Zwei verschiedene Spielmodi stehen zur Auswahl. Der Shape-Modus enthält 30 Level, in denen anfangs einfache und mit der Zeit immer kompliziertere Formen vorgegeben werden, die der Spieler mit wechselnden Aufgabenstellungen nachbauen soll. Untermalt wird dieser Modus durch eine nette Geschichte, die in vertonten Zwischensequenzen erzählt wird.

Im Survival-Modus hingegen steigt man Stufe um Stufe auf, indem beliebige geschlossene Formen gelegt werden, damit endlos weitergespielt werden kann. Nachrückende Spielsteine müssen nicht nur schnell, sondern auch geschickt auf dem Spielfeld platziert werden, um möglichst wertvolle Formen zu legen, die den Punktemultiplikator erhöhen. Befinden sich zu viele Steine in der Warteschlange, dann ist das Spiel vorbei.

Die verschiedenen Spielmodi bietet gepaart mit dem tollen Spielprinzip wirklich tolle Unterhaltung für Rätsel-Fans. Da es aber auch auf Schnelligkeit und schnelle Reaktionen ankommt, sollte man für The Lost Shapes durchaus flinke Finger besitzen.

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ADAC veröffentlicht Campingführer zum Einführungspreis

Für Camping-Freunde hat der ADAC jetzt eine passende und aus unserer Sicht günstige App zur Verfügung gestellt.

ADAC veröffentlicht Campingführer zum EinführungspreisWer bisher sein iPhone zur Anzeige und Suche von Camping- und Stellplätzen verwendet hat, konnte das zum Beispiel mit Navigon machen. Dort kostet das Zusatz-Paket aber schlappe 20 Euro, dafür bekommt man sogar den ADAC Stellplatzführer als Buch (Amazon-Link).

Deutlich günstiger geht es mit dem ADAC Camping- und Stellplatzführer 2012 (App Store-Link) für das iPhone. Die am Montag erschienene App gibt es derzeit zum Einführungspreis von 4,99 Euro, später sollen 7,99 Euro fällig werden.

Camping-Freunde finden innerhalb der App 5.400 Campingplätze und 3.700 Stellplätze in ganz Europa. Die vom ADAC bewerteten Plätze findet man zum Beispiel über eine integrierte Karte oder eine Umgebungssuche. Jeder einzelne Campingplatz ist in fünf Kategorien bewertet (zum Beispiel Sanitäreinrichtungen und Freizeitangebote) und mit vielen Detailinformationen versehen.

Klasse ist die Tatsache, dass alle Daten innerhalb der App offline verfügbar sind und man sich so auch im Ausland oder bei schlechter Internetverbindung schnell und einfach informieren kann. Eine Anbindung an Navigon zur einfachen Navigation ist auch an Bord, Telekom-Kunden finden eine integrierte ADAC CampCard (für Rabatte auf teilnehmenden Plätzen) vor.

Etwas schade ist die Tatsache, dass es keine Bilder von den einzelnen Campingplätzen gibt. Klar, damit würde die Größe der App deutlich anwachsen, zumindest eine optionale Download-Funktion wäre aber toll gewesen.

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Groove 2: Schicker Musik-Player wird zur Universal-App

Auf der Suche nach einem alternativen Musik-Player sind wir auf Groove 2 aufmerksam gemacht worden.

Groove 2: Schicker Musik-Player wird zur Universal-AppGroove 2 (App Store-Link) steht seit dem letzten Update als Universal-App zur Verfügung und kann ab sofort auch auf iPhone und iPod Touch genutzt werden. Derzeit läuft noch ein Einführungsangebot, die 10 MB große Applikation ist 50 Prozent reduziert und kostet 1,59 Euro.

Vor allem mit seiner modernen Oberfläche kann Groove 2 überzeugen. Auf dem iPad bekommt man durch die vielen Cover und Bilder, die sich über den Bildschirm in verschiedenen Kategorien verteilen, einen guten Überblick über seine Musik-Sammlung.

Punkten kann Groove auch mit spannenden Zusatz-Funktionen, wie etwa dem Download von fehlenden Album Artworks und Fotos oder Biografien von Interpreten. Klasse sind auch die schnell erstellten Mixe: Wenn man gerade nicht so genau weiß, was man denn hören will, erstellt man mit wenigen Klicks einen bestimmten Mix nach der aktuellen Laune.

