Er macht den Montagmorgen für uns regelmäßig ein wenig spannender: Bloombergs Apple-Experte Mark Gurman hat gestern Nachmittag mal wieder in seine Kristallkugel geblickt und einige Vorhersagen rund um die Apple-Zukunft getroffen. Dieses Mal im Fokus: Das iPad Pro.
Neue immersive Bildungserfahrung für iPad Pro und Apple Pencil
Die beiden australischen Künstler und Kreative, Tin Nguyen und Edward Cutting von Tin&Ed, haben eine neue immersive Kunsterfahrung und App namens Deep Field unter Verwendung von iPad Pro und Apple Pencil entwickelt. Das interaktive Augmented Reality (AR)- und Klangerlebnis, ist derzeit in der Art Gallery of New South Wales in Sydney und zwischen dem 8. und 16. Juli im Getty Center in Los Angeles zu sehen. Es ermöglicht Schülern und Schülerinnen sowie Familien auf der ganzen Welt, durch ihre gemeinsame Neuinterpretation der Umwelt in Echtzeit mitzugestalten und sich zu verbinden.
In den kommenden Jahren wird Apple die eigene Mac- und iPad-Sparte auf OLED-Displays umstellen. Ein neuer Bericht von The Elec aus Korea behauptet nun, dass Panel-Lieferanten wichtige Investitionen in OLED-Produktionslinien der nächsten Generation zurückhalten, weil sie sich Sorgen um sinkende Mac-Verkäufe machen.
Mit iPadOS 16 hat Apple auf dem iPad das Multitasking aufgewertet. Der neue Stage Manager ermöglicht gruppierte Apps, ihr könnt die Fenstergröße bestimmen, schneller zwischen Apps wechseln und mehr. Dabei könnt ihr mehrere Apps gleichzeitig öffnen und so effektiver arbeiten. Klickt euch gerne in das folgende Video für mehr Details.
Mit dem gestrigen Release von iPadOS 16.4 hat Apple für Personen, die ein iPad Pro mit M2-Chip samt Apple Pencil 2 verwenden, eine spannende neue Funktion veröffentlicht. Das „Hover“-Feature bietet die Möglichkeit, Linien in einer Vorschau zu sehen, bevor sie eingefügt werden. Lässt man den Apple Pencil zwei bis zwölf Millimeter über dem iPad Pro M2 schweben, bietet das System eine Vorschau von Linien, Linienbreite und Farbe, sowie die Möglichkeit, Zeichenwerkzeuge in Markup auszuwählen.
Apple-Produkte sind an sich schon ziemlich kostenintensiv, glaubt man dem neusten Bericht von The Elec, könnte das erwartet OLED iPad Pro 2024 um bis zu 80 Prozent teurer werden. Mit Bezug auf interne Quellen soll Apple Startpreise zwischen 1500 und 1800 US-Dollar für die 11″ und 12,9″ Modelle aufrufen.
Im nächsten Jahr soll Apple neue iPad Pro-Modelle mit OLED-Display auf den Markt bringen, das haben unter anderem die koreanische Webseite The Elec berichtet. Aus der gleichen Quelle gibt es nun weitere Details zum kommenden High-End-Tablet von Apple, das aufgrund kostspieliger und neuer Produktionsprozesse deutlich teurer werden könnte.
Display-Experte Ross Young teilt neue Details zu den angeblichen Apple-Plänen für die kommenden iPad Pro-Modelle. Dem gemunkelten 14,1″ iPad Pro erteilt Young nun eine Absage für 2024, stattdessen soll sich Apple weiterhin auf die bekannten Display-Größen konzentrieren, wobei diese minimal größer werden.
Das südkoreanische Unternehmen Samsung ist im Smartphone- und Tablet-Bereich nicht nur einer der größten Konkurrenten von Apple, sondern arbeitet auch in anderen Segmenten mit dem Konzern aus Cupertino zusammen. Wie nun vom Magazin The Elec berichtet wird, hat für Samsung die Entwicklung von OLED-Displays, die Apple in kommenden iPad-Modellen einsetzen will, priorisiert.
Ich mag das große Display meines 12,9″ iPad Pro, größer muss es definitiv nicht sein. Ein noch größeres iPad lässt sich nicht mehr so gut transportieren und nicht mehr vernünftig in den Händen halten. Aber: Ein neuer Bericht von The Information legt nahe, dass Apple über ein 16″ großes iPad nachdenkt und dieses schon nächstes Jahr auf den Markt bringen soll.
Apple hat vorherige Woche das iPad 10 und neue iPad Pro-Modelle vorgestellt. Ab heute sind die neuen Tablets von Apple erhältlich, die Auslieferung an Vorbesteller startet heute.
Apple hat am gestrigen Abend gleich zwei neue iPad-Modelle vorgestellt, das iPad 10 und das iPad Pro. Letzteres verfügt erstmals über den neuen Apple Silicon M2-Chip und bringt geballte Performance unter der Haube mit. Während der Ankündigung der neuen Modelle wurde in aller Stille auch die beliebte Videobearbeitungs-Software DaVinci Resolve präsentiert.
Nachdem Apple neue iPad Pro-Modelle vorgestellt hat, macht die Gerüchteküche direkt weiter. Der Display-Analyst Ross Young hatte ja bereits vorhergesagt, dass die Displays in den neuen iPad Pro-Modellen sich nicht ändern werden und demnach das 11″ iPad Pro weiterhin auf Mini-LED-Technik verzichtet – nur das 12,9″ iPad Pro setzt auf Mini-LED.
Das neue iPad Pro integriert ab sofort den neuen M2-Chip, der bis zu 15 Prozent schneller als der M1 ist. Gleichzeitig gibt es eine innovative Schwebefunktion für den Apple Pencil. Der Apple Pencil wird bereits bis zu 12 Millimeter über dem Display erkannt, sodass Nutzer und Nutzerinnen eine Vorschau ihrer Markierung sehen können, bevor sie sie vornehmen. Dies ermöglicht es mit noch größerer Präzision zu skizzieren und zu illustrieren und lässt alles, was man mit dem Apple Pencil macht, sogar noch einfacher werden. So erweitern sich beispielsweise bei Kritzeln die Textfelder automatisch, wenn der Stift in die Nähe des Bildschirms kommt, und Handschrift wird noch schneller in Text umgewandelt. Auch Apps von Drittanbietern können diese neue Funktion nutzen, um völlig neue Erlebnisse rund ums Markieren und Zeichnen zu schaffen.
Eine Keynote von Apple wird es in diesem Jahr wohl nicht mehr geben, sehr wohl aber neue Produkte. Wenn es nach Apple-Experte Mark Gurman geht, dann könnten heute die neuen iPad Pro Modelle mit M2-Chip angekündigt werden – ganz einfach per Pressemitteilung.