Neu & reduziert: Puzzle-Spiel Astroslugs Deluxe

Astroslugs Deluxe for iPad ist nicht nur neu im App Store, sondern auch preisreduziert zu haben.

Fans von Puzzle-Spielen freuen sich immer über gute Angebote. Ein passender Kandidat ist zum Beispiel Astroslugs (App Store-Link), das erst in diesem Monat veröffentlicht wurde und noch bis zum 7. Juli bis zum Vorteilspreis von nur 79 Cent angeboten wird.

Wir haben das Spiel schon vor dem eigentlichen Release ausprobieren können, eine News bisher aber irgendwie aus unsere Köpfen verdrängt. Das wollen wir nun natürlich nachholen, denn Astroslugs vereint ein nettes Spielprinzip mit einer wirklich hübschen Grafik und stammt zudem aus deutscher Entwicklung.

Leider ist der Umfang mit derzeit nur 35 Leveln noch recht gering, doch die Entwickler haben bereits zukünftige Updates mit weiteren Inhalten versprochen, durch die das Spiel auch teurer werden soll.

Ein Level in Astroslugs löst man, indem man das Spielfeld mit den unterschiedlichsten Formen füllt. In jedem Level stehen dabei diverse Lösungen zur Verfügung, durch die vorgegebenen Formen ist es aber gerade in den späteren Leveln nicht immer leicht, sie in eine passende Position zu bringen.

Wir werden die Neuerscheinung, die derzeit mit 15 Bewertungen á fünf Sternen bewertet wurde, weiter im Blick behalten. Informationen über eine mögliche iPhone-Version liegen uns derzeit leider nicht vor.

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Über 3 Euro sparen: Flight Control HD nur 79 Cent

Wir haben euch heute morgen schon auf ein Spiel aus der Schmiede Firemint (EA) aufmerksam gemacht, nun folgt ein weiteres.

Die App Flight Control HD wurde in seiner Laufbahn erst einmal für 79 Cent angeboten. Nachdem Firemint von EA übernommen wurde, folgt nun eine weitere Preisaktion.

Wer noch nie von dem Spiel gehört hat: Auf dem Bildschirm sieht man ein Flugfeld mit mehrere Landebahnen, die farbig markiert sind. Von allen Seiten kommen Flugzeuge angeflogen, die zur passende Landebahn gelotst werden müssen. Ihr spielt also den Fluglotsen auf dem Flughafen.

Außerdem gibt es einen lokalen Mehrspielermodus, in dem man gegen Freunde antreten kann. Wer gerade alleine unterwegs ist, kann allerdings auch über das Game Center spielen.

Der Preis von Flight Control HD (App Store-Link) liegt sonst bei 3,99 Euro, doch für kurze Zeit werden nur 79 Cent fällig. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet ebenfalls 79 Cent (Normarpreis) und wird von uns immer wieder für eine kleine Runde ausgepackt. Wo liegen eure Rekorde?

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Ab auf die Piste: Real Racing reduziert

Eines der wohl besten Rennspiele auf den iDevices ist derzeit im Preis gesenkt. Ein Blick lohnt sich also auf jeden Fall.

Das Top-Spiel von Firemint (EA) liegt derzeit schon in Version zwei vor und ist für iPad und iPhone optimiert worden.

Zum klassischen Karriere-Modus gesellt sich ein netter Online-Multiplayer, in dem man mit bis zu 16 Autos auf einer Strecke ist. Allerdings ist das Spielen nur über eine Wi-Fi Verbindung möglich.

Ebenfalls sehr beeindruckend ist die Übertragung des Bildes auf einen Fernseher. Mit dem richtigen AV-Adapter (Amazon-Link) kann man Real Racing 2 auf dem großen TV-Bildschirm spielen. In unserem Video könnt ihr Euch das Szenario ansehen. Wer weiterführende Informationen zu Real Racing 2 haben möchte, kann sich den Artikel im appMagazin (App Store-Link) durchlesen.

