Kostenlose Cartoons: NICHTLUSTIG wieder im App Store

Die NICHTLUSTIG-App steht jetzt wieder im App Store zum Download bereit.

Kostenlose Cartoons: NICHTLUSTIG wieder im App StoreAls wir vor knapp zwei Wochen erneut über NICHTLUSTIG (App Store-Link) berichtet haben, verschwand die kostenlose iPhone-App spurlos aus dem digitalen Markplatz. Wie von uns bereits vermutet war ein fehlerhaftes Update der Grund der kleinen Auszeit. Jetzt ist die App wieder verfügbar.

NICHTLUSTIG bietet fast jeden Tag einen neuen Cartoon zum Schmunzeln und Lachen, die in meinem Bekanntenkreis immer wieder für lächelnde Gesichter sorgen. Ich jedenfalls kann den Download nur empfehlen, wenn man mal wieder Langeweile hat oder eine kleine Wartezeit überbrücken muss.

Bisher wurde die Cartoon-Sammlung mit nur drei Sternen bewertet – Humor scheint also definitiv Geschmacksache zu sein. Nach dem letzten Update beschweren sich zwei Nutzer über Probleme und Abstürze, das konnte ich mit zwei verschiedenen iPhones nicht nachvollziehen.

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King of Opera: Multiplayer-Hit mit neuem Spielmodus

King of Opera, eines der besten Multiplayer-Spiele für Zwischendurch, hat einen neuen Spielmodus bekommen.

King of Opera: Multiplayer-Hit mit neuem SpielmodusViele appgefahren-Nutzer haben sich King of Opera (App Store-Link) bestimmt während der Gratis-Aktion im Dezember geladen. Aber auch für 79 Cent ist die knapp 50 MB große Universal-App ganz klar ein Blick wert, denn zusammen mit bis zu drei Freunden kann man mit den dicken Opern-Sängern sehr viel Spaß haben.

In Version 1.5 des Multiplayer-Spiels gibt es einen neuen Spielmodus zu entdecken. Im Phantom der Oper wird der Lichtschein immer wieder an einer zufällig Stelle eingeblendet, den man daraufhin so schnell wie möglich zu erreichen hat. Wer das öfter hinbekommt als die Gegner, hat das Spiel gewonnen.

Der eigentliche Spielmodus, in dem man so lange wie möglich im Rampenlicht stehen und sich gegen die Attacken der anderen verteidigen muss, ohne von der Bühne zu fallen, bleibt natürlich ebenfalls erhalten. Acht geben sollte man nur vor der neuen Bananenschale – Rutschgefahr!

Alles in allem können wir King of Opera wirklich nur empfehlen. Damit sollte es auch kein Problem sein, den anstehenden sonntäglichen Kaffeeklatsch mit der Verwandtschaft wenig gelangweilt zu überstehen…

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History of Rock: Umfassendes Musik-Werk erstmals kostenlos

Musik-Fans aufgepasst: Die mit durchschnittlich fünf Sternen bewertete iPad-App History of Rock (App Store-Link) gibt es heute kostenlos.

History of Rock: Umfassendes Musik-Werk erstmals kostenlosWer sich für Musik interessiert und der englischen Sprache mächtig ist, kommt an diesem Angebot nicht vorbei. Wer über Weihnachten, als es History of Rock für 2,99 Euro im Angebot gab, noch nicht zugeschlagen hat, kann die 117 MB große App heute kostenlos laden und damit 4,99 Euro sparen.

History of Rock ist das elektronische Pendant zum gleichnamigen Buch “The History of Rock” von Mark Paytress. Die sehr ansehnlich aufgebaute und mit vielen Hörbeispielen und YouTube-Videolinks versehene App zeichnet den Weg der Rock-Geschichte nach – auf einer Timeline von über 60 Jahren. Vom rebellischen Beginn in den Nachkriegsjahren der 50er bis hin zu den aktuellen Stars der Szene wie den Arctic Monkeys erfährt der Nutzer alles zu Bands, Genres und Ereignissen.

