Cut the Rope HD ist derzeit zum ersten Mal für unter einem Euro zu haben. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.
Ich behaupte wohl nicht zu viel, wenn ich sage, dass Cut the Rope HD (App Store-Link) eines der besten Casual-Games im App Store ist. Das mag man eigentlich kaum glauben, wenn man sich die Bewertungen der aktuellen Version ansieht: Es gibt nur drei Sterne. Das hat aber einen einfachen Grund, der vermutlich aber mit dem nächsten Update behoben wird. Die Kompabilitätsanforderung wurde auf iOS 6 erhöht – und damit Besitzer des iPads der ersten Generation ausgeschlossen. „Liebe Benutzer von iPad 1… Bleibt uns bis zum nächsten Update treu.“ würde ich aber so werten, dass sich da noch etwas tut.
Kommen wir zum wirklich genial einfachen Spielprinzip: Ein kleiner grüner Frosch, der Om Nom, möchte mit einer Süßigkeit gefüttert werden. Diese hängt an einem Seil und muss von uns durch Zerschneiden im richtigen Moment und Einsatz der Physik zu dem kleinen Vielfraß gebracht werden.
Seid ihr noch auf der Suche nach einem kostenlos und einfachen Tool, das eure Bilder im Handumdrehen etwas aufpeppt? Dann lohnt sich ein Blick auf PhotoMagic.
PhotoMagic (App Store-Link) ist jetzt seit August im Mac App Store vertreten und konnte immer zwischen 7,99 Euro und 11,99 Euro erworben werden. Ab sofort stellt der Entwickler das 130 MB große Foto-Werkzeug kostenlos zum Download bereit.
Nach dem Start kann man entweder ein Foto aus der Bibliothek wählen oder zieht eins einfach per Drag und Drop in die Mitte des Fensters. Auf der rechten Seite findet man eine Vielzahl an Effekten, die sich in unterschiedlichen Kategorien wiederfinden lassen. Zur Auswahl stehen über 70 Foto-Effekte, 90 Licht-Effekte und über 90 Rahmen. Diese können alle miteinander kombiniert werden, wer möchte kann auch mit einem Klick eine Zufallsbearbeitung starten.
Plague Inc. hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten, danke dem das Spiel jetzt in deutscher Sprache vorliegt – außerdem wurde es an iOS 6, aber leider nicht ans iPhone 5 angepasst.
Plague Inc. (App Store-Link) ist ein sehr verrücktes Spiel. Man darf entscheiden, welche Epidemie man verbreiten möchte, benennt seine Seuche und infiziert anfangs ein Land. Im Verlauf der Simulation muss man seine Epidemie weiter verbreiten, und das hervorrufende Bakterium, die Viren o.ä. zu erweitern. Aufgrund der Textlastigkeit des Titels freuen wir uns an dieser Stelle besonders über die deutsche Übersetzung – damit wird Plague Inc. für noch mehr Nutzer interessant.
Zunächst sollte man den Erreger in einem Land mit schlechter Gesundheitsversorgung starten, damit die Krankheit sich schnell verbreiten kann. Über den Button „Krankheit“ kann man seinen Erreger ein wenig aufmöbeln und ihm zusätzliche Infektionsmöglichkeiten oder gesundheitliche Auswirkungen verpassen. Dieses geschieht über das Einlösen von DNA-Punkten, die in infizierten Ländern eingesammelt werden müssen.
So breitet sich die Epidemie schnell aus, und aktuelle News halten einen auf dem Laufenden, wie es um die eigene Krankheit steht. Denn auch die Menschheit weiß sich zu helfen, und entwickelt Gegenmittel oder Resistenzen, auf die mit einer Modifizierung des Erregers geantwortet werden muss. Teils helfen auch unvorhergesehene Mutationen, die Seuche weiter zu verbreiten.
Hauptrolle in einem Hollywood-Film gesucht? Mit Zombiewood kann dem nachgeholfen werden.
Am gestrigen Spiele-Donnerstag hat es sich auch Gameloft nicht nehmen lassen, und hat einen lustigen Casual-Shooter in den App Store gebracht. Zombiewood ist als Universal-App gratis verfügbar (App Store-Link) und benötigt 229 MB eures Speicherplatzes – damit ist ein Download aus dem mobilen Datennetzwerk leider ausgeschlossen.
