Penclic 2: Stiftmaus für ergonomisches Arbeiten

Auf der diesjährigen CeBit haben wir eine Entdeckung gemacht, die wir bisher so noch nicht gesehen haben: Den Penclic 2 – eine Stiftmaus für den Einsatz am heimischen Rechner.

Penclic 2: Stiftmaus für ergonomisches ArbeitenPenclic 2: Stiftmaus für ergonomisches ArbeitenPenclic 2: Stiftmaus für ergonomisches ArbeitenPenclic 2: Stiftmaus für ergonomisches Arbeiten

Die Form erinnert nicht an eine Computermaus, doch es handelt sich wirklich um ein solches Eingabegerät. Zur Auswahl stehen zwei Variante: eine mit Kabel- (Amazon-Link) und eine mit Funkverbindung (Amazon-Link). Vorliegend haben wir die Version mit Funkverbindung.

Zuerst sollte man den kleinen USB-Empfänger in einen freien Port stecken und danach kann man eigentlich sofort beginnen, wenn der Akku (eine AAA-Batterie) der Stiftmaus geladen ist. Das Gerät an sich besteht aus zwei Teilen: Der Stift an sich und der Untersatz mit dem Scrollrad.

Der Penclic verfügt über alle Funktionen, die auch eine herkömmliche Maus bietet. Insgesamt findet man fünf Tasten für einen Links- oder Rechtsklick, für einen Klick vor oder rückwärts und zusätzlich eine Taste für den Mittelklick. Alle Tasten lassen sich dank Software mit eigenen Funktionen versehen. Um den Mauszeiger zu bewegen, schiebt man den Stift samt Untersatz einfach über den Tisch – so wie man es von der herkömmlichen Lösung kennt.

Hält man den Stift in der Hand, gelangt man sehr einfach an den am häufigsten verwendeten Linksklick. Da die Stiftmaus für ergonomisches Arbeiten entwickelt wurde, haben wir genau auf die Positionierung der Tasten geachtet. Und genau hier sehen wir einige Probleme: Um einen Klick vor oder zurück zu machen muss man die Tasten betätigen, die über dem Linksklick liegen. Dazu muss man seinen Zeigefinger wirklich sehr stark anwinkeln, was auf die Dauer anstregend werden kann, wenn man wirklich mehrere Stunden am Stück damit arbeitet.

Doch auch die Position des Scrollrads ist schlecht erreichbar. Möchte man die eigentliche Stiftposition nicht verlassen, muss man dazu den Mittel- oder Ringfinger nutzen, was die Postion eindeutig instabil macht. Hätte man das Scrollrad direkt in der Mitte des Untersatzes verbaut, wäre man mit dem Zeigefinger heran gekommen.

Der Penclic 2 bietet auch Vorteile: Durch die Form des Stiftes wird das ergonomische Arbeiten gefördert, um so zum Beispiel einer Sehnenscheidenentzündung vorzubeugen. Wer wirklich nur den Linksklick und ab und zu Gebrauch von den anderen Tasten macht, kommt mit dem Penclic 2 sicher gut zurecht.

Aufgrund der Tatsache, dass einige Tasten schlecht erreichbar sind, können wir den Penclic 2 nur bedingt empfehlen. Letztlich ist es aber wie so oft bei Mäusen und anderen Eingabegeräten: Jede Hand ist anders und jeder Nutzer empfindet anders – hier hilft wohl nur ausprobieren. Preislich liegt der Penclic 2 bei 59,99 Euro beziehungsweise 69,99 Euro für die kabellose Variante.

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iPhone 4(S) Hülle: Twelve South BookBook für 40 Euro

Das BookBook von Twelve South ist ein wirklicher Hingucker. Direkt zum Start waren alle Hüllen vergriffen und die Lieferzeiten betrugen mehrere Wochen.

Der Originalpreis vom BookBook für das iPhone 4 und 4S liegt bei 59,90 Euro. Im Laufe der Zeit konnte man die iPhone-Hülle für circa 45 Euro erwerben, jetzt zahlt man inklusive Versand nur 40,68 Euro (Amazon-Link). Der entsprechende Händler hat nur noch wenige Exemplare auf Lager, Amazon selbst springt bei 41,90 Euro ein – ebenfalls ein guter Preis.

Das oben eingebettete Promo-Video (Youtube-Link) verschafft einen guten Eindruck von der Optik und der Handhabung der Buch-Hülle. Neben dem iPhone findet auch problemlos Visiten- oder EC-Karten einen Platz, auch Geldscheine bekommt man gefaltet noch unter – nur mit dem Kleingeld, da sieht es schlecht aus.

Fabian ist immer noch begeisterter BookBook-Nutzer und ist mit dem Gesamtpaket zufrieden, auch wenn man durch die Dicke der Hülle kleinere Einschränkungen und Hürden in Kauf nehmen muss, etwa beim Telefonieren. Die Verarbeitung und die Optik machen die iPhone-Hülle von Twelve South einzigartig.

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Tizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem Videorecorder

Der Tizi von Equinux erfreut sich immer noch großer Beliebtheit unter iPad- und iPhone-Nutzern.

Tizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem VideorecorderTizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem VideorecorderTizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem VideorecorderTizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem Videorecorder

Nun hat Equinux vor kurzem ein erweitertes Nachfolgemodell auf den Markt gebracht, den Tizi+, der neben den üblichen Funktionen des Tizi auch noch als voll-digitaler Videorecorder fungieren kann – und das ganz unabhängig von den jeweiligen iDevices oder dem Mac. Equinux bietet Interessierten zur Einführung des Tizi+ ein lohnenswertes Angebot: Zur Zeit bekommt man für 179,99 Euro (Amazon-Link) nicht nur den Tizi+ selbst, sondern zusätzlich auch noch eine 16 GB MicroSD-Karte zum Speichern der aufgenommenen Sendungen, sowie das Tizi-Netzteil für eine ständige Stromversorgung.