In mehreren Leisten und Buttons auf dem iPad-Screen können die jeweiligen Infos abgerufen werden. So befinden sich am rechten oberen Rand mehrere Fähnchen mit den einzelnen Dekaden, von den 1950ern bis zu den 2000er-Jahren kann ausgewählt werden. Anhand dieser Entscheidung bekommt man dann in zwei verschiebbaren Leisten auf dem Screen alle nötigen Infos und Geschichten, am unteren Rand gibt es eine Zeitleiste mit wichtigen Ereignissen der jeweiligen Ära.

Was die App so besonders macht, sind ihre Sound- und Videobeispiele. Zu jedem Artikel lassen sich kurze Snippets der damit verbundenen Künstler anhören, welches über eine Kooperation mit iTunes geschieht. Auch gibt es “Best of”-Listen für jede Musik-Dekade, und zu einigen Band- und Künstlerartikeln sind Links zu YouTube-Clips vorhanden, die man sich direkt aus der App ansehen kann.

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Eufloria HD: iPad-Spiel der Woche im Video

Eufloria HD wurde von Apple zum iPad-Spiel der Woche gekürt. Im App Store ist das Spiel derzeit mit durchschnittlich fünf Sternen bewertet.

Wer gemütliche und beruhigende Spiele mag, sollte unbedingt einen Blick auf das am Donnerstag erschienene Eufloria HD (App Store-Link) werfen. Das 3,99 Euro teure und 137 MB große Spiel bietet neben einem Story-Modus mit 25 Leveln zwei weitere Spielmodi, die den Nutzer an das iPad fesseln sollen. „Im Grund ist es eine Mischung aus Gewächshaus und Weltraumeroberung“, schreibt YamShiro in seiner Rezension – und er hat Recht.

In Eufloria besiedelt man mit seinen kleinen Seedlings einen Asteroiden nach dem anderen. Je nach Art des Weltraumkörpers unterscheiden sich auch die Fähigkeiten der kleinen Schiffe. Das macht am Anfang noch keinen großen Unterschied, spielt im späteren Verlauf der Story aber eine wichtige Rolle.

Wir haben für euch ein Video (YouTube-Link) des dritten Levels angefertigt, in dem man zum ersten Mal auf feindliche Planeten und Seedlings trifft. Auch wenn Eufloria HD mit 3,99 Euro nicht zu den günstigsten Spielen gehört: Umfang, Aufmachung und Sound sind wirklich spitze und rechtfertigen den Preis.

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Doodlecast Pro: Kleine Notizen einfach aufnehmen

Doodlecast Pro ist ein Präsentations-Tool mit einer netten Sharing-Funktion. Wir wollen euch die iPad-App kurz vorstellen.

Doodlecast Pro: Kleine Notizen einfach aufnehmenZunächst habe ich ja gedacht, dass ich mit Doodlecast Pro (App Store-Link) Präsentationen erstellen kann, wie es mit Keynote der Fall ist. Doch die Hauptaufgabe der App liegt in einem ganz anderen Bereich – nämlich den Verlauf von kleinen Skizzen zu verdeutlichen.

Als kleines Beispiel kann man sehr gut die Kurvendiskussion aus dem Screenshot anführen, auch wenn diese eher simpel gehalten ist und vielleicht noch um einige Rechnungen am Bildschirmrand ergänzt werden könnte.

Sobald man in Doodlecast Pro auf den Record-Button drückt, wird jeder Fingerzeig aufgezeichnet. Zudem kann man per Mikrofon weitere Hinweise zur Interaktion aufnehmen, etwa um zu erklären, was man denn da gerade überhaupt macht.

Zur Bearbeitung stehen mehrere Werkzeuge, darunter verschiedene Pinsel und Farben, zur Verfügung. Außerdem kann man aus verschiedenen Hintergründen wählen oder eigene Bilder aus dem Album importieren. Eine Funktion um eine weitere Seite einzufügen, habe ich dagegen vermisst. Ist die Aufnahme abgeschlossen, kann man das Video per Mail und YouTube teilen oder in seiner Fotobibliothek ablegen.

Wer ab und an das Bedürfnis hat, die Entstehung seiner Notizen aufzunehmen, ist mit Doodlecast Pro jedenfalls gut bedient. Ziemlich interessant könnt es werden, wenn jemand wirklich gut zeichnen kann und sein nächstes Bild mit der 2,99 Euro teuren iPad-App aufnimmt – hier wäre ich echt auf das Resultat gespannt. Interessant ist auch Doodlecast for Kids (Universal-App), das für 1,59 Euro weniger Funktionen bietet, dafür aber Kindern eine Freude machen sollte.

