Monopoly Here & Now: Klassiker neu aufgelegt

Mit Monopoly Here & Now hat Electronic Arts die World Edition auf iPhone und iPad gebracht. Wir haben einen Blick auf den neu aufgelegten Klassiker geworfen (Youtube-Link).

Wer nicht genug von Monopoly bekommen kann, sollte einen Blick auf die Apps von Eletronic Arts werfen. Leider ist die Preisdifferenz zwischen der iPhone- und iPad-Version momentan richtig hoch. Wer sich Monopoly auf sein Apple-Handy laden will, zahlt lediglich 79 Cent – während auf dem Tablet mit 6,99 Euro recht viel verlangt wird.

Besonders viel Spaß macht Monopoly natürlich mit menschlichen Gegner. Klasse ist hier, dass man mit iPhone und iPad gegeneinander antreten kann. Zudem bieten beide Versionen einen Mehrspieler-Modus an nur einem Gerät an, der natürlich auf dem iPad dank des großen Bildschirms besonders viel Spaß macht.

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Rip Off: Ein Vogel beschützt seine Küken

Das kleine Casual-Game Rip Off (App Store-Link) ist derzeit kostenlos erhältlich – sonst zahlt man 79 Cent.

Das Spiel ist wirklich sehr einfach gemacht. Mit einem kleinen Vogel muss man versuchen seine drei Eier zu beschützen. Der Nachwuchs wird nämlich von diversen Gegnern bedroht, das passt dem Vogel gar nicht – er ist in Angriffslaune.

Wer schon gerne Fruit Ninja gespielt hat, wird auch schnell das Prinzip von Rip Off verstehen. Denn mit einem Fingerwisch schießt man den Vogel in die Lüfte und verjagt somit die Gegner.

Dabei gibt es Gegner, die die Eier zu Fuß stehlen wollen, andere wiederum möchten damit wegfliegen. Einige Bösewichte wollen die Eier in bester Star Trek-Manier sogar wegbeamen – hier ist besondere Vorsicht geboten.

Rip Off hat eine Anbindung zum Game Center sowie zu OpenFeint, damit die eigene Bestleistung eingetragen werden kann. So sieht man auch auf einem Blick, wie gut die Freunde sind. Für Zwischendurch ist das Spiel ganz nett, auch wenn es vor dem letzten Update eher durchwachsen bewertet wurde. Am besten man macht sich selbst einen Eindruck von Rip Off, solange es kostenlos angeboten wird.

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Cordy: Nettes Jump’n’Run mit bunter Grafik

Vor wenigen Tagen ist Cordy (App Store-Link) erschienen. Es handelt sich um ein wirklich gut gemachtes Jump’n’Run.

Cordy ist ein kleiner Roboter mit einer großen Aufgabe: Er muss die Welt mit Energie versorgen. In der kostenlos angebotenen Universal-App für iPhone und iPad stehen zunächst vier Level zur Verfügung, die man ausprobieren kann. Alle 27 Level müssen per In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Es handelt sich um ein klassisches Jump’n’Run: In einer zum Teil dreidimensionalen Umgebung bewegt man sich auf dem Bildschirm stehts von links nach rechts, muss über Klötze hüpfen, selbige verschieben oder anderen Gefahren aus dem Weg gehen.

Auf dem Weg zum Ziel müssen zwingen Energie-Bausteine aufgesammelt werden, denn erst dann kann man die Tür am Levelausgang freischalten. Wer die vollen drei Sterne erreichen will, muss zudem alle Zahnräder einsammeln und unter einer vorgegebenen Zeit bleiben. Letzteres ist gar nicht so einfach, wie ich im ersten Test festgestellt habe.

Grafik und Spielfigur selbst können auf ganzer Länge überzeugen, der Soundtrack ist dagegen etwas gewöhnungsbedürftig – kann man ja zum Glück abstellen. Reinschnuppern sollten Fans des Genres auf jeden Fall – und danach entscheiden, ob man die restlichen Level freischalten will. Auf dem iPhone kostet die Freischaltung 1,59 Euro, auf dem iPad zahlt man mit 3,99 Euro leider etwas mehr.

