Zerstörerisches Jump’n’Run: Demolition Dash

Freunden gepflegter Zerstörungslust und einem Faible für Jump’n’Run-Games wurde bislang im App Store nicht wirklich gerecht – das kann sich mit dem frisch erschienenen Spiel Demolition Dash ändern.

Gerade ist uns diese Neuerscheinung aus dem Hause dreamfab auf den Tisch geflattert: seit heute, dem 26.05.2011, kann die App für iPhone/iPod Touch (App Store-Link) für 79 Cent heruntergeladen werden. Zusätzlich gibt es eine HD-Version für das iPad (App Store-Link), für die momentan 1,59 Euro fällig wird. Wichtig hier: Zur Zeit unterstützt das Game nur das iPhone 3GS/4, den iPod Touch 3 (16 GB und mehr)/4 sowie die beiden iPad. Wie schon im Intro erwähnt, ist Demolition Dash eine Mischung aus schnellem Jump’N’Run und blinder Zerstörungswut. Wie das zusammenpaßt, klärt unser kleiner App Test.

Die App kommt schon zu Beginn mit ansprechender, Retina-Display-optimierter Grafik daher und kann im Hauptmenü komplett auf Deutsch eingestellt werden. Will man mit dem Spielen loslegen, gibt es vorweg ein kurzes, bebildertes Tutorial, in dem die Tastenbelegung und die Steuerung kurz angerissen wird, auch die Bonusgegenstände werden erwähnt. So steuert man die Hauptfigur, den kleinen, pinken Drachen Zilla, durch Sprünge oder kann mit einem weiteren Button „Brüllen“ seine Gegner vom Bildschirm schreien. In insgesamt 24 Leveln, die in 8 verschiedenen Weltstädten (u.a. Paris, London, Tokio, New York und Sydney) angelegt sind, gilt es sich gegen Patrouillen von Polizisten, Autos und Straßensperren durchzusetzen.

Die Steuerung wirkt im ersten Moment einfach und ist innerhalb weniger Sekunden in Fleisch und Blut übergegangen. Ziel eines jeden Levels ist es, möglichst viel Material, was auf der Straße liegt, (Autos, Straßenschilder, Werbetafeln etc.) zu zerstören, denn diese bringen Punkte. Nebenbei hängen bunte Luftballons in der Luft, durch die man mit Boni ausgestattet wird. Ab und an kreuzen widerspenstige Polizisten und ihre Fahrzeuge (bis hin zu Helikoptern!) den Weg, die es mit Zillas Brüllorgan ebenfalls wegzupusten gilt. In manchen Leveln werden Extra-Aufgaben verteilt, z.B. mindestens 65 rote Luftballons einzusammeln.

Schneller Drache mit vier Leben
Der kleine Zilla hat – ganz Drache halt – einen kräftigen, gestreiften Schwanz, der ihm 4 Leben beschert. Jede Feindesberührung oder auch Stürze in Abgründe lassen den Schwanz kürzer werden, bis zum Schluss nur noch ein Stummelchen übrig bleibt und der Spieler weiß – noch eine unsaubere Bewegung, und das Spiel ist vorbei. Auf der anderen Seite können zur Verlängerung des Drachenlebens auch verschiedene Boni eingesammelt werden, die Zilla auf dem Weg durch die Weltstädte helfen können: eine Chili läßt ihn kräftiger brüllen, Flügel verleihen ihm Flugkraft und ein Stern bringt ihm Unverwundbarkeit.

Das Spiel macht auf jeden Fall tierischen Spaß – und das nicht nur, weil es keine komplizierten Moves gibt, sondern einfach drauflos gesprungen und gebrüllt werden kann. Hier liegt aber auch gleichzeitig ein kleines Manko der ansonsten vielversprechenden App: alles geht so schnell, dass man bei all dem Springen und Brüllen auch gerne mal den Überblick verliert – von der liebevollen Grafik der einzelnen Level mal ganz abgesehen.

Da das Spiel aufgrund eben dieses rasend schnellen Gameplays sehr speicherlastig ist, kann es ebenso schnell zu Abstürzen kommen; diesen negativen Aspekt erwähnen die Entwickler sogar auf der Demolition Dash-Seite im App Store. Ein Neustart des Geräts soll dabei Abhilfe schaffen. Auch bei mir auf dem iPhone 4 stürzte das Spiel zu Anfang mehrmals nach Beendigung eines Levels ab, seit dem Reboot des Geräts allerdings läuft es zumindest bei mir fehlerfrei.

