Denon und Marantz: HEOS-AV-Receiver erhalten ab sofort Amazon Alexa-Sprachsteuerung

Die beiden Hersteller von hochwertigen Audio- und Entertainment-Lösungen, Denon und Marantz, haben Neuigkeiten zu vermelden.

Wie in einer Mitteilung von Seiten der beiden Unternehmen bekannt wurde, werden zahlreiche AV-Receiver der Hersteller, die über die HEOS-Technologie verfügen, mit einer Amazon Alexa-Unterstützung ausgestattet werden. Zudem erhalten auch ausgewählte Geräte aus dem HEOS Multiroom-Portfolio den neuen Funktionsumfang.

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Gruppen mit Alexa: Alle Lichter oder komplette Etagen gemeinsam steuern

Habt ihr euer Smart Home in den letzten Wochen ordentlich aufgerüstet? Dann hätten wir heute noch ein paar Tricks für euch auf Lager.

Smartes Licht ist wirklich eine feine Sache. Wir haben in den vergangenen Tagen bei uns im Büro auch noch mal ordentlich aufgemotzt, das Ergebnis werden wir euch in Kürze noch einmal in einem kleinen Video präsentieren. Bis dahin wollen wir euch aber verraten, wie ihr noch ein bisschen mehr aus der Sprachsteuerung eurer Smart Home Geräte, insbesondere der smarten Lichter, herausholen könnt.

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Früher als geplant: Sonos, Spotify und Alexa arbeiten ab sofort besser zusammen

Einer der wenigen Kritikpunkte am Sonos-System gehören ab sofort der Vergangenheit an: Die Spotify-Unterstützung via Alexa wurde früher als geplant integriert.

Bereits vor einigen Wochen hatte Sonos angekündigt, die Integration von Spotify bis zum 21. Dezember zu verbessern. Bisher war es nicht möglich, Musik vom populärsten Streaming-Dienst direkt auf einem Sonos-Lautsprecher über einen Sprachbefehl wiederzugeben. Die Unterstützung wurde nun wohl früher umgesetzt, wie verschiedene Medienberichte am Wochenende und auch Leserzuschriften von euch zeigen.

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Motorola Sphere: Kopfhörer- und Lautsprecher-Kombination samt Alexa, Siri und Google Now

Passend zur Vorweihnachtszeit wirft Motorola in Zusammenarbeit mit Hubble Connected ein neues Produkt auf den Markt, die Motorola Sphere.

In diesem Jahr hat es sich bei der IFA und auf anderen Consumer Electronics-Messen bereits abgezeichnet: Die Themen Smart Home und die Einbindung von Sprachsteuerung in immer mehr Bereichen stehen hoch im Kurs. Das Unternehmen Motorola hat daher nun in Kooperation mit Hubble Connected ein neues Produkt herausgebracht, das die Themen Smart Home, Mobilität und Sprachsteuerung miteinander verbinden soll.

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Google Assistant: Neue Integration von beliebten Apps wird „Actions on Google“ getauft

Laut eigener Aussage von Google ist der Google Assistant bereits auf mehr als 100 Millionen Geräten auf der ganzen Welt verfügbar.

Der sprachgesteuerte Assistent soll „auf Smartphones, Smart Speakern und verschiedenen Smart-Home-Lösungen“ dabei helfen, „euren Alltag Stück für Stück zu vereinfachen“, so heißt es in einem neuen Blogeintrag von Seiten Googles. Mit der neuen Funktion „Actions on Google“ sollen nun weitere Dienste integriert werden, um den Sprachassistenten noch hilfreicher und auskunftsfreudiger zu machen.

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Apple liefert interessante Einblicke: So funktioniert das „Hey Siri“-Feature

Der Konzern aus Cupertino hat in einem eigenen Blog-Artikel, der Anfang Oktober veröffentlicht wurde, einiges an Hintergrundinformationen zum Sprachbefehl „Hey Siri“ geliefert.

