Apple veröffentlicht erste Beta-Version von iOS 5.0.1

Heute Nacht hat Apple eine neue Beta-Version veröffentlicht: iOS 5.0.1.

Viele Nutzer beklagen sich seit dem Umstieg auf iOS 5.0 über erhöhten Akku-Verbrauch, obwohl die Nutzung gleich geblieben ist. Auch bei meinem iPhone 4S wundere ich mich, wie schnell der Akku manchmal leer gesaugt wird, auch wenn keine Programme im Hintergrund laufen.

Wie dem auch sei: Apple arbeitet an den Problemen und scheint schon eine Lösung in der Pipeline zu haben, zumindest wurde heute Nacht eine Beta-Version an die Entwickler verteilt.

In iOS 5.0.1 sollen Fehler, die die Akku-Laufzeit vermindern, behoben werden. Außerdem werden die Multitasking-Gesten auch auf dem iPad der ersten Generation verfügbar gemacht. Ebenfalls will man sich um die Sicherheits-Probleme mit dem Magnet-Verschluss an den iPads kümmern und kleinere Fehler beheben.

Ein offizielles Datum für die Veröffentlichung des Updates liegt derzeit nicht vor. Sollten die Tests mit der Beta aber erfolgreich verlaufen, könnte es schon innerhalb der nächsten zwei Wochen so weit sein.

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iOutBank wird zu OutBank: Mac-Version erhältlich

Ab sofort steht eine erste Version von OutBank für den Mac zur Verfügung. Der Download ist zum Start kostenlos.

Eigentlich berichten wir ja eher über Programme, die es vom Computer auf das iPhone oder iPad schaffen. Für OutBank, auf den mobilen Apple-Geräten besser unter dem Namen iOutBank (iPhone/iPad) bekannt, machen wir aber gerne eine Ausnahme. Die Banking-Applikation ist ab sofort auch als Mac-Software erhältlich (Download-Link).

„Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Menschen unsere Erstversion auf dem Rechner installieren und testen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Tobias Stöger. Es handelt sich dabei zwar um eine Beta-Version, zusätzliche Sicherheitsbedenken sollte man sich deswegen aber nicht machen.

„Wir werden OutBank für OS X Schritt für Schritt erweitern“, sagt Stöger. „Es geht uns darum, die Erfahrungen der Erstnutzer zu sammeln und auszuwerten. Die Anwender können hierzu direkt aus dem Programm ihr Feedback an uns senden.“

Besonders praktisch: Bei der Einrichtung von OutBank hilft ein Assistent, der sogar die Bankdaten aus der iPhone- oder iPad-Version auf den heimischen Rechner übertragen kann – einfacher geht es wohl kaum. Kleines Manko: Überweisungen sind in der ersten Version von OutBank noch nicht möglich.

Wer sich für das Thema iOutBank und Sicherheit bei mobilem Banking interessiert, findet in der ersten Ausgabe unseres appMagazins ein exklusives Interview mit Entwickler Tobias Stöger. Die Universal-App steht für 79 Cent zum Download bereit.

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iOS 4.3: Apple verteilt erste Version an Entwickler

Am gestrigen Abend hat Apple die erste Vorab-Version von iOS 4.3 an die Entwickler verteilt. Wir haben uns bereits auf eine kleine Entdeckungsreise begeben.

Das bereits gestern angekündigte Feature Personal Hotspot hat sich wie vermutet in den Einstellungen versteckt. Mit dieser Funktion kann man seine Internet-Verbindung problemlos und unabhängig von der Tethering-Funktion an bis zu fünf Geräte weitergeben – wahlweise per Bluetooth oder WLAN.

Doch das ist nicht die einzige Neuerung, die sich in der neuen Version des Betriebssystems versteckt hat. Unter anderem soll es Entwicklern möglich sein, vollständig auf die AirPlay Video-Schnittstelle zuzugreifen, wenn gewünscht sogar im mobilen Safari und einer Webapplikation.

Bedeutender scheinen die Änderungen zu werden, die es mit iOS 4.3 auf dem iPad gibt. So wird es Gesten mit vier und fünf Fingern geben, ähnlich wie man sie aus der Expose-Funktion der mobilen Macs kennt. Man wird schnell zwischen einzelnen Apps wechseln können, aber wohl auch keinen Home-Button mehr benötigen, um die Multitasking-Leiste einzublenden oder den Homescreen anzeigen zu lassen.

In den allgemeinen Einstellungen des iPads taucht außerdem eine Option auf, mit der man einstellen kann, wie man den Schiebe-Schalter an der Seite des Gerät nutzen kann. Ursprünglich war er als Rotationsschalter gedacht, unter iOS 4 verstummte das iPad – bald wird man die Wahl haben.

Auch einige bisher unbestätigte Vermutungen schwirren bereits durch das Netz. Kaum wurden die Fingergesten für das iPad entdeckt, gab es erste Spekulationen, dass das iPad 2 keinen Homebutton mehr haben könnte. Wir können uns das noch nicht wirklich vorstellen, immerhin ist der Homebutton das zentrale Bedienelement seit dem Start des iPhones.

Vermutlich eher zutreffen wird die Tatsache, dass iPhone 3G und der iPod Touch 2G das iOS 4.3 nicht mehr unterstützen. Als im letzten Jahr iOS 4.0 erschien, sperrte man schon iPhone Classic-Nutzer aus.

