Keine „echte“ Familie: Spotify checkt Adressen der Familien-Accounts

Nutzt ihr Spotify Family auch mit Freunden? Damit könnte schon bald Schluss sein.

spotify family

Mit „Premium Family“ hatte Spotify ein gütigstes Premium-Abo für bis zu sechs Account für 14,99 Euro eingeführt – gleiches Angebot gibt es auch bei Apple Music. Was bisher wohl kaum jemand wusste: Spotify Family darf laut AGB auch nur von Familien genutzt werden, die unter einem Dach leben und demnach jeder Nutzer die gleiche Adresse hat.


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Bisher war es aber so, dass man auch problemlos Kollegen, Freunde, Mitarbeiter oder Verwandte hat einladen können, um eben eine „Family“ zu gründen und vom günstigen Pauschalpreis zu profitieren. Neuerdings prüft Spotify die Familien-Accounts genauer und fragt die Nutzer nach der Eingabe der Adresse. Stimmt diese mit dem Hauptaccount nicht überein, wird der Status von Premium auf Free herabgestuft.

spotify family

Auch ich hatte mich vor einiger Zeit gewundert, dass ich meine Adresse bestätigen muss, damit ich weitere Personen zur Family einladen kann – damals hatte ich mir dabei noch nicht viel gedacht. Wie hart Spotify hier durchgreifen wird, ist noch unklar. Bisher melden sich nur vereinzelt Nutzer, die auch über Probleme beim Verifizierungsprozess berichten.

Was etwas sauer aufstoßen lässt: Eine Familie muss ja nicht zwingend unter einem Dach leben. Die Tochter ist ausgezogen, der Sohn studiert in einer fremden Stadt – Pech gehabt, laut Spotify ist man nicht berechtigt Spotify Family zu nutzen. Und: Hat man falsche Angaben gemacht oder möchte seine Adresse korrigieren, muss man einen neuen Account anlegen, da eine Adressänderung im Nachhinein nicht möglich ist. Und das im digitalen Zeitalter. Prost Mahlzeit.

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Kommentare 54 Antworten

      1. Wenn du das Jahresabo für 99€ nimmst und mit einer 20% Rabatt Karte bezahlst kommst du auf 79€ pro Jahr was ca. 6.50€ pro Monat entspricht. Diesen Preis finde ich ok.

  1. Mist, dann werde ich wohl bald nach einer Alternative Ausschau halten müssen. Aktuelle teste ich noch Apple Music für 5 Monate. Wie ist es da mit der Adresse?

  2. Also, ich sehe den Weg, den Spotify seit Monaten geht; vom netten, schwedischen Startup zum knallhart agierenden Unternehmen, mehr als kritisch.
    Klar, es muss Geld verdient und Umsatz generiert werden.Aber die Gängelung von Free-Nutzern und nun auch das einschränken der Familienfunktion hinterlassen einen faden Beigeschmack.

    Was sieht es z.B. mit Kindern aus, die durch Scheidung oder Trennung der Eltern bei ihrer Mutter wohnen?Spotify sagt diesen Vätern jetzt, dass ihr Kind nicht mehr zur Familie zählt.
    Oder Eltern, die von der gemeinsamen Wohnung oder dem gemeinsamen Haus in ein Pflegeheim müssen.
    Darf man die nicht mehr als Familienmitglieder bezeichnen?

    Ich bin treuer Spotify-Kunde, und das seit Jahren.Aber der Gedanke, mein Abo zu kündigen, wird leider jeden Monat stärker.

    1. Schön geschrieben – genau so sehe ich das auch
      & ich werde mich dann wohl auch nach einer Alternative umsehen müssen.
      100% einwandfrei funktioniert das streamen ja auch nicht (worüber ich bisher noch drüber hinweg gesehen habe)

      Traurig dass man sich dann die Playlists alle neu anlegen muss, was ich aber knallhart durchziehen würde … bin immerhin schon über einem Jahr im family premium drin & bisher hat die zipfel das auch nicht gestört…
      Um es kurz zu fassen: „diese Geier“ 😀

  3. Prüfen die auch eine bestehende Konfig oder nur bei einer Neuzuweisung eines Accounts?
    Prüfen die auch anhand der IP Adresse gegen die angegebenen Adresse? Also ob sich derjenige auch besonders häufig zumindest um seine Adresse aufhält?