Bisher kaum beachtet, ist der Blogeintrag von Apple im eigenen Machine Learning Journal bereits am 1. Oktober dieses Jahres veröffentlicht worden und zeigt im Detail auf, welche technischen Raffinessen hinter einem simplen Sprachbefehl wie „Hey Siri“ stecken. Wir fassen die wichtigsten Infos in aller Kürze zusammen.

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Sonos One: Weitere Details zum neuen smarten Lautsprecher mit Sprachsteuerung

Erst gestern hatten wir euch erste Informationen zu Sonos’ neuen Produkten, darunter dem Sonos One, mitgeteilt.

Nun gibt es für alle Interessenten zusätzliche Details zu Sonos’ frisch vorgestelltem Sonos One, dem ersten intelligenten Lautsprecher des Herstellers, der gleich mehrere Sprachdienste unterstützen soll. Laut Angaben des Unternehmens wird der Sonos One als Teil des Sonos Home Sound Systems nahtlos mit anderen Sonos-Lautsprechern zusammenarbeiten und Zugang zu über 80 Musik-Services bieten. Er lässt sich als unabhängiger Speaker verwenden oder zwei kabellose Speaker werden zu einem Stereo-Paar verbunden. In Kombination mit einer PlayBase oder PlayBar entsteht dann sogar Heimkino-Surround-Sound.

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Logitech Harmony & Alexa: Den Fernseher per Sprachbefehl steuern

Dieses Feature muss ich in den kommenden Tagen selbst ausprobieren: Nun kann man seinen Fernseher über die Logitech Harmony auch per Alexa steuern.

In der neuen, offenen Küche ist es mir jetzt schon ein paar Mal passiert: Beim Kochen den Fernseher im Wohnzimmer umzuschalten, ist gar nicht mal so einfach. Entweder ist die Fernbedienung nicht in der Nähe oder man hat dreckige Pfoten. Die Lösung heißt in beiden Fällen Alexa, denn ab sofort gibt es die Harmony-Funktion auch auf Deutsch.

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Amazon Music: Ab sofort mit Alexa-Sprachsteuerung in Amazons eigener Streaming-App

Neben Spotify, Deezer und Co. buhlt auch Amazon Music um die Gunst der Musikstreaming-Fans.

Seit einiger Zeit offeriert der Handelsriese mit Amazon Music (App Store-Link) ein eigenes Angebot, mit dem sich zu einem monatlichen Festpreis von 9,99 Euro bzw. 7,99 Euro für Prime-Mitglieder über 40 Millionen Songs, Hörbüchern und Live-Radio-Übertragungen von Fussballspielen streamen lassen. Die entsprechende iOS-App lässt sich auf iPhone und iPad herunterladen und kann ab iOS 9.0 genutzt werden.

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Deutsche Siri-Stimme Heike Hagen: „Ich fühle mich geschmeichelt“

Mit dem Einzug von Siri auf iPhones und iPads musste auch eine deutsche Stimme her, die unsere Fragen zuverlässig und freundlich beantwortet.

Die deutsche Siri-Stimme Heike Hagen, die der Apple-Sprachassistentin unter iOS 5 und 6 ihre Stimme lieh, hat nun dem deutschen Magazin Spiegel im Ressort KarriereSpiegel ein kleines Interview zu ihrer Arbeit als Synchronsprecherin gegeben. Wir fassen die schönsten und witzigsten Aussagen kurz zusammen.

Heike Hagen entstammt aus einer deutschen Musikerfamilie und war daher schon früh mit Tönen und Klängen jeglicher Art umgeben. Im Spiegel beschreibt sie, wie ihr Vater ihre Sprache bewusst gefordert hat. „Er ließ mich Texte sprechen und Lieder singen“, sagt Hagen. „Sobald ich einen Fehler gemacht habe, musste ich von vorn anfangen. Klar hat mir das damals nicht gepasst, aber ich habe dadurch früh Disziplin und Gehör gelernt. Das sind wichtige Eigenschaften für den Beruf.“

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Voice Assistant: Konkurrenz für Siri?

Mit Siri hat Apple die Sprachsteuerung aus der Versenkung geholt und wieder einmal einen Stein ins Rollen gebracht.