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Gesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze Familie

Gesundheit! Eigentlich ist ja noch keine Grippe-Zeit, Konami sorgt aber schon einmal vor und schickt ein neues Spiel ins Rennen.

Gesundheit! (iPhone/iPad) ist am Donnerstag im App Store erschienen. Die iPhone-Version ist derzeit für günstige 79 Cent erhältlich, für Gesundheit! HD zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Beide Versionen sind derzeit um 50 Prozent reduziert und wir wollten natürlich herausfinden, ob sich der direkte Download lohnt.

Allein die Geschichte ist ein wenig verrückt: Im Spiel dreht es sich um ein altes Schwein, das unter Allergien leidet. Die Rotznase kommt bei seinen Freunden nicht wirklich gut an, kann sich bei einem Angriff von bösen Monstern aber zum Glück in Sicherheit bringen. Keine Frage: Den verschollenen Freunden muss geholfen werden.

In bisher 40 Level muss man die Monster in ihre Fallen locken und gleichzeitig pro Level drei Sternenfrüchte einsammeln. In den ersten fünf Runden werden die grundlegenden Spielelemente vorgestellt. Zur Bewegung reicht ein Fingertipp auf den Bildschirm, schon läuft das eigene Schwein zum ausgewählten Punkt. Drückt man auf das Schwein selbst, kann man mit einem Fingerzug einen grünen Schleimklumpen katapultieren – sehr elegant.

In den einzelnen Leveln sorgen Schalter, Teleporter und nicht zuletzt die wilden Monster für Abwechslung. Mit ein wenig Geschick muss man die Monster in die Falle locken, dabei aber aufpassen nicht selbst hereinzutreten. Egal ob man gefressen wird oder selbst in die Falle tritt – das Level gilt als gescheitert und muss erneut gespielt werden. Perfekt endet eine Runde ohnehin nur, wenn man alle drei Sterne gesammelt hat.

Genau die richtige Schwierigkeit
Die erste Welt mit ihren zehn Leveln habe ich gestern Abend an einem Stück durchgespielt. Der Schwierigkeitsgrad ist für den Anfang genau richtig: Nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht. Hier haben die Entwickler einen guten Mittelweg gefunden, schließlich sollte man weder verzweifeln, noch gelangweilt sein.

Ein großer Pluspunkt von Gesundheit! sind ohne Zweifel Grafik und Sound. In Sachen Gestaltung, Aufmachung und Präsentation hat das Spiel glatte fünf Sterne verdient – klar, die Comic-ähnliche Grafik muss man mögen, aber mir persönlich gefällt sie sehr gut. Untermalt wird das ganze von einigen Zwischensequenzen, die man sich unbedingt ansehen sollte.

Im Laufe des Spiels sammelt man zudem einige Power-Ups ein, mit denen man seinen Charakter weiter verbessern kann. Wie gut man ist, findet man einfach über das Game Center heraus: Neben einer Bestenliste kann man auch seine Erfolge mit Freunden teilen. Klasse finden wir auch, dass man sich drei verschiedene Spielerprofile anlegen kann – das unterstreicht die Tatsache, dass es sich bei Gesundheit! um ein richtiges Familienspiel handelt.

Ansätze zur Kritik gibt es kaum. Klar, schön wäre es gewesen, wenn Konami das Spiel als Universal-App gebracht hätte. Außerdem ist der Umfang mit momentan nur 40 Leveln, gerade im Vergleich zu Klassikern wie Angry Birds, noch recht gering. Die Entwickler versprechen aber, dass Gesundheit! noch viele weitere Inhalte und Funktionen bekommen wird – ich bin schon sehr gespannt, ob dieses Versprechen gehalten wird!

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Hungribles: Nettes Spiel, aber zu einfach

So stellt man sich den Start der eigenen App vor: Vor wenigen Tagen erschienen und dann direkt von Apple als iPhone-App der Woche eingestuft.

