WorkTimes: 5-Sterne-App zur Zeiterfassung aktuell gratis

Mit WorkTimes gibt es aktuell eine wirklich tolle iPhone-App kostenlos, mit der man seine Arbeitszeiten protokollieren kann.

Als wir euch vor einigen Monaten auf das damals kostenlose TimeStamp hingewiesen haben, fiel in den Kommentaren auch der Name WorkTimes (App Store-Link). Eigentlich kein Wunder, schließlich ist die bereits im September 2009 erschienene App aktuell mit fünf Sternen bewertet, kostet normalerweise aber mit 3,59 Euro recht viel.

Auch wenn sich WorkTimes an einen eher kleinen Nutzerkreis richtet, sollte eben genau diesen Personen das Leben mit der App deutlich leichter gemacht werden. An Hand persönlicher Sollarbeitszeiten berechnet WorkTimes automatisch die geleisteten Überstunden pro Arbeitstag und fügt diese zu einer Gesamtübersicht an Überstunden hinzu. Dank umfangreicher Auswertung und Statistik hat man seine Daten stets im Blick.

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Dispatch: Der etwas andere E-Mail Client für das iPhone

Wir haben bereits über unterschiedliche E-Mail Clients berichtet, wie unter anderem Mailbox, wobei Dispatch komplett andere Wege einschlägt.

Dispatch (App Store-Link) kostet 2,69 Euro und steht ausschließlich für das iPhone zur Verfügung. Es wird mindestens iOS 6.0 oder neuer benötigt, ältere Geräte scheiden damit leider aus. Eine Optimierung für das iPhone 5 ist bereits vorhanden. Dispatch verfolgt vom Ansatz her einige Funktionen, die man bei anderen Apps noch nicht gesehen hat.

Dispatch ist vom Aufbau her ähnlich wie Mailbox, unterscheidet sich dennoch sehr grundlegend von seiner Zielgruppe und Funktionen. Dispatch ist sicherlich vornehmlich für Benutzer gedacht, die einen E-Mail Account bei Google haben. Laut Hersteller funktionieren aber auch E-Mail Accounts von iCloud, AOL oder Yahoo. Grundsätzlich muss es sich um einen IMAP-Account handeln, um die App damit betreiben zu können. Dispatch speichert keine Daten zwischen, sondern ruft alle E-Mails direkt vom Servern der jeweiligen Betreiber ab.

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Apple verkauft 75 Millionen iOS-Geräte in drei Monaten

Wie schon auf unserer Facebook-Seite verkündet, hat Apple gestern Abend seine Quartalszahlen für die Weihnachtszeit veröffentlicht. Wir wollen noch einen Blick auf die Ergebnisse werfen.

Irgendwie war es wie immer. Apple stellt neue Rekordzahlen vor, erreicht damit aber nicht die sehr hoch gesteckten Ziele der Analysten und Experten. Folglich sank der Aktienkurs rasant um einige Prozent, obwohl es dazu gar keinen Grund geben dürfte. Selbst die eigenen Ziele hat Apple brechen können.

52 Milliarden US-Dollar Umsatz, dass war das Ziel von Apple, erreicht wurden sogar 54,5 Milliarden. Im Endeffekt sind davon immerhin 13,1 Milliarden US-Dollar Gewinn geblieben. Allerdings ist das Wachstum mit 38,6 Prozent etwas geringer gewesen, als im Vorjahr.

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myTelco: Kostenlose Telefonkonferenzen per App einrichten

Im Zeitalter des iPhones ist es eigentlich kein Problem mehr, mit mehreren Personen gleichzeitig zu telefonieren. Wir haben eine kostengünstigere Lösung für euch…

Wer mit dem iPhone ein Konferenzgespräch führt, dem werden für jeden Kontakt einzeln Gebühren berechnet. Gerade wenn man etwas länger telefoniert, kann das teuer werden. Alternativ gibt es ja schon seit längerem VOIP-Dienste wie Skype, doch nicht jeder sitzt ständig am Computer, hat dort einen Account oder ein Smartphone für die mobile Nutzung.