    Ansonsten macht man halt sechs Accounts mit der Primäradresse und nutzt diese.

    Ich möchte hier niemand verleiten, dass so zu tun, aber wenn sich jetzt jemand schon darüber ärgert, dass man eventuell vom Dienst ausgeschlossen wird, weil man verschiedene Adressen hat, dann verstößt man auch schon heute gegen die AGBs, auch wenn es technisch möglich war.

  4. Das sind nun mal die AGB denen jeder Nutzer zugestimmt hat.
    Wäre das Familien Abo nicht ausgenutzt worden müsste Spotify nicht so handeln.

    1. Schwierig…
      Nur mit der Tatsache, Familienmitglieder in einen Account zusammen zu führen, wurden ja Mitglieder beworben.Ich bin mir nicht sicher, ob da damals schon in den AGB’s stand, aber man hätte bei Registrierung schon kontrollieren können, ob alle die gleiche Adresse besitzen.

      Im Nachhinein, wenn man den Markt nach neuen Nutzern schon abgegrast hat, den Schalter umzulegen und nun systematisch zu kontrollieren, ob das System missbraucht wird, hat für mich trotzdem einen faden Beigeschmack.
      Vor allem, weil sie durch erst durch diesen Missbrauch die Nutzerzahlen erreicht haben.

      1. Schon der Name „Familien…“ weißt doch auf gewisse Vorbedingungen hin.
        Wenn jemand einen Faden Beigeschmack haben kann dann doch eigentlich Spotify das ein Angebot ausgenutzt wird.

        1. Naja, für mich ist es dann eher unverständlich, groß mit dem Namen „Familienfreigabe“ zu werben, um möglichst viele Kunden zu gewinnen, und danach erst die Rahmenbedingungen festzulegen.
          Wenn mein Sohn auszieht, gehört er trotzdem zu meiner Familie.Wenn meine Eltern ins Altersheim gehen, gehören sie trotzdem zur Familie.
          Familien, ohne Ehebund, sind trotzdem eine Familie.
          Etc.

          Anderes Beispiel:
          Wenn ein Zelt auf den Wiesn mit Freibier ab 18:00 Uhr wirbt, sich bis zu dem Zeitpunkt tausende Menschen darin sammeln und dann verkündet wird, dass nur die ersten 15 Liter für lau sind, ist das genauso eine Art Täuschung oder zumindest bitterer Kundenfang.

          Bis zu einem Teil verstehe ich Spotify, weil wahrscheinlich viele Freunde das System ausgenutzt haben.Aber „echte“ Familien das Familienangebot zu verwehren, halte ich für schwierig und geschäftsschädigend für Spotify.

          1. Entschuldige bitte,, aber ich bin größtenteils komplett anderer Meinung als Du.

            Erstens ist das Familien Abo ein entgegenkommen Seitens Spotify an Familien gewesen. So der Name, so der Hintergrund. Natürlich erhofft sich Spotify das die Familienmitglieder, wenn Sie denn mal einen eigenen Hausstand bilden, weiterhin bei Spotify bleiben.
            Die Rahmenbedingungen waren von Anfang an gegeben. Und irgendwo ist doch auch Klar das Familie immer den zusammen Wohnenden Familienverbund ausmacht. Sonst könnte man ja auch noch den Schwager dritten Grades der Cousine Vierten Grades … und sind wir nicht alle Brüder und Schwestern?

            Eigentlich ist die Definition kilar. Und eigentlich ist es auch Klar das Spotify nicht will das so ein Angebot ausgenutzt wird.

            Das Dein Sohn weiterhin zu Deiner Familie gehört wenn er zuhause auszieht ist ein netter Zug 😉 findet Dein Sohn bestimmt auch ganz gut.
            Allerdings interessiert das zum Beispiel die GEZ kein Stück. Sobald Dein Sohn eine eigene Wohnung hat wird er auch dort zur Kasse gebeten.

          2. Dafür musst du dich doch nicht entschuldigen!
            Diskussionsforen leben doch davon! 🙂

            Und natürlich waren Rahmenbedingungen von Anfang an gegeben.Aber wäre es dann nicht schöner gewesen, wenn Spotify gleich von Anfang an darauf gepocht hätte?
            Jetzt wirkt es nur so, als ob die geköderten Familienmitglieder dazu gebracht werden sollen, ein eigenes Premiumkonto zu eröffnen.Und da bin ich mir bei meinen Papa z.B. nicht so sicher.

