Kensington iPhone-Ladestation & Zusatzakku für nur 25,90 Euro

Ihr sucht noch ein Dock und einen Zusatzakku? Heute gibt es eine Kombination von Kensington im Angebot.

Kensington iPhone-Ladestation & Zusatzakku für nur 25,90 EuroDirekt vorweg: Die Ladestation und der Akku sind nur für „ältere“ Geräte mit 30-Pin-Connector (iPhone 3GS, iPhone 4, iPod Touch 4) geeignet. Die Ladestation lädt nicht nur den Akku des iPhone, sondern kann per Kabel auch am Rechner angeschlossen werden, um so das iPhone synchronisieren zu können.

Außerdem wird ein kleiner Zusatzakku mitgeliefert (1.000 mAh) mit dem man sein iPhone im Betrieb um circa 50 Prozent Akkulaufzeit aufstocken kann. Der Vorteil hier: Der Akku kann direkt am Dock geladen werden, da auch er einfach dort eingesteckt werden kann.

Kensignton ist eine bekannte Marke, die hochwertige Produkte herstellt. Bei Amazon gibt es für das gleiche Produkt vier von fünf Sternen, besonders die Kombination aus Dock und Zusatzakku wurde gelobt.

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Amazon-Angebote ab 14 Uhr: Kopfhörer, AirPlay-Anlage und Bluetooth-Lautsprecher

Amazon listet in den Blitzangebot endlich mal wieder was für Apple-Nutzer.

Amazon-Angebote ab 14 Uhr: Kopfhörer, AirPlay-Anlage und Bluetooth-LautsprecherPhilips Kopfhörer: Ab 14 Uhr startet das Angebot für die Kopfhörer von Philips. Es handelt sich um einen Leicht-Kopfhörer mit Bügel in der Farbe weiß. Natürlich lässt sich je nach Kopfgröße der Bügel entsprechend einstellen, außerdem ist der Bügel faltbar, so dass man die Kopfhörer leichter transportieren kann. Am Kabel befindet sich ein Mikrofon, Lauter-Leiser-Tasten gibt es aber nicht. Die Amazon-Käufer vergeben 4 von 5 Sternen. Preisvergleich: 21,48 Euro.

JBL J01B Tempo In-Ear Kopfhörer: Günstige Kopfhörer, das ist ja immer so eine Sache. Diese In-Ears bieten für ihren Preis einen klaren Klang und sollten sich durchaus für Sparfüchse eignen. Die In-Ears verfügen über eine neun Millimeter dicke Hochleistungsmembran, latexfreie Silikon-Ohrpolster und einem vergoldeten 3,5mm Stecker. Zur Zeit werden 29,95 Euro verlangt, ab 18 Uhr startet das Blitzangebot. Preisvergleich: 19,98 Euro.

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Cygnett Workmate im Video: Stoßdämpfende Hüllen für iPhone 5 & iPad mini

Seit langem möchten wir euch mal wieder zwei neue Hüllen für iPhone 5 und iPad mini vorstellen.

Cygnett Workmate im Video: Stoßdämpfende Hüllen für iPhone 5 & iPad miniErst gestern hatten wir euch auf das iPad-Hüllen-Angebot von booq aufmerksam gemacht (immer noch gültig), heute möchten wir euch zwei stoßdämpfende Hüllen der Firma Cygnett vorstellen.

In unserem unten eingebunden Video könnt ihr euch zum einen das Workmate für das iPhone 5 und das Workmate für das iPad mini ansehen. Von der Bauweise gleichen sich beide Cases: Zum einen gibt es im Innern einen Gummieinsatz, zusätzlich wird das Case mit einem Plastik-Case gestärkt. Durch diese Kombination werden kleine Stürze abgefangen und absorbiert, so dass iPhone und iPad keinen Schaden annehmen.

Die Verarbeitung ist gut, iPhone und iPad lassen sich sehr einfach in dem Case platzieren, auch das Herausnehmen funktioniert ohne Probleme und wenig Kraftaufwand – bei vielen anderen Cases bricht man sich öfters fast die Finger oder hat Angst, das iPhone in zwei Teile zu spalten.