Da wir dem Tizi-Vorgängermodell schon einen eigenen Testbericht gewidmet haben, wollen wir uns nun mit den Neuerungen des Tizi+ auseinandersetzen. Der Tizi+ ist der erste mobile TV-Empfänger für iPhone, iPad und Mac, der digitales Fernsehen über DVB-T empfangen und zeitgesteuert aufnehmen kann. Die TV-Aufnahmen werden dabei vorab programmiert, und vollautomatisch auf eine MicroSD Card gespeichert.

Doch bevor es losgehen kann, muss das Tizi+ Kit zunächst empfangsbereit gemacht werden. Auf der Rückseite des Geräts wird die Klappe für den Akku geöffnet, dieser entfernt, und eine MicroSD-Karte in den dafür vorgesehenen Slot eingelegt. Im Lieferumfang des Tizi+-Kits befindet sich eine 16 GB-Karte, die laut Hersteller für etwa 10 Stunden an Aufnahmen reicht. Wem diese Kapazitäten nicht reichen, kann auch mit zusätzlichen MicroSD-Karten aufrüsten, die bis zu einer Größe von 64 GB erhältlich sind. Equinux gibt an, dass in Bezug auf die Durchsatzraten mindestens Class 4-Karten verwendet werden sollten, und empfehlen für den Tizi+ Karten bis 32 GB Kapazität. Bei Amazon bekommt man solche Karten mit 32 GB, je nach Klasse, für etwa 20-35 Euro.

Um den Tizi+ zu steuern, muss man sich zwangsläufig die kostenlose Tizi.tv-Universal-App auf das iDevice laden. Wer auf dem Mac über den Tizi+ fernsehen will, findet einen Produktcode im beiliegenden Booklet, mit dem sich das „The Tube“-Programm zur Nutzung auf dem Mac gratis herunterladen lässt. Auf den mobilen Devices lassen sich dann Programmierungen ganz einfach verwalten: Einfach in der elektronischen Programmzeitschrift EPG stöbern, und mit dem Finger die gewünschte Sendung als Aufnahme markieren.

Damit der Tizi+ die jeweiligen Sendungen auch ohne Unterbrechungen und Stromverlust zuverlässig aufnehmen kann, ist es zwangsläufig vonnöten, das Gerät an eine Stromquelle anzuschließen. Dafür wird dem Tizi+ ein USB-Kabel, und im Kit auch ein Netzteil mitgeliefert. In meinem Fall klappte die Testaufnahme der samstäglichen Sportschau ohne Probleme: Die 1,5 Stunden-Aufnahme nahm etwa 2,5 GB auf der integrierten 16 GB-MicroSD-Karte in Anspruch. Mit Hilfe des mitgelieferten MicroSD-Adapters lassen sich die Aufnahmen, die im .mpg-Format mit etwa 700×570 Pixel Bildgröße vorliegen, dann auch auf Mac und Co. überspielen.

Um die aufgenommenen Sendungen auf iPhone oder iPad abzuspielen, verbindet sich Tizi+ entweder mit einem vorhandenen WLAN (diese Funktion kann in den Einstellungen aktiviert werden, und nennt sich „Tizi@Home“), oder kann den eigenen integrierten Hotspot zum Übertragen nutzen – letzteres genauso wie beim Live-Fernsehen unterwegs. Wer Tizi+ auf dem iPad bequem fernsteuern möchte, findet im App Store noch die gratis verfügbare Tizi Remote für das iPhone.

Selbstverständlich hat auch das Tizi+ einige kleine Ungereimtheiten, die ich nicht auslassen möchte, aber sicherlich auch von der eigenen Umgebung und dem DVB-T-Empfang abhängen. Denn: Möchte man den Tizi+ wirklich in vollem Umfang nutzen, empfiehlt es sich, ihn aufgrund der Aufnahme-Funktionalität ständig an einem bestimmten Platz in der Wohnung oder im Haus stehen, und an einer Stromquelle angeschlossen zu haben.

In meinem Fall stieß ich diesbezüglich auf ein echtes Problem: Nach einigen Tests fand ich heraus, dass mein bester DVB-T-Empfang ausgerechnet im Bad zu verzeichnen ist. Das ist an sich noch kein Problem, solange der Tizi+ über seinen eingebauten Akku Strom bezieht. Will ich aber ständig über den Tizi+ und seine Aufnahmemöglichkeiten verfügen, ist die nächste Steckdose in 2m Entfernung schon ein echtes Problem. Denn nicht immer ist der beste Empfangsort für DVB-T auch mit einer naheliegenden Steckdose verknüpft. So bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als meine Senderauswahl einzuschränken, oder aber zusätzlich ein USB-Verlängerungskabel zu kaufen. Das beiliegende Tizi+-Kabel ist nämlich nur knapp einen Meter lang.

Insgesamt ist der Tizi+ aber auf jeden Fall ein gewohnt hochwertiges und innovatives Produkt, das auch unterwegs mit 3,5 Stunden Laufzeit über den Akku eine gute Figur macht. Sind die Sender und der beste Standort erst einmal gefunden, kann man selbst seinen kleinen Geschwistern oder Kindern das Programmieren von Sendungen anvertrauen – so einfach ist dieses Gerät zu bedienen. Vorbei sind die Zeiten klobiger großer Videorecorder und ShowView-Nummern aus der TV-Zeitschrift. Durch zahlreiches Zubehör lässt sich der Tizi+ noch weiter optimieren, beispielsweise durch größere Speicherkarten, einen Zusatzakku (Amazon-Link) oder auch eine Neopren-Tasche (App Store-Link) für unterwegs.