Nun aber zu den Preisen:

 

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Neuer Marble-Shooter: Luxor 2 für iPhone & iPad

Vor genau drei Tagen haben es die Apps Luxor 2 und Luxor 2 HD in den App Store geschafft.

Hierbei handelt es sich um einen klassischen Marble-Shooter. Ich selbst bin Fan von solchen Spielen und möchte meine ersten Testergebnisse mit euch teilen.

Zur Auswahl stehen drei Spielmodi: Der Adventure-, der Survival- und der Practice-Modus. Im Adventure-Modus warten 88 Level darauf gespielt zu werden. Hier kann man zudem zwischen drei Schwierigkeitsstufen wählen.

Wie der Name es schon verrät, kann man im Survival-Modus so lange spielen, bis man Game Over ist. Der Practice-Modus soll dagegen nur zum Aufwärmen dienen, hier gibt es weder Ziele noch Restriktionen.

Im eigentlichen Spiel befindet sich der Shooter am unteren Rand des Bildschirms und kann mit dem Finger nach links und rechts geschoben werden. Mit diesem Shooter muss man die Kugeln an die passende Stelle in der Schlange an Kugeln versenken, damit die gleichfarbigen Ketten zerplatzen. Die kleinste Kombination besteht aus drei Kugeln, allerdings sind auch größere möglich. In jedem Level gibt es mehrere Wellen, die man überstehen sollte, damit das nächste Level freigeschaltet wird.

Luxor 2 verfügt über Retina-Grafik und ist für iPhone und iPad optimiert. Der Preis der iPhone-Version (App Store-Link) liegt bei 2,39 Euro – iPad-Nutzer (App Store-Link) müssen 5,49 Euro zahlen. Insgesamt gefällt mir das Spiel nicht ganz so gut wie Sparke (iPhone/iPad), aber so habe ich endlich neues Futter – Spaß macht es auf jeden Fall.

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Tetris-Verschnitt: Ponon! Deluxe

Bei Ponon! Deluxe (App Store-Link) handelt es sich um ein Blockfallspiel.

Für kurze Zeit kann man die App gratis auf sein iPhone laden, allerdings befindet sich in der App noch einen In-App-Kauf, um auf die Vollversion zu upgraden.

Wer früher schon ein Fan von Tetris war, wird sich auch schnell mit Ponon Deluxe anfreunden. Auch hier fallen Blöcke herab, die gedreht werden können. In diesem Spiel gibt es noch einige Blöcke mehr als bei Tetris.

Dem Nutzer stehen zwei Spielmodi zur Verfügung: Einmal der Klassik- und der Abenteuer-Modus. Im Klassik-Modus kann man so lange spielen, bis der Bildschirm komplett gefüllt ist und kein Stein mehr auf das Display passt.

Der etwas interessantere Modus ist das Abenteuer. Hier stehen zwei weitere Etappen bereit, die sich jeweils in 80 Level aufteilen. In jedem Level befinden sich schon Steine und eine grüne Linie. Alle Steine, die sich oberhalb dieser Linie befinden, müssen mit deiner Hilfe eliminiert werden – und das gegen die Zeit.

Wem das Spiel gefällt, kann durch einen In-App-Kauf von 3,99 Euro alle Level freischalten.

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Zwei Updates: Neue Grafiken für Catan

Dass wir vorhin über Bildbearbeitung geschrieben haben, stellt eine passende Überleitung zum Catan-Text dar. Auch hier hat sich einiges getan.

Mit dem aktuellen Update haben die Macher der beiden Catan-Apps für das iPhone und iPad die Optik ihres Spiels komplett geändert. Auf dem iPhone gibt es nun erstmals optimierte Grafiken für das Retina-Icon, zudem wird im Querformat gespielt. Auf dem iPad hat sich ebenfalls einiges getan, auch hier stehen nun verschiedene Kartensets zur Auswahl.