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Pocket Tripod: Ein iPhone-Ständer für die Geldbörse

Habt ihr eine Halterung für das iPhone? Wenn ja, ist sie sicher größer als das Pocket Tripod.

Pocket Tripod: Ein iPhone-Ständer für die GeldbörseBei Kickstarter ist mal wieder ein Projekt im Gange, bei dem man ohne Zweifel schwach werden kann. Noch etwas mehr als eine Woche lang kann man den Pocket Tripod unterstützen und sich ein Exemplar aus der ersten Fuhre sichern, die im November 2013 verschickt werden soll. Die Besonderheit: Der Pocket Tripod (zum Projekt) passt in jede Geldbörse und ist dennoch sehr flexibel einsetzbar.

So ist der Pocket Tripod nicht größer als eine EC-Karte und auch nicht viel dicker – nur 2,3 Millimeter, das entspricht in etwa zwei aufeinander gelegten Karten. Damit passt dieser iPhone-Ständer quasi in jede handelsübliche Geldbörse.

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Panasonic: Solider AirPlay-Lautsprecher für nur 119 Euro

Des Öfteren betonen wir den recht teuren Einstieg in die AirPlay-Welt, mit dem „Panasonic SC-AP01“ gibt es ein solides Produkt mit Airplay-Technologie zum relativ günstigen Preis.

Panasonic: Solider AirPlay-Lautsprecher für nur 119 Euro

Update am 19. Juni um 10:05 Uhr: Der Lautsprecher ist jetzt wieder bei MeinPaket im Angebot, jetzt sogar für unschlagbare 79,99 Euro mit dem Gutscheincode OHA2AIRPLAYSPEAKER. Bei Amazon zahlt man über 100 Euro, für die Rezensionen könnt ihr dort aber vorbeischauen.

Artikel vom 3. April: Die meisten Geräte, in denen AirPlay verbaut wurde, siedeln sich im höherklassigen Segment an. Bei MeinPaket kann man jetzt das „Panasonic SC-AP01“ (zum Angebot) mit dem Gutscheincode OHA1PANASONICAIR für 119 Euro kaufen – im Preisvergleich zahlt man immerhin 129 Euro.

Wie auf dem Bild zu sehen ist der Lautsprecher etwas in die Länge gezogen, die genauen Abmessungen betragen 43 cm x 12,8 cm x 5,9 cm (BxHxT). Ein Dock gibt es nicht, das Gerät kann nur via AirPlay angesteuert werden – sei es vom iPhone, iPad oder Mac. Verbaut wurden zwei Vollbereichslautsprecher mit Bambus-Membran, die für einen guten Sound sorgen sollen.

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Booqpad: Praktische iPad-Hülle für 17,89 Euro im Angebot

Alle iPad-Besitzer (oder die, die es werden wollen) aufgepasst: Bei Cyberport gibt es eine hochwertige Schutzhülle zu einem sehr guten Preis.

Booqpad: Praktische iPad-Hülle für 17,89 Euro im AngebotWer sein iPad ab der zweiten Generation stilsicher und günstig schützen will, sollte heute bei Cyberport vorbeischauen. Dort gibt es nämlich das Booqpad von Booq für nur 14,90 Euro zuzüglich sparsamen 2,99 Euro Versandkosten (zum Angebot). Zusammen also keine 18 Euro – und das, obwohl der Preisvergleich bei 48 Euro liegt.

Es handelt sich um eine praktische Hülle, die erst beim Aufklappen offenbart, was in ihr steckt. Neben dem iPad kann man nämlich problemlos einen Stylus oder Stift, einen Notizblock, Visitenkarten und sonstige Kleinigkeiten unterbringen.

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Philips Hue im Test: Es werde Licht!

Lange mussten wir auf unser Testmuster warten, in der vergangenen Woche war es endlich soweit: Wir konnten Philips Hue einige Tage genauer unter die Lupe nehmen.

Philips Hue im Test: Es werde Licht!Philips Hue im Test: Es werde Licht!Philips Hue im Test: Es werde Licht!Philips Hue im Test: Es werde Licht!

Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass so etwas mal möglich sein wird? Im 21. Jahrhundert kann man seine Lampen in den heimischen vier Wänden selbstverständlich mit dem Mobilfunk-Telefon steuern – selbst wenn man gar nicht Zuhause ist. Mit den Living Colors hat Philips schon für einen Erfolg gesorgt, mit den Philips Hue geht es noch einen Schritt vorwärts – in 16,8 Millionen Variationen.

