Über den Adonit Jot haben wir schon mehrfach berichtet – nun gibt es eine neue Version.
Aus einem ehemaligen Kickstarter-Projekt ist mit dem Adonit Jot wohl der beste Stylus geworden, den es derzeit für iPhone und vor allem iPad gibt. Durch eine besondere Spitze sind sehr feine Linien möglich, auch der Preis ist mit 20-30 Euro (je nach Version) sehr human. Nun gibt es eine neue Ausgabe des bisher so erfolgreichen Stiftes.
Der Adonit Jot Flip bietet neben der Spitze für Touchscreen-Displays auch einen herkömmlichen Fineliner, damit man zwischendurch auch auf Papier schreiben kann. Der Fineliner lässt sich dabei im Handumdrehen mit Tinte nachfüllen, langer Nutzung scheint also nichts im Weg zu stehen.
Erhältlich ist der Jot Flip für 29,90 Euro (Arktis-Webshop), hinzu kommen hier allerdings noch 5 Euro Versandkosten. Bei Amazon wird das Modell zwar kostenlos geliefert, ist mit rund 42 Euro (Amazon-Link) aber auch erheblich teurer.
Juchu, die weibliche Redakteurin des Appgefahren-Teams ist wieder mobil. Und in einem neuen Auto sollte das passende Autoradio, das sich gut mit den eigenen iDevices versteht, natürlich nicht fehlen.
Nach langwieriger Suche stieß ich schließlich im Internet auf das KD-R821BT von JVC. Auch wenn viele neuere Autos mittlerweile eine integrierte Unterstützung für iPhone, iPod Touch und iPad mitbringen, oder zumindest gegen Aufpreis einbauen, hat mein kleiner Skoda Fabia diesen Luxus leider nicht. Was also tun? Das KD-R821BT von JVC schien da die geeigneste Lösung zu sein, immerhin wird es vom Hersteller als „Made for iPhone“ und „Made for iPod“ beschrieben.
Die gesamten Funktionen hier aufzulisten, wäre sicherlich zu viel des Guten. Wer sich eingehend informieren möchte, findet auf der Website von JVC sämtliche Informationen, die normalerweise auch Car-HiFi-Profis zufrieden stellen sollten. Auch bei unserem beliebten Internetkaufhaus Amazon finden sich viele Kundenrezensionen. Im Schnitt wird das dort momentan mit 130 Euro gelistete Autoradio (Amazon-Link) von 44 Nutzern mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.
Über diese Nachricht dürfte sich vor allem die Damenwelt freuen – wir haben uns ein pinkes Sleeve für das iPhone näher angesehen.
Ich muss ja zugeben – pink ist nicht unbedingt meine Farbe. Trotzdem habe ich mir die neueste Kreation aus dem Hause Freiwild näher angesehen. Das in Deutschland ansässige Unternehmen produziert seit einigen Jahren iPhone- und iPad-Hüllen aus Schafwolle.
In der Edition „fresh colours“ gibt es neben türkis und limone auch pink als Farbe. Die Verarbeitung der Hüllen ist dabei unverändert gut, auch am verwendeten Material konnten wir keine Schwächen erkennen. Auch das Herein- und Rausschieben das iPhone 4S bereitet keine Probleme.
Die Zubehör-Hersteller kommen auf immer verrücktere Ideen. Mittlerweile gibt es iPhone-Cover mit allen erdenklichen Mustern.
Auf Arktis.de sind wir heute Vormittag auf einen neuen Rückseitenschutz für das iPhone gestoßen, den wir so noch nicht gesehen haben. Mit dem Festplatten Cover-Case für iPhone 4/4S verwandelt ihr euer Smartphone im Handumdrehen zu einer Festplatte – zumindest optisch.
Auch wenn sich die Speicherkapazität des iPhones nicht erweitert, sieht es unserer Meinung nach ziemlich lustig aus. Es handelt sich um einen gewöhnlichen Rückseitenschutz aus Plastik, den ihr einfach um euer iPhone stülpt und damit Kratzern auf der Rückseite vorbeugt.
