Das Kraken-Orakel jetzt als gratis Universal-App

So sinnlos manche Apps auch sind – kostenlose Angebote nimmt man immer wieder gerne an, auch wenn es dafür ein paar Werbeeinblendungen gibt.

Während der Fußball-WM hat uns der Krake Paul zwar nicht immer Freude bereitet, nett anzusehen war er aber in den meisten Fällen. Leider wird der nette Kerl die nächste Weltmeisterschaft wohl nicht mehr erleben, daher müssen frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt werden.

Ask Mr. Octopus ist eine brandneuen App, die kostenlos angeboten wird. Natürlich gab es ähnliche Programme schon vor wenigen Wochen, aber diesmal kann die App nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad eingesetzt werden.

Das Prinzip ist dagegen unverändert. Man gibt zwei Variablen ein, zwischen denen Paul sich dann entscheiden wird. Und wenn man mit der Entscheidung nicht zufrieden ist, kann man einen Button drücken und erlebt eine Kleien Überraschung…

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American Airways bietet Bordpässe per App an

Die Amerikaner sind uns meistens einen Schritt voraus. American Airlines bringt nun Bordpässe und weitere Features direkt auf das iPhone.

Bordpässe über E-Mail oder MMS gibt es schon lange. Nun könnte der Service der Airlines noch kundenfreundlicher werden, zumindest wenn man ein iPhone besitzt und das Modell von American Airlines auch von anderen Fluggesellschaften übernommen wird.

Seit nunmehr einem Tag können sich Kunden vor ihrem Abflug eine kostenlose App auf ihr iPhone laden, welche erheblichen Komfort mit sich bringt. Neben dem Bordpass gibt es unter anderem einen Push-Service, mit dem man wichtiger Fluginformationen direkt auf seinen Homescreen bekommt.

Auch die lästige Suche auf irgendwelchen Zetteln nach dem richtigen Gate und Sitz entfällt – alles ist direkt in der App enthalten. Sogar Karten von einzelnen Flughäfen sind vorhanden, so verläuft man sich bestimmt nicht mehr. Und wenn es einmal langweilig wird, kann man sich die Zeit mit Sudoku vertreiben.

Wir hoffen, dass auch deutsche Airlines nachziehen und es noch mehr Komfort am Flughafen gibt. Die British Airways bieten jedenfalls auch schon Bordpässe in ihrer App an.

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Autosport bringt Motorsport-News auf das iPhone

Freunde des Motorsports aufgepasst. Die größte britische Motorsport-Zeitschrift Autosport ist nun auch im App Store vertreten.

Wer Motorsport-Nachrichten aus erster Hand bekommen möchte und dabei nicht vor englischer Sprache zurückschreckt, kann sich nun die offizielle Autosport-App aus dem Store laden. Für 3,99 Euro bekommt man unter anderem die Inhalte der normalen Webseite auf seinem iPhone präsentiert, darunter News aus Formel 1, IndyCar, DTM und mehr.

Neben den eigentlichen News gibt es aber auch noch einige Funktionen, die die App sehenswert machen. Man kann seine Startseite nach den persönlichen Wünschen konfigurieren, während der gesamten Formel 1-Wochenenden auf einen Liveticker zurückgreifen und durch Bildergalerien stöbern.

Für Statistik-Fans gibt es sogar Ergebnisse aus allen größeren Serien. Besonders gut gelungen: Man kann Texte downloaden, um sie später offline lesen zu können. Perfekt für den Weg von der Arbeit nach Hause.

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Der Schleimer: Nachfolger vom Disser erschienen

Nachdem die iPhone App „Disser“ innerhalb von 3 Tagen auf Platz 1 der Apple-Charts geklettert ist, schickt die Kölner App-Schmiede funkylabs jetzt „Der Schleimer“ ins Rennen. Anders als beim Disser wird beim Schleimer nicht gepöbelt, sondern geschmeichelt.

