iPIN jetzt auch für Android, iOS- und Mac-App mit 50 Prozent Rabatt

Das reduzierte iPIN verwaltet Passwörter, PINs und weitere sensible Daten.

Im digitalen Zeitalter verlangt fast jede Webseite, Soziales Netzwerk oder E-Mail-Dienst ein Passwort. Hinzu kommen diverse PINs für EC oder Kreditkarten. Wer soll sich das alles merken? Abhilfe schafft das von uns schon oft gelobte iPIN. Ab sofort stellt der Entwickler auch eine Android-Version des Passwort-Safes bereit.

In gemischten Haushalten, also in denen sowohl Android- als auch Apple-Geräte zum Einsatz kommen, können ab sofort Passwort-Daten auf allen Geräten verfügbar gemacht werden. Zum Glück gibt es eine WALN-Synchronisation, so dass im gleichen Netzwerk alle schon eingetragenen Daten kinderleicht überspielt werden können.

iPIN ist bei mir schon seit Jahren im Einsatz. Der Safe kümmert sich vornehmlich um das Speichern von sensiblen Daten, die natürlich mit einem 256-Bit-AES-Algorithmus verschlüsselt werden – auch eine Passwort-Abfrage per Code oder Muster erfolgt bei jedem Start der App.

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Dungeon Keeper: Bewertungs-Skandal im Google Play Store?

Mit der Freemium-Umsetzung von Dungeon Keeper hat sich Electronic Arts keine Freunde gemacht. Im Google Play Store scheint das auf den ersten Blick aber anders zu sein.

Wenn man sich unseren Artikel zu Dungeon Keeper (App Store-Link) und die vernichtenden Bewertungen im App Store anschaut, wird schnell klar: Das neueste Spiel von Electronic Arts kommt bei den Nutzern nicht gut an. In-App-Käufe, verschiedene Währungen und Wartezeiten, wohin das Auge blickt. Doch auf Android scheint das Spiel richtig gut zu gefallen – immerhin gibt es von den Nutzern dort 4,2 von 5 Sternen. Ist Dungeon Keeper also doch ein richtiger Hit?

Die Antwort lautet: Nein. Electronic Arts bekommt für Dungeon Keeper wohl höchstens den Preis für die fieseste Bewertungs-Masche, die es je bei einem Spiel für Smartphones und Tablets gab. Betroffen sind davon aber nicht Apple-Nutzer, sondern lediglich Android-Spieler im Google Play Store. Einen Unterschied könnt ihr auf den oben eingebundenen Screenshots sehen: Links iOS, rechts Android.

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AirPlay mit Android-Geräten nutzen: Musik für die ganze Familie

Ihr habt euch zu Weihnachten einen AirPlay-Lautsprecher gekauft und wollt auch Familien-Mitgliedern mit Android-Smartphones zeigen, wie sie ihre Musik drahtlos abspielen können?

Glücklicherweise gibt es genau für dieses Vorhaben mittlerweile zahlreiche Apps. Auch wenn in zahlreichen Haushalten komplett auf Apple gesetzt wird, gibt es sicher auch Familien, in denen nicht jeder ein iPhone oder iPad hat. Doch der AirPlay-Lautsprecher im Partykeller oder das Apple TV im Wohnzimmer lassen sich auch mit Android-Smartphones nutzen – man muss nur wissen wie.

Eine Möglichkeit ist zum Beispiel der kostenlose doubleTwist Player, den man mit der 4,49 Euro teuren Erweiterung AirSync aufmotzen kann. Der Player ersetzt den Musik-Player des Android-Geräts, sämtliche MP3-Dateien, Videos und Fotos können einfach geöffnet und abgespielt werden – mit der Erweiterung auch ganz einfach über AirPlay. Leider funktioniert das ganze nur mit dem Apple TV.

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Kaspersky Internet Security 2014: Sicherheit für Mac, PC & Android für nur 29 Euro

Bei Amazon gibt es auch heute ein interessantes Angebot im Adventskalender: Kaspersky Internet Security 2014 ist auf 29 Euro reduziert.

