In der vergangenen Woche hat Apple ein leicht überarbeitetes MacBook Air mit dem M3-Chip vorgestellt, wenige Tage später wurde es bereits ausgeliefert. In der Gerüchteküche hatte man zuvor auch neue iPads erwartet, doch die lassen bisher noch auf sich warten. Daran wird sich in den kommenden Tagen wohl auch nichts ändern.
Nicht mehr lang bis zum Launch der nächsten iPad-Pro- und iPad-Air-Generation und noch immer gibt es neue Gerüchte um deren mögliche Ausstattung. So kursiert seit letzter Woche die Aussage, das neue iPad Air komme erstmalig mit einer Landscape-Frontkamera.
2023 hat Apple kein einziges neues iPad vorgestellt. In diesem Jahr wird erwartet, dass alle iPad-Modelle ein Upgrade erhalten, unter anderem soll die nächste Generation des iPad Pro noch im März vorgestellt werden. Laut der DigiTimes hat Apple insgesamt 8,5 Millionen OLED-Displays bestellt, etwas weniger, als zuvor vermutet.
Apple hat das neue MacBook Air mit M3-Chip vorgestellt, während wir weiterhin auf neue iPads warten. Eine Ankündigung soll kurz bevorstehen und gleichzeitig gibt es weitere Hinweise darauf, dass auch der Apple Pencil 3 in den Startlöchern steht.
2023 hat Apple kein neues iPad vorgestellt. 2024 sollen hingegen alle Modelle aktualisiert werden, schon im März stehen ein neues iPad Pro und ein neues iPad Air auf dem Programm. 9to5mac will nun aus vertrauenswürdigen Quellen die genauen Abmessungen erfahren haben, die zeigen, dass die neuen Modelle noch einmal dünner werden. Den größten Unterschied soll es beim großen iPad Pro geben, hier soll die Neuauflage 1,4 Millimeter dünner sein.
Der Code von iOS 17.4 und iPadOS 17.4 enthält einige spannende Details. So haben wir schon berichtet, dass das kommende iPad Pro eine seitliche Frontkamera erhalten soll. Weitere Codeschnipsel weisen nun darauf hin, dass der Apple Pencil 3 mit Wo ist?-Support ausgestattet sein soll – das berichtet 9to5Mac.
OLED-Displays für die beiden iPad Pro-Modelle der nächsten Generation von Apple werden in dieser Woche in die Produktionsphase eintreten, so dass die Auslieferung der Geräte im April beginnen kann. Dies behauptet ein neuer Bericht vom südkoreanischen News-Outlet The Elec.
Anfang November hat der bei uns wohlbekannte und heute auch im Adventskalender vertretene Zubehör-Hersteller Nomad aus den USA ein neues Accessoire für das iPad Pro und iPad Air präsentiert: Das Leather Folio bzw. Leather Folio Plus. Apple hat mit dem Release der iPhone 15-Generation im September dieses Jahres Ledermaterial in der gesamten Produktpalette abgeschafft. Wer dennoch auf Zubehör aus Leder setzen möchte, findet bei Nomad die passenden Pendants.
2024 wird das Jahr des iPads. 2023 hat Apple kein iPad aktualisiert, dafür wird nächstes Jahr jedes Modell überholt und neu aufgelegt. Ein neues iPad Pro steht auch auf der Liste und laut MacRumors wird das iPad Pro Support für MagSafe anbieten. Schon in der Vergangenheit gab es Gerüchte, dass das iPad die Ladestruktur via MagSafe aus dem iPhone übernehmen würde.
Vor ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass unser iPad Pro nicht mehr richtig aufgeladen wird. Ich habe erst an ein bisschen Schmutz im USB-C-Port oder ein defektes Kabel gedacht. Nach einer Reinigung und diversen Tests hat sich aber herausgestellt: Das iPad Pro wird über den USB-C-Port nicht mehr zuverlässig aufgeladen. Bei 20 Versuchen klappt es vielleicht ein einziges Mal.
Auch ein Besuch bei einem Apple Service Provider brachte nicht mehr als Ernüchterung. Abgesehen von Defekten am Akku wird jeder sonstige Schaden von Apple nur mit einem Austausch des gesamten Geräts „behoben“. Und das ist eine ziemlich teure Angelegenheit, für unser 11 Zoll großes iPad Pro aus 2020 wären 629 Euro fällig. Nur kurz zur Einordnung: Für das Gerät haben wir vor dreieinhalb Jahren 879 Euro bezahlt.
