Star Wars Pit Droids: Puzzle auf Tatooine

Alle Star Wars-Fans dürfen sich über neues Futter freuen. Nicht nur im Kino, sondern auch auf dem iPhone und iPad.

Star Wars Pit Droids: Puzzle auf TatooineHeute kommt die Star Wars-Saga wieder in die Kinos, neu aufbereitet in 3D. Bei uns ist der Männerabend inklusive Wintergrillen und Kinobesuch schon fest geplant, vor nächster Woche kommen wir aber wohl nicht dazu. Bis dahin können wir uns mit der neuen Universal-App Star Wars Pit Droids (App Store-Link) beschäftigen.

Bei dem 299 MB großen und 1,59 Euro teuren Titel handelt es sich um ein Puzzle-Spiel. In bisher 75 Leveln gilt es, den kleinen Mechaniker-Droiden zu helfen, die sich sonst um die Technik der Podracer auf Tatooine, dem Heimatplaneten von Anakin Skywalker, kümmern.

Schlecht programmiert, wie sie halt sind, laufen die Droiden auf dem Spielfeld stur geradeaus. Der Spieler muss Pfeile auf dem Bildschirm so platzieren, dass die Droiden das Ziel erreichen. Was anfangs noch recht einfach ist, wird mit fortlaufender Dauer des Spiels deutlich anspruchsvoller – unter anderem wenn es darum geht, bunte Droiden mit einer begrenzten Anzahl von bunten Pfeilen zu steuern.

Punkte gibt es nicht nur für alle „versenkten“ Droiden, sondern auch für die benötigte Zeit. Wer schnell puzzelt, bekommt am Ende auch mehr Punkte. Für Highscore-Fans haben die Macher von LucasArts eine Game Center-Integration eingebaut. Ebenfalls prima: Hat man alle Pfeile platziert und schickt die Droiden auf die Reihe, kann man das Spiel beschleunigen.

Sehr lohnend für Star Wars-Fans sind die vielen Animationen und Zwischensequenzen, die wirklich einen Blick wert sind und auch die enorme Größe von 300 MB erklären. Unser Tipp: Könnte am Freitag ein Kandidat für Apples Spiel der Woche sein…

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Ticket to Ride Pocket jetzt erstmals gratis laden

Über Ticket to Ride dürftet ihr dank unserer zahlreichen Berichte schon alles wissen. Jetzt gibt es die iPhone-Version zum kostenlosen Download.

Ticket to Ride Pocket jetzt erstmals gratis ladenWir hätten ja nicht gedacht, dass Ticket to Ride mal komplett kostenlos gibt – in diesem Fall lassen wir uns von den Entwicklern aber gerne eines besseren belehren. Momentan können iPhone-Besitzer 1,59 Euro sparen. Die 5,49 Euro teure iPad-Version wurde leider nicht reduziert.

Ticket to Ride Pocket (App Store-Link) ist im November 2011 erschienen und wurde zunächst einige Tage zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten, danach wurde der Preis verdoppelt. Jetzt kann man die rund 16 MB große App komplett kostenlos laden.

Es handelt sich um eine wirklich tolle Brettspiel-Umsetzung (Zug um Zug, Amazon-Link), die sich um einen Eisenbahnnetz in den USA dreht. Im Spiel gegen bis zu vier Gegner müsst ihr Zielkarten ziehen und danach die entsprechenden Städte mir euren Wagons verbinden.

Seit einer Woche kann man die Pocket-Edition für das iPhone auch im Internet spielen – gegen menschliche Gegner macht es einfach am meisten Spaß. Wir empfehlen euch unbedingt mal hereinzuschnuppern, auch wenn die iPhone-Version im Vergleich zur iPad-App aufgrund des kleinen Displays etwas fummelig zu bedienen ist.

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eMüll: Wann muss die Tonne rausgestellt werden?

eMüll erinnert euch daran, die Mülltonne rechtzeitig herauszustellen. Die neue App macht bereits einen guten Eindruck.

eMüll: Wann muss die Tonne rausgestellt werden?Über Apps, die euch an euren Müll erinnern, haben wir ja schon öfter berichtet. Komplett perfekt war noch keiner der Kandidaten, irgendetwas fehlte immer. Das hat sich wohl auch Martin Coolen gedacht, der mit eMüll kurzerhand seine eigene App programmiert hat.

