Sacred Odyssey: iPad-Version erscheint in Kürze

Knapp vor einer Woche hat Gameloft ein neues Rollenspiel vorgestellt – Sacred Odyssey: Rise of Ayden.

Mit der Einführung des Spiels wurde auch ein neues Konzept verfolgt. Ab sofort testet Gameloft ein Freemium-Modell, bei dem die Nutzer die App kostenlos ausprobieren und erst nach dem ersten Level zur Kasse gebeten werden.

Viele Nutzer hatten sich direkt zum Start auch eine iPad-Version gewünscht, doch nun wissen wir, dass die die Veröffentlichung der iPad-Variante kurz bevor steht. Auch hier kann man die erste Mission kostenlos spielen und wenn einem das Spiel gefällt kann man für 5,49 Euro die Vollversion erwerben.

Schon die iPhone-Version machte einen guten Eindruck und konnte mit einer guten Grafik, sowie einem guten Gameplay und guter Story überzeugen. Alle iPad-Freunde können sich schon einmal freuen – müssen sich aber noch ein wenig Gedulden. Unseren Informationen zufolge soll die App im Laufe der Woche erscheinen.

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Klassiker aufdecken: memory Music Legends

iPad- und iPhone-Spiele müssen nicht immer für die Generation U15 sein. Mit memory Music Legends bietet Ravensburger eine Neuauflage des Aufdeck-Klassikers für das ältere Semester an. Vertreten sind 35 Bands mit 35 Klassikern. Wir empfehlen euch die iPad-Variante, auf dem großen Bildschirm macht das Spiel einfach mehr Spaß und kostet 2,39 Euro. Die iPhone-Version gibt es für 1,59 Euro.

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Devil May Cry 4: Neuer Titel von Capcom

Nicht nur Gameloft hat heute ein neues Rollenspiel auf das iPhone gebracht. Auch Capcom ist mit einem neuen Titel am Start.

Devil May Cry 4 refrain – den Titel kennen einige von euch vielleicht von der Konsole. Auch hier schlüpft ihr in die Rolle von Nero und kämpft euch durch zehn verschiedene Level, dazu gibt es acht Boss-Gegner.

Im Gegensatz zu Sacred Odyssey kann man in Devil May Cry nicht kostenlos hereinschnuppern, dafür werden momentan auch nur 1,59 Euro für das Spiel gefordert. Leider ist der Titel nur auf Englisch verfügbar, was aufgrund der längeren Dialoge etwas problematisch sein kann.

Das Spiel hat eher einen dunkleren Touch, schließlich sind wir auch in einer Gothic-Welt unterwegs. Gesteuert wird mit einem virtuellen Joystick und verschiedenen Aktionstasten, was recht einfach und gut funktioniert. Das große Problem ist die starre Kamera, man kann sich nicht frei umschauen und ärgert sich oft über eine falsche Perspektive – die Grafik ist dabei sogar recht ansehnlich.

Im Laufe der Zeit wird der eigene Charakter natürlich immer stärker. Uns gefällt das Spiel allerdings nicht ganz so gut wie die direkte Konkurrenz von Gameloft. Wer auf Titel wie Final Fantasy steht und es etwas dunkler mag, kann aber durchaus gefallen daran finden.

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Kostenlos ausprobieren: Sacred Odyssey

Sacred Odyssey, das neue Rollenspiel von Gameloft ist erschienen. Allerdings vermissen wir die iPad-Version im App Store.

Noch ist ja nicht aller Tage Abend, aber bisher ist das neue Rollenspiel von Gameloft nur für das iPhone verfügbar, die iPad-Version lässt noch auf sich warten. Bei Sacred Odyssey: Rise of Ayden setzt Gameloft erstmals auf ein neues Geschäftsmodell: Man kann die App kostenlos auf sein iPhone laden, die erste Mission spielen und sich dann dazu entscheiden, die Vollversion freizuhalten.