Die gute alte Telefonkonferenz kann man mittlerweile aber auch per App einrichten. myTelco (App Store-Link) ist ein komplett kostenloser Dienst der toplink GmbH, die sich sonst um Telefonanlagen für größere Firmen kümmert. Über die App kann man im Handumdrehen eigene Konferenzräume mit einer normalen deutschen Festnetznummer erstellen, in die sich alle Kontakte einwählen können.

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Business Card Reader HD: Visitenkarten mit dem iPad scannen

Shape Services hat seinen Business Card Reader jetzt auch in einer angepassten Version für das iPad veröffentlicht.

Gerade beim neuen iPad ist die Kamera ja wirklich besser geworden. Auch wenn es nicht für die absolut schönsten Fotografien langt, ist die Qualität zum Abfotografieren und Analysieren von Visitenkarten absolut ausreichend. Genau das haben sich auch die Entwickler des Business Card Reader gedacht und eine Version für das iPad in den Store gebracht.

Business Card Reader HD (App Store-Link) kann für 3,99 Euro geladen werden. Die 43,3 MB große App wandelt automatisch abfotografierte Visitenkarten in reine Kontaktinformationen um und kann diese auch direkt in das iPad-Adressbuch übertragen. Von dort aus können die Kontakte auch ganz einfach über die iCloud mit anderen Apple-Geräten synchronisiert werden.

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SayHi Übersetzen: Chart-Stürmer ausprobiert und vorgestellt

SayHi Übersetzen hat es fast bis an die Spitze der Charts geschafft. Aber lohnt sich der Download überhaupt?

Der volle Titel der App lautet „SayHi Übersetzen: Verwenden sie Ihre stimme, um eine neue sprache sprechen wie ein profi“ (App Store-Link). Eigentlich könnte man hier schon die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und das Weite suchen, wir haben uns die 79 Cent teure Universal-App für iPhone und iPad trotzdem näher angesehen.

Immerhin, der erste Eindruck sieht nicht schlecht aus. SayHi ist übersichtlich gestaltet und einfach zu bedienen. Im unteren Bildschirmbereich findet man zwei ausgewählte Sprachen und Menüpunkte, um einige Einstellungen und eben die Sprachen zu ändern – 34 sind es derzeit an der Zahl.

Trifft man also auf jemanden, der nur Englisch spricht (was man selbst eventuell nicht beherrscht) startet man die App, drückt auf den entsprechenden Button und sagt etwas. Genau das wird daraufhin übersetzt und ich Chat-Form auf dem Bildschirm dargestellt.

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Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-Support

Wir haben schon mehrfach über Scanner-Apps berichtet, die abfotografierte Dokumente verbessern. Nun gibt es auch einen guten Vertreter für das iPad.

Mit dem Update auf Version 4.0 ist Scanner Pro (App Store-Link) zur Universal-App geworden und bietet damit auch iPad-Nutzern die Möglichkeit, Dokumente zu fotografieren, zu verbessern und zu speichern. Das Programm stammt aus der Schmiede von Readdle, die PDF-Experten haben uns schon mit Remarks, PDF Expert oder ReaddleDocs versorgt.

Das Prinzip bleibt natürlich auch beim iPad unverändert: Man nimmt ein Foto auf und lässt den Algorithmus der App drüber laufen. Automatisch wird die Ausrichtung des Dokuments erkannt, der Text begradigt und die Lesequalität verbessert. Problemlos kann man mehrere Seiten einscannen und daraus ein schwarz-weißes PDF-Dokument erstellen.

Praktisch: Dokumente können jetzt innerhalb der App in Ordner einsortiert werden, so wird Scanner Pro etwas übersichtlicher. Zudem gibt es jetzt auch eine Verbindung zur iCloud, um Dokumente gleich dort abzuspeichern – so kann man sie beispielsweise problemlos auf das iPhone übertragen (oder umgekehrt).

Der Preis von Scanner Pro liegt derzeit bei 5,49 Euro, in diesem Jahr wurde die App allerdings noch nie reduziert. Die letzte 79-Cent-Aktion stammt sogar aus dem Jahr 2010.

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Audi Konfigurator: Der wohl erste Hersteller optimiert mobil

Der Audi Konfigurator stürmt derzeit die Charts. Mittlerweile hat es die Gratis-App in die Top-10 geschafft.