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Wort-Zauberer: Keine Angst vor dem nächsten Diktat

Mit Wort-Zauberer werden Bildung und Spaß auf iPhone oder iPad miteinander vereint.

Wort-Zauberer: Keine Angst vor dem nächsten DiktatWort-Zauberer (App Store-Link) ist stolze 237 MB groß und als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar. Für 3,99 Euro bekommt man eine umfangreiche Bildungs-App, die vor allem bei Kindern im Vorschul- oder frühen Grundschulalter für Begeisterung sorgen sollte (und natürlich bei ihren Eltern).

Auf der Buchstabentafel kann man nach Lust und Laune Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen, die daraufhin vom Gerät ausgesprochen und auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Abgerundet wird diese Funktion unter anderem durch Laut- und Buchstabenbezeichnung, Druck- und Schreibschrift sowie verschiedene Tastaturen und Hintergründe.

Im Rechtschreib-Test müssen vorgesprochene Wörter buchstabiert werden, ähnlich wie es in einem Diktat der Fall ist. In 237 Wörterlisten, die nach verschiedenen Kategorien sortiert sind, können 1.900 Wörter abgefragt werden. Praktisch: Wenn es mit dem letzten Test in der Schule nicht geklappt hat, kann man eigene Listen erstellen und Problemwörter gezielt abfragen.

Die pädagogisch ganz sicher empfehlenswerte App darf von Eltern mit jungen Kindern ganz sicher genauer unter die Lupe genommen werden. Wir wollten von Wort-Zauberer eigentlich noch ein eigenes Video anfertigen, die Übersicht der Entwickler bietet jedoch einen sehr guten Überblick über die Möglichkeiten (YouTube-Link).

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FOCUS Ärzteliste: 1.500 Spezialisten in einer App

Der FOCUS hat heute eine Ärzteliste im App Store veröffentlicht, die wir uns mal genauer angesehen haben.

FOCUS Ärzteliste: 1.500 Spezialisten in einer AppDie FOCUS Ärzteliste (App Store-Link) kann ab sofort für 79 Cent auf das iPhone geladen werden. Schon beim Anblick der Screenshots wird klar: Hier hat sich jemand beim Design sehr viel Mühe gegeben, trotzdem ist die Neuerscheinung mit rund 10 MB sehr klein gehalten.

In der Ärzteliste wurden die 1.500 führenden Spezialisten aus 300.000 Ärzten zusammengefasst. Den Hausarzt um die Ecke findet man in der FOCUS Ärzteliste also nicht, stattdessen konzentriert man sich auf die jeweiligen Experten aus 24 Fachbereichen.

Wer zum Beispiel einen guten Arzt aus dem Fachgebiet Allergie & Asthma, Orthopädie oder Psyche sucht, wählt einfach den entsprechenden Menüpunkt aus, bei manchen Fachgebieten gibt es sogar noch Unterkategorien. Alternativ kann man die Volltext- oder Umkreissuche nutzen, um Ärzte zu finden.

Die Detailansicht der einzelnen Ärzte ist wirklich sehr gelungen. Neben vollständigen Angabe zur Adresse und Kontaktmöglichkeiten wie Webseite oder Telefonnummer wird die Praxis eingeschätzt. Man kann herausfinden, ob der Arzt von Kollegen oder Patienten empfohlen wurde, ob er Studien veröffentlicht hat und wie es um die Wartezeit steht.

Qualitativ ist die FOCUS Ärzteliste, was Inhalt und auch Design angeht, wirklich zu empfehlen. Letztlich stellt sich mir die Frage, wer von dieser iPhone-App profitieren kann – bei einer akuten Erkrankung oder Verletzung kann sie auf der Suche nach dem richtigen Spezialisten aus der Umgebung aber sicher hilfreich sein. Es kann ja nie schaden, sich eine weitere Meinung einzuholen.

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Sushi Cook: Video-Rezepte für Asia-Einsteiger

Sushi wird in Deutschland ja immer beliebter. Wir haben natürlich die passende App auf Lager.

