Homescreen-Einsender: Die drei Gewinner

Am vergangenen Sonntag hatten wir mal wieder zum Gewinnspiel aufgerufen. Heute gibt es die glücklichen Gewinner.

Unsere Losfee hatte mal wieder einiges zu tun, schließlich haben wir über 2.000 Mails empfangen. Aus allen regelgerechten Einsendungen hat unsere zuverlässige und digitale Helferin jeweils einen Gewinner für die drei Preise ausgelost.

iPhone-Preis: Gear4 UnityRemote (Produktlink) geht an Ursula J.
iPad-Preis: JustMobile Alpen Silber (Produktlink) Hannes B.
Mac-Preis: Artwizz Induction Charger (Produktlink) Anna L.

Die Gewinner werden zwecks Adresserfassung innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail kontaktiert. Alle glücklosen Teilnehmer erhalten aller Voraussicht nach am kommenden Sonntag eine neue Chance.

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Drei Gewinne für aufmerksame Leser

Immer wieder sonntags, kommt das Gewinnspiel. Auch heute wollen wir euch eine Chance auf spannende Preise bieten.

Wir haben einmal mehr ganz tief in unserer Zubehör-Kiste gewühlt und drei Dinge gefunden, die wir gerne an euch weitergeben wollen. Auch diesmal gilt: Erst den Text bis ganz zum Ende lesen, dann handeln. Folgende drei Preise haben wir jedenfalls für euch herausgesucht:

iPhone-Preis: Gear4 UnityRemote (Produktlink)
iPad-Preis: JustMobile Alpen Silber (Produktlink)
Mac-Preis: Artwizz Induction Charger (Produktlink)

Kurze Erklärung zu den drei Gewinnen: Die UnityRemote verwandelt euer iDevice in eine Universal-Fernbedienung und funktioniert natürlich auch mit iPad und iPod Touch. Der AluPen ist ein Stylus für das iPad, auf dem iPhone ist der Einsatz ebenfalls möglich. Der Induction Charger wird ganz einfach in Apples Magic Mouse eingesetzt und hilft euch dabei, Batterien zu sparen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, sind folgende Schritte erforderlich: Unser kostenloses appMagazin (App Store-Link) laden und die erste Ausgabe aufmerksam lesen, dabei viel Spaß haben. Danach das Icon auf dem Homescreen rechts neben die derzeitige Lieblingsapp oder das Lieblingsspiel verschieben und einen Screenshot machen (Home-Button und Standby-Taste gleichzeitig drücken). Diesen Screenshot dann per Mail an contest [at] appgefahren.de senden, wobei im Betreff euer Wunschgewinn (z.B. „iPhone-Preis“) vermerkt ist.

Unter allen regelgerechten Einsenden werden wir am Mittwoch, den 3. August 2011, um 12:00 Uhr drei Gewinner auslosen. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, Apple ist mal wieder nicht als Sponsor für dieses Gewinnspiel tätig und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen viel Spaß!

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Die Sieger: Heyduda, Astroslugs für Mac & iPad

Auch wenn es am Sonntag kein Gewinnspiel, sondern nur „Eine Chance, etwas tolles kostenlos zu erhalten“ gab, folgt nun eine Auflösung.

Mal wieder haben uns ein paar hundert E-Mails erreicht. Zu gewinnen gab es neben Heyduda: Tierpaare für Kinder auch Astroslugs für den Mac und Astroslugs Deluxe für das iPad. Letzteres wird heute, etwas überraschend für uns, sogar kostenlos angeboten. Später gibt es noch einen Artikel dazu.

Heyduda: Tierpaare für Kinder (App Store-Link): Steve, Bijan, Carmen + Stefan, Kadri, Jonas, Moritz, Michael, Daniela, kleineMaus, Gerrit, Mario, Neoline, FaceTime, Kathleen, Nadine, Enrico, Fränzi, Janine, Patrick, Magni, TR, Jochen, Jan Niklas, Silke, Srbislav.

Astroslugs (Mac App-Link): Janusch, Nadine, Shailiha, Bernhard, Dario.

Astroslugs Deluxe (App Store-Link): Katharina, Yvonne, Thilo, Rebecca, Tim Julian.

Alle Sieger erhalten innerhalb der nächsten 24 Stunden eine E-Mail mit ihrem Promocode.

