iPhone-Schlagzeug mit genauer Gyro-Steuerung

Mit dem neuen Bewegungssensor im neuen iPhone 4 lassen sich jede Menge nette Sachen anstellen – zum Beispiel Schlagzeug spielen.

Die Artikelbeschreibung von Giro Air Drums fällt äußerst kurz aus – aber wir sind uns sicher: So etwas hat es auf dem iPhone noch nicht gegeben. Dank des Gyroskops und der verbesserten Bewegungserkennung mit dem iPhone 4 lässt sich mit dem Apple-Handy jetzt auch ganz einfach Schlagzeug spielen.

Mit den virtuellen Drumsticks kann man einfach drauf los spielen, das iPhone in der Hand halten und so etwas wie Musik erzeugen. Auf ganzen sieben Elementen kann gespielt werden – auf was man schlägt, entscheidet die Position der Hand.

Ob der ganze Spaß wirklich 2,39 Euro wert ist, muss jeder für sich entschieden. Um die Entscheidung zu erleichtern, haben wir euch ein kleines Demo-Video an diesen Beitrag angehängt, alternativ steht auch eine kostenlose Lite-Version bereit.

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Pünktlich zum Physikum: Hilfe bei der Prüfungsvorbereitung

Medizinstudenten können nun erstmals das notwendige Fachwissen mit dem iPhone lernen. Zur Vorbereitung auf die Physikumsprüfungen bietet das Software-Unternehmen tutor2go ein neuartiges Lernprogramm an, das den Wissenserwerb deutlich vereinfacht.

Die Physikums-Software von tutor2go hält wie ein mobiles Lehrbuch rund 500 digitale Lernkarten mit Abbildungen den gesamten Medizin-Prüfungsstoff Biochemie bereit, untergliedert in die Themenbereiche Stoffwechsel, Molekularbiologie, Hormone und Organe. Die Lernkarten können nach dem Leitner-Prinzip sortiert und dabei nicht gewusste Karteninhalte intensiv eingeübt werden. „Das Programm orientiert sich an den erfolgreichen klassischen Lern-Karteikästen“, sagt Henn-Sax, sei jedoch wegen der Digitalisierung noch effizienter für das Faktenlernen geeignet.

Ergänzend umfasst die Software „iÄAppO Biochemie/Molekularbiologie“ fast 500 Multiple-Choice-Fragen, die beantwortet und auf diese Weise trainiert werden können. Wird eine falsche Antwort eingegeben, zeigt das Display die richtige Lösung an. Der Fehler kann so korrigiert und die richtige Antwort gelernt werden. Eine systemeigene Statistik gibt zudem jederzeit Auskunft darüber, wie gut der Lernfortschritt in den einzelnen Kapiteln war.

Mit dem Lernprogramm wird das Physikum-Wissen in einfach erfassbare und sinnvoll strukturierte Einheiten gegliedert, versprechen die Hersteller. „Unsere neue Lernsoftware erlaubt ein zeiteffizientes und ortsunabhängiges Lernen“, fasst Henn-Sax die Vorteile zusammen. Weil iPhone oder Smartphones immer dabei seien, könne man zwischendurch überall schnell und einfach für das Physikum lernen.

Preislich liegt die Applikationen bei knapp 7 Euro und damit weit unter dem, was klassische Lernmedien kosten. „Wir halten dies für eine gute Investition in effizientes Lernens“, so Henn-Sax.

Neben dem Physikumsschwerpunkt Biochemie/Molekularbiologie wird die iÄAppO-Serie in den nächsten Monaten durch Lernapplikationen in den Bereichen Chemie, Physiologie und Physik ergänzt.

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Dark Nebula 2 stürmt die iPhone-Charts

Im App Store ist Dark Nebula 2 in Windeseile bis auf den zweiten Platz nach vorne geschossen.