Catan HD (App Store-Link), das momentan für 3,99 Euro erhältlich ist, wurde schon am Freitag aktualisiert. Catan für das iPhone (App Store-Link) hing gut einen Tag länger in der Freigabe von Apple und kann seit gestern in der Version 2.1.0 geladen werden – Kostenpunkt ebenfalls 3,99 Euro.

Die drei verschiedenen Kartensets können komischerweise nicht in den eigentlichen Einstellungen ausgewählt werden. Stattdessen muss man das gewünschte Set im Erweiterungsmenü auswählen. Warum auch immer…

Die neue Optik finden wir jedenfalls sehr gelungen, eine Runde Catan ist halt immer drin. Mit dem nächsten Update wollen die Entwickler übrigens einen Online-Mulitplayer-Modus nachreichen. Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Durch das Update geht der Kampagnen-Fortschritt leider verloren, hierüber haben sich auch schon einige Nutzer in den Rezensionen beklagt – zurecht, wie wir finden.

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Backbreaker 2 Vengeance erstmals gratis

Bei Backbreaker 2 (App Store-Link) handelt es sich nicht ganz um ein klassisches Football-Spiel für das iPhone.

Wie die Zahl schon vermuten lässt, handelt es sich um Version zwei. Diese ist im Dezember letzten Jahres erschienen und wurde kontinuierlich weiterentwickelt.

Der Anfagspreis lag bei 2,39 Euro, danach wurde der Preis auf 79 Cent gesenkt und nun kann man das Spiel gratis auf sein iPhone laden. Mit dem neuen Vengeance-Modus kann man ab sofort auch den ballführenden Spieler jagen und stoppen. Außerdem gibt es in Backbreaker 2 zwei neue Moves: Der „Jump“ (springen) und der „Truck“ (durchpowern), die ihr im klassischen Modus einsetzen könnt.

Insgesamt warten 100 neue Level auf euch, die sich auf die verschiedenen Spielmodi gleichverteilen. Zudem verfügt das Spiel über eine optimierte Grafik und sieht auf dem Retina-Display gestochen scharf aus. Um den Spaß teilen zu können, kann man im Game Center seinen eigenen Highscore nachverfolgen.

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Vorgestellt: The Incredible Machine wird zur Universal-App

Die Entwickler von Disney haben „The Incredible Machine“ durch ein Update zur Universal-App gemacht. Wir haben einen Blick aufs Spiel geworfen (Youtube-Link).

Wer an Physik-Spielchen wie am erst kürzlich veröffentlichten Crazy Machines 2 seinen Spaß gefunden hat, wird auch The Incredible Machines (App Store-Link) toll finden. Nach dem Update zur Universal-App lässt sich das Spiel für 2,39 Euro auch auf iPhone und iPod Touch installieren. Wir finden: Einfach zu lernen, aber schwierig zu meistern. Gerade die späteren Level-Pakete stellen eine größere Herausforderung dar.

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Feed Me Oil HD derzeit im Angebot

Vor fast einem Monat ist Feed Me Oil HD erschienen und wird nun erstmals für 79 Cent angeboten.

Leider haben sich die Entwickler dazu entschieden, keine Universal-App anzubieten. Die sonst 1,59 Euro teure iPad-Variante (App Store-Link) ist nun für 79 Cent erhältlich.

In Feed Me Oil muss die wertvolle Flüssigkeit, also das Öl, so von A nach B transportiert werden, dass möglichst wenig Öl daneben geht. Ohne die Hilfe des Spielers geht dabei natürlich nichts. Mit Barrieren, Ventilatoren, Magneten oder aber auch dem Wind, muss das Öl ans Ziel transportiert werden.

Anfangs ist das natürlich noch recht einfach, doch in späteren Leveln muss man genau kalkulieren, damit genügend Öl am Ziel ankommt. Insgesamt können 50 Level bestritten werden, weitere sind bereits angekündigt.

Die iPad-Version ist noch für kurze Zeit im Angebot und kann für preisgünstige 79 Cent erworben werden. Die ebenfalls von Publisher Chillingo in den App Store gebrachte iPhone-Version kostet ohnehin nur 0,79 Euro.