Das Starter-Set der Philips Hue besteht aus einer Smartbridge und drei LED-Lampen mit E27-Sockel. Letzteres schränkte die Auswahl an kompatiblen Fassungen in meinem Haushalt leider auf ein Minimum ein, IKEA und Halogen-Leuchten sei dank. Hat man aber eine entsprechende Lampe gefunden, ist die Installation spielend einfach, ja eigentlich sogar idiotensicher.

Man muss lediglich die Smartbridge mit Strom und Router verbinden, die LED-Lampen in die Fassungen drehen und den Lichtschalter aktivieren. Im letzten Schritt lädt man sich noch die kostenlose Philips Hue App und schon kann es losgehen. Nach wenigen Sekunden kann man in der App zwischen verschiedenen Szenen wählen, Farben und Helligkeit ändern oder eigene Vorlagen erstellen.

Innerhalb der Hue-App lassen sich eigene Licht-Rezepte erstellen, die mit einem Knopfdruck aktiviert werden können. Selbstverständlich kann man dabei auch mehr als die drei mitgelieferten Lampen ansprechen – bis zu 50 Stück kann man mit einer Smartbridge verbinden.

Beeindruckend sind die Möglichkeiten, die man alleine mit der Standard-App von Philips hat: Man kann Alarme erstellen, um die LED-Lampen an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit in einer gewünschten Farbe leuchten zu lassen. Einmal eingestellt funktioniert das sogar, wenn man gar nicht mit dem iPhone oder iPad zuhause ist.

Philips Hue im Test: Es werde Licht!

Seit dem letzten großen Update versteht sich die Philips Hue sogar auf „Geofencing“. Kommt man beispielsweise abends nach Hause, teilt das iPhone das der eigenen Smartbridge per Internet mit und das Licht wird eingeschaltet, bevor man überhaupt einen Schlüssel in die Haustür gesteckt hat. Umgekehrt funktioniert das natürlich genauso – man kann also ruhig mal vergessen, das Licht anzulassen.

Philips Hue bietet Entwicklern viele Möglichkeiten

Obwohl das auch ohne Geofencing nicht so tragisch wäre. Dank der zukunftsweisenden LED-Technologie verbraucht eine Philips Hue lediglich 8,5 Watt Strom – und das bei einer Helligkeit einer 50-Watt-Glühbirne. Ein weiterer Vorteil: Die LED-Leuchten sind dimmbar, das ist bei den „günstigen“ Modellen, die man normalerweise in seine Fassungen schraubt, oft nicht der Fall. Gerade wenn es draußen dunkel wird kann man so ein sehr angenehmes Licht erzeugen, etwa zum Lesen.

Die Möglichkeiten der Philips Hue sind jedenfalls riesig – nicht zuletzt dank der Entwickler-Schnittstellen, die Philips eingebaut hat. Findige App-Entwickler haben so die Möglichkeit, eigene Apps zu schreiben. Im App Store finden sich dabei schon einige witzige Idee, zum Beispiel zur einfachen Ansteuerungen ausgewählter Lampen oder eine Hue Disco, die sich der abgespielten Musik anpasst.

Ein ziemlich cooles Feature hat Philips aber selbst eingebaut: Den Support für IFTTT – „if this than that“. Bekommt man etwa eine neue Nachricht auf Facebook, beginnt es im Heimatort zu regnen, auf appgefahren gibt es eine neue News oder die Lieblingsmannschaft schießt ein Tor, kann man genau für diese Ereignisse Aktionen mit den Philips Hue erstellen – und sie etwa kurz blau oder rot aufleuchten lassen. Einstellen kann man diese und weitere Funktionen auch am Computer über meethue.com.

Leider hat diese ganze Spielerei aber noch ein paar Tücken. So kann man in der Philips Hue App beispielsweise noch keine einzelnen Räume anlegen – mit einem Klick auf „alles aus“ gehen dann halt auch mal alle Lampen aus, auch wenn im Nachbarraum auch noch eine LED-Hue „brennt“. Eine weitere Tücke: Schaltet man den Lichtschalter aus, gehen alle Einstellungen verloren und die Hue leuchtet beim nächsten Anschalten zunächst in hellem Weiß. So kann aber auch, wenn mal kein iPhone oder iPad in der Nähe ist, das Licht ganz normal angeschaltet werden.

Während meiner Woche mit der Philips Hue gab es vor allem eine Sache, die mich etwas gestört hat: Um das Licht zu wechseln muss man zunächst das iPhone entsperren, die App öffnen und die gewünschte Szene auswählen. Schneller und günstiger geht es mit den Living Colors, dafür bieten die einfachen Lampen aber längst nicht so viele Spielereien und Möglichkeiten.

Aber egal ob sinnvoll oder Spielerei – die Philips Hue ist ohne Zweifel beeindruckend. Ob man für das Startetest 199 Euro und für jede weitere Lampe 59 Euro auf den Tisch legt, muss allerdings jeder für sich entscheiden. Zu kaufen gab es Philips Hue bislang nur im Apple Online Store, mittlerweile aber auch auf der Internet-Seite des Premium-Resellers mStore. Im Anschluss gibt es noch ein kleines Video zum letzten Hue-Update.

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HRM Blue (Update): Pulsgurt mit Bluetooth 4.0 im Test

Von der österreichischen Firma BlueLeza wurden wir unlängst mit einem neuen Pulsgurt ausgestattet: Den HRM Blue wollen wir euch in diesem Artikel vorstellen.

HRM Blue (Update): Pulsgurt mit Bluetooth 4.0 im Test

Update am 16. Juni: Nach Rücksprache mit dem Herstellern können wir euch mitteilen, dass der unten angegebene Amazon-Gutschein nur noch am heutigen Sonntag gültig ist. Wer noch eine guten Pulsmesser mit iPhone-Anbindung sucht, sollte sich den HRM Blue heute genauer ansehen.

Artikel vom 13. Juni: Fitness-Tracking mit dem iPhone ist absolut kein Problem, schließlich gibt es ja zahlreiche Apps wie Runtastic und Runkeeper, mit denen man seine Aktivitäten inklusive Geschwindigkeit, Distanz und Strecke aufzeichnen kann. Für viele Sportler fehlt dort aber genau ein wichtiges Detail: Die Herzfrequenz. Genau dafür gibt es Bluetooth-Brustgurte wie den HRM Blue von BlueLeza.

Der Pulsgurt setzt auf die zukunftsweisende Bluetooth 4.0 Technologie. Das hat neben einem riesigen Vorteil leider auch einen Nachteil: Der HRM Blue ist lediglich mit dem iPod touch 5G, iPhone 4S und iPhone 5 kompatibel. Auch neue iPads lassen sich koppeln, wobei man die wohl eher nicht mit zum Joggen nimmt. Der große Vorteil: Sowohl an Smartphone als auch Brustgurt ist der Energiebedarf sehr gering. Mit einer herkömmlichen und leicht zu wechselnden Knopfzelle soll der HRM Blue 1,5 Jahre auskommen.

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Luxa2 H4: Der iPad-Ständer von Freddys Schreibtisch

Erst am Wochenende hat euch Fabian seinen bevorzugten Tischständer für das iPad vorgestellt, heute will ich mit dem Luxa2 H4 nachlegen.

Luxa2 H4: Der iPad-Ständer von Freddys SchreibtischDas Belkin Flipblade Adjust war ja am Wochenende auf Amazon recht schnell vergriffen. Wer leer ausgegangen ist, sollten einen Blick auf den Luxa2 H4 werfen – diesen iPad-Ständer habe ich seit jeher im Einsatz und er hat immer treue Dienste erwiesen. Preislich liegt er mit 24,90 Euro (Amazon-Link) in etwa auf dem gleichen Niveau, hat aber ganz andere Fähigkeiten.

Zwar lässt sich der Luxa2 H4 nicht zusammenklappen, dafür sieht er mit seinem Fuß aus Aluminium aber fast so schick aus wie Apples iMacs. Das iPad, die Generation spielt hier keine Rolle, wird mit sechs Greifarmen festgehalten, zudem sorgt eine Haftschicht am Rücken des iPads für zusätzlichen Halt. Eine Ausnahme gibt es: Das iPad mini wird vom Luxa2 H4 nur im Querformat gehalten (auch nicht optimal), im Hochformat allerdings gar nicht.

