Living Earth: Wetter, Screensaver und Desktop-Hintergrund in Personalunion

Living Earth kennt ihr vielleicht schon aus dem App Store für iPhone und iPad. Seit Ende August gibt es auch eine angepasste Mac-Fassung.

Living Earth: Wetter, Screensaver und Desktop-Hintergrund in PersonalunionDas vor wenigen Tagen erschienene Living Eearh HD (Mac Store-Link) ist derzeit für 5,49 Euro zu haben. Das ist nicht gerade wenig, aber man bekommt eigentlich auch drei eigenständige Programme, die ihr recht gut auf dem Screenshot erkennen könnt. Was euch genau erwartet, wollen wir euch natürlich kurz aufzeigen.

Zunächst gibt es eine Wetter-Anzeige, die sich in der Systemleiste des Macs einnistet. Die Temperatur und Wetterlage des ausgewählten Orts kann man direkt entnehmen. Mit einem Klick wird die Anzeige geöffnet, hier findet man dann noch weitere Informationen.

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Puzzle Craft: Update behebt Bezahl-Bug

Puzzle Craft sollte ein großer Erfolg werden. Stattdessen gab es ärgerliche Probleme, die nun behoben wurden.

Puzzle Craft: Update behebt Bezahl-BugDie Entwickler waren überaus motiviert und haben sich als großes Ziel gesteckt, dass Puzzle Craft (App Store-Link) ein großer Erfolg wird. Doch stattdessen gab es ärgerliche Bugs, die eine Gutschrift von Münzen nach erfolgreicher Zahlung per In-App-Kauf verhinderten. So fuhr das 79 Cent teure Spiel für iPhone und iPad zahlreiche negative Bewertungen ein – mit Recht.

Mittlerweile liegt Puzzle Craft in Version 1.0.1 vor und sollte fehlerfrei laufen. Neben dem In-App-Kauf-Bug wurden zahlreiche andere Fehler behoben, etwa bei der Nutzung von Werkzeugen. Auch die Position der Tool-Bar wird gespeichert und die Werkzeuge sind jetzt sinnvoller angeordnet.

Als kleine Entschuldigung gibt es für alle Nutzer, die das Update laden, 5.000 Gratis-Münzen im Wert von immerhin 2,39 Euro. Falls ihr vom Bug betroffen wart, empfehlen wir trotzdem, dass ihr euch an den iTunes-Support wendet und eine Rückbuchung verlangt.

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Centrifeud: Lustiges Multiplayer-Spiel für bis zu vier Personen

Ihr braucht für den Kaffeeklatsch am Nachmittag noch ein nettes Multiplayer-Spiel? Wir hätten da etwas für euch.

Centrifeud: Lustiges Multiplayer-Spiel für bis zu vier PersonenLeider hatte ich heute Morgen keine Möglichkeit, Centrifeud (App Store-Link) selbst zu testen. Die iPad-Applikation ist in den USA aber sehr gut bewertet und auch das Gameplay-Video der Entwickler macht einen guten Eindruck. Viel falsch machen könnt ihr ohnehin nicht – denn das im April erschienene Spiel wird heute kostenlos angeboten, normalerweise zahlt man 79 Cent.

Es handelt sich um Spiel für zwei bis vier Spieler, die allesamt am selben iPad gegeneinander antreten. In Centrifeud muss man dabei nur einen Button drücken, einfacher könnte es kaum sein. Drückt man auf seinen Knopf, bewegt sich der eigene Kreis vorwärts.

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NASCAR: US-Rennserie bekommt eigene App

In Amerika ist der NASCAR-Sport äußerst beliebt. Ich kann mir vorstellen, dass es auch in Deutschland einige Fans gibt.

NASCAR: US-Rennserie bekommt eigene AppMehrere 100 Runden im Oval, das klingt nicht gerade spannend. Trotzdem zählt NASCAR zu den spektakulärsten Motorsport-Rennserien, die es auf der Welt gibt. Ich selbst würde mir gerne mal ein Rennen in Amerika anschauen, wenn es sich irgendwie mit einem Urlaub verbinden lässt. Bis dahin muss die neue iPhone-Applikation genügen.

NASCAR Sprint Cup Mobile (App Store-Link) ist vor wenigen Tagen für das iPhone erschienen und kann kostenlos geladen werden. Leider sind einige interessante Dienste wohl an den Provider „Sprint“ gebunden, den es hier in Deutschland natürlich nicht gibt.