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Urbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-Leistungsverhältnis

Nicht jeder Nutzer braucht oder will teure Kopfhörer mit Preisen im dreistelligen Bereich.

Urbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-LeistungsverhältnisUrbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-LeistungsverhältnisUrbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-LeistungsverhältnisUrbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-Leistungsverhältnis

Für alle, die deshalb noch lange nicht auf Qualität und Design verzichten wollen, bietet der schwedische Hersteller Urbanears aus Stockholm eine Reihe von stilvollen Kopfhörern und InEars an. Wir haben uns für diesen Test das Flaggschiff des Unternehmens, den Plattan OnEar-Kopfhörer, angesehen. Dieser ist sowohl über die eigene Website des Unternehmens für 66 Euro inklusive Versand nach Deutschland, als auch bei Amazon in vielen dezenten wie auffälligen Farben erhältlich. Bei Amazon (Amazon-Link) liegt der Plattan preislich, je nach Farbe, bei etwa 40-60 Euro.

Uns liegt nun also der Plattan in der Farbe Mocca, einem mittel- bis dunkelbraunen Farbton, vor. Der Kopfhörer ist aufgrund seiner Größe nicht als OverEar-, sondern eher OnEar-Headphone zu betrachten. Insbesondere Brillenträger sollten also vorher prüfen, ob sie diese Art Kopfhörer als bequem empfinden.

Geliefert wird der Plattan in einer farblich entsprechenden Pappbox, die innen einem Dreieck gleich gefaltet ist, und den Kopfhörer so stabil, geschützt und sehr stilvoll aufbewahrt. Neben dem im halb zusammengelegten Zustand vorliegenden Kopfhörer findet sich noch ein buntes Booklet, ein Garantieschein über ein Jahr, ein brauner Logo-Aufkleber, sowie ein Erweiterungsplug für einige Smartphones in der Box. Mit den iDevices ist der Betrieb allerdings auch ohne diesen Zusatzstecker möglich.

Der Plattan lässt sich an beiden Seiten stufenlos mit einem Bügel verstellen, und sollte daher sowohl für kleine als auch große Köpfchen passen. Ich habe einen relativ kleinen, schmalen Kopf und kleine Ohren, und konnte den Plattan an meine anatomischen Gegebenheiten anpassen. Rein äußerlich besticht der Kopfhörer vor allem durch sein minimalistisches, aber hochwertiges Design. Keine prolligen Logos, Schriftzüge oder weiteres BlingBling lenken vom Gesamtkunstwerk ab.

Was den Plattan besonders macht, ist sein einseitig angebrachtes Kabel mit integriertem Mikrofon, Anrufannahme- und iPod-Steuerung, welches mit einer Stoffkordel ummantelt ist. Diese Eigenschaft garantiert weniger Verdrehen und eine längere Haltbarkeit des Kabels, das ja sonst generell sehr empfindlich für Störungen ist. Mit einer Kabellänge von etwa 1,2 m sollte auch niemand Probleme bekommen. Ein weiteres tolles Feature ist der Zound Plug, der sich am unteren Ende der rechten Ohrmuschel befindet: Mit diesem lässt sich ein weiterer Kopfhörer mit 3,5-Klinke einstöpseln, und somit zu zweit Musik von einem Gerät hören.

Soundtechnisch kann man selbstverständlich beim Plattan keine preisgekrönte Qualität für Audiophile erwarten, allerdings finde ich, dass der Kopfhörer für seinen Preis sehr gute Ergebnisse abliefert. Wen die technischen Daten in diesem Bereich interessieren: Der Plattan verfügt über eine handgefertigte 40mm Membran, einen Frequenzbereich von 20-40 kHz und einer Impendanz von 60 Ohm. Die Empfindlichkeit liegt bei 115 dB, die maximale Input Power bei 50 mW. Für meinen Test hörte ich mich durch allerhand Genres, darunter Rock, Pop, Klassik, Chormusik, Jazz und akustische Singer-Songwriter-Musik. Die Grundeinstellungen des Plattan sind sehr basslastig und haben insbesondere mit Genres, die auf Höhen setzen, wie klassische oder Chormusik kleinere Probleme – die Höhen klingen klirrend.

Mit den integrierten Equalizer-Einstellungen des iDevices lassen sich die basslastigen Tendenzen aber noch ausgleichen und den eigenen Vorlieben anpassen. Da ich zu viel Bass im Ohr als unangenehm empfinde, habe ich für meine Musik die Equalizer-Einstellung „Weniger Bässe“ ausgewählt, und bin damit bislang sehr gut zufrieden. Auch diejenigen unter uns, die dem Grönemeyer-Motto „Musik nur, wenn sie laut ist“ folgen, wird es freuen, dass die Abschirmung des Plattan sehr gut ist. Liegt der Kopfhörer gut und eng am Kopf an, dringen kaum Geräusche nach außen. Die Mitmenschen in Bus und Bahn wird es sicherlich freuen.

Will man den Plattan nicht verwenden, lässt er sich auf Faustgröße zusammenklappen und platzsparend verstauen. Nach einigen Tests kann ich den Kopfhörer jedem ans Herz legen, der nicht gleich dreistellige Beträge für annehmbaren Klang ausgeben, aber auch nicht auf Design und Stil verzichten will. Denn dank ausgefallener Farben wie gelb, rot, pink und grün ist der Plattan auch gegebenenfalls ein echter Hingucker – und das ganz ohne große Logos oder Firmenschriftzüge.