Nach dem ersten Test müssen wir feststellen: eMüll (App Store-Link) ist leider auch noch nicht ganz perfekt, bietet aber sehr viel Potential und wird kostenlos angeboten. Da unterstützt man den Entwickler doch gerne mit einer kleinen News…

In eMüll kann man die Abholtermine für sechs verschiedene Tonnen hinterlegen und sich um jede erdenkliche Uhrzeit erinnern lassen, die Tonne zur Straße zu schieben. Hier kann entweder am gleichen Tag, einen oder zwei Tage vorher ein Alarm gesetzt werden, der sich per Push-Meldung auf dem iPhone bemerkbar macht.

Über die Monatsansicht hat man schnell alle Abholtermine eingepflegt, doch eine Sache fehlt uns noch: Eine Möglichkeit, einen bestimmten Termin alle ein oder zwei Wochen zu wiederholen, sucht man bisher vergeblich. Schade, denn ansonsten macht das kostenlose eMüll aufgrund seiner flexiblen Einrichtung bereits einen sehr guten Eindruck.

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Massive Probleme: Es werden Änderungen vorgenommen…

Derzeit scheint es massive Probleme mit dem Download von reduzierten Apps zu geben. Ein kleiner Statusbericht.

Massive Probleme: Es werden Änderungen vorgenommen…Bei Rabatt-Aktionen freuen sich die Apple-Nutzer normalerweise besonders. Momentan sorgen Preisreduzierungen aber eher für Frust – zahlreiche Nutzer können Apps nicht herunterladen, weil angeblich Änderungen vorgenommen werden und der Artikel momentan nicht verfügbar ist. Teilweise sind einige Apps über mehrere Tage hinweg von diesem Problem betroffen und können erst dann wieder geladen werden, wenn die Entwickler den Originalpreis wiederherstellen.

Als wir telefonischen Kontakt zur Apple aufgenommen haben, wusste man von dem Problem bisher nichts. Man versprach aber, sich bei einer schriftlichen Kontaktaufnahme weiter um den augenscheinlichen Fehler zu kümmern.

Ein weiteres Telefonat mit Kristin Heilmann von appmedia (Meine 1. App) brachte erstaunliche Details ans Licht. Dort wunderte man sich nach der heutigen Preisreduzierung der eigenen App über Beschwerden der Nutzer, konnte das Problem aber nicht nachvollziehen. Später wurde bemerkt, dass aus Deutschland fast gar keine Downloads getätigt wurden, in Österreich durch die Preisaktion aber umso mehr.

Wie wir in Tests und anhand eurer Kommentare feststellen konnten, sind komischerweise nicht alle Nutzer betroffen. Bei manchen funktionieren Downloads erst nach zahlreichen Versuchen, während woanders immer noch nichts geht. Ein bestimmtes Muster lässt sich hier bisher nicht erkennen, denn bei wieder anderen Nutzern läuft alles wie geschmiert.

Die Quelle der Probleme liegt ganz sicher nicht bei den Entwickler, die euch in irgendeiner Weise abzocken wollen. Eigentlich kann man nur auf eine Reaktion seitens Apple warten.

Ein kleines Workaround für besonders wichtige Downloads scheint es aber zu geben. Über iTunes kann man sich die reduzierten Apps selbst schenken. Das funktioniert allerdings nur, wenn man eine Kreditkarte oder Click&Buy-Daten hinterlegt hat…

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neu.Annotate: Notizen in PDF-Dateien zum kleinen Preis

In dieser Woche haben wir einige PDF-Apps im Video verglichen. Nun haben wir eine günstige Alternative auf Lager.

neu.Annotate: Notizen in PDF-Dateien zum kleinen Preisappgefahren-Leser gerraldo hat uns auf neu.Annotate+ PDF (App Store-Link) aufmerksam gemacht, das derzeit für 79 Cent geladen werden kann. Der Normalpreis der Universal-App für iPhone und iPad beträgt 3,99 Euro.

Zum reduzierten Preis lohnt sich der Download vor allem für Nutzer, die einfach nur ein paar Anmerkungen in PDF-Dokumente eintragen wollen. Neben dem Einfügen von handschriftlichen Notizen, Bildern und Stempeln kann man auch bereits vorhandenen Text markieren.

