Auch das Spiel Puzzlejuice ist seit heute neu im App Store zu finden und kann für 2,39 Euro (Update: Derzeit reduziert auf 79 Cent) erworben werden.
Puzzlejuice (App Store-Link) vereint zwei Spiele in einem: Auf der einen Seite muss man Blöcke richtig sortieren, das kennen wir aus Tetris. Gleichzeitig muss man Wörter bilden, hier ist sicher Scrabble als Vorreiter zu nennen. Allerdings müssen wir an dieser Stelle gleich erwähnen, dass lediglich ein englischer Wortschatz implementiert ist.
In den verschiedenen Modi gilt folgendes Prinzip: Zuerst muss man die farbigen Blöcke so platzieren, dass mindestens drei Farben aneinander liegen. Mit einem Klick verwandeln sich die farbig markierten Blöcke in Buchstaben, so dass man nun Wörter bilden kann. Mit einem einfachen Fingerwisch kann man über die Buchstaben fahren, um so Wörter zu erstellen. Hier ist jede Richtung erlaubt, man kann also senkrecht, waagerecht und diagonal wischen.
In Puzzlejuice geht es natürlich stets um einen möglichst hohen Highscore. Im Core-Modus gibt es zusätzlich kleine Extras, mit denen man in gefährlichen Lagen schnell dem Ende entgehen kann. Die genannten Power-Ups können nach und nach freigeschaltet werden.
Im Zen-Modus spielt man gegen die Zeit, denn nach 90 Sekunden ist das Spiel beendet. Dieser Modus ist extrem schwer, wenn man wirklich eine gute Punktzahl erreichen möchte. Außerdem kann man Puzzlejuice auch lokal zu Zweit spielen (funktioniert auf dem iPad recht gut). Ein Spieler platziert die Blöcke an guten Stellen und der andere sucht nach passenden Wörtern.
Uns gefällt die Kombination aus den beiden genannten Spiele-Klassikern sehr gut. Wer einen großen englischen Wortschatz hat, wird auf jeden Fall Spaß an Puzzlejuice finden. Wann und ob es eine deutsche Version geben wird, steht bisher leider noch nicht fest.
Auch heute möchten wir wieder einmal ein paar Promocodes unters Volk bringen.
An diesem gemütlichen Sonntag kann man insgesamt 20 Promocodes gewinnen – pro Person ist natürlich nur eine Teilnahme erlaubt. Unter anderem haben Mac-Nutzer die Chance auf einen von zehn Codes für die Applikation Quick Shortcuts (zum Bericht), die eine schnelle Hilfe für Tastenkombinationen garantiert.
Außerdem wollen wir noch ein paar iPhone-Nutzer glücklich machen, indem wir zehn In-App-Codes für Hero Academy verlosen. Mel hatte das Spiel schon ausführlich getestet und als gut empfunden. Das Spiel kann gratis geladen werden, aber um es werbefrei und in eine Vollversion umzuwandeln, muss man einen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen – oder in unserem Gewinnspiel erfolgreich sein.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 18. Januar, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit eurer Wunsch-App im Betreff an contest [at] appgefahren.de senden. Diesmal machen wir es euch leicht, es genügt eine formlose E-Mail. Wie immer ist der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.
Mit etwas Verpätung nun die Auslosung. Je ein Promocode geht an …
Ein tolles Angebot für alle Musiker (und die, die es werden wollen) gibt es derzeit bei FingerPiano.
Mit FingerPiano (iPhone/iPad) bringe sogar ich es fertig, halbwegs erkennbare Tonfolgen zu erzeugen. Und wer schon einmal ein Musik-Video mit meiner Beteiligung gesehen hat, wird wissen, was das bedeutet. FingerPiano war eine meiner ersten iPad-Apps und ich habe es damit sogar geschafft, Lieder wie Happy Birthday oder Beethovens Elise zu klimpern.
