War Pinball: Flipper-Neuerscheinung im Test

Die Macher von Pinball HD haben mit War Pinball drei neue Flippertische in den App Store gebracht. Wir haben uns das Spiel bereits angesehen.

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War Pinball kommt in zwei verschiedenen Versionen in den App Store. Zum einen in einer mit 2,39 Euro etwas teureren HD-Version für das iPad, zum anderen in der normalen Ausführung für das iPhone. Wir haben uns die 79 Cent günstige App auf Apples Smartphone genauer angesehen und wollen euch von unseren Eindrücken berichten.

War Pinball kommt mit drei verschiedenen Tischen daher, die allesamt auf alten Kriegsfilmen beruhen. Da wäre zum Beispiel der vierfache Oskar-Gewinner Platoon oder der Chuck Norris-Film Missing in Action.

Die Auswahl der Tische erfolgt im Hauptmenü, zum nachfolgenden Spielprinzip muss eigentlich nicht viel gesagt werden: Standardmäßig stehen euch drei Bälle zur Verfügung, mit denen ihr einen möglichst hohen Punktestand erreichen müsst, der leider nicht per Game Center mit Freunden geteilt werden kann – stattdessen setzt man auf einen in die App integrierten Dienst.

Die Steuerung ist denkbar einfach: Die Flipperhebel bewegt man mit kleinen Klicks auf die links oder rechts Displayhälfte. Auch der Wechsel zwischen den verschiedenen Ansichten ist schnell erledigt: Im Hochformat folgt ihr der Kugel mit eurem Bildausschnitt, im Querformat seht ihr eine Übersicht über den ganzen Tisch.

Die drei Tische sind abwechslungsreich gebaut und sehr groß, verfügen sogar über verschiedene Ebenen. Um noch mehr Punkte zu kassieren, kann man jeweils verschiedene Missionen freischalten, die man mit gezielten Flipper-Stößen aktivieren und absolvieren muss. Als kleine Hilfe leuchten jeweils die entsprechenden Lichter auf dem Tisch.

Aus technischer Sicht ist das Spiel absolut gelungen. Die Ballphysik ist richtig gut, im Test lief das Spiel auf unserem iPhone 4 absolut flüssig, selbst wenn mehrere Kugeln gleichzeitig unterwegs waren. Auch Sound und Grafik wissen zu überzeugen – auch wenn hier die Möglichkeiten der Entwickler natürlich geringer sind als bei einem komplexen 3D-Titel.

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LEMORi: Lernspaß für Grundschüler

Gerne stellen wir Apps vor, mit denen man Kinder für einige Minuten sinnvoll beschäftigen kann. Heute: LEMORi 1+2.

LEMORi: Lernspaß für GrundschülerDas Spiel ist erst am Freitag im App Store erschienen und richtet sich an Schüler der Klassen 1 und 2. In LEMORi soll man spielend einfach ein wenig lernen können, es handelt sich um ein Lern-Memory mit neun verschiedenen Kartenstapeln.

Euro, Uhrzeiten und Flaggen stehen hier ebenso zur Auswahl wie einfache Rechnungen bis 10 oder 20. Ein Lerneffekt ist also durchaus gegeben, zu schwer ist es auch nicht: Vor dem Start des Spiels sind alle Karten einmal aufgedeckt zu sehen. Zwischendurch kann man einen Spickzettel verwenden, dafür muss man allerdings 200 Punkte bezahlen.

Zum Spielprinzip muss man eigentlich nicht viel sagen, Memory dürfte ja allseits bekannt sein. In LEMORi sieht man allerdings nicht zwei gleiche Objekte, sondern jeweils ein Bild und ein Wort (oder eine Rechnung), gespielt wird mit zehn Pärchen.

Kleine Kinder dürften also nicht nur ein wenig Spaß haben, sondern auch etwas lernen. Wer genügend Punkte sammeln, darf sich in die Bestenliste eintragen und bekommt später auch zwei Überraschungen, hier wollen wir natürlich nicht zu viel verraten.

Ein weiterer positiver Punkt: LEMORi wird als Universal-App angeboten und ist damit für iPad und iPhone optimiert. Einen Nachteil hat das ganze: Mit 3,99 Euro ist es durchaus keine ganz kleine Investition mehr… Später soll es übrigens noch eine zusätzliche Version für Kinder der dritten und vierten Klasse geben.

