PDFpen 10: Update für PDF-Editor bringt verbesserte Formularfunktion und Linkdarstellung

Die PDF-Verwaltung PDFpen 10 für den Mac hat eine Aktualisierung spendiert bekommen. 

PDFpen Pro 10 2

Das PDF-Editing-Tool PDFpen 10 richtet sich vor allem an Power-User, die viel mit dem PDF-Format arbeiten. PDFs kommen mittlerweile in vielen Bereichen zur Anwendung und sind sowohl aus dem privaten als auch beruflichen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Neben Rechnungen und Formularen sind auch Bedienungsanleitungen, Vorlesungs-Skripte, Magazine und eBooks in diesem komfortabel nutzbaren Format gehalten. Mit den Mac-Apps PDFpen und PDFpen Pro 10 lassen sich PDF-Dateien verwalten und bearbeiten.

Auf der Website der Entwickler von Smile Software können beide Varianten der PDF-Suite in einer kostenlosen Demo-Version heruntergeladen werden. Möchte man später die Vollversionen freischalten, wird für PDFpen 74,95 USD, und für PDFpen Pro 124,95 USD fällig – ein stolzer Preis für eine PDF-App. Nichts desto trotz gehören die beiden App-Varianten zu den umfassendsten Utilities in diesem Bereich, und mit dem neuesten Update sind nun noch weitere nützliche Funktionen hinzugekommen.

In der frisch veröffentlichten Version 10.1 von PDFpen wurden an vielen Stellen Optimierungen und neue Funktionen auf den Weg gebracht. „Version 10.1 bietet eine verbesserte Formularausfüllung, eine bessere Linksichtbarkeit und Kontrolle der Bildtransparenz sowie eine AppleScript-Unterstützung für einige der mit v10 vorgestellten neuen Features“, berichtet das Team von Smile Software in einer Mitteilung an uns.

Linkziel wird bei Mouse-Over angezeigt

 

Konkret heißt das unter anderem, dass sich PDFpen 10.1 an das Formularfeld und die Link-Hervorhebung im jeweiligen Dokument erinnert, bei einem Mouse-Over auch das Ziel eines Links in einem Dokument anzeigt, und auch eine Einstellungsmöglichkeit für die Bildopazität hinzufügt. Des weiteren wird nun AppleScript für die folgenden Funktionen unterstützt: OCR-Stapelverarbeitung, Kopf- und Fußzeilen sowie Seitenzahlen. Ebenfalls neu ist eine Aktualisierung von Dateien basierend auf dem letzten Speicherpunkt in einer beliebigen App.

Wer statt PDFpen 10.1 die PDFpen Pro-Variante verwendet, bekommt darüber hinaus weitere Features spendiert. So besteht unter anderem die Möglichkeit, Dokumente im Microsoft Excel-, PowerPoint-, und PDF Archive-Format zu exportieren, Inhaltsverzeichnisse anzulegen und zu bearbeiten, Websites in PDFs zu konvertieren und den Zugriff auf Dokumente zu bearbeiten. Auch neu ist eine OCR-Erkennung in horizontaler Schriftart für Chinesisch, Japanisch und Koreanisch. Die Updates auf Version 10.1 von PDFpen und PDFpen Pro sind ab sofort erhältlich und können ohne weitere Kosten vom User geladen werden.

Kommentare 1 Antwort

  1. Das Gute an PDFPen Pro ist, dass man damit PDF-Formulare selbst erstellen kann. Also das, was Readdle mit PDF Expert angekündigt hat. Momentan sind sie also ein Stück weiter als Readdle.
    Ich hoffe sehr, dass Readdle die Funtkionen von PDF-Office in PDF Expert auf dem iPad integriert.
    Wie die Preise nachher aussehen, kann man hier schon erahnen.

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