Pixelmator Pro kommt aufs iPad

Alle Funktionen gibt es nur im Abo

Kommentar schreiben zu Pixelmator Pro kommt aufs iPad
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Pixelmator Pro auf dem iPad.

Apple hat offiziell angekündigt, dass Pixelmator Pro künftig auch für das iPad verfügbar sein wird. Damit bringt Apple die vollwertige Profi-Bildbearbeitung erstmals auf das Tablet – inklusive neuem, für Touch optimiertem Arbeitsbereich, vollständiger Apple-Pencil-Unterstützung und nahtlosem Zusammenspiel zwischen iPad und Mac.

Pixelmator Pro zählt zu den beliebtesten Bildbearbeitungs-Apps auf dem Mac und wurde im vergangenen Jahr von Apple übernommen. Zwar gibt es bereits eine abgespeckte Pixelmator-Version für iPad und iPhone, doch nun folgt erstmals die komplette Pro-Erfahrung, die sich gezielt an Kreative richtet.


Welche iPads werden unterstützt?

Laut Apple läuft Pixelmator Pro für iPad auf allen Modellen mit A16-, A17 Pro- oder M1-Chip (oder neuer). Voraussetzung ist außerdem iPadOS 26 oder höher. Damit richtet sich die App klar an leistungsstärkere Geräte, um komplexe Bearbeitungen flüssig umzusetzen.

Das bietet Pixelmator Pro auf dem iPad

Apple hebt vor allem den neuen, touchfreundlichen Workflow hervor, der speziell für das iPad entwickelt wurde. Gleichzeitig bleiben sämtliche bekannten Profi-Werkzeuge erhalten:

  • Vollwertige Ebenen-Seitenleiste für Bilder, Formen, Text und Videos
  • Intelligente Auswahlwerkzeuge, um Bildbereiche gezielt zu isolieren
  • Erweiterte Bitmap- und Vektormasken
  • Super Resolution für KI-gestütztes Hochskalieren von Fotos
  • Deband zum Entfernen von Kompressionsartefakten
  • Auto Crop mit automatischen Kompositionsvorschlägen
  • Umfassende Apple-Pencil-Unterstützung inklusive Drucksensitivität, Hover, Squeeze und Double Tap

Damit positioniert sich Pixelmator Pro klar als leistungsfähige Alternative zu klassischen Desktop-Lösungen – jetzt auch mobil.

iPad und Mac nahtlos kombinieren

Ein weiteres Highlight ist die Möglichkeit, Projekte flexibel zwischen iPad und Mac zu bearbeiten. Wer unterwegs skizziert oder retuschiert, kann die Arbeit später nahtlos am Mac fortsetzen – und umgekehrt.

Preis, Abo und neue KI-Funktionen

Pixelmator Pro für iPad und Mac wird Teil des neuen Apple Creator Studio-Abonnements. Dieses kostet 12,99 Euro pro Monat oder 129 Euro pro Jahr. Zusätzlich soll es weiterhin eine Einmalkauf-Option für 49,99 Euro geben, die voraussichtlich auch für die iPad-Version gilt.

Allerdings: Einige neue KI-Funktionen und Inhalte sind exklusiv für Abonnenten. Dazu zählt unter anderem ein neues Warp-Werkzeug, mit dem sich Bildebenen gezielt verzerren und formen lassen – sowohl auf dem iPad als auch auf dem Mac.

Fazit

Mit Pixelmator Pro für iPad bringt Apple eine der leistungsstärksten Bildbearbeitungs-Apps auf das Tablet. Dank Apple Pencil, moderner KI-Funktionen und enger Mac-Integration dürfte die App vor allem für Kreative spannend sein, die flexibel zwischen Geräten arbeiten wollen. Die iPad-Variante von Pixelmator Pro startet zusammen mit Apples Creator-Abo am 28. Januar.

Anzeige

Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert