Der Sieger: Cool Bananas SmartGuy Flap

Die Resonanz war so hoch wie noch nie zuvor. Rund 500 Nutzer wollten die iPhone-Hülle von Cool Bananas gewinnen.

Dass Zubehör bei euch besonders gut ankommt, haben wir mittlerweile begriffen. Am Gewinnspiel zur iPhone-Hülle SmartGuy Flap Cool Bananas haben rund 500 Personen teilgenommen, was die Chancen für den einzelnen natürlich ziemlich gering werden lässt.

Unsere elektronische Losfee war trotzdem so gütig und hat einen Gewinner ermittelt. Erwischt hat es diesmal strehli, die ihrem iPhone schon in wenigen Tagen ein neues Zuhause schenken darf. Da das Interesse an der Hülle so groß war, posten wir hier noch einmal den direkten Link zu Amazon, wo ihr die Ledertasche direkt bestellen könnt.

An dieser Stelle wollen wir auch noch einmal auf unseren Adventskalender hinweisen, in dem es jeden Tag eine kleine Überraschung für euch gibt. Mal haben wir ein Zubehör für das iPhone, mal etwas für das iPad und natürlich auch jede Menge Apps. Am besten ladet ihr euch gleich unsere kostenlose App aus dem Store, mit der ihr garantiert kein Türchen im Kalender verpasst.

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1. Türchen: Haltet euch fest!

Wir schreiben den 1. Dezember, die erste Tür in unserem Adventskalender öffnet sich heute für euch. Zum Einstieg haben wir gleich einen richtigen Knaller für euch.

1. Türchen: Haltet euch fest!Im ersten Türchen hat sich der H1-Touch von Luxa2 versteckt. Mit der iPhone-Halterung schafft ihr etwas Ordnung auf dem Schreibtisch und habt euer iPhone oder jedes andere Handy immer im Blick. Der H1-Touch zeichnet sich außerdem durch sein elegantes Aussehen und die Rotationsmöglichkeit aus. Wie sich die universelle Halterung in unserem Test geschlagen hat, könnt ihr hier sehen.

Der Hersteller Luxa2 vertreibt den H1-Touch auf seiner Webseite für 34,99 Euro, auf appgefahren.de bekommt ihn ein Nutzer geschenkt. Natürlich werden wir auch den Versand nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz übernehmen.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (1. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Unter allen Teilnehmern werden wir einen H1-Touch verlosen und den Gewinner schon morgen bekannt geben.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

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Im Test: Belkin Grip 360 + Stand

Es gibt fast alles was man sich vorstellen kann. Vor einigen Wochen hat Belkin ein neues Zubehör mit dem Namen Grip 360 + Stand vorgestellt. Was das ist erfahrt ihr ein paar Zeilen tiefer.

Im Test: Belkin Grip 360 + StandIm Test: Belkin Grip 360 + StandIm Test: Belkin Grip 360 + StandIm Test: Belkin Grip 360 + Stand

Vor dem Kauf sollte man natürlich genau überlegen, ob man solch ein Teil überhaupt braucht. Um euch bei eurer Entscheidung zu unterstützen, sagen wir euch, was der Grip 360 alles kann.

Hat man das Grip aus seiner Verpackung befreit, hält man drei Komponenten in Händen. Das Hauptzubehör, dort wo das iPad verankert wird, dazu gesellen sich zwei wechselbare Halterungen welche auf der Rückseite ausgetauscht werden können. Anfangs findet man dort einen Dummy vor der mit wenigen Handgriffen entfernt ist. Dazu dreht man die zwei Räder einfach entgegengesetzt zu einander. Beim ersten Mal könnte es ein wenig schwer fallen, aber mit ein wenig Kraft bekommt man den Dummy gelöst.

Der Name Grip 360 + Stand kommt nicht aus dem Nirgendwo. Schauen wir uns zuerst das „360“ an. Dazu nimmt man sich die Komponente vor, wo man seine Hand rein stecken kann (oben in Bild 1+2 zu sehen) und clipt diese an das Grip. Da nicht jeder Mensch gleich große Hände hat, kann man das elastische Band individuell verstellen. Nun kann man das iPad zu sich wenden und hat die Möglichkeit das Gerät in alle Richtungen zu drehen (360 Grad). So kann man das iPad im Hoch- und Querformat verwenden. Doch wofür ist so etwas nützlich? Spontan fällt mir nur ein Szenario ein: Auf dem MacBook hat man eine Präsentation vorbereitet und ein Beamer wirft diese an eine Leinwand. Auf dem iPad hat man sich Notizen zu seiner Präsentation gemacht und dann fällt es leichter das iPad mit dem Grip zu halten, als ohne. Fallen euch noch weitere Anwendungen ein?