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Skatstube: Skat online spielen auf iPhone und iPad

Ich könnte mich nicht daran erinnern, dass wir jemals über eine Skat-App berichtet haben. Aber einmal ist immer das erste Mal.

Skatstube: Skat online spielen auf iPhone und iPadAlle Skat-Fans aufgepasst: Mit der neuen App Skatstube ist es möglich gegen echte Gegner anzutreten – natürlich nur dann, wenn man eine Internetverbindung hat.

Wer sich die App anschafft braucht nicht mehr alleine spielen, dann aus mehr als 70.000 Spieler aus der ganzen Welt, findet man sicher immer eine Partie. Wer sich in dieser Szene ein wenig auskennt hat sicher schon von den ISkO-Regeln gehört. Mit wenigen Einstellungen kann man nach den genannten Regeln spielen oder man wählt die „Kneipenregeln“ mit Kontra, Re oder Ramsch.

Nach einem kurzen Test können wir sagen, dass die Umsetzung recht gut gelungen ist. Natürlich ist die Steuerung für iPhone und iPad optimiert, so dass man die App intuitiv bedienen kann.

Leider haben die Entwickler sich dazu entschlossen zwei einzelne Apps anzubieten, statt einer Universal-App. Für die iPhone-Version werden 2,99 Euro fällig, iPad-Besitzer müssen mal wieder tiefer in die Tasche greifen – 5,99 Euro.

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Das Spiel mit dem Feuer: Burn the Rope HD

Am heutigen Tage hat Burn the Rope einen großen Bruder bekommen. Nach der iPhone-Version ist nun eine HD-Variante verfügbar.

Nun kann man Burn the Rope endlich auf dem iPad spielen. Die 3,99 Euro teure App wurde heute durch Apple freigegeben und steht zum Kauf bereit.

In der Vergangeheit haben wir uns das iPhone-Spiel natürlich schon angesehen. Nachdem das Spiel die Testwerkstatt verlassen hat, bekam es von uns vier von fünf Sternen, was eine wirklich gute Wertung ist.

Das Spielprinzip ist recht simpel: Hat man einmal auf eines der Seile geklickt fängt dort eine kleine Flamme an zu lodern und geht ihren Weg. Die Flamme brennt allerdings nur nach oben und somit muss man das iPad ständig drehen. Mit dem iPhone fällt das Drehen nicht allzu schwer, aber am iPad sieht es sicher etwas komisch aus.

Ein Level gilt als bestanden, wenn etwas mehr als 50 Prozent aller Seile abgebrannt sind. Extras wie farbige Abschnitte, Käfer und Ameisen sorgen für die nötige Abwechslung.Wer das Spiel mit dem Feuer auf dem iPad aufnehmen möchte, muss dafür 3,99 Euro zahlen.

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Gratis-Spiel HOP: Doodle Jump mit Osterhasen

Anfang April kommt HOP ins Kino – ein neuer Film über und mit dem Osterhasen. Die passende App gibt es schon jetzt.

Gratis-Spiel HOP: Doodle Jump mit OsterhasenDie Universal Studios haben Lima Sky mit dem Erstellen einer App für ihren neuen Kinofilm HOP beauftragt. Lima Sky, da war doch was? Genau, es handelt sich um die Macher von Doodle Jump, die nun eine leicht veränderte Version ihres Erfolgsspiels als Universal-App für iPhone und iPad in den App Store gebracht haben.

Diesmal hüpft ihr natürlich nicht mit dem Doodler, sondern mit einem kleinen Osterhasen. Und es geht auch nicht darum, so weit wie möglich zu kommen, sondern eine bestimmte Höhe zu erreichen. Erreicht man das Ziel, schaltet man das nächste Level frei.

Doodle Jump-Experten werden sich zu Beginn vielleicht wundern, wo die vielen Items und Gadgets geblieben sind. Mit jedem der insgesamt 25 Level wird ein bestimmter Teil des Spiels freigeschaltet, im zweiten Level sind es beispielsweise die beweglichen Plattformen.

