Bereits heute sind einige interessante Spiele erschienen. Neben unserer App des Tages, Rayman, die wir am Wochenende genauer unter die Lupe nehmen werden, hat auch Capcom einen neuen Titel in den Store gebracht.
Es darf mal wieder ordentlich auf das Display eingehämmert werden: Street Fighter X Tekken Mobile (App Store-Link) steht ab sofort zum Download bereit. Stolze 533 MB misst die Größe der Universal-App, die Capcom noch bis zum Wochenende zum Einführungspreis von nur 2,39 Euro verkauft – später soll der Preis auf 3,99 Euro steigen.
Ich habe den Titel bereits angespielt, muss aber ehrlicherweise sagen, dass ich persönlich nie ein Fan dieser Kampf-Spiele war. Ich habe es einfach nie auf die Kette bekommen, mir die ganzen Combo-Attacken zu merken und dann auch noch richtig auszuführen – und genau das spielt auch in der mobilen Umsetzung von Street Fighter X Tekken eine wichtige Rolle.
Nun ist es endlich soweit: appgefahren 5.0 steht als kostenlose Universal-App zum Download bereit.
Nach mehreren Monaten Entwicklungszeit haben wir appgefahren 5.0 (App Store-Link) endlich fertig gestellt. Wir haben einen richtig großen Schritt nach vorne gemacht und die App quasi komplett neu entwickelt. Daher wollen wir euch auch die Möglichkeit geben, die neue Version völlig unverbindlich auszuprobieren: Es handelt sich nicht um ein normales Update, stattdessen haben wir appgefahren 5.0 als neue Universal-App für iPhone und iPad veröffentlicht.
Unser Hauptaugenmerk lag ohne Zweifel auf der Geschwindigkeit. Auf allen unterstützten Geräten (ab iOS 5) läuft die App rasend schnell – von der komplett geschlossenen App bis zum Lesen eines Artikels vergehen keine drei Sekunden, selbst im mobilen Datennetz. Natürlich lassen sich die Nachrichten, sofern die App einmal geöffnet wurde, auch ohne aktive Internetverbindung lesen.
SoundBrush (App Store-Link) ist im April erschienen, kostet sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro und kann jetzt kostenlos geladen werden.
Die iPad-App ist rund 25 MB groß und leider nur in englischer Sprache verfügbar. Insgesamt gibt es vier Instrumente, mit denen man Sounds erzeugen kann: Piano, Strings, Flöte und Synthesizer. Jedes Instrument wird in einer anderen Farbe dargestellt.
Seine Musik kann man auf fünf verschiedenen Musik-Skalen erzeugen, die man in den Einstellungen festlegen kann. Danach wählt man einfach ein Instrument und beginnt zu zeichnen. Wenn man alle Instrumente sinnvoll miteinander verknüpft, können so schöne Sounds entstehen.
Das fertige Kunstwerk kann man danach abspielen, eine Funktion zum Speichern gibt es allerdings nicht. Die Zeichnung bleibt zwar nach dem Minimieren der App erhalten, doch eine Funktion zum Speichern oder Weiterleiten wäre schon sinnvoll gewesen. SoundBrush ist wohl eher eine nette Spielerei für die Langeweile zwischendurch. Wir binden euch nachfolgend noch ein Video (YouTube-Link) ein, das SoundBrush zeigt.
Es gibt mal wieder ein neues kicker-Sonderheft für das iPad – für alle Fußball-Fans bedeutet das neues Lesefutter.
Gestern sind zwei deutsche Clubs aus dem Ruhrgebiet erfolgreich in die Champions League gestartet, schon heute Abend stehen die nächsten Spiele an. Wer sich umfassend und in Ruhe informieren will, kann das mit dem „kicker Champions-League Sonderheft 2012/13“ (App Store-Link) tun, das bereits am 13. September für das iPad erschienen ist. Der Preis liegt mit 3,99 Euro rund 50 Cent unter dem Preis der Printausgabe am Kiosk.
Der Inhalt kann sich wie immer sehen lassen und entspricht dem gewohnten kicker-Standard. Neben den drei deutschen Clubs aus der Champions League – Schalke, Dortmund und Bayern, kümmert man sich in der Sonderausgabe auch um die Europa League und damit auch um vier weitere Clubs (Gladbach, Leverkusen, Hannover und Stuttgart).