Besonders interessant wird das Angebot durch die Tatsache, dass es sich nicht um eine einfache Lizenz handelt. Das Sicherheitspaket Kaspersky Internet Security 2014 mit einer einjährigen Lizenz gibt es im Multi-Device-Paket für drei Geräte. Damit kann man auf einen Schlag einen ganzen Haushalt sichern. Kaspersky Internet Security 2014 kostet heute im Angebot 29 Euro (Amazon-Link), das ist der Internet-Bestpreis und deutlich weniger als für die einzelne Lizenz gefordert wird.

Auf dem Mac sind Viren und Schädlinge aktuell ja quasi immer noch keine Gefahr, hier kann man aber drei Fliegen mit einer Klappe schlagen und gleich seinen ganzen Haushalt absichern. Es spielt nämlich keine Rolle, auf welchen Geräten man den Schutz installieren will – hier kann man frei zwischen Windows-Computer, Mac oder Android-Geräten wählen. Praktisch, denn schließlich hat nicht jede Familie nur Apple-Produkte im Einsatz.

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EA behauptet: Apple hat für Exklusivität von Plants vs. Zombies 2 bezahlt

In der Konsolenwelt ist es üblich, dass Hersteller für die Exklusivität von Spielen auf ihrer Plattform bezahlen. Ist das ganze mittlerweile auch auf iOS und Android üblich?

Update: Nun rudert auch EA selbst zurück. „Es wurde ein Kommentar aus einem internen Meeting aus dem Kontext gerissen, daher kam es zu einem unglücklichen Missverständnis“, heißt es in einem Statement gegenüber PocketGamer.

Derzeit schwirrt ein Zitat durch das Internet, an dem sich Apple ganz und gar nicht erfreut. Alles dreht sich um Plants vs. Zombies 2 (App Store-Link), das bereits vor einigen Monaten für iPhone und iPad erschienen ist, mit Ausnahme von China aber noch nicht für Android verfügbar ist – obwohl es technisch wohl ein Leichtes wäre, das Spiel zu Portieren.

„Apple hat uns eine Wagenladung Geld gegeben, damit die Android-Version [von Plants vs. Zombies 2] später erscheint“, soll Frank Gibeau, Vize-Präsident bei Electronic Arts, bei einem internen Mitarbeiter-Meeting laut Giantbomb.com gesagt haben. Für dieses Zitat hätte die Webseite mehrere unterschiedliche Quellen.

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Samsung Galaxy Gear: Zum Scheitern verurteilt?

Auf der IFA haben wir die Gelegenheit genutzt, uns die neue Galaxy Gear, Samsungs neue Smartwatch, genauer anzusehen. Unsere ersten Gedanken gibt es im folgenden Artikel.

Spätestens seit der Pebble bin ich ein großer Fan von den smarten Uhren und kann es kaum erwarten, bis auch Apple ein entsprechendes Modell auf den Markt bringt. Vor wenigen Tagen war allerdings erst einmal Samsung an der Reihe. Die Koreaner haben auf der IFA in Berlin ihre neue Galaxy Gear vorgestellt, die wir uns heute genauer ansehen konnten.

Keine Frage: Mit dem Teil kann man wirklich coole Sachen anfangen. Einmal mit dem Galaxy Note gekoppelt, kann man nicht nur die Uhrzeit ablesen, sondern auch seine Mails und SMS lesen, den Kalender checken, auf zahlreiche Apps wie zum Beispiel Runtastic zugreifen. Es gibt einen integrierten Schrittzähler, der auch dann funktioniert, wenn kein Smartphone verbunden ist. Kurz gesagt: Die App kann alles, was man sich wünscht.

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Belkin WeMo: Steckdosen auch mit Android kompatibel

Android im Titel einer appgefahren-News? Im Fall des Belkin WeMo ist das durchaus nicht ohne Grund.