Ein schmieriger Franzose namens Jaques hat dafür jede Menge schleimige Sprüche parat, welche über eine Sprachausgabe abgespielt werden können. Der Nutzer hat die Möglichkeit, alle Adjektive und Substantive frei miteinander zu kombinieren oder per Zufallsfunktion ausgeben zu lassen. Weit über 10.000 Sprüche wie beispielsweise „Du süße Knabberbacke“ oder „Du stürmischer Schmusezorro“ sind so in der App verfügbar und können sogar via Facebook, Twitter oder Mail an Freunde oder Kollegen versendet werden. Das Besondere: Die Empfänger solcher Schleim-Nachrichten erhalten einen liebevoll gestalteten Film, in dem Jaques der Schleimer höchstpersönlich den ausgewählten Spruch zum Besten gibt.

Schon bei den Tonaufnahmen mit Schauspieler Sascha Schiffbauer (Tatort, Ein Fall für Zwei, SK Kölsch) konnte sich das Team das Lachen nicht verkneifen: „Sascha war der perfekte Mann für den Job. Ich bin mir sicher, dass wir mit dieser App viele Lachmuskleln strapazieren werden“, so Daniel Knobloch vom Entwicklerteam.

Der Schleimer ist derzeit für 0,79€ im App Store erhältlich, ist kompatibel zu iPhone und iPod Touch und dank seiner HD Auflösung sowie Multitasking-Funktionalität für das neue iPhone 4 optimiert

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App für Kinder: Preschool Memory Match

Auch für Kinder ist das iPad wie geschaffen. Ganz neu im App Store ist das Spiel Preschool Memory Match.

Über 220 verschiedene Dinge aus fünf Kategorien suchen in Preschool Memory Match den richtigen Partner. Dabei handelt es sich um Fahrzeuge, Musikinstrumente, Tiere, Lebensmittel und andere Dinge, also all das, was Kinder in ihrer bunten Welt so sehen.

In vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen (auf dem iPhone nur drei) müssen bis zu 100 Karten aufgedeckt werden. Zwar ist die App bisher nur auf Englisch verfügbar, aber sollte auch ohne Vorkenntnisse zu verstehen sein. Und schaden kann es ja nicht, wenn man ein paar grundlegende Begriffe schon vor der Schule lernt.

Als Universal-App ist das Spiel mit nur 1,59 Euro ein echtes Schnäppchen. Wer nur ein iPhone hat und es etwas wilder mag, dem können wir Doppelgänger empfehlen. Schon vor Monaten haben wir die App getestet und spielen immer noch immer mal wieder eine Runde.

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Kostenlose Version von Need for Speed Shift

Wer schon immer mal ein Eindruck von Need for Speed Shift auf dem iPhone bekommen wollte, hat jetzt die Chance dazu. Eletronic Arts bietet seit gestern eine kostenlose Testversion des Spiels an.

Erst vor einem Monat haben wir berichtet, dass es das Spiel zu einem Spottpreis von nur 79 Cent gibt. Ein Monat später schiebt EA eine gratis Testversion nach. Für alle die das Spiel nicht kennen – hier eine kleine Beschreibung.

Insgesamt kann man 25 Autos in vier verschiedenen Städten freischalten. Im Karrieremodus müssen Missionen absolviert werden. Dabei kann es sich um ein normales Rennen handeln oder aber auch ein Drift-Race.

Für jede Mission bekommt man Geld was man später zum Beispiel für neue Autos aber auch um das eigene Auto zu pimpen. Für Auto-Fans sicherlich ein Test wert.

Wer jetzt Lust auf mehr bekommen hat kann sich die Gratis-App herunterladen. Wenn das Spiel gefällt, kann man via In-App-Kauf zur Vollversion upgraden.

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Gratis-App Snake Again: Weniger ist mehr

Erinnert ihr euch auch noch an die guten alten Zeiten? Als ein Handy nur zum Telefonieren und SMS schreiben da war? Und natürlich für Snake.

Diverse Nokia-Modelle brachten das Spiel damals von Haus aus mit. Vermutlich war das 3210 das bekannteste Modell seiner Zunft und Snake mit Sicherheit das beliebteste Spiel. Und klar, es gibt auch eine App dafür.

Es muss nicht immer knallbunt und mit aufwendigen 3D-Grafiken sein. Manchmal reicht auch eine einfache Aufmachung, zumindest wenn man den Flair der 90er-Jahre nachempfinden will. Snake Again heißt ein recht neues Spiel, das sich auf das Wesentliche beschränkt.