Wenn wir hier von einem Gratis-Spiel und den Entwicklern von Gameloft sprechen, kommt oft die Frage nach Freemium-Games oder In-App-Käufen auf. In Zombiewood ist es ähnlich wie in vielen anderen Titeln des Entwicklerstudios – das Game selbst ist kostenlos und kann angespielt werden, für weitere Inhalte, Bonusgegenstände, zweite Chancen und Upgrades muss allerdings bezahlt werden. Freunde eine fairen Wettkampfs über das Game Center sowie Spieler, die kein Geld investieren wollen, sollten an dieser Stelle vielleicht nicht unbedingt weiterlesen.
Hörbücher mit dem iPhone oder iPad zu hören, ist kein Problem. Ein bisschen mehr Komfort dürfte es aber schon sein.
Genau das will die am Donnerstag erschienene App iAudiobooks (App Store-Link) bieten. Die 1,79 Euro teure iPhone-Applikation ist gerade einmal 7,6 MB groß und kümmert sich um alle Audiodateien, die zuvor in iTunes als Hörbücher abgespeichert wurden oder in der iCloud liegen. Der Zugriff erfolgt dabei über ein Bücherregal und die bekannten Album Artworks.
Unter anderem kann man ohne Umwege auf Kapitelmarken zugreifen und so zu einer bestimmten Stelle des Hörbuchs springen. Es ist aber auch möglich, eigene Lesezeichen zu setzen – etwa, wenn man das iPhone mitten in einem Kapitel zur Seite legt oder ein anderes Hörbuch startet, die aktuelle Position aber nicht verlieren will.
Interessant finde ich auch den Snooze Timer. Den kann man zwar auch für die Wiedergabe mit der normalen Musik-App aktivieren, in iAudiobooks funktioniert das aber etwas anders. Man stellt eine bestimmte Zeit ein und hat während des Countdowns immer wieder die Möglichkeit, den Timer mit einem Fingertipp auf den Bildschirm hochzusetzen. Schläft man irgendwann ein, gibt es am Ende des Timers ein kleines Signal – zu diesem Zeitpunkt wird automatisch ein Lesezeichen gesetzt. Nach weiteren drei Minuten wird die Wiedergabe dann endgültig gestoppt.
Die Preiserhöhung im App Store hat auch eine gute Seite. Viele Entwickler passen ihre Preise an und gehen sogar noch weiter runter als erwartet.
Bis gestern konnte man Rayman Jungle Run (App Store-Link) für 2,39 Euro erwerben, durch die Umstellungen zahlte man dann 2,69 Euro, allerdings hat Ubisoft den Preis auf jetzt nur noch 1,79 Euro gesenkt – das Spiel bekommt man also erstmals günstiger.
Der Plattform-Held macht auf iPhone und iPad einfach nur Spaß. Startet man das Spiel gibt es insgesamt vier Welten, wobei Rayman erst während des Spielens weitere Fertigkeiten erlernt. So kann man in der ersten Welt nur springen, in Welt zwei kann Rayman seine blonden Haare als Propeller nutzen, danach kann er Wände hinauf rennen und in der letzten Welt kann man sich zur Wehr setzen und Gegner und Wegsperren mit einem gekonnten Tritt zerstören.
Apple erhöht die Preise im App Store. Der Aufschrei war groß – an dieser Stelle wollen wir euch erklären, wie sich die Preise für Apps überhaupt zusammensetzen.
Seit heute Nacht werden in Deutschland für den Kauf von Apps rund 13 Prozent mehr fällig. Bisher hat sich Apple nicht offiziell dazu geäußert, warum und wieso die Preise erhöht wurden. Auch wir müssen an dieser Stelle sagen: In Sachen Kommunikation hat sich Apple hier sicher nicht mit Ruhm bekleckert – schließlich hatte man eine Anpassung der Kurse auch im Vorfeld bekanntgeben können. Selbst die Entwickler haben erst vor wenigen Stunden über ihre Schnittstelle in iTunes Connect von den Neuerungen erfahren.
Um die neuen Preise zu erklären, muss man ein wenig in der Zeit zurück gehen. Im Juli 2008 hat Apple den App Store eröffnet und seine Preisstaffelung seitdem nicht verändert. Damals hat man für 1 Euro noch über 1,55 US-Dollar bekommen. Mittlerweile ist der Euro aber deutlich schwächer geworden: Für einen Euro bekommt man derzeit nur noch 1,29 US Dollar. Das ist ein Kursverlust von rund 20 Prozent. Ob Apple diesen nicht selbst hätte auffangen können, ist eine ganze andere Frage – vor allem, wenn es um Cent-Beträge geht.