Zwei kleine Mankos gibt es dann aber doch: Laut Nutzerberichten läuft die App derzeit sehr instabil, auch auf meinem iPhone kam es vorhin zu einem Crash. Außerdem fehlt derzeit noch eine deutsche Lokalisierung, was vor allem bei den Künstler-Biografien negativ auffällt. Weitere Eindrücke von Groove könnt ihr in einem Video (YouTube-Link) erhaschen, das wir zur optisch sehr ähnlichen Vorversion angefertigt haben.

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Cards: Apple bereit für den Muttertag

Apple hat sich bereit für den den Muttertag gemacht. Zumindest wenn es um den Versand von Grußkarten geht.

Cards: Apple bereit für den MuttertagCards (App Store-Link) für das iPhone hat gestern Abend ein Update erhalten. Apples-Karten App liegt jetzt in Version 1.1 vor und bietet darin unter anderem viele neue Letterpress-Karten für den Muttertag an. Wer bis zum 13. Mai also auf keine andere Idee kommt, seine Mutter zu grüßen, kann das jetzt auch ganz bequem mit dem iPhone erledigen.

Mit der Aktualisierung hat Apple auch neue Karten für die Kategorien Gute Besserung, Geburtstag und Danke hinzugefügt. Außerdem wurde die Überprüfung der Postadressen verbessert und der Bezahlvorgang vereinfacht und optimiert.

Beim Bezahlvorgang scheiden sich nach wie vor die Geister. Hier bietet Apple lediglich Kreditkarte als Zahlungsmöglichkeit an, selbst mit einem üppig geladenen iTunes-Konto hat man keine Chance.

Mit 4,49 Euro ist der Versand der Karten zudem nicht gerade günstig, wobei man auch anmerken muss, dass man weltweit versenden kann und die Qualität der Karten wirklich gut ist. Es wird keine einfache Postkarte versendet, sondern eine aufklappbare Grußkarte im Umschlag.

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Sky Gnomes: Irres Rennspiel im freien Fall

Für alle Racing-Fans, oder besser Fallschirmspringer, gibt es neues Spiele-Futter für das iDevice.

Sky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien Fall

Das Anfang April erschienene Sky Gnomes (App Store-Link) ist ein Casual Racer der ganz besonderen Art. Mit einem ulkigen Vehikel ausgestattet, jagt man mit einem Gnom als Fahrer himmelabwärts, und muss dabei nicht nur Münzen und Boosts einsammeln, sondern auch noch gegen andere Mitfahrer bestehen.

Das Rennspiel der etwas anderen Sorte ist derzeit für kleine 79 Cent im deutschen App Store erhältlich, und kann auf iPhone, iPod Touch und auch auf dem iPad installiert werden. Mit 46,1 MB gehört das Game auch nicht gerade zu den Speicherfressern unter den iDevice-Apps.

Befindet man sich im freien Fall, wird das Rennen nach einem Countdown gestartet, und man fliegt – oder besser: stürzt – mit den Konkurrenten um die Wette. Gesteuert wird mit einem Steuerstick am mittleren unteren Bildrand, mit dem man vor- und zurück sowie nach links und rechts lenken kann. Auf dem Weg Richtung Erde, auf der eine Landeplattform auf den geschwindigkeitssüchtigen Gnom wartet, müssen Schneeflocken touchiert werden, die kleine Speedboosts geben, Kontrollpunkte durchflogen, und auch Münzen eingesammelt werden.

Letztere dienen dazu, im app-eigenen Shop das Gnom-Vehikel weiter aufzurüsten, um so bessere Motoren oder allerhand optischen Schnickschnack hinzufügen zu können. Ganz Ungeduldige finden sich in einem Shop auch Geldpakete, um das Fahrzeug schneller tunen zu können. Zum Spielen selbst sind diese allerdings nicht notwendig.

Zu Beginn fährt man noch in einer Anfängerklasse, kann aber bald in höhere Klassen aufsteigen, wenn man die Zielvorgaben des jeweiligen Levels erfüllt hat. So muss etwa eine bestimmte Anzahl Münzen eingesammelt werden, oder auch Kontrollpunkte x-mal durchflogen worden sein.