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Kein Gewinnspiel, aber etwas anderes tolles

Bei Gewinnspielen scheint ja die Hälfte der teilnehmenden oder auch nicht teilnehmenden Personen das Hirn auszuschalten. Daher gibt es heute KEIN Gewinnspiel.

Dafür haben wir etwas völlig anderes für euch vorbereitet: „Eine Chance, etwas tolles ganz kostenlos zu erhalten.“ Um an dieser Aktion teilzunehmen, müsst ihr diese News aufmerksam bis zum Ende lesen und danach Schritt für Schritt vorgehen, wie es von euch verlangt wird.

In „Eine Chance, etwas tolles ganz kostenlos zu erhalten“, gibt es zum Start der Aktion gleich drei Preise, wobei ihr euch für einen dieser drei Preise entscheiden müsst:

iPhone-Preis: Heyduda: Tierpaare für Kinder (25x)
iPad-Preis: Astroslugs Deluxe (5x)
Mac-Preis: Astroslugs (5x)

Um an „Eine Chance, etwas tolles ganz kostenlos zu erhalten“ teilzunehmen, müsst ihr lediglich eine E-Mail mit dem Wunschgewinn in der Betreffzeile an contest [at] appgefahren.de senden. Teilnahmeschluss ist das kommende Mittwoch, 27. Juli 2011, um 12:00 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und auch diesmal ist Apple nicht als Sponsor tätig. Pro Person ist nur eine Mail gestattet.

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Eure Schreibtische: Die Gewinner der Sachpreise

Wertvolle Inspirationen für mich gab es durch das aktuelle Gewinnspiel. Für euch gibt es drei Gewinner.

Eure Schreibtische: Die Gewinner der SachpreiseEure Schreibtische: Die Gewinner der SachpreiseEure Schreibtische: Die Gewinner der SachpreiseEure Schreibtische: Die Gewinner der Sachpreise

Auf der Suche nach Schreibtisch-Ideen für meinen im September anstehenden Umzug haben wir zahlreiche E-Mails mit aufgeräumten und unordentlichen Schreibtischen bekommen. Erschreckend war höchstens die Anzahl der Windows-Computer, aber mein Gott, es gibt schlimmeres. Immerhin habt ihr ein iPhone oder iPad…

Ich persönlich habe mich für einen „Eiermann“ von adamwieland.de entschieden – soll ja stabil sein und ein paar Jährchen halten. Dazu gibt es einen Lufthansa-Bürostuhl von dieser Webseite, schließlich habe ich lang genug gespart. Zu Weihnachten gibt es dann noch den passenden Trolley von bordbar.de – das wird ein Spaß. Aber genug geschwärmt – wer wurde ausgelost und hat die Preise gewonnen?

Die drei Gewinner erhalten im Laufe des Tages eine Mail zwecks Adresserfassung. Alle anderen dürfen sich am Sonntag über ein weiteres Gewinnspiel und in ein paar Wochen über ein Bild von meinem Schreibtisch freuen…

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Zum Lion-Start: Empfehlenswerte Apps & Spiele

Das ging schnell: Nach nicht einmal einer halben Stunde schaffte es Mac OS X Lion (App Store-Link) auf den ersten Platz der Download-Charts. Aus gegebenem Anlass wollen wir euch einige nette Programme vorstellen.

Zum Lion-Start: Empfehlenswerte Apps & SpieleZum Lion-Start: Empfehlenswerte Apps & SpieleZum Lion-Start: Empfehlenswerte Apps & SpieleZum Lion-Start: Empfehlenswerte Apps & Spiele

Quick Shortcuts: In diesem Nachschlagewerk werden nicht nur Neueinsteiger fündig. Hunderte von Tastaturkürzeln für verschiedenste Programme finden sich in dieser App wieder. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Tastenkombinationen für den Finder, oder Zusatz-Apps wie iWork, Mail oder Spotlight sucht. In Kürze soll Quick Shortcuts um Gesten für Lion erweitert werden. (Preis: 0,79 Euro)

