Veröffentlicht: Echtzeit-Strategiespiel Starfront Collision

Eigentlich hatten wir mit der Veröffentlichung etwas früher gerechnet, doch nun kann man die 680 MB schwere App Starfront Collision herunterladen.

Gameloft stellt das Spiel als kostenlose Testversion bereit, abermals mit der Möglichkeit via In-App-Kauf die Vollversion für 5,49 Euro freizuschalten – so wie man es schon beim Rollenspiel Sacred Odyssey getestet hat.

Der gezeigte Trailer war viel versprechend und nach dem ersten Anspielen macht das Spiel eine gute Figur: Die Grafik sieht gut aus und das Gameplay ist sehr angenehm. Leider wird man sehr schnell zur Kasse gebeten, da man quasi nur die erste Mission spielen darf.

Das Echtzeit-Strategiespiel spielt auf dem Planeten Sinistral, wo es ein sehr wertvolles Mineral gibt, was nicht nur du abbauen willst. Bisher steht nur die iPhone-Version zum Download bereit, in Sachen iPad-Version haben wir bisher keine Informationen für euch, werden sie aber nachreichen, wenn wir etwas erfahren.

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THINK Quiz: Bereit für den Fragen-Sprint?

Ravensburger hat vor wenigen Tagen eine neue App für das iPhone vorgestellt: THINK Quiz. Wir haben bereits einen Blick darauf geworfen.

Mit über 600 Fragen und einem Zusatz-Paket von 100 Fußball-Fragen für Mobilfunk-Kunden der Telekom bietet das neue Ravensburger Quiz einen ordentlichen Umfang, wenn man bedenkt, dass es zur Einführung nur 1,59 Euro kostet und zudem mit dem Game Center verbunden ist.

Wir haben schon die ersten Quiz-Runden hinter uns, in denen man sieben verschiedene Multiple Choice-Fragen, Zuordnungen oder Früher-oder-Später-Fragen beantworten muss, die allesamt lustig und interessant präsentiert werden. Das Fragenniveau ist dabei nicht zu hoch, schließlich sitzt einem nicht nur der Quiz-Master, sondern auch die Zeit im Nacken.

Unser erster Eindruck ist jedenfalls positiv und wir fühlen uns irgendwie an „You Don´t Know Jack“ erinnert, auch wenn das THINK Quiz nicht ganz so makaber ist.

Nur einen Multiplayer-Modus vermissen wir im Vergleich zum Klassiker aus PC-Zeiten noch. Wie sich das Spiel im Test geschlagen hat, könnt ihr am Wochenende in einem gesonderten Testbericht nachlesen.

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Neuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-Spiel

Zwei Firmen sind mit ihren Entwicklungen an uns herangetreten. Wir wollen die Chance nutzen und euch die hoffnungsvollen Kandidaten kurz vorstellen.

CrispApp: Ein Messenger und VoIP-Client für Facebook. Die App befindet sich bereits im Freigabeprozess von Apple und sollte in den nächsten Tagen für einen Preis von 2,39 Euro erscheinen. Wenn es so weit ist, werden wir euch natürlich darüber informieren.

Mit der CrispApp wird man sich einfach mit dem Facebook-Chat verbinden können, Push-Benachrichtigungen und Multitasking sind natürlich mit an Bord, auch Bilder können versendet werden. Als kleines Extra – und für alle die kein Skype verwenden oder verwenden möchten – wird man Anrufe tätigen können. Dabei muss der Facebook-Freund nicht unbedingt die App besitzen, eine in Facebook integrierte Web-Applikation macht es möglich.

An dieser Stelle wollen wir euch auch gleich noch mal auf unsere Facebook-Seite hinweisen, auf der ihr mehr geboten bekommt als nur einen einfachen Nachrichten-Feed. Wir laden zum Diskutieren, Schmunzeln und Lernen ein – viel Spaß!