Ich finde es zwar schade, dass der Entwickler die App seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert hat, unter iOS 5 konnte ich auf meinem iPad aber keine Probleme feststellen. Neben 200 Lieder (von denen mir allerdings weit mehr als die Hälfte unbekannt sind), gibt es unter anderem AirPlay, eine Favoritenliste, eine Suche und weitere kleine Extras.
Wie auf dem Bild zu erkennen, zeigt FingerPiano die jeweils als nächstes zu spielenden Töne an, man muss lediglich die richtige Taste drücken. Die Schwierigkeit kann sich der Nutzer selbst aussuchen, es gibt Noten für eine oder für beide Hände.
FingerPiano kostet derzeit für iPhone und iPad nur 79 Cent. Wie lange das Angebot gilt, können wir leider nicht sagen. Die Normalpreise liegen jedenfalls bei 1,59 und 2,99 Euro.
Mole Kart, besser bekannt als Mario Kart-Klon, gibt es derzeit kostenlos zum Download.
Das vor rund einer Woche erschienene Spiel Mole Kart (App Store-Link) hat bisher 2,39 Euro gekostet und kann jetzt kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Gerade bei den Strecken und Grafiken sind gewisse Ähnlichkeiten zum italienischen Klempner und seinen Freunden unverkennbar.
Auf die Steuerung und den Umfang haben die chinesischen Entwickler dagegen weniger wert gelegt, zum Dauerbrenner ist Mole Kart daher nicht geworden. Das spiegelt sich auch in der durchschnittlichen Bewertung von drei Sternen wieder, wobei es starke Kritik von 3GS-Nutzern gibt, bei denen das Spiel gar nicht erst starten will.
Sieben Strecken und sechs Charaktere gibt es in Mole Kart zu entdecken, das sollte zumindest für einen kleinen Blick reichen. Kostenlos kann man ohnehin nicht viel falsch machen – und die Hoffnung, dass die Entwickler doch noch die Steuerung verbessern und weitere Strecken hinzufügen, stirbt bekanntlich zuletzt…
Nachdem wir gestern bereits kurz über iBooks berichtet haben, wollen wir nun noch einmal kurz auf das gestrige Bildungs-Event von Apple eingehen.
Wer sich alle Einzelheiten der Veranstaltung noch einmal genau ansehen möchte, ist wohl mit dem Video der „Keynote“ am besten bedient. Am einfachsten kann man wohl über Apples Keynote Podcast (iTunes-Link) darauf zugreifen, alternativ funktioniert das ganze auch über diesen Direkt-Link.
iTunes U, die digitale Universität, war schon länger in iTunes integriert. Mit der neuen Universal-App kann man nun auch ganz einfach per iPhone und iPad auf sämtliche Inhalte zugreifen. Per App kann man nun an Kursen teilnehmen, Aufgaben und Nachrichten verwalten und vor allem Kursmaterial wie Audio- und Video-Inhalte nutzen.
Während der Dienst in Amerika sehr populär ist, sind lediglich ein paar deutsche Hochschulen vertreten. Darunter unter anderem Unis aus Duisburg/Essen, Köln, Hamm-Lippstadt, Hamburg, Hannover oder Freiburg. Ob die eigene Uni dabei ist, kann man ganz einfach über die iTunes-Suche in der iTunes U-App herausfinden.
Kein Donnerstag ohne ein neues Spiel von Chillingo, dem Power-Publisher unter den App-Store-Größen. Diese Woche neu: Greedy Penguins (App Store-Link).
Die gefräßigen Wasservögel werden wohl vor allem bei den Frauen der Schöpfung sehr gut ankommen. Der Grund: Knallbunte Grafiken und lustig-süße Animationen machen Greedy Penguins zu einem echten Hingucker. Für die harten Kerle unter uns könnte das aber schon fast wieder zu viel sein…
In der 79 Cent teuren und 35 MB großen Universal-App muss man Pinguine mit Fischen füttern, Ähnlichkeiten zu Titel wie Cut the Rope oder Angry Birds sind dabei unverkennbar. Mit derzeit 72 Leveln in 6 verschiedenen Welten geht der Umfang für eine Neuerscheinung mit diesem Preis durchaus in Ordnung.
Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Bunte Fische müssen so mit dem Finger aus ihrem Netz „geklickt“ werden, dass sie durch die Spielwelt bis zum farbig passenden Pinguin rollen, der sie mit großem Genuss verzehrt. Belohnt wird der Spieler mit Eiscreme, die man tunlichst antippen sollte, um auch die vollen drei Sterne zu kassieren.
Neben logischen Denken kommt es in Greedy Penguins vor allem auf das richtige Timing, ein wenig Glück und Schnelligkeit an. Oft müssen mehrere Fische direkt hintereinander, in der richtigen Reihenfolge und im richtigem Moment angetippt werden, damit sie auch am Ziel ankommen. Besonders ärgerlich ist es, wenn der Fisch kurz vor dem Maul des Pinguins verhungert.
Um die jeweils nächste Welt freizuschalten, sind 30 Sterne aus 12 Leveln erforderlich – einige muss man also mit der perfekten Punktzahl beenden. Für 3 Sterne muss man eine bestimmte Zeit unterbieten, die leider nicht angezeigt wird. So fällt es schwer, sich ein Ziel zu setzen und zu erfahren, wie weit man noch von der Zielzeit entfernt ist.
Ansonsten macht Greedy Penguins eine gute Figur und bietet andauernden Spielspaß, da in jeder Welt neue Spielelemente hinzugefügt werden. Nur mit den knallbunten Farben sollte man sich anfreunden können, vielleicht hilft hier ja eine Sonnenbrille…
Frank hat uns auf das aktuelle Angebot von Fingerlab aufmerksam gemacht. Noch bis zum 27. Januar wird eine Drum Machine zum kleinen Preis angeboten.
Dass große Teile der kleinen appgefahren-Redaktion musikalisch ziemlich untalentiert sind, dürfte sich schon herumgesprochen haben. Im Fall von „DM1 – The Drum Machine“ (App Store-Link) wollen wir es daher bei den Fakten belassen und binden euch den Trailer (YouTube-Link) der Macher ein – denn der sollte mehr Aussagekraft haben, als ein paar Zeilen von uns. Wie dem auch sei: Die iPad-App wurde von 5,49 Euro auf 79 Cent reduziert, ist 17,3 MB klein und wird von knapp 60 Nutzern im Schnitt mit viereinhalb Sternen bewertet. Wir wünschen viel Spaß beim Musizieren.
Die Entwickler haben übrigens noch ein paar andere empfehlenswerte Apps im Angebot:
In New York hat Apple heute etwas für die Bildung getan. Im Mittelpunkt steht eine neue Version von iBooks.
Die Möglichkeiten von iBooks waren ja bisher sehr beschränkt – man konnte Text lesen, zwischen den Seiten blättern, Lesezeichen setzen und die Schriftgröße verändern, viel mehr war eigentlich nicht drin. Mit iBooks 2.0 und dem iBooks Author will Apple neue Maßstäbe setzen.
Fangen wir mit iBooks Author (Mac Store-Link) an, den darauf basiert auch das neue iBooks für iPhone und iPad. Mit Apples neuester Applikation soll es spielend einfach möglich sein, eigene iBooks mit interaktiven Elementen zu erstellen, bisher aber wohl nur für das iPad. Die App wird gratis angeboten.
Das Erstellen der einzelnen Seiten wird durch einfaches Drag-and-Drop erleichtert, man muss sich nicht groß einarbeiten und kann seine Resultate direkt am Bildschirm begutachten. Zu den interaktiven Elementen zählen unter anderem Fotogalerien, Keynote-Prösentationen oder eigenständiger HTML-Code. Mit wenigen Klicks soll man sein iBook kostenlos oder gegen Bezahlung im iBookstore anbieten können.
Die neuen interaktiven Bücher setzen auf dem iPhone oder iPad iBooks 2.0 (App Store-Link) voraus, das seit wenigen Momenten als kostenloses Update zur Verfügung steht. Unter anderem ist es jetzt auch möglich, einzelne Textpassagen zu markieren oder Lernkarten zu verwenden, um wichtige Textstellen, Nozien und Glossarbegriffe zu lernen.
Insgesamt scheint Apple sinnvolle Neuerungen eingebaut zu haben. Wie sie sich schlagen, wird sich aber wohl erst in den kommenden Wochen und Monaten herausstellen. Die Basis klingt jedenfalls vielversprechend, gerade durch das neue iBooks Author könnte mächtig Bewegung in den Markt kommen.
appgefahren meint: Gerade für Schulbücher kann das neue iBooks wirklich interessant werden. In den USA gibt es bereits die ersten kompletten Lehrbücher, gerade durch die Möglichkeit Textstellen zu markieren und auf Wunsch direkt in Karteikarten zum Lernen zu verwandeln, ist das ganze wohl ziemlich nett gemacht.
Für den deutschen Markt bleibt abzuwarten, mit welchen Verlagen sich Apple einigen kann und ob die Schulen bei den doch hohen Anschaffungspreisen der iPads mitmachen. Praktischer als 6 dicke Bücher für 6 verschiedene Fächer am Tag wäre es auf jeden Fall, welcher Schüler würde sich da beschweren?
LAOLA1, ein österreichisches Sportportal, hat seine Universal-App für iPhone und iPad aktualisiert.
Warum eine App aus den Alpen auch für uns Flachländer interessant ist? Ganz einfach: Mit LAOLA1 (App Store-Link) kann man, eine schnelle Registrierung vorausgesetzt, alle Spiele der spanischen Primera Division, live und kostenlos auf sein iDevice streamen. Praktisch für Fußball-fans, die einfach mal schauen wollen, wie sich Özil und Khedira in Madrid schlagen…
In der heute erschienen Version 1.3.0 der Gratis-App gibt es zahlreiche Neuerungen. Sehr praktisch: Es ist AirPlay an Board. Damit kann man die Livestreams sogar auf seinen Fernseher bringen, wenn man über entsprechendes Equipment wie ein Apple TV verfügt.
Außerdem wurden viele Features und Statistiken neu implementiert, darunter ein Tennis Live-Ticker, zahlreiche Live-Scores (sogar NHL, NFL und Volleyball) und eine mobile Transferliste.
Daher können wir eigentlich nur sagen: Auch wenn LAOLA1 aus Österreich stammt, kann man die App deutschen Sport-Fans nur ans Herz legen. Zumindest reinschauen lohnt sich, es kostet ja nichts..
Der Spiele-Donnerstag geht weiter. Auch wenn wir gerne über ein paar normale Apps berichten würden, können wir dieses Angebot nicht außer Acht lassen.
Firemint hat seinen noch nicht einmal einen Monat alten Rennspiel-Titel Real Racing 2 für den Mac im Preis reduziert. Statt 10,49 Euro zahlt man derzeit nur 4,99 Euro – da kann man auf jeden Fall schwach werden. Schaut vor dem Kauf aber bitte auf die Hardware-Vorraussetzungen.
Derzeit wird Real Racing 2 (Mac Store-Link) mit dreieinhalb Sternen bewertet, einige Kinderkrankheiten gibt es nämlich noch. Abgesehen davon, dass bei manchen Nutzern komischerweise die Steuerung über das iPhone nicht funktioniert, ist es eine gelungene Umsetzung mit nur kleinen Einschränkungen.
So lässt sich die Bildschirmauflösung nicht ändern, auch die Tastatur kann man nicht anders belegen – hier macht sich die starke Verwandtschaft zum mobilen Titel bemerkbar. Ansonsten gibt es aber nichts zu meckern: Schöne Strecken, viele Autos und eine tolle Grafik.
Für den derzeitigen Preis kann man jedenfalls nicht viel falsch machen. Und wer noch mehr sparen will und Real Racing 2 überhaupt noch nicht kenn, kann momentan auch zur iPhone-Version greifen, die es wieder für 79 Cent gibt. Mac-Spieler, die mit Autorennen nichts anfangen können, bekommen derzeit Monopoly, Das Spiel des Lebens und NBA Jam mit 50 Prozent Rabatt.
Arbeitszeiten und Überstunden erfassen, das geht natürlich auch mit dem iPhone. Zum Beispiel mit TimeStamps.
Über TimeStamps haben wir kurz nach der Veröffentlichung bereits berichtet, nun gibt es wieder Neuigkeiten. Neben einem umfangreichen Update, das erst gestern erschienen ist, gibt es die iPhone-Applikation noch den ganzen Donnerstag kostenlos. Bisher hat man stets 79 Cent für TimeStamps (App Store-Link) gezahlt.
Ein besonderes Augenmerk bei der Entwicklung der App wurde auf die einfache Bedienbarkeit gelegt. Ist die App erst einmal scharf geschaltet, reicht oft schon ein Klick auf einen der farbigen Buttons, um den Timer auf eine entsprechende Aktivität wie Arbeit oder Pause zu stellen.
In Version 1.1 sind drei neue Hauptfunktionen hinzugekommen, die wir euch kurz vorstellen wollen. So kann man zum Beispiel freie Tage hinzufügen, die bei der Berechnung der monatlichen Arbeits- und Überstundenzeit automatisch beachtet werden. Befindet man sich in einer normalen Arbeitswoche, kann man jetzt zudem auf die zuvor festgelegten Arbeitszeiten zugreifen und muss keine manuellen Eingaben machen. Sollte dabei eine Pause mal länger oder kürzer dauern als gewohnt, kann auch das registriert werden.
Zusammen mit umfangreichen Statistiken und einem Export bei HTML-Mail oder CSV-Datei ist TimeStamps ein lohnenswertes Programm, das nicht nur zum derzeitigen Nulltarif ein Blick wert ist.
Die Entwickler Hutch haben ihren Titel Smash Cops veröffentlicht und mischen damit am heutigen Spiele-Donnerstag vorne mit.
Die rund 110 MB große Applikation wurde vor wenigen Stunden im App Store veröffentlicht und kann zu einem Preis von 2,39 Euro auf iPhone und iPad installiert werden.
In Smash Cops (App Store-Link) ist man mit einem Streifenwagen unterwegs und verfolgt Verbrecher. Hier hat man natürlich nur ein Ziel: Die Bösewichte wollen mit aller Macht gestoppt werden, rammen stellt sich dabei als sehr gutes Mittel heraus.
Im Spiel gibt es ein Missionen-System, welches die jeweils aktuelle Aufgabe zeigt: Verfolgungsjagd, Flucht oder Herausforderung. Die ersten beiden Modi sind selbsterklärend, im Herausforderungs-Modus gibt es insgesamt vier Mini-Spiele, in denen man zum Beispiel durch einen Parcours fahren muss, ohne Pylonen zu überfahren – natürlich hat man hier etwas Zeitdruck.
Direkt am Anfang gibt es ein kleines Tutorial, welches die grundlegende Elemente von Smash Cops zeigt. Die Steuerung des Autos ist nicht einfach, hier braucht man ein wenig Übung um vernünftig fahren zu können. Entweder man entscheidet sich für die Steuerung über einen virtuellen Joystick oder wählt die voreingestellte Ein-Finger-Steuerung.
Insgesamt ist Smash Cops ein nettes Spiel, welches fürs iPhone 4(S), iPad 1 und 2 optimiert wurde. Zudem sei noch angemerkt, dass das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar ist – große Kenntnisse muss man hier aber nicht mitbringen – das Hauptaugenmerk wurde richtigerweise auf die Action gelegt. Wie sehr es auf den amerikanischen Straßen zur Sache geht und welche Autos in die Schlacht geschickt werden, könnt ihr im eingebetteten Trailer sehen (YouTube-Link).