Der Nachfolger von Dark Nebula, den manche von euch vielleicht in der Weihnachtszeit kostenlos auf ihr iPhone oder iPod Touch geladen haben, ist seit einem Tag im App Store erhältlich. Momentan wird die 79 Cent günstige App nur vom reduzierten Asphalt 5 getoppt.

Wie im Vorgänger müsst ihr auch in Dark Nebula 2 einen Ball mit eurem Bewegungssensor durch verschiedene Labyrinthe steuern. Dabei lauern viele Gefahren auch euch, neben tiefen Abgründen auch diverse Kanonen.

Insgesamt gibt es im neuen Teil 25 komplett neue Feinde und Hindernisse. Auch der Umfang kann sich sehen lassen – 19 Level in sechs verschiedenen Umgebungen. Mit durchschnittlich fünf Sternen bei knapp 70 Bewertungen können wir eine Download-Empfehlung uneingeschränkt aussprechen.

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Gratis-App hilft nach Autounfällen

Die Direct Line hat mit „Autounfall“ eine App entwickelt, die Autofahrern hilft, nach einer Panne oder einem Unfall einen klaren Kopf zu bewahren und die notwendigen Schritte einzuleiten.

Die Anwendung kann ab sofort kostenfrei im App Store von Apple heruntergeladen werden und ist nicht nur für Direct Line Kunden, sondern für alle Autofahrer ein sicherer Begleiter. Mit der App hat Direct Line als eine der ersten deutschen Versicherungen eine mobile Anwendung entwickelt, die einfach zu bedienen ist und sich als praktische Unfallhilfe erweist.

Ab sofort können iPhone-Nutzer ihre mobile Unfallhilfe in der Hosentasche bei sich tragen. In der Stresssituation eines Unfalls kann der Autofahrer mit der richtigen Unterstützung rechnen und zwar genau da, wo er sie braucht.

Im Falle eines Falles ist die iPhone App jederzeit bereit. Der Nutzer wählt zunächst über das Hauptmenü aus, ob es sich um einen Unfall mit Personenschaden, einen Unfall mit Blechschaden oder eine einfache Autopanne handelt. Intuitiv kann sich der Nutzer durch die einzelnen Bedienungsschritte führen lassen. Und das spart nicht nur Zeit, sondern schont vor allem auch die Nerven.

Projektleiter Timo Wagner über die neuentwickelte Applikation: „Als Autoversicherer möchten wir unseren Kunden und natürlich auch allen anderen Autofahrern einen ganz besonderen Service bieten. Daher haben wir unsere App ‚Autounfall‘ entwickelt, einen mobilen Helfer, auf den sich die Nutzer im Ernstfall vor Ort verlassen können.“

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3GS-Case mit Zusatzakku und LED-Blitz

„Wo ist hier nur der Akku?“, angesichts des ultradünnen, nur 60 Gramm wiegenden „iPhone 3GS Feather Akku Case“ fragt man sich in der Tat, wo der Hersteller in dieser Hartplastikschale für das iPhone 3GS noch einen Akku samt starken LED-Kameralicht versteckt hat.

Der im iPhone 3GS integrierte Akku hält zwar lange, oft aber nicht lange genug. Da kommt ein Zusatzakku gerade recht, am besten komplett in einer iPhone Schutzhülle integriert. Das neue „iPhone 3GS Feather Akku Case“ ist so ein Zusatzakku, der gleich die besten Features anderer vergleichbarer Produkte in nur einem Produkt vereint und gleichzeitig noch das iPhone mit einem starken LED Kameralicht ausstattet, auf das iPhone 3GS Besitzer seit der Einführung des neuen iPhone 4 neidisch sind.

Das „iPhone 3GS Feather Akku Case“ ist zwar nicht so leicht wie eine echte Feder, wiegt aber mit seinen 60 Gramm nicht viel mehr als ein vergleichbares iPhone Hartplastikcase, nur das hier einer der stärksten in einem iPhone Case erhältlichen Akkus gleich mit integriert ist. Ultradünn macht es das iPhone 3GS auch gar nicht soviel dicker und man fragt sich unweigerlich „Wo hat der Hersteller denn hier den 1300 mAh Akku wohl versteckt?“.

