Das aus dem Hause Chillingo stammende Robbery Bob hat heute ein Update erhalten und ist jetzt kostenlos erhältlich.
Wer schon einmal Spy Mouse von Electronic Arts gespielt hat, wird sich auch ganz schnell mit Robbery Bob anfreunden. In Robbery Bob (App Store-Link) wird nämlich das gleiche Spielprinzip verfolgt – natürlich wurde es anders verpackt und mit einer neuen Story ausgestattet. In Robbery Bob spielt man nämlich Bob, der mit Hilfe eines Freundes aus dem Gefängnis ausgebrochen und nun wieder auf Beutejagd nach teuren Diamanten und Juwelen ist.
Genau dazu stehen ab sofort vier neue Fertigkeiten zur Verfügung, außerdem gibt es fünf neue Tools, für wirklich brenzlige Situationen. Wer möchte kann Bob auch mit vier neuen Kostümen ausstatten.
Retro-Spiele haben im App Store Hochkonjunktur. Die Entwickler von Uncade haben gleich zwei Apps reduziert, die wir bereits in den News hatten.
Den Anfang machen wir mit Love Me Not (App Store-Link), einer kunterbunten Universal-App, die bereits zur Einführung Ende Mai 79 Cent gekostet hat. Zwischenzeitlich war der Preis des 42,5 MB großen Spiels bis auf 2,39 Euro gestiegen, nun kann man den Download wieder für 79 Cent tätigen. Der Titel bezieht sich auf die englische Variante des deutschen „Er liebt mich, er liebt mich nicht“ in Bezug aufs Blütenblätter abrupfen.
Doch ganz so einfach gestaltet sich das Gameplay dieses Highscore-Spiels nun auch wieder nicht. In ziemlich verrückten, quietschebunten Farben gehalten, muss man bei Love Me Not zusätzlich Gebrauch vom Gyrosensor machen, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Denn: Böse Käfer versuchen, die eigene Blüte zu belagern. Sie davon abzuhalten ist das große Ziel dieses Spiels. Die Retina-Grafiken des Spiels sind schon sehr abgefahren und bunt, was anfangs sicher gewöhnungsbedürftig ist. Auch der Soundtrack lehnt sich stark an alte Spielekonsolen der frühen 1990er Jahre an, kann aber im Hauptmenü bei Bedarf deaktiviert werden.
Angel Salvation (App Store-Link) ist ausnahmsweise nicht am Donnerstag, sondern am Freitag erschienen und kann für kostengünstige 79 Cent geladen werden.
Vorweg sei direkt gesagt, dass man auf jeden Fall Grundkenntnisse in English mitbringen sollte, denn das integrierte Tutorial sollte gespielt und verstanden werden – ansonsten könnte es schnell kompliziert werden.
Nachdem man den eigentlichen Gedanken des Spiels verstanden und sich mit den Menüs vertraut gemacht hat, kann man starten. Um Spielstände zu speichern, sollte man sich mit seinem Facebook-Account einloggen, ein Gast-Login ist allerdings auch vorhanden. In Angel Salvation tritt man mit einem Team aus unterschiedlichen Helden gegen ein gegnerisches Team an. Jeder Hero hat einzigartige Fertigkeiten, die mit dem Symbol in der oberen linken Ecke angezeigt werden.
In dem eigentlichen Kampf um den Sieg, muss man nun Angriffe ausführen. Dazu findet man im unteren Bereich ein Feld mit Symbolen. Hier sieht alles nach einem klassischen Match-3-Spiel aus, aber es weicht etwas von der Norm ab. Jedes Symbol kann mit jedem anderen Symbol auf dem Spielfeld getaucht werden – normalerweise lassen sich immer nur benachbarte Symbole tauschen. Und genau hier muss man gut kombinieren, damit man im späteren Spielverlauf nicht beim ersten Angriff des Gegners getötet wird. Wenn nämlich bis zu fünf Symbole gematcht werden gibt es einen Spezial-Angriff, aber auch Kombos sind sehr hilfreich und stark.
Brainstorming gehört gerade bei kreativen Aufgaben zu den wichtigen Grundlagen. Zum Glück gibt es passende Apps, um Papier zu sparen.
Eine Neuerscheinung ist die iPad-Applikation Concept (App Store-Link), die seit Dienstag für 1,59 Euro geladen werden kann. Der gerade einmal 3 MB große Download ist in Deutschland noch gänzlich unbewertet – Grund genug für uns, einen genauen Blick auf die App zu werfen.