Doodle Jump: HOP The Movie wird kostenlos im App Store angeboten und ist, wie bereits beschrieben und anders als Doodle Jump, auch für das iPad optimiert.

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Rainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im Test

Wohl jeder, der gerne Ego-Shooter spielt, ist schon einmal über Rainbox Six gestolpert. Die Spezialeinheit gibt es nun auch auf dem iPhone.

Rainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im TestRainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im TestRainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im TestRainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im Test

Von Ubisoft lizensiert und von Gameloft in den App Store gebracht. Für 5,49 Euro kann Rainbox Six: Shadow Vanguard auf das iPhone oder den iPod Touch geladen werden. Wir haben uns das Spiel bereits auf eine iPhone 4 angesehen – und dabei von Gyroskop-Unterstützung und Retina-Grafik profitiert.

In Rainbow Six seid ihr ein Gruppenmitglied einer Spezialeinheit und müsst euch durch elf Missionen arbeiten, wir haben die ersten drei bereits angespielt. Schnell wurde klar: Es gibt mehr als nur einen Weg und nicht immer ist es sinnvoll, einfach nach vorne zu laufen.

Wie es sich für einen Taktik-Shooter gehört, muss man ruhig vorgehen. Lieber kurz vor einer Tür in Position gehen, die eigenen Männer herbeirufen, den Gegner ausspionieren und dann gezielt zuschlagen.

Gutes Tutorial erläutert Einstieg
Wie man sich am besten verhält, wird in einem anschaulichen Tutorial erklärt. Was wir gut finden: Es gibt zwar immer mehrere Optionen, aber nie so viele Möglichkeiten, dass man nicht mehr durchblickt. Ihr könnt zum Beispiel mit einer Kamera durch ein Schlüsselloch schauen und die anzugreifenden Gegner selektieren.

Gerade beim Umsehen, sei es hinter einem Vorsprung oder einer Tür, erfüllt das Gyroskop seinen Zweck perfekt. Man bewegt das iPhone und die Ansicht bewegt sich mit – so einfach kann es sein. Hat man kein Gyroskop (etwa im iPhone 3GS) oder die Option deaktiviert, wischt man über den Bildschirm, um sich umzusehen.

Bei den meisten Action spielen ist die Kameraführung und die Steuerung das größte Problem. Zumindest die Ansicht ist in Rainbow Six gut gelöst: Im Normalfall bewegt ihr euch in der Ego-Perspektive, wo es aufgrund der Bildschirmgröße einen eingeschränkten Blickwinkel gibt, und wechselt zwischendurch in die dritte Person, wenn Kameras aktiv sind.

Kleinere Probleme hatte wir nur, wenn es darum ging die in der Umgebung eingeblendeten Bedienelemente zu treffen. Sie sind teilweise etwas klein und schwer anzuklicken, da es durch die Verwendung der Bewegungssensoren immer wieder zu kleinen Wacklern kommt.

Missionen knapp 20 Minuten lang
Die Missionen sind wirklich spannend gestaltet, elf Stück sind es an der Zahl. Immer wieder wird die Action auf dem Bildschirm mit den passenden Musikeffekten untermalt, was für Spannung sorgt. Die Sprachausgabe ist leider nur auf Englisch, es gibt immerhin deutsche Untertitel. Mitten im Gefecht kann man sich aber nur schlecht darauf konzentrieren.

Für die ersten zwei Missionen haben wir übrigens jeweils zwischen 15 und 20 Minuten gebraucht – der Umfang geht also wirklich in Ordnung. Auch, weil es zwei Multitplayer-Modi gibt, die sich entweder lokal über WLAN und Bluetooth oder per Internet spielen lassen.

Für den Koop-Modus, bei dem man mit zwei Mitspielern spielt, empfehlen wir, sich im selben Raum aufzuhalten. So kann man direkt miteinander kommunizieren. Außerdem steht ein Deathmatch-Modus zur Verfügung, bei dem man mit bis zu zehn Spielern auf fünf zusätzlichen Karten gegeneinander antritt. Problem: Online sind die Verbindungen der Mitspieler oft sehr schwach.