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Gratis-App der Woche: Extreme Skater für iPhone und iPad

Diesmal stellt Apple ein Spiel aus dem Hause Miniclip als Gratis-Download bereit.

Gratis-App der Woche: Extreme Skater für iPhone und iPadExtreme Skater (iPhone/iPad) ist seit dem 24. Mai im App Store erhältlich, die Entwickler haben sich statt für eine Universal-App für zwei einzelne Versionen entschieden. Beide Apps sind erstmals zum Nulltarif zu haben, bisher zahlte man 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro.

In insgesamt 78 wirklich schön gestalteten Leveln kann man zeigen, was man mit seinem Board drauf hat. Dabei fährt man durch verschiedene Welten und kann seinen Skateboarder durch Neigungen des iPhone oder iPad steuern. Außerdem wird mit einem Wisch nach oben ein Sprung ausgeführt, um so über Abgründe hinweg zu fliegen oder Gefahren auszuweichen. In jedem Level gibt es immer drei Aufgaben zu erfüllen, die leider nur in englischer Sprache geschrieben sind.

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Geschicklichkeitspuzzle Glass Tower 3 erstmals zum Nulltarif

Die am 7. Juni erschienene Universal-App Glass Tower 3 (App Store-Link) ist jetzt erstmals gratis erhältlich.

Geschicklichkeitspuzzle Glass Tower 3 erstmals zum NulltarifDas 17,8 MB große Spiel kann auf iPhone und iPad installiert werden und beinhaltet über 150 Level. Wie man schon am Namen ableiten kann, findet man in Glass Tower 3 verschiedene Blöcke aus Glas wieder, die man mit einem Klick zerstören kann.

Dabei gibt es natürlich ein vorrangiges Ziel: Am Ende sollten möglichst alle roten Blöcke auf der Plattform stehen bleiben. Zusätzlich gibt es blaue und grüne Glasbausteine. Blaue Steine können ohne Bedenken zerstört werden, klickt man auf einen grünen Block, verfärbt sich dieser in der Regel in blau. Hinzu kommen natürlich weitere Hindernisse. So gibt es beispielsweise fest verankerte Blöcke oder aber auch Elemente aus Eisen, die mit einer Kette verbunden sind. Zusätzlich gibt es einen netten Soundtrack, der eher zur Entspannung dient.

Am Anfang stehen einem drei Leben zur Verfügung, im Spiel kann man weitere sammeln. Wenn nun ein roter Block in den Abgrund fällt, so ist ein Leben verloren. Ist die Anzeige leer, beginnt man wieder mit drei Leben, darf auch im aktuellen Level weiterspielen. Des Weiteren kann man im Spiel selbst Power-Ups sammeln, wie zum Beispiel ein Color-Mix oder ein Block-Magnet.

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Langenscheidt IQ: Englisch oder Spanisch spielerisch lernen

Vokabeln lernen muss man nicht unbedingt mit öden Karteikarten. Dass es auch schick geht, beweist Langenscheidt mit neuen Apps.

Langenscheidt IQ: Englisch oder Spanisch spielerisch lernenWenn es um Sprachen geht, kennen sich die Kollegen von Langenscheidt sehr gut aus. Ende August haben sie gleich zwei neue Apps veröffentlicht, die wir euch heute vorstellen wollen. Es handelt sich um zwei Vokabeltrainer aus der Reihe Langenscheid IQ (Englisch/Spanisch), die jeweils kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden können.

Komplett gratis sind die Programme natürlich nicht, aber man kann jeweils in eines von acht Themengebieten herein schnuppern. Das komplette Paket mit allen 800 Wörtern und Redewendungen kann man für 9,99 Euro per In-App-Kauf freischalten.

Gerade für Sprachanfänger ist Langenscheidt IQ wirklich sehr gut geeignet – denn zu jedem Eintrag gibt es ein passendes Bild, mit dem man sich die Vokabel leichter merken kann. Zusätzlich zur Kombination aus Schrift und Fotografie wird das entsprechende Wort sogar noch vorgelesen.

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Finanzblick wieder gratis: Eine gute Alternative zu iOutBank & Co.?

Ein Großteil unserer Nutzer wird sicherlich auf die beliebte Banking-Applikation iOutBank zurückgreifen, sei es in der Lite- oder Pro-Version. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, seine Konten zu überwachen.