In Version 1.0 mach Concept bereits einen sehr guten Eindruck, zu dem auch die optische und sehr schlichte Aufmachung beiträgt. Auf der Startseite hat man zunächst Zugriff auf eine Folie, hier können problemlos mehrere erstellt werden. Fertige Brainstorming-Experimente können problemlos in der Foto-Bibliothek gespeichert oder per E-Mail versendet werden.
Beim Schnäppchenfuchs, einer meiner liebsten Schnäppchen-Webseiten, habe ich eben ein nettes Angebot entdeckt.
Derzeit kann man eine sonst mindestens 69 Euro teure Fotobearbeitung für Mac und Windows kostenlos herunterladen und mit einem Lizenzschlüssel freischalten. Capture One 6 Express heißt das ganze und war mir bisher unbekannt, macht aber einen guten Eindruck. Ihr könnt euch die Software auf dieser Webseite herunterladen und dann auf FotoHits.de einen kostenlosen Lizenzschlüssel anfordern, der nach rund einer Viertelstunde in eurem Mail-Postfach landen sollte.
„Capture One Express bietet die wesentlichen, einfach anzuwendenen Fotobearbeitungstools in einem leistungsstarken Paket, um die ultimative Bildqualität aus Ihren RAW-Dateien zu erreichen. Capture One Express nutzt den gleichen state-of-the-art Bildprozessor und das gleiche Interface wie Capture One Pro“, heißt es in der Beschreibung der Entwickler.
Ob das Programm wirklich 69 Euro wert ist, kann ich bisher noch nicht sagen, ich finde den Preis aber schon extrem – gerade wenn man es mit Snapseed aus dem Mac App Store vergleicht, allerdings gibt es dort auch deutlich weniger Möglichkeiten. Ich werde Capture One 6 Express aber auf jeden Fall eine Chance geben, schließlich schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul.
Star Walk hatte wir erst am Wochenende in einer Sammel-News. Nun hat die wirklich hervorragende App eine eigene Nachricht verdient.
Star Walk (iPhone/iPad) liegt ab sofort in Version 6.0 vor. Das Major-Update hat zahlreiche neue Funktionen mit sich gebracht, auch an der Optik der App wurde gearbeitet. Zuletzt habe ich sie während der Perseiden benutzt, aber meiner Meinung nach gehört sie schon fast zur Standardausstattung für alle Geräte.
Unter anderem gibt es neue visuelle Effekte, wobei ich mir recht schwer tue, die Änderungen auf den ersten Blick zu erkennen. Die Optik von Star Walk war aber ohnehin schon immer richtig klasse. Außerdem wurde der Info-Bildschirm neu geordnet und zeigt jetzt noch mehr Informationen auf einen Blick an, wenn man auf einen Planeten oder sonstigen Himmelskörper klickt.
Einen Blick wert ist auch die neue Galerie „Bild des Tages“. Hier gibt es jeden Tag eine wirklich gelungene Aufnahme des Weltraums, zu denen man sich sogar weitere Informationen anzeigen lassen kann. Leider liegen die Texte hier – im Gegensatz zur restliche App – nur in englischer Sprache vor, sind aber auch recht umfangreich.
Der Kicker hat mal wieder sein neuestes Sonderheft in den App Store gebracht.
Alle Fußball-Fans bekommen neues Lesefutter für ihr iPad – wenn auch etwas verspätet. Vor wenigen Tagen hat der Kicker das Bundesliga Sonderheft 2012 (App Store-Link) veröffentlicht. Der 529 MB große Download muss mit 4,99 Euro bezahlt werden, womit die digitale Ausgabe rund 1 Euro günstiger ist als das klassische Heft am Kiosk.
Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der ersten, sondern auch auf der zweiten und dritten Liga. Im 282-seitigen Heft sind alle 56 teilnehmenden Mannschaften vertreten, als Zugabe gibt es Mannschaftsfotos und viele interaktive Extras. An erster Stelle ist hier sicher die interaktive Stecktabelle zu nennen, die wir sicher alle noch von früher kennen.
Across Age hatten wir erst einmal kurz in den News, jetzt kann man die iPad-Version (App Store-Link) erstmal für nur 79 Cent laden, die iPhone-Edition (App Store-Link) ist abermals für den gleichen Preis erhältlich.