Wenn man einen eigenen Shop betreibt, sei es lokal oder online, ein Restaurant besitzt oder einfach nur auf Feedback der Kunden angewiesen ist, sollte man einen Blick auf Feedbackstr werfen.
Feedbackstr (Zur Webseite) ist bisher nur als Online-Plattform verfügbar, allerdings gibt es eine iPhone-optimierte Ansicht, um auch von dort aus Umfragen zu erstellen oder zu beantworten. Wenn man täglich Kunden bedient und zufrieden stellen möchte, ist man auf die Meinungen angewiesen, um eine bestmögliche Kundenzufriedenheit sicherzustellen.
Genau hier setzt Feedbackstr an. Im digitalen Zeitalter ist es keine Seltenheit solche Umfragen nicht mehr per Stift und Papier anzubieten, sondern direkt über das Smartphone. Dabei ist die Erstellung solch einer Umfrage wirklich total simpel. Man ruft die Webseite www.feedbackstr.com auf und startet direkt durch. Entweder man entscheidet sich für vorgefertigte Umfragen, zum Beispiel für ein Produkt, Event oder Restaurant oder erstellt eine individuelle. In den vorgefertigten Vorlagen lassen sich die Fragen natürlich editieren.
Als ich gestern durch die Buchhandlung schlenderte, habe ich durch Zufall die Steve Jobs Biografie als Taschenbuch entdeckt.
Erst seit etwas mehr als einer Woche gibt es die autorisierte Biografie von Steve Jobs auch als Taschenbuch. Das mit vier Sternen bewertete Buch sollten sich nicht nur Apple-Fans nicht entgehen lassen. Zumal der Preis jetzt wirklich unschlagbar ist – im Vergleich zur gebundenen Ausgabe zahlt man mit 12,99 Euro (Amazon-Link) nur die Hälfte.
Auch in dieser Neuauflage gibt es weiterhin etwas Kritik an der Übersetzung, ändern können wir das aber ohnehin nicht und so schlimm ist es meiner Meinung nach nicht. Ich hoffe nur, dass so Klopse wie Silikon vs. Silizium mittlerweile korrigiert wurden, das konnte ich in der Kürze der Zeit leider nicht nachschlagen.
Tweetbot, der beliebteste Twitter-Client, ist jetzt zum Schnäppchenpreis verfügbar.
Erst gestern haben wir über die offizielle Twitter-App berichtet, die mit einem Update neue Funktionen erhalten hat. Gegen Tweetbot (iPhone/iPad) ist jedoch kein Kraut gewachsen – auch preislich muss sich zumindest die Version für das iPad nicht verstecken, denn statt 2,39 Euro zahlt man derzeit zum ersten Mal nur 79 Cent. Die iPhone-App ist derzeit leider nicht reduziert.
Die komplett auf Deutsch vorhandene App bietet alle Features, die sich ein Twitter-Fan nur wünschen kann. Man kann mehrere Timelines separat voneinander verwalten und sich bei neuen Tweets auf Wunsch per Push-Meldung benachrichtigen lassen. Services wie Read it Later, Instapaper oder Cloudapp zur Kürzung von URLs werden ebenfalls unterstützt.
Als einer der letzten großen Provider hat nun auch Congstar ernsthafte Angaben in Sachen Nano-SIM für das neue iPhone gemacht.
Die erste Ankündigung, Congstar würde erst im Januar 2013 Nano-SIMs bereitstellen können, hat für einen großen Aufschrei gesorgt. Im Congstar-Forum hat es einen entsprechenden Thread mit 718 Antworten und sagenhaften 64.000 Zugriffen gegeben, mittlerweile hat der Konzern, der zur Telekom gehört, eingelenkt – wenn auch mit etwas Verspätung.
Ab dem 15. Oktober kann man bei Congstar eine Nano-SIM für sein neues iPhone bestellen. Das ist knapp ein Monat nach dem Release, denn der Versand der neuen SIM-Karten, die sich bisher nicht vorbestellen lassen, erfolgt erst an diesem Datum. Immerhin: „Die Nano-SIM ist für Bestandskunden bis zum 31.12.2012 kostenlos erhältlich.“
Twitter kann seit wenigen Stunden in Version 5.0 geladen werden.