            Klar, man muss Familie besser oder anders definieren.Trotzdem macht Spotify gerade aus dem „Jeder ist Willkommen“ ein „Stop, wenn dein Sohn zu seiner Mutter zieht, weil ihr euch getrennt habt, gehört er nicht mehr zu unserer Definition von Familie und braucht gefälligst ein eigenes Premiumkonto.“

            Wenn das von Anfang an klar Kommuniziert, und solch eine Praktik von Beginn an unterbunden worden wäre, hätte das ein besseres Bild abgegeben, als groß auf Kunden-und Familienfang zu gehen, um dann im Nachhinein die Kontrollkiste zu starten.

            Ps. Schön, auf so einem Niveau zu Diskutieren!Gibts leider im Netz immer seltener! ??

      2. Wie hätte Spotify das denn Kontrollieren sollen? Durch eine freiwillige Adressangabe? Siehe doch User Shosh3000 weiter unten – der wohnt zufällig mit seinen Kollegen zusammen. Das das natürlich trotzdem keine „Familie“ ist ist doch egal. Man kann halt sparen 🙁

        Bei Apple funktioniert das deshalb besser, weil die iTunes/iCloud ID um ein vielfaches sensibler ist als das man dort Fremde in die Familie aufnimmt.

  5. Naja man kann doch „virtuell“ unter einem Dach wohnen (Zumindest wohnen meine Arbeitskollegen und ich alle im selben Haus ?). Spotify wird wohl kaum GEZ-mäßig an der Wohnungstür klingeln kommen um das zu überprüfen.

    1. Genau da liegt das Problem. Spotify hat Family für Familien eingeführt. Das natürlich die „Geiz ist Geil“ Fraktion drauf aufspringt in illegal die technische Lücke nutzt ist heute leider unvermeidlich.

      Und dann jammern sie alle, wenn zukünftig wie beim Handyvertrag Ausweiskopien oder andere Identifikationsmerkmale eingeführt werden.

      Um es klar zu sagen: Du und deine Kollege missbrauchen illegal ein Angebot. Schön für dich, aber die Konsequenzen werden früher oder später gezogen – zu Lasten aller.

      Danke 🙁

    2. Aber sobald ein Mitglied die Verifizierung vergisst oder einer eine falsche eingabe macht (zahlendreher oder so) werden sofort alle rausgeworfen und nichtmal eingeladene können dann problemlos wieder dazukommen. Wir sind schon am verzweifeln. Werde jetzt auch bei Apple Musik schauen…

    1. Nein. Nur deine Alte Adresse merken, die du mal eingegeben hast. Und sobald einer einen Fehler macht, werden alle Familienmitglieder rausgeworfen.

  6. Okay. Dann haben die bald wieder weniger Nutzer. Ich ärgere mich eh schon wegen StreamOn. AppleMusic ist in meinen Augen zwar nicht so übersichtlich, aber dann doch langsam wieder eine Alternative.

    1. Durch streamOn wird Apple Music wirklich zur Alternative. Außerdem finde ich die Integration ins iPhone und über Siri deutlich besser.
      Zudem finde ich auch die Übersicht bei Apple besser.

      1. Die Übersicht finde ich nicht unbedingt besser. Auch die Playlists bei Spotify sind wesentlich umfangreicher, aber durch die oben genannten Gründe habe ich auch schon mit dem Gedanken gespielt zu wechseln…

  7. Ich bin Owner des Family Plans. Wie läuft das nun ab?

    Wenn ich in die Account-Einstellungen gehe, kriege ich die Frage nach der Adresse. Trage ich hier nun eine Adresse ein und die Familien-Mitglieder müssen es mir dann gleich tun? Wird meine Adresse bereits abgeglichen? Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine Adresse bei Spotify angegeben zu haben. Oder irre ich mich?

    Wonach macht Spotify eine identische Adresse fest? An der PLZ allein? Oder muss die Adresse Buchstabe für Buchstabe gleich sein.

    Danke!

  8. Ich hab mich vor Monaten auch mal für Family interessiert.
    Da war nix in den AGB versteckt.
    Schon damals stand dort auf der Family-Seite, dass die Familienmitglieder unter einem Dach wohnen müssen. Ich habs dann sein lassen. Andere habens halt trotzdem gemacht…
    Versteh die Aufregung nicht. Entweder mal genau lesen, oder es halt darauf ankommen lassen.
    Jeder ist seines Glückes Schmied, heißt es so schön.