Außerdem bietet neu.Annotate+ PDF einige Optionen zur weiteren Bearbeitung von PDF-Dokumenten, wie etwa eine Sortierfunktion, Kopieren von Seiten, eine integrierte Suche und einiges mehr. Für den geringen Preis kann man sich die App auf jeden Fall ansehen, wenn man Investitionen von 3,99 Euro oder mehr für ein Konkurrenzprodukt scheut.

Zuletzt noch ein paar Worte zu Lage der Nation: Derzeit scheint es im deutschen App Store massive Probleme mit dem Download reduzierter Apps zu geben. Wir sind an dem Thema dran und werden uns spätestens am Donnerstag ausführlich dazu äußern. Nur eines steht fest: Die Entwickler trifft wohl keine Schuld.

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Tap Alarm Clock: Einfacher und übersichtlicher Wecker

Mit der Tap Alarm Clock gibt es einen weiteren interessanten und einfachen Wecker für iPhone und iPad.

Tap Alarm Clock: Einfacher und übersichtlicher WeckerWer ein iPhone 4S mit Siri nutzt, wird seinen Wecker vermutlich nur noch per Spracheingabe stellen. Auf älteren iPhones muss man mühsam zwei Scrollräder verstellen, auf dem iPad sogar gänzlich auf einen Wecker verzichten. Leichte Bedienbarkeit und ein einfaches Interface sollen die Tap Alarm Clock (App Store-Link) auszeichnen.

Die Universal-App kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und zeigt die aktuelle Uhrzeit und den Wochentag im LED-Stil auf dem Bildschirm an. Die Einstellmöglichkeiten sind dabei äußerst überschaubar und gut in die App integriert.

Über drei Symbole am unteren Rand kann man nicht nur die Farbe der Schrift einstellen, sondern auch die Schlummer-Zeit oder den Vibrationsalarm. Die Helligkeit des Displays lässt sich innerhalb der App ganz einfach über eine Wischgeste einstellen.

Über das dritte Icon kann man den Wecker scharf stellen und die Uhrzeit einstellen. Das ist in Tap Alarm wirklich einfach gelöst: Man scrollt, wie man es von den ersten iPods kennt, mit dem Finger über einen Kreis und stellt so die Uhrzeit ein. Hält man den Finger etwas länger auf eine bestimmte Stelle, springt die Zeit direkt dorthin – das funktioniert in Version 1.0 der App allerdings nur von 0:00 bis 12:00 Uhr.

Wer noch auf der Suche nach einem einfachen und leicht zu bedienenden Wecker für sein iPhone oder iPad ist, ist mit Tap Alarm Clock sicher gut bedient. Auf große Extras wie eigene Alarm-Töne oder mehrere Wecker für verschiedene Tage muss man allerdings verzichten. Wichtig auch: Alle Wecker-Apps im Store funktionieren im Hintergrund nur mit Einschränkungen – statt einem Alarm-Ton gibt es dann nämlich nur eine Push-Meldung.

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Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.

germanmade. bietet jetzt auch schicke Lederhüllen für iPhone, iPad und Mac an. Wir haben uns ein Exemplar angesehen.

Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.

Dass nicht immer eine große Firma hinter einem Projekt stehen muss, beweist das kleine Unternehmen germanmade. aus Düsseldorf. Nach dem iPad-Case in Buch-Optik, das wir euch in diesem Artikel vorgestellt haben, gibt es nun etwas neues zu berichten. Es gibt Sleeves für das iPhone 4(S), das iPad 2 und das MacBook Air 11″.

Stellvertretend für die anderen Modelle haben wir uns eines der iPad-Sleeves genauer angesehen. Das hochwertig verarbeitete Modell ist in verschiedenen Farben erhältlich und wird aus Leder gefertigt, die Innenseiten sind mit Filz überzogen.

Auffällig ist die dicke der Hülle – gemessen werden 0,8 Zentimeter, die sich auf einen gleichmäßigen Anteil an Filz und Leder verteilen. Das Gerät ist in der Hülle auf jeden Fall sehr gut gepolstert, zudem wird so für einen sehr wertigen Eindruck gesorgt.

