Facebook: Messenger-Chef David Marcus kündigt Vereinfachung der Chat-App an

Auch auf meinen iOS-Geräten und als Multimessenger-Bestandteil auf dem MacBook ist der Facebook Messenger nicht mehr wegzudenken.

In den letzten Jahren hat sich Facebooks hauseigene Chatfunktion von einem kleinen Bonus-Feature zu einer großen Kommunikations-Plattform entwickelt, die mittlerweile funktionstechnisch WhatsApp und Co. in vielen Dingen in nichts mehr nachsteht. Bedingt durch die stetige Erweiterung des Facebook Messengers (App Store-Link), der als Universal-App kostenlos für iPhones und iPads verfügbar ist, wurde die Anwendung aber auch mehr und mehr aufgebläht.

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WatchUp: Alternative zu WatchChat for WhatsApp mit besserer Performance und Foto-Anzeige

Vor einigen Tagen haben wir euch von der WhatsApp-App WatchChat berichtet, die in unserem Fall eine eher enttäuschende Leistung bot. Mit WatchUp gibt es eine Alternative.

Nachdem es uns mit WatchChat for WhatsApp nicht möglich war, auch nach unzähligen Versuchen den geforderten QR-Code der App einzulesen, haben wir frustriert aufgegeben. Wie der Entwickler danach berichtete, haben aktuell etwa 10 Prozent der Nutzer dieses Problem, dem sich der Macher von WatchChat in der kommenden Zeit annehmen will.

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Public: Öffentliche Gruppenchats zu Themen wie Game Of Thrones oder Popkultur

Nicht immer kann man mit Freunden oder Familie über spezielle Themen chatten. Für solche Zwecke bietet sich seit einigen Tagen die App Public an.

Public (App Store-Link), mit vollem Titel „Public – Group Chats. Great Conversations.“, kann kostenlos auf das iPhone heruntergeladen werden und benötigt zur Installation neben 32 MB eures Speicherplatzes auch mindestens iOS 9.2. Auch wenn in der App Store-Beschreibung als Sprache unter anderem Deutsch angegeben wird, sollte man sich auf englischsprachige Inhalte und Chats einstellen.

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Superfly: Neue App für Live-Videochats mit Freunden zählt zu Apples Empfehlungen der Woche

Wie in jeder Woche stellt Apple in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ ausgewählte Applikationen vor – aktuell betrifft das auch Superfly.

Superfly (App Store-Link) ist eine App für das iPhone, die sich kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen lässt und zur Installation mindestens iOS 8.0 oder neuer erfordert. Die etwa 53 MB große Anwendung kann bereits zum Start komplett in deutscher Sprache genutzt werden.

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How to speak Emoji: Der Sprachführer für über 900 Symbole

Habt ihr euch schon immer gefragt, was man mit den ganzen Emojis anfangen kann? Das neue Buch „How to speak Emoji“ hilft weiter.

„Emojis sind aus der digitalen Kommunikation nicht mehr wegzudenken! Emotionen und Informationen, Nettigkeiten und Beschimpfungen werden kurz und schnell mit den kleinen bunten Piktogrammen, den Emoticons, ausgedrückt“, schreibt der Moses-Verlag über das im April veröffentlichte Buch How to speak Emoji, das seit Mitte April für knapp 10 Euro im Handel erhältlich ist. Nach dem Selbstversuch am Wochenende kann ich behaupten: Das gute Stück ist eine witzige Geschenkidee. Entweder für die, die euch ständig Nachrichten mit etlichen Symbolen schicken. Oder für die, die keine Ahnung von den kleinen Teilen haben.

Speakfree: Lokale Chat-App soll helfen, mit Flüchtlingen zu kommunizieren

Die Instant Messaging-App Speakfree ist eigentlich dafür gedacht, schnell und einfach mit Menschen aus der Umgebung kommunizieren zu können.

