PocketSchool: Stundenpläne, Hausaufgaben und Notendurchschnitt in einer App versammelt

In vielen Bundesländern sind aktuell noch Sommerferien. Wenn es aber motiviert ins neue Schuljahr gehen soll, hilft eine App wie PocketSchool weiter.

PocketSchool

PocketSchool (App Store-Link) lässt sich kostenlos als Universal-App für iPhone und iPad aus dem deutschen App Store herunterladen und benötigt zur Installation mindestens 45 MB an freiem Speicher sowie iOS 9.0 oder neuer. Alle Inhalte können in deutscher Sprache genutzt werden.

„Du suchst eine App, um deinen Schulalltag zu organisieren?“, fragt der Entwickler von PocketSchool, Fabian Geistert, in der deutschen App Store-Beschreibung. „Dann bist du fündig geworden, denn PocketSchool bietet dir alle Funktionen, die dir diesen erleichtern. Von Schülern für Schüler.“

PocketSchool vereint viele wichtige Informationen für Schüler auf einen Blick: Einen Stundenplan mit genauem farblichen Überblick über Fächer und Stunden, eine Organisation von Hausaufgaben, um so immer genau zu wissen, was bis wann zu erledigen ist, und eine Notenübersicht zum einfachen Einsehen von einzelnen Fächern und dem Gesamtdurchschnitt. 

Bevor man allerdings mit PocketSchool loslegen kann, muss zunächst ein kostenloses Nutzerkonto mit Name, E-Mail-Adresse und Passwort angelegt werden. Ohne Account ist es lediglich möglich, die App für zwei Wochen mit Sync-Funktion zu nutzen – danach ist dieses nur noch mit Nutzerkonto möglich. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, gleich am Start einen Account zu erstellen. 

Viel manuelle Einrichtungsarbeit zum Start erforderlich

Wer über eine kooperierende Schule mit entsprechender Schul-ID verfügt, kann diese dann im nächsten Schritt hinzufügen, um gleich einige Daten übernehmen zu können. Ist dies nicht der Fall, ist nun der größte Arbeitsschritt bei der Einrichtung von PocketSchool notwendig: Es müssen Stundenpläne, Lehrerlisten sowie Fächer samt Räume und Farbauswahl manuell eingepflegt werden. Im späteren Verlauf können dann noch Hausaufgaben, Klausuren, Ferien und Fehlstunden integriert werden. Dies bedeutet jede Menge Arbeit für den Schüler oder die Eltern, zahlt sich aber schon bei der regelmäßigen Nutzung von PocketSchool wieder aus.

Besonders praktisch und sehr gelungen ist meiner Ansicht nach die Hauptübersicht der App, über die der Schüler auf einen Blick alle wichtigen Dinge einsehen kann: Datum, ein Countdown bis zu den nächsten Ferien, Fehlstunden, Anzahl der Aufgaben bis zum nächsten Tag sowie alle anstehenden Hausaufgaben. Außerdem gibt es in der Kachelansicht Quicklinks zum Kalender, zu Alarmen und den generellen Einstellungen. 

Die Verwendung von PocketSchool ist übrigens weiterhin kostenlos. Der Entwickler Fabian Geistert gibt auf der Website zur App an, dass allerdings trotzdem Server- und Lizenzkosten gedeckt werden müssen. Wem PocketSchool daher gefällt, sollte überlegen, einen kleinen Betrag per PayPal an den Entwickler zu spenden. Auch über die App selbst lässt sich der Spendenlink zur Website aufrufen. 

Kommentare 1 Antwort

  1. Vielen Dank für den schönen Artikel!

    Wir freuen uns, dass Ihnen unsere App so gut gefällt, dass Sie einen ganzen Artikel darüber verfasst haben.

    Die Idee für die PocketSchool-App hatten wir, als wir selbst noch Schüler waren und haben auch gleich damit angefangen die App zu entwickeln.
    Nach ca. einem Jahr Entwicklung war es dann so weit, dass wir die App im AppStore veröffentlichen konnten.
    Jetzt haben wir alle die Schule beendet und studieren.

    Wir versuchen aufgrund dieses Artikels die Einrichtung nochmal zu überdenken und überlegen uns, wie man diese ein wenig beschleunigen könnte.
    Aber: Wie von Ihnen schon erwähnt zahlt sich die Einrichtung ganz schnell im Alltag wieder aus 😉

    Viele Grüße
    Semeon Funck vom PocketSchool Team

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