Die zweite Neuvorstellung ist noch etwas weiter entfernt. In Finnland entsteht ein neues iPad-Spiel mit vier Kapiteln und über 100 Leveln, in denen ihr Ameisen helfen müsst, sich vor verseuchten Insekten zu retten. Ant Raid soll im Frühling erscheinen, der Trailer macht schon Lust auf mehr. Wir haben ihn für euch eingebettet:

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Neues Magazin für das iPad: Berliner Zeiten

Gestern erschienen, kleine 0,8MB groß und liegt in Version 1.0 vor – Berliner Zeiten.

Und schon wieder gibt es ein neues Magazin auf dem iPad. Berlins größte Zeitung B.Z. berichtet in Form des digitalen Magazin Berliner Zeiten mit Hintergrundberichten, Reportagen oder Analysen. Dazu reihen sich noch Themen wie Politik, Sport oder Kultur ein. Des Weiteren gibt es die Rubrik Neu!. Dort findet man die interessantesten Neuerscheinungen zum Lesen, Hören, Sehen und Spielen.

Der Kaufpreis liegt bei 1,59 Euro, für den man direkt die aktuellste Ausgabe bekommt. Berliner Zeiten erscheint monatlich immer am 15ten. Wer weitere Ausgaben laden möchte muss pro Monat einen In-App-Kauf für 1,59 Euro tätigen. Auf dem Gerät wird jeweils nur die letzte Ausgabe gespeichert.

Nach kurzem Test sieht die Ansicht ganz nett aus, könnte aber definitiv besser sein. Einige Texte werden zu klein dargestellt oder Bilder überwiegen, was den Text in den Hintergrund rückt. Auch die Schriftart ist nicht gerade die leserlichste, außerdem gibt es noch Probleme mit dem Scrollen. Inhaltlich dreht sich natürlich alles irgendwie um Berlin und sollte daher für Leute, die nicht direkt aus dem Hauptstadt oder dem Umland stammen, eher uninteressant sein.

Im Allgemeinen ist es zu begrüßen, dass Verlage sich dazu entscheiden, digitale Magazine speziell für das iPad zu entwickeln. Wir verweisen an dieser Stelle immer wieder gerne an das kostenlose Lufthansa Magazin, das wirklich sehr ansprechend gestaltet ist. Aber auch hier gibt es noch ein kleines Manko: Bisher gibt es bei der Lufthansa keine Möglichkeit, alte Ausgaben zu löschen – so ist die App mit ihren drei verfügbaren ausgaben schon auf über 300 MB gewachsen.

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Berlinale-App: Stars und Sternchen hautnah erleben

Seit dem 10. Februar ist es wieder soweit: eines der größten und bedeutendsten Filmfestivals der Welt, die Berlinale, öffnet seine Tore.

Wie in den Jahren zuvor werden sich sicherlich wieder rund 20.000 Besucher sowie an die 4.000 internationalen Pressemitarbeiter in Deutschlands Hauptstadt tummeln. Für alle iPhone- und iPod Touch-Besitzer gibt es passend dazu den offiziellen Festivalguide.

Da sich die Gratis-App nicht nur an Otto-Normal-Besucher der Berlinale richtet, sondern auch ebenso an die Pressevertreter aus aller Herren Länder, findet man im Hauptmenü der App nicht nur Kategorien wie „Programmsuche“, „Filmsuche“, „Spielstätten“ und „Live-Streaming“, sondern auch Informationen zu Pressevorführungen, Pressekonferenzen und eine pressespezifische Filmsuche.

Die übersichtliche Programm- und Filmsuche lässt sich mit Hilfe von Filtern wie Tag/Zeit/Spielstätte etc. schon im Voraus eingrenzen. Auch zu den jeweiligen Ergebnissen gibt es dann noch weiterführende Informationen, wie zum Beispiel Entstehungsjahr, Regisseur oder mitwirkende Schauspieler. Sucht man eine bestimmte Spielstätte für seinen Lieblingsfilm, lassen sich auch diese mittels einer eigenen Kategorie schnell finden. Auch Tickets für Filmvorführungen lassen sich dann mittels einer Weiterleitung auf die Berlinale-Website buchen.