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iStunt 2: Ein würdiger Nachfolger

Version eins von iStunt war grafisch wie steuerungstechnisch nicht die beste App. Doch in Version zwei wurden diese Mängel beseitigt.

iStunt 2: Ein würdiger NachfolgeriStunt 2: Ein würdiger NachfolgeriStunt 2: Ein würdiger NachfolgeriStunt 2: Ein würdiger Nachfolger

Die Entwickler haben sich wirklich viel Mühe gegeben und ihre Aufmerksamkeit voll in die Entwicklung der zweiten Version von iStunt gesteckt. Einige werden das Spiel sicher schon entdeckt habe, da es sich derzeit in der Top-5 der meistverkauften Apps befindet.

In iStunt 2 dreht sich alles ums Snowboarden. Mit dem Spieler muss man versuchen sich auf dem Brett zu halten, auch wenn unter dem Spieler große Schluchten liegen oder die Schwerkraft verändert wird.

In den Optionen gibt es nicht wirklich viele Einstellungen, jedoch sollte man trotzdem ein Blick hineinwerfen, da man dort sein iPhone kalibrieren kann. Zudem kann man die Musik sowie die Sounds an- beziehungsweise ausschalten.

Anfangs steht nur das erste Level-Pack zur Verfügung. Das zweite Pack kann erst gespielt werden, wenn das erste absolviert wurde. Insgesamt gibt es pro Pack 21 Level, die natürlich alle verschieden sind.

In den ersten Level gibt es eine kleine Einführung wie das Spiel genau funktioniert, was die Schilder anzeigen und wie man den Snowboarder steuert. Die Steuerung erfolgt über den Bewegungssensor, also durch das Kippen des Geräts nach rechts oder links. Um mehr Punkte zu ergattern, kann man in der Luft ein paar Stunts machen. Dazu dreht man sein Gerät einfach oder drückt die zwei Buttons an den unteren beiden Ecken. Fliegt man vom Board geht es zurück zum letzten Speicherpunkt.

Auf dem Weg zum Ziel warten weitere Goodies oder auch Hindernisse. In jedem Level gibt es eine bestimmte Anzahl an Sterne die eingesammelt werden können, um den eigenen Higshcore zu erhöhen. Zudem zeigen Schilder an, dass die nächste Gefahr in Reichweite ist. Man muss unter Gegenständen her fahren, über große Abgründe springen oder gegen die Schwerkraft antreten.

iStunt 2 verfügt nun auch über eine hochauflösende Grafik, so das man auf dem iPhone 4 eine tolle Grafik geboten bekommt. Das Spiel ist erst seit wenigen Tagen im App Store und kostet derzeit noch 79 Cent. Der Preis sollte in den nächsten Stunden oder Tagen wieder erhöht werden, da es sich nur um einen Einführungspreis handelt.

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Real Racing 2 für das iPad erschienen

Rennsportfans aufgepasst: Real Racing 2 gibt es jetzt auch als HD-Version für das iPad.

Real Racing 2 für das iPad erschienenDas wohl beste und realistischste Rennspiel aus dem App Store gibt es jetzt auch als Real Racing 2 HD für das iPad. Der Preis ist mit 7,99 Euro identisch zu dem der iPhone-Version uns sollte sich dank der Preispolitik von Firemint in den nächsten Wochen nicht ändern.

Inhaltlich tut sich im Vergleich zu der iPhone-Version nicht viel, aber das hat Real Racing 2 auch gar nicht nötig. 30 lizensierte Fahrzeuge und 15 tolle Strecken sorgen für genug Abwechslung, zudem gibt es auf dem iPad einige exklusive Rennen.

Klasse finden wir, dass man seinen Spielstand vom iPhone auf das iPad und zurück kopieren kann – so muss man nicht von neuem beginnen. Auch der Multiplayer-Modus ist zwischen den Geräten kompatibel.

Auf dem iPad 2 wird Real Racing 2 HD natürlich noch eine bessere Figur machen. Dank der schnelleren Grafik kann hier Anti-Aliasing auf dem kompletten Display angewendet werden, die Armaturen der Fahrzeuge sind durch die Scheiben sichtbar und insgesamt gibt es mehr Details und Spiegelungen.