Das iPad wird von einer Seite in die Hülle geschoben, an der Außenseite hat germanmade. eine große Lasche eingearbeitet, die per Klettverschluss sicher verschlossen werden kann. Hier sind noch leichte Öffnungen erkennbar, was optisch zwar schön aussieht und auch ausreichend schützt – im Regen aber problematisch für das iPad werden könnte (wobei man das Sleeve ja meist in den Rucksack oder die Handtasche packt, wenn man unterwegs ist.

Bei einer Bestellung über die hauseigene Webseite und den Konfigurator kann man für 10 Euro eine Prägung auf dem Sleeve einstanzen lassen. Zusammen mit der farblich abgesetzten Naht wird so ein sehr hübsches Gesamtbild geschaffen.

Qualität und Handarbeit hat leider seinen Preis: Ohne Prägung werden für die iPad-Hülle mindestens 70 Euro fällig, hinzu kommen Versandkosten in Höhe von 6,90 Euro. Das iPhone-Sleeve kostet 40 Euro, für die MacBook-Hülle zahlt man 80 Euro. Wir sind uns aber sicher, dass der Leder-Sleeve aufgrund der verarbeiteten Materialen eine lange Haltbarkeit aufweisen wird.

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Meine 1. App: Reduziert und fürs iPad optimiert

Mal wieder etwas für eure Kinder: „Meine 1. App“ hat ein interessantes Update erhalten und wird derzeit reduziert angeboten.

Meine 1. App: Reduziert und fürs iPad optimiertÜber Meine 1. App (App Store-Link) haben wir schon im November berichtet, damals war die App ausschließlich für das iPhone erhältlich. Nach einem Update, das vor wenigen Tagen erschienen ist, lässt sich das Kinderspiel nun als Universal-App auch auf dem iPad nutzen. Zudem ist der Preis von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen. Prima: Es gibt keine Werbung, gefährliche In-App-Käufe oder wenig kindgerechte Facebook-Buttons.

Laut Entwickler wurde Meine 1. App von Pädagogen entwickelt, die bunten Bilder stammen von der Kinderbuchillustratorin Pe Grigo. In drei verschiedenen „Disziplinen“ können sich die Kleinen für längere Zeit beschäftigen. Zum einen gibt es ein kleines Puzzle-Spiel, wahlweise mit 2, 4, 6 oder 9 Teilen, in dem verschiedene Fahrzeuge passend zusammengelegt werden müssen.

Weiterhin können sich die kleinen Gamer an einem Drehspiel versuchen: Dabei müssen zwei Bildhälften passend zusammengefügt werden. Dies geschieht mit Hilfe von zwei Rollen, die hin- und hergeschoben werden, bis zwei passende Fahrzeughälften aufeinander treffen. Zu guter Letzt gibt es noch ein Geduldspiel, welches an das Geschicklichkeitsspiel Labyrinth erinnert. Kleine Kugeln müssen in die passenden Löcher bugsiert werden, dann erscheinen kleine Animationen auf dem Screen.

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Reduzierte Mac-Spiele: Trine und Bejeweled 3

Momentan sind gleich zwei empfehlenswerte Mac-Spiele reduziert zu haben. Vor allem in einem Fall ist die Ersparnis erstaunlich gut.

Reduzierte Mac-Spiele: Trine und Bejeweled 3Beim Spiel Trine (Mac Store-Link) lassen sich derzeit über 7 Euro sparen. Der Preis der App ist von 7,99 Euro auf 79 Cent gefallen, das macht rund 90 Prozent Rabatt. Das ehemals 15,99 Euro teure Trine hat mittlerweile zwar schon einen Nachfolger bekommen, ist für diesen Preis aber eine unschlagbare Empfehlung.

Bei Trine handelt es sich um ein klassischen Platformer, auch Jump’n’Run genannt. Das mittlerweile komplett in Deutsch erhältliche Spiel kommt bei über 200 Bewertungen auf durchschnittlich viereinhalb Sterne. Für einen kleinen optischen Eindruck werft einfach einen Blick auf den unten eingebundenen Trailer (YouTube-Link).