Wir haben die Hoffnung schon aufgegeben, einmal iPhone- oder iPad-App der Woche zu werden, obwohl wir mit unseren Nachrichten den Umsatz im App Store ankurbeln. Doch widmen wir uns dem eigentlichen Spiel. Hungribles (App Store-Link) ist eine Universal-App, gerade einmal 21 MB groß und kostet 1,59 Euro. Je nach Internetverbindung kann der Download einige Minuten dauern.

Danach gelangt man direkt ins Hauptmenü, wo drei Welten darauf warten gespielt zu werden. In jedem einzelnen Abschnitt gibt es 15 Level, von denen jeweils fünf Bonus-Level sind. Addiert man alle Level zusammen, kommt man auf eine Anzahl von 45 Leveln, was nicht gerade viel ist.

Das Ziel des Spiels ist das Füttern von gierigen Tieren. Dabei steht eine Schleuder zur Verfügung, mit der man die kleinen Tiere ernähren kann. Jedes Tier hat eine Sprechblase über sich, in der die Anzahl der Kugeln angezeigt wird. Des weiteren sind die Tiere von Ringen umgeben, die den Lauf der Kugel verändern können. Mit dem Finger kann man die Schleuder drehen und spannen. Ein Strahl zeigt die Richtung und die eventuelle Krümmung an. Die erste Welt ist in weniger als 10 Minuten absolviert, da die Level wirklich sehr einfach sind.

In Abschnitt zwei warten dann weitere hungrige Tiere. Bei der blauen Schildkröte ist der Kreis in vier Teile aufgeteilt. Die Kugel muss genau in das Viertel geschossen werden, das markiert ist, um den Hunger stillen zu können. Insgesamt gibt es sieben Arten von Hungriges, die alle etwas unterschiedliche Eigenschaften haben.

Die Steuerung ist simpel und die Grafik ist nett anzusehen. Das Spiel an sich ist zwar gut, allerdings ist es zu einfach. Bis Level 25 (Bonuslevel werden nicht mitgezählt) muss man nicht viel überlegen, doch nun stockt es bei mir. Wer eine Lösung für das Level hat, kann sie mir gerne in den Kommentaren mitteilen.

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Für iPhone & iPad: Demolition Dash im Angebot

Bunt, schnell und mit einer süßen Spielfigur – das ist Demolition Dash. Das Spiel gibt es derzeit im Angebot.

Demolition Dash ist schon seit einigen Wochen im App Store vertreten und wird von einem deutschen Entwicklerteam ständig weiter verbessert. Derzeit gibt es die erste Preisaktion – Demolition Dash für das iPhone (App Store-Link) wird derzeit zum Nulltarif angeboten, normalerweise werden 79 Cent fällig. Der Preis von Demolition Dash HD für das iPad (App Store-Link) ist von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen. Die HD-Version soll übrigens in Kürze zur Universal-App gemacht werden, damit ließe sie sich auch auf dem iPhone installieren.

In der momentanen Version steht der World Rampage Modus mit 24 Leveln zur Verfügung. In Demolition Dash steuert man Zilla durch verschiedene Städte auf dieser Welt, sammelt Power-Ups wie Chilischoten, Flügel oder Unverwundbarkeit auf. Ziel des Spiels ist es, eine Schneise der Zerstörung durch acht Metropolen zu ziehen und das Ende des Levels unbeschadet zu erreichen.

In Demolition Dash 2.0, das in Kürze als Update erscheinen soll, wird es zudem einen Endless-Modus geben, in dem man es so weit wie möglich schaffen muss. Wer sich dafür interessiert, sollte also vor dem Update zuschlagen, denn die Preisaktion gilt nur für einen sehr begrenzten Zeitraum.

Wer an Zilla, dem kleinen Dino, seine Freude gefunden hat, sollte auch einen Blick in die zweite Ausgabe unseres appMagazins (App Store-Link) werfen. Dort haben wir ein ausführliches Interview mit den Entwicklern geführt, sind der Entstehung der Hauptfigur auf den Grund gegangen, zeigen Herausforderungen und Schwierigkeiten während der Entwicklung und verraten weitere Details zum anstehenden Update.