Fans vom Game Center finden eine solche Anbindung und können teils auch asynchrone Online-Duelle fliegen. Man spielt also nicht direkt gegeneinander, sondern versucht, die Bestzeiten der Freunde zu schlagen. Auch können dort die eigenen Flug-Bestzeiten eingesehen werden. Wer also schon immer mal den abgefahrenen Wunsch hatte, mit einem Gnom in Richtung Erde zu fallen, dem sei Sky Gnomes empfohlen.

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Neues von EA & Gameloft: Battlelog & Shark Dash

Zu unserer großen Freude soll es diesmal nicht um das heiß diskutierte Freemium gehen, sondern zwei andere interessante News.

Electronic Arts hat heute EA Battlelog (App Store-Link) für das iPhone veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen mobilen Begleiter für Battlefield-Fans. Sollte man mal gerade nicht an Konsole oder Computer auf dem Schlachtfeld stehen, kann man mit der Gratis-App seine Statistiken im Auge behalten, Neuigkeiten über Freunde erfahren und sich per Kurznachricht für ein Spiel am Abend verabreden.

Von Gameloft gibt es erst am Donnerstag neues Futter. Nach Ice Age geht es jetzt ins Wasser, mit Shark Dash veröffentlicht man am Donnerstag ein waschechtes Casual-Game für iPhone und iPad. Bisher konnten wir noch keinen Blick hinein werfen, werden das aber spätestens in drei Tagen nachholen. Die Hoffnung, dass es sich um ein Spiel ganz ohne In-App-Käufe handelt, stirbt bekanntlich zuletzt (und EA hat es bei Burnout Crash ja auch hinbekommen). Bis dahin könnt ihr einen Blick auf den gut gemachten Trailer werfen (YouTube-Link).

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Schulden Manager: Wie viel Geld hab ich mir geliehen?

Auf der Suche nach einer App habe ich Halt beim Schulden Manager gemacht.

Schulden Manager: Wie viel Geld hab ich mir geliehen?Der Name verrät schon alles. Mit der Applikation kann man sich an Schulden erinnern lassen, die man natürlich selbst eintragen muss. Wenn man beispielsweise mit einem Freund einkaufen geht, aber sein Geld zu Hause vergessen hat, kann man den Betrag in die App eintragen und sich sogar daran erinnern lassen.

Doch der Schulden Manager verwaltet nicht nur die eigenen Schulden, sondern kann auch Einträge aufnehmen, in denen vermerkt wird, wie viel Geld man noch von seinen Freunden zurück bekommt. In der Auflistung werden diese in rot oder grün dargestellt.

Beim Eintragen selbst kann man einen Namen eingeben, der in Echtzeit aus dem Telefonbuch gesucht wird. Zusätzlich kann man ein Foto aufnehmen, eine Beschreibung hinterlassen und den aktuellen Ort verankern. Am unteren Rand wird dann die Gesamtsumme der Schulden angezeigt.

Den Schulden Manager gibt es in zwei Versionen. In der Lite-Version (App Store-Link) befinden sich kleine Werbebanner und es fehlen die Funktionen Erinnerungen, E-Mail versenden und Passwortschutz und es sind nur drei Einträge erlaubt. Wer zur Pro-Variante (App Store-Link) greift, bekommt die genannten Funktionen und muss dafür 79 Cent auf den Tisch legen.

Die iPhone-App ist gut gemacht, grafisch auch etwas fürs Auge. Wer den Überblick über geliehenes und entliehenes Geld nicht verlieren möchte, ist mit dem Schulden Manager auf der sicheren Seite.

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Klassiker im Video: Monster Dash von Halfbrick

Heute wollen wir euch einen Klassiker von den Halfbrick Studios vorstellen. Im folgenden könnt ihr Monster Dash (App Store-Link) begutachten (YouTube-Link).

Monster Dash war eines der ersten Endlosrunner, die sich wirklich sehen lassen konnten. Da das Spiel schon etwas älter ist, bekommt man hier leider keine Retina-Grafiken geboten. Mit Barry Steakfries macht man sich auf den Weg und muss dabei Zombies und andere Gestalten ins Jenseits befördern.

Zusätzlich kann man Power-Ups, wie neue Waffen sammeln, aber auch neue Leben sind auf dem Weg versteckt. Insgesamt hat man pro Lauf nämlich nur drei Leben zur Verfügung, sind diese alle verbraucht oder man fällt in den Abgrund, muss man erneut antreten, um eine bessere Bestleistung zu erzielen.

