Barter: Neue Widgets zeigen App Store-Verkäufe für Entwickler an Zahlen und Grafiken vereint

Zahlen und Grafiken vereint

<span class="entry-title-primary">Barter: Neue Widgets zeigen App Store-Verkäufe für Entwickler an</span> <span class="entry-subtitle">Zahlen und Grafiken vereint</span>

Die mit iOS 14 eingeführten neuen Widgets für den Homescreen erfreuen sich wachsender Beliebtheit und bringen immer mehr Entwickler auf den Plan, in dieser Hinsicht tätig zu werden. Mittlerweile bieten viele bekannte Apps Widgets an, die sich in verschiedenen Größen auf den Homescreen legen lassen.

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App Store: So sehen die diesjährigen physischen Awards aus Gewinner teilen ihre Fotos

Gewinner teilen ihre Fotos

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In der letzten Woche hat Apple wie in jedem Jahr die Apps und Spiele des Jahres für iPhone, iPad, Mac, Apple Watch und Apple TV präsentiert und ausgezeichnet. Erstmals gab es für die glücklichen Entwickler auch einen physischen Award – den viele von den Gewinnern stolz in ihren Social Media-Accounts mit der Welt teilten.

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App Store: Familienfreigabe für Abonnements lässt sich jetzt aktivieren Entwickler müssen Funktion manuell aktivieren

Entwickler müssen Funktion manuell aktivieren

<span class="entry-title-primary">App Store: Familienfreigabe für Abonnements lässt sich jetzt aktivieren</span> <span class="entry-subtitle">Entwickler müssen Funktion manuell aktivieren</span>

Auf der WWDC 2020 hat es Apple bereits angekündigt: In-App-Käufe und Abonnements sollen sich mit der Familien-Freigabe über mehrere Geräte hinweg teilen lassen. Anscheinend hat Apple nun den Schalter umgelegt und diese Funktion mit iOS 14.2 und macOS Big Sur 11.0.1 aktiviert. Allerdings gibt es bei der Sache noch einen Haken.

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App Store: Neue Datenschutzangaben werden ab dem 8. Dezember Pflicht Gilt für neue Apps und Updates

Gilt für neue Apps und Updates

<span class="entry-title-primary">App Store: Neue Datenschutzangaben werden ab dem 8. Dezember Pflicht</span> <span class="entry-subtitle">Gilt für neue Apps und Updates</span>

Was bei Android schon lange Pflicht ist, wird es ab dem 8. Dezember auch bei Apple geben. Entwickler müssen bei neuen Apps oder Updates einen neuen Fragebogen ausfüllen und Angaben zum Datenschutz machen. Diese werden im App und Mac App Store anzeigt, damit der Nutzer sofort sehen kann, welche Daten gespeichert und verarbeitet werden.

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ForkLift: Neues Lizenz-Modell als Alternative zu ungeliebten Abos Könnte das auch bei anderen Apps klappen?

Könnte das auch bei anderen Apps klappen?

<span class="entry-title-primary">ForkLift: Neues Lizenz-Modell als Alternative zu ungeliebten Abos</span> <span class="entry-subtitle">Könnte das auch bei anderen Apps klappen?</span>

Wer viel mit dem Mac arbeitet und möglicherweise auch einen Kontakt zu dem einen oder anderen FTP-Server herstellen muss, ist vielleicht schon einmal in Kontakt mit ForkLift gekommen. Der Datei-Manager mit FTP-Anbindung zählt zu den absoluten Experten auf seinem Gebiet. Nun haben die Entwickler angekündigt, auf ein neues Bezahl-Modell zu setzen.

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US-Kartellbericht: „Monopolmacht“ für Apples App Store Apple bezieht Stellung zum Thema

Apple bezieht Stellung zum Thema

<span class="entry-title-primary">US-Kartellbericht: „Monopolmacht“ für Apples App Store</span> <span class="entry-subtitle">Apple bezieht Stellung zum Thema</span>

Apple steht bereits seit längerem aufgrund der Regularien und Geschäftsbedingungen im eigenen App Store in der Kritik. Zuletzt landete der Streit zwischen Epic Games, den Entwicklern von Fortnite, vor Gericht und zog die Bildung einer Apple-kritischen Allianz nach sich, der sich weitere namhafte Entwickler anschlossen. Aber auch von höchster Regierungs-Instanz in den USA gibt es nun neue Entwicklungen.

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Apple: Facebook darf 30%-Provision für Online-Events bis Jahresende umgehen Facebook darf eigenes Bezahlsystem verwenden

Facebook darf eigenes Bezahlsystem verwenden

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Um Apples App Store-Provisionen gab es in der Vergangenheit einige Differenzen. Erst kürzlich schlossen sich einige namhafte Entwickler wie Spotify, Deezer und Epic Games zu einem Bündnis zusammen, um Apples Geschäftsmethoden im App Store anzuprangern. In der Kritik steht dabei vor allem die 30-prozentige Provision, die Apple von allen Verkäufen von Entwicklern im eigenen App Store verlangt, selbst wenn es sich um Abonnements oder andere indirekte Zahlungen handelt.

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Amazon Luna: Cloud-Gaming-Service als Web-App für iOS-User Streaming-Dienst wurde kürzlich vorgestellt

Streaming-Dienst wurde kürzlich vorgestellt

<span class="entry-title-primary">Amazon Luna: Cloud-Gaming-Service als Web-App für iOS-User</span> <span class="entry-subtitle">Streaming-Dienst wurde kürzlich vorgestellt</span>

Nach Apple Arcade, Google Stadia und Microsofts xCloud rüstet nun also auch der Handelsriese Amazon auf und hat einen eigenen Gaming-Dienst präsentiert. Der Streaming-Service wird allerdings, anders als Googles oder Microsofts Lösung, auch für iOS-Nutzer nutzbar sein. Dabei bedient man sich eines kleinen Kniffes, der gleichzeitig auch die App Store-Richtlinien umgeht.