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Tizi+ zum Sonderpreis: DVB-T-Empfänger mit Aufnahme-Funktion

Heute können wir euch einen tollen Deal präsentieren: Den Tizi+ von Equinux gibt es so günstig wie nie.

Tizi+ zum Sonderpreis: DVB-T-Empfänger mit Aufnahme-Funktion

Update am 12. Juni: Der Gutschein ist nur noch bis heute Abend um 24 Uhr gültig, bei Interesse solltet ihr euch also nicht zu viel Zeit lassen.

Artikel vom 7. Juni: Es ist ohne Zweifel der DVB-T-Empfänger der Extraklasse: Mit dem Tizi+ kann man nicht nur mit dem iPhone, iPad oder Mac Fernsehen empfangen, sondern auch Sendungen aufnehmen. Das funktioniert dank integrierten SD-Karte auch, wenn mal kein iOS-Gerät in der Nähe ist – so kann man die Lieblingsserie auch dann aufnehmen, wenn man nicht Zuhause ist. Genaue Informationen zum Tizi+ könnt ihr in unserem ausführlichen Testbericht nachlesen, den wir zum Start des Geräts verfasst haben.

Der Preis des Tizi+ blieb seitdem übrigens – mit Ausnahme einer Gutschein-Aktion – unverändert bei 179,99 Euro. Das ist sicher nicht wenig, allerdings gibt es auf dem Markt kein anderes Produkt mit der Aufnahme-Funktion des Tizi+, entsprechend geringer ist der Preiskampf. Wir haben uns aber mit Equinux in Verbindung gesetzt und folgenden Deal für euch organisiert:

Tizi+ mit 16 GB Speicherkarte (179,99 Euro) und Tizi Schutzhülle zum Transport (19,99 Euro) mit Gutschein 40APPGEF für zusammen nur 159,99 Euro auf Amazon.

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Klipsch G-17: Hochwertiger AirPlay-Lautsprecher für nur 176 Euro

Heute gibt es bei iBood einen hochwertigen AirPlay-Lautsprecher zu einem unschlagbaren Preis.

Klipsch G-17: Hochwertiger AirPlay-Lautsprecher für nur 176 EuroWer schon immer mit einem AirPlay-Lautsprecher geliebäugelt hat, sollte jetzt einen Blick auf das iBood-Angebot von heute werfen. Für 169,95 Euro zuzüglich 5,95 Euro Versand wird der Klipsch G-17 (zum Angebot) verkauft – im Preisvergleich zahlt man mindestens 349 Euro.

Der Lautsprecher kommt in Klavierlack-Optik daher und kann via App, die leider nur in englischer Sprache verfügbar ist, mit dem eigenen WLAN verbunden werden, um so die AirPlay-Funktion nutzen zu können. Verbaut sind zwei Tractrix-Hochtöner sowie zwei Tieftöner. Auf der Rückseite findet man einen zusätzlichen USB-Anschluss, ein 3,5mm AUX-Eingang und natürlich den Anschluss für das Netzteil.

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Belkin FlipBlade Adjust: Der Klassiker vom Schreibtisch

An einem eher ruhigen Samstag wollen wir euch ein Zubehör präsentieren, das wir nicht mehr vermissen wollen: Das Belkin FlipBlade Adjust für das iPad.

Belkin FlipBlade Adjust fürs iPad und andere TabletsBei so viel Zubehör, das wir Woche für Woche unter die Lupe nehmen, verschwindet sehr viel wieder in der Grabbelkiste, weil wir persönlich einfach keine Verwendung dafür haben. Wenn es ein Produkt aber schafft, selbst nach zwei Jahren noch einen Platz auf dem Redaktions-Schreibtisch zu haben, hat es durchaus eine erneute Erwähnung verdient – eines der besten Beispiele ist das Belkin FlipBlade Adjust.

Die zusammenklappbare Halterung kann nicht nur sehr platzsparend im Rucksack oder der Handtasche verstaut werden, sondern ist auch ein wirklich praktischer Halter für das iPad. Die Generation oder das Modell spielt dabei keine Rolle, selbst mit Schutzhüllen kann man sein Tablet im Belkin FlipBlade Adjust aufstellen.

