Dropbox Beta 1.5.34 mit neuem Design und Verbesserungen

Dropbox ist eine tolle Sache. Man kann wichtige Daten und Dokumente online speichern und von überall darauf zugreifen.

Auch wir in der Redaktion benutzten die Dropbox als zentralen Speicherpunkt, damit der Zugriff jederzeit und von überall gewährleistet ist. Neben einer iOS-Applikation gibt es natürlich auch eine Mac-Variante.

Seit wenigen Tagen kann man Dropbox in der Version 1.5.34 (zum Download) herunterladen und bekommt erstmals Retina-Grafiken für die entsprechenden MacBooks. Außerdem gibt es einen neuen Installationsdialog, in dem man Dropbox durch einen einfachen Doppelklick installiert. Außerdem werden Änderungen durch das Nachrichten-Center von Mountain Lion angezeigt – hier muss man nicht mehr auf Alternativen wie zum Beispiel Growl zurückgreifen.

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appgefahren 5.0: Beta-Tester schildert erste Eindrücke

Als kleine Entschuldigung für die Push-Probleme am Mittwoch wollen wir euch heute weitere Eindrücke der neuen appgefahren-App liefern.

Wer könnte den appgefahren-Lesern die Eindrücke der neuen Version besser schildern als ein appgefahren-Leser selbst? Beta-Tester Marcus war in den vergangenen Tagen schon fleißig und hat spannende Eindrücke sammeln können, die er uns bereits ausführlich geschildert hat. Es freut uns natürlich sehr, dass die App bei ihm so gut ankommt – und hoffen gleiches für euch, wenn es bald so weit ist.

Den Anfang macht natürlich das Logo, schließlich ist es das erste, was man von der neuen App zu Gesicht bekommt. „Das neue Appgefahren-Logo gefällt mir sehr gut. Das Alte war nicht schlecht, aber dies wirkt nun frischer und farbenfroher“, sagt Marcus, der das neue Logo sogar mit Toys’R’Us assoziiert. Wie er darauf kommt, erschließt sich uns zwar nicht so ganz, aber bei uns gibt es ja auch ab und zu tolle Spiele zu entdecken.

Auch an der Optik der App haben wir einiges getan, insbesondere auf dem iPad wurde die Ansicht neu strukturiert. „Rundum gefällt mir die neue Optik der App sehr gut. Es wirkt schlicht, einfach und doch umfangreich, wie man ins Menü kommt.“ Und für uns ein besonders wichtiges Feedback: „Nach kurzer Eingewöhnungszeit bin ich schnell mit der App zurechtgekommen.“

In Sachen Geschwindigkeit haben wir ja bereits versprochen, einen deutlichen Schritt nach vorne zu machen. Wie sich das aus Nutzer-Sicht anfühlt, hat Marcus verraten: „Die App läuft auf iPhone und iPad schneller als zuvor auf gleicher Firmware. Die Artikel werden erkennbar schneller geladen. Dies betrifft die Aktualisierungen im WLAN, sowie im mobilen Internet. Bleibt es bei der Geschwindigkeit, bin ich vollstens damit zufrieden.“

Einen genauen Release-Termin können wir derzeit nicht sagen, denn hier sind wir „leider“ von Apple abhängig. Wir werden allerdings ein Datum kommunizieren, wenn wir diesen Tag 100-prozentig einhalten können. Momentan liegt aber noch etwas Arbeit vor uns…

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Nächste Version: appgefahren sucht 5 Beta-Tester (Update)

Die neue appgefahren-App wirft ihren Schatten voraus. Heute suchen wir 5 Beta-Tester.

Die letzten iCloud-Probleme werden gerade behoben, der letzte Feinschliff steht an. Wenn alles gut geht, werden wir die nächste Version der appgefahren-App nach der erfolgreichen Testphase in Richtung Apple schicken. Vorher müssen wir aber noch die letzten Bugs finden und benötigen dafür eure Hilfe.