Wer sich gerne mit anderen Spielern misst, findet auch noch eine Game Center-Anbindung. Eine OpenFeint-Funktion sowie neue Challenges, Städte und Spielsprachen werden laut Anpreisung der dreamfab-Entwickler schon bald in einem Update nachgereicht werden.

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Touchgrind BMX: Ab auf den Drahtesel

Wie angekündigt ist Touchgrind BMX heute im App Store erschienen. Das iPhone-Spiel kostet 3,99 Euro.

Man konnte sicher schon in einigen iPhone-Spielen mit dem Fahrrad fahren. So realistisch und actionreich wie in Touchgrind BMX ging es dabei aber wohl selten zu. Der neueste Titel von Illusion Labs, die sich schon mir mehreren Spielen einen richtig guten Namen verschafft haben, kann seit wenigen Stunden aus dem App Store geladen werden.

Touchgrind BMX (App Store-Link) wird kinderleicht mit den Fingern gesteuert, auch wenn man die realistische Physik nicht unterschätzen sollte. Rund um den Globus sind diverse Strecken und Herausforderungen verteilt, die man allesamt mit verschiedenen Drahteseln meistern muss.

Besonders gute Spieler können ihre spektakulärsten Runs aufzeichnen und direkt danach auf Youtube hochladen. Im gut besuchten US-Store fährt Touchgrind BMX bereits 5-Sterne-Bewertungen ein, wir werden uns in den kommenden Tagen ausführlich auf den Sattel schwingen.

Wer sich jetzt bereits den Tag herbeisehnt, an dem Illusion Labs den Preis des Spiels reduziert, muss leider enttäuscht werden. Die schwedische Firma zieht ihre Preise knallhart durch, selbst der rund drei Jahre alte Skateboard-Vorgänger Touchgrind kostet bis heute durchgängig 3,99 Euro.

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Ausgewählte EA-Spiele reduziert

Wieder einmal bietet einer der großen Spieleentwickler eine Hand voll Apps zum Sonderpreis an.

Wer die Spiele-Apps von EA kennt weiß, dass man hier eigentlich nie einen Fehlkauf machen kann. In letzter Zeit versucht Electronic Arts im Bereich Casual-Games mit zu mischen, doch heute sind andere Spiele auf der reduzierten Liste.

Diesmal dürfen sich iPhone- und iPad-Nutzer gleichzeitig freuen, da auch iPad-Spiele mit einbezogen wurden. Die nachfolgende Liste zeigt alle Preisaktionen auf:

  • NBA JAM by EA Sports (iPhone 79 Cent | iPad 2,39 Euro)
  • Need for Speed Hot Pursuit (iPhone 79 Cent | iPad 3,99 Euro)
  • MADDEN NFL 11 by EA Sports (iPhone 79 Cent | iPad 79 Cent)
  • Need For Speed Undercover (iPhone 79 Cent)
  • Need For Speed Shift (iPhone 79 Cent)
  • Die Sims 3 (iPhone 79 Cent)
  • Snood for iPad (iPad 79 Cent)
  • Tiger Woods PGA TOUR 12 (iPhone 79 Cent | iPad 2,39 Euro)
  • Dead Space (iPhone 2,39 Euro | iPad 3,99 Euro)
  • BATTLEFIELD: BAD COMPANY™ 2 (iPhone 79 Cent)

Außerdem hat EA dem Spiel NFS Hot Pursuit ein Update verpasst, was die Funktion „Autolog“ mit sich bringt. Durch Push-Nachrichten wird man sofort darauf aufmerksam gemacht, wenn ein Freund den eigenen Rekord gebrochen hat. Wenn man möchte kann man direkt die App öffnen und versuchen einen neuen Rekord aufzustellen.

Falls im Laufe des Tages noch mehr Spiele reduziert werden, wird die Liste natürlich ergänzt.

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Feed Me Oil: Chillingo kündigt neues Spiel an

Chillingo ist ein Publisher von vielen guten Spielen. Nun gesellt sich ein neues dazu.

