Glassboard: Neue Sharing-App mit Circles

Man könnte schon fast behaupten, dass Glassboard (App Store-Link) auch ein soziales Netz ist, doch die Funktionen sind sehr begrenzt.

Glassboard ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird nun von Apple als „Neu und beachtenswert“ geführt. Wer schon die Kreise (Circles) von Google+ kennt, wird sich mit dieser App ganz schnell anfreunden können, da genau dieses Feature die Hauptfunktion von Glassboard ist.

Glassboard dient dazu Nachrichten mit einem ausgewählten Kreis teilen zu können. Dazu legt man so genannte „Boards“ an und kann festlegen, wer die Nachrichten im Board lesen darf. Zu jeder Nachricht kann ein Bild angefügt werden – mehr allerdings noch nicht. Links können jedoch hinein kopiert werden.

Über Push-Nachrichten kann man sich über neue Mitteilung informieren lassen, damit man nichts wichtiges verpasst. Der eigene News-Feed zeigt die Aktivitäten der Freunde an, die man vorher natürlich hinzufügen muss. Das bedeutet, nur wenn eure Freunde die App auch nutzen, macht sie Sinn.

Wir finden die App eigentlich überflüssig, da WhatsApp zum Beispiel über einen Gruppenchat verfügt, in dem auch Bilder geteilt werden können und vieles mehr. Wie ist eure Meinung? Braucht man die App überhaupt?

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Real Pinball: Neuer Flipper für iPhone & iPad

Ich muss selbst sagen, dass wir euch heute ziemlich viele Spiele vorstellen, aber diese überwiegen im App Store nun einmal. Es kommen auch noch andere Tage…

Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden und bieten zwei einzelne Apps an. Die iPhone-Version (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 79 Cent zu Buche – die iPad-Variante (App Store-Link) kostet mit 1,59 Euro doppelt so viel.

Im Download inbegriffen ist nur ein Tisch, allerdings bietet die App dem Nutzer Funktionen, die ich so noch bei keiner anderen Pinball-App gesehen habe. Zur Verfügung stehen fünf Kameraperspektiven. Diese sollte man einfach ausprobieren und sich danach entscheiden, mit welcher man wirklich spielen möchte.

Doch viel interessanter sind die Funktionen „Slow Motion“ und „Rewind“. Unter dem Begriff Slow Motion können sich sicher alle etwas vorstellen. Hier wird das ganze Spiel verlangsamt und man hat die Chance den Ball zu retten. Aber auch Rewind ist eine nette Funktion, um den aktuellen Ball nicht zu verlieren. Hier wird das ganze Spiel zurückgespult und man kann sich neu entscheiden, ob man nun den rechten oder linken Flipper drückt.

Real Pinball ist zwar ganz nett gemacht, doch 100 prozentig konnte es uns nicht überzeugen. Wer auch ohne die zwei Zusatzfunktionen auskommt, sollte lieber zu Pinball HD (iPhone / iPad) greifen. Dort gibt es gleich drei Tische, die mehr Spielspaß bringen.

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Kostenlos Doodle Jump spielen

Vor genau zwei Tagen hat Lima Sky eine kostenlose Lite-Version (App Store-Link) von Doodle Jump in den App Store gebracht.

Wer ein iPhone besitzt hat zwangsläufig auch schon von Doodle Jump gehört. Der Klassiker ist nicht mehr wegzudenken und hält sich eigentlich immer oben in den Charts.

Mit der kostenlosen Version, können nun auch die Nutzer das Spiel testen, die bisher vor einem Kauf zurückgescheut haben. In dieser Version gibt es allerdings nur zwei Layouts zur Auswahl, was man jedoch verkraften kann. Die Gratis-Version finanziert sich durch Schaltung kleiner Werbebanner.