Wir suchen Beta-Tester, die am besten über ein iPhone und ein iPad verfügen. Vor allen anderen dürft ihr die App ausprobieren und eventuelle Fehler aufdecken, die wir dann in Zusammenarbeit mit unserem Entwickler beheben werden, bevor wir die App zur Freigabe einreichen. Dazu solltet ihr euch etwas Zeit nehmen und  uns per Mail mit Informationen und Eindrücken versorgen.

Wie werden wir euch auswählen? Schreibt unter diesem Artikel einfach zwischen 18:00 und 19:00 Uhr deutscher Zeit einen Kommentar, warum gerade ihr die geeigneten Tester seid und nennt die Geräte, die ihr besitzt. Wer in der Vergangenheit schon positiv aufgefallen ist, hat unter Umständen sogar die etwas besseren Karten. Noch am Sonntagabend werden wir die ausgewählten Nutzer in diesem Artikel erwähnen und per Mail kontaktieren. Stellt daher sicher, dass ihr eine gültige E-Mail-Adresse verwendet.

Update: Bitte keine weiteren Kommentare mehr. Wir haben folgende Kandidaten ausgewählt:

  • Matti91
  • Mp1990
  • AppStore_Tester
  • Darkwing24
  • Magnadoodle
  • MG96

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iOS 6 Beta 4: Apple entfernt YouTube-App

Apple arbeitet weiterhin auf die Veröffentlichung von iOS 6 hin. In Beta 4 gibt es wieder interessante Neuigkeiten.

Leider waren die Update-Server heute Morgen aus irgendeinem Grund nicht erreichbar und ich konnte die neue Beta-Version bisher noch nicht auf meinem Testgerät installieren, die Medienberichte (insbesondere aus den USA) sind sich aber einig: Apple hat die YouTube-App in iOS 6 Beta 4 entfernt. Damit löst man sich, wie bereits mit der Karten-App, noch weiter von Google. Laut „The Verge“ soll es dabei bleiben, denn anscheinend sind entsprechende Nutzungslizenzen abgelaufen. Man darf aber davon ausgehen, dass Google rechtzeitig eine eigene YouTube-Applikation in den App Store bringen wird.

Neuigkeiten gibt es auch von der 3D-Front. Hier hat Apple das Kartenmaterial weiter ausgebaut und bietet erstmals auch europäische Städte an. Allerdings ist noch immer keine deutsche Stadt mit dabei: Lyon, Birmingham und Manchester können abgerufen werden. Ob Berlin, München oder eine andere Stadt (Hamburg mit seinem tollen Hafen wäre doch mal was), steht bisher noch nicht fest.

Ein genaues Release-Datum für iOS 6 gibt es bisher nicht. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass es unmittelbar vor dem Verkaufsstart des neuen iPhones soweit ist. Hier geht man von einem Datum gegen Ende September aus.

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Diablo 3 kommt am 15. Mai – Beta schon heute

Auf die Neuauflage von Diablo freuen sich viele Rollenspiel-Fans schon seit vier Jahren. Jetzt geht es endlich weiter.

Die wichtigste Nachricht gleich zu Beginn: Diablo 3 erscheint nicht nur für Windows-Rechner, sondern auch für den Mac. Die zweitwichtigste Nachricht: Das Spiel erscheint auf beiden Plattformen gleichzeitig. Das Sahnehäubchen: Der Beta-Test startet schon heute Abend, bis zum 23. April kann man kostenlos in Diablo 3 hereinschnuppern.

Für den Beta-Test müsst ihr euch einen kostenlosen Account auf battle.net anlegen und könnt Diablo 3 dann bis Montagabend auf Herz und Nieren testen. Dabei aber nicht vergessen, ab und zu auch bei uns vorbeizuschauen.