Ja, auch wir müssen uns jetzt an die neuen Preise gewöhnen. Eine weitere Reduzierung gibt es schon jetzt, The Room (App Store-Link) kostet statt 4,49 Euro nur noch 1,79 Euro.
Schon im September hatten wir uns das Spiel ausführlich angesehen und The Room hat von uns vier von fünf Sternen erhalten. Das Spiel ist 125 MB groß und kann nur auf dem iPad 2 oder besser installiert werden. The Room ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, ob es noch eine deutsche Lokalisierung geben wird, ist unklar.
The Room kann als Mischung zwischen Point&Click-Abenteuer, Hidden Object-Game und Logikpuzzle beschrieben werden. In einer sehr gelungenen 3D-Umgebung ist es am Spieler, in vier verschiedenen Kapiteln hinter die Geheimnisse von mysteriösen Truhen und Schatzkisten zu kommen. Diese sind oft mit aufwändigen Schließmechanismen, Zahlencodes oder anderen kniffligen Rätseln verbunden. Der Spieler erhält gleich im ersten Kapitel zusätzlich ein mysteriöses Okular, mit dem sich die Dinge im wahrsten Sinne des Wortes aus einer anderen Perspektive ansehen lassen. Oft hilft nur dieses Objekt, um bestimmte Rätsel zu lösen.
Heute wird besonders viel an den Preisen geschraubt – verständlich!
Wer das ein oder andere Schnäppchen machen möchte, sollte sich die folgenden drei Spiele genauer ansehen. Den Anfang macht Hack Run Zero HD (App Store-Link), was jetzt zum zweiten Mal für 1,79 Euro geladen werden kann. Natürlich handelt es sich bei Hack Run ZERO um ein Textabenteuer. Mit Befehlen, die an alte DOS- und UNIX-Zeiten erinnern, hackt man sich in Account von anderen Nutzern und erfährt mehr und mehr über eine geheimnisvolle Organisation.
Ebenfalls günstiger zu erwerben gibt es Pflanzen gegen Zombies für das iPad (App Store-Link). Hier ist der Preis erstmals auf 89 Cent gefallen, bisher zahlte man seit der Veröffentlichung zwischen 1,79 Euro und 6,99 Euro. Wer das Spiel immer noch nicht installiert hat, muss jetzt zugreifen. Weiterhin gilt es den eigenen Vorgarten vor Zombies zu schützen, in dem man Türme aus Pflanzen, Steinen oder Blumentöpfen erbaut. Das Spiel ist eine absolute Empfehlung und günstiger wird es das iPad-Spiel wohl nie geben.
Seit etwa einer Stunde sind die Apple Online Stores vom Netz genommen.
Update am 26. Oktober um 9:25 Uhr: Die Lieferzeit des iPad mini (Wi-Fi) ist schon jetzt auf 2 Wochen geklettert – und zwar bei allen Varianten.
Update am 26. Oktober um 9:00 Uhr: Über die App haben wir soeben unsere iPad minis vorbestellen können. Über die Webseite geht es mittlerweile auch.
Langsam wird es spannend – wobei wir ja eh schon wissen, welche Neuigkeiten es nachher geben wird. Die Apple Online Stores sind um kurz vor 6:00 Uhr deutscher Zeit weltweit vom Netz genommen worden, um die neuen iPad-Modelle einzupflegen.
Wie bereits gestern von uns vermeldet, wird es voraussichtlich gegen 9:00 Uhr möglich sein, das iPad der vierten Generation und vor allem das neue iPad mini vorzubestellen. Ihr habt hoffentlich unsere Tipp befolgt und gestern Abend noch den Express Checkout aktiviert – das dürfte euch am Ende weniger Nerven kosten.
Wir werden diese kleine Nachricht auf jeden Fall aktualisieren, wenn es losgeht. Unser Tipp: Schaut schon ein paar Minuten vorher in die Apple Store App – beim iPhone 5 konnte man seine Bestellungen dort schon etwas eher absetzen, als auf der Webseite.
Apple überrascht und nicht nur bei den Preisen, sondern auch seiner Auswahl zur App der Woche.
Auf dem iPhone wird derzeit die vor zwei Tagen erschienene Applikation Languages (App Store-Link) von Apple als „Unser Tipp“ geführt. Für den herzhaften Preis von 89 Cent kann man den 43,4 MB großen Download tätigen und bekommt dafür insgesamt zwölf verschiedene Wörterbücher – das klingt nach eine fairen Deal.