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Twelve South – Interview: Wir sind 100% Apple

Produkte von Twelve South haben uns bisher immer wieder überzeugen können. Wir haben uns mit Andrew Green, einem der Gründer und dem kreativen Kopf der amerikanischen Firma, unterhalten.

Twelve South – Interview: Wir sind 100% AppleTwelve South – Interview: Wir sind 100% AppleTwelve South – Interview: Wir sind 100% AppleTwelve South – Interview: Wir sind 100% Apple

Twelve South existiert jetzt schon einige Jahre. Wie wurde das Unternehmen gegründet?
Andrew Green: Meine Frau und ich haben Twelve South mit drei Produkten und einem großen Traum am Esszimmertisch gegründet, wir wollten Zubehör erschaffen, das einem Mac würdig ist. Diese ersten drei Produkte waren das BackPack, das BookArc und das SurfacePad für das MacBook.

Seit dem Beginn konzentriert ihr euch auf Apple-Geräte. Warum spielen andere Hersteller keine Rolle?
Andrew Green: Genau dort liegt unsere Leidenschaft, wir sind zu 100 Prozent Apple-Nutzer. Wir kreieren Zubehör, das wir selbst benötigen.

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(Update) Fitbit Flex: Neuer Fitness-Tracker fürs Handgelenk im Anmarsch

Ab dem 6. Juni wird der neue Fitbit Flex, die direkte Konkurrenz zum schon ausführlich von uns getesteten Jawbone UP, auch in Deutschland verfügbar sein. Wir konnten Ralf Werner, dem Sales-Manager von Fitbit, bereits einige Fragen zum neuen Produkt stellen.

Update am 6. Juni um 9:40 Uhr: Wie versprochen ist der neue Fitbit Flex ab heute auf Amazon verfügbar. Wir haben vorab leider kein Testmuster erhalten und warten noch auf unsere Lieferung. Wir melden uns, sobald wir den Fitness-Tracker ausführlich testen konnten. Einige von euch haben ihn ja schon bestellt, gerne könnt ihr uns in den Kommentaren eure ersten Eindrücke schildern. Einige Details könnt ihr schon in unserem Interview vom 27. Mai lesen.

 

 

 

 

(Update) Fitbit Flex: Neuer Fitness-Tracker fürs Handgelenk im Anmarsch

Zum ersten Mal verwendet ihr ein Armband. Was sind die anderen Unterschiede zu bisherigen Produkten wie dem Fitbit One?
Ralf Werner: Der Flex ist wasserabweisend, ist also auch zum Duschen geeignet. Flex erfasst neben Schritten, Entfernungen und verbrannten Kalorien auch Aktivitätsminuten. Die Aktivitätsminuten erfassen die Anzahl der mäßig intensiven Kardiominuten pro Tag (das Institut für gesundheitliche Präventionsmaßnahmen empfiehlt 150 solcher Minuten pro Woche). Für ausgewählte Android-Smartphones kann der Fitbit Flex mit NFC die App automatisch aufrufen.

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Cyberport: 40 Euro beim iPad-Kauf sparen

Bei Cyberport gibt es aktuell eine coole Aktion, bei der man ein iPad mit Zubehör deutlich günstiger bekommt.

Cyberport: 40 Euro beim iPad-Kauf sparen

Der bekannte Online-Shop Cyberport bietet noch bis zum 12. Juni eine coole Aktion an, bei der man 40 Euro sparen kann. Wer neben einem iPad auch noch passendes Zubehör in den Warenkorb legt, kann mit dem Gutscheincode PPIPADZUB bares Geld sparen. Der Gutschein wird an der Kasse eingegeben, der Preis direkt abgezogen. Wichtig: Man muss mit PayPal zahlen, das sollte aber kein Problem sein.

Ich habe mich mal schlau gemacht, was man für die kleinsten iPads bezahlt – denn dort ist die prozentuale Ersparnis logischerweise am größten:

  • iPad mini (Cyberport: 315 Euro, Preisvergleich: 305 Euro)
  • iPad 4 (Cyberport: 459 Euro, Preisvergleich: 444 Euro)

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