Diablo 3 spielt 20 Jahre nach seinem Vorgänger. „Mephisto, Diablo und Baal wurden besiegt, doch von jenen, die sich den Herren des Schreckens, des Hasses und der Zerstörung in der Schlacht über das Schicksal Sanktuarios stellten, gibt es nur noch wenige, die genug Kraft besitzen, sich an die Gräuel zu erinnern, welche die drei Großen Übel über die Welt brachten“ – bis sich wieder etwas Böses in Tristram regt…

Für den eigenen Held stehen fünf verschiedene Klassen zur Auswahl, darunter der Barbar oder der Zauberer. „Die Möglichkeiten, den Charakter nach den eigenen Wünschen auszugestalten, wurden weiter ausgebaut und ermöglichen nun ein noch größeres Ausmaß an Spezialisierung als in den vorangegangen Diablo-Spielen, was es dem Spieler erlaubt, einzigartige Charaktere zu erschaffen, die vor Macht nur so strotzen“, schreibt Blizzard Entertainment.

Vorbestellt werden kann Diablo 3 für 54,90 Euro (Amazon-Link), Liefertermin ist der 15. Mai 2012.

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Apple veröffentlicht erste Beta-Version von iOS 5.0.1

Heute Nacht hat Apple eine neue Beta-Version veröffentlicht: iOS 5.0.1.

Viele Nutzer beklagen sich seit dem Umstieg auf iOS 5.0 über erhöhten Akku-Verbrauch, obwohl die Nutzung gleich geblieben ist. Auch bei meinem iPhone 4S wundere ich mich, wie schnell der Akku manchmal leer gesaugt wird, auch wenn keine Programme im Hintergrund laufen.

Wie dem auch sei: Apple arbeitet an den Problemen und scheint schon eine Lösung in der Pipeline zu haben, zumindest wurde heute Nacht eine Beta-Version an die Entwickler verteilt.

In iOS 5.0.1 sollen Fehler, die die Akku-Laufzeit vermindern, behoben werden. Außerdem werden die Multitasking-Gesten auch auf dem iPad der ersten Generation verfügbar gemacht. Ebenfalls will man sich um die Sicherheits-Probleme mit dem Magnet-Verschluss an den iPads kümmern und kleinere Fehler beheben.

Ein offizielles Datum für die Veröffentlichung des Updates liegt derzeit nicht vor. Sollten die Tests mit der Beta aber erfolgreich verlaufen, könnte es schon innerhalb der nächsten zwei Wochen so weit sein.

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iOutBank wird zu OutBank: Mac-Version erhältlich

Ab sofort steht eine erste Version von OutBank für den Mac zur Verfügung. Der Download ist zum Start kostenlos.

Eigentlich berichten wir ja eher über Programme, die es vom Computer auf das iPhone oder iPad schaffen. Für OutBank, auf den mobilen Apple-Geräten besser unter dem Namen iOutBank (iPhone/iPad) bekannt, machen wir aber gerne eine Ausnahme. Die Banking-Applikation ist ab sofort auch als Mac-Software erhältlich (Download-Link).

„Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Menschen unsere Erstversion auf dem Rechner installieren und testen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Tobias Stöger. Es handelt sich dabei zwar um eine Beta-Version, zusätzliche Sicherheitsbedenken sollte man sich deswegen aber nicht machen.

„Wir werden OutBank für OS X Schritt für Schritt erweitern“, sagt Stöger. „Es geht uns darum, die Erfahrungen der Erstnutzer zu sammeln und auszuwerten. Die Anwender können hierzu direkt aus dem Programm ihr Feedback an uns senden.“

Besonders praktisch: Bei der Einrichtung von OutBank hilft ein Assistent, der sogar die Bankdaten aus der iPhone- oder iPad-Version auf den heimischen Rechner übertragen kann – einfacher geht es wohl kaum. Kleines Manko: Überweisungen sind in der ersten Version von OutBank noch nicht möglich.

Wer sich für das Thema iOutBank und Sicherheit bei mobilem Banking interessiert, findet in der ersten Ausgabe unseres appMagazins ein exklusives Interview mit Entwickler Tobias Stöger. Die Universal-App steht für 79 Cent zum Download bereit.