Die Bedienelemente des iPhones, zum Beispiel die Schalter an der Seite, der Dockanschluss oder die Kamera, bleiben natürlich weiterhin voll bedien- und nutzbar. Preislich liegt die Hülle mit 14,90 Euro im Mittelfeld.
Im Arktis-Webshop kommen allerdings noch 4,99 Euro hinzu. Wir haben uns auch auf Amazon (Amazon-Link) nach der Hülle umgesehen, Sparpotential gibt es hier allerdings nicht – man zahlt mit rund 22 Euro sogar noch etwas mehr.
Am Wochenende möchten wir euch noch auf ein nettes Angebot hinweisen.
Auch wenn iBood.de nicht der beste Online-Shop ist, ist das Angebot wirklich interessant. Nur heute kann man das JBL High-Performance-Lautsprecher-Dock für gerade einmal 299,95 Euro + 5,95 Euro Versand, also insgesamt in etwa 306 Euro erwerben. Laut Preisvergleich ist der nächste Preis 371 Euro – man spart also stolze 65 Euro.
Die unverbindliche Preisempfehlung von JBL liegt bei 599 Euro. Das JBL On Beat Xtreme (zum Angebot) funktioniert sowohl mit dem iPhone als auch mit dem iPad. Dazu muss man nur die Aufsätze wechseln, so dass das jeweilige Gerät Halt findet. Damit man nicht immer zur Soundstation rennen muss, kann man seine Musik auch über Bluetooth abspielen und an das Gerät streamen . Integriert sind 2 x 30 Watt Tieftöner und 2 x 15 Watt Hochtöner. Zusätzlich wird eine Fernbedienung mitgeliefert, mit der man sein iPhone und iPad im Dock steuern kann.
Auf Arktis.de sind wir mal wieder auf ein verrücktes Gadget gestoßen – eine neue iPhone-Halterung im Apfel-Design.
Die Früchte von Charge ’n‘ Fruits gibt es schon etwas länger, jetzt ist ein ganz neues Modell auf den Markt gekommen. Apfel Destinations orientiert sich ganz klar an einer Anzeige-Tafel eines Flughafens und ist nicht nur mit dem passenden Muster, sondern auch vielen verschiedenen Städtenamen bedruckt.
Zum Design müssen wir wohl nicht viel Worte verlieren, das Bild dürfte ja schon genug Aussagekraft haben. Daher wollen wir einen kurzen technischen Blick auf die Halterung werden, die ihr im Handumdrehen selbst mit einem Ladekabel ausstatten könnt.
Das normale Apple-Ladekabel wird einfach von oben in die Frucht eingeführt und auf der Unterseite fixiert. Das klingt zunächst komisch, soll aber gut funktionieren. Das andere Ende des Kabels kann natürlich ganz normal weiter verwendet werden, entweder am Computer oder am Netzteil.
Schutzfolien erachtet man wohl erst dann als sinnvoll, wenn man einen dicken Kratzer im Display hat. Wir wollen euch ein selbstheilendes Modell von Scosche vorstellen, zu dem uns bereits gestern per Pressemitteilung Informationen zugekommen sind.
Erst vor wenigen Tagen haben wir die Schutzfolien-Diskussionen mit unserem Extrem-Test ins Rollen gebracht. Scosche hat mit dem recoverSKIN nun eine Schutzfolie auf den Markt gebracht, die eine ganz neue Eigenschaft mitbringt: Sie lässt Kratzer wieder verschwinden.
Auch wenn einige Hersteller einen Austausch der Schutzfolie anbieten, sollte diese einen Kratzer eingefangen haben, ist das selbstheilende Prinzip definitiv die bessere Lösung. Dank des innovativen Silikons geschieht das sogar in Sekundenschnelle, wie ihr im Video der Hersteller sehen könnt (YouTube-Link).
Piano-Apps gibt es im App Store wie Sand am Meer. Piano Apprentice geht allerdings einen Schritt weiter – es verbindet Software mit Hardware.