In zwei verschiedenen Spielmodi steuert man die immer länger werdende Schlange durch die Gegend, zuvor kann sogar eingestellt werden wie schnell es zur Sache geht, ob die Begrenzungen durchgängig sind oder ob es Hindernisse gibt.

OpenFeint sorgt dafür, dass auch wirkliche alle Highscores mit dem Internet synchronisiert werden. Das zuvor 79 Cent teure Spiel wird für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos angeboten. Was wir schade finden: Im Gegensatz zu den alten Handy-Knochen bietet der Touchscreen mit den dort eingeblendeten Steuerelementen leider kein richtiges Feedback.

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Digitales Reise-Magazin auf dem iPad lesen

Reise-Inspirationen, das digitale Reisemagazin, ist ab sofort als App für Apples iPad erhältlich und soll monatlich aktualisiert werden.

Das Magazin wurde speziell auf die multimedialen Möglichkeiten des iPad angepasst. So wird beispielsweise jede Seite vollflächig im Querformat angezeigt. Interaktive Bilderstrecken ergänzen viele der Artikel. Internetlinks sind aktiviert und navigierbar und auch das Inhaltsverzeichnis wurde für die interaktiven Möglichkeiten des Lesegerätes optimiert.

„Vor gut einem Jahr starteten wir mit Reise-Inspirationen und setzten von Beginn an konsequent auf eine digitale Zeitschrift. Mit dieser Vorreiterrolle im Reisebereich war die Entwicklung eines eigenen Formates für Apples iPad der nächste logische Schritt für uns. Dabei ist es uns wichtig, die sensationellen Möglichkeiten, die uns das neue Format bietet, zunehmend für unsere Leser umzusetzen. Doch auch die Vermarkter der Destinationen sowie die Leistungsträger werden rasch erkennen, welches Potenzial sich mit der innovativen Darstellung der multimedialen und interaktiven Inhalte für sie ergibt“, so Christoph Hoppe, Chefredakteur und Herausgeber des Magazins.

Reise-Inspirationen ist ab sofort im iTunes-Store von Apple verfügbar. Die App kostet 1,59 € und enthält bereits die vollständige Juli-Ausgabe. Weitere Ausgaben können direkt aus der App heraus bezogen werden.

Was genau den User erwartet und ob das Magazin hält, was es verspricht, werden wir in den kommenden Tagen testen und euch natürlich berichten. Falls ihr euch nicht ganz sicher seid, solltet ihr mit einem Kauf also noch etwas warten.

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Die Daumen dürfen kämpfen: Thumb Wars

Vor einigen Wochen haben wir es schon angekündigt, nun ist es da. Finger Physics: Thumb Wars.

Die Multiplayer-Fortsetzung des beliebten Puzzle-Spiels Finger Physics, das wir ja bereits vor Monaten getestet haben, steht ab sofort im App Store zum Download bereit. Zwar fällt der Preis mit 1,59 Euro doppelt so hoch aus, dafür bekommt man aber auch völlig neue Spielmodi geboten.

„Wenn dir Finger Physics gefallen hat, wirst du dieses neue Spiel lieben“, berichten bereits die ersten User. Der Umfang des Spiels kann sich bereits sehen lassen: 80 Level sind bereits vorhanden, weitere sollen jeden Monat folgen.

Während man im Einzelspieler-Modus Sterne sammelt und diese per OpenFeint verwalten kann, wartet im Multiplayer-Modus eine ganz besondere Herausforderung. Ihr tretet gegen Spieler aus verschiedensten Ländern an und habt das Ziel, eure Nation als Sieger aus dem Duell hervorzubringen.

Wer das Spiel zunächst kurz testen möchte, kann sich unter folgendem Link auch eine kostenlose Lite-Version auf das iPhone laden.

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Gameloft bringt Nachfolger von Let’s Golf

Gameloft reduziert nicht nur die Preise, sondern schickt auf neue Apps ins Rennen. Ganz neu im Store ist Let’s Golf 2

Let’s Golf zählt ohne Zweifel zu den besseren Spielen von Gameloft, viele haben die App im Rahmen der letztjährigen Weihnachtsaktion umsonst aus dem App Store laden können. Seit heute gibt es den offiziellen Nachfolger, der Titel könnte anders kaum sein: Let’s Golf 2.