Bereits Anfang Januar haben wir ausführlich über das Belkin WeMo berichtet. Es handelt sich um Steckdosen und Bewegungssensoren, die man einfach in sein heimisches Netzwerk einbindet und dann mit dem iPhone steuern kann. Rund ein halbes Jahr nach dem Marktstart hat der Hersteller nun reagiert und nun auch eine Android-Version der Steuerungs-App nachgereicht.

Das kann ja durchaus auch für Apple-Nutzer von Interesse sein. Schließlich soll es auch Haushalte geben, in denen Partner, Kinder oder der Babysitter über ein Android-Gerät verfügen. Da kann es nicht schaden, wenn man das bisher auf Apple beschränkte System öffnet.

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Threema: Sicherer Messenger jetzt auch für Android

Threema, ein sicherer Messenger für das iPhone, gibt es jetzt auch für Android.

Ohne Zweifel ist die aus der Schweiz stammende App Threema (App Store-Link) im Vergleich zum beliebten WhatsApp Messenger eine tolle Sache: Er stammt aus der Schweiz, ist damit deutlich besseren Datenschutzrichtlinien unterworfen und auch sonst eine sichere Sache – dafür sorgen verschiedene Mechanismen, die wir euch bereits in unserem ausführlichen Test vorgestellt haben.

Bisher war die seit Dezember 2012 für 1,79 Euro erhältliche Applikation aber ein großes Manko: Sie war nur für das iPhone verfügbar und damit nur bedingt eine Empfehlung wert, schließlich konnte man dann auch einfach iMessage nutzen. Das hat sich nun geändert, denn Threema ist ab sofort auch für Android zu haben.

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Kommentar: Samsung und das neue Galaxy S4

Auch Jahre nach dem ersten Start bekommt das iPhone eigentlich nur Konkurrenz aus zwei Lagern: Google und Samsung. Heute Nacht wurde ein neuer Gegner vorgestellt.

Ein Blick über den Tellerrand kann nie schaden. Was macht die Konkurrenz, welche Innovationen gibt es und wie sieht es mit der Hardware aus? Auch wenn ich nicht extra wach geblieben bin, habe ich mich mittlerweile so gut über die Vorstellung des neuen Samsung Galaxy S4 informiert, dass es für eine eigene Meinung reicht. Natürlich bin ich auch gespannt, wie wohl eure Stimme ausfällt?

Während große deutsche Boulevard-Medien schon fragen: „Ist das Samsungs Superphone wirklich besser als Apples-Kult-Handy?“, wollen wir erst einmal einen Blick auf die Hardware werfen. Je nach Region soll das neue Samsung-Flagschiff mit einem 1,6 GHz Prozessor mit acht Kernen ausgestattet sein. LTE ist selbstverständlich mit an Bord, genau wie 2 GB Arbeitsspeicher. Beeindruckend ist das Display: 5 Zoll Diagonale und eine FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln.

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Sicherheit bei Apps: Besserung bei Apple, Rückschritte bei Google

Eine interessante Grafik ist vor wenigen Minuten in unserem Postfach gelandet. Es dreht sich um die Sicherheit von Apps.

„Das auf die Qualifizierung und Zertifizierung von Apps spezialisierte Unternehmen mediaTest digital präsentiert eine Statistik zum Thema App-Sicherheit mit einem alarmierenden Trend als Ergebnis“, heißt es in dieser Mail. Wie sicher Apps für iOS und Android sind, soll eine Untersuchung zeigen, die an 900 getesteten Apps durchgeführt wurde, 444 davon stammen aus Apples App Store.

Bevor wir uns um die Zahlen kümmern, müssen wir kurz klären, was überhaupt als Sicherheitsverstoß gewertet wird. Laut der durchführenden Firma sind das neben dem ungefragten Versand der UDID und IMEI (eindeutige Gerätekennung) an Dritte auch weitere Daten wir Adresskontakte, GPS-Standortdaten, Passwörter, Mobilfunkanbieter und weitere sensible Daten.