Schon vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch vom Erstling der Entwickler von Smuttlewerk, Companions, berichtet.
Nun haben die Developer ein neues Spiel für alle iDevice-Geräte herausgebracht, Time of Heroes (App Store-Link). Zur Einführung dieses rundenbasierten 3D-Strategiegames wird der Titel der deutschen Entwickler für die sogenannten „Early Adopters“ für kleine 79 Cent angeboten – ab dem 23. Januar werden dann 2,39 Euro fällig. Das Spiel ist mit 213 MB sicher kein Leichtgewicht, aber dafür auch komplett in deutscher Sprache spielbar.
Schon der Vorgänger Companions wurde von der App Store-Gemeinde positiv aufgenommen und bot stundenlanges Gameplay in einer Retro-2D-Grafik. Mit Time of Heroes spielt man nun quasi ein Prequel, welches zeitlich etwa 400 Jahre vor der Companions-Geschichte angesetzt ist.
Zur Story: In einer fernen Fantasiewelt, ist der Lebensmut der Einwohner stark gesunken. So trifft König Asterios eine Entscheidung: Sein Sohn Minos soll auf eine Entdeckungreise gehen, um ein neues Land für die Bewohner zu finden. Mit Kriegern, Vieh, Frauen und Kindern macht er sich auf den beschwerlichen Weg – sein Vater bleibt zurück. Nach Wochen entdecken die Reisenden die fremde Küste von Altland, und versuchen nun, dieses von Trollen belagerte Land zu erobern.
Zu Beginn stehen dem Spieler in diesem auch für Anfänger und Neueinsteiger geeigneten Strategie-Game der Mensch Minos sowie sein treuer Gefährte Ungbar zur Verfügung, die mit einigen Kämpfern, wie etwa Berserker, Stierreiter oder Axtwerfer, ausgestattet werden können. In einer hübsch aufgemachten und grafisch ansehnlichen 3D-Grafik gilt es nun, direkt nach der Schiffslandung die ersten Kämpfe gegen die Trolle zu gewinnen.
Da Time of Heroes ein rundenbasiertes Game ist, müssen die Krieger, jede mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Schwächen ausgerüstet, optimal auf der Landkarte fortbewegt und platziert werden, um dann in Kämpfen gegen die Trolle zu bestehen. Für jede Schlacht gibt es bestimmte Ziele, die eingesehen und danach auch eingehalten werden müssen. Zusätzlich bietet diese Kartenziel-Ansicht auch hilfreiche Tipps, wie strategisch am besten vorzugehen ist.
Nach und nach gewinnen die Krieger und ihre Anführer immer bessere Fähigkeiten. Zwar lassen sich in einem In-App-Shop auch zusätzliche Upgrades kaufen, aber die Entwickler versicherten uns persönlich, dass sie selbst in Tests das Spiel auch ohne jegliche Käufe durchspielen konnten.
Time of Heroes bietet auch eine iCloud-basierte Speicherung der Spieldaten, und die Möglichkeit, mehrere Spielerprofile mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden anzulegen: Die Menge der Gegner (Truppe, Schar oder Horde) sowie die Intelligenz des Computers kann nach eigenen Vorlieben angepasst werden. In einem In-Game-Tutorial wird man bestens auf das Spielgeschehen vorbereitet.
Die Smuttlewerk-Entwickler arbeiten nach eigenen Informationen derzeit schon an einer nächsten Kampagne, „Die Rache des Propheten“, die Ende Februar für 1,59 Euro per In-App-Kauf erhältlich sein wird, und noch mal weitere Karten für weitere Schlachten beinhalten wird.