Die Möglichkeiten bei einem defekten USB-C-Port des iPad Pro
Ein Austausch über Apple ist finanziell bei einem so „alten“ Gerät wenig reizvoll. Aber was gibt es für Optionen? Die Reparatur selbst durchzuführen, das ist wohl nur für die wenigsten von uns eine ernsthafte Option. Zwar gibt es eine Anleitung bei iFixit, diese ist allerdings als „schwierig“ deklariert und besteht aus 49 Schritten, nach denen das iPad Pro dann auch noch wieder zusammengebaut werden muss.
Etwas günstiger wird es bei Drittanbietern. Nach einer kurzen Google-Recherche bin ich auf die HandyRetter aus Köln gestoßen, die die Reparatur des USB-C-Ports für 199 Euro anbieten. Vielleicht gibt es sogar Anbieter, die noch ein wenig günstiger sind, dieser Preis ist für mich aber zumindest schon mal vorstellbar.
Aktuell haben wir uns für eine andere Option entschieden: Ich habe das Magic Keyboard ganz tief hinten aus dem Schrank gekramt. Dieses verbindet sich nämlich über den Smart Connector, das sind die drei kleinen Kontakte auf der Rückseite des iPads, und verfügt über einen eigenen USB-C-Anschluss. So wird unser iPad Pro zumindest in der Tastaturhülle wieder aufgeladen.
Mit einem Preis von über 300 Euro aber sicherlich auch keine wirklich günstige Lösung. Leider gibt es auf dem Markt kein einziges Zubehör, das den Smart Connector des iPad Pro zum Aufladen nutzt. Für die erste iPad Pro Generation gab es ja noch den Logitech Base Ständer.
Als letzte Option bliebe ein Neukauf. Das „aktuelle“ iPad von 2020 kostet im Handel nur etwas mehr als 500 Euro und ist mit einem schnellen M1-Chip ausgestattet. Abstriche müssten wir hier bei den Lautsprechern und beim Display machen. Alternativ käme vielleicht noch ein generalüberholtes iPad Pro in Frage, hier liegen die Preise für die 2021er-Generation mit M1-Chip bei rund 800 Euro.
In diesem Jahr hat Apple kein einziges neues iPad vorgestellt. Man muss also kein Hellseher sein, um zu vermuten, dass es 2024 wieder neue Geräte geben wird. Apple-Experte Mark Gurman lehnt sich mal wieder besonders weit aus dem Fenster, er hat bei Bloomberg eine genaue Vorhersage zu den Plänen von Apple geliefert.
2023 wird seit langem das erste Jahr sein, in dem Apple keine neue iPad-Modelle vorstellt. Dafür soll 2024 das Jahr des iPads werden, alle Modelle sollen nächstes Jahr aktualisiert werden. Das 12,9″ iPad Pro mit Mini-LED soll hingegen 2024 eingestellt werden. Das geht aus einem Bericht des taiwanesischen Marktforschungsunternehmens TrendForce hervor und deutet darauf hin, dass Apple nach der Einführung eines neuen Modells das alte iPad Pro nicht im Sortiment halten wird.
Apple hat mit dem Release der iPhone 15-Generation im September dieses Jahres Ledermaterial in der gesamten Produktpalette abgeschafft. Wer auf Leder setzen will, ist daher auf Zubehör-Drittanbieter angewiesen, darunter auch Nomad aus den USA. Die neuesten Hüllen von Nomad für das iPad Air und iPad Pro, das Leather Folio und Leather Folio Plus, haben ein ähnliches Design und nahezu identische Funktionen wie die Smart Folio-Hüllen von Apple, sind aber mit Leder überzogen.
Dass Apple OLED-Displays in das iPad Pro bringen möchte, ist keine neue Nachricht. Gerüchte kursieren schon länger und ab 2024 soll Apple iPad Pro-Modelle auch mit OLED Display auf den Markt bringen. Wie nun ein neuer Bericht des Technologieunternehmens Omdia (via MacRumors) besagt, soll Apple ab 2026 OLED-Displays auch in das iPad mini und iPad Air bringen.
Apple hätte beinahe ein ganz neues iPad mit 14-Zoll-Display in diesem Jahr herausgebracht. Dies berichtet der bekannte Apple- und Tech-Experte Mark Gurman von Bloomberg in der neuesten Ausgabe seines „Power On“-Newsletters.