Wir können eigentlich nur jedem ans Herz legen, Doodle Jump einmal auszutesten, denn hat man einmal angefangen, möchte man immer weiter hoch hinaus. Wenn man sich vom Spiel überzeugt hat, hat man auch direkt die Möglichkeit auf die Vollversion zu upgraden, wo dann weitere Layouts und ein Multiplayer-Modus warten. Natürlich sind in der Vollversion keine Werbebanner.

Wer weitere Informationen zu Doodle Jump erfahren möchte, kann sich die zweite Ausgabe unseres appMagazins herunterladen (App Store-Link). Kleine Info zu dritten Ausgabe: Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck am neuen Magazin, aber durch einen Krankheitsfall hat sich der angepeilte Termin etwas nach hinten geschoben. Sobald wird mit der Arbeit fertig sind, werden wir euch natürlich informieren.

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Neues von Chillingo: Infinity Field

Und wieder einmal gibt es von Chillingo ein neues Spiel, das allerdings von den ForzeField Studios entwickelt wurde.

Als wir sagten, dass Spiel sei erst wenige Tage im App Store, gingen wir eigentlich davon aus, dass beide Versionen erst vor kurzem veröffentlicht wurden, doch die iPad-Variante gibt es schon seit Ende Januar. Somit ist nur die iPhone-Variante neu.

Dennoch möchten wir euch beide Versionen empfehlen, da Infinity Field abwechslungsreiche Spielmodi besitzt, einfach in der Bedienung und die Grafik wirklich gut gelungen ist.

Die Steuerung erfolgt über zwei unsichtbare Buttons auf dem Display. Die linke Seite ist zur Bewegung, die rechte Seite zum schießen. Anfangs muss man sich daran erst ein wenig gewöhnen, aber wenn man im Spiel drin ist, kommt schnell Spielspaß auf.

Die neue iPhone-Version (App Store-Link) kann man für kleine 79 Cent erwerben – wer das Spiel auf dem iPad (App Store-Link) spielen möchte, muss dafür 1,59 Euro zahlen. Nun folgt ein Video (YouTube-Link), welches das oben beschriebene zeigt.

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Wasser marsch: Rette die Einwohner vor dem Feuer

Schon gestern hatte uns ein Nutzer auf Sprinkle (App Store-Link) aufmerksam gemacht, doch die Zeit hat es nicht mehr zugelassen einen Bericht zu verfassen.

Nun befindet sich die Universal-App schon in den Top-10 und es wird Zeit, dass wir euch die App vorstellen. Puzzle-Spiele gibt es wirklich sehr viele im App Store, aber mit Sprinkle gibt es wieder einmal ein neues Spielkonzept.

Mit einem Wasserwerfer bewaffnet muss man die kleinen Einwohner vor dem Feuer retten. Brennt eines der Häuser ab, so muss man das Level erneut bestreiten. Der Wasserwerfer kann in der Höhe und im Abschusswinkel verstellt werden. Damit man auch wirklich alle Feuerstellen trifft, muss man zum Beispiel Blöcke bewegen oder Behältnisse füllen, damit diese eine Kettenreaktion auslösen – wirklich gut gemacht.

Was den Spaß ein wenig trübt sind die versteckten In-App-Käufe, die in der App-Beschreibung keinen Platz gefunden haben. Für den Kaufpreis von 79 Cent erhält man insgesamt 22 Level, wer weitere Level spielen möchte, muss Welt drei und vier für jeweils 79 Cent dazu kaufen. Wegen diesen versteckten In-App-Käufen erntet das sonst gute Spiel viele negative Bewertungen.

Als Berechnungsgrundlage könnte man also für die Vollversion 2,37 Euro ansetzten und darf dann in insgesamt 46 Leveln den Feuerwehrmann spielen. Die Grafik sieht gut aus und die Steuerung ist simpel. Auch für 2,37 Euro gibt es immer noch eine Empfehlung von uns.

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Navigon bringt App zur Fußgänger- und Fahrradnavigation

Die Navigon AG hat nun eine weitere App veröffentlicht, die man unter dem Namen Navigon Urban Germany (App Store-Link) finden kann.