Gehen wir nun über zum „Stand“ (siehe Bild 3+4). Zuerst muss man natürlich die Komponente auf der Rückseite wechseln. Nun kann man das iPad entweder senkrecht oder waagerecht aufstellen, um zum Beispiel gemütlich einen Film zu gucken. Um die Neigung individuell einzustellen, muss man lediglich die Komponente ein wenig verstellen, bis die gewünschte Position erreicht ist.

Werfen wir noch einen Blick auf die Verarbeitung. Man kann sagen, dass das iPad gut geschützt ist und alle wichtigen Schalter und Knöpfe frei liegen. Unter anderem braucht man keine Angst haben, dass das iPad sich aus der Halterung löst, denn dieses sitzt bombenfest im Grip. Wenn man es mutwillig provoziert schafft man es trotzdem, aber das entspricht meist nicht der Wirklichkeit.

Derzeit kann man das Zubehörteil bei Belkin selbst noch nicht bestellen. Dort wird es vermutlich um die 40 Euro kosten. Bei Amazon kann man das Teil schon jetzt erwerben, dort kostet es etwa 25 Euro oder auf eBay für rund 26 Euro.

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Gewinnspiel: iPhone-Schutzhülle aus Leder

Auch in dieser Woche könnt ihr wieder etwas gewinnen – diesmal gibt es eine Hülle für das iPhone 4.

Was der SmartGuy Flap von Cool Bananas alles drauf hat, seht ihr im eingebetteten Video. Dort haben wir uns die Hülle, die aus reinstem Rindsleder besteht, genauer angesehen. In den knapp drei Minuten könnt ihr erfahren, was die Lederhülle kann und was nicht.

Der offizielle Preis des Herstellers beträgt 39,99 Euro, der Versand in Richtung Gewinner ist natürlich kostenlos. Ihr solltet allerdings daran denken, dass die Hülle für das iPhone 4 konzipiert wurde und andere iPhones nur sehr schwer hinein passen. Aber auch wer kein iPhone hat: Eine nette Geschenkidee ist es in jedem Fall.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich einen Kommentar unter diesem Artikel verfassen. Anders als sonst findet die Auslosung in dieser Woche schon am Mittwoch, den 1. Dezember 2010, um 8.00 Uhr statt. Wer bis dahin keinen Kommentar hinterlassen hat, hat Pech gehabt.

Wie immer dürfen wir folgende Hinweise nicht vergessen: Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Außerdem ist Apple nicht Sponsor des Gewinnspiels und auch sonst in keinster Weise damit in Verbindung zu bringen.

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Gorilla Tube: HighTech-Schutz für das iPhone

Das iPhone 4 ist durch die gläserne Rückseite noch anfälliger geworden. Das Gorilla Tube bietet entsprechenden Schutz.

Gorilla Tube: HighTech-Schutz für das iPhoneGorilla Tube: HighTech-Schutz für das iPhoneGorilla Tube: HighTech-Schutz für das iPhoneGorilla Tube: HighTech-Schutz für das iPhone

Mein iPhone 3GS habe ich damals immer in einer Socke aufbewahrt. Ich hatte aber immer wieder Angst, dass ich mich beim Hinsetzen oder einfach auf dem Weg von A nach B ungeschickt anstelle und das Display beschädige. Das iPhone 4 ist ab sofort jedenfalls sicher aufbewahrt – in einer Schutzhülle aus Carbon.

Die Gorilla-Hüllen werden aus mehreren Lagen Kohlefaser zusammengelegt und dann im Ofen gebacken. Daraus entsteht zwar keine unkaputtbare Hülle, aber auf jeden Fall etwas, das man nur sehr schwer zerstören kann. Ich würde an dieser Stelle sogar behaupten, dass im normalen Alltagsgebrauch nichts passieren kann.

Das Gorilla Tube ist perfekt auf die Größe des iPhone 4 angepasst und von innen mit einem weichen Material ausgekleidet, um Kratzer zu vermeiden. Im Packungsinhalt befindet sich zudem ein Putztuch und eine Schutzfolie, die wir allerdings nicht eingesetzt haben.