Das samtmatt schwarze Gehäuse liegt sehr gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck, man könnte schon fast „Handschmeichler“ zu der gelungenen Hülle aus dem Hause „goobay“ sagen. Ein Online-Versandhandel vertreibt ab sofort diese iPhone 3GS Hülle für knapp 50 Euro, die gleichzeitig die iPhone Gesprächszeit nahezu verdoppelt und für perfekte Foto- und Videoaufnahmen mit dem iPhone 3GS auch bei schlechten Lichtverhältnissen dankt des integrierten, zuschaltbaren LED Lichtes sorgt.

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BIER: Das wandelnde Trunk-Lexikon

Bier-Genießer, -Kenner und Neugierige sollten auf ihrem iPhone Platz schaffen für eine ganz besondere App: Bier 1.0 ist da.

Das mobile Programm kennt über 2.000 Biersorten aus aller Welt nicht nur beim Namen, sondern hält darüber hinaus auch noch eine Vielzahl weiterführender Informationen parat. Im App Store ist es für 1,59 Euro verfügbar.

Der riesige Fundus lässt sich sehr gut mit der angebotenen Suche durchforsten. Es ist aber auch möglich, gezielt eine Kategorie aufzublättern, um sich alle Exportbiere, Festbiere, Lager, Landbiere oder Leichtbiere aufzeigen zu lassen. Die Auswahl kann sich sehen lassen und reicht vom Duckstein Weizen bis hin zum Breznak Original Böhmisch Pils. Auch nach einem Pils, einem Kölsch oder einem Alt kann gezielt gesucht werden.

Passend zu jedem Bier zeigt die App die dazugehörende Flasche mit dem Etikett (für die Suche im Getränkemarkt) und hält ein umfangreiches Datenblatt bereit. Das nennt den Alkoholgehalt in Prozent, den Herkunftsort, die verantwortliche Brauerei mit Adresse und Homepage sowie eine ausführliche Bewertung, die zum Breznak-Bier etwa schreibt: „gelb-golden, sehr klar, vollmundiger Antrunk, geradezu brachiale Malzsüße, beim Trinken dieses Bieres muss der Begriff Süffigkeit erfunden worden sein.“

Das iPhone mit seinem GPS-Modul ist kein passives Lexikon in Sachen Gerstensaft, sondern geht bei einem zünftigen Durst auch gern in die Offensive über. So bietet die Bier-App auch eine Umgebungssuche an.

Dabei ermittelt das GPS-Modul den eigenen Standort und gibt passend dazu alle Kneipen, Restaurants, Biergärten, Brauereien und Getränkemärkte in der Umgebung aus. Auf diese Weise lässt sich bei schönem Wetter der nächste Biergarten besonders leicht aufspüren und ansteuern.

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Gameloft veröffentlicht NFL 2011 im App Store

Der Superbowl ist zwar noch in weiter Ferne, von Gameloft gibt mit NFL 2011 es trotzdem das Football-Spiel zur neuen Saison.

Mit den originalen Lizenzen, allen Stars und den 32 verschiedenen Teams dürfte Gameloft den Geschmack der Fans getroffen haben. Für 5,49 Euro bekommt man seit gestern den stark verbesserten Nachfolger zu NFL 2010.

Neben der Grafik hat man sich vor allem auf das Gameplay konzentriert. Die Computer-Gegner wurden auf allen Positionen verbessert, dazu kommt ein Playbook-Editor, mit dem man eigene Spielzüge erstellen kann.

Die amerikanischen User, ohne Zweifel die besten Experten im American Football, sind momentan vom Spiel überzeugt. Vier Sterne bei knapp 50 Stimmen sind ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis.