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Wacom Zeichentablet: 40 Euro bei Amazon sparen (Update)

In den Amazon Elektronik Deals der Woche gibt es seit heute ein nettes Zubehör für Mac-Nutzer.

Wacom Zeichentablet: 40 Euro bei Amazon sparen (Update)Das Wacom Bamboo CTH-460-DE (Amazon-Link) ist derzeit für 65 Euro inklusive Versand zu haben (Update: Mittlerweile nur noch 39,99 Euro – das ist wirklich ein guter Preis). Im Internet kostet das Zeichentablet bei anderen Händlern rund 80 Euro, die Ersparnis kann sich also durchaus sehen lassen. Neben dem Mac funktioniert das Wacom CTH-460 auch unter Windows. Es handelt sich nicht um das neueste Modell, dafür stimmt aber der Preis.

Das CTH-460 vereint ein Zeichentablet mit einer Einheit für Multitouch-Gesten, bei den Nutzern scheint das richtig gut anzukommen. Von den meisten gibt es fast uneingeschränkt Lob, insgesamt kommt das Modell auf sehr gute viereinhalb Sterne bei knapp 70 Bewertungen.

Was ihr mit dem Wacom-Tablet alles anfangen könnt, findet ihr in der Artikelbeschreibung. Im Vordergrund steht natürlich die Eingabe mit dem Stift, das ist besonders praktisch für schnelle Notizen oder Zeichnungen. Vor allem wenn man am Computer malen will, kommt man kaum um ein solches Eingabe-Tablet herum, denn man kann deutlich genauer arbeiten als mit der Maus oder dem Touchpad.

Insgesamt dürfte man mit dem Wacom CTH-460-DE einen sehr günstigen und guten Start in die Tablet-Welt hinlegen können. Im Vergleich zur aktuellen Generation spart man fast 100 Euro, an den grundlegenden Funktionen hat sich aber nicht besonders viel geändert.

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Ausprobiert: Dakine-Rucksack mit „Apple-Fächern“

Zur Abwechslung darf es auch mal ein wenig Lifestyle sein. Heute möchte ich euch einen Rucksack von Dakine vorstellen.

Ausprobiert: Dakine-Rucksack mit „Apple-Fächern“Ausprobiert: Dakine-Rucksack mit „Apple-Fächern“Ausprobiert: Dakine-Rucksack mit „Apple-Fächern“Ausprobiert: Dakine-Rucksack mit „Apple-Fächern“

Warum ausgerechnet ein Rucksack? Das hat zwei Gründe: Auf der einen Seite war ich vor einigen Wochen ohnehin auf der Suche nach einem neuen Modell, auf der anderen Seite verfügt der von mir getestete Rucksack über eigene Fächer für Notebooks und Tablet-PCs, in meinem Fall ein 13 Zoll MacBook Air und ein iPad.

Gefallen ist meine Wahl auf den Dakine 101 mit 29 Liter Fassungsvermögen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 95 Euro, erwerben kann man den Rucksack aber deutlich günstiger. Ich selbst habe rund 60 Euro (Amazon-Link) bezahlt. Folgt ihr dem Link, könnt ihr auch einen Blick auf die vielen verschiedenen Farben werfen, ich habe mich für „Black Stripes“ entschieden.

Fangen wir am Rücken an: Noch vor dem großen Hauptfach findet man die Notebook-Tasche, in die Geräte bis 15 Zoll passen. Der Reisverschluss ist gut hinter der Trage-Lasche versteckt, für unwissende im Gedrängel daher kaum zu öffnen. Die Innenseite des Notebook-Fachs ist mit Filz ausgekleidet.

Weiter geht es mit dem Hauptfach, das wirklich viele Dinge aufnehmen kann. DIN A4-Blöcke und nicht zu dicke Ordner passen hier problemlos hinein. In der zweitgrößten Tasche befindet sich ein iPad-Sleeve – hier kann man das iPad einfach hineinschieben, ausgekleidet ist diese Tasche natürlich auch mit Filz.

Abgerundet wird das Platzangebot durch eine Fronttasche mit mehreren Fächern, die man teilweise auch mit einem innenliegenden Reißverschluss vor unbefugtem Zugriff schützen kann. An den Seiten des Rucksacks findet man eine kleine mit Filz ausgekleidete Tasche, etwa für Sonnenbrillen. Auf der anderen Seite kann man Wasserflaschen verstauen, 1-Liter-PET sollte je nach Form kein Problem darstellen.

Von der Verarbeitung kann man am 48 x 31 x 23 Zentimeter großen Rucksack nichts aussetzen. Auch den Tragekomfort empfinde ich persönlich als gut, wobei man den Dakine 101 natürlich nicht mit Trekking-Rucksäcken vergleichen darf. Für Freizeit, Sport oder den nächsten Städtetrip sollte man aber gut gerüstet sein.

Wirklich gelungen finde ich das zeitlose und moderne Design der Black Stripes. Wenn ich noch einen Wunsch hätte, wäre das ein kleiner Klettverschluss bei der iPad-Innentasche, aber das ist wirklich Nörgeln auf hohem Niveau. Solltet ihr auf der Suche nach einem Rucksack sein, der Notebook und Tablet aufnehmen kann, spricht aus meiner Sicht jedenfalls nichts gegen den Dakine-Rucksack – sofern euch eine der Farben gefällt.

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Falcon iPhone Stand von HippiH: Minimalistische Halterung

In der Hosen- oder Handtasche hat das iPhone seinen festen Platz. Was aber, wenn man im Büro oder am Schreibtisch sitzt?