Seit kurzem wird Speakfree (App Store-Link), eine kostenlose iPhone-Anwendung, die ab iOS 8.0 genutzt werden kann und etwa 15 MB groß ist, allerdings auch für gemeinnützige Zwecke verwendet. Schon vorher war es möglich, in mehreren Sprachen innerhalb der App mit Menschen aus der unmittelbaren Umgebung zu chatten – ganz anonym und ohne Benutzerkonto. Nun haben die zuständigen Entwickler weitere Funktionen implementiert, um so aktive Flüchtlingshilfe zu leisten.

Seit kurzem besteht die Möglichkeit in Speakfree, als Hilfsorganisation über verfizifierte Accounts mit Flüchtlingen zu kommunizieren. In Deutschland ist unter anderem aktuell diakonia München dabei, dieses Feature in der Praxis auszuprobieren. Auf diese Weise soll es Hilfsorganisationen ermöglicht werden, schnell und unkompliziert mit Flüchtlingen vor Ort zu sprechen.

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Flows: Kleine Chat-App funktioniert auch im Funkloch oder Ausland

Vor dem Problem hat so ziemlich jeder Smartphone-Nutzer sicher schon einmal gestanden: Eine Chat-Nachricht will abgesetzt werden, die Netzverbindung spielt aber nicht mit.

Dieser Schwierigkeit widmet sich der kleine Messenger Flows (App Store-Link), der seit dem 24. Oktober dieses Jahres aus dem App Store geladen werden kann. Möchte man die bisher leider nur in englischer Sprache vorliegende, aber dafür kostenlos erhältliche Anwendung auf das eigene iPhone oder iPad herunterladen, wird neben 16,6 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 7.1 oder neuer auf dem iDevice benötigt.

Eines muss gleich vorweg gesagt werden: Eine eierlegende Wollmilchsau ist auch Flows leider nicht – es können keine Tausende an Kilometern ohne eine bestehende Datenverbindung überbrückt werden, um kleine Chatnachrichten abzusetzen. Das wäre Zauberei und ist selbst Apple bisher noch nicht gelungen. Flows kann daher nur innerhalb eines bestimmten Umkreises genutzt werden, da die App über eine Bluetooth- und Peer-to-Peer-WiFi-Verbindung (Multipeer Connectivity Network) funktioniert. Immerhin: So können User innerhalb eines Gebäudes, bei einer Veranstaltung, wo das Netzwerk überlastet ist, oder auch im Ausland über kürzere Distanzen miteinander kommunizieren, ohne dass eine Datenverbindung notwendig ist.

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Telegram: WhatsApp- und Threema-Alternative nach Update mit verbesserten Funktionen

Heute scheint nicht nur der Tag der iPhone 6-Veröffentlichung zu sein, sondern auch der der Updates. Der Messenger Telegram wurde mit neuen Features versehen.

Auch wenn bei uns in der Redaktion neben dem Mittel zur Wahl iMessage auch noch der Threema-Messenger und gelegentlich WhatsApp zur Anwendung kommt, gibt es seit einiger Zeit mit Telegram eine weitere Chat-App, die zumindest in Deutschland einige Anhänger gefunden hat. Telegram (App Store-Link) lässt sich kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen und benötigt für die Installation neben 13 MB Speicherplatz auch iOS 6.0 oder neuer.

Mit dem am gestrigen 18. September veröffentlichten Update haben die Developer von Telegram ihrer App einen nativen iOS 8- und iPhone 6-Support spendiert. Bereits zuvor gab es eine iPad-Unterstützung: Mit diesem Feature bietet die Chat-Anwendung einen großen Vorteil gegenüber Konkurrenten wie Threema und WhatsApp, die sich bisher nur auf dem iPhone nutzen lassen. Immerhin: Die Macher von Threema teilten mit, dass auch sie an einem Multi-Device-Support interessiert sind.

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Chatten auf dem iPhone mit EdenCity Chat

EdenCity ist ein teilweise kostenpflichtiger Chat im deutschsprachigen Raum, der nun eine passende App für alle iPhone-Nutzer zur Verfügung stellt.