Siri funktioniert erstaunlich gut, doch nun hat sich die App Voice Assistant (App Store-Link) auf Platz 3 der meistverkauften Apps hochgekämpft. Wir wollte natürlich wissen, was die 79 Cent teure Universal-App zu bieten hat und zeigen euch unser kurzes Video (YouTube-Link) mit einigen Testphrasen.

Der Vorteil von Voice Assistant im Gegensatz zu Siri ist, dass weitaus mehr Sprachen unterstützt werden. Doch eigentlich kann Siri genau das Gleiche wie Voice Assistant und ist sogar in allen Applikationen verfügbar, in der man die Tastatur benutzen muss.

In unserem Kurztest hat Voice Assistant den vorgelesenen Text besser verstanden als Siri, aber repräsentative Aussagen kann man damit nicht treffen. Nachdem der Text erkannt und analysiert wurde, kann man diesen mit wenigen Klicks Kopieren oder mit der SMS-, Mail-, Twitter- oder Facebook-App öffnen. Der Button „Öffnen mit“ ist ebenfalls vorhanden, so das man den Text auch in iCab Mobile, Pages oder Keynote verwenden kann.

Die Spracherkennung von Voice Assistant kann sich sehen lassen, doch der Grund eine neue App zu installieren erschließt uns noch nicht ganz, zumindest wenn man ein iPhone 4S besitzt. iPod Touch-, iPhone 4- oder iPad 2-Nutzer können die App natürlich auch installieren und kommen somit auch in den Genuss der Spracherkennung. Eine Internetverbindung ist natürlich Pflicht.

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SteelBall: Neues Spiel mit Sprachsteuerung

Wizzary Entertainment hat den Schritt gewagt und die erste eigene Applikation veröffentlich. Sie hört auf den Namen SteelBall und bringt gleich zum Start ein Feature mit, das man so noch nicht kennt.

Mit Siri hat Apple wieder einmal bewiesen, dass sie immer für Überraschungen gut sind. Doch bisher habe ich noch keine Applikation gesehen, abgesehen von Apples eigenen, die durch die eigene Stimme gesteuert werden kann.

SteelBall (App Store-Link) ist am 8. Januar erschienen und kann zu einem Preis von nur 79 Cent auf iPhone oder iPod Touch geladen werden. Bei dieser App handelt es sich um ein Endlosspiel, das nur dann beendet wird, wenn man seine Leben verbraucht hat.

Bevor man loslegt sollte man sich entscheiden, ob man die innovative Sprachsteuerung oder die klassische Touch-Steuerung nutzen möchte. Gerade in der Öffentlichkeit empfehlen wir euch jedoch, auf die für die Umwelt eher ungewöhnliche Sprachsteuerung zu verzichten.

Gespielt wird mit einer Stahlkugel, die man durch einen mit Gefahren ausgestatteten Parcours steuern muss. Benutzt man die Sprachsteuerung muss man drei englische Worte drauf haben: Left, Right und Boost. Genau mit diesen Anweisungen kann man die Kugel vor Löchern oder Sägeblättern bewahren. Dabei muss man jedoch sagen, dass die Reaktion der Kugel etwas schleppend ist und man sich bei einem Hindernis schnell entscheiden sollte. Bei der klassischen Steuerung genügt ein Wisch nach rechts oder links um den Gefahren auszuweichen.

Zusätzlich befinden sich Münzen auf dem Weg zur eigenen Bestleistung, die später für neue Power-Ups eingelöst werden können. Des Weiteren gibt es Extras, wie zum Beispiel Energie für den Boost, den man durch einen einfachen Klick aktiviert, um in gefährlichen Situationen schnell vom Fleck zu kommen. Wer möchte kann weitere Münzen via In-App-Kauf erwerben, um schneller an weitere Extras zu kommen.

Am Ende bekommt der Spieler in einer Statistik angezeigt, wie viele Meter er mit der Kugel zurückgelegt hat und wie viele Münzen eingesammelt wurden. Wir würden uns noch über etwas mehr Hindernisse und Gefahren freuen, aber insgesamt macht das neue Spiel einen guten Eindruck und die integrierte Sprachsteuerung ist innovativ, könnte von den Reaktionszeiten noch etwas schneller sein – wenn die deutsche Sprache noch unterstützt wird, wäre das natürlich ein weitere Pluspunkt.