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App Store-Richtlinien: Entwickler gründen „Coalition for App Fairness“ Spotify, Epic Games, Deezer und weitere beteiligt

Spotify, Epic Games, Deezer und weitere beteiligt

<span class="entry-title-primary">App Store-Richtlinien: Entwickler gründen „Coalition for App Fairness“</span> <span class="entry-subtitle">Spotify, Epic Games, Deezer und weitere beteiligt</span>

In den letzten Monaten wurde immer häufiger Kritik an Apples App Store-Richtlinien und dem Umgang mit Entwicklern laut. Alles gipfelte in einem Gerichtsstreit zwischen Apple und Epic Games, die sich gegen das Verbot von Fortnite im App Store wehrten. Nun haben sich zahlreiche große Entwickler zu einer Allianz zusammengeschlossen, der „Coalition for App Fairness“ („Bündnis für App-Fairness“).

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Facebook: Apple blockiert Update wegen Hinweises auf 30 Prozent-Provision "Arbeiten weiter daran, die Information verfügbar zu machen"

"Arbeiten weiter daran, die Information verfügbar zu machen"

iOS-Icon von Facebook

Die negativen Schlagzeilen um Apple und die geforderten 30 Prozent Provisionen im App Store nehmen kein Ende. Nachdem zuletzt Epic Games gegen Apples Vorgehen im App Store geklagt hatte, mischt nun auch Facebook mit einem kleinen Seitenhieb auf die geforderten Provisionen mit.

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App Store: Verleger fordern reduzierte Provisionen von Apple 15 Prozent wie bei Amazon Prime Video

15 Prozent wie bei Amazon Prime Video

<span class="entry-title-primary">App Store: Verleger fordern reduzierte Provisionen von Apple</span> <span class="entry-subtitle">15 Prozent wie bei Amazon Prime Video</span>

Der Ärger für Apple nimmt kein Ende: Wie das Wall Street Journal berichtet, wollen einige größere Verlage, die ihre Inhalte im App Store anbieten, einen höheren Anteil der Abonnement-Einnahmen von ihren Kunden einbehalten, sofern die Abos über Apples Plattform abgeschlossen werden. Damit reihen sich die Verleger in eine Reihe zahlreicher anderer Entwickler ein, die bessere Konditionen für Anbieter im App Store einfordern.

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Apple wirft Fortnite aus dem App Store und kassiert eine Klage Epic Games ist auf einen Schlagabtausch aus

Epic Games ist auf einen Schlagabtausch aus

<span class="entry-title-primary">Apple wirft Fortnite aus dem App Store und kassiert eine Klage</span> <span class="entry-subtitle">Epic Games ist auf einen Schlagabtausch aus</span>

Das könnte eine richtig spannende Geschichte werden. Fortnite, eines der erfolgreichsten Spiele der vergangenen Jahre, ist nicht mehr im App Store erhältlich. Es wurde von Apple entfernt – und das nicht ohne Grund. Und genau deswegen könnte die Sache in den kommenden Wochen und Monaten noch sehr interessant werden. Was genau ist passiert?

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Telegram: Messenger leitet weitere EU-Kartellbeschwerde gegen Apple ein Beschwerde über restriktiven App Store

Beschwerde über restriktiven App Store

iOS-Icon des Messengers Telegram

Die Probleme für Apple um den hauseigenen App Store nehmen kein Ende. Nachdem sich Tim Cook in diesen Tagen zu Monopol-Vorwürfen vor einem Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhauses äußern muss, gibt es nun weiteren Ärger aus europäischen Ländern.

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Apple erwog 2011 eine 40-prozentige Abo-Provision im App Store Anhörung vor dem US-Repräsentantenhaus

Anhörung vor dem US-Repräsentantenhaus

<span class="entry-title-primary">Apple erwog 2011 eine 40-prozentige Abo-Provision im App Store</span> <span class="entry-subtitle">Anhörung vor dem US-Repräsentantenhaus</span>

Aktuell muss sich Apple in Form von CEO Tim Cook vor einem Monopol-Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhaus verantworten. Im Zuge dessen ist nun ein Dokument vom Rechtsausschuss veröffentlicht worden, das belegt, dass Apple im Jahr 2011 eine 40-prozentige Provision auf einige Abonnement-Apps im App Store geplant habe. So berichtet unter anderem das Magazin Bloomberg.

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Monopol-Untersuchungsausschuss: Tim Cook mit erstem Statement Komplette Aussage als PDF verfügbar

Komplette Aussage als PDF verfügbar

<span class="entry-title-primary">Monopol-Untersuchungsausschuss: Tim Cook mit erstem Statement</span> <span class="entry-subtitle">Komplette Aussage als PDF verfügbar</span>

Im Rahmen der Anhörung vor dem Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhauses bezüglich der Monopolstellung großer Konzerne haben einige namhafte Manager und CEOs bereits erste Aussagen getätigt. Apple steht vor allem wegen der App Store-Praktiken in Kritik, die dem Konzern zu viel Macht über unabhängige Entwickler verleihen können. Neben Apple-CEO Tim Cook werden auch Facebooks CEO Mark Zuckerberg, Amazon-Chef Jeff Bezos und Googles bzw. Alphabets CEO Sundar Pichai angehört werden.

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