Parrot: Fünf neue MiniDrones mit App-Anbindung vorgestellt

Fünf neue MiniDrones will der französische Hersteller Parrot noch in diesem Jahr auf den Markt bringen.

Parrot: Fünf neue MiniDrones mit App-Anbindung vorgestellt

Mit Jumping Sumo und Rolling Spider haben wir bereits jede Menge Spaß gehabt. Nun hat Parrot fünf neue MiniDrones vorgestellt, eine davon bewegt sich in einem ganz neuen Element. Nachdem die MiniDrones bisher nur an Land und in der Luft unterwegs waren, wird es in einigen Wochen auch im Wasser zur Sache gehen.

Sollte euch im Sommerurlaub am Badesee oder im Hotelpool langweilig werden, seid ihr mit dem neuen Parrot Hydrofoil richtig gut aufgestellt. Bei der 169 Euro teuren MiniDrone handelt es sich um eine Art Zwitter: Ein Quadrocopter wird auf einen Boot gesteckt und kann danach seine Kreise durch das Wasser ziehen. Dort erreicht der Parrot Hydrofoil immerhin eine Spitzengeschwindigkeit von knapp 10 km/h und kann vom Beckenrand per iPhone-App gesteuert rund sieben Minuten lang durch das kühle Nass düsen.

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Furby Boom: Das nervigste Haustier der Welt mit integrierter App-Anbindung

Tagtäglich nur über Bluetooth-Speaker und mobile Akkus zu berichten, wird auf Dauer auch langweilig. Der Furby Boom ist ein ganz spezielles Gadget.

Furby Boom: Das nervigste Haustier der Welt mit integrierter App-Anbindung

Was sind eigentlich Furbys? Die von Hasbro vertriebenen kleinen Kreaturen sind quasi erweiterte Tamagotchis, also interaktive Spielzeuge, die man streicheln und werfen, schütteln und mit ihnen sprechen, singen oder schimpfen kann. Je nach Art der Zuwendung lernt das putzige Tierchen nach und nach bis zu 800 Wörter der deutschen Sprache und entwickelt einen von insgesamt fünf unterschiedlichen Charakteren – „Quasselstrippe“, „Rüpel“, „Prinzessin“, „Witzbold“ oder „Sänger“.

Da sich auch Spielzeuge im Laufe der Jahre weiterentwickeln, haben sich die Macher von Hasbro an eine Überarbeitung des Original-Furbys, der erstmals 1998 in den Regalen des Handels zu finden war, gemacht. Die neue Furby-Generation, der Furby Boom, kommt mit einer eigens dafür kreierten iOS-App daher, die bei den wohl zumeist jungen Besitzern für weitere Abwechslung und noch mehr Spaß sorgen soll.

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Parrot MiniDrones: App-gesteuerte Hightech-Spielzeuge landen in Deutschland

Heute gibt es für alle Technik-Freunde nicht nur neue MacBooks, sondern auch neue Spielzeuge: Wir stellen euch die Parrot MiniDrones vor.

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Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass die Parrot AR.Drone das spektakulärste Gadget für iPhone und iPad ist. Der Quadrocopter ist eine richtig spaßige Sache, mit einem Kaufpreis von rund 400 Euro aber auch leider ziemlich teuer. Das hat wohl auch Parrot erkannt und mit den neuen MiniDrones eine preiswerte Alternative entwickelt, die man ab sofort bei Saturn bestellen kann.

Die Parrot MiniDrone Rolling Spider ist quasi eine XS-Ausgabe der großen AR.Drone. Der kleine Quadrocopter kostet 99,95 Euro (zum Shop) und wiegt nur 55 Gramm, womit er über hervorragende Flugeigenschaften verfügen sollte. Doch der Rolling Spider macht nicht nur in der Luft mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 km/h und einer Reichweite von 20 Metern eine gute Figur…

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Sphero 2.0: Per App gesteuerte Roboter-Kugel heute im Angebot

Zwischen Inliner-Schonerset und Perwoll gibt es heute in den Amazon-Blitzangeboten um 18:30 Uhr eine coole Roboter-Kugel zum hoffentlich kleinen Preis: Den Orbotix Sphero 2.0.

Sphero 2.0: Per App gesteuerte Roboter-Kugel heute im Angebot

Ende 2013 haben wir euch den Orbotix Sphero 2.0 (Amazon-Link) bereits in einem kleinen Test vorgestellt. Heute könnt ihr das normalerweise 129 Euro teure Gadget zum Sparpreis besorgen. Im Preisvergleich werden für den Sphero 2.0 aktuell 115 Euro fällig – das ist nur 1 Euro weniger als der reguläre Preis bei Amazon. Man kann also ziemlich sicher davon ausgehen, dass es einen neuen Internet-Bestpreis gibt. Spannend wird es ab 18:30 Uhr, bei Interesse solltet ihr euch einen Wecker stellen. Auf der Blitzangebots-Seite findet ihr zudem den ganzen Tag über weitere Schnäppchen.