Nachdem ich den Audi Konfigurator Deutschland (App Store-Link) auf mein iPhone geladen habe, habe ich mich zunächst gefragt, ob es nicht so etwas schon von anderen Herstellern gibt. Schließlich kann man auf jeder Hersteller-Webseite sein Wunsch-Auto zusammenstellen, doch weder BMW, Mercedes, Opel oder andere große Hersteller bieten derzeit eine entsprechende App an.

Wer sich also für Audi interessiert und einfach mal schauen wollte, was man sich alles an Extras in eines der verschiedenen Modelle packen kann, sollte sich die 4 MB große App (Internetverbindung wird vorausgesetzt) mal genauer anschauen. Auf dem kleinen iPhone-Bildschirm findet man sich jedenfalls gut zurecht.

An die Menüstruktur muss man sich zwar erst gewöhnen, schnell hat man aber Modell, Stil-Reihe und Motorisierung ausgewählt. In Sachen Auswahl hat man wohl die gleichen Optionen wie am Computer – und am Ende stellt sich natürlich die Frage, was das Wunsch-Auto in der entsprechen Konfiguration kostet.

Praktisch: Am Ende bekommt man einen „Audi Code“, den der Händler an seinem Computer aufrufen kann, um direkt die zuvor am iPhone ausgewählte Konfiguration zu laden. Den nächsten Händler kann man dabei natürlich gleich innerhalb der App suchen.

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Genius Scan+ reduziert: Fotografieren, verbessern, speichern

Genius Scan+ war vor rund einem Jahr Apples App der Woche. Jetzt gibt es mal wieder ein Angebot.

Zum ersten Mal in diesem Jahr kann man Genius Scan+ (App Store-Link) für 79 Cent auf das iPhone laden. Der normale Preis der mit fünf Sternen bewerteten App, liegt bei 2,39 Euro. Mit gerade einmal 7 MB ist der Download schnell erledigt.

Mit dem kleinen Tool soll man einfach Texte abfotografieren können. Egal ob Blätter, Tafeln, Flipcharts oder Schilder. Eine Texterkennung gibt es (wie bei allen Apps dieser Art) zwar nicht, dafür kann das Bild aber automatisch ausgerichtet, beschnitten und begradigt werden. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man eine Präsentation nicht genau von vorne, sondern ein wenig von der Seite verfolgt.

Und auch sonst hat sich Genius Scan+ etwas mehr spezialisiert als normale Foto-Apps. So kann man zum Beispiel mehrere Seiten hintereinander aufnehmen und das Dokument dann als PDF-Datei abspeichern und per Mail versenden. Auch JPG-Dateien sind möglich, das Abspeichern in der Dropbox ist ebenfalls kein Problem.

Wirklich praktisch ist die automatische Verbesserung. Gerade Studenten, Schüler und Geschäftsleute dürften mit Genius Scan+ einiges anfangen können. Und der Preis stimmt derzeit mit nur 79 Cent sowieso.

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Tagesgeld Info: Wohin mit den Kröten?

Wer sich nicht nur mit Spielen beschäftigt, sondern auch für die Zukunft plant, könnte an der App Tagesgeld Info Freude finden. Wir haben die App bereits getestet.

„Tagesgeld Info – Check und Vergleich der Top Renditen bei Festgeld und Tagesgeld für Sparer“ (App Store-Link) heißt der komplette Titel der App. Tagesgeld Info kann seit einigen Monaten auf das iPhone geladen werden, ist 2.8 MB groß, wurde zuletzt vor rund vier Wochen aktualisiert und wird kostenlos angeboten.

Obwohl das Icon der App recht blass gehalten ist, sind sämtliche Inhalte und Grafiken für das Retina-Icon der neuesten beiden iPhone-Generationen optimiert. Begrüßt wird man auf dem Startbildschirm mit einer Liste an News zum Thema sparen, pro Tag gibt es hier mehrere Artikel zu lesen.

Viel interessanter ist es jedoch, mit wenigen Klicks passende Anbieter für Tagesgeld- oder Festgeldkonten zu finden. Über einen Schieberegler am oberen Bildschirmrand kann man die Laufzeit bestimmen, direkt darunter wird eine ungefähre Anlagesumme bestimmt. Eine genaue Summe kann man über die beiden Menüpunkte „Tagesgeld“ und „Festgeld“ eingeben. Nur einen Klick später bekommt man die verschiedenen Anbieter angezeigt – wer bietet den besten Zinssatz und die höchste Rendite?