Was wir schade finden, übrigens nicht nur bei NFL 2011, sondern auch bei vielen anderen Spielen der großen Entwickler und plattformübergreifend: Jedes Jahr kommt eine neue Version heraus, für die man wieder den vollen Preis bezahlen muss. Eigentlich schade…

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Diktieren & Suchen: Kostenlose Spracherkennung

Schom wieder vertppt? Nuance Communications bringt seine erfolgreiche Dragon-Spracherkennung in den deutschen App Store und sagt damit Tippfehlern den Kampf an.

Mit den beiden neuen Apps Dragon Dictation und Dragon Search können Anwender ihr iPhone oder iPad einfach, schnell und bequem per Stimme bedienen. Das mühsame und fehleranfällige Eintippen von SMS, Emails oder Status-Updates in Twitter und Facebook gehört mit Dragon Dictation der Vergangenheit an. Das Diktieren von Texten geht zudem fünfmal schneller. Sehr praktisch an der Dragon Search-App wiederum ist, dass sie Suchabfragen auf den fünf populärsten Websites wie zum Beispiel Google, Youtube oder Wikipedia per Sprachbefehl möglich macht. Das beliebteste Sushi-Restaurant in Berlin finden iPhone-, iPad- oder iPod Touch-Besitzer (mit einem externen Mikrofon) damit im Nu und ohne lästiges Touchpad-Gefummel.

Die beiden Apps fußen auf der erfolgreichen PC-Anwendung Dragon NaturallySpeaking von Nuance und laufen natürlich schon auf iOS4. Sie sind ab sofort im App Store von Apple verfügbar und stehen dort für limitierte Zeit sogar kostenlos zum Download bereit. Nutzer von Dragon Dictation können ihre Texte direkt ins iPhone, iPad oder in den iPod Touch sprechen und dann über eine Popup-Symbolleiste mit Anwendungs-Icons auswählen, ob sie diese zwischenspeichern, per Email oder SMS versenden oder auf Facebook oder Twitter posten wollen. Die App verfügt über eine praktische Auto-Save-Funktion, die Textentwürfe automatisch speichert. So geht kein Text verloren, wenn man beim Diktieren eines Texts einen Anruf annimmt. Im Laufe des Jahres 2010 wird Dragon Dictation mehrsprachig funktionieren, so dass Anwender zwischen den bis dahin unterstützten Sprachen wechseln können.

Bei Dragon Search für iPhone und iPod Touch liefert das innovative Dragon Search Carousel von Nuance im Handumdrehen schnelle und intelligente Suchergebnisse auf gesprochene Suchanfragen. Durchsucht werden dabei Seiten wie Google, Yahoo!, Wikipedia, iTunes, YouTube und Twitter

„In den USA haben sich die beiden Dragon-Apps seit ihrer Markteinführung im Dezember 2009 zu echten Rennern entwickelt. Dem entsprechend laut war auch der Ruf der deutschen Apple-Fans nach den Apps“, kommentiert Michael-Maria Bommer, Geschäftsführer von Nuance in der DACH-Region. „Wir sind begeistert, dass die Dragon-Spracherkennung nun auch hier mobil wird. Wer sein iPhone liebt, wird es mit Sprachsteuerung nun ganz neu für sich entdecken!“

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Für die Kleinsten: Zwei tierische Lernspiele

Mit zwei neuen Spielen sollen sogar Kleinkinder etwas lernen können. Alles dreht sich dabei um Tiere.

In der kostenlosen App „Die Kuh macht Muh“ können die kleinsten auf dem iPad oder auch auf dem iPhone, da es sich um eine Universal-App handelt, zwölf verschiedene Tiergeräusche erlernen. Um zu erfahren, welche Laute ein Tier von sich gibt, reicht ein einfacher Fingertipp aus.

Unsere Empfehlung: Wegen des geringen Umfangs und der kleinen Interaktivität ist diese App wirklich nur für die Jüngsten zu empfehlen.