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iOS 4.3: Apple verteilt erste Version an Entwickler

Am gestrigen Abend hat Apple die erste Vorab-Version von iOS 4.3 an die Entwickler verteilt. Wir haben uns bereits auf eine kleine Entdeckungsreise begeben.

Das bereits gestern angekündigte Feature Personal Hotspot hat sich wie vermutet in den Einstellungen versteckt. Mit dieser Funktion kann man seine Internet-Verbindung problemlos und unabhängig von der Tethering-Funktion an bis zu fünf Geräte weitergeben – wahlweise per Bluetooth oder WLAN.

Doch das ist nicht die einzige Neuerung, die sich in der neuen Version des Betriebssystems versteckt hat. Unter anderem soll es Entwicklern möglich sein, vollständig auf die AirPlay Video-Schnittstelle zuzugreifen, wenn gewünscht sogar im mobilen Safari und einer Webapplikation.

Bedeutender scheinen die Änderungen zu werden, die es mit iOS 4.3 auf dem iPad gibt. So wird es Gesten mit vier und fünf Fingern geben, ähnlich wie man sie aus der Expose-Funktion der mobilen Macs kennt. Man wird schnell zwischen einzelnen Apps wechseln können, aber wohl auch keinen Home-Button mehr benötigen, um die Multitasking-Leiste einzublenden oder den Homescreen anzeigen zu lassen.

In den allgemeinen Einstellungen des iPads taucht außerdem eine Option auf, mit der man einstellen kann, wie man den Schiebe-Schalter an der Seite des Gerät nutzen kann. Ursprünglich war er als Rotationsschalter gedacht, unter iOS 4 verstummte das iPad – bald wird man die Wahl haben.

Auch einige bisher unbestätigte Vermutungen schwirren bereits durch das Netz. Kaum wurden die Fingergesten für das iPad entdeckt, gab es erste Spekulationen, dass das iPad 2 keinen Homebutton mehr haben könnte. Wir können uns das noch nicht wirklich vorstellen, immerhin ist der Homebutton das zentrale Bedienelement seit dem Start des iPhones.

Vermutlich eher zutreffen wird die Tatsache, dass iPhone 3G und der iPod Touch 2G das iOS 4.3 nicht mehr unterstützen. Als im letzten Jahr iOS 4.0 erschien, sperrte man schon iPhone Classic-Nutzer aus.

Bevor jemand vorschnell in Panik verfällt: Bis zum endgültigen Release werden noch mehrere Wochen, vermutlich einige Monate vergehen, in denen es zahlreiche neue Beta-Versionen geben wird, die mit neuen Funktionen kommen oder bisher Funktionen wieder verwerfen. Eine kleine Theorie: iOS 4.3 erscheint zusammen mit dem neuen iPad im Frühjahr, vermutlich im März oder April.

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Beta von Galaxy on Fire 2 wird in Köln vorgestellt

Fishlabs präsentiert die Beta-Version des Nachfolgers seines mehrfach ausgezeichneten Weltraum-Action-Abenteuers auf dem iPhone und in HD fürs iPad auf der gamescom in Köln.

Die von Fans und der Fachpresse heiß erwartete Fortsetzung des epischen Weltraumabenteuers auf dem iPhone rund um den Söldner Keith T. Maxwell befindet sich endlich im Beta-Stadium. Sowohl die iPhone- als auch die iPad-Version, die beide zeitgleich im Oktober dieses Jahres erscheinen werden, werden auf der gamescom im Business Center Halle 4.2 Stand M034 auf dem Gemeinschaftstand gamecity:hamburg dem Fachpublikum vorgestellt.