Vorrangig kann man Monster Dash für ältere Geräte empfehlen, doch auch auf dem neuen iPad sieht die Grafik noch akzeptabel aus. Der Download der Universal-App muss mit 79 Cent bezahlt werden – weitere In-App-Käufe gibt es nicht.

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Cordy Sky: Nachfolger im Doodle-Jump Stil

Cordy Sky ist am 29. März erschienen und stammt aus dem Hause SilverTree Media, die auch schon Cordy veröffentlicht haben.

Cordy Sky: Nachfolger im Doodle-Jump StilCordy Sky (App Store-Link) kann als Universal-App gratis geladen und gespielt werden, beinhaltet aber In-App-Käufe, um Cordy zu verbessern, natürlich nur optional und nicht zwingend.

Das Spielprinzip ist nicht neu und sollte schon von Doodle Jump bekannt sein. Mit Cordy muss man ebenfalls über Plattformen und Gegenstände hinweg springen, um so möglichst hoch hinaus zu kommen. Auf dem Weg nach oben kann man wertvolle Zahnräder einsammeln, die man nachher gegen Power-Ups oder Kostüme ausgeben kann. Und genau hier greifen die In-App-Käufe: Wer echtes Geld ausgibt, bekommt direkt eine Vielzahl an Zahnräder gutgeschrieben.

Mit Cordy springt man über Plattformen, aber auch Pfeile, die in eine Richtung zeigen und Cordy antreiben, dass er schneller und höher springen kann. Zusätzlich gibt es einige Power-Ups, die Cordy vom Herunterfallen hindern. Die Grafik ist auf dem Retina-Display ansprechend und die Bestleistungen können im Game Center eingetragen werden. Die Steuerung ist ebenfalls intuitiv und schnell zu verstehen. Entweder man steuert Cordy über den Bewegungssensor oder entscheidet sich für die Pfeil-Steuerung. Ein Sprung wird mit einem Klick ausgeführt.

Cordy Sky ist auf jeden Fall ein nettes Spiel und wer schon Fan von Doodle Jump war oder ist, wird sich über Cordy Sky freuen, denn hier gibt es etwas mehr Abwechslung. Nicht nur wir teilen die positive Meinung, sondern auch die derzeitigen Spieler: Bewertet wird Cordy Sky im Moment mit guten viereinhalb von fünf Sternen.

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Pixlr-o-matic: Neuigkeiten von der Foto-Filter-Front

Die schnelle Bildbearbeitung ist ja spätestens seit dem Deal zwischen Instagram und Facebook in aller Munde. Wir hätten da noch eine Alternative für euch.

Pixlr-o-matic: Neuigkeiten von der Foto-Filter-FrontPixlr-o-matic (App Store-Link) hat unsere Foto-Expertin Mel bereits im vergangenen Sommer vorgestellt, mittlerweile kommt die Universal-App auf über 500 Bewertungen mit einem Schnitt von viereinhalb Sternen. Die Gratis-Version kommt mit einer ausreichenden Menge an Effekten und Filtern daher, weitere gibt es im Plus-Paket für 79 Cent.

Wer keine Lust auf In-App-Käufe hat, kann seit rund einem Monat auch zu einer Vollversion greifen, die auf den Namen Pixlr-o-matic PLUS (App Store-Link) hört. Hier werden direkt alle Funktionen freigeschaltet, der Preis wurde wie in der kostenlosen Version vor wenigen Tagen auf von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert.

Mit drei verschiedenen Arten von Filtern kann man direkt aufgenommenen Fotos oder Bildern aus der Bibliothek einen neuen Look verpassen. Farbfilter, Lichteffekte und Rahmen sorgen für genügend Abwechslung – mittlerweile sollen laut Entwickler über 2 Millionen verschiedene Kombinationen zur Auswahl stehen.

Mit dem kürzlich erschienenen Update auf Version 2.1 haben beide Versionen von Pixlr-o-matic eine einfache Möglichkeit zum Ausschneiden von Quadraten bekommen, außerdem wurde die Effekte-Engine für zukünftige Updates aufgebohrt. Das trägt auch dazu bei, dass Bilder in hoher Auflösung noch schneller gerendert werden.

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Lumin für Mac: Einfache Pixel-Animationen erstellen

Die Mac-Applikation Lumin gibt es derzeit kostenlos. Wir haben uns die App mal genauer angesehen.