Eins der größten Highlights dieser App ist sicherlich das Live-Streaming der Photo Calls, Pressekonferenzen und direkt vom roten Teppich. Hier hat man die Möglichkeit, sich in guter und flüssiger Qualität Stars direkt aufs iDevice zu streamen. Ein erster Streamingversuch verlief überraschend gut: innerhalb von Sekunden befand ich mich mitten in der Pressekonferenz zu Ralph Fiennes‘ Film „Coriolanus“, Simultan-Übersetzung vom Englischen ins Deutsche inklusive.

Einziger Wermutstropfen der ansonsten übersichtlichen und informativen App ist die fehlende Kalender- oder Favoritenfunktion. So können keine persönlichen Filmtermine festgehalten werden, was für gestresste Pressemenschen oder interessierte Besucher sicher nicht von Vorteil ist. Doch allein das Live-Streaming sollte für Filmfans schon einen Download wert sein.

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JellyCar 3: Bisher nur im US-Store

Vor kurzem haben wir das neue JellyCar 3 entdeckt. Die Fortsetzung der beliebten Reihe ist momentan leider nur im US-Store erhältlich, kostet aber umgerechnet nur 79 Cent und ist erstmals eine Universal-App für iPhone und iPad. Einen kleinen Vorgeschmack haben wir euch als Video angefertigt, allen Nutzern ohne US-Account und das nötige Guthaben empfehlen wir JellyCar (kostenlos), iPhone App Link und JellyCar 2 für iPad.

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immowelt.de auch auf dem iPad lesen

Seit Anfang Februar ist die iPad-App von immowelt.de auf dem Markt. Genauso wie die iPhone-Variante ist immowelt.de fürs iPad ebenfalls eine Gratis-App.

Immowelt.de ist eines der meistbesuchten Immobilienportale in Deutschland. Monatlich findet man dort 960.000 Angebote um sein Traumhaus zu finden.

Hat man ein tolles Viertel in der eigenen Stadt entdeckt und möchte dort vielleicht hinziehen, kann man seinen Standpunkt mit der Standorterkunngen bestimmen lassen. Danach werden verfügbare Immobilen in der Nähe angezeigt.

Natürlich findet sich auch eine Suche wieder, wo man individuell nach Immobilien suchen kann. Die meisten Funktionen können ohne Registrierung genutzt werden, doch ein Suchauftrag kann nur dann aufgegeben werden, wenn man einen Account bei immowelt besitzt.

Die aktuellen 34 Kundenbewertungen bewerten die App durchschnittlich mit 3,5 Sternen, was ein gutes Mittelmaß ist. Wer auf der Suche nach einer neuen Bleibe ist, kann die Suche auch unterwegs weiterführen.

Leider werden die Anmeldedaten nicht dauerhaft gespeichert, so dass man sich jedes Mal neu anmelden muss. Freuen würden wir uns ebenfalls über mehr Suchkriterien, um eine besseres Ergebnis zu bekommen. Derzeit handelt es sich zwar um Version 1.1, doch wenn immowelt die App noch nachbessert, gäbe es sicher mehr positive Rezensionen.

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HelloPhoto: Alte Negative einfach digitalisieren

Es soll Leute geben, die noch Negative und Dias verwenden. Wie digitalisiert ihr eure alten Bilder?

Natürlich gibt es spezielle Scanner, die sich auch auf analoge Fotoquellen verstehen und Dias und Negative digitalisieren können – sie kosten aber auch ein paar Euro. Umso erstaunter waren wir, als wir im App Store auf die neue App HelloPhoto gestoßen sind.