Falcon iPhone Stand von HippiH: Minimalistische HalterungFalcon iPhone Stand von HippiH: Minimalistische HalterungFalcon iPhone Stand von HippiH: Minimalistische HalterungFalcon iPhone Stand von HippiH: Minimalistische Halterung

Auch dort will das Apple-Telefon angemessen aufbewahrt werden, insbesondere, wenn man es gelegentlich in die Hand nehmen oder einen Blick darauf werfen will, etwa für Anrufe im Stumm-Modus. Da viele iPhone-Besitzer auch gleichzeitig einen iMac oder ein MacBook ihr Eigen nennen, bietet sich ein iPhone-Ständer im gleichen Alu-Design förmlich an. Muss dieser dann auch noch auf kleinstem Raum Platz finden, sollte man definitiv einen Blick auf den kleinen Falcon iPhone Stand von HippiH werfen.

Der dänische Zubehör-Hersteller bietet seine kompakte, aber stilvolle Halterung für 16,23 Euro an, geht man vom aktuellen Amazon-Preis (Amazon-Link) aus. Geliefert wird der Falcon Stand in einer einfachen, schlichten Pappschachtel ohne jegliches Zusatzmaterial wie Booklets oder Schutzpapier.

Beim Aufstellen des Falcon Stand auf den Schreibtisch fällt gleich auf: Die Hersteller haben genau darauf geachtet, den gleichen matten Alu-Farbton der Apple-Geräte, wie etwa MacBook Pro, iMac oder dem Wireless Keyboard zu treffen – so werden auch Design-Pedanten und Farb-Perfektionisten zufrieden gestellt. Der Falcon Stand ist geeignet für alle iPhone-Varianten, und kann auch den iPod Touch oder andere Smartphones aufnehmen. Lediglich zu dicke Geräte, zum Beispiel mit Taschen versehene iPhones, passen nicht hinein. In meinem Test war es allerdings möglich, mein iPhone 4 entweder mitsamt eines Case-Mate Barely There Covers oder auch mit einem Apple-Bumper problemlos in den Falcon Stand zu stellen und zu legen.

Auch wenn man es der kleinen Alu-Halterung nicht auf den ersten Blick ansieht, liegt das iDevice sehr sicher in der Wölbung an der Vorderseite. Wahlweise kann das Gerät im Hoch- oder Querformat aufgenommen werden. Was ich aufgrund der leichten Alu-Bauweise des Falcon Stands vermisst habe, sind kleine Gummifüßchen an der Unterseite oder eine gummierte Auflagefläche für das Gerät, um ein Verrutschen zu verhindern oder Schutz zu bieten. Denn auch wenn die Verarbeitung des Falcon Stands gelungen ist und keine scharfen Kanten vorhanden sind, frage ich mich, ob Gerät oder Halterung nicht auf Dauer Schaden durch die Abnutzung nehmen könnten.

Ein besonderes Gimmick des Falcon Stand ist neben der kompakten Bauweise sicher die Seitenansicht, die einer stilisierten Schnecke ähnlich sieht. Ob das von den Herstellern bewusst so gewählt wurde, entzieht sich allerdings leider meiner Kenntnis. Immerhin ist die „kleine Schnecke“ durch ihre geringen Ausmaße auch in hohem Maße transportabel, und findet in jeder Tasche Platz. Mit großer Wahrscheinlichkeit kann die Halterung durch ihr offenes Design auch für kommende iPhone- und iPod Touch-Generationen verwendet werden. Wer also noch auf der Suche nach einer kompakten, aber stilvollen Universal-Lösung für den Schreibtisch ist, sollte sich den Falcon Stand auf jeden Fall näher ansehen.

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Belkin FlipBlade Adjust: Kompakter und flexibler Ständer

Wir haben mal wieder einen netten iPad-Ständer für euch – das Belkin FlipBlade Adjust.

Belkin FlipBlade Adjust: Kompakter und flexibler StänderBereits mit dem Vorgänger, dem Belkin FlipBlade (16,50 Euro, Amazon), habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Gestört hat mich eigentlich nur die Tatsache, dass man den Winkel des aufgestellten iPads nicht verändern konnte. Das ist, wie es der Name schon verrät, beim FlipBlade Adjust anders.

Auch wenn das gute Stück „nur“ knapp 30 Euro kostet, macht es auf den ersten Blick einen soliden Eindruck. Die sehr schlanke und leichte Halterung besteht zum Großteil aus Aluminium, die Auflagen für das iPad sind gummiert – so rutscht es weniger und verkratzen tut auch nichts.

Durch zwei Knöpfe, die leider aus Plastik bestehen, lässt sich das FlipBlade aufklappen und in vier verschiedenen Positionen einriegeln. So findet man immer den richtigen Blickwinkel, egal ob im Hochformat oder Querformat. Die einzelnen Einstellmöglichkeiten unterscheiden sich um etwa 15 Grad.

Der ebenfalls gummierte Standfuß hat zwar etwas Spiel, sobald das iPad oder ein anderes Tablet in der Halterung steht, macht sich das aber nicht mehr bemerkbar. Insgesamt ist Belkin hier eine gutes Produkt gelungen, das sich in Sachen Kompaktheit nicht vor seinem Bruder verstecken muss.

Mit etwa 30 Euro ist das FlipBlade Adjust (Amazon-Link) zwar etwas teurer, dafür aber auch um Längen flexibler. Der Preis geht absolut in Ordnung, so dass wir euch diese iPad-Halterung ganz klar empfehlen dürfen.

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Unsere Empfehlungen: Cover & Hüllen für das neue iPad

Das neue iPad ist da – und will natürlich entsprechend geschützt werden. Wir haben uns nach passenden Modellen umgesehen.