Information: Bei der DX-Version für das iPhone geht wieder der Preisbug umher. Die Entwickler haben uns telefonisch versichert, das der Preis bereits auf 79 Cent umgestellt wurde und man derzeit nicht 2,99 Euro berechnet bekommt, auch wenn es so angegeben ist. Wer kein „Risiko“ eingehen will, kann noch ein paar Tage warten – das Across Age bleibt bis mindestens Donnerstag reduziert.
Heute können sich iPhone- und iPad-Nutzer freuen, da wie schon erwähnt beide Versionen reduziert wurden. Der Download ist rund 200 MB groß und bringt schöne Retina-Grafiken mit. Doch was hat man zu erwarten?
Eigentlich kann man Across Age in einem Wort zusammenfassen: Zelda. Wer früher Zelda gespielt hat wird auch Across Age mögen, denn das Spielprinzip ist gleich. In dem 2D Action-RPG muss man verschiedene Puzzle und Rätsel lösen, aber auch Gegner zur Strecke bringen und Tränke einsammeln. Gespielt wird mit zwei umschaltbaren Charakteren: Mit der Zauberin Ceska, die Fernangriffe ausführt, und dem Schwertkämpfer Ales, der mit seiner Waffe als Nahkämpfer agiert. Durch das Zusammenspiel beider Figuren kann man das Spiel meistern, denn manchmal kommt man nur weiter wenn man den Charakter tauscht.
McPixel gehört zu den verrücktesten Spielen, die ich in der letzten Zeit gespielt habe. Spaß macht es genau deswegen.
Es geht nichts über ein gutes Click&Point-Adventure. Komplett im Retro-Stil getrimmt kommt McPixel (App Store-Link) daher, das seit gestern als 1,59 Euro teure Universal-App geladen werden kann. In dem 24,8 MB großen Spiel stehen insgesamt 100 Herausforderungen bereit, die man in weniger als 20 Sekunden absolvieren muss.
Wer jetzt denkt: „Okay, dann habe ich das Spiel aber doch in etwas mehr als einer halben Stunde durchgespielt…“ – irrt. Im ersten Anlauf kommt man in McPixel meist nicht weit, schon der kleinste Fehler genügt um Bomben, Sprengsätze und vieles mehr zur Explosion zu bringen.
Meist muss man Objekte durch anklicken so miteinander kombinieren, dass eine Aktion ausgelöst wird, an die man vorher nicht gedacht hätte. Auf dem Screenshot seht ihr zum Beispiel ein Level, in dem ihr Dynamit möglichst sicher loswerden müsst. Als Hot Dog mit ein wenig Ketchup verziert wird es euch der Zombie, der sich hinten im Wald versteckt, dankend abnehmen und verschlingen – euer Tag ist gerettet.
Manchmal sind die Level so verstrickt, dass man schon fast aufgeben will – dann aber doch irgendwie eine Lösung findet. Und ich finde, dass genau das den Reiz des Spiels ausmacht. Was mich dagegen stört, ist der Sound des Spiels. Diese 8-Bit-Retro-Musik ist wirklich kaum zu ertragen. Aber zum Glück kann man ja auch ohne Ton spielen…
Wenn ihr wissen wollt, wie verrückt das Spiel ist, empfiehlt sich ein Blick auf das folgende Video.
Am Samstag ist es wieder soweit: Ein neuer Apple Store öffnet die Pforten. Grund genug für einen kleinen Kommentar.
Schon heute Vormittag haben wir die Meldung über unsere Facebook-Seite verbreitet. Am kommenden Samstag, den 1. September, eröffnet der erste Apple Store in Köln (Info-Seite). Um 10:00 Uhr öffnen sich die Pforten im Rhein Center, es ist der neunte Store in Deutschland. Und wir sind uns sicher: Auch ohne neue Produkte werden sich am Samstag Schlangen vor dem Ladengeschäft bilden.
Aber was hat es mit diesen langen Schlangen eigentlich auf sich? Stehen dort dutzende, hunderte Computer-Nerds fein säuberlich aufgereiht? Gibt es vielleicht sogar etwas geschenkt? Und überhaupt: Sind die noch ganz klar im Kopf?
Atomic Galactic Rider (App Store-Link) ist seit Ende Juli im App Store vertreten und der Preis schwankte immer zwischen Null , 79 Cent und 1,59 Euro.
