iGrill: Luxus-Spielzeug für Grillmeister

Bereits in der ersten Ausgabe des appMagazins (nächste Woche sollte Nummer drei kommen) haben wir euch den iGrill vorgestellt. Damals war die Bestellung noch problematisch.

iGrill: Luxus-Spielzeug für GrillmeisterAls wir vor einigen Monaten erstmals über den iGrill berichtet haben, war es mit der Bestellung noch ein wenig schwierig. Damals haben die nötigen Zertifikate und Genehmigungen für den Verkauf in Deutschland gefehlt. Irgendwie ist das gute Stück dann ein wenig in Vergessenheit geraten, als ich letzte Woche meinen neuen Grill aufgebaut habe, ist mir dann aber etwas eingefallen. Ich habe gleich mal bei Amazon geschaut und festgestellt, das der iGrill dort bestellt werden kann.

Um es kurz zu sagen: Der iGrill ist ein Spielzeug für vornehmlich männliche iDevice-Benutzer, die sonst schon alles haben, was das Technikherz begehrt. Mit einem Messstab wird die Fleischtemperatur gemessen und per Bluetooth an das iPhone oder iPad gesendet, auf dem eine kostenlose iGrill-App (App Store-Link) zum Einsatz kommt und die Messdaten optisch aufbereitet.

Natürlich könnte man dafür auch einfach ein Messgerät für rund 20 Euro beim nächsten Supermarkt kaufen. Da die Grillmeister aber bekanntermaßen auf hochtechnisierte Utensilien stehen und das gute Fleisch höchste Aufmerksamkeit bekommen soll, darf es für den fünffachen Preis auch gerne der iGrill sein.

Die Funktionen der englischsprachigen App versteht man auch ohne große Englischkenntnisse. Besonders auf dem iPad profitiert man vom großen Platzangebot und bekommt neben einem Thermometer und einer Eieruhr auch den aktuellen Temperaturverlauf in einem Diagramm angezeigt.

Die Hauptfunktion des iGrill ist die Benachrichtigung bei einer bestimmten Temperatur. Diese kann zuvor leicht festgelegt werden, entweder über eine Vorauswahl oder ein manuelles Menü. Neben Werten in Fahrenheit kann natürlich auch auf Celsius zurückgegriffen werden, man sollte nur darauf achten, den Schalter am iGrill-Gerät in die richtige Position zu bringen.

Als unser Braten die richtige Temperatur erreicht hat, wurden wir mit dem zuvor ausgewählten Signalton darauf hingewiesen. Leider hat die Berechnung der benötigten Restzeit in unserem Test nicht funktioniert. Normalerweise soll anhand der gemessenen Daten berechnet werden, wann die gewünschte Temperatur erreicht ist, doch bei uns sprang die Restzeit ständig zwischen ein paar Minuten und über zwei Stunden hin und her.

Dieses kleine Problem sollten die Entwickler, genau wie das Fehlen der deutschen Sprache, eigentlich per Update in den Griff bekommen – in den letzten Monaten hat sich hier leider wenig getan. Wer das nötige Kleingeld mitbringt, bekommt mit dem iGrill dennoch ein Luxus-Spielzeug, das beim nächsten Grillfest oder Sonntagsbraten sicherlich für neidische Blicke sorgt. Bei Amazon gibt es den iGrill für knapp 100 Euro zu bestellen.

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Dash Race jetzt zum halben Preis

Auch heute gibt es weitere Angebote, die wir euch kurz vorstellen möchten.

Dash Race jetzt zum halben PreisDas wohl etwas berühmtere Spiel ist Draw Race, was derzeit schon in Version zwei vorliegt. Dash Race (App Store-Link) ist ein sehr ähnliches Spiel, in dem man ebenfalls den Weg des Rennwagens vorzeichnen muss.

Dash Race ist eine Universal-App und es können bis zu vier Spieler an einem Gerät spielen, jedoch ist die Verbindung einzelner Geräte durch Bluetooth oder WiFi auch möglich. Das Spiel besitzt eine Game Center Anbindung, so dass man auch gegen Spieler aus der ganzen Welt antreten kann.

Mit dem Finger zeichnet man den gewünschten Weg ein. Natürlich sollte man in Kurven möglichst präzise sein, damit der Wagen nicht aus der Kurve fliegt und man am Ende als erster durch das Ziel rast.