Aber was kann dieser Sphero 2.0 eigentlich? Es handelt sich um eine kleine wasserdichte Kugel, die man mit dem iPhone oder iPad steuern kann. Im Vergleich zum Vorgänger ist der kleine Ball schneller und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu zwei Metern pro Sekunde, das sind 7,2 Stundenkilometer. Außerdem ist der Sphero 2.0 mit einer noch besseren LED-Technologie ausgestattet und leuchtet in vielen verschiedenen Farben.

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QCar: Darauf wäre James Bond nicht stolz

Vor etwas mehr als einer Woche haben wir euch das QCar vorgestellt und euch einen Testbericht versprochen. Mittlerweile ist ein kleines Auto bei uns eingetroffen und wir konnten uns einen Eindruck verschaffen.

QCar: Darauf wäre James Bond nicht stolzFangen wir aber von Beginn an: Beim QCar handelt es sich um ein kleines ferngesteuertes Fahrzeug, das man mithilfe einer iPhone-App kontrolliert. Die Verbindung zum Fahrzeug wird dabei über WLAN hergestellt und dank einer integrierten Kamera ist es sogar möglich, das QCar ohne direkten Sichtkontakt zu steuern.

Auf den ersten Blick macht das rund 16 Zentimeter lange Auto einen guten Eindruck. Das Design ist futuristisch, jede Achse verfügt über zwei Federungen und die vordere Lenkachse kann man optional etwas trimmen, falls sich die Spur verstellen sollte. Auch die Installation der App und die Verbindung mit dem Auto ist kein Problem. Erwähnenswert ist hier, dass das QCar ein eigenes Netzwerk erstellt, mit dem man sich verbindet. So kann man auch abseits von Heim und Hof ein wenig durch die Gegend düsen.

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Q-Car: Ferngesteuertes Auto mit eingebauter Kamera

Gestern hat uns eine Pressemitteilung zum Q-Car erreicht. Wir wollen euch das ferngesteuerte Auto vor unserem hoffentlich bald folgenden Test vorstellen.

Q-Car: Ferngesteuertes Auto mit eingebauter KameraDas frisch auf dem Markt erschienene Q-Car von Maptaq lässt sich bereits für 111 Euro (Amazon-Link) bestellen und dürfte nach unserem Artikel sicher auf dem Wunschzettel vieler Nutzer auftauchen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt übrigens bei 119 Euro uns ist damit deutlich höher als bei Bluetooth-gesteuerten Modellautos – aber das hat einen einfachen Grund.

Das Q-Car ist mit deutlich mehr Technik ausgestattet. Die Verbindung zum iPhone wird via WiFi hergestellt, die Reichweite soll 30 bis 50 Meter betragen. Zusätzlich ist eine Kamera verbaut, die Fotos und Videos übertragen kann. Wenn wir es richtig verstanden haben, kann man somit auf echte Geheimeinsätze gehen und in bester Bond-Manier auch durch andere Räume düsen. Für große Späh-Aufnahmen sollte das Objektiv dagegen weniger geeignet sein, die Auflösung beträgt nur 0,3 Megapixel.

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Im Angebot: iPhone-gesteuerter Mini-Helikopter mit Raketen

Lust auf ein neues Spielzeug? Bei MeinPaket.de bekommt man heute einen Mini-Helikopter im Angebot.

Im Angebot: iPhone-gesteuerter Mini-Helikopter mit RaketenAls wir im April zum ersten Mal über den Griffin HELO TC Assault berichtet haben, hat dieser noch 49,90 Euro plus Versand gekostet. Derzeit bekommt man den Helikopter inklusive Versand für nicht unter 55 Euro – abgesehen von einem netten Angebot bei MeinPaket.de: Im „OHA! des Tages“ gibt es den Griffin HELO TC Assault für 42,50 Euro (Shop-Link) inklusive Versand, wenn man den Gutscheincode „MPRABATT10“ verwendet.

Zur Steuerung wird neben dem mitgelieferten Infrarot-Sensor auch eine App benötigt, die man kostenlos aus dem App Store laden kann. Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen verfügt dieser Helikopter über Raketen-Schächte, in die man zwei der acht Geschosse einführen und auf Knopfdruck abschießen kann. Um im Büro-Krieg auch bei Dunkelheit zu bestehen, hat der Helikopter eine kleine LED-Leuchte verbaut, die man auf Wunsch einschalten kann.