Das Spiel wurde von Holy Water Games entwickelt, aber durch Chillingo veröffentlicht. Die Applikation Feed Me Oil ist derzeit im finalen Entwicklungszustand, der erste Trailer lässt bereits Gutes hoffen.

In Feed Me Oil muss durch physikalische Einflüsse wie Wind- oder Magnetkraft der Ölfluss ans Ziel gebracht werden. Auf dem Weg sollte man natürlich nicht zu viel von dem kostbaren Rohstoff verlieren, denn es wird eine bestimmte Menge benötigt.

Das nachstehende Video vermittelt einen ersten Eindruck von Feed Me Oil. Wann das Spiel den App Store erreichen wird ist noch unklar. Was haltet ihr von dem Spiel?

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Line Surfer: Billiger Tiny Wings-Abklatsch

Wieder einmal hat es eine neue App in den Store geschafft: Line Surfer. Empfehlungsrate gleich Null.

Die Macher von Line Surfer (App Store-Link) haben sich anscheinend am Spielprinzip von Tiny Wings orientiert und ein ähnliches Spiel veröffentlicht, das Tiny Wings aber nicht annähernd das Wasser reichen kann.

Da das Spiel jetzt schon auf Platz sechs der meistverkauften Apps ist, möchten wir eine kurze Warnung aussprechen. Ich selbst habe gerade den Kauf getätigt, damit ich mir ein Bild vom Spiel machen kann und bin nach nur wenigen Minuten zum Entschluss gekommen, dass das Spiel nichtmal seine 79 Cent wert ist.

Die Steuerung ist so empfindlich, dass überhaupt kein Spielspaß aufkommt. Im Gegensatz zu Tiny Wings muss man hier am Ende eines Hügels abspringen, damit man so Weg gut machen kann. Dabei kann das Gerät geneigt werden und der Surfer macht noch ein paar Drehungen, bis er meistens mit dem Kopf auf dem Boden landet und das Spiel vorbei ist.

Die Screenshots und das Ranking verleite sicher viele zum Kauf, doch wir raten euch von dem Spiel ab. Gebt die 79 Cent lieber für ein anderes Spiel aus, am besten sogar Tiny Wings selbst.

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The Heist: Neuer Rätselspaß mit kleiner Überraschung

Gerade interessierten Mac-Nutzern könnte Macheist aufgrund einiger Rabat-Aktionen für Software ein Name sein. Nun hat Macheist sogar ein Spiel in den App Store gebracht.

Seit gestern Abend kann man The Heist aus dem App Store laden. Natürlich ist alles streng geheim, aber einen Blick ist der 79-Cent-Titel unserer Meinung nach dennoch wert – zumindest wenn man ein Fan von Puzzle-Spielen ist, denn genau darum handelt es sich bei The Heist.

In der App werden vier verschiedene Puzzle-Spiele kombiniert, die man alle schonmal gesehen hat. Uns sind hier zum Beispiel BoxedIn und Unblock Me aufgefallen. Zwei weitere Spiele verfolgen ein etwas anderes Prinzip, machen aber ebenso viel Spaß.

Wenn man bedenkt, dass es vier verschiedene Spiele gibt, was man The Heist (App Store-Link) ja durchaus positiv anrechnen kann, fällt die Anzahl der Level mit 60 etwas gering aus. Für den Preis geht das aber durchaus in Ordnung.

Wer besonders gut Rätselt und alle Level löst, bekommt in The Heist sogar noch eine kleine Überraschung. Dabei wollen wir natürlich nicht zu viel verraten, schließlich wäre es sonst keine wirkliche Überraschung mehr – wir gehen davon aus, dass auch in den Kommentaren dichtgehalten wird…

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Kung Fu Panda 2 vereint zwei Bestseller

Kung Fu Panda 2 kommt erst im Juni in die deutschen Kinos. Fans des Vorgängers können sich bereits jetzt mit der App zum Film auf den zweiten Streifen einstimmen.

Unser Fazit: Wie Kenner im Youtube-Video schon erkannt haben werden, vereint Kung Fu Panda 2 (App Store-Link) schon zwei Bestseller in einer App – Fruit Ninja und Doodle Jump. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man sogar eine Universal-App. Die liebevoll gestaltete App soll per Update sogar noch mit zwei weiteren Spielmodi versorgt werden. Wir sind schon gespannt, was dann geklont wird. Angry Birds – oder vielleicht doch lieber Tiny Wings?