Mit der gerade einmal 1,59 Euro teuren Universal-Apps soll man seine Fotos ganz einfach digitalisieren können. Klar, an die Qualität richtig guter Scanner wird man so nicht herankommen, um einen alten Schnappschuss auszugraben und mit Freunden zu teilen, sollte es aber allemal reichen.

Und so funktioniert es: Die Negative werden auf das iPad (oder ein zweites iPhone) gelegt und dort durchleuchtet, damit man sie mit dem iPhone abfotografieren kann. Dort werden sie umgewandelt und können in der Fotobibliothek gespeichert werden.

Mangels Negativen konnten wir die App leider noch nicht ausprobieren. Für einen ersten Eindruck von HelloPhoto muss daher das eingebettete Youtube-Video genügen.

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Nest: Standplatz für iPad und Kleinkram

Auf dem Sofa macht das iPad bei uns immer eine gute Figur – aber auf dem Schreibtisch?

Viele von euch kennen das Problem vielleicht: Auf dem Schreibtisch liegt das iPad meist einfach nur rum, was nicht gerade elegant und noch weniger praktikabel ist. iPad-Halterungen gibt es die Sand am Meer und auch bei den Preisen gibt es eine große Spannweite.

Fabian nutzt beispielsweise das Einsteigermodell von Belkin. Das FlipBlade ist einfach und erfüllt seinen Zweck, das iPad steht sicher auf dem Schreibtisch. Für gerade einmal 16,55 Euro (derzeitiger Amazon-Preis) oder 16,70 bei eBay kann man da kaum etwas falsch machen. Das FlipBlade lässt sich sogar zusammenklappen und damit mit auf Reisen nehmen.

Freddy mag es schon etwas exklusiver, er nutzt die Aluminium-Halterung von Luxa2. Das H4-Modell nimmt das iPad sicher auf, ist voll schwenkbar und hat einen Standfuß, der an die aktuellen iMac-Modelle erinnert. Mit rund 36 Euro ebenfalls noch im bezahlbaren Rahmen.

Nun wollen wir euch noch kurz auf ein neues Produkt aufmerksam machen, das ebenfalls einen interessanten Ansatz verfolgt. Bluelounge bietet seit einigen Tagen das „Nest“ an. Hier ist der Name Programm…

Im Netz findet nicht nur das iPad einen Standplatz – es ist auch eine Ablagefläche für Kleinzeugs vorhanden. So fliegen USB-Stick, Camera Connection Kit oder der Hausschlüssel nicht mehr auf dem Schreibtisch umher, sondern haben einen festen Platz.

Das kleine Sammelbecken (beziehungsweise das Nest) ist in sechs verschiedenen Farben erhältlich, da sollte also für jeden etwas dabei sein. Mit einem Preis von 19,90 Euro bewegen wir uns zudem im fairen Bereich.

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Change My Style soll die Krawattenfrage beantworten

Männer sind oft hilflos, wenn es um Kleidung geht und keine Frau in der Nähe ist. Natürlich gibt es auch dafür eine App.

Wir sind ja nicht die Anzugträger und nehmen stattdessen einfach das, was oben im Schrank liegt. Doch viele Männer stellen sich bestimmt immer wieder die Frage, welche Krawatte es denn sein darf, damit man auch einen guten Eindruck hinterlässt und nicht vollkommen „blöd“ aussieht.

Die neu erschienene iPhone-App „Change My Style“ soll bei der Auswahl der richtigen Farbe helfen, also quasi den Job der Frau einnehmen. Angeblich wird ein neuartiger Algorithmus verwendet, um die passende Farbkombination zwischen Anzugfarbe, Hemdfarbe und Krawatte zu finden.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass bestimmte Farben verschiedene Wirkungen haben? So liefert Change My Styles beispielsweise die passenden Farbkombinationen für ein intelligentes, modernes oder einfach nur geselliges aussehen.