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Griffin HELO TC Assault: Spielzeug-Heli jetzt mit Raketen

Vor etwas mehr als einem halben Jahr gab es die ersten Spielzeug-Helis mit iPhone-Steuerung. Jetzt wird aufgerüstet.

Griffin HELO TC Assault: Spielzeug-Heli jetzt mit RaketenGriffin bringt in diesem Monat einen neuen Helikopter mit zusätzlichen Raketen auf den Markt. Vorbestellt werden kann der iPhone-Heli für 49,90 Euro (Arktis-Webshop), ausgeliefert werden soll das Spielzeug ab dem 15. April.

Der offizielle Name lautet Griffin HELO TC Assault, zur Steuerung wird neben dem mitgelieferten Infrarot-Sensor auch eine App benötigt, die man kostenlos aus dem App Store laden kann. Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen verfügt dieser Helikopter über Raketen-Schächte, in die man zwei der acht Geschosse einführen und auf Knopfdruck abschießen kann. Um im Büro-Krieg auch bei Dunkelheit zu bestehen, hat der Helikopter eine kleine LED-Leuchte verbaut, die man auf Wunsch einschalten kann.

Insgesamt bietet der Griffin HELO TC Assault nicht viel mehr als herkömmliche und oft günstigere Mini-Helis, abgesehen von der Steuerung mit dem iPhone, die auf Wunsch auch über die Neigungssensoren funktioniert. Als echte iPhone-Junkies haben wir so einen Helikopter natürlich schon einmal ausprobiert, auch wenn es nicht die Version mit den Raketen war. Das Video wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten (YouTube-Link).

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Bezahlbarer RC-Helikopter soll im April kommen

Ferngesteuertes Spielzeug für iPhone oder iPad scheint in Mode zu kommen. 2011 erwartet uns jedenfalls einiges.

Rollende Panzer und kleine Kugeln haben wir euch bereits vorgestellt. Auch über die bereits vorhandene AR.Drone haben wir bereits berichtet. Doch leider ist gerade die mit einem Preis von rund 300 Euro fast unbezahlbar – zumindest für die meisten von uns.

Die britische Firma Main Sauce hat bereits einen Helikopter und ein Rennauto entwickelt, die sich beide mit dem iPhone steuern lassen sollen. Die Preise sollen mit 80 und 50 Euro dabei sogar im halbwegs vernünftigen Rahmen liegen. Gesteuert werden sollen beide Spielzeuge über eine spezielle App, die Verbindung stellt ein kleines Dongle her, das in den Kopfhöreranschluss des iPhone gesteckt wird.

Besonders viele Informationen gibt es leider noch nicht, gerade was Erscheinung und Verfügbarkeit anbelangt. Wir werden allerdings versuchen in den nächsten Tagen weitere Informationen für euch zu bekommen. Vermutlich wird es im April losgehen, bis dahin müsst ihr euch mit einem kleinen Video zufrieden geben.

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TankBot: Spielzeug für unter 20 US-Dollar

Mal wieder wurde ein neuartiges Spielzeug mit iPhone- und iPad-Steuerung angekündigt.

TankBot: Spielzeug für unter 20 US-DollarDer TankBot ist eine Mischung aus Roboter und Panzer und soll noch im Laufe des Jahres in den USA erscheinen, erstmals präsentiert wird er im kommenden Monat auf einer Spielzeugmesse in New York. Was den TankBot so interessant macht? Er soll für unter 20 US-Dollar zu haben sein.

Dafür wird man allerdings auf Komfort verzichten müssten, der Akku soll beispielsweise nur 15 Minuten aushalten, wenn er zuvor doppelt so lange geladen wurde. Außerdem setzt er auf eine Infrarotverbindung, weshalb für das iPad, iPhone oder den iPod Touch ein kleiner Adapter notwenig ist, der in den Kopfhörereingang gesteckt wird.

Gesteuert wird das kleine Fahrzeug über den Bewegungssensor des Geräts. Abhängig davon, in welche Richtung man sein iOS-Gerät neigt, wird sich auch der Roboter bewegen.

Ob und wann das ferngesteuerte Spielzeug in Deutschland erscheint und welche Zusatzfunktionen und Spiele per App nachgerüstet werden können, ist bisher noch nicht bekannt.

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Sphero: Die ferngesteuerte Roboterkugel

In einem Artikel haben die Kollegen von Heise ein neues Spielzeug für iPhone- und iPad-Besitzer vorgestellt – den Sphero.

Sphero: Die ferngesteuerte RoboterkugelMit dem Namen dürftet ihr vermutlich nicht viel anfangen können. Ähnlich wie beim Hubschreiber AR.Drone handelt es sich um ein Spielzeug, das ihr mit eurem iOS-Gerät fernsteuern könnt. Beim Sphero spielt sich allerdings alles auf dem Boden ab: Es ist eine Kugel, die kreuz und quer über den Boden flitzen kann.