Im Fall von Sacred Odyssey werden dabei 5,49 Euro fällig, der Standardsatz für neue Gameloft-Spiele. Vorschnell solltet ihr allerdings nicht handeln: Ihr dürft uns später zwar gerne eines besseren belehren, aber wir gehen davon aus, dass der In-App-Kauf nicht auf verschiedene Modelle übertragbar ist – also zum Beispiel vom iPhone auf das iPad.

Wir haben das Spiel natürlich schon ausprobiert und waren etwas enttäuscht, wie schnell man zur Kasse gebeten wird. Nach einem kleinen Tutorial, zwei kleinen Schwertkämpfen und jeder Menge Dialoge muss man schon zahlen, kurz nachdem es das erste Mal ein wenig spannender wird.

Ansonsten hinterlässt Sacred Odyssey einen guten Eindruck. Die Grafik ist klasse, man kann sich zudem völlig frei in großen Welten bewegen. Einmal reinschnuppern kann auf jeden Fall nicht schaden.

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Mitfahrgelegenheit.de: Die passende App zur Webseite

In unserem sonntäglichen Gewinnspiel hatten wir euch gefragt, wie ihr euer iPad von A nach B transportiert. Jetzt gibt es eine neue App die euch selbst von A nach B bringt.

Die größte Mitfahrzentrale Deutschlands ist nun mit einer eigenen App im Store vertreten. Die kostenlose App trägt den Namen der Webseite – Mitfahrgelegenheit.de.

Klicken.Fahren.Sparen – so wirbt das Unternehmen für sich. Die App ist eine komprimierte Version des Online-Angebotes und ziemlich leicht zu bedienen. Um nach einer Mitfahrgelegenheit zu suchen, müssen nur die entsprechenden Parameter eingestellt werden und wenige Sekunden später erscheinen passende Suchergebnisse. Mit einem weiteren Klick kann man direkten Kontakt zum Inserent herstellen.

Möchte man allerdings eine Mitfahrgelegenheit aufgeben, muss man sich vorher ein Benutzerkonto anlegen. In der App selbst kann man leider kein neues Konto anlegen und man wird auf die Webseite verwiesen. Verfügt man schon über ein Konto ist das Inserieren in wenigen Minuten erledigt.

Insgesamt sind bis jetzt 1,5 Millionen registrierte Nutzer gezählt und es werden regelmäßig über 400.00 Angebote und Gesuche ausgeschrieben. Wir selbst haben schon einige Leute bei uns im Auto mitgenommen und hatten jede Menge Spaß – und wohl ebenso viel Glück, dass es immer nette Mitfahrer waren.

Die von uns bereits vorgestellte ADAC-App greift übrigens auf die Daten von mitfahrgelegenheit.de zurück, dort sind allerdings keine Bahnfahrten zu finden – dafür wird aber eine Universal-App mit iPad-Support geboten, diese Funktion steht bei der App von mitfahrgelegenheit.de noch aus.

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Ausprobiert: The Daily, die neue iPad-Zeitung

The Daily ist die erste Zeitung, die speziell für das iPad entwickelt wurde und auch nur dort erscheint. Wir haben uns die erste Ausgabe in einem kurzen Video angesehen und zeigen euch unsere ersten Eindrücke. Momentan kann die App zwei Wochen kostenlos ausprobiert werden, ist allerdings nur im US-Store verfügbar. Wie ihr euch dort einen Account erstellt, haben wir hier erklärt.

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The Daily kommt mit neuem Abo-Modell

Die erste iPad-Zeitung ist heute in den USA gestartet. The Daily kann zum Start kostenlos ausprobiert werden.

Wie angekündigt kommt The Daily mit einem neuen Abo-Modell daher, was unsere Meinung nach recht günstig ausfällt. Für eine gesamte Woche muss man nur 99 Cent zahlen (also etwa 14 Cent pro Ausgabe), für ein Jahr werden 39,99 US-Dollar gefordert. Das Geld, was man bei Papier, Druckerei und Transport zahlt, soll dabei direkt an den Kunden weitergereicht werden.