Trotz das der Kaufpreis um die Hälfte gefallen ist, gibt es weiterhin In-App-Käufe, um neue Streckenpakete kaufen zu können. Insgesamt gibt es drei weitere Pakete die für jeweils 79 Cent erworben werden können. Man spart also beim Kauf der App und könnte sich für die gesparten 79 Cent, direkt ein Streckenpaket dabei kaufen.

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Theme Park Pinball noch für kurze Zeit kostenlos

Nachdem man die 42 MB schwere App auf dem Gerät installiert hat, kann man auch direkt los legen zu flippern.

Theme Park Pinball noch für kurze Zeit kostenlosPinball-Spiele finde ich persönlich sehr interessant und muss zugeben, dass ich eine lange Zeit von Pinball HD sehr beeindruckt war und es bisher auch keine App geschafft hat, Pinball HD (iPhone/iPad) zu überbieten. Vorweg sei gesagt, auch die nun kostenlose App Theme Park Pinball (App Store-Link) hat es leider nicht geschafft.

Das soll aber nicht heißen, dass die App schlecht ist – das gegenteilige ist nämlich der Fall. Mit dem Download bekommt man insgesamt vier Pinball-Tische mit jeweils fünf verschiedenen Spielmodi geboten. Natürlich kann man ganz klassisch spielen, aber auch in den Hardcore-Modus wechseln, welcher deutlich schwieriger ist. Zusätzlich gibt es einen Checkpoint-Modus, in dem bestimmte Punkte, Orte oder Gegenstände berührt werden muss. Des Weiteren gibt es einen Modus, indem man möglichst viele Punkte in genau einer Minute holen muss.

Das Gameplay an sich ist gut gemacht, die Grafiken sind auf dem iPhone 4 gestochen scharf. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann Theme Park Pinball auf iPhone und iPad installiert werden. Der Download lohnt sich auf jeden Fall, wenn man gerne eine Runde flippern möchte.

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Tipp: Gesundheit! zum Sparpreis für das iPad

Gesundheit! für das iPad ist derzeit zum neuen Tiefstpreis von nur 79 Cent verfügbar. Da heißt es nur: Zuschlagen!

Tipp: Gesundheit! zum Sparpreis für das iPadGesundheit! HD (App Store-Link) ist eines der Spiele, das mit vor wenigen Wochen tagelang an mein iDevice gefesselt haben. Das Spiel ist im Juli erschienen und kostete zur Einführung 1,59 Euro für das iPad. Zwischenzeitlich ist der Preis auf 2,39 Euro gestiegen, momentan ist Gesundheit! aber für günstige 79 Cent zu haben.

Allein die Geschichte ist ein wenig verrückt: Im Spiel dreht es sich um ein altes Schwein, das unter Allergien leidet. Die Rotznase kommt bei seinen Freunden nicht wirklich gut an, kann sich bei einem Angriff von bösen Monstern aber zum Glück in Sicherheit bringen. Keine Frage: Den verschollenen Freunden muss geholfen werden.

In bisher 40 Level muss man die Monster in ihre Fallen locken und gleichzeitig pro Level drei Sternenfrüchte einsammeln. In den ersten fünf Runden werden die grundlegenden Spielelemente vorgestellt. Zur Bewegung reicht ein Fingertipp auf den Bildschirm, schon läuft das eigene Schwein zum ausgewählten Punkt. Drückt man auf das Schwein selbst, kann man mit einem Fingerzug einen grünen Schleimklumpen katapultieren – sehr elegant.

In den einzelnen Leveln sorgen Schalter, Teleporter und nicht zuletzt die wilden Monster für Abwechslung. Mit ein wenig Geschick muss man die Monster in die Falle locken, dabei aber aufpassen nicht selbst hereinzutreten. Egal ob man gefressen wird oder selbst in die Falle tritt – das Level gilt als gescheitert und muss erneut gespielt werden. Perfekt endet eine Runde ohnehin nur, wenn man alle drei Sterne gesammelt hat.

In unserem Testberichte (Auszüge daraus sind die vorherigen drei Absätze) hat Gesundheit! sehr gute viereinhalb Sterne kassiert. Auch wenn das Spiel ab der zweiten Welt sehr herausfordernd wird, findet wir es wirklich innovativ und lustig gemacht – wo sonst kann man mit „Rotze“ durch die Gegend schießen? iPad-Nutzer sollten sich das Angebot unserer Meinung nach nicht entgehen lassen. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet ohnehin nur 79 Cent und ist ebenfalls einen Download wert.

