Mit der Podcasts-App von Apple kommt man ganz gut zurecht, wer aber noch mehr Extras sucht, sollte einen Blick auf Downcast (App Store-Link) werfen. Die Podcast-App kostet einmalig 3,49 Euro und wurde nun abermals aktualisiert.
Vor gut einem Jahr wurde die iOS-Version von NetNewsWire runderneuert, jetzt gibt es ein großes Update für die NetNewsWire für Mac. Der Download des quelloffenen Newsreaders kann über GitHub erfolgen.
Die ZDFheute-App (App Store-Link) ist für iPhone und iPad erhältlich und mit dem neusten Update auf Version 3.6.1 lässt sich die App auch auf der Apple Watch installieren.
In unserer Redaktion setzen wir für die Versorgung mit RSS-Feeds entweder auf ReadKit oder Lire, die bei uns bisher sehr gute Dienste verrichtet haben. Allerdings heißt es hier auch, ein paar Euros zu investieren. Eine kostenlose neue Alternative ist der Otter RSS-Reader (App Store-Link), der plattformübergreifend für iOS und macOS in den jeweiligen App Stores zum Download bereit steht.
Auch wenn auf meinen Apple-Geräten bisher die RSS-Reader von Lire zum Einsatz kommen, kann es nicht schaden, auch mal einen Blick auf die Konkurrenz in den App Stores zu werfen. In der Redaktion setzen wir im Hinblick auf RSS-Reader auf verschiedene Lösungen: Im Bochumer Hauptbüro ist es vor allem ReadKit am Mac, das dort gute Dienste leistet, in meinem Home Office habe ich vor einiger Zeit zu Lire gewechselt und bin damit sehr zufrieden.
Das Team von Apple Podcasts hat kürzlich die eigene Best Of-Liste des Jahres 2020 bekannt gegeben. Schon vor kurzem hatte Apple die Apps und Spiele dieses Jahres verkündet. Mit „Apokalypse & Filterkaffee“ wurde ein ungewöhnliches Nachrichten-Format zum Podcast des Jahres 2020 ausgewählt. Von Apple heißt es dazu:
Mit den AirPods und den Powerbeats Pro ist es seit iOS 13 möglich, sich per Siri eingehende Nachrichten vorlesen zu lassen und die eigene Antwort zu transkribieren. Der bekannte Messenger Telegram (App Store-Link) hat nun einen Betatest ins Leben gerufen, in dem genau diese Funktion für die Zukunft integriert werden soll.
Bereits Anfang November hatte der beliebte Messenger WhatsApp (App Store-Link) angekündigt, in Zukunft ablaufende Nachrichten unterstützen zu wollen. Diese Funktion solle sich nach und nach bei allen Nutzern zeigen – was zum Zeitpunkt der Mitteilung aber noch bei kaum jemandem der Fall war. Wie es aussieht, ist das Feature der sich selbst löschenden Nachrichten aber jetzt flächendeckend verfügbar. Wir erklären euch nochmals, was es damit auf sich hat und wie ihr die ablaufenden Nachrichten aktiviert.
Podcasts erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Wer Fan ist und häufiger in Episoden seiner Favoriten hineinhört, wird in vielen Fällen von Apples hauseigener App Abstand nehmen und sich nach einer Drittanbieter-App umsehen, die umfangreicher ausgestattet ist. Neben Overcast gehört auch Castro (App Store-Link) zu den beliebten Anwendungen dieses Genres. Die App für iPhone und Apple Watch kann kostenlos geladen werden und finanziert sich über ein Abo. Letzteres ist für 18,99 Euro/Jahr erhältlich. Der Download von Castro ist 63 MB groß und erfordert iOS 13.0 bzw. watchOS 5.2 oder neuer.
Erst im März dieses Jahres gab es ein großes Versions-Update für die Nachrichten-App des ZDF, ZDFheute (App Store-Link). Seinerzeit wurde Version 3.0 in den App Store gebracht, die laut Aussage von Kollege Freddy „die umfassendste Neuaufstellung der Geschichte dieses Nachrichtenangebots“ war. Der Download von ZDFheute ist auch weiterhin kostenlos, 80 MB groß und kann ab iOS 12.0 oder neuer auf iPhones und iPads erfolgen. Natürlich stehen alle Inhalte in deutscher Sprache zur Verfügung.
Auch von meinen iOS-Geräten ist er nicht mehr wegzudenken: Der RSS-Reader Lire (App Store-Link), der auf meinem iPhone und iPad schon seit einigen Jahren zufriedenstellend zum Einsatz kommt. Wie uns Entwickler Kunal Sood nun in einer E-Mail mitgeteilt hat, liegt seit kurzem Lire in Version 4.0 im deutschen App Store vor. Aufgrund des großen Versions-Updates, das mit einigen Verbesserungen daher kommt, wird Lire 4 mit einmaligen 10,99 Euro bezahlt. Weitere In-App-Käufe oder Abonnements finden sich hier nicht. Der Download von Lire 4 ist etwa 53 MB groß und erfordert zudem iOS 14.0 oder neuer auf dem Gerät. Auch eine deutsche Lokalisierung ist vorhanden – aktuell ist diese aber noch nicht ganz komplett.
Wer zahlreiche RSS-Feeds zentral verwalten möchte, kann zu einem RSS-Reader greifen. Eine Empfehlung ist Reeder (iOS/Mac) von Silvio Rizzi, wobei wir auf die Kombination Newsify (iOS) und ReadKit (Mac) setzen. Wer hingegen ein Fan von Reeder ist, kann ab sofort Version 5 installieren. Diese gibt es mal wieder als neue App – somit müssen die neuen Funktion erneut bezahlt werden. Da es keine bezahlte Updates gibt, ist das eine faire Sache.
Ist iOS 14 installiert, lassen sich Konversationen in der Nachrichten-App einfach oben anheften. So kann man seine wichtigsten Konversationen immer oben platzieren. Wie genau das funktioniert, erklärt Apple im folgenden Video.
Apple hat in der Vergangenheit mit Apple News+ einen umfassenden Nachrichten-Kiosk geschaffen, der verschiedene Verlage und ihre Inhalte für einen monatlichen Abo-Preis zugänglich macht. Allerdings kamen bisher deutsche Nutzer nicht in den Genuss dieses Dienstes. Google schafft nun das, was Apple bisher versagt blieb: Eine umfassende Partnerschaft mit mehr als 50 Publikationen von 20 Verlagspartnern unter dem Dach vom neuen „Google News Showcase“. Schon im Juni dieses Jahres hatte Google das Lizenzprogramm, auf dem Google News Showcase aufbauen soll, vorgestellt.
Der Ärger für Apple nimmt kein Ende: Wie das Wall Street Journal berichtet, wollen einige größere Verlage, die ihre Inhalte im App Store anbieten, einen höheren Anteil der Abonnement-Einnahmen von ihren Kunden einbehalten, sofern die Abos über Apples Plattform abgeschlossen werden. Damit reihen sich die Verleger in eine Reihe zahlreicher anderer Entwickler ein, die bessere Konditionen für Anbieter im App Store einfordern.