  9. Richtig so irgendwie muss Spotify auch Geld verdienen und ich kenne jede Menge Leute die sich einen Spotify Account teilen obwohl sie keine Familie sind. Das ist wohl auch Spotify aufgefallen und sie setzten nun halt ihre AGB um.

    1. Es geht eher um die Frage der Intention. Ist es eine ethische, also zu sorgen, dass der Vorteil wirklich nur Familien zu Gute kommt, oder ist es eine wirtschaftliche, da Spotify sich dadurch und durch Verhindern des Missbrauchs mehr Einnahmen erhofft.

      Ersteres wäre löblich. Doch wer bitte glaub schon daran. Die Adresszwangpflicht hätte man schon zu Beginn bringen können.

      Sehr wahrscheinlich ist 2. Doch ob da Spotify sich nicht ins Knie schießt. Die meisten werden nicht zu einem 10 Euro Premium Account wandeln (also 6 Mal) sondern eher bei free bleiben oder nach einer Alternative suchen. iOS Nutzer werden sehr wahrscheinlich wirklich zu Apple Music wechseln, da es im Jahresabonnement billiger ist zusätzlich zu anderen Vorteilen.

      Wir werden sehen…

      1. ?
        Entschuldige bitte, aber ich muss gerade auflachen. ^^
        Das Familien Abo wurde von Spotify doch nicht aus ethischen Gründen angeboten sondern um zukünftige Nutzer an Apple zu binden.
        Genau dasselbe ist es mit Apples Familienfreigabe.

        Ebenso die meisten Vergünstigungen für Familien in irgendwelchen Freizeitparks.
        Auch da wissen die Kaufleute das Familien weniger geld haben und deswegen länger überlegen bevor sie es ausgeben.
        Aber wenn es vergünstigungen gibt dann fällt es leichter sich dafür zu entscheiden. Und dann nimmt man als Kaufmann lieber etwas weniger mit als gar nichts.

        Ethische Gründe dürften wohl in den wenigsten Firmen im Vordergrund stehen.
        Zuerst muss Geld verdient werden werden.

        Erst danach kann man auch gutes tun. Einige machen das, andere nicht. Und die werden als Firma deswegen auch nicht an den Pranger gestellt.

        Alle diejenigen die sich hier beschweren sind doch letztlich Nutzer welche dieses Angebot nicht im Sinne von Spotify genutzt haben.
        Habt Ihr euch jemals gefragt ob es ethisch vertretbar ist ein Angebot zu missbrauchen und damit letztlich diejenigen zu schädigen für die es gedacht war?

          1. Ich hab doch geschrieben, dass sehr wahrscheinlich der wirtschaftliche Ansporn der Auslöser ist. Alles andere traue ich keiner Firma in der Größenordnung zu. Ob sich die Verschärfung für Spotify wirtschaftlich lohnt ist von uns nicht vorhersehbar.

            Ob wir einen Missbrauch für ethisch richtig halten? (abgesehen davon, dass ich keinen Familienaccount nutze).
            Schwierig. Ne ziemliche Pattsituation, wenn man bedenkt, dass Spotify hier wahrscheinlicher auch nicht die Familie im Vordergrund hatte als vielmehr mehr Geld zu generieren.
            Außerdem schadet diese Neuregelung ja keiner Familie, oder?
            Keine Firma verschenkt Geld. Die Hürden für den Missbrauch waren ganz ganz tief. Solange das sooo einfach ist, ist es doch nicht verwunderlich, dass man das auch nutzt.

            Wenn wir Menschen uns an wirklich wichtige ethische Grundsätze halten würden, wäre ich der Menschheit dankbar und könnte Ihnen diese Entgleisung verzeihen.

    1. Haha, das glaubst aber nur du! Spotify zählt nachgewiesenermaßen den geringsten Anteil an die Künstler. Daran wird sich auch nichts ändern, wenn sie jetzt versuchen ihre Einnahmen zu erhöhen!