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Mini-Flitzer mit Waffen: Mad Wheels

Unter der Flagge von Chillingo wurden die Apps Mad Wheels (App Store-Link) und Mad Wheels HD für das iPad (App Store-Link) veröffentlicht.

Wer sich zuerst die Screenshots im App Store ansieht, wird wohl recht schnell eine Ähnlichkeit zu Death Rally feststellen können. Wenn man sich dann zum Kauf entschieden hat, wird man auch bestätigen.

Mad Wheels ist natürlich etwas anders aufgebaut, es gibt andere Fahrzeuge und andere Waffen. Auf der Strecke liegen kleine Goodies, mit denen man seine Munition auffüllen kann. Gesteuert wird über ein Joystick, gefeuert wird mit einem Klick auf die entsprechende Waffe.

Jedes einzelnes Gefährt, sei es der Bagger oder das Luftkissenboot, verfügt über zwei spezielle Waffen. Wer weitere freischalten möchte, muss sich einfach durch das Spiel spielen, für extravagante Wagen muss man 79 Cent per In-App-Kauf begleichen.

Unser Fazit: Wer Mini-Flitzer mag, wird sich auch schnell mit Mad Wheels anfreunden können. Die Strecken sind alle recht umfangreich und nicht einfach. Insgesamt gibt es vier Abschnitte mit jeweils sechs Leveln. Außerdem steht ein Online-Multiplayermodus zur Verfügung, in dem man gegen seine Freunde antreten kann.

Die iPhone-Version kostet preisgünstige 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen das Doppelte. Vom gleichen Entwickler gibt es übrigens das Spiel Horror Racing (App Store-Link) derzeit kostenlos.

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Sega senkt die Preise auf 79 Cent

Sega ist für die meisten wohl ein Begriff. Jetzt hat der Spieleentwickler eine Vielzahl seiner Apps reduziert.

Bei der aktuellen Sommeraktion, obwohl man es eher Herbstaktion nennen könnte, kann man bis zu 80 Prozent sparen.

Eine Ausnahme wollen wir direkt zu Anfang aufzeigen. Sonic & SEGA All-Stars Racing (App Store-Link) ist die einzige App, die 1,59 Euro (reduziert von 3,99 Euro) kostet – sonst zahlt man für die Angebote lediglich 79 Cent. Wie der Name schon sagt, ist die App ein Rennspiel, in dem man Sonic selbst oder seine Freunde spielt.

Auch die Klassiker Super Monkey Ball (App Store-Link), Super Monkey Ball 2 (App Store-Link) und Super Monkey Ball 2: Sakura-Edition für iPad (App Store-Link) sind derzeit für 79 Cent erhältlich. Mit dem kleinen Affen geht es auf die Strecke und muss versuchen den Parkour zu meisten und möglichst viele Bananen einzusammeln. Gesteuert wird er über den Bewegungssensor.

Unter anderen ist noch Virtua Fighter 2 (App Store-Link) und Shinobi III: Return of the Ninja Master (App Store-Link) reduziert. Wie lange die Aktion gilt wissen wir nicht, doch man sollte nicht zu lange zögern, wenn man ein Spiel wirklich gut findet.

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Unter Beschuss: Robokill fürs iPhone gratis

Robokill – einer meiner Lieblinge. Ab sofort kann man die iPhone-Variante (App Store-Link) zum Nulltarif herunterladen.

Robokill hat mich bereits Stunden an mein iPad gefesselt. Der Download der 55 MB geht recht schon von der Hand, ein neues Profil muss erstellt werden und schon kann es losgehen.

Auf den Spieler warten über 460 Räume mit 13 richtig schwierigen Missionen. In jedem Raum warten Gegner, die euch natürlich aufhalten wollen. Mit dem Robotor kann man in alle Richtungen schießen und in alle Richtungen laufen – und das gleichzeitig. Gesteuert wird also mit zwei Joysticks, die sich an den unteren beiden Ecken befinden.