Mit einem Klick auf den Anbieter, Tagesgeld oder Festgeld spielt hier keine Rolle, gelangt man zu einer Detailübersicht. Dort bekommt man eigentlich jede notwendige Information zur anbietenden Bank, zum Beispiel zum Zinsintervall, Möglichkeiten zum Zahlungsverkehr oder der Einlagensicherung.

In der Detailansicht ist auch ein Button „Kontoantrag“ vorhanden, eine direkten Antrag kann man hier aber nicht sofort erstellen – vermutlich sind die Anmeldesysteme der verschiedenen Anbieter zu unterschiedlich, damit alles in einer App verpackt werden kann. Stattdessen schickt man sich eine E-Mail mit den wichtigsten Details und einem Link zum Angebot, um sich dann über den Webbrowser mit der Bank in Verbindung zu setzen. Das ist leider nicht ganz so komfortabel wie eine direkte Eingabe.

Beim Thema E-Mail kommt man auch gleich zum nächsten interessanten Punkt der App. Über den Service-Button erreicht man eine große Auswahl an verschiedenen Anschreiben, die man sich ganz einfach per Mail zusenden kann. Die Themenauswahl ist dabei sehr vielfältig: „Auftrag zur Kontoübertragung“, „Dispositionskredit ändern“, „Schufa-Auskunft“ oder eine Vorlage für einen Freistellungsauftrag.

Eigentlich muss man nur noch seine persönlichen Daten eintragen und das Dokument an seine Bank schicken. Schade, dass man die einzelnen PDF-Dateien nicht über die AirPrint-Funktion drucken oder automatisch mit seiner Anschrift ausfüllen kann.

Insgesamt ist Tagesgeld Info solide ausgestattet und gut umgesetzt, auch wenn einige kleine Details noch verbessert werden können – etwa eine Übersicht über laufende Tagesgeldkonten und deren Konditionen oder direkte Anträge. Wer aber noch ein paar Euro in seinem Sparstrumpf hat, kann mit der Gratis-App ganz einfach nachsehen, wo er wie viel für sein Geld bekommt.

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Tie Right: Hilfe für die Männerwelt

Wir starten den Tag mit einem Gratis-Tipp für die Männerwelt – oder für alle Frauen, die ihren Männern zeigen wollen, dass man auch nützliche Apps auf iPhone und iPad laden kann.

Männer und schick anziehen, das ist ja meist so eine Sache. Wenn dann noch eine Krawatte hinzukommen soll, wird meistens kapituliert. Ich darf mich ganz klar in den elitären Kreis von Männern einordnen, die keine Ahnung vom Krawattenknoten haben – aber zum Glück gibt es ja Apps.

„Tie Right“ (iPhone/iPad) soll der Männerwelt zeigen, wie man seine Krawatte richtig knotet. Die sonst 79 Cent teure App wird heute für die beiden iOS-Geräte kostenlos angeboten.

Insgesamt sechs verschiedene Knoten, darunter auch der bekannte Windsor, werden in Schritt-für-Schritt Anleitungen erklärt. Praktischerweise nicht nur als einfache Illustration, sondern auch aus einer Top-Down-Perspektive, also genau so wie man(n) es aus seinen eigenen Augen sieht.

Auch wenn man „Tie Right“ kaum jeden Tag benutzen wird, locken die Entwickler mit einem täglichen Tipp zum Thema Krawatten. Diese App im Notfall in der Hinterhand zu haben, kann aber ganz sicher nicht schaden. Und recht hübsch sieht das App-Icon dann auch noch aus…

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Mal etwas anderes: Kompakt-Coach „Sich durchsetzen“

Wohl jedem ist es schon passiert: Im Nachhinein ärgert man sich, dass man in einer wichtigen Situation seinen Standpunkt nicht überzeugend darstellen konnte, beispielsweise in einem Meeting mit Kollegen oder in einer privaten Diskussion. Um solch einen Zustand nicht immer hilflos hinnehmen zu müssen, empfiehlt sich der Download der neuen „Sich durchsetzen“-App.