Unser Fazit auf Basis der hier bereits getesteten iPhone-Version: Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist Real Racing 2 HD ein Quantensprung, der insbesondere auf dem iPad 2 noch mehr glänzen kann. Wer gerne schnell Auto fährt, sollte sich das Spiel unbedingt genauer ansehen.

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Video: Lohnt sich die App Heidi’s Workout?

Gerne werfen wir für euch einen genaueren Blick auf Apps, die zur Zeit die Charts stürmen.

Heidi’s Workout wurde erst am 3. März veröffentlicht und befindet sich derzeit auf Platz sechs (gestern auf Platz vier) der meistverkauften iPhone-Apps. Was man in diesem Spiel machen muss und ob sich der Download lohnt, könnt ihr nach dem Video selbst entscheiden:

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JellyCar 3 hat den deutschen App Store erreicht

Mitte Februar haben wir darüber berichtet, dass es eine neue Version von JellyCar gibt. Bisher war das Spiel allerdings nur im US-Store erhältlich.

Seit heute kann man JellyCar 3 auch aus dem deutschen App Store beziehen. Die Universal-App für iPhone und iPad kann für 79 Cent aus dem App Store geladen werden und ähnelt einem Jump’n’Run, auch wenn man sich an das Steuer eines Autos setzt.

In JellyCar 3 gibt es 50 thematisch ausgerichtete Level sowie ein neues Autodesign. Schon im Februar haben wir die App in einem Video vorgestellt, das wir euch nachstehend nochmals eingebunden haben (Youtube-Link).

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Can Knockdown 2 erschienen: Weitere Rabatte

Seit wenigen Stunden kann man nun die Universal-App Can Knockdown 2 aus dem App Store herunterladen.

Can Knockdown 2 erschienen: Weitere RabatteGerade eben haben wir über die App Let’s Create! Pottery berichtet, die vom gleichen Entwickler wie Can Knockdown 2 stammt. Leider bisher unentdeckt blieb, dass durch die Veröffentlichung von Can Knockdwon 2 alle anderen Apps des Entwicklers Infinite Dreams auf 79 Cent gesenkt wurden.

Schon die erste Version von Can Knockdown war ganz nett, doch in der zweiten Version gibt es neue Funktionen und neue Level. Das Spielprinzip kann man schon fast aus dem App-Namen folgern: In jedem Level müssen Dosen umgeworfen werden, wobei es zudem Bonus-Dosen gibt, die das Umwerfen erleichtern. Jedes Level ist individuell gestaltet und die Grafik ist für das iPhone 4 optimiert. Für die Universal-App Can Knockdown 2 zahlt man derzeit ebenfalls nur 79 Cent.

Weitere Spiele von Infinite Dreams sind auf 79 Cent reduziert:

 

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Bowmaster HD: Wecke den Robin Hood in dir

Nach dem recht erfolgreichen Spiel auf iPhone und iPod Touch, gibt es nun auch die iPad-Version von Bowmaster.

Bowmaster HD: Wecke den Robin Hood in dirSeit wenigen Tagen kann man nun Bowmaster HD auch auf sein iPad laden. Die App an sich ist kostenlos, allerdings kann man die Vollversion via In-App-Kauf für 1,59 Euro erwerben.

Die Gratis-Version beinhaltet die ersten beiden von fünf Gegner, den Übungsmodus und das Zielscheibenschießen. Für 1,59 Euro darf man dann gegen die restlichen drei Gegner kämpfen und ein Bonuslevel bestreiten. Mit einer speziellen 2-Finger-Geste wird der Bogen gespannt, um die Holztiere zu erlegen.

Tore Knabe, Chefentwickler bei Chrome Gekko beschreibt die App folgendermaßen: „Bogenschützen loben die realistische Umsetzung unseres Spiels. Es vermittelt sehr gut das Gefühl, tatsächlich einen Bogen zu handhaben. Wir haben uns viel Mühe gegeben, um dieses Gefühl zu optimieren. So muss man bei weit entfernten Holztieren den Bogen stärker spannen und etwas höher zielen, um zu treffen.„

Bowmaster HD verfügt über ansprechende 3D-Grafiken sowie über eine intuitive und realitätsnahe Bogenhandhabung. Die schon abgegeben Rezensionen sind eher positiv, allerdings wird der In-App-Kauf bemängelt.