Jetzt möchten wir euch die Universal-App etwas genauer vorstellen. Auch wenn das Spielprinzip sehr an Jetpack Joyride erinnert, ist Atomic Galactic Rider wirklich gut gemacht. Wirft man einen Blick in die App Store Beschreibung, gibt es so gut wie keine hilfreichen Informationen, die bekommt ihr nun von uns.
Ab sofort ist der Download für kurze Zeit kostenlos und im Gegensatz zu Jetpack Joyride fliegt man nicht mit Barry durch die Welten, sondern mit einem Space-Car, Ufo, Panzer oder U-Boot, wobei man anfangs nur das Space-Car zur Verfügung hat. Dabei durchquert man mit seinem Gefährt verschiedene Welten, die sich über Portale erreichen lassen.
Wer sich fragt, wohin er mit seinem ganzen Geld soll, könnte sich für ein Tagesgeldkonto interessieren. Hier gibt es natürlich auch eine App.
Tagesgeld.info (App Store-Link) haben wir bereits im November 2011 genauer unter die Lupe genommen und einen ausführlichen Testbericht erstellt. In der Zwischenzeit waren die Entwickler nicht untätig und haben an ihrer App geschraubt, die seit etwas mehr als einer Woche in Version 2.0 vorliegt und weiterhin kostenlos geladen werden kann.
Die wohl größte Neuerung ist die Möglichkeit, Tagesgeld.info auch auf dem iPad zu nutzen. Dafür haben die Entwickler keine komplett neue App in den Store gestellt, sondern das vorhandene Angebot zur Universal-App umgewandelt. Außerdem kann man in der neuen Version Anträge direkt per AirPrint drucken, um sie noch schneller ausfüllen zu können.
Falls ihr auf der Suche nach angenehm zu tragenden Kopfhörern seid, solltet ihr euch eine Erinnerung für 18:00 Uhr stellen.
Dann gibt es nämlich in den Amazon Blitzangeboten (zur Aktionsseite, am besten über den Computer aufrufen) zwei Kopfhörer aus zwei verschiedenen Preisklassen. Schon die Namen der Hersteller zeigen, dass es sich um Kopfhörer aus dem höheren Preissegment handelt: Sennheiser und Bose werden ab 18:00 Uhr günstiger angeboten. Die genauen Angebotspreise sind jetzt allerdings noch nicht bekannt.
Der Sennheiser HD 555 (Amazon-Link) ist derzeit für 117 Euro zu haben, im Preisvergleich zahlt man mindestens 99 Euro. Es ist zwar mittlerweile ein Nachfolger erschienen, mit viereinhalb Sternen ist der Over-Ear-Kopfhörer aber immer noch sehr gut bewertet.
Wie vielleicht schon bekannt ist in der Community, bin ich selbst ein großer Fan des Match3-Spielprinzips.
Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen, was das Verbinden von mindestens drei Steinen oder auch mehr betrifft, habe ich vor kurzem The Crystals of Atlantis HD (App Store-Link) ausfindig gemacht. Die Universal-App für iPad, iPhone und iPod Touch kann für 2,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt dabei 72,4 MB eures Speicherplatzes. In einem kleinen Test wollen wir die App näher vorstellen und herausfinden, ob sich ein Kauf lohnt oder nicht.
Obwohl es schon einige Match3-Games im App Store gibt, die das Wort „Atlantis“ im Titel tragen, ist dieses Spiel der Entwickler von Mass Creation erst seit etwas mehr als zwei Monaten im App Store zu finden. Leider haben sich die Developer bislang gegen eine deutsche Lokalisierung entschieden, man muss daher mit der englischen Sprache Vorlieb nehmen.
Falls das auf 79 Cent reduzierte Galaxy on Fire 2 HD nichts für euch ist, findet ihr vielleicht Gefallen an Sprinkle.
Schon am Vormittag habe ich mitbekommen, dass Sprinkle (App Store-Link) kostenlos angeboten wird. Aufgrund der erneuten App Store-Probleme, die auch den Preis anderer Apps immer wieder schwanken ließen, hat die Universal-App zwischenzeitlich aber immer wieder 1,59 Euro gekostet. Die Probleme sollten mittlerweile hoffentlich behoben sein, es ist also Zeit für unsere Empfehlung.
Sprinkle ist ein klassisches Casual-Game für iPhone und iPad, das bei einer Größe von nur 18,2 MB mehr als 50 Level bietet. Sollte euch das mit viereinhalb Sternen bewertete Spiel gut gefallen, könnt ihr für 79 Cent weitere Level freischalten und das Spielvergnügen so weiter erhöhen.