Wer tatsächlich sein iPad dafür verwenden will, um seine Klavier-Fähigkeiten zu verbessern, kann das mit dem ION Piano Apprentice tun. Das „Lern-Kit“ besteht aus zwei Teilen: Einem Keyboard, an das man sein iPhone, iPod Touch oder iPad anstecken kann, und der kostenlosen App des Herstellers.
Hat man sich die App auf sein Gerät geladen, kann man entweder frei spielen, digitalen Unterricht nehmen oder Notenblätter einsehen. Der Unterricht selbst setzt sich aus vier Teilen zusammen: Einer Vorschau, der linken und rechten Hand sowie beiden Händen zusammen. Außerdem gibt es Tipps von einem Klavier-Profi, leider nur in englischer Sprache.
Da es wohl nicht nur meiner Meinung nach immer noch einen Unterschied macht, ob man auf der Glasoberfläche eines iOS-Geräts oder eines echten Klaviers spielt, gibt es die passende Hardware direkt vom Hersteller. Am ION Piano Apprentice, das für 85 Euro (Amazon-Link) zu haben ist, werden während des Trainings die Tasten beleuchtet, die man zum richtigen Zeitpunkt treffen muss. Im Anschluss haben wir ein Video (YouTube-Link) und eine komplett kostenlose Alternative für euch.
Das Medisana ThermoDock, ein Infrator-Thermometer für iPhone, iPod Touch und iPad, ist jetzt günstiger zu bekommen.
Als wir euch das ThermoDock im Video vorgestellt haben, gab es einen großen Aufschrei und einige riesige Diskussion – schließlich gibt es im Internet normale Infrarot-Thermometer schon für einen deutlich geringeren Preis. Immerhin ist der Preis des Medisana ThermoDocks nun etwas gefallen.
Statt den bisher verlangten 80 Euro bezahlt man nur noch rund 65 Euro (Amazon-Link), das macht immerhin eine Ersparnis von etwa 20 Prozent. Wer nicht auf Marketplace-Händler sondern auch Amazon selbst setzen will, spart immerhin noch 10 Euro – günstiger gibt es das ThermoDock derzeit aber auch nicht. Was der kleine Adapter kann, wollen wir euch natürlich kurz erklären…
Das ThermoDock wird an den Dock-Anschluss des iDevices gesteckt, direkt danach wird man zum kostenlosen Download der VitaDock-App aufgefordert. Mit diesem Programm kann man auf die Daten des Geräts zugreifen, Messungen durchführen und die Ergebnisse speichern.
Eine individuell gestaltbare Hülle für das iPhone, die auch noch ökologisch und nachhaltig ist? Kein Problem.
Bereits im Januar haben wir euch die Papernomad-Produkte für iPad und MacBook vorgestellt, jetzt gibt es auch ein Modell für die neuesten beiden iPhone-Generationen. Wer sein iPhone 4 oder 4S stilsicher verpacken will und künstlerisch begabt ist, kann sich so seine ganz eigene Schutzhülle basteln.
Hergestellt werden die Hüllen von einer österreichischen Firma, die dafür ein patentiertes Papierverbundmaterial verwendet. Das hat den Vorteil, dass die Hülle nicht nur aus nachwachsenden Rohstoffen besteht und sogar kompostierbar, sondern auch nass- und reißfest ist.
Nun, was sollen wir noch groß zu der Hülle erzählen? Letztlich sollte die „Papernomad Pars“ eure eigene Geschichte erzählen. Kaufen könnt ihr das Produkt zum Beispiel bei Amazon für 24,99 Euro (Amazon-Link), passt dort aber auf, nicht den Marketplace-Händler zu nehmen. Der verkauft das Produkt zwar etwas günstiger, dafür werden aber Versandkosten fällig.
In der vergangene Woche haben wir euch den neuen Amazon Kindle Touch kurz vorgestellt. Im folgenden Video wollen wir eure Fragen beantworten (YouTube-Link).
Der Kindle Touch ist für 129 Euro (Amazon-Link) erhältlich, die 3G-Version kostet mit 189 Euro (Amazon-Link) etwas mehr. Neben den optischen Eindrücken im Video findet ihr ausführliche Informationen über den Kindle in unserem Artikel vom vergangenen Sonntag.