Sich selbst kann man mit neuen Waffen ausstatten oder aber auch neue Items im Shop kaufen. Ein Ende bei Robokill ist noch nicht in Sicht, denn die Vielzahl der Level ist enorm. Ich hatte mir das Spiel kurz nach dem Start gekauft und habe es bisher noch nicht durchgespielt.

Mit der baugleichen iPad-Version (App Store-Link) macht das Spielen noch mehr Spaß, doch heute wird nur der kleine Bruder kostenlos angeboten. Robokill für das iPhone kostet sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro, für das iPad zahlt man derzeit 2,99 Euro. Wer mehr über Robokill erfahren möchte, kann sich unseren ausführlichen Testbericht in der zweiten Ausgabe des appMagazins (App Store-Link) ansehen.

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Astroslugs Deluxe heute kostenlos laden

Astroslugs Deluxe ist ein nettes und buntes Puzzle für das iPad. Heute kann es kostenlos geladen werden.

Nach der Veröffentlichung am 1. Juli ist der Preis von Astroslugs Deluxe (App Store-Link) bisher stets gestiegen. Wie von den Entwicklern angekündigt, wurde der Preis zunächst von 79 Cent auf 1,59 Euro angehoben, vor rund zehn Tagen ging es gemeinsam mit dem ersten Update auf 2,39 Euro nach oben. Für uns überraschend wird Astroslugs heute komplett kostenlos angeboten.

Nach dem ersten Update und der neuen Eis-Welt bietet Astroslugs Deluxe rund 50 Level und ist zum Nulltarif auf jeden Fall einen Blick wert. In dem Rätsel-Brettspiel ist man mit den höchstintelligenten Astroslugs im Universum unterwegs und sammelt mystische Slugs-Energie auf.

In jedem Level muss ein Muster auf dem Display mit bestimmten Formen ausgefüllt werden. Zu Beginn des Spiels wird gut erklärt, mit welcher Geste man welche Form auf das Spielfeld bringt. Erst wenn alle Steine verwendet wurden und keine Lücke mehr zu sehen ist, gilt das Level als gemeistert.

In Sachen Aufmachung macht Astroslugs Deluxe eine richtig gute Figur. Für die Zukunft haben die Entwickler bereits weitere Level-Pakete angekündigt, die man natürlich auch kostenlos bekommt, wenn man sich das Spiel geladen hat. Kleine Features, wie etwa Game Center-Trophäen, sind bereits integriert.

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Ab auf die Straße: GTA im Preis gesenkt

Im Januar letzten Jahres ist GTA fürs iPhone erschienenen, einige Monate später wurde die iPad-Version veröffentlicht. Nun gibt es wieder einen satten Rabatt.

Grand Theft Auto: Chinatown Wars – wer früher gezockt hat, wird den Titel auf jeden Fall kennen. Für all die, an denen das Spiel vorbei gegangen ist, folgt eine kurze Erklärung.

Nach dem Mord am eigenen Vater hat Huang Lee nur einen Auftrag: Ein uraltes Schwert zu finden und es Onkel Kenny übereichen. Denn wer dieses Schwert besitzt, hat die Kontrolle über Liberty-City. Natürlich ist der Weg zum Ziel nicht einfach, denn Gegner machen einen das Leben nicht leicht. Huang Lee muss in der gefährlichsten Stadt seine Ehere retten, um Reichtum und Gerechtigkeit zu finden.

Gespielt wird immer in der Vogelperspektive. Natürlich steht eine Vielzahl an Waffen zur Verfügung, um Gegner oder Polizei ausschalten zu können. In den zahlreichen Missionen kann man die Stadt völlig frei erkunden und sich einfach das Auto schnappen, auf das man Lust hat.

Das von Rockstar Games veröffentliche Spiel wurde bisher über 3.000 Mal bewertet und im Schnitt erhielt es vier von fünf Sternen. Einige Preisaktionen gab es schon, allerdings wird das Spiel dato zum günstigsten Preis angeboten. Statt den veranschlagten 7,99 Euro werden derzeit nur 2,39 Euro fällig. Sowohl die iPhonne-(App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) kostet jeweils 2,39 Euro.