Die Aufmachung der App würde ich dabei durchaus als gelungen bezeichnen. Die verschiedenen Wörterbücher sind frei sortierbar in einem Bücherregal aufgereiht und können direkt von dort ausgewählt werden. Allerdings beschränken sich die Übersetzungen in die deutsche Sprache auf Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Alle anderen Wörterbücher – die komplette Liste könnt ihr im App Store einsehen – sind in jeweils zwei anderen Sprachen gehalten.
Zunächst haben auch wir an einen schlechten Scherz geglaubt, inzwischen scheint es aber Realität zu sein: Apple hat die App Store-Preise in Europa erhöht.
So viele Zuschriften haben wir selten zu einem Thema erhalten. Bereits gestern Abend haben wir auf unser Facebook-Seite auf die neuen Preise im App Store hingewiesen. Während in den USA bisher alles beim alten geblieben ist, müssen wir uns in der Euro-Zone wohl von den magischen 79 Cent verabschieden. Was sich Apple wohl dabei gedacht hat?
Im Klartext heißt das: In Deutschland und anderen Euro-Ländern (über Hinweise aus der Schweiz freuen wir uns in den Kommentaren), kosten Apps ab sofort deutlich mehr, die Preiserhöhung liegt bei über 10 Prozent:
iPad mini und iPad der vierten Generation können am Freitag wohl ab 9:00 Uhr vorbestellt werden.
Es war eine vielgestellte Frage: Wann wird man die neuen iPads bestellen können? Leider hat Apple bisher keine offizielle Ankündigung zur Uhrzeit gemacht, auch von der Pressestelle haben wir bis dato keine Information erhalten (wir haben extra bis zum letzten Drücker gewartet). Alle Indizien sprechen jedoch für 9:00 Uhr deutscher Zeit (Mitternacht in Kalifornien). Für einen weltweit gleichzeitigen Start spricht auch die Tatsache, dass die iPads auch in Neuseeland noch nicht vorbestellt werden können.
Ein ziemlich einfacher Weg führte schon bei den vergangenen Verkaufsstarts zu schnellen Bestellungen: Die Apple Store App (App Store-Link). Am besten ladet ihr die kostenlose iPhone-App (lässt sich zur Not auch auf dem iPad nutzen) schon jetzt herunter. Das gibt euch genügend Zeit, in den Einstellungen eure Bezahlart und Adresse einzugeben. Damit es besonders schnell geht, könnt ihr dann noch den Express Checkout aktivieren – am besten noch heute Abend, bevor die Stores in den Wartungsmodus versetzt werden.
Heute ist wieder Spiele-Donnerstag und somit folgt auch direkt das nächste Spiel: Hairy Tales.
Hairy Tales (App Store-Link) ist 88,4 MB groß und steht als Universal-App zum Download bereit. Wer auf den Download-Button klickt wird um 79 Cent erleichtert.
Hairy Tales ist eigentlich schnell erklärt. In jedem der 72 Level muss man durch Verschieben von Untergründen eine Route zum Ausgang legen. Dabei ist die Welt in in einzelne Teile aufgesplittet, wobei es sich immer um sechseckige Blöcke handelt. Diese können mit einem Fingerwisch verschoben und an die richtige Stelle gezogen werden. Weiterhin lassen sich die Blöcke mit einem Klick im Uhrzeigersinn drehen.
Das Drehen der Blöcke macht allerdings nur dann Sinn, wenn sie zum Beispiel mit einem Pfeil belegt sind. Dieser Pfeil gibt nämlich die Laufrichtung vor. Wenn man der Meinung ist, dass der erstellte Weg so funktioniert, kann man den kleinen Kerl auf die Reise schicken. Er ist so gut wie auf sich alleine gestellt, lediglich das Drehen einiger Blöcke ist auch während des Laufs möglich.
Heute möchten wir euch noch auf zwei Neuerungen aufmerksam machen.
Wir starten mit dem mobilen Auftritt der Wikipedia-Seite. Wer kein Geld für eine App ausgeben möchte, die die Wikipedia-Einträge optimiert darstellt, sollte auch mit der mobilen Webseite zufriedengestellt werden. Ab sofort gibt es eine Facebook-artige Navigation, wo man direkt zum Start gelangt, aber auch einen Zufalls-Artikel aufrufen kann. Weiterhin lässt sich in den Einstellungen festlegen, ob Bilder angezeigt werden sollen oder nicht. Außerdem findet man hier einen Login und eine Kontakt-Seite mit hilfreichen Informationen.
Auch an der Darstellung und an den Schriften haben die Entwickler Verbesserungen vorgenommen. Wer also keine App nutzen möchte, kann auch ganz bequem den mobilen Auftritt von Wikipedia ansurfen.