Bevor jemand vorschnell in Panik verfällt: Bis zum endgültigen Release werden noch mehrere Wochen, vermutlich einige Monate vergehen, in denen es zahlreiche neue Beta-Versionen geben wird, die mit neuen Funktionen kommen oder bisher Funktionen wieder verwerfen. Eine kleine Theorie: iOS 4.3 erscheint zusammen mit dem neuen iPad im Frühjahr, vermutlich im März oder April.

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Beta von Galaxy on Fire 2 wird in Köln vorgestellt

Fishlabs präsentiert die Beta-Version des Nachfolgers seines mehrfach ausgezeichneten Weltraum-Action-Abenteuers auf dem iPhone und in HD fürs iPad auf der gamescom in Köln.

Die von Fans und der Fachpresse heiß erwartete Fortsetzung des epischen Weltraumabenteuers auf dem iPhone rund um den Söldner Keith T. Maxwell befindet sich endlich im Beta-Stadium. Sowohl die iPhone- als auch die iPad-Version, die beide zeitgleich im Oktober dieses Jahres erscheinen werden, werden auf der gamescom im Business Center Halle 4.2 Stand M034 auf dem Gemeinschaftstand gamecity:hamburg dem Fachpublikum vorgestellt.

Neben einer extremen grafischen Überarbeitung und dem kompletten Redesign spielt Galaxy on Fire 2 jetzt auch soundmäßig in einer ganz anderen Liga: Passend zu den vier Fraktionen im Spiel wurden jeweils eigene Themes für Spielszenen im Weltraum und auf den Stationen komponiert. Für Kampfszenen wurden außerdem spezielle Kompositionen gemixt, die nun die Intensität des jeweiligen Kampfes widerspiegeln. Durch den Einsatz von 3D-Sound wirken alle Soundeffekte noch plastischer und plötzliche Angriffe können damit auch akustisch geortet werden. Einen detaillierten Einblick in die Soundproduktion gibt Gero Goerlich, Sound Director bei Fishlabs, im Entwicklertagebuch Teil 4 – Der Sound von Galaxy on Fire 2 des Unternehmensblog. Auch Jan Werkmeister, Geschäftsführer des Hamburger Periscope Studio, die für die Musikkomposition verantwortlich zeichnen, kommt darin in einem Interview zu Wort.

„Erst mit den Grafik- und Sound-Möglichkeiten des iPhone konnten wir Galaxy on Fire 2 so cineastisch inszenieren, wie wir es uns immer gewünscht haben“, kommentiert Michael Schade, CEO von Fishlabs Entertainment. „Wir sind überzeugt, dass Galaxy on Fire 2 in Sachen Sound-, Grafik und Spieltiefe die neue Referenz für Pemium-Spiele auf dem iPhone und iPad wird.“

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Rally Master Pro für das iPad angekündigt

Das erfolgreiche Rennspiel Rally Master Pro ist voraussichtlich Ende September in einer speziellen Version für das iPad im App Store erhältlich.

Schon auf dem iPhone brachte Rally Master Pro die Spieler ins Schwitzen. Dank einer bestechender Grafik, dynamischer Beleuchtung und einer realistischen 4-Punkt-Fahrpyhsik weckte das Rennspiel bereits in der JAVA-Version und später auf dem iPhone den Ehrgeiz der Spieler, die ihre Rally-Boliden in immer besseren Fahrtzeiten durch die Steppe, über Schotter oder Eis jagten. Nun wurde das prämierte Racing-Game für das iPad überarbeitet und die Beta-Version wird vom Entwickler FISHLABS auf der Gamescom im Business Center Halle 4.2 Stand M034 vorgestellt.

Der hohen Auflösung des Apple-Tablets entsprechend wurde Rally Master Pro grafisch auf iPad-Niveau gehoben und präsentiert Rennvergnügen der Extraklasse. Die ausgefeilte Fahrphysik, die jedes Rad je nach Wetter und dementsprechender Fahrbahnbeschaffenheit einzeln berechnet, erschafft gemeinsam mit der individuell konfigurierbaren Steuerung die perfekte Illusion einer echten Hardcore-Rallye. Dabei hat jede der 27 Strecken im Spiel ihre eigene Persönlichkeit: Enge Kurven, nasser Asphalt und vereiste Kurven fordern das ganze Fahrkönnen des Spielers. Hilfe bekommt er dabei vom Copiloten, der Anweisungen gibt, um Totalschäden zu vermeiden.

Mit dem einzigartigen, interaktiven Replay kann mit zahlreichen Fahrzeug- und TV-Kameras die jeweils letzte Etappe studiert und einzelne Sequenzen vor- und zurückgespult werden. Über den Zustand des Wagens gibt das 3D-Schadensmodell jederzeit Auskunft – zwischen den Etappen kann in verschiedenen Minigames das Fahrzeug für die nächste Prüfung repariert werden. Strecken‐Bestzeiten und Rally‐Rekorde können zusätzlich online hochgeladen werden, um sich mit Freunden und Spielern auf der ganzen Welt zu messen.

Zusätzlich zu diesen Features bietet die iPad-Variante nun auch den Arcade-Modus, den der Spieler vor jeder Strecke aktivieren kann. Dabei nimmt das Fahrzeug kein Schaden und auch weniger ambitionierte Spieler können die knackigen Zeitvorgaben schaffen. Dank der neuen Ghost-Funktion im Time-Trail-Modus können die Fahrer außerdem noch intensiver trainieren und sich Schritt für Schritt an ihre Bestzeit herantasten, um sich später im Simulations-Modus auch in den online Bestzeiten zu verewigen.

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