Lumin für Mac: Einfache Pixel-Animationen erstellenIm ersten Moment war mir ja ehrlich gesagt nicht so wirklich klar, was man mit Lumin (Mac Store-Link) anfangen kann. Letztlich sind aber wirklich nette Animationen im Pixel-Stil möglich, für die man keine großen Vorkenntnisse mitbringen muss.

Auf einer Fläche von 32 x 16 Pixeln kann man Kugeln in 25 verschiedenen Farben platzieren und so nette Bilder erzeugen. Das klingt noch nicht wirklich spektakulär, besonders interessant wird es durch mögliche Animationen.

Man kann ein Bild einfach duplizieren und das Nachfolger-Bild weiter editieren. Fügt man so mehrere Bilder hintereinander, kann man die kleinen Kugeln bewegen und kleine Animationen erstellen. Praktisch: Drückt man „1“ auf der Tastatur, blendet man die Kugeln aus dem vorherigen Frame in.

Fertige Kunstwerke können entweder als statisches Bild oder als Filmdatei exportiert werden. Lumin bietet also nicht sehr viele Optionen, ist aber wirklich kinderleicht zu bedienen.

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StumbleOn: Vom Internet überraschen lassen

Das Internet ist groß. Entdecken wird man wohl nie alle einzelnen Webseiten – nette Treffer lassen sich aber mit StumbleUpon landen.

StumbleOn: Vom Internet überraschen lassenIch erwische mich ja immer mal wieder dabei, wie ich zwischendurch einfach mal auf Wikipedia surfe und mir Artikel zu irgendwelchen Themen durchlesen, die mir gerade so in den Sinn kommen. Wer etwas mehr Abwechslung nicht scheut, sollte sich StumbleUpon (App Store-Link) ansehen.

Die Universal-App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden und wurde zuletzt Anfang März aktualisiert. Bevor es losgeht, muss man sich registrieren, das ist aber kurz und schmerzlos. Wichtiger ist es, im nächsten Schritt die richtigen Hauptthemen auszuwählen – hier kann man festlegen, ob man sich zum Beispiel eher für Mode oder für Technik interessiert.

Aus den gewählten Themen bekommt man dann per Fingertipp besonders interessante Artikel angezeigt. Diese werden zunächst von einer Redaktion ausgewählt und dann von den Nutzern bewertet – letzteres kann man natürlich auch machen.

Ein kleines Manko: Die Inhalte sind in englischer Sprache. Falls das nichts ausmacht, ist StumbleUpon aber echt eine witzige Sache – denn so trifft man auf Inhalte, die man sonst nie gefunden hätte. Von einem Strand aus Glaskugeln bis hin zu einer verrückten Auto-Sammlung war bei mir jedenfalls schon so einiges dabei.

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Run In Crowd: Highscore-Spiel mit mehreren Spielern

Auf der Suche nach einer interessanten News bin ich heute auf Run In Crowd gestoßen.

Run In Crowd: Highscore-Spiel mit mehreren SpielernDie Universal-App kann erst seit Ende Februar geladen werden und wird nun erstmals kostenlos angeboten, so dass man sich die sonst verlangten 79 Cent sparen kann. Run In Crowd (App Store-Link) ist genau so simpel wie Tiny Wings.

Mit einem kleinen schwarzen einäugigen Etwas, begibt man sich auf die Highscorejagd. Dabei gibt es nur einen Multiplayer-Modus, der eine Internetverbindung voraussetzt. Beginnt man ein neues Level wird man mit fünf anderen Spielern an den Levelanfang geschickt und muss in Formation das Level bezwingen. Dabei sieht man genau, wenn der Erste an einem Objekt hängen bleibt oder sich ganz in den Abgrund verabschiedet hat.

Die Steuerung ist super einfach: Mit einem Klick wird gesprungen, ein weiterer lässt den Einäugigen noch ein wenig höher springen. Mit dieser Technik muss man versuchen möglichst weit im Level zukommen, um natürlich besser als die Gegner zu sein. Außerdem gibt es im Spiel eine Hand voll In-App-Käufe, die das kleine schwarze Männchen mit einigen Extras, wie einem Hut oder Halstuch ausstatten – alles natürlich optional.

Run In Crowd macht Spaß und hat eine gute Grafik an Board. Zudem gibt es einen wirklich nett anzuhörenden Soundtrack dazu. Zu wissen, dass man immer gegen echte Personen antritt, macht das Spiel außerdem viel interessanter, als ein normaler Einzelspielermodus.

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