Wirkliche Chat-Applikationen haben wir noch nicht vorgestellt – nun macht die EdenCity-App (App Store-Link) den Anfang. Die kleine 1,3 MB App ist seit Dezember ’10 im App Store vertreten und hat schon drei Aktualisierungen erhalten.

In EdenCity kann man neue Leute kennen lernen, flirten oder einfach Interessen mit anderen Personen teilen. Mit einem entsprechenden Klick auf einen Namen, kann man einen persönlichen Chat starten und Mitteilungen an die Gegenseite schicken – so wie man es eben aus einem klassischen Chat kennt.

Um den Chat beziehungsweise die App nutzen zu können, wird eine Internetverbindung, sowie ein EdenCity-Account benötigt, der direkt in der App angelegt werden kann. Als normaler Nutzer hat man die Möglichkeit sich im Chat umzusehen, sich andere Profile anzusehen, und den Großteil der anwesenden Teilnehmer anzuschreiben, jedoch darf man keine Mitteilungen an VIP Teilnehmer senden. VIP Teilnehmer möchten eine Unterhaltung nur aus eigener Initiative beginnen.

Durch einen In-App-Kauf kann man sein Benutzerkonto dem Status „Einwohner“ verleihen, der es erlaubt Nachrichten auch an VIP Mitglieder zu versenden. Der Beitrag für den Status „Einwohner“ kostet 14,99 Euro pro Monat (Zum Vergleich: Ein Monat World of Warcraft kostet 12,99 Euro, ein Monat Verkehrsinformation bei TomTom 4,99 Euro). Die Funktionen als Einwohner auf einen Blick: Bilder von Chat-Teilnehmern im Großformat ansehen, Mitteilungen schreiben und empfangen, Gesprächspartner in der Nähe finden, Favoriten, VIP Mitglieder können angeschrieben werden.

Wer allerdings schon einen Account besitzt und zahlender Kunde ist, kann sich natürlich einloggen und den Dienst nutzen, ohne einen In-App-Kauf zu tätigen. Analog gilt das natürlich auch für die andere Richtung: Wer sich in der App registriert und den Beitrag zahlt, darf natürlich auch das Online-Portal benutzen.

Layout und Struktur
Am äußeren Erscheinungsbild könnte man noch etwas feilen und die Struktur benutzerfreundlicher gestalten. Derzeit befindet sich der komplette Chat auf blauen Hintergrund. Am oberen Rand des iPhone-Bildschirms befindet sich ein Filter, der durch Klicken auf die entsprechenden Icons aktiv wird. So kann man sich schnell nur weibliche oder männliche Chat-Teilnehmer anzeigen lassen, Teilnehmer nach Entfernung sortieren oder die favorisierten Chat-Mitglieder auflisten.

Bevor man aktiv am Chat teilnimmt, sollte man seine eigene Visitenkarte ausfüllen, damit der Gegenüber auch weiß, mit wem er es zu tun hat. Unter anderem kann man sein Wohnort, das Alter, sein Geschlecht, den Familienstand, die Größe, das Gewicht, die Augen- und die Haarfarbe eintragen. Alle Felder sind optional. Um das Profil noch persönlicher zu gestalten, kann man ein eigenes Bild hochladen und einen „Über mich“-Text hinterlegen.

Der wohl wichtigste Menüpunkt im EdenCity Chat sind die Mitteilungen. Hier wird eine Liste angezeigt, mit allen aktiven privaten Chats. Mit einem Klick auf den entsprechenden Namen kann die Mitteilung gelesen und natürlich auch beantwortet werden.

Die EdenCity App (App Store-Link) ist für Bestandskunden sicher interessant, da sie nun auch unterwegs chatten können. Wer mit dem Gedanken spielt sich in der Community anzumelden, sollte wissen, dass manche Funktionen nur gegen Bezahlung freigeschaltet werden.

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