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Neues Silent Ops: Irgendwie nichts neues…

Im 2-Wochen-Rhythmus bringt Gameloft neue Spiele in den App Store. Der neueste Titel hört auf den Namen Silent Ops.

Ich habe Silent Ops (App Store-Link) schon zwei Tage lang auf iPhone und iPad testen können, habe mich aber trotzdem gegen einen richtigen Testbericht entschieden. Warum und weshalb, das werdet ihr beim Lesen der folgenden Zeilen erfahren. Zunächst einmal will ich mit der positiven Überraschung beginnen: Wie 9mm, das mir richtig gut gefallen hat, wird Silent Ops als Universal-App vertrieben, der Startpreis liegt bei 5,49 Euro.

Die erste Ernüchterung erfolgte gleich nach der ersten Mission. Irgendwie nichts neues, war mein erster Eindruck. In Silent Ops folgt man diversen Zielen, der Ablauf der Level ist allerdings vorgegeben. Meist gibt es nur einen Weg, auf dem man immer wieder in Kontakt mit Gegner gerät. Es kommt zu Schusswechseln und Faustkämpfen. Silent – also heimlich, still und leise, ist man eher selten unterwegs. Schade eigentlich, ich hatte mich schon auf so etwas wie Splinter Cell gefreut.

Ein Großteil der zuletzt von Gameloft veröffentlichten Spiele sind Shooter oder Actiontitel. 9mm, Backstab, N.O.V.A. 2 und wie sie alle heißen. Zu gerne würde ich eine Fortsetzung von Real Football oder Real Tennis spielen, oder einfach mal etwas komplett anderes erleben. Von einem Gameloft-Sprecher habe ich mir sagen lassen, dass sich Actionspiele einfach deutlich besser verkaufen – kein Wunder, dass man gewinnorientiert entwickelt…

Zumindest die Story von Silent Ops kann sich sehen lassen. Nach zwei, drei Missionen interessiert mich schon, was es mit der mächtigen und bösen Gruppierung auf sich hat und was nun mit dem Kardinal passiert. Hier hat sich Gameloft auf jeden Fall etwas einfallen lassen, untermalt wird das von Zwischensequenzen in einer Gesamtlänge von 20 Minuten, da kommt fast so etwas wie Kino-Feeling auf…

Was ich dagegen nicht verstehe: Die Gameloft-Engine ist mittlerweile erprobt, ausgereift und sieht gut aus. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es dieses Problem schon bei anderen Spielen gab, aber in Silent Ops gibt es scheinbar richtig viele unsichtbare Wände über oder neben Umgebungsobjekten, durch die natürlich nicht geschossen werden kann. Da ist es schon etwas komisch, wenn man nur wenige Meter vom Gegner entfernt steht und die abgefeuerten Kugeln einfach auf halbem Wege hängenbleiben.

So, nun habe ich aber genug gemeckert. Wie unschwer zu erkennen ist, freue ich mich schon auf neue Werke von Gameloft, sofern diese denn wirklich etwas neues zu bieten haben. In Sachen Actiontitel heißt das Stichwort hier vielleicht Unreal Engine, mal sehen, was die kommenden Wochen bringen. Silent Ops ist sicherlich kein schlechtes Spiel, 5,49 Euro würde ich dafür aber nicht ausgeben. Macht ja auch nichts, früher oder später gibt es bestimmt eine entsprechende Preisaktion…

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Waterslide 2: Ganz schön rutschig

Ich bin in diesem Jahr noch auf keiner Wasserrutsche unterwegs gewesen, dem sommerlichen Herbst sei dank. Immerhin kann ich nun auf dem iPhone oder iPad rutschen.

Die Hamburger Entwicklerschmiede Fishlabs hat mit Waterslide 2 einen Nachfolger des erfolgreichen Gratis-Spiels Waterslide Extreme in den App Store gebracht. Waterslide 2 ist seit wenigen Stunden als Universal-App für iPhone und iPad erhältlich, kostet 79 Cent und ist genau 20 MB groß.