 

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Neues, phantasievolles Game: Storm in a Teacup

Erst seit dem 19. Mai im Appstore erhältlich und schon fährt Storm in a Teacup (App Store-Link) viereinhalb Sterne ein. Grund genug uns das Spiel näher anzusehen.

Der Titel ist schon etwas ungewöhnlich, schließlich kann man sich darunter nicht wirklich viel vorstellen. Startet man das Spiel aus dem Hause Cobra Mobile, drängt sich die erste Assoziation auf: „Glücksbärchis!“ Wer die beliebte Kinderzeichentrickserie aus den 80er Jahren kennt, weiß was gemeint ist. Bunt, verspielt, süß und liebevoll.

„Storm in a Teacup“ ist eine Art Jump’N’Run Spiel für unsere iDevices, aber das Spieltempo ist nicht so schnell wie in einem klassischen Jump’N’Run und somit eher was zum Relaxen. Für jeden Level kann man sich beliebig viel Zeit lassen, man sollte nur wenn möglich alle Goodies einsammeln. Für das iPhone 4 wurde das Spiel für das Retina-Display optimiert.

Man spielt einen Jungen, der in einer Teetasse durch die 40 verschiedenen Level düst. Die Steuerung lässt kaum Raum für Fehlinterpretationen. Links und Rechts fahren, sowie einmal drücken ist Springen, zweimal drücken bedeutet höher Springen bzw. Fliegen. In seiner Tasse muss man Zucker und andere Süßigkeiten einfangen. Konfrontation ist bei Gegnern eher fehl am Platz, da unser kleiner Freund in der Tasse nur ausweichen kann und nicht auf kämpfen eingestellt ist.

Zu Beginn recht einfach gestrickt, steigt das Spiel nach den ersten Leveln im Anspruch, aber nicht so sehr, dass man an Spaß einbüßen würde. Dank vieler Checkpoint-Punkte, muss man auch bei schwierigen Aufgaben nicht immer von vorne anfangen und wird somit auch nicht demotiviert. Nach ein paar Leveln hat man weitere Boni-Level frei gespielt, bei denen es darum geht zu punkten.

Die Grafik ist liebevoll, wie in einem Zeichentrickabenteuer und der Sound passend zum Spieltempo. Das Game ist bisher nur als englischsprachige Version verfügbar, was aber bei den wenigen Worten die im Menü auftauchen, nicht weiter hinderlich ist.

Der Preis für die Universal-App liegt im Moment bei fairen 79 Cent und sich für die ersten vierzig Level mit Suchtfaktor auch absolut lohnt.

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Spiel der Woche angetestet: Bumpy Road

Wenn Apple ein Spiel als „Spiel der Woche“ im eigenen Store deklariert, kommt dabei meistens etwas Gutes heraus. Seit kurzem wird Bumpy Road als solches angepriesen – und wir verraten euch, ob es diesen Titel verdient hat.

Bumpy Road ist erst seit wenigen Tagen im App Store verfügbar, und zwar in einer Universal-Version fürs iPhone/iPod Touch und das iPad (App Store-Link). Die App, in der auch deutsch als Sprache ausgewählt werden kann, kostet momentan 2,39 Euro und ist mit etwa 30 MB kein großer Speicherplatz-Verschwender. Nach den durchweg positiven Rezensionen im App Store mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen waren auch wir neugierig und haben uns das kleine Casual Game einmal näher angesehen.

In Bumpy Road wird die Straße im wortwörtlichen Sinne „von hinten aufgerollt“: ein Liebespaar möchte mit seinem Auto eine kleine Spritztour machen. Mehr erfährt der Käufer dieser App zunächst nicht. Im Spiel, das über zwei verschiedene Modi verfügt, müssen auf dem Weg hinterlegte Dias eingesammelt werden, um mehr über die Vorgeschichte des Paares herauszufinden. Dafür kann man einmal entweder die „Immergrüne Fahrt“, einen Endlos-Modus, bei dem es gilt, den Highscore zu knacken, fahren, oder die „Sonntagsfahrt“, bei der eine bestimmte Strecke in kürzester Zeit absolviert werden muss.