Der Heise-Redakteur konnte das 74mm große Gadget bereits auf der CES in den USA antesten und war nach einer kleinen Eingewöhnungsphase begeistert. Für die Bewegung müssen man nicht einfach nur auf eine Richtungstaste drücken, sondern kreisförmige Bewegungen durchführen, was aber nach einigen Minuten erstaunlich gut funktionieren soll.

Für etwas mehr Action sorgt der Boost-Modus, der den kleinen Sphero für einige Sekunden auf eine nicht genannte Höchstgeschwindigkeit beschleunigt, ohne dass er dabei gelenkt werden könnte. Natürlich ist der Roboterball so standfest, dass er auch Sprünge und Kollisionen standhält.

Ähnlich wie bei der AR.Drone soll es später verschiedene Apps geben, etwa um auch gemeinsam mit Freunden spielen zu können. Damit dann keine Verwirrung auftaucht, kann der Sphero in verschiedenen Farben leuchten.

Zu kaufen gibt es den Sphero noch nicht. Zum Weihnachtsgeschäft soll er in den USA und in Kanada zu haben sein und verträgliche 100 US-Dollar kosten. Als Laufzeit will man über eine Stunde erreichen, der Prototyp schafft bereits 45 Minuten.

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Angry Birds: Spielzeuge statt Android

Auf dem iPhone können Entwickler ein gutes Geschäft machen. Auf der Android-Plattform sieht es anders aus, wie ein bekannter Entwickler erläutert.

Angry Birds: Spielzeuge statt AndroidErst vor wenigen Tagen haben wir euch eine kleine Statistik vorgelegt, die sich mit den Preisen der Android- und iPhone-Apps deutscher Entwickler beschäftigt. Dort konnte festgehalten werden, dass Android-Apps im Durchschnitt deutlich günstiger angeboten werden. Diese Behauptet bestätigt auch Peter Vesterbacka, der Macher von Angry Birds, in einem Interview mit Technmarketing.

„Auf Android muss man seine Inhalte kostenlos anbieten. Niemand hat dort Erfolg mit dem Verkauf von Inhalten“, so der Entwickler. Seine Firma Rovio bietet Angry Birds in werbebasierter Form an, natürlich kostenlos. Der Erfolg ist trotzdem deutlich geringer als auf der iOS-Plattform.

„Wir bieten auch die Möglichkeit an, die Werbung durch einen In-App-Kauf auszublenden. Aber wir gehen davon aus, dass sie so nicht sonderlich viel Umsatz profitieren lässt“, denkt Vesterbacka.

Die Zukunft von Angry Birds sieht Vesterbacka ohnehin nicht auf Android-Handys. Stattdessen hat man sich bereits ganz anderen Geschäftsmodellen gewidmet, zum Beispiel dem Verkauf von Plüschtieren oder iPhone-Hüllen. „Das Spielzeug verkauft sich richtig gut, wir waren direkt ausverkauft und es war eine große Herausforderung alles aufrecht zu halten.“ Foto: Rovio

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Das iPhone als Flugzeug-Spielzeug

Bei vielen Apps fragt man sich, ob überhaupt eine Daseinsberechtigung besteht. Sinnlose Sachen für das iPhone gibt es im App Store haufenweise – einige von ihnen bringen immerhin kurzfristig Unterhaltung, wie etwa ToyPlanes.

Das iPhone als Flugzeug-SpielzeugDas iPhone als Flugzeug-SpielzeugDas iPhone als Flugzeug-SpielzeugDas iPhone als Flugzeug-Spielzeug

Die ehemals 79 Cent teure Applikation ist nun kostenlos erhältlich und schwebt auf einem ähnlichen Niveau wie die diversen Furzkissen oder Wackel-Brüste. Ihr verwandelt euer iPhone in ein Flugzeug, mit dem ihr durch die Gegend schwirren könnt – gerade die ganz jungen iPhone-Freunde dürften hier ihren Spaß haben.

Die Entwickler haben es ausdrücklich erwähnt: ToyPlanes ist kein Spiel, sondern eher ein Spielzeug. Neigt ihr euer Gerät in die verschiedenen Richtungen, verändern sich die Geräusche.

Zur Auswahl stehen insgesamt drei Flugzeuge, die ihr durch Wischen über den Bildschirm wechseln könnt. Die Propellermaschine kreischt im Sturzflug wie wild, beim Kampfjet gibt es irgendwann eine Höhen-Warnung. Eure Flugkünste mit dem Helikopter könnt ihr euch musikalisch untermalen lassen.

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