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One-Click-Game: Mr. Ninja derzeit kostenlos

Kleine Mini-Spiele erfreuen sich auf dem iPhone größter Beliebtheit. Wir wollen euch Mr. Ninja vorstellen.

Mit Robo Surf haben wir euch heute schon ein One-Click-Game vorgestellt. Auch Mr. Ninja, das uns bisher gänzlich unbekannt war, wird mit nur einem Finger gesteuert. Das macht anscheinend jede Menge Spaß – bei 23 Bewertungen im App Store gab es bisher 22 Mal volle fünf Sterne.

Mr. Ninja (App Store-Link) wurde bereits am Donnerstag auf 79 Cent reduziert. Mit einer kleinen Ninja-Figur macht man sich auf, um alle Aliens zu erledigen. Dabei steht lediglich eine Steuerungsmöglichkeit: Mit einem Fingertipp auf den Bildschirm lässt man den schwarzen Ninja springen.

Auf dem Weg von Kugel zu Kugel erledigt man dabei im besten Fall alle Aliens, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Sollte man einmal den Abgrund vor Augen haben, kann man ein weiteres Mal auf das Display tippen, um ein weiteres Mal an Höhe zu gewinnen. Sollte man abstürzen, ist die Runde vorbei.

Bisher haben wir nur den ersten Spielmodus ausprobieren können, der uns recht gut gefallen hat – auch wenn die Grafik sehr übersichtlich gestaltet ist. Außerdem gibt es zwei weitere Spielmodi, die durch gute Resultate freigeschaltet werden wollen.

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Indie-Knaller Robo Surf gratis zu haben

Hach ja, Robo Surf. Ich muss gestehen, schon seit meinem ersten Test des Spiels bin ich mehr oder weniger süchtig nach dem kleinen surfenden Roboter. Nun gibt es den Titel gratis.

Robo Surf (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, steht derzeit für einen begrenzten Zeitraum von zwei Tagen gratis zum Download bereit. Im App Store wird Robo Surf im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

Die nur 15,5 MB große App bietet eine intuitive und sehr leicht zu erlernende One-Touch-Steuerung: mittels Berührung des Touchscreens steigt der kleine Roboter auf der Welle nach oben, läßt man den Screen los, sinkt er wieder nach oben. Das ist alles, was man wissen muss, um Robo Surf zu spielen. Einen gewissen Retro-Touch bekommt das Game durch die witzige Hintergrundmusik, die zumindest mich ständig an alte Gameboy-Zeiten mit Kirby‘s Dreamland erinnert.

Im Game versucht man Möwen und anderen fliegenden Viechern auszuweichen und dabei noch in der Gegend herumschwebende Power-Ölfässer aufzusammeln. Hat man genug gehortet, kann mittels eines Wischs über den Bildschirm ein Turbo aktiviert werden, der einen für eine kurze Zeit unbesiegbar macht. Diese Tatsache kann sich im Kampf gegen verschiedene Endgegner – rosafarbene Kraken, spitze Seesterne und andere fiese Viecher – als sehr hilfreich erweisen.

Neben einer Game Center-Anbindung gibt es noch einen zweiten Modus, bei dem dem Roboter-Surfer nur maximal 10 Wellen reiten kann – hier zählt die zurückgelegte Strecke. Insgesamt stehen 35 Achievements und Leaderboards zur Verfügung. Also, nichts wie rauf aufs Brett! Es lohnt sich, sagt die Robo-Surf-süchtige Redakteurin.

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Zen Bound 1 & 2 jeweils für 79 Cent erhältlich

Der Sommer steht vor der Tür und die Secret Exit Ltd. senkt die Preise zweier Apps.

Im November letzten Jahres haben wir uns das Spiel schon einmal angesehen und es mit 3,5 von 5 Sternen bewertet. Sowohl Teil eins als auch der Nachfolger werden nun für preisgünstige 79 Cent angeboten – der Normalpreis liegt bei 2,39 Euro.