  10. Ich denke, dass Spotify sich drehen und wenden kann wie sie wollen. Wenn man zum Vertragsabschluss unter einem Dach gelebt hat, ist man auf der sicheren Seite. Und wie wird „Familie“ von Spotify beschrieben? Eigen Fleisch und Blut? Das könnte zum Shitstorm werden, liebe Schweden. #ehefüralle

  11. Das Apple an den Bedingungen der Familienfreigabe was ändern wird kann man denke ich ausschließen da es das ja schon ewig gibt zum Teilen von Apps innerhalb der Family. Was übrigens der 2. große Vorteil bei  ist. 1x App kaufen innerhalb der Familienfreigabe und jeder kann die App nutzen ohne nochmal zu zahlen. iTunes Rabatt wird das Ganze zudem nochmal günstiger, wer da was anderes nutzt ist selbst Schuld. Aber nur zu, das Geld muss raus. ?

  12. Abgesehen davon ist der Adresseabgleich das falsche Kriterium. In WGs, Studentenwohnheime etc. leben ja auch keine Familien. Wenn dann sollte man den Begriff schlicht ändern und nicht anhand AGBs festhalten, wenn man es „richtig“ machen möchte. Man könnte das ganze ja auch „Spotify Haushalt“ oder etc. nennen. Aber das ist halt nicht so schön und werbewirksam.

  13. Stand schon weiter oben, aber noch mal in aller Deutlichkeit: auch wenn echte Familien umziehen, dann unbedingt die alte Adresse (mit der man sich bei Spotify registriert hat) merken und auch später zur Family-Identifizierung nutzen – sonst sind die Family-Mitglieder raus.

    Ich bin schon lange dabei, mittlerweile 2x umgezogen, und jetzt sollte meine Tochter sich identifizieren. Die hat die neue/richtige PLZ eingegeben – aber für Spotify wars halt die falsche. Und raus war sie. Mit etwas Mühe konnte ich den Spotify-Support überzeugen, sie wieder zuzulassen.

    Seine Adresse kann der Hauptuser nicht ändern; man muss kündigen und sich neu registrieren, dabei gehen wohl alle Playlistst verloren. Kundenfreundlich geht anders.

    1. Wann kam denn bei Dir die Identifizierung. Einfach so plötzlich? Das Vorgehen ist ja „brutal“, denn wenn die nach Monaten plötzlich die Verwalter zwingen eine Adresse zu hinterlegen, dann schmeißen die wahrscheinlich sogar in der Mehrzahl richtige Familienmitglieder reihenweise raus. Genauso, wenn die das Vorgehen andersrum praktizieren. Ich sehe das insofern problematisch, da man früher definitiv keine Adresse hinterlegen musste. Also schaden die ja im Endeffekte damit die Mehrheit der echten Familien mehr als der Nutzen der dahintersteht. Seltsames Vorgehen.

  14. Bin etwas verwirrt bei so viel detaillierten Informationen…

    Warum nicht einfach so:
    Single User 9,-
    Single User + 2 (3) = X,-

    Dieser ganze Familienkram schafft nur Verwirrung 😉

  15. Ich fand schon bei der Einführung von Apple Pay etwas irritierend, wie Spotify urplötzlich sein Familienangebot zum gleichen Preis wie Apple Music anbieten konnte. Soweit ich das recht in Erinnerung habe, nahm Spotify bis zu diesem Zeitpunkt ein vielfaches mehr. Ich als langjähriger Kunde fühle mich da schon ein Stückweit verar…

    Und wie man den jüngsten Hinweis von Spotify jetzt auch immer interpretieren mag. Fakt ist, Apple bietet den Familienaccount für Familienmitglieder bundesweit an. Spotify dagegen nur im gleichen Haushalt. Hier bietet Apple Music einen deutlichen Vorteil.

  16. Ach stimmt ja das habe ich ja ganz vergessen. In der heutigen Zeit ist es ja völlig abwegig jemals umzuziehen.
    Na da war es ja gut das wir zum Start von Apple Music gewechselt haben. Wir sind nämlich eine „richtige“ Familie, aber mit unterschiedlichen Adressen.

  17. Ebenfalls Opfer geworden. Keine Ahnung, was sich die dabei gedacht haben, aber es gibt immer eine Lösung – einfach kündigen!