Insgesamt bietet Time of Heroes, gerade zum Einführungspreis von 79 Cent, eine unschlagbar günstige, wirklich grafisch anspruchsvolle und aufwändige Möglichkeit, die eigenen Strategie-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Auch wenn ich selbst mich nicht als Riesen-Fan dieses Genres bezeichnen würde, war ich so fasziniert, dass ich Time of Heroes sicher noch des öfteren anspielen werde. Wer noch nicht überzeugt ist, für den gibt es noch einen Trailer der Entwickler (YouTube-Link).
Namco hat einen weiteren Klassiker im App Store veröffentlicht: Soul Calibur.
Konsolen-Zocker werden Soul Calibur, einen asiatisch angehauchten Klassiker von den Tekken-Machern, noch von der Sega Dreamcast kennen. Die Universal-App für iPhone und iPad ist allerdings ein richtig schwerer Brocken: Soul Calibur (App Store-Link) ist 215 MB groß und kostet 9,99 Euro – dabei handelt es sich übrigens um einen Einführungspreis mit 20 Prozent Rabatt.
Für den Preis kann man natürlich richtig viel erwarten. Die ersten Einschränkungen müssen wir euch jedoch gleich mit auf den Weg geben: Soul Calibur läuft lediglich auf den neuesten beiden iPhones, dem iPod Touch der vierten Generation und dem iPad 2 – das erste iPad wird komischerweise nicht unterstützt. Auch auf einen Multiplayer-Modus muss man verzichten.
Auf den neuen Geräten läuft das Spiel dafür richtig flüssig und macht jede Menge Spaß. In den Duellen mit 19 verschiedenen Charaktern kann man wie immer zahlreiche Combo-Moves ausführen, um seinen Gegner zur Strecke zu bringen. Neben dem virtuellen Joysticks muss man gleich vier weitere Buttons unter Kontrolle behalten, hier ist auf jeden Fall ein wenig Übung notwendig.
Insgesamt sind sechs Spielmodi integriert, darunter Arcade, Time Attack, Survival und ein einfacher Übungsmodus. Zu Beginn kann man die Kämpfe noch mit simplem Knöpfe-Drücken gewinnen, nach ein paar Duellen steigt der Schwierigkeitsgrad aber an und man hat es nicht mehr so leicht. Weitere Spielmodi haben die Entwickler übrigens schon angekündigt, hoffentlich ist darunter auch ein Multiplayer-Modus.
Der Preis von Soul Calibur zwar ziemlich hoch angesetzt, Fans des Spiels dürfen aber trotzdem zuschlagen – gerade die grafische Umsetzung ist gut gelungen. Wir sind ja gespannt, ob es bald auch Tekken auf die mobilen Apple-Geräte schaffen wird…
Auch heute möchten wir euch auf eine nette Reduzierung hinweisen – man kann nämlich das iPhone-Spiel Tiny Heroes (App Store-Link) kostenlos laden.
Das 19,2 MB große Spiel kann gerade noch unterwegs heruntergeladen werden und schlägt sonst mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche. Wir haben uns das Verteidigungsspiel angesehen und wollen euch sagen, ob sich der Download lohnt.
Tiny Heroes ist ein klassisches Tower-Defense-Spiel, wobei man nicht nur Verteidigungstürme baut, sondern auch Fallen und Manaquellen. Zusätzlich kann man Gegner durch Zaubersprüche fern halten, denn wir müssen unseren Goldschatz beschützen.
In jedem der 50 Level versuchen die Gegner unser Schloss zu plündern. Mit genügend Mana kann man Türme und Fallen bauen und muss danach die angezeigten Wellen von Angriffen überstehen. Im Kampagnen-Modus spielt man sich alle Level nach und nach frei, bekommt neue Waffen und Türme und muss genau nachdenken, wo ein Turm strategisch am besten platziert werden sollte.
Tiny Heroes sieht auf dem iPhone 4(S) wirklich toll aus, es gibt eine Anbindung ans Game Center sowie einen optionalen In-App-Kauf. Das Spiel ist im App Store mit viereinhalb Sternen bewertet und auch von uns bekommt Tiny Heroes eine Downloadempfehlung.