Für Bejeweled 3 (Mac Store-Link), eines der beliebtesten Match-3-Spiele im App-Universum, zahlt man derzeit statt 15,99 nur 7,99 Euro. Der Preis ist zwar immer noch sehr hoch, im Vergleich zu den bisherigen Spielen aus der PopCap-Schmiede aber nicht teurer als sonst.

In dem ebenfalls mit viereinhalb Sternen bewertetem Spiel muss man Diamanten so sortieren, dass mindestens drei zusammenliegen. Besonders spannend ist meiner Meinung nach der neue Diamond-Mine-Modus, in dem man sich durch verschiedenste Gesteinsschichten graben muss.

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Monster Island zum ersten Mal komplett kostenlos

Monster Island wird jetzt auch in der iPad-Version kostenlos angeboten – zum ersten Mal überhaupt.

Monster Island zum ersten Mal komplett kostenlosVielleicht habt ihr es gestern Abend schon im Ticker entdeckt: Monster Island (iPhone/iPad) gibt es derzeit zum Nulltarif. Bei der iPhone-Version spart man erneut 79 Cent, auf dem iPad gibt es die sonst 2,39 Euro teure HD-Version zum ersten Mal kostenlos. Die Angebote gelten im schlechtesten Fall nur noch bis heute Abend, ihr solltet euch mit dem Download also nicht so viel Zeit lassen. Beide Apps sind jeweils rund 15 MB groß.

Monster Island ist ein klassisches Casual-Game mit bunter Grafik und vielen Leveln – über 250 sind es an der Zahl. Mit einem von 16 Helden versucht man die Gegner mit teilweise explosiven Wurfgeschossen zu treffen. Punkte gibt es für möglichst gezielte Treffer und übrig gebliebene Munition.

Wer auf kleine Mini-Spiele steht, macht mit dem kostenlosen Download jedenfalls absolut nichts verkehrt – Umfang und Qualität stimmen. Das unterstreicht auch die äußerst gute Bewertung der iPhone-Version. Die baugleiche iPad-Variante ist nicht ganz so gut bewertet, hier haperte es vermutlich am Preis – das ist jetzt aber egal.

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The Red Bulletin jetzt auch im Zeitungskiosk

The Red Bulletin ist ab sofort auch im Zeitungskiosk verfügbar – und weiterhin kostenlos.

The Red Bulletin jetzt auch im ZeitungskioskWer bisher noch keine digitalen Zeitschriften oder Zeitungen in seinem Zeitungskiosk hat, kann jetzt einen ersten Testlauf mit The Red Bulletin (App Store-Link), der Hauszeitung des Getränkeherstellers Red Bull, starten.

Aktuell kann die 186 MB große Februar-Ausgabe auf das iPad geladen werden, auf Wunsch wird man automatisch über jede weitere Ausgabe informiert, die natürlich direkt im Hintergrund geladen werden kann.

Optisch ist The Red Bulletin wirklich ansprechend gestaltet und beinhaltet neben vielen Bildern auch einige Videos. Die eigentliche Werbung für das Produkt ordnet sich zum Glück eher im Hintergrund ein.

Inhaltlich richtet sich das Magazin eher zu Lifestyle, Technik und Sport aus, tiefergehende wissenschaftliche oder politische Themen sollte man nicht unbedingt erwarten. Ich würde das ganze schon fast als Playboy-Light bezeichnen. Leicht verdaulich ist die Kost in jedem Fall und zumindest einen Blick wert.

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appgefahren News 4.3: Jetzt mit Preisalarm

Heute wollen wir euch das neueste Update unserer News-App vorstellen, das ab sofort zum kostenlosen Download bereitsteht.

appgefahren News 4.3: Jetzt mit Preisalarmappgefahren News 4.3: Jetzt mit Preisalarmappgefahren News 4.3: Jetzt mit Preisalarmappgefahren News 4.3: Jetzt mit Preisalarm

In Version 4.3 von appgefahren News (App Store-Link) haben wir einige spannende Features eingebaut, aber auch viele Fehler und kleine Bugs behoben. Im Gegensatz zum letzten Update sollte die App auf iPhone und iPad um einiges schneller laufen und seltener Abstürzen. Auch der Export von News per Mail, Twitter oder Facebook wurde korrigiert.