In dem 3,99 Euro teuren Spiel gibt es acht verschieden Charaktere, die sich in ihren Fähigkeiten unterscheiden. Mit ihnen macht ihr euch auf zu sechs verschiedenen Golfkursen, die allesamt neu erbaut wurden – sogar ein Winterparadies in Grönland steht zur Auswahl.

Wem die 108 Löcher alleine nicht reichen, kann sich an verschiedenen Spielmodi ergötzen. Unter anderem gibt es einen Karrieremodus oder ein Spiel mit dem Namen Shootout, bei dem pro Loch immer ein Spieler ausscheiden muss.

Nun bleibt die Frage, ob man sich den Nachfolger kaufen sollte oder nicht. Einige wichtige Features, wie etwa hochauflösende Grafiken für das Retina-Display des iPhone 4 oder Multitasking, sind momentan noch nicht vorhanden. Auch auf technischer Seite scheint sich sonst nicht viel getan zu haben, abgesehen von leicht verbesserten Grafiken. Die neuen Spielmodi, Charaktere und Kurse sollten Freunden des Golfsports allerdings gefallen.

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Der letzte Schrei: Favorelli merkt sich Kleidergrößen

Immer wieder tauchen Apps auf, bei denen man sich fragt, warum es so etwas gibt. Das 1,59 Euro teure Favorelli zählt sicherlich dazu.

Es kann bereits zu einem echten Abenteuer ausarten, im Ausland Schuhe zu kaufen. Was hierzulande noch als Schuhgröße 44 durchgeht, ist in den USA plötzlich eine 10. Es sei denn, es ist ein Sportschuh, denn dann ist die Zählung eine leicht andere. Und in England meint die 10 auch schon wieder eine ganz andere Größe als in den USA. Was für Schuhe gilt, lässt sich problemlos auch auf Pullover, Blazer, Hemden, Unterwäsche oder auf Hosen transferieren.

Die Lösung aller Probleme: Favorelli. Die App für das iPhone oder den iPod touch nimmt die persönlichen Kleiderdaten entgegen – etwa für den Mantel, für die Jacke, für die Schuhe, für die Hose oder für den Gürtel. Die App erfasst auch die Daten für einen Hut, eine Mütze, die Unterhosen, einen Sporthelm oder einen Handschuh. Passend zum Oberkörper merkt sich Favorelli auch die Maße für einen Pullover, die Winterjacke, das Hemd, das Sakko, die Jacke oder das T-Shirt. Kurzum: Für jedes mögliche Kleidungsstück bietet die iPhone-App ein passendes Eingabefeld an.

Der besondere Clou: Favorelli weiß genau, welche Größenwerte aus welchem System zu einem Artikel passen. So muss man nicht eintippen, sondern kann bequem auswählen. Und beim Einkaufen hat man die wichtigsten Größen mit einem „Wisch“ sofort zur Hand – dank der innovativen „Personen-Etiketten“.

Michael Burgstahler von der verantwortlichen two tribes gmbh aus Stuttgart: „Es ist erstaunlich, was für eine Überlebensfähigkeit doch antike Maßeinheiten wie etwa der ‚Pariser Stich‘ für Fußlängen haben. Der stammt übrigens noch aus dem Jahr 1800. Um Favorelli mit allen nur möglichen Einheiten zu unterfüttern, haben wir alte Bücher gelesen und moderne Geschäfte besucht, um hier alle Etiketten genau zu studieren. Außerdem haben wir mit ausgebildeten Schneidern, Boutique-Inhabern und Spezialisten von internationalen Mode-Konzernen gesprochen.“

Als ob das noch nicht reichen würde: Favorelli merkt sich auch die Ringgröße, die Daten der Kontaktlinsen und sogar die Angaben eines vollständigen Brillenpasses. Alle Daten stehen im iPhone auf allen Wegen immer zur Verfügung. Dabei ist eine Internet-Verbindung überflüssig: Roaming-Gebühren fallen im Ausland demnach nicht an. Favorelli ist für die ganze Familie da und erfasst bis zu 54 Mode-Artikel von bis zu 20 Personen. Dabei lassen sich die Personendaten direkt aus dem Adressbuch in Favorelli übernehmen – mit Foto, Telefon und Geburtstagstermin.