Neben einer extremen grafischen Überarbeitung und dem kompletten Redesign spielt Galaxy on Fire 2 jetzt auch soundmäßig in einer ganz anderen Liga: Passend zu den vier Fraktionen im Spiel wurden jeweils eigene Themes für Spielszenen im Weltraum und auf den Stationen komponiert. Für Kampfszenen wurden außerdem spezielle Kompositionen gemixt, die nun die Intensität des jeweiligen Kampfes widerspiegeln. Durch den Einsatz von 3D-Sound wirken alle Soundeffekte noch plastischer und plötzliche Angriffe können damit auch akustisch geortet werden. Einen detaillierten Einblick in die Soundproduktion gibt Gero Goerlich, Sound Director bei Fishlabs, im Entwicklertagebuch Teil 4 – Der Sound von Galaxy on Fire 2 des Unternehmensblog. Auch Jan Werkmeister, Geschäftsführer des Hamburger Periscope Studio, die für die Musikkomposition verantwortlich zeichnen, kommt darin in einem Interview zu Wort.

„Erst mit den Grafik- und Sound-Möglichkeiten des iPhone konnten wir Galaxy on Fire 2 so cineastisch inszenieren, wie wir es uns immer gewünscht haben“, kommentiert Michael Schade, CEO von Fishlabs Entertainment. „Wir sind überzeugt, dass Galaxy on Fire 2 in Sachen Sound-, Grafik und Spieltiefe die neue Referenz für Pemium-Spiele auf dem iPhone und iPad wird.“

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Rally Master Pro für das iPad angekündigt

Das erfolgreiche Rennspiel Rally Master Pro ist voraussichtlich Ende September in einer speziellen Version für das iPad im App Store erhältlich.

Schon auf dem iPhone brachte Rally Master Pro die Spieler ins Schwitzen. Dank einer bestechender Grafik, dynamischer Beleuchtung und einer realistischen 4-Punkt-Fahrpyhsik weckte das Rennspiel bereits in der JAVA-Version und später auf dem iPhone den Ehrgeiz der Spieler, die ihre Rally-Boliden in immer besseren Fahrtzeiten durch die Steppe, über Schotter oder Eis jagten. Nun wurde das prämierte Racing-Game für das iPad überarbeitet und die Beta-Version wird vom Entwickler FISHLABS auf der Gamescom im Business Center Halle 4.2 Stand M034 vorgestellt.

Der hohen Auflösung des Apple-Tablets entsprechend wurde Rally Master Pro grafisch auf iPad-Niveau gehoben und präsentiert Rennvergnügen der Extraklasse. Die ausgefeilte Fahrphysik, die jedes Rad je nach Wetter und dementsprechender Fahrbahnbeschaffenheit einzeln berechnet, erschafft gemeinsam mit der individuell konfigurierbaren Steuerung die perfekte Illusion einer echten Hardcore-Rallye. Dabei hat jede der 27 Strecken im Spiel ihre eigene Persönlichkeit: Enge Kurven, nasser Asphalt und vereiste Kurven fordern das ganze Fahrkönnen des Spielers. Hilfe bekommt er dabei vom Copiloten, der Anweisungen gibt, um Totalschäden zu vermeiden.

Mit dem einzigartigen, interaktiven Replay kann mit zahlreichen Fahrzeug- und TV-Kameras die jeweils letzte Etappe studiert und einzelne Sequenzen vor- und zurückgespult werden. Über den Zustand des Wagens gibt das 3D-Schadensmodell jederzeit Auskunft – zwischen den Etappen kann in verschiedenen Minigames das Fahrzeug für die nächste Prüfung repariert werden. Strecken‐Bestzeiten und Rally‐Rekorde können zusätzlich online hochgeladen werden, um sich mit Freunden und Spielern auf der ganzen Welt zu messen.

Zusätzlich zu diesen Features bietet die iPad-Variante nun auch den Arcade-Modus, den der Spieler vor jeder Strecke aktivieren kann. Dabei nimmt das Fahrzeug kein Schaden und auch weniger ambitionierte Spieler können die knackigen Zeitvorgaben schaffen. Dank der neuen Ghost-Funktion im Time-Trail-Modus können die Fahrer außerdem noch intensiver trainieren und sich Schritt für Schritt an ihre Bestzeit herantasten, um sich später im Simulations-Modus auch in den online Bestzeiten zu verewigen.

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