Es ist egal, in welche Öffnung des Carbon-Schlauches man sein iPhone steckt. Durch ein patentiertes System mit einer Art Gurt kann das Handy einfach aus seiner Schutzhülle gezogen werden, auf der anderen Seite ist ausreichender Halt geboten, damit sich das iPhone nicht selbstständig machen.

Im Vergleich zu anderen Schutzhüllen oder Taschen überzeugt das Gorilla Tube neben der Stabilität vor allem in zwei weiteren Punkten: Das Gewicht fällt mit gerade einmal 44 Gramm äußerst gering aus, außerdem ist die Carbon-Hülle richtig schlank und trägt auch in engen Hosentaschen kaum mehr auf als das iPhone selbst.

In Sachen Bedienbarkeit gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Das iPhone ist komplett versteckt, lediglich der Standby-Schalter, Kopfhörerbuchse und – je nach dem wie man das iPhone in die Hülle schiebt – der Dock-Anschluss sind zugänglich. An die seitlichen Bedienelemente kommt man dagegen nicht mehr heran.

Leider muss man für die äußerst tolle Optik und das moderne Aussehen ordentlich in die Tasche greifen. Für das Produkt, das komplett in Deutschland angefertigt ist, zahlt man knapp 70 Euro (Amazon-Link ). eBay bietet das Modell für den gleichen Prei an. An der Beliebtheit scheint das nichts zu ändern – die Nachfrage ist momentan so hoch, dass innerhalb Deutschlands laut Herstellerangaben Lieferzeiten von bis zu 10 Werktagen anfallen.

Abgesehen vom Preis haben wir nur einen weiteren Kritikpunkt: Sollte Apple mit dem iPhone 5 das äußere Design erneut verändern, ist es sehr wahrscheinlich, dass man sein Gorilla Tube mit dem neuen Modell nicht weiter verwenden kann.

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Der letzte Schrei: T-Shirt mit iPhone-Tasche

Immer wieder finden wir im Netz Dinge, die die Welt eigentlich nicht braucht. Wie wäre es mit einem iPhone-T-Shirt?

Der letzte Schrei: T-Shirt mit iPhone-TascheBereits vor einigen Monaten haben die Jungs von Syteshirt ein Baumwollfetzen auf den Markt gebracht, das man sich nicht nur überziehen, sondern auch mit einem iPad versehen konnte. Nun hat man auch ein T-Shirt im Verkauf, das für Smartphones und natürlich das iPhone gemacht ist.

Ob diese T-Shirts wirklich jemand braucht, ist eine ganz andere Frage. Aber in das Syte Shirt ist eine Tasche eingearbeitet, in das man das iPhone sowohl vertikal, als auch horizontal eintüten kann.

Das schwarze T-Shirt kostet inklusive Versand umgerechnet etwa 42 Euro. Ob man für diesen Preis sein iPhone überall sichtbar herumtragen oder Videos aus der Brust-Perspektive machen will, ist die andere Frage.

Solltet ihr auf etwas konventionellere Transportmethoden stehen, empfehlen wir euch einen Blick auf die Gorilla Cases aus Carbon. Wie sicher das iPhone dort aufgehoben ist und wie sich die Hülle sonst schlägt, lest ihr noch an diesem Wochenende auf appgefahren.de.

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Vergleichs-Test: Leder-Hüllen von Artwizz und Cool Bananas

Das iPad ist teuer und will gut geschützt werden – doch welche Tasche bietet die beste Funktionalität und ein schickes Aussehen zu einem guten Preis? Wir haben uns in unserem Vergleichstest die TimeLess (Amazon-Link) von Cool Bananas in schwarz und das SeeJacket Leather (Amazon-Link) von Artwizz angesehen.

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Nette Geschenkidee: Die Bierdeckel im App-Design

Nach dem Erfolg der App-Magneten gibt es jetzt App-Bierdeckel. Im Zuge unserer Zubehör-Berichterstattung mussten wir uns die natürlich ansehen.

Nette Geschenkidee: Die Bierdeckel im App-DesignNette Geschenkidee: Die Bierdeckel im App-DesignNette Geschenkidee: Die Bierdeckel im App-DesignNette Geschenkidee: Die Bierdeckel im App-Design

Die 16 Bierdeckel kosten normalerweise 19,90 Euro und kommen in einer einfachen und schlichten Plastikhülle – im Zuge des Anbieters arktis.de könnte man eher von frostigen Gefrierbeuteln sprechen. An der Verpackung wurde also schon einmal gespart, aber wie schlagen sich die Bierdeckel im Praxis-Test?