Als wir die App gesehen haben und die Beschreibung überflogen sind, dachten wir eigentlich, dass ein Angebot aus dem Hause Navigon sicherlich nur gut sein kann – aber es ist nicht alles Gold, was glänzt…

Die Idee an sich ist natürlich gut, doch wenn eine Navigations-App Straßen falsch zuordnet oder gar nicht findet, ist das natürlich ein No-Go für eine Navi-App. Einige Nutzer berichten aber auch positiv, aber auch nur dann, wenn Start und Ziel gefunden wurden.

Urban Germany ist zur Navigation zu Fuß oder mit dem Fahrrad gedacht. Das Kartenmaterial stammt von OpenStreetMap und ist in den 432 MB bereits integriert, so dass man für die eigentliche Navigation keine Internetverbindung benötigt. Zusätzlich lassen sich Sonderziele wie Taxi-Standplätze, Haltestellen oder wichtige Punkte finden.

Wie der Name schon sagt, ist nur Kartenmaterial für Deutschland integriert. Das macht uns schon ein wenig stutzig, denn in diesem Gebiet sollten die meisten von euch ja über eine Internet-Flatrate verfügen. Zusammen mit der Karten-App und dem Google-Material sind wir damit bisher eigentlich recht gut ausgekommen…

So wie wir Navigon kennen, werden sie zukunftsnah auf die Beschwerden reagieren und ein Update zur Verbesserung herausbringen. Wer mit dem Kauf noch warten kann, sollte sich lieber noch etwas Gedulden und auf das Update warten. Wer trotzt der Mängel schon zuschlagen möchte, muss 3,99 Euro auf den Tisch legen. Natürlich sind dann die folgenden Updates kostenlos.

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Peggle nun auch fürs iPad verfügbar

Wir haben heute zwar schon über ein PopCap-Spiel berichtet, möchten euch aber nicht vorenthalten, dass es Peggle jetzt auch fürs iPad gibt.

Im Mai 2009, also recht früh, hat es die iPhone-Version von Peggle in den Store geschafft. Danach haben sich die Entwickler um andere Spiele gekümmert, aber seit gestern kann man nun auch eine HD Version fürs iPad herunterladen.

Der Download ist rund 134 MB groß und braucht so seine drei Minuten. Danach kann es aber auch schon losgehen. Das Spielprinzip ist recht einfach. Mit einer Kanone kann man Bälle abfeuern, die sich dann allerdings ihren eigenen Weg suchen. Im Spielfeld befinden sich Spielsteine, wobei man alle orangenen mit der Kugel treffen sollte. Sobald das geschafft ist, hat man das Level erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich stehen verschiedene Extras zur Verfügung. So bekommt man zum Beispiel eine Kugel die sich direkt durch alle Steine frisst.

In insgesamt 55 Leveln und 40 Herausforderungen kann man sein Können in der HD-Version unter Beweis stellen. Zusätzlich steht noch ein 2-Spieler-Modus zur Verfügung, in dem man gegen Freunde oder Familie antreten kann.

Die Neuerscheinung Peggle HD (App Store-Link) wird zur Einführung für 2,39 Euro angeboten – wer sich für die ältere iPhone-Version (App Store-Link) entscheidet muss ebenfalls 2,39 Euro zahlen.

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Contre Jour: Ein Mix aus World of Goo & Cut the Rope

Vor wenigen Stunden hat Chillingo ein neues Spiel namens Contre Jour veröffentlicht.

Wir haben schon einige Trailer zum Spiel gesehen, aber haben mit einer News abgewartet, bis das Spiel auch im App Store erhältlich ist. Wir möchten euch das Spiel in einem kleinen Video (YouTube-Link) vorstellen.

In jedem der 60 Level muss man Petit, ein kleines schwarzes Etwas mit nur einem Auge, retten. Auf dem Weg zum Ausgang kann man die Welten verändern, in dem man mit einem Fingerwisch ein Hügel herstellt – analog kann natürlich auch eine Schlucht erzeugt werden.