Zu den Neuerungen zählt unter anderem eine Funktion zum Bearbeiten von Kommentaren. Auf der kleinen iPhone-Tastatur unterläuft ja schnell mal ein Fehler, den man erst entdeckt, wenn man den Kommentar versendet hat. Wir geben euch ab sofort zwei Minuten Zeit, den Fehler zu korrigieren und euren Kommentar nachträglich zu bearbeiten – danach kann der Kommentar (auch um Verfälschungen vorzubeugen) nicht mehr geändert werden.

Noch spannender ist unser neuer Preisalarm. Ihr könnt direkt aus dem Artikel aus Apps zu eurer Beobachtungsliste hinzufügen, falls ihr gerade kein Geld auf dem Konto habt oder euch die App etwas zu teuer ist. Wenn der Preis fällt, werdet ihr umgehend per Push-Meldung darauf aufmerksam gemacht. Natürlich könnt ihr bestimmte Apps auch über eine manuelle Suche auf die Beobachtungsliste setzen. Standardmäßig kann jeder Nutzer drei Apps gleichzeitig beobachten oder die Funktion für 79 Cent komplett freischalten und uneingeschränkt nutzen.

Warum wir dafür 79 Cent verlangen? Die Umsetzung des Preisalarms war sehr umfangreich und wird in Zukunft weiter optimiert. Zudem sind weitere Server-Kapazitäten erforderlich, um die größere Last zu tragen. Daher finden wir den einmaligen Obolus von 79 Cent absolut fair – denn bereits mit der ersten Preisreduzierung habt ihr dieses Geld bereits wieder eingespart.

Für die kommenden Updates haben wir uns unter anderem ein Forum und Synchronisation zwischen iPhone und iPad auf unseren Plan geschrieben.

Über eine Bewertung des aktuellen Updates im App Store würden wir uns natürlich sehr freuen. Bei Fragen, Problem und Anmerkungen bitten wir euch allerdings, direkten Kontakt mit uns aufzunehmen. Nur so können wir schnell und zuverlässig helfen, auf Rezensionen können wir leider nicht antworten. Alle Neuerungen könnt ihr auch im folgenden Video (YouTube-Link) sehen.

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Honorar Kalkulator: Hilfe für Selbstständige und Freiberufler

Designfee hat mit dem Honorar Kalkulator eine nette App für Selbstständige und Freiberufler veröffentlicht.

Honorar Kalkulator: Hilfe für Selbstständige und FreiberuflerVor zwei Tagen hat der Honorar Kalkulator (App Store-Link) von Designfee das Licht der iPhone-Welt entdeckt. Die 79 Cent teure und nur 2 MB große App soll dabei helfen, den Zeitaufwand von über 200 verschiedenen Aufgaben zu berechnen.

Nach dem ersten Start der App musste ich in den Einstellungen zunächst die Sprache auf Deutsch umstellen, danach erklärte sich die App so gut wie von selbst. Im Hauptmenü wählt man eine der Leistungen aus, zum Beispiel das Erstellen von Adressaufklebern, Flyern oder ganzen Webseiten. Zudem kann man jeden Job als einfach, mittel oder schwer einstufen und bekommt direkt eine ungefähre Kalkulation des Aufwands geboten.

Wenn man ein Angebot erstellt hat, kann man es per Mail direkt an potentielle Kunden weiterleiten – hier ist die Umsetzung leider noch nicht zu 100 Prozent gelungen, teilweise sind hier noch englische Satzbausteine zu finden. Trotzdem kann man ein zu erwartendes Honorar einfach kalkulieren – ich hätte das gut am vergangenen Wochenende gebrauchen können, als mich ein Freund fragte, wie viel man wohl für das Erstellen einer neuen Webseite bezahlen muss.

Wer selbstständig arbeitet, kann mit der App zudem seinen Stundensatz berechnen – oft weiß man ja gerade zu Beginn nicht, wie viel man wirklich verlangen muss, damit am Ende genug Geld übrig bleibt. Im Honorar Kalkulator gibt man einfach das angestrebte Einkommen pro Monat an und füllt einige Felder wie Miete, Strom, Telefon, Internet und Co aus. Man bekommt sofort einen ungefähren Stundensatz angezeigt – leider fehlt mir eine Angabe der möglichen Arbeitszeit.