Kommen wir zunächst zu den technischen Daten. Die Untersetzer sind im Format 8,5 x 8,5 Zentimeter gestanzt und haben runde Ecken. Die Oberfläche besteht aus abwaschbaren Polydur, so kann auch gerne mal etwas daneben gehen. Die Unterseite ist rund zwei Millimeter dick und aus Gummi, womit die Bierdeckel rutschfest dort liegen bleiben, wo sie liegen sollen. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, an den Rändern gibt es keine Fransen

Bis hier hin klingt das alles ziemlich unspektakulär. Aber wie ihr sicher schon auf den Bildern gesehen habt, dreht sich bei den Bierdeckeln alles um Apps. 16 unterschiedliche Motive gibt es insgesamt, wir nennen fünf von ihnen: Kalender, Notizen, Mail, Wetter und Taschenrechner.

Das kleine Manko: Aufgrund rechtlicher Schwierigkeiten dürfen nicht die Original-Vorlagen vom iPhone verwendet werden. Stattdessen unterscheiden sich die Icons in kleinen Details: Bei Fotos gibt es einen anderen Hintergrund, die Uhr zeigt eine andere Zeit und das Settings-Icon hat andere Zahnräder.

Darüber werden Apple-Fans und App-Liebhaber aber ganz sicher hinwegsehen können. Genau wie wir über eine leicht verschmutzte Oberfläche an einem Bierdeckel, was im Hinblick auf mehrere gesichtete Sets die absolute Ausnahme zu sein scheint.

Auf jeden Fall sind die App-Bierdeckel eine nette Geschenk-Idee. Entweder für sich selbst oder für Freunde und Kollegen. Wer übrigens schnell zuschlägt, kann beim Kauf fünf Euro sparen: Noch bis Montag (22. November) bietet Arktis die Bierdeckel für 15 statt 20 Euro an.

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Video: Gamepad fürs iPhone im Test

In dem nachstehende Video seht ihr einen Test zum Gamepad „Andromeda“ vom Zubehörhersteller Hama. Wie man sehen wird, gab es einige Probleme, aber die könnt ihr euch im Video ansehen. Falls ihr viel mit dem iPhone „zockt“ könnt ihr das Gamepad bei Hama für 16,99 Euro oder bei Amazon für 9 Euro erwerben.

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Einfaches, aber gutes iPhone Case von Artwizz

Wer ein iPhone sein Eigen nennen darf, will meistens gewährleisten, dass das teuere Gerät auch gut geschützt ist. Für 9,99 Euro kann man den SeeJacket Clip bei Artwizz bestellen.

Einfaches, aber gutes iPhone Case von ArtwizzEinfaches, aber gutes iPhone Case von ArtwizzEinfaches, aber gutes iPhone Case von ArtwizzEinfaches, aber gutes iPhone Case von Artwizz

Hat man sich für die jeweilige Edition entschieden und das Packet ist zu Hause angekommen, fehlen nur noch ein paar Schritte, um das Case kinderleicht am iPhone anzubringen. Mitgeliefert wird natürlich die Hülle an sich, eine Anleitung, ein kleines Putztuch und einen ScratchStopper (Schutzfolie für das Display).

Die schwarzen Hüllen sind auf der Rückseite mit Aufdrucken von Berlin und London versehen – für Liebhaber der Städte sicher ein ganz besonderer Anreiz, sein iPhone zu schützen. Bevor man das Case anbringt, sollte man es mit dem mitgeliefert Tuch einmal gut reinigen, damit im Nachhinein kein Staub unter dem Case bleibt. Das iPhone kann man danach an einer Seite ansetzen und mit leichtem Druck ins Case drücken. Das ist der einfache Teil…

Um das iPhone komplett zu schützen muss noch die Displayfolie angebracht werden. Diese kann man schonmal schnell übersehen, da sie durchsichtig ist. Sie befindet sich in der kleinen Plastiktüte, wo auch die Anleitung zu finden ist. Natürlich muss vorerst das Display gut gereinigt werden, bevor man den ScratchStopper anbringt. Man kann übrigens die Folie ohne Bedenken anfassen, da sie auf jeder Seite noch mit einer extra Folie geschützt ist. Mit etwas Fingerspitzengefühl sollte man die Folie gut anbringen können. Zuerst zieht man die Schutzfolie auf einer Seite ab und klebt die Folie vorsichtig aufs Display. Danach kann man die vordere Schutzfolie abziehen und schon ist das Display geschützt. Von der Folie spürt man nachher nicht mehr viel, manche sagen sogar, dass sie es angenehmer finden als ohne Folie.