Die Steuerung ist sehr innovativ, erschließt sich einem dank eines kleinen vorangeschobenen Tutorials aber schon nach kürzester Zeit. Und zwar gilt es, das Auto mit den beiden knuffigen Insassen fortwährend am Rollen zu halten. Dies passiert mittels Antippen des unteren Bildschirmdrittels, auf dem das Auto fährt: jedes Tippen erzeugt eine Bodenwelle, die entweder das Auto bremsen kann, wenn sie vor dem Fahrzeug erzeugt wird, oder auch auch das Auto beschleunigen kann, wenn sie kurz dahinter aufgebaut wird. Tippt man genau unterhalb des Vehikels, hüpft selbiges in hohem Bogen nach oben.

Da das Spiel es erfordert, dass ähnlich wie in einem Jump’N’Run-Game einige Hürden erklommen werden müssen, um Bonusgegenstände, sogenannte Gizmos, einzusammeln oder auch kleine Wassergräben übersprungen werden müssen, sollte man als Spieler die Steuerung zumindest einigermaßen beherrschen, um voran zu kommen. Hat man nicht genügend Gizmos gesammelt, sinkt das „Gizmometer“ des Fahrzeugs und das Spiel ist vorbei. Die Jagd nach den Dias, die zur Aufdeckung des Spielfiguren-Schicksals dient, ist außerdem motivierend für das Gameplay – umgewöhnen muss man sich allerdings. Denn irgendwie scheint es doch gegen die Gewohnheit zu gehen, den Bildschirm HINTER der Spielfigur anzutippen, um diese voran zu treiben.

Neben der innovativen Steuerung wartet Bumpy Road aber vor allem mit einer sehr liebevoll gestalteten Grafik auf, die, so scheint es, im Paris der Jahrhundertwende spielen könnte, geht man von der Kleidung der Figuren, der Musik und dem Hintergrundlayout aus. Zudem ist die Grafik hochauflösend und für das Retina-Display optimiert worden. Einziger Wehmutstropfen: wäre da nicht die Jagd nach den Dias, wird das Spiel schon nach kurzer Zeit langweilig und bietet außer der hübsch anzusehenden Umgebung nicht viel Neues.

Wir können also allen, die auf kleine, innovative Casual Games stehen, dieses Spielchen unbedingt ans Herz legen. Dank der leicht erlernbaren Steuerung und der niedlichen Grafik sollte es auch für Kinder bestens geeignet sein, ein paar langweilige Minuten zu überbrücken. Den Profi-Zockern allerdings wird wohl das Spielprinzip schon nach einigen Runden zu langweilig werden. Immerhin gibt es für alle, die weltweite Motivation brauchen, eine Game Center-Anbindung, bei der Ergebnisse mit anderen geteilt und veröffentlicht werden können.

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Fang das Ei: Pro Football Touchdown

Nach Flick Football Super Save folgt Pro Football Touchdown. Aber unterscheiden sich die beiden 79-Cent-Titel von Neon Play überhaupt voneinander? Wir haben ein Youtube-Video für euch angefertigt.

Unser Fazit: Mit Pro Football Touchdown (App Store-Link) ist Neon Play leider kein Treffer gelungen. Es handelt sich beinahe um eine 1-zu-1-Kopie von Flick Football Super Save. Im Vergleich zum Fußball-Pendant fällt aber ein deutlich niedrigerer Schwierigkeitsgrad und das Fehlen eines Spielmodi negativ ins Gewicht. Wenn überhaupt, solltet ihr zu Flick Football Super Save greifen, den Testbericht findet ihr hier.

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Der letzte Schrei: Smack That Gugl

Wir wundern uns manchmal wirklich, wie es manche Apps auf Platz zwei der meistgeladenen Apps schaffen. Smack That Gugl ist ein Fall für „Der letzte Schrei“.

Smack that Gugl (App Store-Link) wird derzeit mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen bewertet, doch wir finden das Spiel eher langweilig. Die App wird seit dem 20. Mai kostenlos angeboten und der Preis wurde bisher noch nicht wieder erhöht.

In Smack That Gugl muss man eigentlich nur wild auf dem iPhone tippen, damit die kleinen Viecher zerplatzen und einen Fleck hinterlassen. In jedem Level hat man fünf Leben zur Verfügung. Jeweils eins wird abgezogen, wenn ein Gugl nicht rechtzeitig erwischt wird oder man einen verseuchten Gugl anklickt.