Zen Bound ist ein eher etwas ungewöhnliches Puzzle, in dem man Holzfiguren mit einem Seil umwickeln muss. Das ganze klingt ein wenig langweilig, allerdings gibt es auch Restriktionen, die das Spiel anspruchsvoll machen.

In jedem Level, also für jede Figur, steht nur eine bestimmte Länge an Seil zur Verfügung, das mittels Wischen und Neigen um die Figuren gewickelt werden kann. Sobald das Seil an der Figur angebracht ist, wird die Spur mit Farbe markiert. Jedes Level fordert einen gewissen Prozentsatz an Farbe, damit das Level als abgeschlossen gilt.

Zen Bound (App Store-Link) ist nur für das iPhone verfügbar und bietet dem Nutzer 76 Level. Der Nachfolger Zen Bound 2 (App Store-Link) ist eine Universal-App und trumpft mit über 100 Leveln auf.

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Für Tüftler und Physik-Fans: Das neue Crazy Machines 2

Was meine persönliche Schulzeit angeht, denke ich immer nur mit Schrecken an den Physikunterricht zurück. Verplante Lehrer, viel zu viel Mathematik… Ich konzentrierte mich eher auf Sprachen und geisteswissenschaftliche Fächer. Ob ich als hoffnungsloser Fall vielleicht doch noch Erleuchtung finden kann, soll unser kleiner Test des neuen Crazy Machines 2 zeigen.

Schon der Vorgänger Crazy Machines (App Store-Link) erwies sich im App Store als großer Erfolg – mit Crazy Machines 2 wirft der deutsche Entwickler dtp nun den Nachfolger auf den Markt. Im Zuge der Neuveröffentlichung wird der erste Teil des Physik-Puzzles momentan auch reduziert zum Preis von 1,59 Euro angeboten (wir berichteten). Crazy Machines 2 ist erstmals in einer Version für das iPhone (App Store-Link) als auch in HD für das iPad (App Store-Link) erschienen, zu Download-Preisen von 2,39 bzw. 2,99 Euro. Bei einer App-Größe von 32 MB für die iPhone- und 54 MB für die iPad-Version sollte man das Spiel allerdings entweder über iTunes oder in einem WLAN-Netz herunterladen.

Um was geht es also in Crazy Machines 2? Wie schon der Name andeutet, müssen hier physikbasierte Puzzles gelöst werden. Hauptfigur ist ein grauhaariger Professor, dessen Ähnlichkeiten mit dem Nobelpreisträger Albert Einstein sicher nicht unbeabsichtigt waren. In Teil 2 kehrt er zurück und bastelt dieses Mal an unterschiedlichsten Orten der Welt an seinen Experimenten, so etwa bei den Pyramiden von Gizeh oder an der Chinesischen Mauer. Wieder einmal liegt es am Spieler, dem Professor bei seinen Versuchsaufbauten unterstützend zur Hand zu gehen und mittels vorhandener Bauteile eine Kettenreaktion auszulösen.

Auch wer sich wie ich für eine echte Physik-Niete hält, wird gleich zu Beginn des Spiels in einem einleuchtenden Tutorial mit den wichtigsten Moves vertraut gemacht. In drei verschiedenen Modi kann man seine Tüftler-Qualitäten unter Beweis stellen: Im „Action“-Modus müssen Experimente manipuliert werden, noch während sie im Gange sind, im „Puzzle“-Modus stellt der Professor halbfertige Versuchsaufbauten zur Verfügung, die selbst vervollständigt werden, und das erst später freischaltbare „Baukasten“-Prinzip ermöglicht es einem, selbst Versuche zu erstellen und sie zum Knobeln für Freunde bereit zu stellen.