Die Abo-Fähigkeit wird bald auch für andere Verlage freigeschaltet, momentan ist sie ein exklusives Feature von The Daily. Die Abos werden sich automatisch verlängern, es gibt aber eine Möglichkeit, die automatische Verlängerung zu deaktivieren. Auch wird die automatische Verlängerung deaktiviert, wenn der Verleger den Preis für das Abo erhöht. „Wir denken, dass es allen Beteiligten helfen wird, neue Kunden zu gewinnen“, sagt Eddy Cue von Apple.

Inhaltlich ist The Daily für uns deutsche Nutzer natürlich weniger interessant, technisch gesehen bewegen sich die täglichen Ausgaben aber auf einem sehr hohen Niveau und sind auf jeden Fall sehenswert, auch wenn man vielleicht nur geringe Englischkenntnisse mitbringt.

Neben den eigentlichen Artikel gibt es viele Bilder, sogar 360 Grad-Panoramafotos sind mit dabei. Natürlich fehlen auch keine Videos, besonders sehenswert ist der schnelle Seitenaufbau, es gibt keine Ladezeiten.

Dank der Internetanbindung des iPads wird es richtig interaktiv, neben Links und Twitterstreams gibt es das Wetter und im Sport-Bereich Tabellen und aktuelle Ergebnisse. Im Sportteil kann man übrigens seinen liebsten US-Sportclub auswählen und bekommt darauf abgestimmt Ergebnisse, Nachrichten und Tweets der Spieler präsentiert.

The Daily wird vorerst nur auf dem iPad zu haben sein. Erst später will man die digitale Zeitung auch für andere Tablet-Rechner anbieten. Herunterladen kann man die Zeitung derzeit nur im US-Store (App Store-Link). Wie ihr einen Account anlegt, erfahrt ihr hier.

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LiveRider: Das iPhone als Fahrradcomputer

Fahrradcomputer gibt es schon für wenige Euro. iPhone-Liebhaber müssen aber ab sofort nicht mehr auf ihr liebstes „Handy“ verzichten und dürfen auch etwas mehr ausgeben.

Gestern war ich selbst noch mit dem Fahrrad unterwegs und habe mir fast die Nase abgefroren – bei den derzeitigen Temperaturen bekommt mich so schnell niemand mehr auf den Drahtesel, daran ändert auch der LiveRider, ein neuer Fahrradcomputer mit iPhone-Einbindung, nichts.

Natürlich könnte man Geschwindigkeit oder zurückgelegte Entfernung auch mit jedem Billig-Produkt festhalten oder einfach eine passende App dafür verwenden. Doch mit dem LiveRider soll noch mehr möglich sein.

Dafür sorgt nicht nur eine schockabsorbierende Halterung, mit der man sein iPhone oder iPod Touch am Lenkrad befestigen kann, sondern auch ein zusätzlicher Sensor. Dieser wird am hinteren Fahrradrahmen angebracht und misst neben der Geschwindigkeit auch den Pedalrhythmus.

Mittels einer kostenlosen Zusatz-App werden die gesammelten Daten aufbereitet, angezeigt und können später per Mail verschickt werden, natürlich inklusive Kartenansicht der zurückgelegten Strecke.

Was wir vom Angebot halten sollen, wissen wir noch nicht so recht. Mit 79,90 Euro ist der bei arktis.de bestellbare LiveRider kein besonders günstiges Angebot. Wer Versankosten sparen möchte, bestllt für den gleichen Preis das Gerät bei eBay. Wir hätten uns zudem einen kleinen Aufladbaren Zusatz-Akku gewünscht, wenn die Fahrradtour mal wieder etwas länger dauert. Wer sich den Fahrradcomputer bestellt: Bitte nicht bei schlechtem Wetter fahren und das iPhone beim Besuch des Biergartens nicht am Fahrrad lassen…

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IntoNow erkennt TV-Serien aus den USA

Shazam und Soundhood sind vielen von euch ein Begriff. Jetzt funktioniert das Prinzip auch mit TV-Serien.