Finanzblick wieder gratis: Eine gute Alternative zu iOutBank & Co.?Finanzblick wieder gratis: Eine gute Alternative zu iOutBank & Co.?Finanzblick wieder gratis: Eine gute Alternative zu iOutBank & Co.?Finanzblick wieder gratis: Eine gute Alternative zu iOutBank & Co.?

Schon seit einiger Zeit gibt es Finanzblick (iPhone/iPad) im deutschen App Store. Derzeit können beide Versionen wieder kostenlos geladen werden – sonst zahlt man bis zu 4,99 Euro. Mit 29,2 bzw. 36,1 MB wird auf euren iDevices auch nicht zu viel Speicherplatz verschwendet. Wir wollen in einem kleinen Test klären, ob Finanzblick eine sinnvolle Alternative zum Flaggschiff im App Store, iOutBank, ist, und welche Vor- und Nachteile die Apps der Buhl Data Service GmbH bieten.

Auch ich war bislang überzeugte iOutBank-Nutzerin auf iPhone und iPad – denn ist es nicht ungemein praktisch, unterwegs schnell den Kontostand checken, oder auch Überweisungen tätigen zu können? Auch wenn wir von Appgefahren die Finanzblick-Apps schon mehrmals erwähnt und vorgestellt haben, wollen wir doch einen ausführlicheren Test wagen.

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Square Beats: Musik machen leicht gemacht

Eine App zum Erstellen von eigener Musik hatten wir schon länger nicht mehr in den News. Heute wollen wir euch Square Beats vorstellen.

Eigentlich ist jede Beschreibung von mir, einem anerkannten Musik-Experten, schon fast überflüssig. Denn alles, was es in Square Beats (App Store-Link) zu entdecken gibt, könnt ihr im wirklich gut gemachten und von den Entwicklern erstellen Video sehen, was wir oben für euch eingebunden haben. Ein paar Informationen und Eindrücke wollen wir euch aber doch mit auf den Weg geben.

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MiniGlider: Im freien Fall Richtung Erde

Auch MiniGlider ist erst seit gestern im App Store vertreten und kann für schmale 79 Cent geladen werden.

MiniGlider: Im freien Fall Richtung ErdeMiniGlider (App Store-Link) liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod Touch bereit und ist knapp 85 MB groß. Das Spiel ist nur in englischer Sprache vorhanden, allerdings genügen einfache Grundkenntnisse, da es nicht viel Text gibt.

In MiniGlider muss man einen kleinen Ragdoll durch die Lüfte katapultieren und eine möglichst lange Strecke zurücklegen. Dabei steht am Anfang ein Abschusskatapult zur Verfügung, außerdem gibt es ein Raketenantrieb und Flügel zum Gleiten. Auf dem Weg durch die Lüfte sollte man Münzen einsammeln, damit der Antrieb wieder aufgefüllt und man erneut nach oben geschossen wird. Anfangs ist es etwas frustrierend, denn die ersten Läufe enden bereits bei 2.000 Metern und man muss im Shop erst ein paar Upgrades durchführen.

Im Shop selbst können die gesammelten Münzen für Upgrades, aber auch für Items eingesetzt werden. Wenn man etwas Zeit mitbringt, muss eigentlich kein In-App-Kauf getätigt werden, um das Münz-Konto in Sekundenschnelle aufzubessern.

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Plague Inc.: Neue Inhalte für das „infizierte“ Strategie-Spiel

Plague Inc. ist nicht nur mit viereinhalb Sternen bewertet, sondern auch in einer aktualisierten Version erhältlich.

Plague Inc.: Neue Inhalte für das „infizierte“ Strategie-SpielDie Universal-App Plague Inc. (App Store-Link) zählt in Sachen Spielgeschichte zu den verrücktesten Dingen, die es in diesem Jahr für iPhone und iPad gab. Das Spiel ist sogar so verrückt, dass Gregory, Gamelofts PR-Manager für den deutschen Raum, kaum genug vom „Konkurrenzprodukt“ bekommen hat. Aber auch wir hatten mit Plague Inc. jede Menge Spaß.

Im Verlauf von Plague Inc. muss man seine eigene Epidemie weiter verbreiten, und das hervorrufende Bakterium, die Viren o.ä. erweitern. Zunächst sollte man den Erreger in einem Land mit schlechter Gesundheitsversorgung starten, damit die Krankheit sich schnell verbreiten kann. Über den Button „Disease“ kann man seinen Erreger ein wenig aufmöbeln und ihm zusätzliche Infektionsmöglichkeiten oder gesundheitliche Auswirkungen verpassen. Dieses geschieht über das Einlösen von DNA-Punkten, die in infizierten Ländern eingesammelt werden müssen.