Mit dem Update auf Version 5.0 ist Twitter (App Store-Link) für das iPad komplett neu entwicklet worden. Facebook hatte es mit seiner App vorgemacht, Twitter folgt diesem Prinzip. Die iPad-Version wurde von Grund auf neu programmiert, um die Kernfunktionalität von Twitter beizubehalten.
Ich selbst bin kein aktiver Twitter-Nutzer, aber es soll viele Personen geben, die ständig ihren Status in 140 Zeichen packen müssen. Auf dem iPad bekommt man seinen eigenen Stream, Antworten, den Entdecken-Bereich, sowie das eigene Profil – natürlich alles in optimierter Darstellung.
Ebenfalls wurde das Design für Veranstaltungen überarbeitet. Auch die Profil-Seiten haben ein Update bekommen und wurden neu designt – hinzu kommen zahlreiche Verbesserungen, die Twitter noch besser und schneller machen.
Zuletzt die Frage an euch? Was ist eure Lieblings-Twitter-App? Setzt ihr auf das Original oder seid ihr auf Alternativen umgestiegen?
Auch wenn ich selbst nicht gerade der größte Shooter-Fan bin – wenn mein Freund wie gefesselt vor diesem Spiel sitzt, muss ja etwas dran sein.
AirAttack HD (App Store-Link) ist schon seit einiger Zeit im App Store vertreten, aber an einen Test haben wir uns bislang noch nicht heran gewagt. Mit kleinen 79 Cent bezahlt man diesen Top-Down-Shooter, der aufgrund seiner Größe von 79 MB leider nicht mehr von unterwegs geladen werden kann, im deutschen App Store. Wer über kein iPad verfügt, findet zum selben Preis auch noch eine iPhone/iPod Touch- (App Store-Link) sowie eine Mac-App (App Store-Link) des Spiels.
Die bisherigen Bewertungen im App Store sprechen schon mal eine deutliche Sprache: Bislang bewerteten über 520 Nutzer AirAttack HD mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen, die aktuelle Version bringt es sogar auf 4,5 von 5 Sternen. Gründe genug, um uns das Spiel einmal näher anzusehen.
Morgen erscheint iOS 6 – und in Deutschland wird es keine YouTube-App mehr geben. Warum? Das weiß wohl niemand so genau.
Schon vor einigen Wochen hat Apple angekündigt, dass das Lizenzabkommen mit Google zur Nutzung und Bereitstellung einer YouTube-App für das iPhone und das iPad ausgelaufen ist. Kein Problem, denn mittlerweile gibt es ja auf der ganzen Welt eine offizielle YouTube-App, die man sich kostenlos aus dem App Store laden kann. Auf der ganzen Welt? Nein, ein kleines Land inmitten von Europa muss auf die neue App verzichten.
Österreich? Vorhanden. Schweiz? Vorhanden. Ja selbst in Luxemburg ist die neue und offizielle YouTube-App schon vorhanden. Lediglich in Deutschland muss man auf die am 11. September erschienene iPhone-Applikation, die schon bald zur iPad-App umgebaut werden soll, noch verzichten.
Einen Grund dafür hat Google bisher nicht genannt. Es könnte aber durchaus mit dem weiterhin andauernden Rechtsstreit zwischen dem amerikanischen Unternehmen und der GEMA, der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, liegen – immerhin wirbt Google in anderen Ländern mit einem Zugriff auf seine Feeds und offizielle Musikvideos.
MathBoard wurde am 4. September aktualisiert und liegt jetzt als Universal-App zum Download bereit.
MathBoard (App Store-Link) stammt aus einer deutschen Entwicklung eines Mathematiklehrers mit 34 Jahren Berufserfahrung. Mit der Applikation kann man Mathekenntnisse in den Grundrechenarten verbessern, wobei der Elternteil bestimmen kann, wie viele Fragen gestellt werden sollen und wie viel Zeit dafür benötigt werden darf.