Das gerade frisch am 17. August veröffentlichte Programm, welches in zwei Versionen für iPhone und iPad im App Store verfügbar ist, kostet momentan 2,99 Euro (iPhone) und 4,99 (iPad). Während die iPad-App mit 19,9 MB noch so gerade im mobilen Datennetz geladen werden kann, muss man sich die 20,5 MB große App für das iPhone im WLAN laden.

Der Kompakt-Coach in Zusammenarbeit der Süddeutschen Zeitung und Haufe bietet einen persönlichen Lehrgang, um überzeugender zu argumentieren, andere Menschen für sich zu gewinnen und damit letztendlich seine eigenen Forderungen durchzusetzen. Wer also noch kleine Probleme, insbesondere gegenüber Kollegen, Vorgesetzten oder Verhandlungspartnern sieht, findet hier eine übersichtliche App mit vielen Funktionen, die auf diesem Weg behilflich sein können.

So ist es von Situation zu Situation unterschiedlich, welche Strategien angewendet werden sollten, um seine volle Überzeugungskraft ausspielen zu können. Helfen manchmal schon die richtigen Argumente, bedarf es in einigen Sachlagen eines machtvollen Auftritts. Diese Situationen richtig zu deuten und sein Verhalten danach auszurichten, macht einen Hauptteil dieser Coaching-Applikation aus.

In einem „Parcours“ lernt der Nutzer anhand 21 verschiedener Situationen, richtig zu reagieren, und so den passenden Weg zur Durchsetzung der eigenen Argumente zu finden. Weiterhin gibt es Übungen und Beispiele, in denen das eigene Stärkeprofil erstellt und Schwächen ausgemerzt werden können, sowie wirkungsvolle Praxistipps für alle Lebenslagen.

Zusätzlich kann die App mit einem eigenen Wissensbereich punkten, in denen Durchsetzungsstrategien vorgestellt werden, eine Analyse der eigenen Einstellung erfolgt und Techniken für eine kraftvolle Kommunikation aufgeführt werden. In einem Wissens-Quiz kann man dann in einem mit 25 Fragen gespickten Multiple Choice-Test seine Fortschritte überprüfen.

Die App selbst stammt von den Autoren Tiziana Bruno und Gregor Adamcyk, die beide seit vielen Jahren in der Coaching-Branche mit handlungsorientierten Methoden arbeiten. Wer also seinen Chef mal wieder von der dringenden Notwendigkeit einer Gehaltserhöhung überzeugen will, sollte sich diese Applikation definitiv einmal ansehen.

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Über drei Euro sparen: Business Card Reader

Visitenkartenscanner gibt es im App Store einige. Als Schnäppchen ist heute Business Card Reader zu empfehlen.

Gerade Geschäftsleute bekommen immer wieder Visitenkarten zugesteckt, die natürlich im Optimalfall so schnell wie möglich digitalisiert werden sollen. Im App Store finden sich dazu einige verschiedene Apps, für 79 Cent bekommt man im Moment den Business Card Reader.

Wir haben schon einige Programme ausprobiert, egal ob von Abbyy oder kleineren Entwicklern: Zu 100 Prozent konnte uns bisher keine Lösung überzeugen, irgendeine Schwäche gibt es immer. Auch der Business Card Reader (App Store-Link) von Shape Services hat sicher die eine oder andere Macke, vor einem Monat hat es mit dem Update auf die Version 2.0 aber viele Verbesserungen gegeben.

Nicht abschrecken lassen sollte man sich von der durchschnittlichen Bewertung von drei Sternen. Zwischen „Erkennt sehr wenig“ und „Ich muss nur sehr, sehr wenig korrigieren“ sind so ziemlich alle Rezensionen einmal vorhanden.

Nicht zu empfehlen ist die App mit dem iPhone 3G, hier ist die Kamera zu schwach. Auch mit dem 3GS sollte man darauf achten, dass die Lichtverhältnisse gut genug sind. Da man momentan knapp über drei Euro spart, kann ein Blick auf die App aber nicht schaden.

Wer sich vor einer größeren Investition nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf CamCard (App Store-Link) werfen. Mit viereinhalb Sternen bei über 200 Bewertungen gehört die App zu den besten ihrer Art – der Preis hat es mit 5,49 Euro aber auch in sich.