BetterSnap Tool: Ebenfalls klein, aber fein. Mit diesem kleinen Tool kann man in wenigen Momenten Optionen aktivieren, um seine Fenster noch besser auf den Bildschirm zu verteilen. Besonders sinnvoll, wenn man bei der Textverarbeitung mit mehreren Fenstern arbeitet und diese gleichmäßig über den Bildschirm verteilen will. Auf seiner Homepage bietet der Entwickler zudem ein kostenlosen Tool an, um dem Trackpad oder der Magic Mouse noch mehr Gesten beizubringen. (Preis: 1,59 Euro)

Pixelmator: Eine Photoshop-Lizenz ist für die meisten von uns zu teuer. Eine günstige und sehr gute Alternative (bei mir selbst im Einsatz) ist Pixelmator. Das Grafik-Programm kommt mit allen wichtigen Optionen zur Bildbearbeitung daher, bietet eine Fülle an Funktionen und soll bald mit einem Update zur Version 2.0 noch besser werden. (23,99 Euro)

iWork Suite: Das darf eigentlich auf keinem Mac fehlen. Pages, Numbers und Keynote sind Apples Gegenstücke zur Office-Suite von Microsoft. Der große Vorteil ist, dass sich alle drei Programme separat laden lassen und sich perfekt in das Betriebssystem integrieren. Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen, Übersichtlichkeit und Produktivität sprechen für sich. (Pages, Numbers, Keynote – jeweils 15,99 Euro)

DaisyDisk: Mal wieder zu wenig Speicherplatz auf der Festplatte frei? DaisyDisk hilft dabei, große Dateien auf der Festplatte aufzuspüren, egal wie tief sie sich in verschachtelten Ordnerstrukturen eingenistet haben. Trotz seiner Einfachheit hat es das Tool bis weit in die Top-10 der Charts geschafft. (Preis: 7,99 Euro)

Spiele: Im Mac App Store haben sich schon diverse Spiele eingenistet. Wir wollen euch ein paar empfehlenswerte Titel auflisten, einige davon sind bestens von iPhone oder iPad bekannt:

Welche Programme und Spiele habt ihr euch schon aus dem Mac App Store geladen? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren mit uns und den anderen Nutzern!

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iOutBank wird zu OutBank: Mac-Version erhältlich

Ab sofort steht eine erste Version von OutBank für den Mac zur Verfügung. Der Download ist zum Start kostenlos.

iOutBank wird zu OutBank: Mac-Version erhältlichEigentlich berichten wir ja eher über Programme, die es vom Computer auf das iPhone oder iPad schaffen. Für OutBank, auf den mobilen Apple-Geräten besser unter dem Namen iOutBank (iPhone/iPad) bekannt, machen wir aber gerne eine Ausnahme. Die Banking-Applikation ist ab sofort auch als Mac-Software erhältlich (Download-Link).

„Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Menschen unsere Erstversion auf dem Rechner installieren und testen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Tobias Stöger. Es handelt sich dabei zwar um eine Beta-Version, zusätzliche Sicherheitsbedenken sollte man sich deswegen aber nicht machen.

„Wir werden OutBank für OS X Schritt für Schritt erweitern“, sagt Stöger. „Es geht uns darum, die Erfahrungen der Erstnutzer zu sammeln und auszuwerten. Die Anwender können hierzu direkt aus dem Programm ihr Feedback an uns senden.“

Besonders praktisch: Bei der Einrichtung von OutBank hilft ein Assistent, der sogar die Bankdaten aus der iPhone- oder iPad-Version auf den heimischen Rechner übertragen kann – einfacher geht es wohl kaum. Kleines Manko: Überweisungen sind in der ersten Version von OutBank noch nicht möglich.

Wer sich für das Thema iOutBank und Sicherheit bei mobilem Banking interessiert, findet in der ersten Ausgabe unseres appMagazins ein exklusives Interview mit Entwickler Tobias Stöger. Die Universal-App steht für 79 Cent zum Download bereit.

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Remote-Paket: Splashtop-Apps derzeit kostenlos

Schon in der Vergangenheit haben wir uns die Applikationen von der Entwicklerschmiede DeviceVM angesehen.

Remote-Paket: Splashtop-Apps derzeit kostenlosRemote-Apps gibt es fast schon so viele wie es Sand am Meer gibt. Doch einige heben sich ab und können durch einfache Bedienung und Schnelligkeit überzeugen.