Bei den US-Amerikanern scheint IntoNow richtig gut angekommen zu sein, auch wenn es aufgrund der hohen Nutzung in den ersten zwei Tagen zu leichten Serverproblemen gekommen zu sein scheint – negative Bewertungen im App Store inklusive.

IntoNow wird momentan nur im US-Store zum kostenlosen Download angeboten und soll dabei helfen, die aktuell im Fernsehen laufende Serie anhand des Tons zu erkennen. Es handelt sich also um ein Tool wie Soundhood oder Shazam, allerdings für TV-Serien.

Die App stützt sich dabei auf ein großes Archiv, für den Dienst an sich ist allerdings eine einmalige Registrierung nötig. Für die Erkennung muss dann allerdings nur ein Button gedrückt werden. Wie es mittlerweile fast schon üblich ist, kann man seinen iPhone-Freunden auch gleich mitteilen, was man gerade schaut – und natürlich auch sehen, was der Rest der Bande schaut.

Für die deutschen Nutzer bietet IntoNow natürlich keinen richtigen Mehrwert. Natürlich aus dem einfachen Grund, weil keine synchronisierten Serien erkannt werden. Zum anderen funktioniert der Klick auf die Videotext- oder Guide-Taste natürlich deutlich schneller, als die automatische Erkennung.

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Vom Nutzer getestet: Der Duden Diktattrainer

Mit dem Duden Diktakttrainer gibt es eine neue App, die sich um Probleme mit der Rechtschreibung kümmern soll. Wir haben für einen Kurztest gesorgt.

Die 101 MB große App kann man seit dem 13. Januar aus dem App Store laden, sie ist also noch recht neu. Im App Store finden sich bisher keine Bewertungen für das 2,99 Euro teure Bildungsprogramm – es war also an der Zeit, sich den Duden Diktakttrainer aus Nutzersicht genauer anzusehen. Für uns hat das Nicole getan, die sich über unsere Facebook-Seite beworben hatte.

Und das sagt Nicole zum Duden Diktakttrainer: Habe mich am Wochenende mal etwas damit beschäftigt, die App lief reibungslos und muss sagen, ich bin begeistert. So was hätte ich mir gewünscht, als ich noch zur Schule ging. Alle Regeln immer dabei und griffbereit.

Jetzt kann man auch sehr gut alleine Diktate üben und ist nicht darauf angewiesen, dass jemand diktiert. Es gibt keine Ausreden mehr. Mit der App kann man gezielt seine Schwächen lernen und üben. Es wäre aber auch schön, wenn ein paar Texte hinterlegt wären, die alle Bereiche (wie Groß- und Kleinschreibung, Dehnung und Schärfung, Zeichensetzung, usw.) beinhalten.

Die Stimme, mit der vorgelesen wird, ist klar und deutlich und dass man die Schreibpausen selbst bestimmen kann, finde ich auch von Vorteil, genauso dass die Texte verschiedene Schwierigkeitsgrade haben. So kann man langsam anfangen und sich immer weiter steigern. Hoffentlich gibt es in Zukunft neue Texte per Update, denn der Umfang ist jetzt recht begrenzt.

Alles in allem hat Nicole der Duden Diktattrainer also gefallen, auch wenn dem Schulalltag schon entflohen ist und so keine wirkliche Verwendung für die App hat. Neben den zukünftigen Update und neuen Texten wünscht sie sich noch eine Möglichkeit, die App auch im Hochformat nutzen zu können.

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Donut Games stellt neues Spiel vor: Cave Bowling

Vor kurzem erst hat Donut Games drei seiner Spiele reduziert. Seit etwa einer Woche kann man die neue App Cave Bowling herunterladen.

Cave Bowling folgt dem Prinzip der anderen Spiele, die die Entwickler von Donut Games entwickelt haben. Die nur für das iPhone konzipierte App kostet preisgünstige 79 Cent und ist gerade mal 5 MB groß.