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Neu: Ameisen verjagen mit Pocket Ants

Pocket Ants kann man seit heute aus dem App Store herunteraladen. Es gibt jweils eine Version fürs iPhone sowie für das iPad.

Neu: Ameisen verjagen mit Pocket AntsPocket Ants ist ein kleines Spiel für Zwischendurch, wo ihr die kleinen Ameisen verjagen oder töten müsst. Dabei stehen mehrere Utensilien bereit, wie zum Beispiel eine Lupe oder ein Laser. Um das Spiel etwas schwieriger zu gestalten, kann man die Aggressivität der Ameisen selbst bestimmen.

Man muss allerdings nicht immer böse zu den kleinen Viechern sein, sondern kann auch ab und zu mal was zu essen abwerfen. Die Ameisen sammeln sich dann an einem Ort und können dann zum Beispiel mit einem Stein getötet werden.

Das Spiel ist gegen Langeweile ganz okay und kostet für das iPhone 79 Cent. Wer auch ein paar Ameisen auf dem iPad brutzeln möchte, muss dafür 2,39 Euro zahlen.

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Football Kicks: Gratis Tore schießen

Erst vor wenigen Tagen ist die App Football Kicks erschienen.

Football Kicks: Gratis Tore schießenFootball Kicks kann kostenlos aus dem App Store bezogen werden, allerdings verstecken sich einige In-App-Käufe in der App. Das Spiel ist nur für das iPhone gemacht und unterstützt das Retina-Display vom iPhone 4.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Spielmodi, jedoch muss man bei allen das Tor treffen. Einmal spielt man gegen die Zeit und versucht so viele Punkte wie möglich zu erzielen, beim Sudden-Death ist sofort Ende, wenn man einmal nicht trifft, und bei „Beat the Wall“ steht eine Mauer aus Spielern im Weg. Den Ball schießt man ins Tor indem man mit dem Finger über den Bildschirm wischt. Richtung und Geschwindigkeit werden der Wischbewegung entnommen. Nach jedem Spiel erhält man Coins, womit man weitere Level oder Spielorte freisschalten kann.

Leider gibt es immer sehr wenig Coins, aber die neuen Level benötigen viele Coins um sie freizuschalten. Wer sehr ungeduldig ist kann für 79 Cent 1000 Coins oder für 1,59 Euro direkt 2500 Coins kaufen.

Das Spiel an sich macht Spaß, der allerdings nicht von allzu langer Dauer ist. Wer nur mal eben ein Ball ins Tor schießen möchte sollte die Finger von den In-App-Käufen lassen.

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Infinight: Gruseliges 2D-Adventure mit Multiplayer

Während Gameloft & Co auf 3D-Spiele setzen zeigt eine kleine Firma, dass es auch ohne tolle Grafik geht.

Das leider nur in englischer Sprache erhältliche Spiel Infinight ist erst vor drei Tagen im App Store erschienen und wird derzeit zu einem Einführungspreis von 79 Cent angeboten, wobei wir leider nicht wissen, wie lange diese Aktion andauern wird. Grafisch solltet ihr nichts besonderes erwarten, alles ist in 2D gestaltet und ihr schaut stets von oben auf euren Charakter hinab.

In 50 verschiedenen Level müssen 122 Kassetten gesammelt werden, die Story hinter dem Spiel wird so nach und nach aufgedeckt. Zu schnell solltet ihr allerdings nicht spielen, in Level 35 steckt nach Angaben der Entwickler ein Fehler, an dessen Behebung man allerdings schon arbeitet.

Das Rätselspiel ist in einer dunklen Grafik gehalten, die ab und zu für ein gruseliges Erlebnis sorgt. In diesem Adventure rennt ihr nicht wild durch die Gegend und bekämpft Gegner, sondern müsst viel öfter Knobeln und kleine Rätsel lösen.

Einen kleinen Einblick in Infinight soll euch das folgende Video verschaffen. Dort nicht zu sehen ist der hier vorgestellte Multiplayer-Modus, in dem ihr euren Mitspieler durch die Dunkelheit jagt oder vor eurem Verfolger flüchten müsst. Ein Update zur iPad-Unterstützung via Universal-App ist bereits in der Mache.

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