Unsere Empfehlungen: Cover & Hüllen für das neue iPadUnsere Empfehlungen: Cover & Hüllen für das neue iPadUnsere Empfehlungen: Cover & Hüllen für das neue iPadUnsere Empfehlungen: Cover & Hüllen für das neue iPad

Im Prinzip ist die Geschichte schnell geklärt: Das 0,6 Millimeter dickere neue iPad braucht nicht unbedingt eine neue Hülle. Wenn ihr zum Beispiel eine Tasche verwendet, in die das iPad einfach hineingeschoben wird, könnt ihr sie einfach weiter benutzen. Anders sieht es bei den „Covern“ für die Rückseite aus – dieser eng anliegende Schutz passt je nach Modell nicht mehr richtig.

Das einfache Backcover: Cool Bananas hat bereits schnell auf das neue iPad reagiert und bietet ein neues SmartShell für das iPad der dritten Generation an. Die dünnen Cover, erhältlich in schwarz und transparent, schützen die Rückseite des iPads. Dabei werden alle Zugänge und Knöpfe aber freigehalten, auch das Smart Cover lässt sich weiterhin verwenden. (19,95 Euro, schwarz/transparent)

Der Klassiker: Seit dem iPad der ersten Generation kommt die solide und einfache Belkin Plissee-Schutzhülle bei mir immer wieder zum Einsatz. Die Gründe: Sie ist sehr gut verarbeitet, wasserabweisend und bietet ein dehnbares Staufach an, in das jede Menge reinpasst – Putztuch, Kabel, Netzteil und sogar iPad-Ständer habe ich darin schon untergebracht. (14 Euro, Amazon-Link)

Die Funktionale: Erst vor wenigen Wochen haben wir sie vorgestellt. Aiptek bringt mit der Wiseways-Hülle ein Modell auf den Markt, das sich mit kleinen Hangriffen in einen stabilen iPad-Ständern verwandeln lässt. Durch ein ausgeklügeltes Falt-System wird Stabilität garantiert, braucht man das iPad nicht mehr, schiebt man es einfach zurück in die Hülle. Erhältlich ist das Modell in schwarz und grau. (45 Euro, Amazon-Link)

Die Natürliche: Eine iPad-Hülle ganz aus Naturprodukten? Das ist mit den Freiwild-Taschen absolut kein Problem. Gefertigt werden sie aus Schafwolle, die gesamte Produktion läuft in Deutschland. Praktisch: Die Filz-Hülle gibt es in vielen verschiedenen Farben, zum Beispiel grau, rot, grün oder blau. Passgenau sitzt das neue iPad in den Modellen für das iPad 2, in den klassischen Hüllen für das iPad der ersten Generation geht es auch mit Smart Cover. (ab 16 Euro, Amazon-Link)

In den kommenden Wochen werden wir sicher einige neue Produkte testen können, über unsere Eindrücke werden wir euch auf jeden Fall informieren. Mit den hier vorgestellten Möglichkeiten macht ihr aber nicht viel falsch.

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Deal der Woche: Kompaktanlage von Philips für nur 130 Euro

Auch wir halten die Augen immer nach guten Schnäppchen offen, diese Woche bekommt man bei Amazon eine Kompaktanlage von Philips.

Deal der Woche: Kompaktanlage von Philips für nur 130 EuroAmazon bietet seinen Nutzern wieder einmal ein wirklich nettes Angebot, nämlich die Philips DCM 377 (Amazon-Link). Im Preisvergleich findet außerhalb von Amazon man keinen günstigeren Preis als 183 Euro – man kann also über 50 Euro sparen.

Diesmal handelt es sich nicht nur um eine reine Soundanlage für iPhone und iPod Touch, man kann zusätzlich Radio hören oder eine CD abspielen. Außerdem hat ein Käufer bemerkt, dass das iPhone auch mit Bumper genutzt werden kann, weil das Dock aufgrund der Unterstützung für ältere iPods sehr sehr groß ist.

Die Philips DCM 377 überzeugt mit einem schönen Design, verfügt über 2-Wege Lautsprecher mit gutem Bass, eine Fernbedienung zur Steuerung von der Couch liegt ebenfalls dabei. Die aktuellen Bewertungen bei Amazon sprechen eine deutliche Sprache: Bei insgesamt 77 Bewertungen gibt es gute viereinhalb von fünf Sternen. Einige Nutzer klagen jedoch über ein schlechtes CD-Laufwerk, welches einige CD’s nicht liest.

Laut Geizhals ist der Preis von 129,99 Euro der niedrigste seit langer Zeit. Wer schon etwas länger nach einer Kompaktanlage Ausschau hält, die auch über ein iPod-Dock verfügt, bekommt mit dem Angebot von Philips einen richtig guten Deal geboten.

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vau Stylus Plus: Der Lowcost-Stift mit Kugelschreiber

Für einen Stylus mit integriertem Kugelschreiber muss man mittlerweile nicht mehr viel bezahlen.

vau Stylus Plus: Der Lowcost-Stift mit KugelschreiberWer auf der Suche nach einem Highend-Modell ist, greift natürlich zum neuen AluPen Pro aus Aluminium, der für knapp 40 Euro (Amazon-Link) zu haben ist. Da die meisten von euch aber nicht so viel Geld für Zubehör ausgeben wollen, haben wir uns auf die Suche nach einem passenden Ersatz gemacht – und sind fündig geworden.

Den vau Stylus Plus gibt es schon für schlappe 8,90 Euro (Amazon-Link), wer ein Prime-Abo besitzt oder ein Buch mitbestellt, spart sich die Versandkosten. Qualitativ kann der Stift natürlich nicht ganz mit der fast fünf Mal so teuren Konkurrenz mithalten, die Handhabung ist aber dennoch gelungen.