Wie man aus dem Namen schon folgern kann, geht es in der App ums Bowling aber auf einer anderen Art und Weise. In jedem der 60 Level muss man mit dem Bowler versuchen, alle Pins umzuwerfen und dabei noch möglichst viele Knochen zu sammeln. Damit das auch gelingt muss man vorher den Abwurfwinkel und die Geschwindigkeit der Kugel bestimmen. Den Winkel bestimmt man mit einem Fingerwisch und die Geschwindigkeit wird durch den unteren Schieberegler eingestellt.

Nach dem Abwurf, der durch einen Klick auf „Launch“ eingeleitet wird, ist die Kugel auf sich allein gestellt. Hier hat nur noch die Physik einen Einfluss, wie die Kugel sich weiterbewegt. Hat man den richtigen Winkel gewählt und die Kugel den Weg geht, den man sich gedacht hat und dabei alle Pins versenkt, hat man das Level geschafft.

Im Spiel warten kleine Helfer aber auch Gefahren, die die Kugel zerstören können. So sollte man einem Feuer lieber ausweichen, den sonst verbrennt die Kugel und das Level muss erneut gespielt werden. Rollt die Kugel allerdings über einen Schildkrötenpanzer wird sie hoch katapultiert und bekommt erneuten Schwung.

In Cave Bowling gibt es keine Lösung, die die richtige ist. Denn jedes Level kann unterschiedlich beendet werden und somit gibt es viele verschiedene Weg zum Erfolg zu gelangen. Des Weiteren gibt es eine integrierte Highscore-Liste von Donut Games selbst. Eine Game Center Anbindung ist derzeit nicht vorgesehen.

Cave Bowling ist eine reine iPhone App und wurde leider nicht für das iPhone 4 optimiert. Hochauflösende Grafiken würden das Spiel noch interessanter machen. Im Ganzen ist Cave Bowling eine nette App, die mit 60 Level allerdings recht schnell durchgespielt ist. Setzt man sich ein paar Stunden hin, hat man alle 60 level in wenigen Stunden absolviert.

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Ab sofort: Rheinische Post auf dem iPad lesen

Und wieder einmal hat es eine Zeitung aufs iPad geschafft. Diesmal muss man die Entwickler loben, denn die Umsetzung ist echt klasse.

RP Plus ist die passende App zur gedruckten Ausgabe der Rheinischen Post. Das Wochenend-Magazin erscheint jeden Samstag und kann ab 14:00 Uhr heruntergeladen werden. Bis zum 16. April 2011 bleibt der Download kostenlos – danach wird ein Abonnement-Model eingeführt.

Wir haben uns schon viele Nachrichten-Apps angeguckt, doch RP Plus gefällt uns richtig gut. Jede Ausgabe verfügt über eine scrollbare Titelseite, wo alle Themen mit Bildern dargestellt werden (siehe Bild). Mit einem Klick gelangt man zu den eigentlichen Inhalten. Nachrichten können sowohl im Hoch- als auch im Querformat gelesen. Beide Ansichten sind für das iPad optimiert.

Des Weiteren gibt es zu vielen Artikeln tolle Bilderstrecken, Videos oder interaktive Grafiken. Natürlich gibt es in der Rheinische Post auch Nachrichten für Nordrhein-Westfalen.

Da es sich nur um eine aufgearbeitet PDF Version handelt, gibt es keine Kommentar-Funktion und keine Facebook-/Twitter-Weiterleitung. RP Plus setzt iOS 4.2 oder neuer voraus und ist eine Gratis-App. Nach dem 16. April kostet jede Ausgabe 1,59 Euro. Ob es ein Langzeit-Abo geben wird steht derzeit noch nicht fest.

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Der letzte Schrei: Das iPhone am Handgelenk

Ab und an fällt uns ja schon die Kinnlade herunter, wenn wir neues Zubehör entdecken. Beim Phubby war das der Fall.