Nach und nach wird der Bildschirm voller und voller und man muss sich beeilen, damit die kleinen Viecher irgendwie wieder vom Bildschirm verschwinden.

Das Spielprinzip ist so einfach, das es wirklich jeder versteht. Wir finden das Spiel eher eintönig und etwas zu langweilig. Wer sich den „Spaß“ auch einmal ansehen möchte, kann das Spiel momentan noch gratis herunterladen.

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Toy Balls erstmals gratis zu haben

Bei Toy Balls (App Store-Link) kann man derzeit 79 Cent sparen, da die App zum Nulltarif angeboten wird.

Das kleine Puzzle-Spiel ist knapp fünf Monate im App Store vertreten und wird nun erstmals kostenlos angeboten. Das Spiel ist 35 MB groß und muss folglich im WLAN heruntergeladen werden.

Anfangs bekommt man ein kleines Tutorial aufgetischt, das man sich kurz ansehen sollte. In jedem Level gibt es einen Stromfluss, der nicht berührt werden darf, ansonsten ist das Level beendet.

Die herabfallenden Bälle müssen kombiniert werden, damit diese wieder vom Bildschirm verschwinden. Dabei können nur gleich aussehende Bälle kombiniert werden und das Minimum liegt bei drei. Die Anzeige am oberen Bildschirmrand zeigt an, wie viele Kombinationen noch benötigt werden, damit das Level als abgeschlossen gilt. Danach gibt es eine kurze Zusammenfassung und man bekommt Punkte gutgeschrieben.

Insgesamt warten 35 Level darauf absolviert zu werden, doch da man immer das gleiche machen muss, könnte der ein oder andere schnell Langeweile bekommen. Das Spiel ist für zwischendurch ganz nett und noch für kurze Zeit kostenlos. Leider ist die iPad-Variante (App Store-Link) nicht reduziert und kostet weiterhin 1,59 Euro.

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Menschenfressende Aliens: Hungry Dudes From Mars

Wer sich für witzige Endlosspiele à la Doodle Jump begeistern kann, sollte sich unbedingt das vor kurzem erschienene Hungry Dudes From Mars ansehen – denn verrückter geht es kaum.

Seit dem 19. Mai im App Store verfügbar, kann die App für iPhone und iPod Touch für kleine 79 Cent geladen werden. Ebenfalls klein ist auch die Größe des Programms aus der Entwicklerschmiede nudge GmbH, die schon mit der „Ausbilder Schmidt“-App auf sich aufmerksam machten: nur knapp 11 MB an Speicherplatz müssen für die hungrigen Kerle vom Mars investiert werden.

Doch worum geht es in Hungry Dudes From Mars (App Store-Link) eigentlich? Wie der Titel schon ansatzweise verrät, spielen zwei hungrige Aliens, die es unter unglücklichen Zuständen auf die Erde verschlagen hat, die Hauptrolle in diesem Casual Game. Die beiden grünen Marsianer g00dr00n und Yoershee wurden von ihrem Marsianer-Boss losgeschickt, um für eine Grillparty einzukaufen – leider ist ihnen unterwegs der Sprit ihres Raumschiffes ausgegangen, und so sind sie genötigt, sich Nachschub von der Erde zu holen, und zwar in Form von Menschenfleisch. Ja, richtig gehört. Das alles klingt schon verrückt, aber es geht noch weiter: die Erdlinge haben ihren General und seine mächtige Luftwaffe aktiviert, um die Marsianer in die Flucht zu schlagen.

Da man auf der Seite der beiden Marsianer spielt, gilt es, so viele Menschen wie möglich ins Raumschiff zu beamen und gleichzeitig den entgegenkommenden Hubschraubern und Kampfjets des Generals auszuweichen bzw. abzuschießen. Die Steuerung erfolgt lediglich über den Bewegungssensor des iDevices und kann vor dem Spielstart den eigenen Bedürfnissen kalibriert und damit angepasst werden. Zum Abschießen der Luftflotte genügt ein Antippen des Bildschirms.

Jeder Kilometer zählt
Im Spiel selbst geht es darum, so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen, ohne vorher mit den Flugzeugen oder Hubschraubern zu kollidieren. Auch wenn innerhalb einer bestimmten Zeit nicht genügend Erdbewohner ins Raumschiff gebeamt werden, ist das Spiel vorbei. Ein Lebensbalken am oberen Bildschirmrand zeigt an, wie viel Restenergie die Marsianer noch besitzen.