Sushi Cook: Video-Rezepte für Asia-EinsteigerAuch wenn Sushi überhaupt nicht mein persönlicher Fall ist, vielen Leute scheint die asiatische Spezialität sehr zu schmecken. Wer gerne mehr über die Kunst der Sushi-Zubereitung lernen will, kann einen Blick auf Sushi Cook (App Store-Link) werfen. Die derzeit auf 79 Cent reduzierte Universal-App wurde von einem professionellen Sushi-Koch gestaltet.

Nach dem ersten Start der App habe ich mich kurz über die Sprache gewundert, über das leicht erreichbare Optionsmenü kann man sie aber problemlos auf Englisch umstellen – damit sollte die Sprachbarriere für die meisten Nutzer zu nehmen sein.

In Sushi Cook stehen momentan 31 verschiedene Videos im Mittelpunkt, die alle aus dem Internet gestreamt werden. Darin verrät der Sushi-Meister nicht nur, wie man den perfekten Reis kocht, sondern auch 30 Zubereitungsmöglichkeiten für leckeres Sushi. Die professionell erstellten Videos zeigen jeden notwendigen Arbeitsschritt und erklären ihn mit Untertiteln.

In den kommenden Wochen sollen weitere Rezepte folgen, 120 sollen es insgesamt werden. Momentan gibt es unter anderem Sushi mit Tunfisch oder Avocado, einige Maki-Rezepte und kleine California-Happen, bei denen der Reis außen liegt (ich wüsste nicht, wie ich das anders beschreiben sollte).

Als kleine Extras bietet Sushi Cook einen Timer zur Reiszubereitung und eine Favoriten-Liste an. Man kann sich sogar die patentierte Makisu Sushi Cook „Sushi-Matte“ bestellen, die Versandkosten nach Deutschland sind mit 16,50 Euro aber leider fast genau so hoch wie der Produktpreis. In Deutschland sollten ähnliche Sushi-Matten aber problemlos zu bekommen sein.

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Bubble in Paradise: Gelungenes Wortspiel für iPhone und iPad

Am frühen Morgen wollen wir eure grauen Zellen mit Bubble in Paradise auf Trab bringen.

Bubble in Paradise: Gelungenes Wortspiel für iPhone und iPadDas am Donnerstag erschienene Bubble in Paradise wird für 79 Cent als Universal-App angeboten und ist gerade einmal 16.5 MB groß. Es handelt sich um ein klassisches Wortspiel, das in der aktuellen Version 1.0 meiner Meinung nach eigentlich nur ein Manko hat – es ist lediglich auf Englisch verfügbar. Wem das nichts ausmacht und die eigenen Kenntnisse ein wenig aufgefrischt werden sollen, macht man mit dem Download sicher nichts verkehrt.

In Bubble in Paradise (App Store-Link) schwirren nach und nach immer mehr Luftblasen mit Buchstaben auf das Display. Diese klickt man einfach in der entsprechenden Reihenfolge an, um ein möglichst langes Wort zu bilden. Ist das Wort fertig, zerplatzen auf Knopfdruck alle Blasen und man kassiert Punkte.

Zu viel Zeit sollte man sich dabei allerdings nicht lassen. Die Luftblasen werden mit der Zeit größer und nehmen auf dem Bildschirm mehr Platz ein – so hat man weniger Buchstaben zu Auswahl. Ist das komplette Spielfeld voller Luftblasen, gilt die aktuelle Runde als gescheitert.

Bonus-Blasen sorgen während des Spielverlaufs für Abwechslung, genau wie Sterne- und Hinweis-Buchstaben, die man nach dem Einsammeln verwenden kann. Entweder um weitere Spielmodi und Level freizuschalten oder um sich bei zu vollem Bildschirm einen Hinweis anzeigen zu lassen.

Neben verschiedenen Single-Player-Modi kann man auch in einem Duell gegen einen Freund oder einen Internet-Gegner antreten. Für mich zählt Bubble in Paradise zu den besten Wortspielen, die es im App Store gibt – das Gameplay ist einfach, trotzdem abwechslungsreich und herausfordernd. Schade, dass es noch keine deutsche Sprachunterstützung gibt – ob sie mit einem Update hinzugefügt wird, bleibt abzuwarten. Wünschenswert wären auch Highscores über das Game Center, bisher wird Crystal als Dienst verwendet.