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CardFlick: Visitenkarten „over the air“ teilen

Die kleine, knapp vier MB große App ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird nun genau eine Woche kostenlos angeboten.

CardFlick: Visitenkarten „over the air“ teilenMit CardFlick (App Store-Link) kann man eigene Visitenkarten mit den wichtigsten Informationen erstellen. Dabei hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Layouts, die alle wirklich gut gestaltet sind. Doch bevor man überhaupt etwas machen kann, muss man sich entweder per Facebook einloggen oder erstellt einen Account mit Angabe von Name, Email und Passwort.

Nun sollte man seine Daten vervollständigen damit diese auf der Visitenkarte erscheinen. Mit nur einem Flick, also Fingerwisch, können die Karten an andere CardFlick-Nutzer verteilt werden. Natürlich muss das entsprechende Gerät in Reichweite sein.

Doch nicht jeder gegenüber wird die App CardFlick installiert haben und genau aus diesem Grund kann die eigene Visitenkarte per Email versandt werden. Einfach den Empfänger eingeben und abschicken.

CardFlick kostet sonst 79 Cent, wird aber nur noch heute kostenlos angeboten, da der Preis schon am 10. September reduziert wurde. Wer also zuschlagen will, sollte nicht zu lange warten. Im Folgenden ist noch ein Video (YouTube-Link) eingebettet, welches die App in Aktion zeigt.

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Machinarium: Skurriles Point-And-Click-Game für das iPad 2

Wer denkt, dass er im App Store so ziemlich alles gesehen hat und glaubt, dass jedes Spielprinzip schon einmal irgendwie irgendwo da gewesen ist, hat sich bislang noch nicht mit Machinarium beschäftigt.

Machinarium: Skurriles Point-And-Click-Game für das iPad 2Machinarium: Skurriles Point-And-Click-Game für das iPad 2Machinarium: Skurriles Point-And-Click-Game für das iPad 2Machinarium: Skurriles Point-And-Click-Game für das iPad 2

Momentan steht das mysteriöse Puzzle-Spiel sogar in den Top 10 der iPad-App Charts. Schaut man sich die Beschreibung des Titels an, findet man seitens der Entwickler, einem Independent-Label namens Amanita Design aus Tschechien, kaum tiefergehende Informationen. Anzahl der Level? Spielprinzip? Hintergrundstory? Fehlanzeige.

Immerhin weiß der Käufer, dass ihn mit Machinarium (App Store-Link) eine 3,99 Euro teure und 189 MB große App erwartet, die momentan auch nur mit dem iPad 2 kompatibel ist. Seitens des Entwicklerstudios erfuhr ich jedoch, dass schon bald ein Update geplant ist – insbesondere wohl auch, weil viele Nutzer sich beschweren, dass die App gelegentlich abstürzt. Trotzdem reicht es momentan im Durchschnitt für 4 von 5 Sternen im App Store.

Worum geht es nun genau in Machinarium? Selbst nach einigen Spielrunden fällt es mir immer noch schwer, das Geschehen auf dem Bildschirm in Worte zu fassen. In einer düsteren, surrealen und skurrilen Comicwelt gilt es, einen kleinen Roboter per Point-and-Click zu steuern und auf diese Art und Weise Rätsel zu lösen. Mit einem Wisch nach oben lässt sich etwa der Roboter in die Länge ziehen, um so höhergelegene Gegenstände erreichen zu können.

Besagte Gegenstände sind Teil eines jeden Levels und dienen dazu, das Rätsel zu lösen. Sie können vom namenlosen Roboter aufgenommen und zu einem passenden Zeitpunkt wieder hervorgeholt werden. Hat man sich innerhalb einer Stufe total verzettelt, ist es möglich, das Spiel zu speichern und das Level neu zu laden. Auch gibt es einige Hinweise in Form eines Glühbirnen-Buttons, um zu erkennen, was der Roboter als nächstes tun soll oder benötigt.