Etwas spannender geht es in „Heyduda: Kinder lernen Tiere“ zu. In der ebenfalls neuen und 79 Cent teuren App müssen die Namen der Tiere sortiert werden, was auch zwischen vier und sieben Jahren noch Spaß machen sollte.

Auch diese App ist für alle Geräte verfügbar, zahlen muss man nur einmal. Sicherlich eine nette Sache, wenn man seine Kleinsten an iPad oder iPhone heranführen will.

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Rechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklären

Die Entwickler von dem Disser und dem Schleimer haben seit einigen Tagen eine weitere App herausgebracht. Mit der App Kuriose Rechtsirrtümer kannst du Mythen entlarven.

Jeder hat wohl schonmal mit seinen Freunden eine Diskussion über Rechtsirrtümer geführt. Aufgeklärt werden diese in der App kuriose Rechtsirrtümer, die zur Zeit 79 Cent kostet, 2,8 MB groß ist und zudem für das iPhone 4 entwickelt wurde.

Hat man den Schritt zum Kauf gewagt findet man sich leicht in die App ein. Der Startbildschirm zeigt eine Auswahl von drei Buttons: Zufällige Auswahl, Auswahl nach Themen und „Meine Favoriten“. Die drei Auswahlpunkte sind selbsterklärend.

Bei der zufälligen Auswahl bekommt man aus allen Kategorien ein Zufalls-Mythos angezeigt. Der iPhone Bildschirm ist dann in zwei Teile geteilt. Oben in rot steht der Mythos, und dadrunter ob dieser wahr oder falsch ist.

Möchte man einen Rechtsirrtum speichern, so kann man diesen in den eigenen Favoriten ablegen, um später schneller darauf zugreifen zu können. Des Weiteren wurden noch Optionen zum Veröffentlichen in sozialen Netzwerken hinzugefügt. So kann man mit einem Klick den Mythos + Antwort auf Facebook veröffentlichen, oder aber auch per Email an einen Freund senden.

Ein kleiner Nachteil der App ist der kleine Umfang. Schnell hat man alle Rechtsirrtümer durch geklickt. Hier noch ein Mythos mit Antwort: „Ich darf während der Fahrt mit dem Auto keinen Alkohol trinken!“ Antwort: „Das Alkoholtrinken während der Fahrt ist nicht verboten, solange man die Grenze von 0,5 Promille nicht überschreitet! Prost!“

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Neues MagniFusion zum Einführungspreis erhältlich

Bei MagniFusion: Push, Combine, Squash and Pop handelt es sich nicht nur um eine ganz neue App, es gibt auch einen Einführungspreis.

Bei dieser App handelt es sich um ein neues Puzzle Spiel. Aus diesem Grund kann man es ab heute zum halben Preis auf sein iPhone oder iPod touch laden. Das Spielprinzip: Es müssen so genannte Bubbles verschoben, kombiniert oder zerstört werden.

In drei verschiedenen Modi und insgesamt 70 Leveln geht es immer gegen die Zeit. Je nach Schwierigkeitsgrad des Levels gibt es eine vorgegebene Zeit. In dieser Zeit muss das Level absolviert werde – ansonsten schafft der Button Retry Abhilfe.

Zugreifen lohnt sich. Der Preis der nach dem Angebot gilt, steht noch nicht fest. Hier noch ein kleines Video zur App:

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AirAttack HD stürmt die iPad-Charts

Vor erst zwei Tagen ist AirAttack HD auf dem iPad erschienen. Das Spiel könnte es bis an die Spitze nach oben schaffen.

Auf dem iPhone hat es AirAttack schon bis in die Top-10 der App Store-Charts geschafft. Seit rund zwei Tagen ist das Spiel auch in einer HD-Version für das iPad verfügbar und wartet nur auf einen Download aus dem App Store.

Fangen wir mit den richtig positiven Nachrichten an. Im Vergleich zur kleinen iPhone-Version ist die Variante in den hochauflösenden Grafiken für das große iPad-Display nicht teurer geworden und kostet ebenfalls 79 Cent.