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Summer Solitaire bringt Blumen auf den Bildschirm

Während sich weltweit die meisten App-Entwickler auf Spiele für junge Männer konzentrieren, ist der Berliner Unternehmer Thorsten Rauser anderer Meinung.

„Die größte Zielgruppe für iPhone- und iPad-Spiele ist in Wirklichkeit weiblich“. Aktuelle Studien wie „The iPhone Mom“ zeigen, dass über 90 Prozent der erwachsenen Frauen aktiv Spiele herunterladen und in ihrer Freizeit nutzen. Auch US-Talkmasterin Oprah Winfrey liebt es Scrabble auf ihrem iPad zu spielen.

Die Macher von „the binary family“ haben diesen Trend verstanden und mit „Summer Solitäre“ (für iPhone und iPad) ein Spiel entwickelt, das die beliebten Prinzipien von Solitaire und Mahjong vereint und durch viele liebevolle Details für ein entspannendes Spielerlebnis sorgt.

Das Spielprinzip von Summer Solitäre ist auf den ersten Blick einfach: Legt man die auf einer Wiese verstreuten Spielkarten in der optimalen Reihenfolge ab, erklingt ein Konzert harmonischer Tonleitern während immer schönere, größere Blumen wachsen. Je weiter man bzw. Frau spielt desto bunter werden die insgesamt 100 Blumenwiesen, von denen man auch nach wochenlangem Spielen immer Neue entdeckt.

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Bis zum Wochenende gratis: Zeichensprache mit lookji

Der Sommerurlaub steht vor der Tür: Auf geht es in ferne Länder. Das Problem vor Ort ist meist die Sprachbarriere. lookji hilft dabei, mit nuschelnden Texanern ebenso sicher zu kommunizieren wie mit südamerikanischen Naturvölkern oder thailändischen Hotelangestellten.

Die iPhone-App lookji geht völlig neue Wege und öffnet die Tür in eine neue faszinierende Welt der Kommunikation. Die übliche Sprachbarrikade zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen fällt, wenn lookji zum Einsatz kommt. Die App nutzt einen nach Worthäufigkeit zusammengestellten Fundus aus über 800 Piktogrammen, um kurze Botschaften auf Bilderbasis zusammenzustellen.

Andreas Ringel, Rechtsanwalt, Erfinder von lookji und Gründer der look! GmbH aus Leipzig, sagt: „Wir alle beherrschen unsere Muttersprache, vielleicht noch Englisch ganz passabel und eine dritte Sprache in Rudimenten. Dann kommt man aber an seine Grenzen. Die Idee von lookji ist es, sich rein durch das Betrachten der Sortierung von lookji die Bildsprache intuitiv zu erschließen. Nach nur 5 Minuten können Sie plötzlich mit Chinesen, Franzosen, Indern und Spaniern kommunizieren. Das Konzept funktioniert. Bereits nach 10 Tagen hatten wir Downloads aus über 40 Ländern dieser Erde. Ein schöner Bildersatz ist einprägsamer und sagt mehr als 1.000 Worte.“

lookji ist kinderleicht zu bedienen und macht sofort süchtig, nachdem man erfolgreich die ersten Botschaften formuliert hat. Der Bestand mit den 800+ Piktogrammen ist zur schnelleren Handhabung direkt in Subjekt, Prädikat und Objekt unterteilt. Auf dieser SPO-Syntax basieren übrigens alle ca. 6.000 Sprachen auf unserer Welt. Somit lassen sich mit lookji Bildersätze bilden, die diesem universellen Muster folgen: „Wer in welchem Zustand / macht wie / wann wo was?“ Zu weiteren Orientierung sind diese Kategorien eindeutig farblich hinterlegt, womit der ganze Regenbogen der Grundkommunikation zwischen Menschen abgedeckt ist.

Die App sammelt die einzelnen Piktogramme in thematisch gebundenen Containern, so dass es kein Problem ist, schnell alle Bilder zum Thema „Familie“, „Geschäft“ oder „Religionen“ zu finden und zu sichten. Überhaupt sind alle Symbole so in der Auswahl angeordnet, dass häufig benötigte Piktogramme besonders schnell zu finden sind. Nicht nur das: lookji bringt als Piktogramme auch Fragezeichen, Ausrufezeichen oder Zahlen mit. Und es ist möglich, eine Datumsangabe oder eine Uhrzeit selbst vorzugeben, um sie in ein Piktogramm einzufügen. So lassen sich Bildersätze bilden wie „Ich – sehe – dich – 19 Uhr – Hotel“.