Weiß man überhaupt nicht mehr, was man tun soll, hilft es, einen Blick in das illustrierte Lösungsbuch zu werfen. „Das ist ja viiiel zu einfach“, schreien jetzt vielleicht einige von euch – aber ganz so unkompliziert verhält es sich dann doch nicht. Um Zugang zu diesen liebevoll skizzierten Lösungsansätzen zu bekommen, muss vorher in einem Minigame ein Schlüssel durch ein Labyrinth gelotst werden, ohne dabei an Ecken anzustoßen. Keine Bewältigung des Labyrinths – keine Lösungsskizze.

Schon nach kurzer Zeit werden die Rätsel immer knackiger. Solltet ihr euch zu der Sorte Mensch zählen, die Ungeduld für eine Tugend halten, haltet euch von Machinarium fern. Frustgefahr ist eindeutig vorhanden, gleichzeitig motiviert die fantastische Grafik und der mystische Soundtrack zum Weitermachen. Ganz nebenbei bemerkt ist es herrlich entspannend, sich einmal ganz ohne Highscore-Jagden und Game Center-Anbindungen in ein Spiel zu vertiefen.

Was mir persönlich negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Entwickler kein großartig angelegtes Tutorial integriert haben. Viele Aktionen müssen selbst erarbeitet werden: Nur zu Beginn wird man auf die Steuerung des Roboters und das Vorhandensein der Gegenstände hingewiesen. Der Rest ist Learning by Doing. So stellt man auch schon einmal fest, dass einige Aktionen wirklich punktgenau ausgeführt werden müssen, um zum gewünschten Erfolg zu führen. Auch sollte nicht unerwähnt bleiben, dass bislang trotz Erwähnung in der App-Beschreibung keine deutsche Sprachversion vorhanden ist.

Auch wenn Machinarium momentan noch mit kleinen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen hat, insbesondere der Inkompatibilität mit dem iPad der 1. Generation, ist die Spielidee und die daraus resultierende Umsetzung meiner Meinung nach absolut gelungen. Sicher ist Machinarium kein Game für jedermann, aber es dürfte dank seiner aufwändigen Grafiken und dem innovativen Gameplay ganz sicher viele Freunde finden.

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Kostenlose Rezepte-App von SPAR

Wir haben schon lange nicht mehr über eine Rezepte-App berichtet, nun wollen wir euch die kostenlose App SPAR Mahlzeit (App Store-Link) vorstellen.

Kostenlose Rezepte-App von SPARSeit gestern wird die App von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft und kann gratis bezogen werden. In der App findet man ein kleines Magazin mit hilfreichen Tipps und Tricks, die von der Köchin Johanna Maier kommen.

Im Bereich Rezepte findet der Koch-Fan natürlich eine Auswahl an leckeren Gerichten. Mit einem Klick auf das entsprechende Rezept öffnet sich eine detaillierte Ansicht, in der man die Zutaten und die Zubereitung einsehen kann. Mit einem weiteren Klick können alle Zutaten auf die Einkaufsliste gepackt werden, doch hierfür ist eine Anmeldung erforderlich. Die Registrierung ist kostenlos und ermöglicht den Zugriff auf weitere Funktionen.

Zusätzlich bietet die App kleine Tools wie zum Beispiel einen virtuellen Kühlschrank. Hier muss man Zutaten eingeben, die man noch vorrätig hat und danach zeigt die App passende Rezepte. Außerdem gibt es ein Küchenlexikon, ein Spaghetti Portionierer und einen Bereich für favorisierte Rezepte.

Insgesamt gefällt uns die App ganz gut, auch wenn es ein paar mehr Rezepte hätten sein können. Ein Blick lohnt sich aber auf jeden Fall.

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Swords and Soldiers noch bis Sonntag reduziert

Noch bis Sonntag kann man ein wenig Geld sparen. Sowohl die iPhone- als auch iPad-Version sind über das Wochenende reduziert.

Swords and Soldiers wird von Chillingo angeboten, wurde aber von Two Tribes entwickelt. Erstmalig haben wir über die App berichtet, als sie als Spiel der Woche ernannt wurde. Die Bewertungen liegen durchschnittlich bei 4,5 Sternen.

Das Action-Strategiespiel verfügt über mehrere Spielmodi und verschiedene Armeen. So kann man entweder die Wikinger, die Azteken oder die Chinesen spielen. Anfangs muss man die Frauen in die Goldmine schicken, damit man später Krieger zum Angriff erstellen kann. Diese Krieger können nicht gesteuert werden, sondern laufen direkt zum Gegner und wollen diesen vernichten. Die Feinde können mit Berserkern, Blasrohr-Kämpfern oder auch Ninja-Affen bekämpft werden.