Zum Start der neuen Applikation SteelBall verlosen die Entwickler ein nagelneues iPad 2. Doch wie nimmt man am Gewinnspiel teil? Am 31. Januar 2012 um 23:59 Uhr PST gewinnt derjenige, der die Bestenliste anführt. Wir wünschen viel Spaß mit der App und viel Glück beim Gewinnspiel.

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Scribblenauts Remix: Objekte mit Siri erstellen

Über Sicribblenauts Remix hatten wir schon einige Male berichtet, doch nun gab es ein umfangreiches Update, mit dem auch Spracherkennung unterstützt wird.

Ich würde behaupten, dass Sicribblenauts Remix die erste Applikation ist, welche die Spracherkennung aktiv im Spiel nutzt. Doch bevor wir dazu kommen, möchten wir kurz auf das Spielprinzip eingehen.

Scribblenauts ist ein Spiel, welches für eine breite Zielgruppe ausgelegt wurde. Mit Maxwell macht man sich ans Werk und möchte zum Schluss einen Starite erlangen, was auch als Stern anzusehen ist. Die gestellten Aufgaben müssen erledigt werden, indem man Objekte aus der Datenbank sucht und diese dazu nutzt um ans Ziel zu gelangen. Man kann so zum Beispiel ein “gewaltiges, geflügeltes Auto” erstellen, aber auch Objekte wie eine Leiter, Tiere, Pistolen und vieles mehr.

All diese Anweisungen können jetzt auch per Sprachsteuerung erteilt werden – und das recht zuverlässig. Natürlich ist diese Funktion nur iPhone 4S Besitzern vorenthalten. Zusätzlich wurde ein weihnachtliches Layout eingebaut und die 180 Grad-Drehung am iPod wird jetzt auch unterstützt. Standardmäßig wurden kleiner Fehler behoben. Das Update kann kostenlos geladen werden, wer auf die Sprachunterstützung gewartet hat kann Scribblenauts Remix (App Store-Link) für 2,39 Euro erwerben.

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Hound: Sprachgesteuerte Musiksuche

Die Applikation Hound (App Store-Link) ist nicht neu im App Store, doch bisher ist sie unerwähnt geblieben.

Wer jetzt direkt an SoundHound denkt, liegt nicht 100 prozentig falsch, da Hound aus der gleichen Entwicklerschmiede kommt, doch die Funktionalität ist geringfügig anders.

Hound kann gratis auf das iPhone geladen werden und erkennt Song und Künstler, indem man den Titel und Künstler in das Mikrofon spricht. Hound möchte einem die Arbeit abnehmen, dass man die Name umständlich über die Tastatur eingeben muss und das funktioniert auf Anhieb richtig gut.

Die App schlägt direkt einige Vorschläge vor wie zum Beispiel: Try saying „The Cave by Mumford & Sons“. Natürlich kann jede andere Band und jeder andere Song gewählt werden, doch die Kombination sollte wie vorgeschlagen aufgesagt werden. Danach analysiert die App kurz das Gesprochene und findet fast immer den richtigen Eintrag.

In den Ergebnissen befindet sich natüriche eine Möglichkeit den Song direkt über iTunes zu kaufen, aber auch die Lyrics oder Videos werden angezeigt, wie man es schon aus SoundHound kennt. Zusätzlich gibt es Einträge zu aktuellen Tourdaten, sofern vorhanden. Außerdem können ähnliche Künstler angezeigt werden, um villeicht eine neue Band zu finden, die man vorher noch nicht kannte, aber ähnliche Musik macht wie die Lieblingsband.

Zum Schluss bietet Hound noch die Möglichkeit aus der eigenen iPod-Bibliothek Songs abzuspielen, wo zusätzlich die Lyrics zum Song angezeigt werden, so dass man kinderleicht mitsingen kann. Hound ist eine schnelle Suche für Musik ohne umständliche Eingabe. Alles erfolgt durch die Sprachsteuerung.

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