Auch die Bewertungen in den verschiedenen Stores sind unverändert gut. In den USA und Deutschland wurde das Spiel bisher mit überdurchschnittlich guten viereinhalb Sternen bewertet. Das bedeutet derzeit den dritten Chart-Platz direkt hinter den beiden reduzierten Gameloft-Spielen Brothers in Arms und Iron Man.

In AirAttack HD müsst ihr acht verschiedene Missionen absolvieren und zielt dabei mit eurem Flugzeug auf 58 unterschiedliche Gegner. In dem 3D-Spiel stehen euch dabei einige Waffen zur Verfügung und am Ende jeder Mission wartet ein extra schwerer Boss-Gegner auf euch.

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Reiseführer mit individueller Routenplanung

Die neun mTrip Reiseführer für das iPhone und den iPod touch zeigen sehr gut, wie ein modernes Reisemanagement aussehen kann.

Zunächst einmal: Die Apps sind mit allen Daten eines klassischen Reiseführers ausgestattet, kennen also die wichtigsten Attraktionen, Restaurants und Einkaufsmeilen vor Ort.

Was allerdings neu ist: Der Reisende gibt vor, was ihm wichtig ist und schon berechnet die App das perfekte Programm für jeden einzelnen Tag der Reise. Dabei stellt mTrip die einzelnen Attraktionen so zusammen, dass sie möglichst nahe beieinander liegen und auch tatsächlich zur anvisierten Uhrzeit geöffnet haben. Der Anwender kann übrigens einzelne Stationen, die ihm nicht zusagen, jederzeit aus dem Plan werfen. Und dabei sogar noch auf die Einschätzungen anderer Reisender zurückgreifen: Was alle toll finden, kann ja so schlecht nicht sein.

mTrip nutzt Augmented Reality. Direkt in das Life-Kamerabild des iPhones werden hier Informationen zu den nahe gelegenen Attraktionen eingeblendet. Auf diese Weise gerät es zu einem spannenden Spektakel, eine Stadt wie Paris oder London zu erkunden. Schier überall warten geheimnisvolle Häuser oder historische Bauten darauf, ihre Geheimnisse preiszugeben.

Frederic de Pardieu, Gründer von mTrip: „mTrip ist der alleswissende Stadtführer, der die Besucher bei der Hand nimmt und sie kundig durch die Straßen führt. Ein aktiver Reiseführer und kein passiver – das ist ganz neu. Wir starten mit elf Städten. Bei Erfolg wird die Serie zügig ausgebaut. Wichtig ist mir, dass mTrip vor Ort keine Internet-Verbindung benötigt. Teure Roaming-Gebühren fallen also in keinem Fall an.“

Derzeit gibt es die Versionen für Amsterdam, Barcelona, Berlin, London, Paris, Rom, Chicago, New York und San Francisco für einen Einführungspreis von jeweils 4,99 Euro. Später werden die Apps dann 7,99 Euro kosten.

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Video-Tipp: Heli-Action im neuen Chopper 2

Dieser Trailer macht definitiv etwas her. Vor wenigen Tagen hat Chopper 2 den App Store erreicht und dieses Video müsst ihr gesehen haben.

Eigentlich bringt diese App alles mit, was das Spielerherz begehrt. Da es eine Universal-App ist, reicht eine Bezahlung von 2,39 Euro, um das Spiel auf dem iPad oder dem iPhone zu spielen. Wer beide Geräte besitzt, kann sogar das iPhone als Controller für das iPad benutzen. Und wem die Bildschirmgröße nicht ausreicht, der kann das iPad sogar an den Fernseher anschließen und dort zocken.

Das Spiel umfasst 36 Missionen in zwölf verschiedenen Welten, darunter auch eine Großstadt. Es geht von links nach rechts immer weiter vorwärts und man muss verschiedene Gegner zerstören, von der Infanterie bis hin zu anderen Helikoptern.

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