„Guter Geschmack ist keine Geschmackssache. Welche Farben zueinander passen lässt sich rein mathematisch berechnen. Während nahezu alle Frauen intuitiv wissen welche Farben gut kombinierbar sind, können sie es doch nicht erklären, warum es passt. Bei uns Männern fehlt manchmal selbst die Intuition“, findet Entwickler Dr. Alexander Rieger.

Wir finden: Man(n) sollte sich lieber auf die Frau verlassen. Und wenn alle Stricke reißen, hilft auch eine App weiter – auf die man zur Not die Schuld schieben kann, wenn man mal wieder total unpassend angezogen ist.

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Neu erschienen: Vorlagen für Numbers

Nutzt jemand Numbers auf dem iPad zur Tabellenverwaltung? Wem bisher die Vorlagen gefehlt haben, wird nun bedient.

Von den Vorlagen für Pages, die es vom selben Entwickler schon seit längerer Zet gibt, waren wir ja eigentlich weniger angetan, schließlich waren es keine wirklich Layout-Vorlagen, sondern einfach nur plumpe Textbrocken, die man mit wenigen Schritten auf seine eigenen Bedürfnisse anpasst – oder besser gleich selbst am Computer schreibt.

Die 2,99 Euro teure App Vorlagen für Numbers finden wir da schon deutlich sinnvoller, schließlich handelt es sich dabei um vorbereitete Tabellen, die man nur noch mit seinen eigenen Zahlen füllen muss – um die Gestaltung muss man sich so keine Gedanken mehr machen.

Vorausgesetzt wird natürlich nicht nur ein iPad, sondern auch die Apple-App Numbers, die separat gekauft werden muss. Die Vorlagen müssen dann in der Vorlagen-App ausgesucht werden, bevor man von dort Numbers öffnet.

Insgesamt gibt es über 100 verschiedene Vorlagen, von denen ihr viele bestimmt nicht brauchen werden. Deshalb empfehlen wir einen genauen Blick in die Artikelbeschreibung, in der die verschiedenen Tabellenvorlagen aufgezählt werden. Unter anderem mit dabei: Zinsberechnung, Nette/Brutto-Rechner, Telefonkostenübersicht, Stundenpläne oder sogar eine Vorlage für die Unterhaltskosten für einen Hund.

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Sacred Odyssey jetzt auch auf dem iPad

Eine Woche hat es gedauert, nun ist es soweit. Sacred Odyssey ist auch auf dem iPad verfügbar.

Sacred Odyssey: Rise of Ayden macht auf dem iPhone eigentlich eine recht gute Figur, auch wenn die Bewertungen nicht unbedingt dafür sprechen. Im App Store hat sich Gameloft durch das neue Verkaufsmodell mit einem In-App-Kauf viele negative Stimmen eingefangen, was dem Spielspaß eigentlich kein Abbruch tun sollte.

Eine Woche nach dem Release der iPhone-Version schafft es das Action-Rollenspiel auch auf das iPad. Auch hier schlüpft ihr in die Rolle von Ayden und erlebt ein spannendes Abenteuer – ihr müsst nicht nur einer hübschen Prinzessin helfen, sondern auch vier Teile von einem heiligen Gral finden.

Wer es vielleicht noch nicht mitbekommen hat – Sacred Odyssey: Rise of Ayden HD kann kostenlos auf das iPad geladen werden, es ist allerdings nur die erste Mission, eher ein kleines Tutorial, freigeschaltet. Wer danach weiterspielen will, muss einen In-App-Kauf tätigen, der 5,49 Euro kostet.

Kurze Info am Rande: Laut einer Pressemitteilung sollte das Spiel Starfront Collision heute veröffentlicht werden, doch der Release wurde auf den 18. Februar verschoben. Hier ist also noch ein wenig Geduld gefragt.

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Der letzte Schrei: Die Fernbedienung für die Frau

Nicht einmal eine Woche im Store und schon auf Platz fünf der meistverkauften Apps – Die Fernbedienung für die Frau.