Folgend binden wir unser Video der iPad-Version nochmals ein, damit ihr einen optischen Eindruck von Swords and Soldiers bekommen könnt. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet nun 79 Cent statt 2,39 Euro, die iPad-Version (App Store-Link) kostet statt 3,99 Euro nur 2,39 Euro.

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Für Musiker: Tonara verwandelt das iPad in ein Notenbuch

Nein, diesmal geht es nicht um Schulnoten, sondern um Noten fürs Gitarre oder Klavier spielen.

Jeder Musiker wird das Problem kennen: Man schlägt das Notenbuch auf, fängt an zu spielen, erreicht das Ende der Seite und muss dann unterbrechen, um eine Seite weiter zu blättern. Mit Tonara (App Store-Link) gehört das lästige Umblättern der Vergangenheit an.

Die Applikation an sich ist gratis, doch die einzelnen Musikstücke müssen via In-App-Kauf erworben werden. Diese bewegen sich im Preissegment zwischen 79 Cent und 2,99 Euro. Das iPad hört genau zu und blättert zum richtigen Zeitpunkt um. Außerdem erkennt die App, wenn man langsamer oder schneller spielt als angegeben.

Zusätzlich gibt es ein Metronom, die aufgezeichneten Stücke können erneut angehört werden und außerdem kann man sie an Freunde verschicken. Das eingebettete Video (YouTube-Link) zeigt genau, was die App macht und kann.

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MiPow: Mobile Akkus in außergewöhnlicher Form

Erst vor kurzem haben wir euch ein paar mobile Akkus vorgestellt. Unser Nutzer „Stef“ hat gestern Abend eine Mail mit einer interessanten Alternative gesendet.

MiPow: Mobile Akkus in außergewöhnlicher FormNormalerweise sind mobile Akkus ja klobig, nicht gerade besonders farbenfroh und sehen irgendwie langweilig aus. Die Firma MiPow hat sich genau diesen Aspekt zur Brust genommen und ganz spezielle mobile Akkus entwickelt, die es nicht nur für das iPhone, sondern auch für das iPad gibt.

Fangen wir mit dem kleinen Vertreter an. Der SP2200 ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich und kommt wie sein großer Bruder röhrenförmig daher. Mit einer Länge von 82mm und einem Durchmesser von 23mm passt er ganz sicher in jede Hosentasche, trotzdem ist die Kapazität mit 2.200 mAh ausreichend, um ein iPhone eineinhalb Mal zu laden.

Neben den vielen verschiedenen Farben ist vor allem die Ausstattung beeindruckt. Gleich zehn Adapter werden mitgelieferte, womit sich nicht nur iPhones oder iPods anschließen lassen, sondern auch viele verschiedene Handys und andere USB-Geräte.

Das 75 Gramm schweren und sehr nützliche Gadget ist zwar ein wenig teuer als die Konkurrenz, hat dafür aber auch ein außergewöhnliches Design. Preislich unterscheiden sich die verschiedenen Farben etwas voneinander, liegen aber alle knapp über 40 Euro (Modellübersicht auf Amazon).

Wer mehr Saft braucht, etwa für das iPad, greift zum SP6600 von MiPow. 24mm Durchmesser und 240mm Länge reichen aus, um eine maximale Kapazität von 6.660 mAh unterzubringen. Mit dem iPad gibt es hier absolut keine Probleme, der mobile Akku reicht etwa für eine Ladung aus. Auch hier gibt es zehn Adapter, auch kleinere Apple-Geräte können angeschlossen werden. Leider scheint es das große Modell nur in schwarz zu geben, der Preis liegt bei 84,99 Euro (Amazon-Link).

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jAggy Race: Ungewöhnliches und spaßiges Rennspiel

jAggy Race – das ist sicherlich ein ungewöhnlicher Name. Spaß macht das Rennspiel aber trotzdem, wie wir in einem kleinen Testlauf feststellen durften.

jAggy Race: Ungewöhnliches und spaßiges RennspielEin gewöhnliches Rennspiel ist jAggy Race (App Store-Link), wie sollte es bei diesem Namen anders sein, jedenfalls nicht. Mit einem kleinen Kart flitzt man über 23 außergewöhnliche Rennstrecken, die sich in jeweils drei Schwierigkeitsstufen an das eigene Können anpassen lassen. Nicht einmal nach links und rechts muss man lenken – trotzdem haben es die Rennen in sich.