Zusätzlich gibt es weitere Objekte, die dabei helfen sollen, dass Level zu absolvieren. Unter anderem stehen Gummibänder, statische Seile oder Katapulte zur Verfügung. In späteren Leveln gesellen sich weitere dazu.

Wir sprechen für Contre Jour eine klare Kaufempfehlung aus. Die Grafik sieht super aus, die Musik ist nicht nervend. Die Bedienung ist sehr simpel und intuitiv. Schon jetzt wurde angekündigt, dass weitere Level folgen sollen.

Derzeit zahlt man für die Universal-App (App Store-Link) 2,39 Euro – wer kein iPad besitzt kann zur iPhone-Variante (App Store-Link) für 79 Cent greifen.

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Neues von EA: Casual-Game Spy Mouse

Auch Electronic Arts hat heute einen neuen Titel veröffentlicht, der unter dem Namen Spy Mouse (App Store-Link) zu finden ist.

Schon auf der Gamescom durften wir Spy Mouse anspielen. Das Spiel war schon in der finalen Phase, so dass wir schon auf der Messe einen guten ersten Eindruck sammeln konnten.

Mit der kleinen Maus muss man durch 70 raffinierte Level schleichen und dabei versuchen alle Käsestücke einzusammeln, aber dabei den bösen Katzen aus dem Weg zu gehen.

Die Steuerung ist sehr einfach. Mit dem Finger wird der Weg aufgezeichnet und die Maus folgt der Spur – ähnlich der Steuerung aus dem Spiel Flight Control. Sobald eine Katze die kleine Maus entdeckt hat, sollte man schnellstmöglich fliehen und sich verstecken, denn wenn die Katze zugebissen hat, muss man das Level von neu beginnen.

Electronic Arts versuchte sich bisher im Casual-Game-Sektor zu behaupten, doch einen richten Top-Titel gab es bisher nicht. Wir finden mit Spy Mouse ist man auf dem richtigen Weg. Jedoch muss man auch dazu sagen, dass Spy Mouse aus den Händen von Firemint kommt, die jetzt aber zu EA gehören.

Für günstige 79 Cent ist Spy Mouse ein nettes Spiel für zwischendurch, doch den Download der rund 200 MB sollte man zu Hause im WLAN tätigen.

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Modellieren auf dem iPad: Neuerscheinung 123D Sculpt

Handarbeit auf dem iPad scheint ja seit neustem ganz groß in Mode gekommen zu sein: nicht nur, dass das Tablet jetzt zum Töpfern („Let’s create! Pottery HD (App Store-Link), 3,99 Euro) herhalten muss, nein, für die weiteren Kreativlinge unter euch gibt es jetzt sogar die Möglichkeit, Skulpturen zu erstellen.

Das muss man sich mal vorstellen: Töpfern und Skulpturen erstellen ganz ohne Töpferscheibe, Ton, dreckigen Händen und Matsch. Mit der vor etwa einer Woche für das iPad erschienenen App 123D Sculpt (App Store-Link) aus dem Hause Autodesk kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Die 256 MB große und in englischer Sprache verfügbare Applikation kann momentan noch gratis im Store geladen werden.

Der Name Autodesk steht eigentlich immer für hochwertige Programme: die Entwickler sind weltweit führend auf dem Gebiet der 2D und 3D CAD Software, sprich Software für 2D- oder 3D-Modellierungen. Architekten, Bauingenieure und auch Designer vertrauen auf diese Firma. Auch im App Store ist Autodesk schon mit mehreren Apps vertreten. Was also kann die Neuerscheinung 123D Sculpt, zudem noch als Gratis-Angebot?

Zunächst werden einem in einem kurzen Tutorial die wichtigsten Schritte und Möglichkeiten erklärt, dann kann man zwischen verschiedenen vorgefertigten Skulpturmodellen wählen, so etwa einem menschlichen Gesicht, einem Hund, einem Auto oder auch einem Tyrannosaurus Rex. Hat man sich entschieden, geht es auch gleich schon mit dem eigenen Modellieren los.