Wie mediaTest digital herausgefunden hat, hat die Anzahl der Verstöße vor allem auf der Android-Plattform deutlich zugenommen. 2011 wiesen 32,9 Prozent der getesteten Apps Mängel auf. Nur ein Jahr später lag der Wert im Google Play Store schon bei 43,6 Prozent. Positive Entwicklungen gibt es dagegen bei der iOS-Plattform: Hier ist der Wert der Sicherheitsverstöße von 32,9 auf nur noch 25,9 Prozent gesunken. Getestet wurden Apps, die zum jeweiligen Zeitpunkt weit oben in den Charts auftauchten und auf beiden Plattformen entsprechend weit verbreitet sein dürften.

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appgefahren & Android: Nichts als die Wahrheit

Mit weit über 100 Kommentaren haben wir am Sonntag für viele Diskussionen gesorgt. Nun wollen wir den Sachverhalt aufklären.

War es nun ein Aprilscherz oder war es keiner? Es war kein Aprilscherz, haben wir ja auch zu keinem Zeitpunkt behauptet! Wir stellen tatsächlich eine Android-App mit entsprechenden News bereit – entgegen eurer Befürchtungen müsst ihr euch allerdings keine Sorgen um die gewohnte Qualität hier im Apple-Bereich machen. Im Klartext bedeutet das für euch:

  • Es wird nicht weniger oder schlechtere Artikel geben!
  • Wir finden Apple nicht schlechter als vorher!
  • Ihr müsst mit Android weiterhin nichts am Hut haben!

Unseren Android-Bereich dürft ihr als komplett eigenständiges Projekt ansehen, das wir vorerst nebenbei und nicht in dem hohen Umfang wie Apple betreiben werden. Sollte android.appgefahren.de auf die erhoffte Akzeptanz bei den Android-Nutzern stoßen, werden wir unser Team ggf. verstärken, um das erhöhte Pensum bewältigen zu können.

Wir betonen es daher noch einmal, damit es auch jeder versteht: An appgefahren.de, der appgefahren News App und auch dem appMagazin wird sich in Zukunft nichts ändern (ausgeschlossen sind weitere Verbesserungen) und ihr werdet auch nicht in Kontakt mit Android-News kommen – außer ihr wollt es so. Wir hätten das Android-Projekt auch völlig anders nennen können, aber wir identifizieren uns einfach mit dem von uns geschaffenen und geliebten Namen.

iOS und Android sind die zwei erfolgreichsten mobilen Betriebssysteme der Gegenwart. Viele Themen sind plattformübergreifend, wie etwa Messenger oder große Neuerscheinungen wie Angry Birds Space. Warum sollen Android-Nutzer nicht von unseren Nachrichten profitieren dürfen? In diesem Sinne wünschen wir euch nach dem spannenden Sonntag einen angenehmen Start in die Woche und hoffen, dass ihr euren Freunden mit Android-Geräten von der neuen appgefahren-App berichtet.

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appgefahren macht jetzt auch Android

Den heutigen Sonntag wollen wir dazu nutzen, euch unser neuestes Projekt vorzustellen. Ausnahmsweise geht es diesmal nicht um Apple.

Neuer Monat, neues Glück – so oder so ähnlich könnte man den Start unserer neuen Schwester-Seite am heutigen 1. April beschreiben. Ab sofort wollen wir uns nicht mehr ausschließlich um Apple-News, sondern auch um Android kümmern – ihr habt es ja schon an der Headline erkennen können.

Damit es nicht zu Verwirrungen kommt, wollen wir die beiden erfolgreichsten mobilen Betriebssysteme der letzten Jahre unabhängig voneinander auf zwei getrennten Plattformen in Szene setzen. Davon können am Ende alle Parteien profitieren: Schließlich kam es schon häufiger vor, dass erfolgreiche Apps von Android zu iOS oder umgekehrt portiert wurden.

Einige von euch besitzen neben dem iPad ja vielleicht sogar ein Android-Smartphone. Auch dort müsst ihr jetzt nicht mehr auf appgefahren und unsere News verzichten. Vielleicht hat ja einer eurer Freunde ein Android-Gerät – wir freuen uns auf jede plattformübergreifende Empfehlung.