So leicht ist die ganze Geschichte dann aber doch nicht. Fliegt man zu lange zu tief, wird man vom Radar des General erfasst und verliert schnell an Energie. Man darf also immer nur ganz kurz abtauchen, um Menschen aufzutanken, um dann wieder schnell nach oben zu fliegen. Wirklich weit sind wir in unseren Testläufen allerdings nicht gekommen – der Schwierigkeitsgrad darf nicht unterschätzt werden.

Der Spielerfolg wird in der zurückgelegten Distanz gemessen. Wer mehr Kilometer zurücklegt, schaffte es in der Game Center-Bestenliste weiter nach vorne. Dabei helfen auch diverse Items, die unterwegs aufgesammelt werden können – etwa ein Schutzschild. Wir vermissen allerdings eine kleine Statistik nach Spielende: Statt „Game Over“ könnte zumindest angezeigt werden, wie weit man es geschafft hat.

Eine innovative und lustige Spielidee, die sich bis auf das Spielniveau auf jeden Fall sehen lassen kann. Vielleicht wird von Seiten der Entwickler ja noch mit einem Update und verschiedenen Schwierigkeitsstufen nachgebessert. Ebenfalls noch verbesserungswürdig ist die Grafik, die bislang noch nicht retina-optimiert ist, und nicht ganz so liebevoll gestaltet ist, wie beispielsweise in Doodle Jump oder Angry Birds.

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Unser Sonntagstipp: Game Dev Story

Die Game Dev Story ist momentan wieder zum Vorzugspreis von 79 Cent erhältlich. Der Sonntag sollte sich damit gut überstehen lassen.

In den vergangenen Tagen konnten wir euch leider kaum Apps vorstellen, die momentan komplett kostenlos zu haben sind. Das hätten wir natürlich gerne gemacht, aber irgendwie war kein richtig gutes Programm dabei. Dafür können wir euch heute das Spiel Game Dev Story (App Store-Link) empfehlen.

Der Titel hat es vor einigen Monaten schon bis in die Top-10 nach oben geschafft und überzeugte auch uns. Ich kann mich noch gut an einen Sonnabend erinnern, an dem ich ein Spiel nach dem anderen entwickelt habe und es plötzlich schon halb Zwei war.

Die Geschichte ist schnell erklärt: Als kleiner Programmierer gründet ihr eure eigene Firma und arbeitet als Spieleentwickler. Während immer wieder neue Konsolen vorgestellt werden, müsst ihr euch mit euren Titeln gegen die virtuelle Konkurrenz behaupten und es bis an die Spitze der Verkaufscharts machen.

Das komplett in englischer Sprache gehaltene Spiel kostet sonst 2,39 Euro und kommt in einer 16-Bit-Retro-Grafik daher. Nicht nur wir finden Game Dev Story wirklich klasse: Im App Store gibt es bei 600 Bewertungen durchschnittlich viereinhalb Sterne.

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First Touch Soccer: Jetzt auch für das iPad

Vor ein paar Tagen haben wir uns noch gefragt, ob es bald eine iPad-Version von First Touch Soccer geben wird. Nun ist es soweit.

Etwas verdutzt haben wir heute morgen schon geschaut, als wir in unserer Update-Liste eine Aktualisierung für First Touch Soccer fanden. Noch überraschender war die Tatsache, dass es sich nun über eine Universal-App handelt, die auch auf dem iPad genutzt werden kann.

Für gerade einmal 79 Cent können Fußball-Fans bei First Touch Soccer (App Store-Link) nicht viel falsch machen. In unserem Test konnte die Version 1.0 bereits überzeugen, nach dem Update scheint First Touch Soccer noch besser zu laufen. Neben der Behebung von verschiedenen Fehlern wurde unter anderem der Online-Modus verbessert.

Auch wenn es bei uns zunächst noch einen Absturz gab – der zweite Verbindungsversuch klappte und auch das Online-Spiel lief nun richtig flüssig. Von den ganzen Rucklern ist kaum noch eine Spur.

Außerdem kann man nun online mit seinem Dream Team antreten, auch der Torwart agiert nun etwas besser. Am meisten freut uns natürlich die Tatsache, dass der Preis weiter niedrig ist – nun können also auch iPad-Besitzer zugreifen.

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