Mittels verschiedener Buttons und den eigenen Fingergesten können so die Skulpturen verformt werden: auftürmen, auftragen, abrunden oder auch Furchen sind mit 123D Sculpt kein Problem. Auch die Größe und Stärke der Fingergeste lässt sich konfigurieren. Ist man zufrieden mit seinem Werk – und hat tatsächlich noch immer saubere Finger! – kann dieses gespeichert werden. Zu diesem Zweck steht eine eigene Galerie zur Verfügung, ebenfalls kann die erschaffene Skulptur auch abfotografiert oder in einer 3D-Rundumsicht als Videoclip gesichert werden. Diese lassen sich dann per Mail verschicken, bei Facebook oder Flickr hochladen, oder sogar in der Dropbox ablegen.

Wir finden: als Gratis-Angebot machen kleine und große Künstler mit dieser App sicher nichts falsch. Zwar bietet 123D Sculpt keine rasante Action, aber als reine Entspannungstherapie auf dem Sofa bietet sich dieses Programm geradezu an.

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Rezeptefan: Neue Koch-App mit Küchen-Assistent

So macht das Arbeiten Spaß: Nach einer Runde Topfgeldjäger im ZDF gleich einmal mit einer neuen Rezepte-App durchstarten.

Wenn ich auf die schnelle ein Rezepte nachschlagen muss, ist mein absoluter Favorit die Rezepte-App von Alexander Blach – schließlich sind dort Unmengen an Rezepte vereint und ohne Internetverbindung abrufbar, das ist besonders praktisch. Ein kleines Manko gibt es allerdings: Bilder sind bei den wenigsten Rezepten vorhanden.

Bei der erst gestern erschienenen Universal-App Rezeptefan (App Store-Link) vom Jourist Verlag ist das anders: Alle 420 Rezepte sind mit Fotos versehen, insgesamt kommt die 374 MB große Koch-App auf 3.000 Bilder. Natürlich ist auch hier alles offline verfügbar, auch Zutatenliste und Einkaufszettel sind integriert.

Damit beim Kochen auch ganz sicher nichts schiefgeht, gibt es für jedes Rezept eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Egal ob Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch, Eierspeisen, Gebäck oder Getränke – die Auswahl im Rezeptefan erstreckt sich über das gesamte Küchenrepertoire.

Besonders praktisch ist der digitale Küchen-Assistent. Über eine integrierte Suche kann man mehrere Zutaten eingeben, die entweder noch vorhanden sind oder auf die man besonders Lust hat. Die App sucht danach automatisch alle Rezepte aus, bei denen man die angegebenen Zutaten verwenden kann.

Zur Einführung ist die Universal-App für iPhone und iPad derzeit zum reduzierten Preis erhältlich. Noch bis mindestens Mittwoch kann Rezeptefan für 79 Cent geladen werden, danach steigt der Preis auf 2,99 Euro. Bevor ich selbst an den Herd sprinte, werde ich jetzt erstmal schauen, wie man das Team appgefahren bei den Topfgeldjäger bewerben kann – mit dem Assistenten kann da kaum etwas schiefgehen…

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Neues von Namco: RALLY-X RUMBLE

Die Universal-App RALLY-X RUMBLE (App Store-Link) ist nun seit wenigen Tagen im App Store für kleine 79 Cent zu haben.

Wir haben uns den Arcade-Hit schon heruntergeladen und die vier verschiedenen Spielmodi angetestet. Wir können schon vorweg nehmen, dass das Spiel Spaß macht, jedoch die Steuerung eher bescheiden ist.

Mit einem Retro-Auto müssen verschiedene Aufgaben erfüllt werden. Im klassischen Modus müssen alle markierten Fahnen eingesammelt werden, doch dabei wird man von einem Gegner verfolgt und ein Crash sollte vermieden werden. Im neuen Rally-X S Modus erscheinen die Flaggen nach und nach auf der Mini-Map. Wer hier am schnellsten fährt gewinnt. Der Spaß dauert jeweils zwei Minuten.