Angeboten werden zum einem jeweils eine Remote-App für iPhone und iPad sowie ein Touchpad, um nur den Mauszeiger steuern zu können. Damit man überhaupt Zugriff auf den heimischen Rechner erlangen kann, muss vorher die entsprechende Software installiert werden, die natürlich kostenlos unter www.splashtop.com/remote bereitgestellt wird. Nachdem die Verbindung hergestellt ist, lässt sich der Rechner vom iPhone oder iPad aus steuern.

Natürlich können nun Videos angesehen werden ohne diese zu konvertieren, Flash-Spiele stehen zur Verfügung, Audio wird übertragen und natürlich können alle Dateien geöffnet werden. Die Steuerung auf den Devices wird zudem erleichtert, da intuitive Tastkontrollen und bekannte iPhone/iPad Gesten verwendet werden können.

Splashtop Remote ist schnell eingerichtet und bietet Support für Windows (alle Versionen von Windows 7, Vista und XP, eingeschlossen Home Premium) UND Mac (Mac OS X 10.6). Die App funktioniert nur im eigenen WLAN-Netz!

Die Apps auf einen Blick:

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Mac-App Printopia: Mehr Funktionen für AirPrint

AirPrint ist eine Geschichte für sich. Heute wollen wir euch ein kleines Mac-Tool vorstellen.

Mac-App Printopia: Mehr Funktionen für AirPrintDrucken mit dem iPhone oder iPad ist unter iOS 4 zwar möglich, aber leider immer noch nicht so einfach. Zumindest, wenn man keinen aktuellen HP-Drucker sein Eigen nennt. Denn nur dort werden die AirPrint-Funktionalitäten ohne einen zwischengeschalteten Computer unterstützt.

Leider ist die Einrichtung des Druckers für das iPad und iPhone auf dem Mac nicht vollends komfortabel, besser macht es die kleine Systemerweiterung Printopia (Download-Link). Das Programm ist klein und schlank, zudem schnell eingerichtet. Nicht einmal zwei Mausklicks sind dafür notwendig.

Die Liste der Features ist dafür umso größer. Man kann mehrere Drucker verwalten, außerdem wird der eigene Computer als virtueller Drucker angelegt: So kann man Dokumente direkt vom iPhone oder iPad auf den Mac kopieren, ohne sie zum Beispiel per Mail an das eigene Postfach zu schicken oder das iDevice per Kabel mit iTunes zu verbinden.

Außerdem können PDFs, Bilddateien oder aber auch E-Mails direkt auf die am Mac eingerichtete Dropbox übertragen werden. Printopia kostet zwar knapp 20 US-Dollar, ist also nicht ganz günstig, dafür kann man den Drucker-Helfer kostenlos downloaden und sieben Tage lang im vollen Umfang nutzen.

Leider gibt es Printopia nicht für Windows-Systeme. Wer AirPrint ohne große Extras auch auf seinem PC nutzen möchte, kann sich den AirPrint Activator laden. Das Pendant für Mac-Rechner findet ihr hier.

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bananaTV: Kleiner Helfer für AirPlay

AirPlay scheint in den kommenden Monaten eine interessante Geschichte zu werden. Noch gibt es kaum Möglichkeiten, Abhilfe will die Mac-Anwendung bananaTV schaffen.

bananaTV: Kleiner Helfer für AirPlayDie AirPlay-Funktion, die Apple standardmäßig auf iOS-Geräten mitliefert, ist zwar schön und gut, sie erscheint aber noch nicht sehr umfangreich. Nur die wenigsten Apps, abgesehen von den Standard-Applikationen, vertragen sich mit der Funktion.

Dabei ist die praktische Vorstellung so einfach: Man sitzt auf dem Sofa und streamt Musik, Bilder oder Videos zur verbundenen Anlage, dem Fernseher oder einem Computer. Ein nützlicher Helfer ist hier zum Beispiel Apple TV.

Auch wenn sich der kleine schwarze Kasten erst vor einigen Wochen aktualisiert wurde – ein Kassenschlager scheint er noch nicht zu sein. Viele Nutzer – wir eingeschlossen – haben den Fernseher ohnehin schon mit einem Computer verbunden. Genau dort setzt bananaTV an.

Hat man die kleine Software gekauft und auf seinem Mac installiert, taucht der Computer später als AirPlay-Gerät auf dem iPhone und iPad auf, Inhalte landen so spielend einfach auf dem Ausgabegerät. Aber Achtung: Nicht alle Programme vertragen sich mit AirPlay, denn die Option muss zunächst von den Entwicklern freigeschaltet werden.