Der angebliche Trendsetter aus den USA wird jetzt auch von einem deutschen Händler angeboten und bietet nicht nur Platz für ein iPhone oder ein anderes Smartphone, sondern bietet auch ein zusätzliches Fach für Kreditkarten oder Geldscheine.

Bis dahin klingt das eigentlich gar nicht so verkehrt oder kurios – doch die Phubbys sind keine Taschen oder Hüllen: Es handelt sich um Handgelenkhalter. In einer Pressemitteilung heißt es, dass man sein iPhone schließlich nicht unbedingt in der Hemdtasche oder in der Hose tragen sollte – der Strahlung wegen.

Achja, bevor wir es vergessen: Modisch sind die Armhüllen auch noch. 23 verschiedene Designs sind zu haben, inklusive Versand zahlt man knapp 15 Euro. Bestellt werden können sie bisher nur über die Webseite des deutschen Händlers, „sichere“ Angebote bei Amazon oder eBay sucht man vergeblich. Zahlungen per PayPal oder Nachnahme sind allerdings möglich.

Unser Fall sind diese Dinger zwar nicht, aber wir finden: Irgendwie schon appgefahren. Deswegen haben die Phubbys auch das Prädikat „Der letzte Schrei“ verdient, wobei wir von einer Kaufempfehlung absehen wollen.

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Hysteria Project 2: Gruselige Spannung

Hysteria Projekt 2 ist vor wenigen Tagen für iPad und iPhone (keine Universal-App) erschienen. Wir wollen euch ein erstes Video zeigen.

Die 1,59 Euro teure Applikation ist eine Art Grusel-Adventure und spielt zu Beginn in einem Krankenhaus, wobei ihr durch den lauten Atem und das Herzklopfen mitbekommt, wie viel Angst eure Figur ausgesetzt ist. Das unten eingebundene Video ist ungekürzt und auf den ersten Blick vielleicht etwas langweilig – das Spiel an sich ist dafür eine spannende Fortsetzung des ersten Teils. Allerdings: Auf eine deutsche Sprache muss verzichtet werden, es gibt lediglich Untertitel.

Der erste Teil von Hysteria Project ist für das iPhone übrigens kostenlos verfügbar und darf gerne vorweg ausprobiert werden.

Hinweis: Im deutschen App Store häufen sich die Meldungen, dass das Spiel anscheinend an einer bestimmten Stelle abstürzen soll. Wo genau und unter welchen Voraussetzungen, das wissen wir leider (noch) nicht. Anscheinend ist nur die iPad-Version betroffen.

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Wunschkennzeichen: Nette Idee, schlechte Umsetzung

Gibt es wirklich für alles eine App? Um Wunschkennzeichen zu reservieren mittlerweile schon.

Natürlich könnte man auch einfach mit dem Safari-Browser auf die Webseite der nächsten Zulassungsbehörde surfen und sich dort ein Kennzeichen reservieren lassen, um es dann später auch zu bekommen. Einfacher soll es mit der App Wunschkennzeichen reservieren gehen.

Die iPhone-App wird kostenlos angeboten und befindet sich seit gestern im Store. Doch schnell stellt sich heraus, dass ihr zusätzlicher Nutzen gegen Null tendiert: Nachdem man seinen Ort ausfindig gemacht hat (was praktischerweise über den Ortungsdienst funktioniert), wird man auf die zuständige Webseite der Zulassungsbehörde weitergeleitet.

Dort kann man sein Kennzeichen natürlich einfach suchen und reservieren, doch der praktische Nutzen der App tendiert gegen Null. Mit einer einfachen Anpassung und den gewohnten Standard-Bedienelementen hätten einen Download gerechtfertigt – aber so müssen wir leider sagen: Safari und Google tun es auch, es muss nicht für alles eine App geben…

Als Anschluss gleich eine kleine Frage: Welche Apps habt ihr aus dem Store geladen, weil ihr die Idee nett fandet, wart aber von der technischen Umsetzung enttäuscht?

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