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Urbany: Umgebungssuche mit sozialer Note

Urbany vereint diverse soziale Netzwerk in einer App und gibt Auskunft über Restaurants und Co.

Urbany: Umgebungssuche mit sozialer NoteUrbany: Umgebungssuche mit sozialer NoteUrbany: Umgebungssuche mit sozialer NoteUrbany: Umgebungssuche mit sozialer Note

Ich bin ja immer ein wenig überrascht, wenn bisher völlig unbekannte Entwickler eine erste App präsentieren und diese gleich am ersten Tag mit einem Dutzend Rezensionen bewertet wird, die allesamt sehr positiv geschrieben sind. Man könnte fast meinen, dass da nicht alles ganz korrekt läuft. Aber wie dem auch sei – wir haben uns das neue Urbany mal genauer angesehen.

Urbany (App Store-Link) ist eine 1,59 Euro teure iPhone-Applikation, die Daten von diversen Netzwerken miteinander verbindet. Darunter Foursquare, Facebook, Lonely Planet oder Qype. Hier dreht sich alles um Bewertungen zu bestimmten Orten, also zum Beispiel Restaurants, Bars oder Discos. Ein Account für die verschiedenen Dienste ist nicht erforderlich.

Die Neuerscheinung zählt ganz klar zu den schicker aufgemachten Apps. Bei Urbany sieht man das schon am Icon, auch innerhalb der App wird man nicht enttäuscht. Man lässt sich entweder orten oder gibt eine Adresse ein und schon kann man aus den vier Kategorien Food, Coffee, Drinks und Music wählen, um sich entsprechende Punkte im Umkreis von bis zu zwei Kilometern anzeigen zu lassen.

Von der Qualität der Resultate war ich in meinem Viertel eher weniger überzeugt, aber hier ist auch nicht viel los. Im Innenstadt-Bereich oder Metropolen wie Berlin oder München bekommt man aber viele Einträge angezeigt, die man mit einem Klick öffnen kann, um weitere Details und Rezensionen anderer Nutzer anzeigen zu lassen. Meistens handelt es sich um kurze Bewertungen, manchmal ist auch ein Foto dabei.

Praktisch ist eine Nutzung im Ausland, etwa in England oder USA. Hier sind die Netzwerke deutlich beliebter und man findet noch mehr hilfreiche Einträge. Allerdings muss angemerkt werden, dass Urbany nur bei aktiver Internetverbindung funktioniert. Insgesamt ist die Idee wirklich nett, nur ein deutsches Interface können die Berliner Entwickler bei Gelegenheit noch nachreichen.

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Path: Rückzieher nach Datenschutz-Schluderei

Im Oktober 2011 haben wir erstmals über das Soziale iPhone-Netzwerk Path berichtet. Nun gibt es interessante Neuigkeiten.

Path: Rückzieher nach Datenschutz-SchludereiVor rund vier Monaten haben wir noch die einfachen und übersichtlichen Privatsphäre-Einstellungen der iPhone-App Path (App Store-Link) gelobt, schließlich konnte man damals nur 50 Freunde oder Familienmitglieder in seine eigene Freundesliste hinzufügen. Doch im Hintergrund passierte mehr…

Der nicht mit den Path-Machern in Verbindung stehende Entwickler Arun Thampi hat eine HTTP-Anfrage entdeckt, die direkt nach der Registrierung auf die Server der Entwickler zugriff. Mit einem bestimmten Kommando wurde eine Datei übertragen, die das komplette Adressbuch des iPhones beinhaltete. Nicht nur einzelne Daten wie Mailadresse, sondern alle Daten.

Wie Path-Geschäftsführer Dave Morin im offiziellen Firmen-Blog mitteilte, würden diese Daten dazu verwendet, um den Nutzer auf bekannte Kontakte im Netzwerk hinzuweisen. Warum dafür nicht eine Mailadresse reicht, die bekanntlich einzigartig ist, wurde dagegen nicht behauptet.

Nach heftiger Kritik aus allen Rohren hat man immerhin schnell gehandelt. Mit dem Update auf Version 2.0.6, die bereits gestern Abend erschienen ist, wird man gefragt, ob man mit der Übertragung seiner Daten einverstanden ist. Natürlich kann man Path auch nutzen, ohne irgendwelche Kontakte zu übertragen. Zudem wurden alle zuvor gesammelten Daten von den Servern des Unternehmens gelöscht.