Im Kampf gegen die Zeit muss man eine vorgegebene Rundenzahl absolvieren. Von er Schwerkraft wird man dabei stets auf dem Boden gehalten, auch kopfüber. Wenn es um die Ecke geht, sollte man jedoch nicht zu viel Gas geben, sonst hebt man ab, verliert die Schwerkraft oder wird Opfer einer der vielen Gefahren, etwa Kreissägen oder Laserstrahlen.

Mit zwei Buttons, die sich links und rechts am unteren Bildschirmrand befinden, fährt man vorwärts oder rückwärts. Drückt man beide „Pedale“ gleichzeitig, so wird gebremst. Tippt man etwas weiter oben auf den Bildschirm, führt man einen kleinen Sprung aus.

Die Steuerung ist also denkbar einfach, man muss aber den Überblick behalten. Wenn es Kopfüber zur Sache geht und das Fahrzeug in der falschen Richtung steht, kann man schon mal schnell durcheinander kommen.

Ich habe nach dem Tutorial fünf Strecken angespielt, die wirklich sehr viel Spaß machen. Während das erste Rennen noch wirklich einfach war, musste ich nun schon zwei Strecken wiederholen, um es in der vorhandnen Zeit zu schaffen. Die Entwickler aus der Schweiz haben übrigens schon neue Strecken und weitere Features angekündigt, ich würde mir einen Multiplayer-Modus wünschen. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man mit jAggy Race aber ein absolut innovatives Rennspiel, der Download lohnt sich.

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Gameloft-Sale: Acht Spiele für jeweils 79 Cent

Wieder einmal heißt es sparen bei Gameloft. Acht Spiele für iPhone und iPad sind derzeit für 79 Cent erhältlich, dazu gesellen sich noch einige Mac-Spiele.

An diesem Wochenende wird euch ganz sicher nicht langweilig. Dafür sorgt Gameloft mit dem zweiten Teil des Back-to-School-Sales. Acht Spiele für iPhone und iPad sind für einen begrenzten Zeitraum auf 79 Cent reduziert, zuvor lagen die Preise zwischen 3,99 und 5,49 Euro.

Mit dabei sind auch einige neue Titel, unter anderem das Piraten-Abenteuer BackStab. Ebenfalls zu den empfehlenswerten und neueren Titel zählten N.O.V.A. 2 oder Fast & Furious 5. Eines der neuesten Spiele, aber nicht so gut gelungen, ist Silent Ops.

Nicht außer Acht lassen wollen wir vier Spiele für den Mac, die ebenfalls auf 79 Cent reduziert wären: Modern Combat Dominion, N.O.V.A 2, Fast & Furious Five und Let’s Golf 2. Das zuletzt veröffentlichte Spiel von Gameloft im Mac App Store ist übrigens Gangstar: Miami Vindication, das für 5,49 Euro erhältlich ist.

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Hipsta Chez: Match-3-Spiel vereint mit klassischem Schach

Hipsta Chez (App Store-Link) ist Ende August erschienen und wird für günstige 79 Cent angeboten. Wir haben uns die Kombination aus Schach und Match-3-Spiel angesehen.

Hipsta Chez: Match-3-Spiel vereint mit klassischem SchachDie Idee ist uns bisher so noch nicht begegnet. Das Spielfeld gleicht einem Schachbrett und auch alle Spielfiguren sind vertreten. Doch wer hier klassisches Schach erwartet liegt falsch. Die Figuren müssen so bewegt werden, dass mindestens drei Figuren der gleichen Farbe nebeneinander verweilen, damit es Punkte gibt. Wenn man es dann noch schafft eine Kombo aus gleichen Figuren herzustellen, gibt es deutlich mehr Punkte.

Doch auch das Schachbrett hat seinen Sinn. Die Figuren können nämlich nur so bewegt werden, wie es die Regeln von Schach erlauben. Möchte man beispielsweise einen Bauer bewegen, kann dieser nur ein Feld vorwärts gehen. Ein Turm hingegen kann auf der Senkrechten oder Waagerechten frei platziert werden – analog gelten die Regeln für alle anderen Spielfiguren.