Nach dem Start wird eine kurze Hilfe angezeigt, wobei man auf ein Buch in iBooks verwiesen wird. Diese Anleitung ist nur in englischer Sprache verfügbar, dafür sehr ausführlich. Wer sich so durch die App klickt, wird sich schnell mit der Bedienung vertraut machen können.
So kann man die unterschiedlichsten Aufgaben miteinander kombinieren, eine Zeit festlegen und das Kind rechnen lassen. Dabei gibt es verschiedene Typen: Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Quadrate, Kubik und Quadratwurzel. Selbst kann man bestimmen welche Aufgabentypen gestellt werden soll, außerdem ist jeder Bereich individuell einstellbar, so dass die Aufgaben in der Schwierigkeit angepasst werden können.
Die Blitzer.de-App erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Neben den iPhone-Versionen gibt es jetzt auch eine App für das iPad.
Wir bewegen uns hier auf jeden Fall in einer rechtlichen Grauzone, denn prinzipiell ist es verboten, sich als Fahrer eines Kraftfahrzeugs technischere Hilfsmittel zu bedienen, die auf Blitzer hinweisen. Verurteilt wurde bisher aber noch kein Smartphone-Benutzer – und es gibt ja auch noch Beifahrer. Wer auf Nummer sicher gehen will, fährt am besten gar nicht zu schnell – oder informiert sich vor Fahrtantritt über aktuelle Blitzermeldungen.
Mit dem iPad kann man das seit einigen Tagen mit Blitzer.de MAP (App Store-Link) tun. Die kostenlose Applikation greift auf Kartenmaterial von OpenStreetMaps zurück und zeigt an, wo sich in der aktuellen Umgebung oder einem bestimmten Ort Blitzer versteckt haben. So kann man ganz in Ruhe vor Fahrtantritt schauen, ob irgendwo ein Fotograf für das nächste Portrait lauert.
Einen Tag vor dem Release der neuen Version wollen wir euch mit den neuesten Informationen versorgen.
Wir haben bereits auf unserer Facebook-Seite angekündigt, dass appgefahren 5.0 am Mittwoch erscheinen wird. Aber keine Angst, ihr müsst heute nicht bis Mitternacht wach bleiben und euch Streichhölzer zwischen die Augenlider klemmen. Die neue Version veröffentlichen wir morgen erst am Nachmittag (gegen 15 Uhr) und werden euch dann natürlich mit einer Push-Meldung über den Start informieren, so dass ihr eigentlich gar nichts weiter beachten müsst.
Mittlerweile können wir euch auch ein paar technische Fakten mit auf den Weg geben. Im Vergleich zur aktuellen Version, die immerhin 6,1 MB groß ist, wiegt appgefahren 5.0 nur noch 1,4 MB – das sind mehr als 75 Prozent weniger. Das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, dass die App deutlich schneller lädt – gerade auf älteren Geräten wie dem iPhone 3GS macht sich das stark bemerkbar.
Pocket Minions kann seit der Veröffentlichung im Juli erstmals kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden.
Das Spiel ist rund 45 MB groß und bisher wurden 79 Cent fällig, wenn man den Download tätigte. Pocket Minions (App Store-Link) hatten wir bisher noch gar nicht vorgestellt, nehmen wir die Reduzierung zum Anlass.
Hierbei handelt es sich um ein klassisches Aufbauspiel, in dem ein Turm errichtet werden muss, den man mit verschiedenen Wohnungen, Toiletten und Vergnügungsmöglichkeiten ausstatten muss, damit die Einwohner glücklich und zufrieden sind. Dazu bekommt man anfangs ein ausführliches Tutorial geboten, was wie das ganze Spiel, leider nur in englischer Sprache verfügbar ist.
Insgesamt warten zehn umfangreiche Level darauf gespielt zu werden, allerdings sollte man längere Wartezeiten einkalkulieren, wenn man von In-App-Käufen absehen möchte. Wer solche Spiele mag wird auch an Pocket Minions seinen Spaß finden – die Grafik ist Retina-optimiert und ansonsten macht das Spiel einen guten Eindruck. Anschließend könnt ihr einen ersten Eindruck in Form eines Videos (YouTube-Link) erlangen.