Eigentlich ist es sehr schade, dass es durch einen „Fehler“ der Entwickler überhaupt erst soweit kommen musste. Denn vom Aufbau und den Funktionen weiß Path durchaus zu überzeugen, denn bis zuletzt lag die Bewertung der Nutzer bei sehr guten viereinhalb Sternen. Aber: Ist jetzt noch genug Vertrauen vorhanden? Immerhin scheinen die Entwickler die berechtigte Kritik durchaus Ernst zu nehmen und bereuen ihren Fehler.

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MasterKey: Sichere Passwörter ganz einfach generieren

Sichere Passwörter generieren? Mit MasterKey ist das kein Problem. Wir haben einen Blick auf die App geworfen (YouTube-Link).

Im digitalen Zeitalter fällt es schwer, sich neue und sichere Passwörter einfallen zu lassen. Die sollten nämlich aus möglichst vielen und unterschiedlichen Zeichen bestehen und am besten in keinem Wörterbuch stehen. MasterKey (App Store-Link) hilft beim Generieren.

Die Universal-App für iPhone und iPad kostet 1,59 Euro und zeigt das generierte Passwort sofort nach dem Start an. Mit einem Klick auf den Schlüssel erhält man ein neues, klickt man auf das Passwort wird es in die Zwischenablage und auf Wunsch auf in die Historie kopiert. Letztere kann auf Wunsch verschlüsselt in die iCloud übertragen und damit auf andere Geräte synchronisiert werden.

Nett gemacht sind die möglichen Einstellmöglichkeiten. Man kann das automatisch generierte Passwort nach seinen eigenen Wünschen anpassen, egal ob in der Länge oder mit bestimmten Suffixen. Außerdem gibt es eine Option für „aussprechbare“ Passwörter, die man sich etwas leichter merken kann.

Im App Store mag es zwar kostenlose oder günstigere Alternativen geben, unserer Meinung nach ist MasterKey aber sehr nett umgesetzt und bietet ansprechende Optionen, die einen Download ganz sicher rechtfertigen.

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Ragdoll Blaster 3: Beliebtes Casual-Game bekommt 3D-Grafik

Ragdoll Blaster gehört definitiv zu den besseren Casual-Games im App Store. Jetzt gibt es eine komplett neue Version.

Ragdoll Blaster 3: Beliebtes Casual-Game bekommt 3D-GrafikIch habe mir vorhin noch einmal die ersten beiden Teile von Ragdoll Blaster angesehen. Der Spielspaß war hier schon enorm hoch, doch irgendwie sahen die Spiele etwas altbacken aus. Das haben sich wohl auch die Entwickler gedacht und die Grafik für den neuen Teil komplett überarbeitet.

Ragdoll Blaster 3 (iPhone/iPad) ist jetzt bunt, abwechslungsreich und mit 3D-Grafiken ausgestattet. Optisch ist aus dem dunklen Einheitsbrei ein echter Hingucker geworden, den man für 79 Cent auf das iPhone oder 2,39 Euro auf das iPad laden kann.

Die kleinen Ragdolls schießt man in 100 verschiedenen Leveln aus einer Kanone und versucht während des Flugs zur Zielscheibe alle Münzen und Extras aufzusammeln. In Sachen Hindernissen und Gefahren waren die Entwickler mal wieder sehr kreativ, es gibt riesige rollende Steine, Flammen, Eis-Welten und vieles mehr.

Gespielt wird erstmals mit fünf verschiedenen Ragdolls, die sich alle in ihren Eigenschaften unterscheiden. Zudem gibt es witzige Extras wie Slowmotion-Replays, verschiedene Kostüme, Raketen-Packs oder 43 verschiedene Herausforderungen.

Für uns ist Ragdoll Blaster 3 neben dem neuen Star Wars-Spiel ein heißer Anwärter auf Apples Titel „Spiel der Woche“. Was euch in dem bunten Casual-Game erwartet, könnt ihr im folgenden Video sehen (YouTube-Link).

