Spotify, die Dritte. Heute morgen haben wir darüber berichtet, dass der Premium-Tarif aktuell günstiger zu haben ist. Kurz darauf konnten wir auf die optimierte Darstellung auf dem iPad aufmerksam machen, nun gibt es ein großes Updates der Spotify-App (App Store-Link).
Ich habe Spotify (App Store-Link) nur selten auf dem iPad genutzt, allerdings hat das auch nie wirklich Spaß gemacht, da die App nicht gut für den großen Bildschirm angepasst ist. Doch nun scheint man sich der App angenommen zu haben und optimiert die Darstellung für größere Displays.
Ich nutze Spotify Premium schon sehr lange und sehr gerne. Aktuell habe ich die Podcasts-Sektion für mich entdeckt, aber auch Musik streame ich häufig. Wenn ihr noch Free-Nutzer seid und keine Lust mehr auf Werbung habt, gibt es aktuell ein Angebot bei Amazon.
Podcasts sind bei Spotify (App Store-Link) sehr beliebt. Erst vor wenigen Wochen wurde bekanntgegeben, dass zahlreiche Original-Podcasts eine zweite Staffel bekommen, unter anderem Paardiologie, Podkinski und Friedemann und Freunde.
Gestern Nachmittag tauchten gleich mehrere Meldungen im Netz auf: Spotify (App Store-Link) hat im Rahmen seines Beta-Programms für iPhone und iPad eine neue Version veröffentlicht, die im Zusammenspiel mit iOS 13 eine Steuerung per Siri ermöglicht. Wann diese Version der App im App Store veröffentlicht wird, ist bislang noch nicht bekannt.
Viele Abonnenten des Musikstreaming-Dienstes Spotify (App Store-Link) nutzen den Service nicht nur zum Abspielen und Entdecken von Musikinhalten, sondern hören auch Podcasts mit der App. Seit einiger Zeit gibt es vom Anbieter selbst die sogenannten Spotify Original Podcasts, zu denen namhafte Künstler zählen, die dort gesprochene Inhalte veröffentlichen.
Kunden in den USA sind seit dem 5. September betroffen
Update am 17. September: Nun hat Spotify auch hierzulande die neuen Nutzungsbedingungen für Spotify Premium Family aktualisiert. Diese findet ihr im Wortlaut hier.
Original-Artikel: Der Musikstreaming-Service Spotify (App Store-Link) zählt weltweit zu den größten und populärsten seiner Art. Mehr als 108 Millionen Abonnenten zählt der Dienst, zum Vergleich: Apple Music kommt gerade einmal auf 60 Millionen zahlende Nutzer. In der Vergangenheit war Spotify in die Kritik geraten, da man Premium-User, die das Familien-Abonnement nutzen, aufforderte, ihre Adresse oder exakte Standortdaten anzugeben. So wollte man sicherstellen, dass das Familien-Abo auch nur von Menschen genutzt wird, die zusammen an einem Ort leben.
Mit Podcasts konnte ich lange Zeit nicht viel anfangen. Doch mein Konsumverhalten hat sich ein wenig geändert, da ich einige richtig tolle Podcasts entdeckt habe. Wenn ich auf dem Laufband oder Cross-Trainer stehe, höre ich sehr gerne Podcasts – die Zeit vergeht dann viel schneller. Auch auf meiner Bahnfahrt nach Berlin habe ich wieder zum Podcast gegriffen.
Erst kürzlich machten Berichte die Runde, dass Spotify (App Store-Link) die Preise für das Familien-Abonnement erhöhen könne und derzeit eine erste Testphase startet. Nun gibt es allerdings Neuigkeiten der positiveren Sorte: Wohl auch, um sich gegen die allgegenwärtige Konkurrenz um Apple Music zur Wehr zu setzen, verkündet der schwedische Musikstreaming-Dienst eine Anhebung der kostenlosen Premium-Testphase auf nunmehr 90 Tage.
Erst vor wenigen Tagen haben wir berichtet, dass Spotify (App Store-Link) in Skandinavien eine Preiserhöhung für Spotify Family testet. Ob eine Erhöhung auch hierzulande ansteht, ist nicht klar, aber möglich. Nun gibt es weitere Neuerungen, die wir euch folgend vorstellen möchten.
Wie kann man einen Musik-Streaming-Dienst noch profitabler machen? Entweder senkt man die Kosten, sorgt für mehr Nutzer oder lässt diese mehr zahlen. Genau das scheint Spotify aktuell zu testen, wie ein Bericht von Bloomberg zeigt. Spotify soll planen, den Preis für den Familienplan in Skandinavien zu erhöhen, um herauszufinden, ob die Preiserhöhung auch weltweit funktionieren könnte.
Mit dem Start von iOS 13 öffnet Apple im kommenden Monat seine Entwickler-Schnittstelle SiriKit ein wenig mehr. Mit dem neuen Betriebssystem werden auch Apps für Musik, Podcasts, Radio und Hörbücher auf das Framework zugreifen können. Was das in der Praxis bedeutet, ist schnell erklärt: Die Audio-Wiedergabe lässt sich nicht nur per Siri steuern, man wird per Sprachbefehl auch Sender, Alben und Playlisten auswählen können.
Ich nutze auf dem iPad meistens alle Apps im normalen bildschirmfüllenden Modus, nur die wenigstens Anwendungen nutze ich halbwegs regelmäßig im Slide Over oder Split View. Bei einer App habe ich das in der Vergangenheit aber durchaus vermisst: Spotify (App Store-Link).
Wer gerne Hörbücher über Spotify hört, macht das bekanntlich am besten nicht über die offizielle Spotify-App. Alleine die Tatsache, dass es hier keine Markierung gibt, in welchem Kapitel man das Hörbuch bei der letzten Wiedergabe pausiert hat, sorgt für unglaublich viel Frust. Glücklicherweise gibt es im App Store die passenden Lösungen, etwa Eary (App Store-Link).
Spotify ist im Bereich Hörbücher wirklich sehr gut aufgestellt und bietet zahlreiche Originale und eine große Auswahl an. Apple möchte auch einen Stück vom Kuchen ab und soll in Gesprächen mit großen Medienhäusern sein, die doch exklusive Podcasts für Apple produzieren sollen.