Für einen ersten Test raten wir euch daher zunächst zur kostenlosen Alpha-Version des AirPlayer-Tools von Erica Sadun, das ihr hier laden könnt. Sollte ihr damit zufrieden sein und mehr Stabilität und Funktionen wünschen, könnt ihr einen Blick auf das 8 US-Dollar teure bananaTV werfen.

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Kostenlos laden: Mechaniker-Spiele Garage Inc.

Den Start in die Woche wollen wir euch direkt mit einer kostenlosen App versüßen: Garage Inc.

Kostenlos laden: Mechaniker-Spiele Garage Inc.Mit dem Titel der App sollte eigentlich kaum jemand etwas anfangen können, keine Sorge – wir konnten es auch nicht. Kein Problem, denn das sonst kostenpflichtige Spiel wird noch für einen kurzen Zeitraum gratis angeboten, auf dem iPhone spart ihr 79 Cent, auf dem iPad 2,39 Euro und auf dem Mac sogar 3,99 Euro.

Ihr habt richtig gelesen. Neben Garage Inc. auf dem iPhone und Garage Inc. HD auf dem iPad gibt es auch eine Version für den Mac, die ihr hier im Mac App Store herunterladen könnt.

Aber worum geht es in dem Spiel überhaupt? Es handelt sich um ein nettes Zeit-Management-Spiel, in dem ihr die Rolle des Mechanikers Angelo übernehmt und versucht vor fast 100 Jahren eine Autowerkstatt in Chicago aufzubauen.

Im Spiel werden zahlreiche Autos zu eurer Werkstatt gebracht, die ihr nach und nach abfertigen müsst. Dabei helfen euch natürlich einige eurer Angestellten, aber auch ihr selbst macht euch die Finger schmutzig. Besonders interessant gemacht werden die Arbeiten durch die spezialisierten Fähigkeiten eines jeden Mechanikers.

Unser erstes Fazit: Das Garage Inc. ist wirklich nett gemacht, könnte vom Umfang allerdings etwas größer sein. Ein kostenloser Download lohnt sich aber auf jeden Fall.

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Remote Conductor: iPad als Trackpad missbrauchen

iPad-Nutzer und Mac-Besitzer aufgepasst. Wir haben ein neues, produktives Spielzeug für euch.

Remote Conductor: iPad als Trackpad missbrauchenMit dem Magic Trackpad hat Apple ein Eingabegerät für seine Macs im Angebot, das mit 69 Euro nicht gerade günstig ist. Falls ihr ein iPad besitzt, könnt ihr jetzt mal eben 61 Euro sparen – und bekommt noch ein paar tolle Funktionen gratis dazu.

Der Remote Conductor auf den ersten Blick nur eine einfache Remote-App, kann aber deutlich mehr als die Konkurrenz. Neben dem 7,99 Euro teuren Programm muss man sich noch eine kostenlose Server-Software auf seinem Mac installieren. Unterstützung für Windows-Rechner haben die Entwickler bereits angekündigt.

Nachdem man sich verbunden hat, verwandelt die App das iPad in ein riesiges Trackpad. Mit dem Finger kann man ganz einfach die Maus des Computers steuern, diverse Klicks ausführen und sogar Eingaben über die virtuelle Tastatur machen. In unserem Test gab es keinerlei Verzögerung, nicht einmal bei der Maus. Dank der App kann man sein iPad also als wirklichen Maus-Ersatz missbrauchen.

Remote Conductor kann aber noch mehr: Mit Mehrfingergesten kann man Zusatzfunktionen nutzen, wie etwa Expose oder das Dashboard. Ebenfalls toll: Der Application Laucher: Auf Knopfdruck bekommt man alle installierten Programme des Macs angezeigt, die man mit einem Fingertipp auf das Display des iPads starten kann.

Unser erster Eindruck: Remote Conductor ist die perfekte Alternative zu einem Kauf des Magic Trackpads. Dank der eingebauten Tastatur nutzen wir die App im Wohnzimmer – und können so den an den Fernseher angeschlossenen Mac Mini noch bequemer steuern, wenn die Fernbedienung mal wieder die Grenzen des Machbaren erreicht hat.