Eigentlich bin ich ja gar nicht der Fotografie-Experte in der Redaktion, ich habe mich trotzdem an das neue Fischauge herangetraut.
Eigentlich wollten wir euch schon längst den Olloclip fürs iPhone vorstellen, doch der Kontakt zu den Hersteller stellt sich etwas problematisch heraus. Wir haben für euch eine gute Alternative gefunden, jedoch kann man mit dem iLens Objektiv nur Bilder im Fischaugen-Format aufnehmen – dafür zahlt man aber auch deutlich weniger.
Das 19,90 Euro günstige Objektiv wird exklusiv von arktis.de vertrieben. Im Lieferumfang enthalten ist die Linse an sich, zwei kleine magnetische Trägerringe, sowie eine Schutzkappe, damit die Linse bei Nichtbenutzung nicht beschädigt wird.
Ein Bluetooth-Headset haben wir bisher noch nicht getestet. Das wollen wir mit dem Luxa2 BT-X3 nachholen.
Jetzt, wo so langsam die Zeit kommt, in der man sich nachmittags auch mal gemütlich auf den Balkon setzt und das Wetter genießt, kann so ein kabelloser Kopfhörer echt praktisch sein. Man ist nicht durch ein Kabel in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und kann auch problemlos mal eben in die Wohnung gehen, ohne iPhone, iPad, MacBook oder ein anderes Bluetooth-Gerät mitnehmen zu müssen.
Möglich gemacht wird das in den meisten Fällen per Bluetooth, so auch beim Luxa2 BT-X3. Der Kopfhörer ist erst seit wenigen Wochen erhältlich und in den Farben rot, schwarz und weiß erhältlich. Für das Design hat er bereits den reddot-Award bekommen – ob er euch persönlich zusagt, müsst ihr natürlich selbst entscheiden.
Auf der Suche nach einem günstigen Sounddock aus der Spitzenklasse sind wir auf das Sound Stack von Soundfreaq gestoßen. Von unserer Klangprobe wollen wir euch natürlich berichten.
Der Soundfreaq Sound Stack SFQ-03 ist ein Lautsprecher mit mehreren Anschlussmöglichkeiten, im Fokus stehen natürlich iPhone und iPad. Das mit der Bluetooth-Technologie ausgestattete Gerät ist für rund 370 Euro auf der Hersteller-Webseite und auf Amazon erhältlich.
Die Ausmaße von 44 x 17 x 14 (Breite x Höhe x Tiefe) sind etwas geringer als zum Beispiel beim Zeppelin Air, durch sein kastenförmiges Design macht der Sound Stack aber trotzdem einen wuchtigen Eindruck. An der Verarbeitung, bei der insbesondere die beiden Metallplatten an den Seiten auffallen, können wir aber nichts aussetzen.
Mobile Akkus aus dem Hause MiPow sind sehr beliebt und wurden in der Vergangenheit schon öfters günstiger verkauft.
Erst gestern konnte man den MiPow SP3000 in den Blitzangeboten ergattern, heute geht es mit dem MiPow SP2200 in der Farbe lila weiter. Der Originalpreis liegt hier bei 49,95 Euro, auf Amazon ist es der Akku schon für 29,86 Euro erhältlich und wir hoffen natürlich auf einen guten Preis unter 20 Euro. Update: Der Preis liegt bei 22,99 Euro und alle Exemplare sind natürlich vergriffen.
Wer nicht so viel Wert auf die Farbe legt, bekommt eine Kapazität von 2200mAh, womit man sein iPhone-Akku locker einmal voll aufladen kann. Zusätzlich gibt es hier zehn verschiedene Adapter – für uns sind jedoch nur die Apple-Stecker interessant, die natürlich für iPhone, iPod Touch und iPad gleich sind. Wer zu Hause vielleicht noch ein Gerät von Samsung, LG oder Nokia hat, bekommt passende Adapter mitgeliefert. Im Gegensatz zum SP3000 von gestern, muss man hier ein Kabel anschließen um sein iDevice zu laden.