Hinweis: Der Preis liegt definitiv bei 79 Cent. Es kann vorkommen, dass noch der alte und falsche Preis von 3,99 Euro angezeigt wird. Bitte einfach in ein paar Minuten nochmals versuchen.

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Für Selbstständige: Der Mehrwertsteuer-Rechner

Kleine und nette Tools empfehlen wir euch immer gerne. Heute ist der Mehrwertsteuer-Rechner an der Reihe.

Die sonst 1,59 Euro teure App ist momentan für den halben Preis zu haben und richtet sich vor allem an Selbstständige und Freiberufler, die schnell und einfach Mehrwertsteuer, Bruttobeträge oder Rabatte ausrechnen wollen.

Mit dem Mehrwertsteuer-Rechner kann man schnell und einfach ausrechnen, wie viel man eigentlich netto bezahlt und was durch Rabatte wie etwa Skonto gespart werden kann. Die Höhe der Umsatzsteuer (19 oder 7 Prozent) kann natürlich eingestellt werden.

Klar: Wer mit dem Taschenrechner oder im Kopf fix unterwegs ist, braucht eine solche App nicht – mit ihr ist man allerdings auf der sicheren Seite, denn verrechnen kann man sich immer mal.

Einen Kritikpunkt haben wir dann aber doch noch: Die App wurde seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert, was ja auch ein gutes Zeichen sein kann. Allerdings: Auf Multitaskingfähigkeit und aktualisierte EU-Steuersätze muss man so leider verzichten.

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Neue App entschlüsselt Arbeitszeugnisse

Arbeitszeugnisse lesen sich zunächst meist sehr gut. Aber auch gut klingende Sätze enthalten oft versteckte Gemeinheiten. Die Zeugnis-App schlüsselt die Informationen auf.

Die App hilft in wenigen Schritten dabei, ein Arbeitszeugnis zu prüfen, zu dekodieren oder neu zu erstellen. Bis zum 15. Dezember gilt ein Einführungspreis von 2,99 Euro. In einem übersichtlichen Menü stehen dafür die folgenden vier Module zur Verfügung:

Zeugnis Check: Diese Checkliste hilft bei der Überprüfung eines Arbeitszeugnisses und stellt sicher, ob alle formalen und rechtlichen Vorgaben beachtet und korrekt umgesetzt wurden. In sechs Kategorien müssen dazu Fragen zum bereits vorhandenen Zeugnis beantwortet werden. Ein roter Farbencode im Ergebnis bedeutet: Das Zeugnis weist wesentliche Mängel auf. Diese Missstände müssen dem Vorgesetzten mitgeteilt werden, ein neues Zeugnis muss her.

40 Geheimcodes: Viele Sätze, die in einem Arbeitszeugnis zum Einsatz kommen, klingen zwar sehr gut, entsprechen aber nicht wirklich einer positiven Bewertung. Die Zeugnis-App stellt deswegen 40 der am häufigsten eingesetzten „Geheimcodes“ vor, deren positive Formulierungen eigentlich etwas Negatives bedeuten. Solche Formulierungen sind nicht erlaubt. Es lohnt sich also als Empfänger des Arbeitszeugnisses, sie anzumahnen und um Nachbesserung zu bitten.

Zeugnis Decoder: Welche konkrete Schulnote steckt eigentlich hinter einzelnen Formulierungen des Arbeitszeugnisses? Der Zeugnis Decoder hilft dabei, das eigene Zeugnis zu dechiffrieren. Dabei reicht es aus, die App mit Formulierungen wie „stets zufrieden“ zu füttern. Umgehend zeigt das Programm die korrespondierende Note an. Auch versteckte Geheimcodes, die eigentlich etwas Negatives meinen, werden mit enttarnt.

Zeugnis Generator: Wer selbst ein Arbeitszeugnis für sich oder seine Mitarbeiter ausstellen muss, nutzt den Zeugnis-Generator. Er erzeugt mit nur wenigen Klicks ein vollständiges Zeugnis, das allen formalen und rechtlichen Anforderungen entspricht. Noten von 1 bis 4 werden automatisch in die passenden Formulierungen übersetzt. Das finale Ergebnis überträgt die App via E-Mail direkt in den Desktop-PC. Hier kann es dann weiter bearbeitet und ausgedruckt werden.

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