  18. Hi,
    naja, wenn Spotify mich kündigt, gehe ich einfach zu Amazon.
    Die werden schon noch merken, das sie sich mit Kündigungen keinen Gefallen machen.
    Schon alleine wenn ich die Meldungen hier lese, das Leute mit Familienaccount gekündigt werden bringt mich Amazon-Musik immer näher

  19. Hallo!
    Bin vielleicht schon etwas später dran aber erhoffe mir trotzdem noch paar Infos.
    Würde es nicht trotzdem funktionieren wenn sich alle mit der Adresse des Hauptusers verifizieren?
    Dann dürfen halt die Leute nicht die Adresse falsch eingeben aber grundsätzlich können Personen die bereits ausgezogen sind sich ja noch mit der Adresse anmelden auf die halt das Abo läuft…….

  20. Hallo,

    Bin potentieller Neukunde bei Spotify und stehe vor dem selben Problem.

    Wenn ich jetzt das aktuelle Angebot 3M Premium für 0,99€ nutzen will, muss ich wenn ich es richtig verstanden habe meine aktuelle Adresse registrieren. Korrekt ?

    Meine Kinder leben aufgrund Scheidung bei der Mutter und sind nur in den Ferien und manchen Wochenenden bei mir. Wenn ich auf Family upgrade kann ich sie theoretisch mit meiner Adresse registrieren auch wenn Sie nicht ständig bei mir sind oder wird das über IP-Adresse o.ä. zusätzlich verifiziert ?

    Heute ist bereits absehbar, dass ich umziehen werde um mit meiner Freundin und Ihren beiden Kindern zusammenzuleben. Somit eine bevorstehende Adressänderung.

    Muss ich dann die jetzige Adresse weiterhin zwangsläufig zur Authentifizierung verwenden ?

    Kann ich problemlos meine Freundin und deren Kind ebenfalls in meiner Family aufnehmen nachdem wir zusammengezogen sind, solange sie meine (alte) Adresse eintragen, welche ich bei Abschluss des Premium Accounts gemacht habe ?

    Danke für Eure Unterstützung.
    Hat da jmd Erfahrunsgwerte und kann mir weiterhelfen ?

  21. Das würde mich auch interessieren (following…).

    Und eine weitere Frage: Wenn alle „Family-Mitglieder“ die Adresse des Family Hauptusers abgeben, dann sollte alles passen, richtig?

    Aber was passiert genau, wenn ein Family-Mitglied aus versehen doch mal die falsche (also eine andere) Adresse angibt? Fliegt dann nur diese Person raus, bzw. wird auf free down-gegraded, oder verlieren alle Family-Mitglieder ihren premium Account und damit sämtliche Playlists?

  22. Diese Streaming-Systeme dienen nur dafür, um den Kunden zu kontrollieren und dann später zu schröpfen. Haben Sie Dich erst mal mit einem günstigen Angebot/abo gelockt, und hast Dir ein „Archiv“ mit Filme/Musik angelegt, dann schlagen die Gebühren auf unter anderem mit eben solchen kruden Regeln. Die Musik/Film sind ja nicht wirklich Deins sondern zu 99 % auf deren Servern gespeichert. Digital sind die Daten natürlich, die sicherlich noch alle einen Code haben. Ein Knopfdruck, und die Datei ist nicht mehr Abspielbar.

    Noch schlimmer folgendes: macht der „Dienst“ Pleite oder wird verkauft, was passiert mit der Musik/mit den Filmen? Sind sie dann bei sich zu Hause noch Abspielbar?

    Zudem wird kontrolliert wer was wie oft abspielt/schaut.

    Daher: nein Danke und bleibe bei CD’s, LP, DVD/Bluray,

  23. @Single

    Wozu soll ich die Dinge besitzen? Ich kann mir die Filme immer noch kaufen, wenn bspw. Spotify pleite geht. Der Dienst kostet aktuell 120€ im Jahr. Wieviele Blurays kaufst du dir davon? Ich finde das ist nicht vergleichbar.

    Ich komme gerade hierher, weil ich meinem Vater den Familyaccount zuteilen wollte. Familie und so. Dann kam die Meldung „Wenn du Premium Family abonnierst, erklärst du dich gleichzeitig damit einverstanden, dass du nur Familienmitglieder einlädst, die die gleiche Anschrift haben wie du.“

    Dann war es das mit der Idee 🙂

    Vielleicht startet er dann einfach mit dem Free-Account und wenn er es mag wird halt gezahlt, weil es eine andere Adresse ist. Wenn die die Familie so definieren dann ist das ok.

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