„Paint the Town“ ist Modus Nummer drei. Wie der Name schon sagt gewinnt derjenige, der mit seinem Wagen den größten Teil des Levels eingefärbt hat. Im „Point Battle“ ist ein Spieler das Ziel, das von anderen verfolgt wird. Wenn ein Verfolger das Ziel erwischt, wird er zum Ziel. In der Zwischenzeit kann der Zielspieler Flaggen erobern und somit Punkte sammeln. Am Ende gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

Die beiden zuletzt genannten Modi können auch online gespielt werden. Die Verbindung wird über das Game Center aufgebaut. So kann man auch direkt Freunde zum Kampf auffordern.

An sich ist RALLY-X RUMBLE ein tolles Spiel, doch die Steuerung ist leider nicht gelungen. Man kann sich zwar zwischen drei Möglichkeiten entscheiden, doch das gelbe vom Ei ist nicht dabei. Hat man sich einmal an eine Steuerungsmethode gewöhnt, kommt man aber recht schnell ins Spiel hinein.

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Spiele-Sonntag geht weiter: Tolles Zen Wars

Von den beiden Game-Genres Tower Defense und Strategie gibt es ja mittlerweile genug Titel – Plants vs. Zombies, Army of Darkness, oder auch Die Siedler und Puerto Rico. Das kürzlich erschienene Zen Wars aus österreichischer Entwicklerhand bietet eine Mischung aus allem.

Am 11. August im deutschen App Store veröffentlicht, wird das Spiel für iPhone und iPod Touch, welches momentan noch für kleine 79 Cent zu haben ist, zur Zeit sogar in der „Neu und beachtenswert“-Kategorie präsentiert. Auch die bisherigen Nutzerbewertungen können sich sehen lassen: im Durchschnitt gibt es 4 von 5 Sternen für das 59,4 MB große Spiel, welches bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist. Dafür gibt es allerdings auch eine volle Retina-Auflösung.

Anders als in reinen Tower Defense- oder Strategie-Games müssen in Zen Wars (App Store-Link) vom Spieler gleich mehrere Aufgaben übernommen werden. So geht es darum, die eigenen Festungen vor Angriffen feindlicher Krieger, die der böse Lord Evilz geschickt hat, zu verteidigen. Gespielt wird in separaten Runden: zunächst gilt es, die eigene Burg mit schützenden Mauern zu versehen. Je mehr Wälle errichtet worden sind, desto mehr Kanonen stehen dem Spieler zur Verteidigung zur Verfügung.

In einer zweiten Runde geht es dann darum, verschiedenartige Kanonen taktisch klug in den eingefriedeten Burgmauern zu platzieren. Die Waffen können nur in vollständig erschlossenen und von allen Seiten abgeriegelten Bereichen abgelegt werden, so dass man sich genau überlegen sollte, wo die Mauern errichtet werden.

Sind dann die Vorbereitungen abgeschlossen, geht es in den Kampf gegen Lord Evilz‘ Truppen. Mit einem Tipp auf das Ziel wird aus allen Rohren geschossen – je mehr Kanonen zur Verfügung stehen, desto besser. Zu Beginn ist ein Level schnell durchgespielt, jedoch bestehen diese mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad aus mehreren Runden, in denen es wie oben schon erwähnt gilt, die Burg zu schützen bzw. die Schäden durch die Angreifer zu reparieren, Kanonen zu platzieren und dann den eigentlichen Kampf zu kämpfen.

Zen Wars kann auf verschiedenste Art und Weise erschlossen werden: in einer Kampagne mit Story, einem endlosen Survival-Mode sowie einem Multiplayer-Spiel (online und lokal) kann man seine strategische Kriegsführung beweisen. Letzterer Modus kann mit 2 oder 3 Gamern gespielt werden und bietet sogar einen Voice Chat. Wer lieber allein spielt, findet trotzdem eine Game Center-Anbindung sowie einige Achievements.