So etwas hat es bis jetzt nicht gegeben – die erste Fernbedienung für die Frau ist erschienen. Was ihr von der App halten werdet, könnt ihr uns gleich in den Kommentare mitteilen. Aber vorerst eine kurze Erklärung.

Das Prinzip der App ist ziemlich offensichtlich: Mit wenigen Klicks wird das iPhone zum Diktator und befehlt deiner Frau/Freundin was sie zu machen hat. Einige Funktionen sind: Schick‘ Sie aufräumen, spülen, kochen oder einkaufen. Dabei gibt es bisher vier unterschiedliche Stimmen. Franky ist die Standardstimme, der Commander nimmt kein Blatt vor den Mund, der Robotix ist die mechanische Sprecheinheit und Chappy ist das, wie in der Beschreibung genannte, asoziale Eichhörnchen.

Insgesamt warten über 30 Befehle auf dich, außerdem sollen ein paar Schweinerein dabei sein. Für einen kleinen Spaß zwischendurch mag die 79 Cent teure App vielleicht ja ganz nett sein, aber mal ehrlich: Ein wenig verachtend finden wir sie schon. Den meisten Nutzern scheint das ja egal zu sein, denn sonst hätte es die Fernbedienung nicht unter die Top-10 geschafft. Schon ein wenig erschreckend…

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Echtzeit-Strategie: Starfront Collision erscheint am 10. Februar

Gameloft will es wissen – nach Sacred Odyssey kommt nun Starfront: Collision.

Auch bei Starfront: Collision wird das neue Freemium Modell getestet, was bedeutet, das Spiel kann kostenlos angespielt werden um einen ersten Eindruck zu bekommen. Die Vollversion kann dann für 5,49 Euro via In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Das Spiel spielt auf dem Planeten Sinistral wo es seltene Xenodium-Kristalle gibt. Nicht nur du hast es auf das seltene Mineral abgesehen, sondern auch die Myriaden. Sie werden alles versuchen um dich davon abzuhalten den Rohstoff abzubauen.

Insgesamt gibt es drei Gruppen die jeweils mit acht Gebäuden ausgestattet sind. Zudem gibt es zehn zerstörerische Einheiten, die das eigene Lager beschützen können.

In 20 Missionen kannst du zeigen was du drauf hast. Dabei müssen Rohstoffe gesammelt werden, um Gebäude und Einheiten herzustellen. In fünf Umgebungen kann gespielt werden: Eiswüste, Ödland, Dschungel, Untergrundreaktor und zerstörte Alien-Stadt. Natürlich gibt es auch einen Mehrspielermodus. Hier können bis zu vier Spieler gegeneinander antreten.

Starfront: Collision erinnert uns an die alten Starcraft-Zeiten. Das Spiel ist kompatibel mit iPhone und iPod touch. Zuletzt noch der vielversprechende Trailer:

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Zum Start kostenlos: Die menschliche BEATbox

Mal wieder etwas aus der Kategorie: Sinnlos, aber irgendwie lustig: BEATbox.

Zunächst wollen wir einmal kurz aus Wikipedia zitieren: „Beim Beatboxing oder Beatboxen werden Drumcomputerbeats – zuweilen auch Scratches oder Schlagzeug- und andere Perkussionsrhythmen, seltener auch weitere Instrumente und andere Klänge – mit dem Mund, der Nase und dem Rachen imitiert.“

In der iPhone-App BEATbox – REAL Human Beatboxing wird das Schlagen des Taktes etwas genauer genommen. Die überaus hübsche männliche Hauptfigur der App kann nach Lust und Laune verdroschen werden, was natürlich diverse Klänge hinterlässt – schließlich hört sich eine Backpfeife anders an als eine Drehen an der Nase.

Die App ist seit einigen Tagen im App Store und wird noch bis zum 10. Februar kostenlos angeboten. Der genaue Preis danach ist uns bisher nicht bekannt. Welche Beats mit der App alles möglich sind, könnt ihr im folgenden Video sehen.

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