Bevor es in den Kommentaren „Feuer frei!“ heißt, wollen wir euch natürlich alle wichtigen Links mit auf den Weg geben. Über den Browser erreicht ihr unsere Android-Seite unter http://android.appgefahren.de, für Android-Geräte stellen wir eine kostenlose appgefahren-App (Download-Link) bereit.

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Blick über den Tellerrand: Pad & Phone Magazin gratis laden

Auch wenn wir uns alle auf unsere auf unsere liebsten Apple-Geräte konzentrieren, kann ein Blick über den Tellerrand nicht schaden.

Wer wissen will, wie sich die Konkurrenz aus den Lagern Samsung, HTC und Nokia schlägt, kann jetzt einen ganz unverbindlichen Blick auf auf die Zeitschrift Pad & Phone werfen. In Zusammenarbeit mit der PC Games Hardware können wir euch die letzte Ausgabe, die ihr am Kiosk mit 5,99 Euro hättet bezahlen müssen, als PDF-Dokument zur Verfügung stellen.

Der Download der Datei funktioniert leider nicht direkt aus der appgefahren-App. Am besten ihr klickt einfach lange auf diesen Link http://bit.ly/GXLHVM und kopiert ihn. Alternativ könnt ihr ihn natürlich auch manuell im Safari-Browser eingeben und dann herunterladen.

Die neue Ausgabe von Pad & Phone (01/2012) ist am heutigen Mittwoch in den Handel gekommen und bietet unter anderem einen großen Vergleich zwischen iOS, Android und Windows Phone 7.5. Außerdem hat die Redaktion verschiedene Kopfhörer, Lautsprecher und die passenden Apps gegeneinander antreten lassen.

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Blick über den Tellerrand: Android 3.0 für Tablets

Auf der CES in Las Vegas wurde das neue Android-Betriebssystem 3.0 erstmals vorgestellt. Die neue Version wurde speziell für Tablet-Rechner entwickelt, also für die Konkurrenz des iPads. In dem kurzen Trailer sind unter anderem Google Talk, Gmail, Youtube und der Google-Bookstore zu sehen. Android 3.0 „Honeycomb“ ist noch nicht fertiggestellt, vermutlich wird es im Laufe des Jahres die ersten entsprechenden Tablets geben.

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Angry Birds: Spielzeuge statt Android

Auf dem iPhone können Entwickler ein gutes Geschäft machen. Auf der Android-Plattform sieht es anders aus, wie ein bekannter Entwickler erläutert.

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch eine kleine Statistik vorgelegt, die sich mit den Preisen der Android- und iPhone-Apps deutscher Entwickler beschäftigt. Dort konnte festgehalten werden, dass Android-Apps im Durchschnitt deutlich günstiger angeboten werden. Diese Behauptet bestätigt auch Peter Vesterbacka, der Macher von Angry Birds, in einem Interview mit Technmarketing.

„Auf Android muss man seine Inhalte kostenlos anbieten. Niemand hat dort Erfolg mit dem Verkauf von Inhalten“, so der Entwickler. Seine Firma Rovio bietet Angry Birds in werbebasierter Form an, natürlich kostenlos. Der Erfolg ist trotzdem deutlich geringer als auf der iOS-Plattform.

„Wir bieten auch die Möglichkeit an, die Werbung durch einen In-App-Kauf auszublenden. Aber wir gehen davon aus, dass sie so nicht sonderlich viel Umsatz profitieren lässt“, denkt Vesterbacka.

Die Zukunft von Angry Birds sieht Vesterbacka ohnehin nicht auf Android-Handys. Stattdessen hat man sich bereits ganz anderen Geschäftsmodellen gewidmet, zum Beispiel dem Verkauf von Plüschtieren oder iPhone-Hüllen. „Das Spielzeug verkauft sich richtig gut, wir waren direkt ausverkauft und es war eine große Herausforderung alles aufrecht zu halten.“ Foto: Rovio

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