Doch gleich in den ersten Leveln, insgesamt 100 im Puzzle-Modus, geht es richtig zur Sache. Der Professor erklärt kurz den Versuchsaufbau und das Ziel, dann geht es gegen die Uhr los, aus einem immer größer werdenden Arsenal von Bauteilen das richtige Zubehör an den passenden Stellen abzulegen. Dieses geschieht mittels Antippen der Bauteile, die dann auf dem Bildschirm hin- und hergeschoben sowie in einem Untermenü gedreht, gespiegelt oder auch wieder gelöscht und zurück in die Werkzeugkiste gepackt werden können. Bei einem Klick auf den Start-Button wird das Experiment gestartet und man kann sehen, ob der Versuchsaufbau erfolgreich verlaufen ist.

Tja, ich hatte fast damit gerechnet – ich sollte bei den Sprachen und den Geisteswissenschaften bleiben. Schon nach einigen Leveln bekam ich Probleme, die Rätsel zu lösen. Leider verzichtet Crazy Machines darauf, dem Physik-Trottel Lösungsansätze bereit zu stellen oder Tipps zu geben. So ist man zwangsläufig auf sich allein gestellt, was bei mir schon nach kurzer Zeit zu kleinen Frustrationsanfällen geführt hat. Hätte ich Physik doch nur nicht schon nach der 11. Klasse abgewählt… Was mich ebenfalls stutzig gemacht hat, war die großspurige Ankündigung in der App-Beschreibung, „Verbesserte Grafik durch komplett neue Engine“ – wirklich hochauflösend wirkten die Grafiken in Crazy Machines 2 leider trotzdem nicht, eher ein wenig verwaschen. Immerhin gibt es durch das Game Center und einige Achievements eine Menge Motivation, und auch der Professor selbst belohnt besonders kreative Versuchslösungen mit Extra-Boni.

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EA legt nach: Viele Top-Titel für 79 Cent

Einen Tag nach Gameloft zieht Electronic Arts nach. In Vorbereitung auf den Nationalfeiertag in den USA wurden etliche Apps auf 79 Cent gesenkt.

Zunächst einmal müsst wir etwas Dampf ablassen. Gestern haben wir noch vermutet, dass Transformers 3 so schnell nicht im Preis reduziert wird, schließlich ist der entsprechende Film gerade erst in die Kinos gekommen. Nun, nur drei Tage nach dem Start der App, wurde der Preis auf 79 Cent gesenkt. Das finden wir gegenüber allen, die das Spiel sofort gekauft haben, schon fast eine Frechheit.

Auswahl der auf 79 Cent reduzierten Spiele:

Das soll es fürs erste gewesen sein. Wenn wir später eine komplette Liste der reduzierten Titel von EA erhalten haben, werden wir die lohnenswerten Spiele noch mit aufnehmen.

Zu den EA-Angeboten, die wir der Sale von Gameloft bis mindestens Montag gelten sollten, werden sich am Wochenende wohl noch viele andere Entwickler gesellen, die mit Amerika feiern. Aus diesem Grund wollen wir noch einmal auf den iTunes-Karten-Rabatt bei Saturn hinweisen.

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Line Birds: Top oder Flop?

Der ein oder andere wird das Spiel sicher schon entdeckt haben, nun wollen wir auch einen Blick auf Line Birds (App Store-Link) werfen.

Line Birds hat es Anfang Juni in den App Store geschafft und wurde bisher für 79 Cent angeboten. Seit dem 25. Juni kann man die App kostenlos aus dem Store laden, bis dato hat es sie bis auf Platz zwei der meistgeladenen iPhone-Apps geschafft.

Das Spielprinzip ist ziemlich simpel, allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Durch tippen auf den Bildschirm wird ein kleiner Vogel bewegt, der allerdings nur hoch fliegen oder nach unten sinken kann.

Im folgenden Video (YouTube-Link) stellen wir euch das Spiel kurz vor.

Unser Fazit: Wie auch schon im Video erwähnt, konnte uns Line Birds nicht wirklich überzeugen. Für kurzen Spielspaß wird zwar gesorgt, aber eine Langzeitmotivation hat sich bei uns nicht eingestellt. Wer weit genug fliegt, kann weitere Vögel freischalten, die allerdings auch via In-App-Kauf erworben werden können. Habt ihr das Spiel schon getestet? Wie ist eure Meinung dazu?

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