Da ich selbst Match-3-Games sehr gerne spiele, finde ich nicht nur die Idee gut zwei Spiele zu vereinen, sondern die Umsetzung ist zudem gelungen. Des Weiteren gibt es einen Multiplayer-Modus, in dem man Freunde über das Game Center herausfordern, beziehungsweise ein Spiel gemeinsam beenden kann. Der Kaufpreis liegt bei 79 Cent.

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Cowboy Guns: Mit dem Revolver im wilden Westen

Gestern hat Chillingo wieder einige Spiele veröffentlicht, die wir uns natürlich für euch ansehen.

Cowboy Guns: Mit dem Revolver im wilden WestenHeute werfen wir einen Blick auf das 2,39 Euro teure Cowboy Guns HD (App Store-Link). Das Spiel ist sowohl als reine iPhone-App (App Store-Link), zusätzlich aber auch als Universal-App erhältlich. Wer also nur ein iPhone hat, muss nur kleine 79 Cent ausgeben.

In Cowboy Guns spielt man, wer hätte es gedacht, einen Cowboy, der verschiedene Aufträge und Missionen erfüllen muss. Gesteuert wird über zwei Buttons, die sich links und rechts befinden. Mit dem linken Button kann man sich vorwärts bewegen, der rechte Knopf ist zum Abfeuern der Waffe.

Im Spiel stehen unterschiedliche Missionen an. Entweder muss man einen bestimmten Freund oder Feind finden oder aber auch einige böse Schurken umlegen. Nach und nach gibt es weitere Waffen, zwischen denen man wählen kann. Dann kommt zum Revolver beispielsweise noch eine Schrotflinte hinzu.

Die Grafik ist für das iPhone 4 ausgelegt und das Gameplay ist ganz nett, doch leider spielt man immer in der Vogelperspektive, so dass man nur den Hut von sich und von den Gegnern sieht. Zu jeder Mission gibt es ein kleines Video und viele Dialoge. Diese sind allerdings nur in englischer Sprache verfügbar.

Zusätzlich gibt es noch einen Survival-Modus, indem man so lange kämpfen kann, bis man keine Energie mehr hat. Dieser wird allerdings nicht sofort freigeschaltet. Insgesamt ist die ganze Sache aber recht abwechslungsreich und empfehlenswert.

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Diktieren & Pferde: Apps der Woche für das iPhone

In dieser Woche hat Apple zwei besonders spezielle Apps herausgekramt und bewirbt sie auf der Startseite des App Store: Dragon Dictation und My Horse. Sie funktionieren nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad.

Diktieren & Pferde: Apps der Woche für das iPhoneDragon Dictation (App Store-Link) kann gratis geladen werden und ist eine Spracherkennungssoftware für das iPhone, lässt sich als Universal-App aber auch auf dem iPad installieren. Man kann kurze oder längere Texte aussprechen und dann direkt weiterverwenden, zum Beispiel für Mails oder SMS.

Erstaunlicherweise funktioniert die Erkennung in ruhigen Umgebungen und deutlicher Sprechweise erstaunlich gut. Problematisch wird es lediglich, wenn man englischsprachige Fachbegriffe oder ungewöhnliche Namen verwendet.

Dragon Dictation schein mit dem letzten Update einen erstaunlichen Sprung gemacht haben, auch wenn in der Beschreibung lediglich „aktualisierte Lokalisierung“ vermerkt ist. Vor der Aktualisierung gab es lediglich drei Sterne, mittlerweile sind es deren viereinhalb. Von uns gibt es jedenfalls einen Daumen nach oben.

Wo Apple das iPhone-Spiel der Woche ausgegraben hat, können wir uns nicht erklären. Das erst gestern erschienene My Horse – übrigens ebenfalls eine Universal-App – dreht sich ganz um die Pflege und das Training von Pferden. Ein Spiel, das sich vermutlich eher an ein jüngeres und weibliches Publikum richtet, aber trotzdem nur auf Englisch verfügbar ist.

Immerhin wird My Horse (App Store-Link) kostenlos angeboten, auf die In-App-Käufe („Gems“) scheint man verzichten zu können. Die Grafik kann sich jedenfalls sehen lassen, sie stammt schließlich aus den Backbreaker-Spielen. Zwischendurch gibt es immer wieder spannende Aufgaben und Turniere, die man bewältigen muss. Auch von uns daher: Daumen nach oben, wenn man Pferde mag.

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