Am Case selbst sind alle wichtigen Knöpfe und Schalter freigelegt. So kann man ohne Probleme das iPhone stumm schalten oder eine Momentaufnahme mit der Kamera schießen. Das iPhone passt genau in den aus Kunststoff hergestellten Clip hinein und schützt vor Kratzern.

Das Case, das wir getestet haben ist für das iPhone 3G/3GS konzipiert. Allerdings gibt es die gleichen Modelle auch für das iPhone 4. Wem ein transparentes Case besser gefällt, kann diese auch für knappe zehn Euro bei Artwizz erwerben.

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3D-Video: Gehäuse sorgt für netten Effekt

Für das iPhone gibt es immer wieder Gadgets bei denen man sich fragt: Braucht man das? Heute dreht sich alles um 3D-Effekte.

Ganz neu scheint die Idee nicht zu sein, die ein japanischer Techniker für das iPhone-Entwickler hat. Mit einem passenden Aufsatz lassen sich erstaunliche Effekte erzielen, wenn das Quellmaterial entsprechend vorbereitet ist.

Aktuelle Blockbuster aus dem Kino werdet ihr daher nicht unbedingt zu sehen bekommen und auch die Handhabung des 3D-Gehäuses scheint etwas umständlich zu sein, nett anzusehen ist der Effekt aber dennoch.

Weitere Eindrücke zu dem 3D-Gerät findet ihr neben dem eingebundenen Video auch auf dieser Webseite. Informationen zu Preis und Verfügbarkeit haben wir leider nicht für euch.

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Luxa2 H2: Design-Halter für alle iPhone-Modelle

Heute haben wir einen echten Hingucker für euch: Den Luxa2 H2 Aluminium-Halter für das iPhone und den iPod Touch.

Luxa2 H2: Design-Halter für alle iPhone-ModelleLuxa2 H2: Design-Halter für alle iPhone-ModelleLuxa2 H2: Design-Halter für alle iPhone-ModelleLuxa2 H2: Design-Halter für alle iPhone-Modelle

Direkt nach dem Auspacken des rund 30 Euro teuren iPhone-Halters wird deutlich: Hier haben sich die Macher tiefgründig mit dem Design beschäftigt. Die Halterung orientiert sich am Design des iMacs und macht neben dem großen Bruder auf dem Schreibtisch eine richtig gute Figur.

Der große Fuß des H2 ist aus einem Stück gebürsteten Aluminium hergestellt und auf der Rückseite mit dem Firmenschriftzug und zwei Swarovski-Steinen versehen – so macht die Halterung aus allen Perspektiven eine gute Figur.

Das iPhone selbst wird durch ein schwarzes Silikon-Pad gehalten, das am Kopf des H2 angebracht ist. Dieser Kopf ist so angebracht, dass er nicht nur vertikal schwenkbar, sondern auch um 360 Grad drehbar ist. So kann das iPhone frei im Quer- und im Hochformat genutzt werden.

Das finden wir besonders praktisch, wenn man am Schreibtisch mal ein Video schaut, etwa seine aktuellen Podcasts, und so kein zusätzliches Fenster auf dem Desktop öffnen muss. Und wenn mal eine SMS kommt, kann man direkt antworten, ohne das iPhone von der Halterung zu nehmen.

Dort wird es übrigens von einem haftenden Silikon-Pad gehalten. Eigentlich sollte das iPhone dort sicher an Ort und Stelle bleiben, es kam aber immer wieder vor, dass das Apple-Smartphone etwas nach unten rutschte. Hier hilft nur, das iPhone fest anzudrücken und die Silikon-Fläche ab und zu mit klarem Wasser zu reinigen – dort sammelt sich nämlich gerne Staub.

Auch ist uns aufgefallen, dass manche iPhone-Hüllen den Dienst beinahe komplett verweigern. In einer Silikon-Hülle wollten unsere Geräte jedenfalls nicht am Luxa2 H2 haften.

Trotzdem können wir allen Usern, die ihr iPhone gerne an einem schicken Platz aufbewahren wollen, eine Kaufempfehlung aussprechen. Denn für 30 Euro bekommt man mit dem H2 eine Halterung, die vom Design her mit Apple-Produkten mithalten kann und zudem durch das Drehgelenk mit Flexibilität überzeugt.

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