Insgesamt ist der Honorar Kalkulator für Quereinsteiger und Gründer eine nette Möglichkeit, etwas Übersicht zu gelangen. Funktionen wie ein Evernote-Export oder die Berechnung des Stundensatz können ebenfalls hilfreich sein.

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Paper Monsters: Sechs neue Valentinstag-Level

Antje hat uns heute Morgen bereits auf das erste Paper Monsters-Update aufmerksam gemacht. Den Tipp geben wir gerne weiter.

Paper Monsters: Sechs neue Valentinstag-LevelFür mich zählt Paper Monsters (App Store-Link) zu den besten Jump’n’Run-Spielen im App Store. Da hat es mich doppelt überrascht, dass die Bewertung momentan nur bei vier Sternen liegt – viel Kritik gibt es von gelangweilten Spielern.

Für 79 Cent kann man meiner Meinung nach aber rein gar nichts falsch machen, zumal die Entwickler schon etwas mehr als eine Woche nach der Veröffentlichung mit dem ersten Update aufwarten können. Ab sofort gibt es sechs weitere Level im liebevollen Valentinstag-Stil.

Mittlerweile kommt man so auf 22 Level in 5 verschiedenen Welten, die allesamt sehr abwechslungsreich und gerade auch in den späteren Welten Herausfordernd gestaltet sind. Ich persönlich kann den Platformer jedenfalls ganz klar empfehlen – eine derart gut gemacht Universal-App für einen geringen Preis sieht man gerne. Hier findet ihr noch ein Video zum Spiel.

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The Hacker: Dubioses Abenteuer in der Computer-Vergangenheit

The Hacker ist schon seit knapp einem Monat im App Store vertreten, bisher aber noch gänzlich unbewertet.

The Hacker: Dubioses Abenteuer in der Computer-VergangenheitThe Hacker: Dubioses Abenteuer in der Computer-VergangenheitThe Hacker: Dubioses Abenteuer in der Computer-VergangenheitThe Hacker: Dubioses Abenteuer in der Computer-Vergangenheit

Wir wollen ein wenig Licht in die sonst so dunkle Hacker-Welt bringen. The Hacker (App Store-Link), eine 79 Cent teure Universal-App für iPhone und iPad, ist natürlich nur ein Spiel. Wer Englischkenntnisse mitbringt, wird mit diesem textbasierten Rätsel-Abenteuer aber seine Freude haben, da sind wir uns sicher.

The Hacker ist eine Zeitreise in die Anfänge des Internets, in eine Zeit, als es noch keine Webbrowser gab. Als kleiner Hacker versucht man sich zunächst an kleinen Aufgaben, die allesamt in abwechslungsreichen Mini-Spielen umgesetzt wurden, aber schnell schwieriger werden.

Große Überraschungen gibt es zwar nicht, aber die Spiele machen trotzdem Spaß. Mal muss man Käfer so über den Bildschirm lotsen, dass sie es auf die richtigen Kontakte schaffen, mal muss man sich bestimmte Formen und Positionen merken und sie auf einem Spielfeld wieder finden.

Das ganze ist natürlich in eine nette Geschichte verpackt. Man muss acht verschiedene Server hacken, wozu jeweils die erfolgreiche Bewältigung von einigen Mini-Spielen notwendig ist. Wer alle Server erfolgreich geknackt hat, kann sich für 79 Cent weitere fünf Server freischalten.

Manchmal wird es in The Hacker leider etwas knifflig. Es kann vorkommen, dass man mehrere Minuten lang am iPhone und iPad knobelt und die App schon fasst schließen will, bevor man doch eine Lösung erreicht. Besonders frustrierend ist das, wenn man das nächste Rätsel dann im Handumdrehen lösen kann – hier ist noch etwas Feintuning gefragt.

Wirklich phänomenal ist die Aufmachung des Spiels, denn hier stimmt einfach alles. Man chattet mit anderen Hackern, bekommt Mails und obendrein gibt es noch eine kleine Story, von der man immer wieder kleine Einzelheiten aufdeckt. Im US-Store wird das noch eher unbekannte Spiel mit vollen fünf Sternen bewertet, hier liegt natürlich keine Sprachbarriere vor. Aber auch wir finden, dass The Hacker erfrischend anders ist – es braucht nicht immer eine atemberaubende 3D-Grafik…

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