Auf der einen Seite des Stiftes ist eine weiche Stylus-Spitze verbaut, mit der man iPad oder auch iPhone bedienen kann. Besonders viel Sinn macht der Einsatz sicherlich bei Notiz-Apps oder Anmerkungen in PDF-Dateien, wie empfehlen hier Noteshelf, Remarks oder GoodReader. Die Spitze des Stiftes könnte etwas dünner sein, geht aber so in Ordnung.

Auf der anderen Seite ist ein herkömmlicher Kugelschreiber verbaut, so dass man zwischendurch auch schnell handschriftliche Notizen auf Papier niederschreiben kann. Insgesamt macht der vau Stylus Plus eine gute Figur und ist eine günstige Alternative zu teureren Modellen.

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Elgato: Mobile SSD-Festplatten sorgen für Geschwindigkeitsrausch

Eine externe Festplatte für über 400 Euro? Nein, das ist kein Scherz des Herstellers.

Elgato: Mobile SSD-Festplatten sorgen für GeschwindigkeitsrauschAuf der CeBIT in Hannover haben wir uns zum ersten Mal einen Eindruck von den externen SSD-Festplatten aus dem Hause Elgato machen dürfen. Mit Preisen von 400 Euro (Amazon-Link) für die 120 GB-Version und 650 Euro (Amazon-Link) für die externe SSD-Festplatte mit 240 GB Speicherkapazität sicherlich kein Schnäppchen, denn zusätzlich muss noch ein entsprechendes Thunderbolt-Kabel für 50 Euro (Amazon-Link) geordert werden. Wir wollen euch verraten, für wen sich das teure Zubehör lohnt.

Eine SSD-Festplatte steht vor allem für Geschwindigkeit. Seit dem ich mit meinem MacBook Air arbeitete, kam mir mein eigentlich deutlich schnellerer iMac wie eine lahme Ente vor – schuld war die „langsame“ Festplatte. Meinem neuen iMac musste ich daher auch eine SSD verpassen – das Geschwindigkeitsgefühl möchte ich nicht mehr missen.

Transferraten von weit über 200 MB pro Sekunde, sehr schnelle Zugriffszeiten (als wenn der Computer vorher schon wüsste, welche Programme man starten möchte) und Geräuschlosigkeit muss man allerdings mit einem hohen Preis bezahlen.

Mit einem MacBook Pro hat man bei Messungen sogar Transferraten von 270 MB pro Sekunde erreicht – ein hochauflösendes Filmmaterial oder unkomprimierte Bilder sind damit deutlich schneller kopiert als mit herkömmlichen Platten. Über USB 2.0 erreicht man rund 35 MB/s, mit FireWire 800 immerhin 80 MB/s. Die Verbindung erfolgt dabei zwangsläufig über den Thunderbolt-Port, der bei allen Macs ab 2011 verbaut ist.

Elgato richtet sich mit den Festplatten vor allem an Profi-Anwendern, Fotografen zum Beispiel. Oder Video-Editoren, die mit großen Dateien hantieren. Aber auch für Privatanwender, die zum Beispiel ihrem iMac zu neuen Höhen verhelfen wollen, können zur der externen und Netzteil-losen Lösung greifen. Darauf kann man problemlos Betriebssystem und Programme installieren, während man seine umfangreiche iTunes-Bibliothek auf der normalen Festplatte belässt.

In den aktuellen iMac-Modellen kann man aufgrund der Sensoren SSD-Festplatten nur schlecht nachrüsten, außer man wählt die teuren Apple-Lösungen. Beim Kauf kostet ein entsprechendes Upgrade rund 500-600 Euro, man bewegt sich also in etwa im Bereich der externen Lösungen von Elgato.

Letztlich können wir nur sagen: Die Lösungen von Elgato sind zwar teuer, sind aber schnell und qualitativ hochwertig. Einen schnellen Preissturz können wir uns übrigens nicht vorstellen – denn momentan gibt es einfach noch keine Konkurrenz für Elgatos mobile Lösungen…

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Jetzt mit Standalone-Aufnahme: Equinux Tizi+

DVB-T mit iPhone oder iPad, das ist schon lange kein Problem mehr. Equinux geht jetzt einen Schritt weiter.

Jetzt mit Standalone-Aufnahme: Equinux Tizi+Wie wäre es etwa mit einem mobilen Videorekorder, den ihr ganz einfach mit iPhone oder iPad programmieren und ohne Fernseher nutzen könnt? Das ist Equinux Tizi+ – ein neues Modell, das für 179,99 Euro (Amazon-Link) gekauft werden kann.

Im Lieferumfang enthalten ist eine microSD-Karte mit 16 GB Speicherplatz, die für rund 10 bis 12 Stunden TV-Aufnahme ausreichen soll. Außerdem gibt es ein USB-Netzteil, damit ihr euch keine Gedanken machen müsst, ob dem Gerät eventuell der Saft ausgeht. Ein Akku für die komplett mobile Nutzung liegt natürlich auch bei.

In Sachen Hardware und Software ist DVB-T für iPhone und iPad zum Glück schon sehr ausgereift. Dank des Zweikampfes mit Elgato gibt es bei Equinux alle paar Monate umfangreiche Updates, die nicht nur Fehler beheben, sondern auch für neue Funktionen sorgen.

Einen Preiskampf der beiden Unternehmen darf man bei dem Tizi+ aber leider nicht erwarten. Wie wir von Elgato erfahren haben, hat man sich dort gegen den Verkauf des Tivizen mit einer zusätzlichen Aufnahme-Funktion entschieden.