Auf 30 brandneuen und riesig großen Wasserrutschen, die durch Häuserschluchten einer Großstadt führen, geht es dem kleinen Becken entgegen. Als Mensch oder Pinguin stürzt man sich nach unten und sammelt auf dem Weg ins Ziel möglichst viele Punkte auf.

Seinen Charakter steuert man einfach über den Bewegungssensor, man sollte natürlich aufpassen, dass man nicht aus der Bahn fliegt. Außerdem sind auf der gesamten Strecke Hindernisse im Weg, die man nicht treffen sollte. Tintenfische, Quallen oder Algen sorgen für einen erhöhten Schwierigkeitsgrad.

Aber auch nützliche Gegenstände, wie einen alles vertilgenden Wasserstrudel, bahnbrechende Bomben, Unverwundbarkeits-Schilde oder dicke Rettungsringe, können aufgesammelt und anschließend gezielt eingesetzt werden, um Zeit und Punkte zu optimieren.

Der unten eingebettete Trailer sollte euch einen noch besseren Eindruck von Waterslide 2 (App Store-Link) verschaffen. Wir finden: Das macht fast so viel Spaß wie selber rutschen – wenn doch nur Sommer wär’…

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Sternenspiel Pictorial derzeit im Angebot

Zum Start der iPhone-Version haben wir schon einmal über Pictorial berichtet. Nun gibt es wieder ein Angebot

Kurz nach der kleinen Version für das Apple-Handy wurde auch die iPad-Version zum Preis von 1,59 Euro veröffentlicht. Für kurze Zeit kann man nun die iPad-Version für kleine 79 Cent erwerben.

Im Spiel selbst muss man durch Drehen und Kippen eine Figur erstellen. Als Vorlage dienen Sterne, die man allerdings eher als leuchtende Punkte interpretieren kann. Wenn das eigene Bild der gesuchten Figur näher kommt, kann man die einzelnen Linien zwischen den Sternen deutlich besser erkennen und man weiß, dass man den richtigen Weg gewählt hat.

In den ersten Leveln bekommt man eine kurze Erklärung aufgezeigt. Nach den ersten paar Leveln hat man den Dreh schnell raus und löst die Level recht schnell.

Die iPhone-Version (App Store-Link) ist sowieso kostenlos, allerdings wird ein ständiger Banner am oberen Rand eingeblendet. Die iPad-Version (App Store-Link) ist nun reduziert und ist natürlich für das Gerät angepasst.

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Airport Mania 2 nach Update auch in deutscher Sprache

Airport Mania 2 ist seit einiger Zeit im App Store vertreten und hat jetzt ein interessantes Update erhaten.

Direkt nach dem Release haben wir bereits über Airport Mania 2: Wild Trips (App Store-Link) berichtet. In Version 1.03 haben die Entwickler einen kleinen Kritikpunkt von uns behoben: Neben sechs weiteren Sprachen ist das Spiel jetzt auch in deutscher Sprache verfügbar.

Für den Nachwuchs, die das iPhone oder den iPod Touch ab und an mal für eine kleine Spielerunde von den Eltern in die Hand gedrückt bekommen, ist Airport Mania 2 genau das richtige: Nette Animationen, ein liebenswerter Soundtrack und eine Spielidee, die selbst mich mit meinen 24 Jahren noch begeistert.

Etwas hat uns dann doch verwundert, allerdings sind wir erst durch zwei Rezensionen im App Store darauf aufmerksam geworden. Felix und Tobias haben bemängelt, dass die Retina-Grafik mit dem Update aus dem Spiel verschwunden ist. Das finden wir schon etwas ungewöhnlich, ich bin mir jetzt aber auch nicht sicher, ob es vor dem Update überhaupt welche gab…

Airport Mania 2: Wild Trips kostet jedenfalls 79 Cent und kann mit 18,2 MB auch unterwegs geladen werden. Eine iPad-Version ist noch nicht verfügbar, hier muss man sich mit dem 2,99 Euro teuren Vorgänger Airport Mania: First Flight HD (App Store-Link) zufrieden geben.

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