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securityNews: Mögliche Bedrohungen im Blick

Im Internet lauern überall gefahren. Egal ob mit Windows, Linux, Mac oder dem iPhone und iPad.

securityNews: Mögliche Bedrohungen im BlickWer sich über aktuelle Sicherheitshinweise informieren will, kann zur kostenlosen App securityNews greifen, die bereits Ende des letzten Jahres im App Store erschienen ist, von uns aber bisher unbeachtet blieb.

Bevor die Sicherheitsmeldungen beim Nutzer über die iPhone-App erscheinen, werden die Meldungen gebündelt und vom Institut geprüft und bewertet. Im nächsten Schritt werden die Meldungen kategorisiert und je nach Anlass mit leicht verständlichen Handlungsempfehlungen kombiniert, die es dem Abonnenten ermöglichen, umgehend auf die Gefahren zu reagieren.

securityNews bietet darüber hinaus auch eine übersichtliche Darstellung der aktuellen Sicherheitslage des Internets in Form von drei Barometerwerten an. Diese grafische Darstellung spiegelt das Spam-Aufkommen und die Aktivität durch Schadprogramme sowie die aktuelle Gefahr durch Sicherheitslücken anschaulich wider. Die drei Barometerwerte beziehen ihre Daten aus rund 20 verlässlichen Quellen.

„Mit der neuen iPhone-App erreichen mich die Meldungen mit Installationsanweisungen jetzt sogar unterwegs. Bevor ich den Rechner einschalte, weiß ich, welche Updates ich installieren muss, um mich sicher im Internet zu bewegen“, so Professor Norbert Pohlmann vom Institut für Internet-Sicherheit der Fachhochschule Gelsenkirchen.

In eigener Sache: Heute Nachmittag hatten wir ein paar kleinere Probleme mit den Push-Benachrichtigungen, die aber nun wieder reibungslos funktionieren sollten.

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Mac App Store ab sofort verfügbar

Der Mac App Store ist seit wenigen Minuten per Softwareaktualisierung verfügbar.

Mac App Store ab sofort verfügbarAlle Mac-Nutzer von Snow Leopard sollten einen Blick in die Softwareaktualisierung werfen. Dort findet sich ein rund 150 MB großes Update auf 10.6.6, welches unter anderem den Mac App Store erhält.

„Entdecken Sie Apps für den Mac: Stöbern Sie durch Empfehlungen, Top-Charts und Kategorien oder suchen Sie gezielt nach etwas. Lesen Sie ausführliche Beschreibungen der Apps und Bewertungen anderer Benutzer und blättern Sie durch Bildschirmfotos“, schreibt Apple in der Detailansicht.

Wie bereits bekannt lassen sich mit dem Mac App Store Programme für den Mac einfach kaufen und installieren, auch Updates sind mit wenigen Mausklicks zentral verwaltbar.

Was es alles spannendes zu entdecken gibt, werden wir euch noch im Laufe des Tages berichten. Im Fokus stehen natürlich die Programme, die Mac und iPhone oder iPad zu einer Einheit verbinden.

Der Aufbau des Mac App Store ähnelt dem des App Stores sehr. Auch hier gibt es die Aufteilung in Neu und beachtenswert, Topaktuell und Tipps der Redaktion. Wie im App Store sind auf der rechten Seite die Charts aufgelistet, die unterteilt sind in Gratis oder Meistgekauft.

Wie schon vermutet wurde, ist Twitter eines der Apps die beim Start schon zum Kauf bereit stehen. Der Gratis Twitter-Client ist nicht nur kostenlos, sondern liegt ab sofort auch in Version 2.0 vor. Außerdem gibt es zum Start Spiele wie Angry Birds, Chopper 2, Flight Contorl HD, Peggle oder Bejeweled 3. Außerdem stellt Apple die eigenen Programme wie Pages, iPhoto oder Numbers zur Verfügung.

Der neue Store ist schnell erkundet, denn all zu viele Apps gibt es noch nicht. Das wird sich aber vermutlich in den nächsten Wochen und Monaten ändern. Wir werden den Mac App Store im Auge behalten und werden euch iPhone und iPad bezogene Spiele oder Apps vorstellen.

Mac App Store ab sofort verfügbarMac App Store ab sofort verfügbarMac App Store ab sofort verfügbarMac App Store ab sofort verfügbar

 

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