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Neues von Square Enix: Final Fantasy Dimensions erschienen

Alle Final Fantasy-Freunde dürfen sich über neues Futter freuen – wenn auch noch mit ein paar Kinderkrankheiten.

Neues von Square Enix: Final Fantasy Dimensions erschienenAm heutigen Freitag hat Square Enix Final Fantasy Dimensions (App Store-Link) als kostenlose Universal-App veröffentlicht. Das 188 MB große Wer lässt sich allerdings nicht komplett auf iPhone und iPad freischalten, lediglich der ausführliche Prolog ist gratis verfügbar. Für die weiteren Kapitel muss man einen In-App-Kauf tätigen, der aufgrund eines Bugs derzeit noch nicht funktioniert.

Ich habe den Prolog eine Viertelstunde angespielt und wurde immer noch nicht zur Kasse gebeten, ersten Informationen zufolge soll der In-App-Kauf aber 22,99 Euro kosten – das ist eine Menge. Das Spiel scheint aber sehr langatmig zu sein, es gibt Haufenweise Dialoge und immer wieder kleinere Kämpfe – schon zu Beginn.

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The Lost Interview: Steve Jobs ab Donnerstag im Kino

Nur für ein Interview mit Steve Jobs ins Kino gehen? Das ist ab Donnerstag möglich.

The Lost Interview: Steve Jobs ab Donnerstag im KinoAm 6. September kommt „The Lost Interview“, ein 17 Jahre altes Interview mit Steve Jobs, auch in deutsche Kinos. Es handelt sich dabei um einen Mitschnitt eines Gesprächs, das bereits 1995 aufgezeichnet wurde und kurz darauf verschwand. Erst nach über 15 Jahren tauchte eine Kopie der Aufnahme auf – in einer Garage.

In dem Interview spricht Jobs, der damals seine eigene Firme Next führte, unter anderem über seine Liebe zu Computern, seinen gemeinsamen Errungenschaften mit Steve Wozniak und den Start mit Apple.

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Die Gewinner: appgefahren-Schlüsselanhänger abstauben

Wie fast jeden Sonntag könnt ihr auch heute einen netten Preis bei uns gewinnen.

Die Gewinner: appgefahren-Schlüsselanhänger abstaubenIn den letzten Wochen solltet ihr bemerkt haben, dass uns das kommende Update unserer App sehr wichtig ist. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, damit alles glatt laufen wird. Sogar an ein paar Schlüsselanhänger haben wir gedacht, die bereits mit dem neuen appgefahren-Icon ausgestattet sind.

Zehn dieser bisher unveröffentlichten App-Schlüsselanhänger könnt ihr in unserem heutigen Gewinnspiel abstauben. Der Versand erfolgt dabei sofort nach der Verkündung der Gewinner – ihr seid also die ersten, die das neue appgefahren-Icon zu Gesicht bekommen werden. Zwar nicht in digitaler Form auf iPhone und iPad, dafür aber ganz klassisch an eurem Schlüsselbund.

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Zwei Gratis-Spiele für Zwischendurch: Sniffernaut & The Last Driver

Je nach eurem persönlichen Geschmack haben wir gleich zwei Gratis-Spiele für euch, mit denen ihr euch Zwischendurch immer mal wieder beschäftigen könnt.

Zwei Gratis-Spiele für Zwischendurch: Sniffernaut & The Last DriverDen Anfang machen wir mit The Last Driver (App Store-Link), dem neusten Titel von Spiele-Publisher Chillingo. Mit der 30,8 MB großen Universal-App wird das Rad sicher nicht neu erfunden, Spaß macht es aber trotzdem. Durch eine von Zombies verwüstete Stadt muss man möglichst weit mit seinem Auto fahren.

Die Steuerung erfolgt dabei über Buttons, zusätzlich kann man mit eingesammelten Power-Ups springen und schießen. Je weiter man fährt, desto mehr Gefahren lauern natürlich: Angefangen bei Zombies, die sich auf das Auto werfen, über Wirbelstürme bis hin zu Dinosauriern und UFOs ist so ziemlich alles dabei, was man sich vorstellen kann. Grafisch sicher kein Highlight, für ein wenig Highscore-Jagd aber immer zu haben.

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