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Bonobo: iPad- und MacBook-Hüllen aus PET-Flaschen

Wir haben mal wieder eine ganz besondere Hülle für euch. Diesmal wurden PET-Flaschen zur Herstellung verwendet.

Bonobo: iPad- und MacBook-Hüllen aus PET-FlaschenBonobo: iPad- und MacBook-Hüllen aus PET-FlaschenBonobo: iPad- und MacBook-Hüllen aus PET-FlaschenBonobo: iPad- und MacBook-Hüllen aus PET-Flaschen

Stellvertretend für die vielen verschiedenen Modelle, darunter MacBook-Sleeves und Rucksäcke, wollen wir euch heute die BlueLounge Bonobo iPad-Hülle vorstellen, die aus 100 Prozent Recyclingmaterial besteht.

Die Herstellung der Hüllen läuft in mehreren Schritten ab, die wir euch kurz erläutern möchten: Zunächst werden PET-Flaschen gesammelt und geschreddert, danach wird das Material geschmolzen und in lange Fäden verarbeitet. Aus diesen Fasern wird dann die spätere Hülle hergestellt.

Das fertige Produkt macht einen sehr soliden Eindruck. Die Bonobo iPad-Hülle ist für beide iPad-Generationen geeignet, das iPad 2 passt mit dem Smart Cover gerade so in die Tasche. Zusätzlich gibt es eine kleine Fronttasche, in der man Zubehör wie Dock-Kabel oder Stifte unterbringen kann – sehr praktisch.

Ein besonderes Augenmerk dafür natürlich auch die Oberfläche der Hülle gelegt werden – so etwas hat es vorher wohl noch nicht geben. Netter Nebeneffekt: Die Hülle ist wasserabweisend, vor kleineren Spritzern braucht man sich also nicht zu fürchten.

Wer auf der Suche nach einer hochwertigen Hülle für sein iPad (oder andere Geräte) ist, macht mit den Bonobo-Hüllen jedenfalls nicht viel verkehrt. Mit BlueLounge haben wir schon sehr viele gute Erfahrungen gemacht, das scheint sich hier fortzusetzen.

Bei der iPad-Hülle gibt der Hersteller übrigens 45 Euro als Preisempfehlung an, derzeit gibt es die Tasche aber schon für 30 Euro inklusive Versand (Amazon-Link). Hier hat sich auch schon ein zufriedener Kunde zu Wort gemeldet. Alle anderen Modelle für MacBooks und Notebooks gibt es in dieser Übersicht (Amazon-Link).

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Gear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im Test

Auch der Zubehörhersteller Gear4 hat jetzt ein Soundsystem vorgestellt, welches AirPlay an Board hat.

Gear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im TestGear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im TestGear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im TestGear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im Test

AirPlay ist einfach eine tolle Sache, doch leider ist der Einstieg in die AirPlay-Welt nicht gerade günstig. Auch Gear4 hat jetzt mit dem AirZone (Amazon-Link, 249 Euro) ein Gerät vorgestellt, welches über diese Funktionalität verfügt.

Das Gerät ist schnell ausgepackt und im Lieferumfang enthalten ist natürlich die Soundanlage selbst, eine Fernbedienung und ein Netzstecker für die Steckdose. An der Verarbeitung kann man nichts aussetzen, hier wurde sauber und ordentlich gearbeitet. An der Front befindet sich der Dock-Connector, in den iPhone, iPod Touch und auch das iPad eingesteckt werden können. Wenn man das Gerät von oben betrachtet, gibt es einen Knopf für die Lautstärke und weitere für Play, Stop, Vor/Zurück, aber auch für den Equalizer.

Steckt man sein iPhone oder iPad auf den Dock-Connector kann man direkt mit der Musikwiedergabe beginnen – hier wird keine Extra-Applikation benötigt, alles läuft über die Musik-App ab. Mit der Fernbedienung kann man das komplette Gerät beziehungsweise das iPhone steuern.

Doch viel interessanter wird es bei AirPlay. Um die Funktion nutzen zu können, muss das AirZone zuerst im eigenen Netzwerk registriert werden. Dazu muss man, sofern vorhanden, auch den Schlüssel für das Netzwerk eingeben. Das ist zwar etwas umständlich, aber im Normalfall nur ein einmalige Angelegenheit. Danach kann man mit dem iPhone oder iPad überall dort Musik abspielen, wo man auch WLAN-Empfang hat. Dazu startet man wiederrum einfach die Musik-App, wählt als Empfänger die AirPlay-Anlage aus und nach wenigen Sekunden ertönt der Sound. Mit anderen Apps, wie zum Beispiel TuneIn-Radio oder simfy, ist die AirPlay-Nutzung natürlich auch kein Problem.

Das Thema Sound ist natürlich ebenfalls sehr wichtig. Mit dem Zeppelin Air (zum Artikel) oder dem iTeufel Air (zum Artikel) kann die deutlich günstigere Anlage von Gear4 nicht ganz mithalten. Das noch recht erschwingliche AirZone hat einen recht angenehmen Sound, nur die Maximallautstärke ist meines Erachtens etwas niedrig. Durch den Equalizer kann man den Soundgenuss weiter verbessern – wir empfehlen die Einstellung Rock.

Zusätzlich zu den genannten Funktionen gibt es noch ein eingebautes Radio. Die Größe des AirZone liegt bei 178 x 334 x 192 Millimeter und schlägt mit einem Preis von rund 249 Euro zu Buche. Der Einstieg in die AirPlay-Welt ist nicht günstig – mit dem von Gear4 vorgestellten Gerät kann man einen guten Anfang machen.

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