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Neuer Arcade-Shooter: Earth Defender

In dem actiongeladenen Arcade-Spiel Earth Defender, das ab sofort im App Store erhältlich ist, sind nicht nur gute Reflexe und taktisches Feuer gefragt, um die Erde gegen Horden von Aliens zu verteidigen.

Dem Spieler steht ein gut ausgerüstetes Waffenarsenal zur Verfügung: Zum Standardrepertoire gehören Blastbomben, die riesige Explosionen hervorrufen, die alles verschlingenden Blackhole-Bomben und elektrische Lightning-Bomben. Durch geschicktes Zielen können Bomben auf sämtliche Gegner übergreifen und somit gigantische Kettenreaktionen auslösen. Als letztes Mittel stehen dem Spieler fünf Superbomben zur Verfügung, die alle Gegner in Sichtweite zerstören oder stark beschädigen.

Für Langzeitmotivation sorgen unter Anderem verschiedene Achievements, die durch besonders geschickt platzierte Bomben und Kettenreaktionen erreicht und Freunden per Facebook oder Twitter mitgeteilt werden können. Online-Highscore-Listen motivieren für den internationalen Wettkampf.

Eine Stunde actionreicher Arcade-Spaß auf sechs verschiedenen, im Schwierigkeitsgrad ansteigenden Leveln mit verschiedenen Zwischenbossen erwartet den Spieler, bis er sich zum gigantischen Mutterschiff durchgekämpft hat. Da der Spielfortschritt jederzeit gespeichert werden kann, können immer wieder kurze Spielsessions zwischendurch eingelegt werden.

„Earth Defender ist für alle, die spektakuläre Action lieben und bringt nicht nur für Veteranen frischen Wind in das Genre, sondern bietet auch Neueinsteigern ein bombastisches Spielerlebnis“, kommentiert Nicolas Born, CEO von ANIMA Entertainment.

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Neues Badezimmer-Design mit der App von Hansgrohe

Schickes, neues Design im eigenen Bad einfach virtuell vorab ausprobieren: Der deutsche Armaturen- und Brausenhersteller Hansgrohe bietet für die preisgekrönte Bad-Produktlinie PuraVida eine neue iPhone-Applikation an.

Mit „Hansgrohe@home“ erleben Kunden schon vorher auf ihrem Apple iPhone oder iPod Touch, wie die Designer-Armaturen eingebaut im eigenen Bad aussehen. Gemeinsam mit der Multimedia Agentur Powerflasher entwickelte die Werbeagentur Kolle Rebbe diese iPhone-App für Hansgrohe. Die Hamburger Dependance der Powerflasher war für die technische Konzeption und Programmierung der iPhone-App zuständig. Die Applikation kann kostenlos im iTunes-Store geladen werden.

Mit der Handykamera fotografiert der Nutzer zunächst sein eigenes Waschbecken. Anschließend markiert er per Fingerberührung auf dem Display die alte Bad-Armatur und löscht diese direkt aus dem Foto. Nun wird im Bild an die Stelle des alten Wasserhahns der neue Waschtischmischer der PuraVida-Produktlinie passgenau eingesetzt. Das so entstandene Foto zeigt, wie der Waschplatz mit neuer Designer-Armatur aussehen kann. Das Foto lässt sich an Freunde und Verwandte schicken oder für eine spätere Betrachtung speichern.

Fabian Nöthe, Creative Director und Teamleiter der Powerflasher Hamburg, äußert sich erwartungsvoll: „Mit der ‚Hansgrohe@home‘-App haben wir gezeigt, dass man zu einem exzellenten und überzeugenden Ergebnis kommt, wenn man herausfordernden Ideen eine Chance gibt. Unser Agentur-Vorteil bei einer solchen Projektentwicklung ist die Verbindung von langjähriger technischer Erfahrung und einem ideenreichen Entwicklungs- und Kreations-Team. Wir freuen uns schon auf die weitere Zusammenarbeit mit Kolle Rebbe und Hansgrohe bei diesem Projekt.“

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