Für mich persönlich ist Zen Wars ein wenig ZU strategisch angelegt – ich zeige lieber weiterhin wildgewordenen Zombies im eigenen Garten, was eine Harke ist. Jedoch sollte sich der interessierte Käufer nicht zu lange zurückhalten, denn laut Beschreibung wird der Preis für dieses Game schon bald auf 1,59 Euro steigen.

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Riot Rings: Toller Bubble-Shooter jetzt auf fürs iPhone

In der vergangenen Woche ist Riot Rings bereits auf dem iPad gestartet. Jetzt ist die iPhone-App erschienen.

Ein bunter, einfach zu erlernender und spaßiger Bubble-Shooter: Das ist All Riot Rings (App Store-Link) für das iPhone. Das neue iPhone-Spiel ist am heutigen Samstag erschienen und zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich. Der Spielumfang ist dabei bereits enorm – direkt zum Start gibt es über 100 Level.

Das Spielprinzip ist dabei denkbar einfach. Verschiedene bunte Tiere sind auf Ringen aufgefädelt. Von einem tierischen Geschützturm schießt man weitere Tiere auf die Ringe und muss dabei Kombinationen aus mindestens drei gleichfarbigen Tieren erzielen, um diese zerplatzen zu lassen. Wir der Ring zu voll und das Schloss schließt sich, ist die Runde vorbei.

Zur Auflockerung des Spielverlauf gibt es diverse Extras, die man nach dem Aufsammeln einsetzen kann. Zum Beispiel ein richtig leckeres Stück Fleisch, dem die Tiere hinterherlaufen. Oder eine Eisspritze, die die Ringe langsamer drehen lässt.

Selbst angespielt habe ich die iPhone-Version aber nicht, auf dem iPad hat mir das Spiel aber sehr viel Spaß gemacht. Auf dem kleinen iPhone-Bildschirm könnte es etwas schwieriger sein, müsste aber durchaus machbar sein. Riot Rings XL (App Store-Link) für das iPad kommt momentan auf eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen und ist ebenfalls noch zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich.

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Die drei Fragezeichen erreichen den App Store

Sony hat sein Sortiment an Apps aufgestockt, in dem das „Hörbuch-Spiel“ Die drei Fragezeichen – House of Horrors (App Store-Link) veröffentlicht wurde.

Ich selbst kann mich noch an die Zeiten erinnern, als die drei ??? in meinem Kassettenrekorder heiß liefen. Jedes mal hat man mit geraten und versuchte schon selbst bei den Ermittlungen zu helfen. Mit der vor kurzem erschienenen Applikation kann man den drei Fragezeichen wirklich helfen. Insgesamt werden zwei Stunden an reiner Audio-Spielzeit geboten.

In einem Freizeitpark geschehen merkwürdige Dinge in der Geisterbahn und die drei Fragezeichen sind auf eure Mithilfe angewiesen. Die Erzählerin begleitet den Nutzer durch das Puzzle und man muss aus verschiedenen Wahlmöglichkeiten die richtige Antwort herausfischen. Wenn man einmal nicht weiter kommt oder durch falsche Antworten frustriert ist, kann man die App beenden und zu einem späteren Zeitpunkt am gleichen Punkt wieder einsteigen.

Bisher konnten wir die App noch nicht testen, doch in den kommenden Tagen liefern wir euch einen ausführlichen Testbericht mit weiteren Infos zur Bedienung und zur Story. Wer schon jetzt zugreifen möchte, muss für die iPhone-Applikation Die drei Fragezeichen stolze 9,99 Euro zahlen.

Im Dschungel der vielen Casual-Games ist das interaktive Hörbuch aber durchaus mal eine nette Abwechslung. Mit knapp 71 MB ist die App dabei gar nicht mal so groß…

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