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Tweetbot: Toller Twitter-Client jetzt auch für das iPad

Tweetbot ist einer der beliebtesten Twitter-Clienten für das iPhone. Jetzt gibt es auch eine iPad-Version.

Tweetbot: Toller Twitter-Client jetzt auch für das iPadIn der aktuellen Version kann sich Tweetbot für das iPhone absolut sehen lassen, es gibt durchweg nur positive Rezensionen. Nur ein Nutzer beschwert sich über die „Geldgier“ der Entwickler und die neue iPad-Version. Tweetbot für das iPad (App Store-Link) kostet 2,39 Euro und ist gestern Abend erschienen.

Die ersten Rezensionen sind auch schon vorhanden. So hat pixada zwar einige Ecken und Kanten entdeckt, von der Bedienbarkeit soll die iPad-Version noch nicht ganz so harmonisch sein wie der kleine Bruder. Trotzdem sagt er: „Tweetbot schlägt dennoch alle anderen iPad-Twitter-Clients um Längen, was Umfang, Bedienung und Features betrifft.“

Die komplett auf Deutsch vorhandene App bietet alle Features, die sich ein Twitter-Fan nur wünschen kann. Man kann mehrere Timelines separat voneinander verwalten und sich bei neuen Tweets auf Wunsch per Push-Meldung benachrichtigen lassen. Services wie Read it Later, Instapaper oder Cloudapp zur Kürzung von URLs werden ebenfalls unterstützt.

Natürlich kann man auch direkt vom iPad aus neue Einträge verfassen und seinen eigenen Standort, Bilder, Videos oder Notizen hinzufügen. Insgesamt bietet Tweetbot auch auf dem iPad viele Möglichkeiten, vor allem aber mehr Komfort als die Twitter-Webseit und mehr Optionen als die offizielle Twitter-App.

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appgefahren 4.3: Ein kleines Fehlerprotokoll

Auch wir sind nicht perfekt. Die Fehler in der aktuellen Version von appgefahren News wollen wir daher kurz für euch zusammenfassen.

appgefahren 4.3: Ein kleines FehlerprotokollZunächst einmal wollen wir uns aber für das bisher sehr positive Feedback, auch was die gesteigerte Performance der App angeht, bei euch bedanken. Außerdem haben einige von euch ja bereits eine Push-Meldung von unserem Preisalarm erhalten und konnten hoffentlich ein paar Euro sparen.

Bedanken wollen wir uns auch für die konstruktive Kritik und die guten Hinweise auf diverse Fehler, die sich in Version 4.3 unserer App eingeschlichen haben. Mit unserem kleinen Team haben wir in der Beta-Phase nur begrenzte Möglichkeiten und daher ist es absolut logisch, dass eine große Menge an Nutzern vereinzelt auf Probleme trifft.

Abstürze bei der Preisalarm-Suche (iPad): Während des Tippens kann es zu plötzlichen Abstürzen der App kommen.

Artikel lassen sich nicht mehr öffnen (iPhone/iPad): Ein vereinzelter Fehler, durch den sich Artikel nicht mehr öffnen lassen. Der Eintrag in der Übersicht bleibt stattdessen blau, aber es tut sich nichts.

Preisalarm aktivieren (iPhone/iPad): Hier kann es vorkommen, dass die Meldung „Preisalarm freigeschaltet“ nicht verschwindet.

Fehlerbehebung: Bei den drei genannten Problemen handelt es sich um vereinzelt auftretende Fehler, die zumindest temporär einfach zu beheben sind. Zunächst empfiehlt es sich die App komplett zu schließen (bei der Preisalarm-Meldung eventuell mehrfach), die App über die iOS-Einstellungen – Apps – appgefahren zurückzusetzen oder einen Neustart des Geräts durchzuführen. Sollte all das nicht helfen, kontaktiert uns bitte.

Dann haben sich leider noch Fehler eingeschlichen, die wir nur durch ein Update beheben können. Unser Entwickler ist schon fleißig dabei und sucht nach Lösungen für folgende Bugs: Icons auf dem Startbildschirm zeigen keine Anzahl der neuen News oder die Anzahl verschwindet beim Klicken auf ein anderes Icon, Icons auf dem Startbildschirm bleiben kurzzeitig grau, Artikel können nicht über die Kategorie-Ansicht geöffnet werden.

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